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	<title>Teufelsmoor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Teufelsmoor&amp;diff=11868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heidlbaer: /* Weblinks */ toter Link</title>
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		<updated>2025-04-16T10:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; toter Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamme teufelsmoor.png|mini|Das Teufelsmoor in Lage zu seiner Hauptentwässerung, der Hamme]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teufelsmoor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Düvelsmoor}}) bezeichnet man die Niederung nördlich von [[Bremen]] bis [[Bremervörde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Gerhard Kulp &amp;quot;Die Natur des Teufelsmoores&amp;quot;, in: &amp;quot;Die Findorff-Siedlungen im Teufelsmoor bei Worpswede&amp;quot;, Edition Temmen, S. 11, zweite Auflage (2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie macht einen großen Teil des [[Landkreis Osterholz|Landkreises Osterholz]] aus und reicht in angrenzende Teile des [[Landkreis Rotenburg (Wümme)|Landkreises Rotenburg]]. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Teufelsmoor&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;doofes Moor&amp;#039;&amp;#039; (taubes Moor) ab. Naturräumlich entspricht es der Hamme-Oste-Niederung und ist dadurch Teil der [[Stader Geest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paula Modersohn-Becker 014.jpg|mini|hochkant|links|[[Paula Modersohn-Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Moorgraben&amp;#039;&amp;#039;, 1900 bis 1902]]&lt;br /&gt;
Die Landschaft des Teufelsmoors liegt in einem [[Kaltzeit|eiszeitlichen]] Schmelzwassertal und erstreckt sich über eine Fläche von rund 500&amp;amp;nbsp;km². Die [[Niederung]] wird zentral von der [[Hamme (Fluss)|Hamme]] entwässert, in deren [[Urstromtal]] das Gebiet entstanden ist. Die [[Wümme]] und ihr Nebenfluss [[Wörpe]] entwässern den südlichen Teil der Region. Das Gebiet wird westlich von der [[Osterholzer Geest]] (dem südlichen Teil der [[Wesermünder Geest]]) und östlich von der [[Zevener Geest]] begrenzt. Am Nordende bei [[Karlshöfen]] treffen sich die beiden begrenzenden Geestrücken und bilden ein [[Joch (Gebirge)|Joch]] in der Geestlandschaft. An dieser Stelle befand sich ein eiszeitliches [[Gletschertor]], an dem das Urstromtal seinen Ausgang nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das namensgebende Teufelsmoor ist ein [[Hochmoor|ombrogenes Hochmoor]], das in der Nähe der Flussläufe in [[Niedermoor]] übergeht. Es gehörte zu den größten zusammenhängenden Mooren [[Nordwestdeutschland]]s. Die ältesten Stellen der Gegend in [[Grasberg]] weisen Torfkörper von elf Metern Tiefe und mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des [[Moor]]es liegen die Geestinsel [[Weyerberg (Worpswede)|Weyerberg]] und die durch viele Landschaftsmaler bekannt gewordene [[Künstlerkolonie Worpswede]]. Bekannt ist auch die „Moormetropole“ [[Gnarrenburg]] am nördlichen Rand des Teufelsmoores.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südwestlichen Rand des Teufelsmoors liegt der gleichnamige Ort [[Teufelsmoor (Ort)|Teufelsmoor]], der ein Ortsteil der Stadt [[Osterholz-Scharmbeck]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Teufelsmoor konnte früher nur an wenigen Stellen gequert werden. Seit langem besteht ein Verbindungsweg zwischen Gnarrenburg und Karlshöfen, wo das Moor eine Breite von nur einem Kilometer hat. Hier querte bereits in der [[Jungsteinzeit]] ein [[vorgeschichtlicher Moorweg]] die Niederung zwischen den gegenüber liegenden [[Geest]]rücken. In späterer Zeit wurde ein Damm aufgeschüttet, auf dem heute die [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;122 verläuft. Bei einer [[Ausgrabung]] in dem Bereich im Jahr 2018 konnten drei bis vier Wege nachgewiesen werden, deren Alter vorläufig auf etwa 400–600 Jahre geschätzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.focus.de/regional/niedersachsen/landkreis-rotenburg-wuemme-wege-durch-das-moor-kreisarchaeologie-laedt-zur-grabungsbesichtigung-ein_id_9511357.html |wayback=20180902012255 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wege durch das Moor – Kreisarchäologie lädt zur Grabungsbesichtigung ein.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-05-26 21:37:13 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;focus.de&amp;#039;&amp;#039;, 31.&amp;amp;nbsp;August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogler Hr.@Finndorff20160508 00.JPG|mini|hochkant|Moorkommissar J.-Chr. Findorff von [[Heinrich Vogeler]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besiedelt wurde das Teufelsmoor erst im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Um 1750 begann unter der Leitung von [[Kommissar|Moorkommissar]] [[Jürgen Christian Findorff]] die [[Moorkolonisierung|Kolonisation]] der gesamten Teufelsmoorniederung. Die [[Siedler]] waren einfache [[Knecht]]e und [[Magd|Mägde]], die sich mit der Aussicht auf Eigentum und Befreiung von Steuern und [[Militärdienst]] aus der Umgebung bewarben. Die Lebensbedingungen in den &amp;#039;&amp;#039;Moorkolonien&amp;#039;&amp;#039; waren noch weit bis in das 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sehr ärmlich, was sich im [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutschen]] Spruch äußerte: &amp;#039;&amp;#039;„Den Eersten sien Dood, den Tweeten sien Noot, den Drüdden sien Broot“&amp;#039;&amp;#039;. Die Lebenserwartung in den dunklen, feuchten und niedrigen &amp;#039;&amp;#039;[[Kate (Hütte)|Moorkaten]]&amp;#039;&amp;#039; war nicht hoch und der Moorboden eignete sich nicht für die Landwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein umfangreiches Entwässerungsnetz wurde angelegt, wobei die Hauptentwässerungsgräben gleichzeitig als Schifffahrtskanäle ausgebaut wurden. Zu dieser Zeit wurde massiv in die Natur eingegriffen und Millionen von Kubikmetern [[Torf]] wurden gestochen. Der Torf wurde zum Verkauf als Heizmaterial mit [[Torfkahn (Teufelsmoor)|Torfkähnen]] nach [[Bremen]] verschifft. Die neben den Kanälen aufgetragenen Dämme dienten dem [[Treideln]] und der Erschließung der einreihig angelegten [[Straßendorf|Straßendörfer]] nach dem Vorbild der [[Moorkolonisierung#Fehnsiedlungen|Fehngebiete]]. Vom Damm aus wurden die schmalen und sehr langen Landstücke (Hufen) ins [[Moor]] hinein bearbeitet. Noch heute sind diese Siedlungsstrukturen (Reihendörfer) in weiten Teilen der Gemeinden [[Grasberg]] und [[Worpswede]] gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Abbau des Torfkörpers und die Entwässerung haben sich auch die klimatischen Bedingungen des gesamten Landstriches ([[Mesoklima]]) wesentlich verändert. Die Glasindustrie setzte ein, etwa in der [[Fahrenhütte]]. Erst Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die [[Milchvieh]]haltung ausgeweitet. In Bremen wurde [[Gebäudeheizung|das Heizen]] mit Torf verboten, weil an manchen Wintertagen die Luftbelastung ([[Smog]]) unerträglich wurde. Kohle mit ihrer höheren [[Energiedichte]] verdrängte den Torf. Bis heute wird aber eine unwiederbringliche Zerstörung des Moores ([[Torfabbau]]) betrieben. Maßgeblich [[Melioration]]en wie [[Drainage (technische Systeme)|Drainierungen]], [[Tiefumbruch]] und [[Flussregulierung]]en sollten den Ertrag der Landwirtschaft steigern und ermöglichten sogar Ackerbau, der von der [[Intensive Landwirtschaft|intensiven Landwirtschaft]] meist zum Anbau von [[Mais|Silomais]] als Futter genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Maßnahmen wurden seit Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch verschiedene nationale und europäische Subventionsprogramme unterstützt. Das ging so weit, dass die Gräben im Sommer trockenfallen, [[Brand|Moorbrände]] entstehen und bei anhaltender Trockenheit zum Teil künstliche [[Bewässerung]]en eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] (1933–1945) gab es im Teufelsmoor kasernierte Einheiten des [[Reichsarbeitsdienst]]es (siehe auch: [[Geschichte von Osterholz-Scharmbeck#Arbeitslosigkeit und Nationalsozialismus|Geschichte von Osterholz-Scharmbeck]]). Von 1934 bis Ende 1941 befand sich im Teufelsmoor ein auch von anderen Städten belegtes Zwangslager der Bremer Fürsorgeverwaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Ayaß]]: &amp;#039;&amp;#039;„Asoziale“ im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1995, S.&amp;amp;nbsp;68–75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Teufelsmoor.jpg|1200|Das Teufelsmoor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren (die EG kämpfte schon seit Mitte der 1970er Jahre mit der Überproduktion landwirtschaftlicher Güter, siehe: [[Gemeinsame Agrarpolitik]]) begann ein Umdenken zur Landnutzung. Mit [[Flächenstilllegung]]en und [[Wiedervernässung]]en wird versucht, die Landschaft zu erhalten. Das Moor in seiner ursprünglichen Form ist heute nicht mehr vorhanden. Selbst noch intakte Moore –&amp;amp;nbsp;wie das [[Günnemoor]]&amp;amp;nbsp;– werden durch den industriellen [[Torfabbau]] weiter beeinträchtigt. Es sind aber noch Reste (Torfrücken nicht abgetorfter Flächen) in der Landschaft sichtbar, deren [[Renaturierung]] wegen der Höhenlage aber schwierig ist. Die Trockenheit fördert die [[Mineralisation]] des Torfkörpers und ermöglicht das Aufkommen von [[Gehölz]]en (zum Beispiel ist die [[Moorbirke]] eine [[Pionierpflanze]]).&lt;br /&gt;
Inzwischen sind auf diesen Flächen viele kleinere Ersatzstrukturen entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huvenhoops Moor&amp;amp;See.jpg|mini|Ursprüngliches Moor bei [[Gnarrenburg]] ([[Huvenhoopsmoor]])]]&lt;br /&gt;
Inzwischen liegt das Teufelsmoor im [[Speckgürtel]] Bremens, und seine Siedlungen wachsen durch die Ausweisungen von Bauland und den Zuzug vieler Neubürger. Die Geschichte der Landschaft und seiner Bewohner wurde in der 1982 von [[Radio Bremen]] produzierten Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Teufelsmoor&amp;#039;&amp;#039; verfilmt. Darin wird das Leben von mehreren Generationen der fiktiven Bauernfamilie Kehding von den Anfängen der Landgewinnung bis zum Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geschildert. Auch der [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]-Krimi [[Tatort: Hexentanz|&amp;#039;&amp;#039;Hexentanz&amp;#039;&amp;#039;]] spielt teilweise im Teufelsmoor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den Worpsweder Künstlern gemalte weiträumige Charakterlandschaft ist nach industriellem Torfabbau und [[Grünland]]umbrüchen heute nur noch auf kleinen, unter Schutz gestellten Flächen zu sehen. In der Aktualisierung des niedersächsischen Landes-[[Raumordnungsprogramm]]s war vom [[Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung|Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium]] 2010 vorgesehen, im Günnemoor – so wie auf anderen Hochmoorflächen im Elbe-Weser-Raum und rund um Bremen – weitere Flächen zum Torfabbau zu genehmigen. Dies wurde vom CDU-Landtagsabgeordneten [[Axel Miesner]] kritisiert, da ein neuerlicher industrieller Abbau der &amp;#039;&amp;#039;Vision Teufelsmoor&amp;#039;&amp;#039; des Landkreises Osterholz widerspricht, nach der eine nachhaltige Entwicklung des Gebietes beabsichtigt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Protest gegen den neuen Torfabbau wächst. Agrarministerium will weitere 9000 Hektar genehmigen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weser-Kurier&amp;#039;&amp;#039;, 24.&amp;amp;nbsp;Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landkreis-osterholz.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNzExOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL29zdGVyaG9sei9sa29oei9tZWRpZW4vaW50ZXJuL3Zpc2lvbl90ZXVmZWxzbW9vcl9hYnNpY2h0c2Vya2xhZXJ1bmcucGRm Vision Teufelsmoor des Landkreises Osterholz]{{Toter Link|url=http://www.landkreis-osterholz.de/inhalt/datei.php?id=OTAxMDAwNzExOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL29zdGVyaG9sei9sa29oei9tZWRpZW4vaW50ZXJuL3Zpc2lvbl90ZXVmZWxzbW9vcl9hYnNpY2h0c2Vya2xhZXJ1bmcucGRm |date=2019-03 |archivebot=2019-03-08 20:04:56 InternetArchiveBot }} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2012 liefen die Abbaugenehmigungen aus. Daher beantragte der Unternehmer neue Genehmigungen. Der Landkreis hatte wiederholt seine strikt ablehnende Haltung dargestellt. Im Sommer 2012 sprach sich auch die Landesregierung gegen einen weiteren Torfabbau im Teufelsmoor aus. Daraufhin wurden die Genehmigungsanträge zurückgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Thurm |url=http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen_artikel,-Landkreis-setzt-sich-durch-Turba-verzichtet-auf-Torfabbau-_arid,379304.html |titel=Landkreis setzt sich durch: Turba verzichtet auf Torfabbau |werk=Weser-Kurier |datum=2012-09-21 |abruf=2012-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abbaufläche wurde [[Wiedervernässung|wiedervernässt]] im April 2017 als Teil des [[Teufelsmoor (Naturschutzgebiet)|Naturschutzgebiets Teufelsmoor]] unter Schutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aktion-moorschutz.de/1442/vom-torfabbau-zum-moorschutz.html |titel=Vom Torfabbau zum Moorschutz |hrsg=Aktion Moorschutz, Biologische Station Osterholz e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2012-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturlandschaftsraum ==&lt;br /&gt;
Der [[Kulturlandschaft]]sraum Hamme-Wümme-Niederung mit Teufelsmoor umfasst ein 790 km² großes Gebiet. Diese Zuordnung zu den [[Kulturlandschaften in Niedersachsen]] hat der [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]] (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wiegang: &amp;#039;&amp;#039;K10   	Hamme-Wümme-Niederung mit Teufelsmoor&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Landesweite Erfassung, Darstellung und Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, Hannover, 2019, S. 96–99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Moorexpress]]&lt;br /&gt;
* [[Schwert aus dem Teufelsmoor]]&lt;br /&gt;
* [[Torfkahn (Teufelsmoor)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1980, ISBN 3-7842-0227-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Gerhard Kulp: &amp;#039;&amp;#039;Der Weyerberg und das Teufelsmoor. Ein landschaftsökologischer Führer.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Biologische Station Osterholz, [[Verlag M. Simmering]], Lilienthal 1995, ISBN 3-927723-25-8.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Ein Ausflug ins Teufelsmoor |Autor=Johann Georg Kohl |Jahr=1863 |Heft=29, 30 |Seite=460–463, 474–475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Toter Link|datum=2025-04|fix-attempted=1|url=http://www.kulturportalnordwest.de/index.php/kulturellesdieosterverden/285-kulturelles-erbe-landschaft/1775-kulturland-teufelsmoor|text=&amp;#039;&amp;#039;Kulturland Teufelsmoor&amp;#039;&amp;#039; im Kulturportal Nordwest}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturland-teufelsmoor.de/ Kulturland Teufelsmoor]&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE|BFN-SB|63200|Teufelsmoor|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1042652368 Literatur über das Teufelsmoor] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Rotenburg (Wümme))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elbe-Weser-Dreieck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Worpswede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grasberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Stader Geest|Hamme-Oste-Niederung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft (Niedersachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heidlbaer</name></author>
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