<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Teufelsmauer_%28Harz%29</id>
	<title>Teufelsmauer (Harz) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Teufelsmauer_%28Harz%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Teufelsmauer_(Harz)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-08T06:23:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Teufelsmauer_(Harz)&amp;diff=14134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bötsy: /* Flora und Fauna */ erg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Teufelsmauer_(Harz)&amp;diff=14134&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-23T15:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Flora und Fauna: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME = Teufelsmauer (Harz)&lt;br /&gt;
|BILD = Teufelmauer Mittelstein 2010.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Felswand der Teufelsmauer, hier der [[Königstein (Teufelsmauer)|Königstein]] bei [[Weddersleben]]&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL = &lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE = &lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG = DE&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Harz]] ([[Sachsen-Anhalt]]), nördlich des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51.7575&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11.083056&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-ST&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = Deutschland Sachsen-Anhalt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teufelsmauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]] ist eine aus harten [[Sandstein]]en der [[Obere Kreide|oberen Kreide]] bestehende Felsformation im nördlichen [[Harz (Mittelgebirge)|Harzvorland]], die auf etwa 20&amp;amp;nbsp;km Länge von [[Ballenstedt]] über [[Rieder (Ballenstedt)|Rieder]] und [[Weddersleben]] bis nach [[Blankenburg (Harz)]] verläuft. Zahlreiche markant herausragende Einzelfelsen der [[Harzklippen]] tragen Eigennamen, wie die [[Adlerfelsen]], der [[Cäsarfelsen (Teufelsmauer)|Cäsarfelsen]] oder das [[Hamburger Wappen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele [[Sage]]n und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits 1833 sowie 1852 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet [[Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale]] ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten [[Nationaler Geotop|Nationalen Geotope]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Franzke: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Quadratmeile der Geologie&amp;amp;nbsp;– Der Harznordrand und die Teufelsmauer.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst-Rüdiger Look, Ludger Feldmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Faszination Geologie. Die bedeutende Geotope Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; E.&amp;amp;nbsp;Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2006, ISBN 3-510-65219-3, S.&amp;amp;nbsp;36f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Felsrippe der Teufelsmauer tritt im [[Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt]] zwischen [[Ballenstedt]] im Südosten und [[Blankenburg (Harz)]] im Nordwesten auf 20&amp;amp;nbsp;km Länge an drei Stellen zu Tage. Sie beginnt mit den [[Gegensteine]]n nordwestlich von Ballenstedt. Ihre Fortsetzung findet sich in der Teufelsmauer nördlich [[Neinstedt]]s und südlich [[Weddersleben]]s, wo sich auf zwei Kilometer Länge von Südosten nach Nordwesten der Königstein, die Mittelsteine und die Papensteine aneinanderreihen; zwischen Neinstedt und Weddersleben fließt die [[Bode]] als weithin größter Fluss der Gegend durch die Felsformation. Nach Nordwesten hin, vorbei an [[Warnstedt (Thale)|Warnstedt]], setzt sich der felsige Höhenzug zwischen [[Timmenrode]] und Blankenburg mit dem [[Hamburger Wappen]], der [[Gewittergrotte]], dem Froschfelsen und dem Heidelberg ({{Höhe|331.5|DE-NHN|link=true}}), [[Großvater (Teufelsmauer)|Großvaterfelsen]] ({{Höhe|317.1|DE-NHN}}) und Großmutterfelsen &amp;lt;!--({{Höhe|???|DE-NHN}})--&amp;gt; fort.&lt;br /&gt;
Südlich des Westendes der Teufelsmauer in Blankenburg steht der 1893 als Villa im [[Jugendstil]] errichtete denkmalgeschützte Bau [[Hotel Victoria Luise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
TeufelsmauerNeinstedt.JPG|Luftbild von der Teufelsmauer bei Weddersleben&lt;br /&gt;
HH Wappen.JPG|Felsformation Hamburger Wappen bei Timmenrode&lt;br /&gt;
Teufelsmauer Weddersleben msu2017-0683.jpg|Mittelsteine bei Weddersleben&lt;br /&gt;
Ballenstedt-Asmusstedt, Großer Gegenstein.jpg|Großer [[Gegensteine|Gegenstein]] bei [[Asmusstedt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Teufelssessel.jpg|mini|[[Teufelssessel]] auf der Teufelsmauer]]&lt;br /&gt;
Die Felsklippen der Teufelsmauer werden von harten [[Sandstein]]en verschiedener Epochen der oberen [[Kreide (Geologie)|Kreidezeit]] gebildet. Den überwiegend [[Tonminerale|tonig]]-[[Kalkstein|kalkigen]] Schichten der oberen Kreide sind festere Sandsteine (Involutus- und Heidelberg-Sandstein) sowie Kalksteine eingeschaltet. Durch [[Verkieselung|Silifizierung]] infolge eindringender [[Kieselsäure]] kam es außerdem zu einer extremen Verhärtung der Sandsteine, die aber auf wenige Meter der damals horizontal lagernden Schichten beschränkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesteinsschichten wurden wie alle Schichten am Harznordrand durch die bis zur Kreidezeit andauernde Heraushebung des Harzes steil gestellt oder überkippt, so dass die Schichtoberflächen heute nach unten weisen. Eine [[Schichtlücke]] zwischen [[Schwarzer Jura|Lias]] und der unteren Kreide und die bis zum [[Muschelkalk]] übergreifende, [[Diskordanz|diskordante]] Lagerung der oberen Kreide belegen Aktivitäten zu verschiedenen Zeiten, die vor allem an der [[Harznordrandverwerfung]] stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die anschließende [[Abtragung]] der weicheren Gesteinspartien wurden die harten Gesteinsschichten zu markanten Schichtrippen, die mit bis zu 20&amp;amp;nbsp;m hohen Felsen ihre Umgebung überragen. Einige Teile wurden durch die Wirkung der Flüsse bzw. durch [[Eiszeitalter|eiszeitliche]] [[Gletscher]] zerstört.&amp;lt;!--Quelle für die Zerstörung durch Gletscher?--&amp;gt; Deshalb weist die Teufelsmauer heute verschiedene Lücken auf. Vor allem ein anderer Verlauf der Bode ist dafür verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Schmidt-Döhl]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://studylibde.com/doc/11147849/zusammenfassung-abstract Die Entstehung des Trockentals südöstlich von Langenstein und der voreiszeitliche Verlauf der Bode im nördlichen Harzvorland]&amp;#039;&amp;#039;, in: Hallesches Jahrbuch für Geowissenschaften 38 (2016), S. 29–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Segmente der Teufelsmauer sind nicht alle gleich alt. Die Gegensteine bei Ballenstedt sind aus einer verkieselten Sandsteinschicht des  [[Coniacium|Coniac]] (Involutus-Sandstein) [[Verwitterung|herausgewittert]]. Die steilstehenden Schichtrippen bei Blankenburg bestehen aus quarzitischen und steilgestellten Heidelberg-Sandsteinen des [[Santonium|Santon]], ebenso wie die herausragende Schichtrippe der Teufelsmauer bei Weddersleben. Sie erreicht mit dem Mittelstein ({{Höhe|185.2|DE-NHN}}) und dem Königsstein ({{Höhe|184.5|DE-NHN}}) ihre größten Höhen und liegt damit etwa 50&amp;amp;nbsp;m über der Bode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Sand der Sandsteine sind nährstoffarme Rohböden vom Typ der Sand-[[Syrosem]]e und [[Regosol]]e entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Archäologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Löbbecke-Tafel.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für [[Carl Löbbecke]]]]&lt;br /&gt;
Archäologisch lassen sich Spuren der [[Altsteinzeit]], der [[Bandkeramische Kultur|Linienbandkeramik]] und der [[Bronzezeit]] nachweisen. Schon während der Steinzeit waren erste Siedler anwesend, denn es wurden mehrere steinzeitliche [[Quarzitwerkzeug]]e, wie Kernsteine, [[Abschlag (Archäologie)|Abschläge]] und ein [[Faustkeil]] geborgen. [[Karl Schirwitz]] wies darauf hin, dass die Klippen in geschichtlicher Zeit zur Gewinnung von Bruch- und Pflasterstein genutzt worden sind, „wobei sich handliche Abschläge, auch klingenförmige, leicht und zahlreich genug ergeben können.“ Er ordnet die grob zugeschlagenen Großformen von den Mittelsteinen eindeutig in die Steinzeit ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresschrift (1980/81)&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;372, und &amp;#039;&amp;#039;Fundmeldungen Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte Halle&amp;#039;&amp;#039; 70 (1987), S.&amp;amp;nbsp;251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1922 stellte [[Adolf Brinkmann]] die ehemalige Existenz einer Siedlung fest: „So erscheint die Teufelsmauer, die nach Nordosten schroff abfällt, auf ihrer südlichen Seite als eine vorgeschichtliche Wallburg, auf der man die Vertiefung der einstigen Hütten noch erkennen kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises und der Stadt Quedlinburg&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1 (Beschreibende Darstellung der älteren Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen&amp;amp;nbsp;33). Berlin 1922, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus welcher Zeit diese Wallburg stammen könnte, lässt er jedoch offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Siedlung wurde 1980 im Bereich des Ostteils des Königssteins lokalisiert. Mehrere Scherben und Steingeräte der jüngeren [[Linienbandkeramik]] konnten hier als [[Lesefund]]e geborgen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Verbleib: Landesmuseum Halle&amp;amp;nbsp;80: S.&amp;amp;nbsp;161–163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit vor 1931 wurde ein bronzezeitlicher [[Hortfund]] geborgen und in das Museum nach [[Quedlinburg]] gebracht. Es handelt sich um mehrere böhmische Absatzbeile, die in die Bronzezeit datiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schirwitz, &amp;#039;&amp;#039;Der Bronzeschatzfund vom Lehof bei Quedlinburg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahresschrift für Vorgeschichte der sächsisch-thüringischen Länder&amp;amp;nbsp;19&amp;#039;&amp;#039;, 1931, S.&amp;amp;nbsp;61, Anm.&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Siegfried I. (Weimar-Orlamünde)|Siegfried von Ballenstedt]] (1075–1113) wurde am 21. Februar 1113 durch kaiserliche Parteigänger an der Teufelsmauer bei Warnstedt überfallen. Zwar überlebte er den Angriff schwer verletzt, verstarb aber an den Folgen am 9. März. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] besuchte, angetan von der Geologie, im Jahr 1784 die sagenumwobene Sandsteinwand. Daran erinnert der 2005 aufgestellte [[Goethestein (Teufelsmauer)|Goethestein]]. Die preußische Regierung stellte die Teufelsmauer und 135,37&amp;amp;nbsp;Hektar des umgebenden Gebietes aufgrund der Einzigartigkeit der geologisch-morphologischen Verhältnisse, aber auch wegen der Spezifik der Gebietsflora mit besonderer Vegetation bereits am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1852 unter Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im westlichen Teil der Teufelsmauer ist in die markante Felsformation des [[Löbbecke-Felsen]] eine gusseiserne Gedenktafel eingelassen, die an den Blankenburger Bürgermeister [[Carl Löbbecke]] (1809–1869) erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel und Volker Mothes: &amp;#039;&amp;#039;Harzer Klippen- &amp;amp; Stiegenwelt, Bd.&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039;, Halle/Saale 2011, S.&amp;amp;nbsp;165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Otto Stielow]] (1831–1908) erwarb sich besondere Verdienste um den Erhalt des Naturdenkmals Teufelsmauer, als er 1867 der Gemeinde [[Weddersleben]] die weitere Nutzung als Steinbruch untersagte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lau.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MLU/LAU/Wir_ueber_uns/Publikationen/Sonderhefte_der_Berichte_des_LAU/Dateien/Teufelsmauer_SH_1-2002.pdf 150 Jahre Schutz der Teufelsmauer – Tagung und Festveranstaltung am 08.06.2002 in Weddersleben] (Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Nationalsozialismus]] soll in den Jahren 1934/35 auf dem [[Adlerfelsen]] eine rote Fahne (Symbol der [[Arbeiterbewegung]] und damals verboten) gesetzt worden sein. Die Verursacher konnten nicht ermittelt werden. Aufgrund der schweren Zugänglichkeit soll es fast zwei Jahre gedauert haben, bis ein Kletterer sie einholte. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen roten [[Unterrock]] handelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kay Förster: &amp;#039;&amp;#039;De Düwelsmur tau Wedderslewe&amp;#039;&amp;#039;. Weddersleben 2006, S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Gedenkstein (Weddersleben)|Gedenkstein]] markiert eine Stelle, an der im April 1945 von Anwohnern ein gefallener deutscher Soldat, dessen Identität unbekannt blieb, beigesetzt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.harz-urlaub.de/sportundspiel/wandern/weddersleben-teufelsmauer.htm |wayback=20170915154356 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wanderung über die Teufelsmauer&amp;#039;&amp;#039; auf www.harz-urlaub.de |archiv-bot=2024-05-26 21:36:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelsmauer Silbergrasrasen.jpg|mini|Silbergrasrasen an der Teufelsmauer bei Weddersleben]]&lt;br /&gt;
Im [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] bilden die Hangflanken des Höhenrückens unterhalb der Teufelsmauer sandige und auch blockige Verwitterungsprodukte. Es entwickelten sich nährstoffarme Böden, vor allem Sand-Syroseme und Regosole. Aufgrund der schlechten Eigenschaften des Bodens in Bezug auf den Wasserhaushalt und der Expositionsunterschiede sind auf den Standorten unterhalb der Teufelsmauer ganz spezifische Vegetationselemente verbreitet, die sich sehr von den mit [[Löss]] überdeckten Flächen der Umgebung unterscheiden. Sie reichen von Magerrasen und Zwergstrauchheiden über Trocken- und Halbtrockenrasen bis zu Ruderalgesellschaften, also meist unscheinbar blühende Schuttpflanzen, die sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit, große Lebenszähigkeit und starke Vermehrung auszeichnen. Floristisch bedeutsam sind der [[Feld-Kranzenzian|Feldenzian]] &amp;#039;&amp;#039;(Gentianella campestris)&amp;#039;&amp;#039; und der [[Behaarter Ginster|Behaarte Ginster]] &amp;#039;&amp;#039;(Genista pilosa)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandböden werden mit Blauschwingel-Silbergras-[[Sandmagerrasen]] besiedelt, der Pioniervegetation offener, besonnter Sandflächen außerhalb der Küstenbereiche. Die Rasen sind stellenweise reich an bunt blühenden Kräutern wie [[Sand-Thymian]] (&amp;#039;&amp;#039;Thymus serpyllum&amp;#039;&amp;#039;), [[Berg-Sandglöckchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Jasione montana&amp;#039;&amp;#039;) und [[Karthäuser-Nelke]] (&amp;#039;&amp;#039;Dianthus carthusianorum&amp;#039;&amp;#039;). In den offenen Sandflächen haben sich stellenweise auch Arten der Ackerbegleitflora und von Straßenrändern angesiedelt. Die Vegetation wird außerdem gekennzeichnet durch zahlreiche Wärmezeiger wie [[Gewöhnlicher Natternkopf]] (&amp;#039;&amp;#039;Echium vulgare&amp;#039;&amp;#039;), [[Gewöhnliche Besenrauke]] (&amp;#039;&amp;#039;Descurainia sophia&amp;#039;&amp;#039;) und [[Steinweichsel]] (&amp;#039;&amp;#039;Prunus mahaleb&amp;#039;&amp;#039;) sowie viele subkontinental verbreitete Arten wie [[Graukresse]] (&amp;#039;&amp;#039;Berteroa incana&amp;#039;&amp;#039;), [[Feld-Mannstreu]] (&amp;#039;&amp;#039;Eryngium campestre&amp;#039;&amp;#039;), [[Feld-Beifuß]] (&amp;#039;&amp;#039;Artemisia campestris&amp;#039;&amp;#039;), [[Rispen-Flockenblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Centaurea stoebe&amp;#039;&amp;#039;) und [[Gemüsespargel]] (&amp;#039;&amp;#039;Asparagus officinalis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Die Sandsteinfelsen selbst weisen einen leichten Bewuchs mit [[Flechte|Krustenflechten]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markante Einzelfelsen, Höhlen und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche markant herausragende Einzelfelsen der [[Harzklippen]] tragen Eigennamen, wie die [[Adlerfelsen]], der [[Cäsarfelsen (Teufelsmauer)|Cäsarfelsen]] oder das [[Hamburger Wappen]].&lt;br /&gt;
* [[Rittertreppe]]&lt;br /&gt;
* [[Teufelsloch (Teufelsmauer)|Teufelsloch]]&lt;br /&gt;
* [[Kuhställe]]&lt;br /&gt;
* [[Kammweg (Teufelsmauer)|Kammweg]]&lt;br /&gt;
* [[Teufelssessel]]&lt;br /&gt;
* [[Heidelbergwarte]]&lt;br /&gt;
* [[Brockenblick (Teufelsmauer)|Brockenblick]]&lt;br /&gt;
* [[Großvater (Teufelsmauer)|Großvater]]&lt;br /&gt;
* [[Löbbecke-Felsen]]&lt;br /&gt;
* [[Fuchsfelsen]] und [[Gewittergrotte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern und Klettern ==&lt;br /&gt;
Die Felsbänder der Teufelsmauer sind jeweils durch Wanderwege erschlossen. Sie gehören zu den Attraktionen der Städte [[Thale]] und Blankenburg. Den [[Kammweg (Teufelsmauer)|Kammweg]] vom Hamburger Wappen bis zum Großvaterfelsen ließ 1853 der Blankenburger Bürgermeister [[Carl Löbbecke]] anlegen, zu dessen Andenken am [[Löbbecke-Felsen]] eine gusseiserne Gedenktafel errichtet wurde; dieser Wegabschnitt trägt auch den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Löbbeckestieg&amp;#039;&amp;#039;. Der Abschnitt Timmenrode–Blankenburg des [[Europäischer Fernwanderweg E11|Europäischen Fernwanderwegs E11]] verläuft entlang der Felsformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz geschützter Pflanzenarten sind im Naturschutzgebiet Teufelsmauer Maßnahmen zur Besucherlenkung notwendig geworden. Die Felsbereiche sind von den Wanderwegen aus zu erleben, die vielerorts mit Barrieren gesichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer Stelle der Teufelsmauer zwischen Neinstedt und Weddersleben gibt es mit Nr.&amp;amp;nbsp;188&amp;lt;ref&amp;gt;Harzer Wandernadel: [http://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/uebersichtskarte/stempelstelle-188-teufelsmauer-%20weddersleben/ &amp;#039;&amp;#039;Stempelstelle 188 / Teufelsmauer Weddersleben&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;(&amp;lt;!--Name laut Aufschrift des Stempelkastens--&amp;gt;Teufelsmauer)&amp;#039;&amp;#039;, auf harzer-wandernadel.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{Coordinate|text=⊙|NS=51/45/21.65/N|EW=11/5/14.4/E|type=landmark|region=DE-ST|name=Lage: Stempelstelle Teufelsmauer}}) eine Stempelstelle im System der [[Harzer Wandernadel]]; weitere Stempelstellen entlang der Mauer befinden sich bei Timmenrode am [[Hamburger Wappen]] (Nr.&amp;amp;nbsp;74) und bei Blankenburg unterhalb des &amp;#039;&amp;#039;Großvaterfelsen&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Gasthaus Großvater&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;76&amp;lt;ref&amp;gt;Harzer Wandernadel: [http://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/uebersichtskarte/stempelstelle-76-%20grossvaterfelsen/ &amp;#039;&amp;#039;Stempelstelle 76 / Großvaterfelsen&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;(&amp;lt;!--Name laut Aufschrift des Stempelkastens--&amp;gt;Gasthaus Grossvater)&amp;#039;&amp;#039;, auf harzer-wandernadel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;;&amp;amp;nbsp;{{Coordinate|text=⊙|NS=51/47/9.6/N|EW=10/58/1.7/E|type=landmark|region=DE-ST|name=Lage: Stempelstelle Gasthaus Großvater}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An allen Felserhebungen der Teufelsmauer entlang führt zwischen Ballenstedt und Blankenburg der Teufelsmauerstieg, der im August 2009 als 35&amp;amp;nbsp;km langer Wanderweg eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bodetal.de/urlaub-im-harz/urlaubsregion-bodetal/ausflugsziele/teufelsmauer.html &amp;#039;&amp;#039;Die Teufelsmauer&amp;#039;&amp;#039;], in &amp;#039;&amp;#039;Das Bodetal&amp;#039;&amp;#039;, auf bodetal.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere der Felsen der Teufelsmauer bei Blankenburg sind zum Klettern freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen von der Teufelsmauer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelsmauer Weddersleben msu2017-0668.jpg|hochkant|mini|Detail der Teufelsmauer nahe [[Thale]]]]&lt;br /&gt;
=== Aus der Sammlung der Brüder Grimm ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Brüder Grimm}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Auf dem nördlichen Harze, zwischen Blankenburg und Quedlinburg, siehet man südwärts vom Dorfe Thale eine Felsenfläche, die das Volk: des Teufels Tanzplatz nennt und nicht weit davon Trümmer einer alten Mauer, denen gegenüber nordwärts vom Dorfe sich ein großes Felsenriff erhebt. Jene Trümmer und dieses Riff nennt das Volk: Teufelsmauer. Der Teufel stritt lange mit dem lieben Gott um die Herrschaft der Erde. (eigentlich: Der Teufel baute sie, um sich mit Gott die Welt zu theilen. Da ihm aber dazu eine bestimmte Zeit anberaumt worden war, und die ganze Mauer innerhalb der Frist nicht fertig wurde, so warf der Böse aus Zorn, am Nichts gearbeitet zu haben, einen großen Theil des Werkes wieder um, so daß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; nur hin und wieder einzelne Stücke stehen blieben.) Endlich wurde eine Teilung des damals bewohnten Landes verabredet. Die Felsen, wo jetzt der Tanzplatz ist, sollten die Grenze scheiden und der Teufel erbaute unter lautem Jubeltanz seine Mauer. Aber bald erhub der nimmersatte neuen Zank, der damit endigte, daß ihm noch das am Fuß jenes Felsens belegene Tal zugegeben wurde. Darauf türmte es noch eine zweite Teufelsmauer.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sage von den drei Elfen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Einst hatte ein Kriegsmann als Dank für seine Dienste ein Stück Land hinter Thale, zur Teufelsmauer hin, erhalten. Das rodete er im Schweiße seines Angesichts. Fast hatte er sein Tagewerk vollbracht. Die Stämme lagen kreuz und quer, welk hingen die Zweige. Nur noch drei Bäume standen gegen den Abendhimmel und er war zu müde, noch Hand an sie zu legen. Wie er jedoch im Einschlummern begriffen war, schien es ihm, als vernähme er Jammern und Wehklagen und er sah kleine Frauengestalten, durchschimmernd wie Nebelwölkchen, in den Zweigen, die barmten, dass sie nun auch ihr Leben verlieren sollten wie ihre Schwestern. ‚Euch soll kein Leid geschehen‘, rief er und hielt sein Wort. Als jedoch viele Jahre später ein Nachfahre auch diese Bäume abhackte, dorrte der Boden aus, und der Wind trug ihn davon und mit ihm den Reichtum. So ergeht es all jenen, die die kleinen Geister nicht achten wollen und nichts weiter sehen als nur sich selbst und ihre Habgier.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sage vom Teufel und Hahn ===&lt;br /&gt;
Die Sage vom „Teufel und Hahn“ im Harzvorland findet sich in zwei Varianten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Variante der Sage lässt eine Marktfrau mit Hahn aus [[Cattenstedt]], einem kleinen Dorf bei [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]], kommen: &amp;#039;&amp;#039;„Gott und Teufel stritten sich um den Besitz der Erde; sie einigten sich, Gott sollte das fruchtbare Flachland behalten, der Teufel das erzhaltige Harzgebirge bekommen, wenn er bis zum ersten Hahnenschrei eine Grenzmauer fertig hätte. Er baute sie bis zum Harzrande. Als noch ein Stein fehlte, kräht der Hahn, den eine Marktfrau aus Cattenstedt, die auf dem Weg nach Blankenburg war, im Korb hatte. Die Arbeit war vergeblich und der Teufel zerschlug wütend sein Werk.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Variante lässt die Bäuerin aus [[Timmenrode]] kommen: &amp;#039;&amp;#039;„Vor grauer Zeit kam der Teufel mit dem Herrn überein, Gütertrennung vorzunehmen. Der Harz aber sollte sein Herrschaftsbereich sein. So wetteten sie miteinander, dass er das Gebiet haben dürfe, wenn es ihm gelänge, in einer einzigen Nacht eine Mauer darum zu ziehen, hoch schwer und eisern wie die Bauwerke der Kaiser. Gesagt, getan, das Mauerwerk wuchs in der Dunkelheit. Da ließ der Herr eine Bäuerin aus Timmenrode mit ihrem Hahn im Korb zu Markte gehen und sie über einen kleinen Kiesel stolpern. Da reckte der Hahn im Korb den Hals und begann zu krähen. Der Teufel glaubte, die Nacht sei zu Ende, und schleuderte vor Wut den Schlussstein gegen das Bauwerk, so dass nur noch Bruchstücke stehenblieben.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen beiden Formen der Nordharzer Teufelsmauersage mit Wette und Hahn stehen mehrere Versionen aus dem niederbayrischen Donaugebiet gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teufelsmauer im Film ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Harz-Teufelsmauer.jpg|mini|Teufelsmauer aus der Ferne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TeufelsmauerTimmenrode2.jpg|mini|[[Hamburger Wappen]] bei Timmenrode]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufel25.jpg|mini|Teufelsloch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielfilme ===&lt;br /&gt;
Die eigentümliche Felsformation ist seit den 1960er Jahren eine beliebte Kulisse für zahlreiche –&amp;amp;nbsp;insbesondere im Mittelalter angesiedelte&amp;amp;nbsp;– Filme. Zu DDR-Zeiten drehte die [[DEFA]] hier zahlreiche Filme wie:&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR-Doku&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mdr.de/tv/programm/sendung539300.html |wayback=20150614112303 |text=&amp;#039;&amp;#039;Teufel, Gojko und Komparsen – Wie die DEFA den Harz erobert&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-17 19:17:09 InternetArchiveBot }}, aus &amp;#039;&amp;#039;Der Osten&amp;amp;nbsp;– Entdecke wo du lebst&amp;#039;&amp;#039;, MDR; 2013, auf mdr.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IMDB-Teuf&amp;quot;&amp;gt;[http://www.imdb.com/search/text?realm=title&amp;amp;field=locations&amp;amp;q=Teufelsmauer &amp;#039;&amp;#039;Teufelsmauer&amp;#039;&amp;#039;] (Einträge in der [[Internet Movie Database]]; IMDB), abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;März 2017, auf imdb.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fünf Patronenhülsen]]&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Söhne der großen Bärin (Film)|Die Söhne der großen Bärin]]&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Röckle und der Teufel]]&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der lange Ritt zur Schule]]&amp;#039;&amp;#039; (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] diente die Teufelsmauer für nationale und internationale Filmproduktionen als Motiv:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Til Schweiger]] (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Päpstin (Film)|Die Päpstin]]&amp;#039;&amp;#039; (2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Black Death (Film)|Black Death]]&amp;#039;&amp;#039; (2010)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Medicus (Film)|Der Medicus]]&amp;#039;&amp;#039; (2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bibi &amp;amp; Tina: Voll verhext]]&amp;#039;&amp;#039; (2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Frantz (Film)|Frantz]]&amp;#039;&amp;#039; (2016)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das singende, klingende Bäumchen (2016)|Das singende, klingende Bäumchen]]&amp;#039;&amp;#039; (2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Animationsfilme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=BVs0MsYvn9o Die Teufelsmauer]&amp;#039;&amp;#039; (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmdokumentationen und -berichte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Teufel, Gojko und Komparsen – Wie die DEFA den Harz erobert&amp;#039;&amp;#039; (MDR 2013; Autor: Steffen Jindra; Moderator: [[Axel Bulthaupt]]; Länge: 29:43 Minuten)&lt;br /&gt;
* Die Teufelsmauer war eine Station von [[Katja Ebstein]] in ihrer Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Unterwegs in der DDR]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR-Doku&amp;quot; /&amp;gt; (ARD; 1984–1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Detlef W. Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Weddersleben, Ldkr. Quedlinburg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Siegfried Fröhlich (Prähistoriker)|Siegfried Fröhlich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der Vorgeschichte Sachsen-Anhalts.&amp;#039;&amp;#039; Landesmuseum für Vorgeschichte Halle (Saale), Halle (Saale) 1995, ISBN 3-910010-13-X, Nr.&amp;amp;nbsp;3.&lt;br /&gt;
* Karl Schirwitz: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Steinzeit des Harzvorlandes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mannus&amp;amp;nbsp;30&amp;#039;&amp;#039; (1938), S.&amp;amp;nbsp;299–322.&lt;br /&gt;
* H. Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Das Nördliche Harzvorland.&amp;#039;&amp;#039; In: Eckhard Oelke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Perthes Länderprofile: Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; [[Gotha]], 1997, S.&amp;amp;nbsp;80–84.&lt;br /&gt;
* F. Trusheim: &amp;#039;&amp;#039;Die „Teufelsmauer“ im nördlichen Harzvorland.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Volk&amp;amp;nbsp;71&amp;#039;&amp;#039; (1941), S.&amp;amp;nbsp;29–36.&lt;br /&gt;
* Egbert Günther (Autor), Gottfried Bürger (Fotograf), &amp;#039;&amp;#039;Die Teufelsmauer am Harz&amp;#039;&amp;#039;, Edition Leipzig, Leipzig 2015, ISBN 978-3-361-00712-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lau.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MLU/LAU/Wir_ueber_uns/Publikationen/Sonderhefte_der_Berichte_des_LAU/Dateien/Teufelsmauer_SH_1-2002.pdf 150 Jahre Schutz der Teufelsmauer – Tagung und Festveranstaltung am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 2002 in Weddersleben.]&amp;#039;&amp;#039; Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle/S. 2002, {{ISSN|1619-4071}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Teufelsmauer (Harz)|Teufelsmauer}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Die Teufels-Mauer|Johann Karl Christoph Nachtigal: Die Teufels-Mauer (Sage)}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Die Teufelsmauern|Friedrich Gottschalck: Die Teufelsmauern (Sage)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teufelsmauer (Harz)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Blankenburg (Harz))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ballenstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Thale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Geotop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie des Harzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
	</entry>
</feed>