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	<title>Teratogen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-04T21:17:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Teratogen&amp;diff=7607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rjh: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2024-09-05T13:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Datei:GHS-pictogram-silhouette.svg|80px|GHS-Piktogramm zur Kennzeichnung von reproduktionstoxischen Gefahrstoffen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Datei:ISO 7010 W003.svg|80px|Warnung vor radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | Kennzeichnung von&amp;lt;br /&amp;gt;reproduktionstoxischen&amp;lt;br /&amp;gt;Chemikalien&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | Warnung vor&amp;lt;br /&amp;gt;radioaktiven Stoffen&amp;lt;br /&amp;gt;oder ionisierenden Strahlen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teratogene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|τέρας|téras|de=Ungeheuer}}, bei Platon ein wunderliches, den gewöhnlichen Gestalten unähnliches Wesen,&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hagner: &amp;#039;&amp;#039;Mißbildungen, körperliche.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 996 f.; hier: S. 996.&amp;lt;/ref&amp;gt; ‚Missbildung‘ und {{lang|grc|γένεσις|génesis|de=Ursprung}} ‚Entstehung‘) sind äußere Einwirkungen, die [[Fehlbildung]]en beim [[Embryo]] hervorrufen können: [[Chemischer Stoff|Chemikalien]] (&amp;#039;&amp;#039;fruchtschädigende Stoffe&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Viren]] und [[ionisierende Strahlung]]. Missbildungen fördernde Substanzen bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;teratogen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wird seitens des Gesetzgebers der Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Reproduktion (Biologie)|reproduktion]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;stoxisch&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;reprotoxisch&amp;#039;&amp;#039;)  benutzt und statt von CMT-Stoffen ([[karzinogen]]-[[mutagen]]-teratogen) heute von &amp;#039;&amp;#039;[[CMR-Stoff]]en&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. Unter reproduktionstoxisch fasst er die beiden Fälle „kann die [[Fortpflanzungsfähigkeit]] beeinträchtigen“ und „kann das Kind im Mutterleib schädigen“ zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mensch]]liche [[Embryo]]nen und [[Fötus|Föten]] reagieren während der [[Schwangerschaft]], besonders in der Zeit vom 18. bis 85.&amp;amp;nbsp;Tag nach der [[Befruchtung]], empfindlich auf teratogene Einflüsse. Teratogene Einflüsse (ggf. über Pestizide, belastetes Wasser usw.) können auch zu Beeinträchtigungen bei anderen Lebewesen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Teratologie]]&amp;#039;&amp;#039; untersucht die Wirkung potentiell schädigender Stoffe. Die reproduktionstoxikologische Prüfung ist seit dem [[Contergan-Skandal]] für neue [[Arzneimittel]] vorgeschrieben. Diese Art der Prüfung ist im Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[Toxizitätsbestimmung]]&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. CMR-Prüfung ist aber inzwischen auch für alle Chemikalien dort Vorschrift, wo erhöhte Gefährdung besteht, etwa beim Transport ([[Gefahrgut]] nach ADR) oder beim Umgang bzw. freien Hantieren. Für Letzteres gibt es die folgenden Vorschriften zur Produktkennzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Teratogene ==&lt;br /&gt;
Bis zur Einführung des [[Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien|globalen harmonisierten Systems zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Verordnung|2008|1272|titel=des europäischen Parlamentes und des Rates vom 16. Dezember 2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen, zur Änderung und Aufhebung der Richtlinien 67/548/EWG und 1999/45/EG und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 |abruf=2017-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden chemische Substanzen entsprechend der europäischen Festlegung in der [[Richtlinie 67/548/EWG]], in Deutschland umgesetzt durch die [[Gefahrstoffverordnung|GefStoffV]], eingestuft. Die folgende Tabelle stellt die entsprechenden Zuordnungen gegenüber:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Praxis/Poster/GHS-03.html?nn=746836 |titel=BAuA – Poster / Publikationen / Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin – Das Global Harmonisierte System (GHS) in der EU – Orientierungshilfe |werk=baua.de |datum=2015-08 |abruf=2015-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! GHS&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Die Zusatzbuchstaben differenzieren die Wirkart. Kleinschreibung steht für vermutliche Wirkung. Kombinationen, wie DF oder Df sind möglich. Die Einstufung in 1A oder 1B richtet sich nach der höheren Gefahr (D und/oder F werden in 1A eingestuft und mit H360 gekennzeichnet).&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Richtlinie 67/548/EWG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Repr. 1A – H360F &amp;#039;&amp;#039;Kann die [[Fruchtbarkeit]] beeinträchtigen&amp;#039;&amp;#039; || Repr. Cat. 1; R60 &amp;#039;&amp;#039;Kann die [[Fortpflanzungsfähigkeit]] beeinträchtigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Repr. 1B – H360F &amp;#039;&amp;#039;Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen&amp;#039;&amp;#039; ||Repr. Cat. 2; R60 &amp;#039;&amp;#039;Kann die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Repr. 1A – H360D &amp;#039;&amp;#039;Kann das Kind im Mutterleib schädigen&amp;#039;&amp;#039; || Repr. Cat. 1; R61 &amp;#039;&amp;#039;Kann das Kind im Mutterleib schädigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Repr. 1B – H360D &amp;#039;&amp;#039;Kann das Kind im Mutterleib schädigen&amp;#039;&amp;#039; || Repr. Cat. 2; R61 &amp;#039;&amp;#039;Kann das Kind im Mutterleib schädigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Repr. 2 – H361f &amp;#039;&amp;#039;Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;oder: H361d  &amp;#039;&amp;#039;Kann vermutlich das Kind im Mutterleib  schädigen&amp;#039;&amp;#039; || Repr. Cat. 3; R62 &amp;#039;&amp;#039;Kann möglicherweise die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;oder: R63 &amp;#039;&amp;#039;Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lact. – H362 &amp;#039;&amp;#039;Kann Säuglinge über die [[Muttermilch]] schädigen&amp;#039;&amp;#039; || R64 &amp;#039;&amp;#039;Kann Säuglinge über die Muttermilch schädigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstufung GHS ===&lt;br /&gt;
Im GHS erfolgt die Einstufung in die einzelnen Kategorien wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[[BAuA]]: Leitfaden zur Anwendung der CLP-Verordnung {{Webarchiv|url=https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/das_neue_einstufungs-und_kennzeichnungssystem_ghs.pdf |wayback=20150810200410 |text=DAS NEUE EINSTUFUNGS- UND KENNZEICHNUNGSSYSTEM FÜR CHEMIKALIEN NACH GHS – KURZ ERKLÄRT – }} (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kategorie 1A ====&lt;br /&gt;
Stoffe werden als reproduktionstoxisch Kategorie 1A eingestuft, wenn sie, aufgrund von Befunden beim Menschen, bekanntermaßen die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen beeinträchtigen und/oder Entwicklungsschäden bei den Nachkommen bewirken. Substanzen in der Kategorie 1A werden mit dem Piktogramm [[Gefahrenklasse#GHS Piktogramm|GHS08]] und dem Signalwort &amp;#039;&amp;#039;Gefahr&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kategorie 1B ====&lt;br /&gt;
Stoffe werden in die Kategorie 1B eingestuft, wenn sie, basierend auf Tierstudien, wahrscheinlich die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen beeinträchtigen und/oder Entwicklungsschäden bei den Nachkommen bewirken. Substanzen in der Kategorie 1B werden auch mit dem Piktogramm GHS08 und dem Signalwort &amp;#039;&amp;#039;Gefahr&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kategorie 2 ====&lt;br /&gt;
Stoffe werden schließlich als reproduktionstoxisch Kategorie 2 eingestuft, wenn es, aufgrund von Befunden beim Menschen und/oder von Tierstudien, Nachweise für die Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit oder der Entwicklung gibt, die Nachweise aber nicht stichhaltig genug für eine Einstufung in Kategorie 1 sind. Substanzen in der Kategorie 2 werden ebenfalls mit dem Piktogramm GHS08 und dem Signalwort &amp;#039;&amp;#039;Achtung&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstufung nach Richtlinie 67/548/EWG ===&lt;br /&gt;
Vor der Einführung des GHS regelte die Richtlinie 67/548/EWG die Einstufungen in Europa. Die Kategorien bedeuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kategorie 1 ====&lt;br /&gt;
Stoffe der Kategorie 1 wirken beim Menschen bekanntermaßen fruchtschädigend. Es sind hinreichende Anhaltspunkte für einen Kausalzusammenhang zwischen der Exposition eines Menschen gegenüber dem Stoff und Schäden an der Leibesfrucht vorhanden. Einstufung und Kennzeichnung mit Gefahrensymbol T.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kategorie 2 ====&lt;br /&gt;
Stoffe der Kategorie 2 sollten für den Menschen als fruchtschädigend angesehen werden. Es bestehen hinreichende Anhaltspunkte zu der begründeten Annahme, dass die Exposition eines Menschen gegenüber dem Stoff zu Schäden an der Leibesfrucht führen kann. Diese Annahme beruht im Allgemeinen auf Langzeitversuchen und/oder sonstigen relevanten Informationen. Einstufung und Kennzeichnung mit Gefahrensymbol T.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kategorie 3 ====&lt;br /&gt;
Stoffe der Kategorie 3 geben wegen möglicher fruchtschädigender Wirkung beim Menschen Anlass zur Besorgnis. Genügend Informationen für eine befriedigende Beurteilung liegen jedoch nicht vor. Aus geeigneten Versuchen liegen einige Anhaltspunkte vor, die jedoch nicht ausreichen, um den Stoff in Kategorie 2 einzustufen. Einstufung und Kennzeichnung mit Gefahrensymbol X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Chemikalien ===&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Stoff mit reproduktionstoxischer Wirkung]] (Liste der in Wikipedia vorhandenen, mit H360, H360F, H360D, H360FD, H360Fd, H360Df oder H362  eingestuften Stoffe)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Stoff mit Verdacht auf reproduktionstoxische Wirkung]] (Liste der in Wikipedia vorhandenen, mit H361, H361f, H361d, H361fd eingestuften Stoffe)&lt;br /&gt;
* [[Fetale Alkoholspektrumstörung|Alkohol]] &lt;br /&gt;
* [[Vitamin K|Vitamin-K]]-Antagonisten&lt;br /&gt;
* [[Polychlorierte Dibenzodioxine und Dibenzofurane|Dioxine]], insbesondere das &amp;#039;&amp;#039;Seveso-Gift&amp;#039;&amp;#039; [[2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin|TCDD]]&lt;br /&gt;
* [[Retinoide]] (zur Aknetherapie, Mittel zur Mücken- und Flohbekämpfung, [[Vitamin A]])&lt;br /&gt;
* [[Thalidomid]] (Handelsname u. a. &amp;#039;&amp;#039;Contergan&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Tabakrauch]], aktiv- als auch [[passivrauchen]]d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheitserreger ===&lt;br /&gt;
* [[Röteln]] (siehe: [[Rötelnembryofetopathie|Röteln während der Schwangerschaft]])&lt;br /&gt;
* [[Humanes Cytomegalievirus]] (CMV)&lt;br /&gt;
* [[HIV]]&lt;br /&gt;
* [[Hepatitis-B-Virus]] (HBV)&lt;br /&gt;
* [[Toxoplasmose|Toxoplasma gondii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strahlung ===&lt;br /&gt;
* [[Röntgenstrahlung]] – im medizinischen Einsatz für das Bedienungspersonal relevant&lt;br /&gt;
* [[Betastrahlung]] und [[Gammastrahlung]] – beim Umgang mit Radioaktivität relevant&lt;br /&gt;
* [[Kosmische Strahlung]] – hochenergetische Strahlung aus dem Weltraum, für Astronauten und Piloten relevant; für letztere jedoch durch die Atmosphäre etwas vermindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas H. Shepard, Ronald J. Lemire |Titel=Catalog of Teratogenic Agents |Auflage=12 |Verlag=Johns Hopkins University Press |Ort=Baltimore |Datum=2007 |ISBN=0-8018-8742-9 |Seiten=24 |Sprache=en |Online={{Google Buch |BuchID=vBIl2OA6BK8C |Seite=24 }} }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Toxikologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefahrstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökotoxikologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rjh</name></author>
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