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	<title>Taublatt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Taublatt&amp;diff=7599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2023-09-19T09:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum nach dem Volksmund gleichnamigen Rosengewächs Alchemilla Vulgaris siehe [[Frauenmantel]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Taublatt&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Drosophyllum lusitanicum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Heinrich Friedrich Link|Link]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Taublätter&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Drosophyllum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Heinrich Friedrich Link|Link]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Taublattgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Drosophyllaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Autor     = [[Jindřich Chrtek|Chrtek]], [[Zdeňka Slavíková|Slavíková]] &amp;amp; [[Miloslav Studnička|Studnička]]&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Drosophyllum lusitanicum a.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Taublatt (&amp;#039;&amp;#039;Drosophyllum lusitanicum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taublatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Drosophyllum lusitanicum&amp;#039;&amp;#039;), eine [[fleischfressende Pflanze]], ist die einzige Art der Familie der Taublattgewächse (Drosophyllaceae). Sie findet sich fast ausschließlich auf der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DrosophyllumLusitanicum.jpg|mini|Blühende Pflanze]]&lt;br /&gt;
Das Taublatt ist ein [[Mehrjährige Pflanze|mehrjähriger]] [[Halbstrauch]] mit einem nicht oder nur schwach verzweigten, verholzenden Stamm, der üblicherweise eine Gesamthöhe von vierzig Zentimetern, selten aber auch bis zu 1,60 Meter erreicht. Die Pflanzen können bis zu acht Jahre alt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wurzel (Pflanze)|Wurzelsystem]] ist für eine [[Fleischfressende Pflanzen|karnivore]] Pflanze extrem gut ausgeprägt, es besteht aus einer starken [[Pfahlwurzel]] mit vielen feinen Seitenwurzeln. Zweck dieses Wurzelsystems ist es vor allem, zu Zeiten starker Trockenheit tiefliegende Wasserreserven zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blätter / Fallen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drosophyllum lusitanicum detail.JPG|mini|Detail]]&lt;br /&gt;
Das Taublatt hat zahlreiche, etwa 30 Zentimeter lange, linealische, auf der Blattoberfläche gerillte [[Blatt (Pflanze)|Blätter]], die der Pflanze als Fallen dienen. Die Blattknospen sind ungewöhnlicherweise nicht nach innen, sondern nach außen eingerollt. Als junge Blätter zeigen sie aufwärts und weisen erst mit zunehmendem Alter mehr und mehr in die Horizontale. Sobald sie diese Position erreicht haben, sterben sie allmählich ab, während am oberen Ende der [[Sprossachse]] kontinuierlich neue Blätter gebildet werden. Das abgestorbene Blattwerk fällt jedoch nicht ab, sondern bleibt an der Pflanze und hängt buschig entgegen der Sprossachsenrichtung herab. Es ist stark UV-reflektierend und zieht damit Beutetiere an, möglicherweise dient es aber auch zur Unterdrückung konkurrierender Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter des Taublatts sind Klebefallen, die an den Blatträndern mit zwei verschiedenen Typen von Drüsen besetzt sind. Die rotgefärbten Fangdrüsen mit mehrzelligen Stielen scheiden ein klebriges Sekret aus, in dem sich die [[Insekten]] verfangen. Die meist farblosen, gelegentlich aber ebenfalls rotgefärbten Verdauungsdrüsen sitzen direkt auf der Blattoberfläche und scheiden das Verdauungssekret aus. Es gibt 5- bis 10-mal so viele Verdauungsdrüsen wie gestielte Fangtentakeln. Die Sekretproduktion ist ungewöhnlich intensiv, darum und weil das Sekret eine geringere [[Viskosität]] als das anderer [[Fleischfressende Pflanzen|Karnivoren]] aufweist, tropft das Sekret gelegentlich von den Blättern herab. Als Verdauungsenzyme finden sich [[Esterase]]n, [[Phosphatase]]n, [[Proteasen]], [[Peroxidase]] und Leucinamino[[peptidase]]. Die Fallen des Taublatts sind, anders als bei den meisten Karnivoren mit Klebefallen, passiv, also unbeweglich. Trotzdem ist die Pflanze ein äußerst effektiver Insektenfänger. Zum Anlocken der Insekten dient unter anderem der stark honigartige Duft des Sekrets.&lt;br /&gt;
[[Datei:DrosophyllumLusitanicumFloraDetail.jpg|mini|Blüte des Taublattes]]&lt;br /&gt;
Die Blätter enthalten größere Mengen [[Plumbagin]], das durch seine mikrobizide Wirkung die Pflanze wahrscheinlich vor Pilzen und Bakterien schützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüten ===&lt;br /&gt;
Die vier bis fünfzehn fünfzähligen [[Blüte]]n blühen ab Februar bis Juni/Juli. Sie stehen in einer Doldentraube und haben einen Durchmesser von 2,5 bis 4 Zentimetern, die [[Blütenstiel]]e, die linealischen Nebenblätter (die zum Apex hin immer kürzer werden) und die am Grunde miteinander verwachsenen [[Kelchblätter]] sind dicht mit Tentakeln behaart. Die fünf freien [[Kronblätter]] sind zitronengelb, das [[Androeceum]] besteht aus zehn bis zwanzig in zwei Kreisen angeordneten Staubblättern mit fadenförmigen Staubfäden (Filamenten), das [[Gynoeceum]] hat fünf freie, fadenförmige [[Griffel (Botanik)|Griffel]]. Das Taublatt ist selbstbefruchtend, als Bestäuber finden sich [[Zottelbienen]] (&amp;#039;&amp;#039;Panurgus&amp;#039;&amp;#039;), [[Schwebfliegen]] und [[Käfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten öffnen sich nur für wenige Stunden. Nach erfolgter Bestäubung reift über einen Monat eine durchscheinende [[Kapselfrucht]], diese öffnet sich über die Länge und gibt fünf bis zehn umgekehrt eiförmige, lackschwarze Samen mit einem Durchmesser von bis zu 2,5 Millimeter frei. Die Samen bleiben bis zu mehreren Jahren keimfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Taublatt ist beheimatet auf bis zu 800 m über Meereshöhe an den westlichen Küsten [[Portugal]]s und [[Spanien]]s ([[Andalusien]]), sein Verbreitungsgebiet strahlt aber aus bis ins nördliche [[Marokko]] (um [[Tanger]]). Auf der Iberischen Halbinsel finden sich vereinzelt auch küstenferne Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Habitat ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drosophyllum lusitanicum b.jpg|mini|Pflanze am Naturstandort]]&lt;br /&gt;
Es wächst bevorzugt auf schwach sauren oder neutralen, im Sommer extrem trockenen Fels-, Kies- und Sandböden in vollsonniger Lage, gern auch als [[Pionierpflanze]] an erodierten Standorten. Zur Deckung des Wasserbedarfs in Trockenzeiten dienen dabei vermutlich Küstennebel. Kurze und oberflächliche Feuer schaden den Pflanzen nur wenig und sorgen zugleich für eine Öffnung der umgebenden Vegetation zugunsten der Pflanzen, schwere und längere Feuer töten sie jedoch. Seinen Standorten angemessen ist es sehr hitzefest (Temperaturen bis zu 45&amp;amp;nbsp;°C übersteht es schadlos), aber auch bedingt winterhart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig findet es sich gemeinsam mit [[Korkeiche]]n, [[Steineiche]]n, [[Wacholder]], [[Heidekräuter|Erika]] und [[Kiefern]], in letzterem Fall dann auch mit [[Zistrosen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cistus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Stechginster]] (&amp;#039;&amp;#039;Ulex&amp;#039;&amp;#039;). Weitere Pflanzengattungen, mit denen das Taublatt vergesellschaftet vorkommt, sind unter anderem [[Echter Lavendel|Lavendel]], [[Gänseblümchen]], [[Seggen]], [[Schwingel]] und [[Kreuzblumen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art ist zunehmend bedroht, die Vorkommen gehen immer weiter zurück, aktuell gelten 80 % aller historisch bekannten Bestände als vernichtet. Als wichtigste Einflüsse gelten dabei Siedlungsdruck und Infrastrukturmaßnahmen (z.&amp;amp;nbsp;B. Straßenbau), Aufforstungen, die die konkurrenzschwachen Pflanzen verdrängen, sowie speziell in Marokko, aber auch Andalusien die Nutzung der Standorte als Weidegebiet für Rinder. Als die intaktesten Standorte gelten die andalusischen, da dort der menschliche Einfluss am geringsten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Phylogenetik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung ist [[monotypisch]], das heißt, sie enthält nur die eine [[Art (Biologie)|Art]]. Da die Familie keine weiteren Gattungen enthält, ist sie auch [[Monotypisch|monogenerisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Verwandten der Art stellen die (bis auf das [[Hakenblatt]]) nichtkarnivoren [[Ancistrocladaceae]] und [[Hakenblattgewächse]] (Dioncophyllaceae) dar, sowie etwas entfernter die [[Kannenpflanzengewächse]] (Nepenthaceae).&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |1=Kannenpflanzengewächse (Nepenthaceae)&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Taublatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
      |2={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=[[Hakenblattgewächse]]&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=Ancistrocladaceae&lt;br /&gt;
            }}&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Kladogramm nach www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/ak_bring/research-garden.html| archive-is= 20070611 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ancistrocladaceae and Dioncophyllaceae: Botanically Exciting and Phytochemically Productive Tropical Lianas.&amp;#039;&amp;#039;}} auf: &amp;#039;&amp;#039;www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals beschrieben wurde die Pflanze 1661 in [[Gabriel Grisley]]s &amp;#039;&amp;#039;Viridarium Lusitanum&amp;#039;&amp;#039; als „chamaeleontioides“. [[Joseph Pitton de Tournefort|J.P. Tournefort]] führte sie 1689 in seiner portugiesischen Flora als „ros solis lusitanicus maximus“ auf. [[Carl von Linné|Linné]] stellte die Pflanze 1753 als &amp;#039;&amp;#039;Drosera lusitanica&amp;#039;&amp;#039; zu den Sonnentau-Arten. 1806 trennte [[Heinrich Friedrich Link]] sie als eigene Gattung ab, sie blieb allerdings weiterhin der Familie der [[Sonnentaugewächse]] zugeordnet. Seit den Forschungen von Chrtek u. a. 1989 wird sie jedoch in eine eigene Familie, die [[Taublattgewächse]] (Drosophyllaceae) gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der botanische Name &amp;#039;&amp;#039;Drosophyllum&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem [[Griechische Sprache|Griechischen]] – von „drosos“ für „Tau“ und „phyllon“ für „Blatt“, daher auch der deutsche Name „Taublatt“. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;lusitanicum&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von einem [[keltisch]]en Stammesnamen ab und wurde von den [[Römisches Reich|Römern]] als Bezeichnung für die Provinz [[Lusitania (Provinz)|Lusitania]] übernommen, die große Teile des heutigen [[Portugal]] umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen Trivialnamen ist auch die von der [[Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen]] herausgegebene Zeitschrift „Das Taublatt“ benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Barthlott]], Stefan Porembski, Rüdiger Seine, Inge Theisen: &amp;#039;&amp;#039;Karnivoren. Biologie und Kultur fleischfressender Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-4144-2.&lt;br /&gt;
* J. Chrtek, Z. Slavikóva, M. Studnička: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Leitbündelanordnung in den Kronblättern ausgewählter Arten der fleischfressenden Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Preslia.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 61, 1989, {{ISSN|0032-7786}}, S. 107–124.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Diels]]: &amp;#039;&amp;#039;Droseraceae&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Das Pflanzenreich.&amp;#039;&amp;#039; 26 = 4, 112, {{ZDB|846151-x}}). Engelmann, Leipzig 1906, S. 109.&lt;br /&gt;
* Anja Hennern, Holger Hennern: &amp;#039;&amp;#039;Drosophyllum lusitanicum am Naturstandort an der Costa del Sol.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Taublatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 49 = Nr. 2, 2004, {{ISSN|0942-959X}}, S. 30–37.&lt;br /&gt;
* Harald Meimberg, Peter Dittrich, [[Gerhard Bringmann]], Jan Schlauer, Günther Heubl: &amp;#039;&amp;#039;Molecular phylogeny of Caryophyllales s.l. based on matK sequences with special emphasis on carnivorous taxa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plant Biology.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Nr. 2, 2000, {{ISSN|1435-8603}}, S. 218–228, {{doi|10.1055/s-2000-9460}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=50150665|WissName=Drosophyllum lusitanicum|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Drosophyllaceae|Taublatt (&amp;#039;&amp;#039;Drosophyllum lusitanicum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Jan Flísek, Kamil Pásek: &amp;#039;&amp;#039;The Portuguese Sundew (Drosophyllum lusitanicum Link.) in nature and cultivation.&amp;#039;&amp;#039;[http://bestcarnivorousplants.com/Drosophyllum_lusitanicum.htm (Volltext online)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url= http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/lehrstuehlearbeitskreise/bringmann/fields_of_research/ancistrocladaceae_and_other_plants/ | wayback = 20070629183033 | text = Systematische Stellung der Drosophyllaceae}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/species.ffp?id=641 Vollständiges Datenblatt zum Taublatt.]&lt;br /&gt;
* [http://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/orders/caryophyllalesweb.htm#Drosophyllaceae Die Familie] bei der [http://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/welcome.html APWebsite] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://delta-intkey.com/angio/www/drosophy.htm Familienbeschreibung bei DELTA.] (engl.)&lt;br /&gt;
* [{{GRIN|ID=391|Rang=family|WissName=Drosophyllaceae|Linktext=nein}} Eintrag bei GRIN.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|6. Mai 2006|16373662}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nelkenartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fleischfressende Pflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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