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	<title>Synthese - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Synthese&amp;diff=12865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vergänglichkeit: Einleitung, Struktur</title>
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		<updated>2025-09-22T19:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung, Struktur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synthese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|σύνθεσις|sýnthesis}}, „Zusammensetzung“, „Zusammenfassung“, „Verknüpfung“) wird allgemein die Vereinigung von zwei oder mehr [[Bestandteil]]en, [[Element (Mathematik)|Elementen]] oder [[Merkmal]]en zu einer neuen, übergeordneten Einheit verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naturwissenschaft ist Synthese auf [[Materie]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Synthese (Chemie)|chemische Synthese]] von Stoffen) bezogen und in der [[Geisteswissenschaft]] [[Abstraktion|abstrakt]] zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synthese ist untrennbar verbunden mit dem ihr entgegengesetzten Verfahren der [[Analyse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde als [[Fremdwort]] von [[Hermann Kolbe]] 1845 in die [[Naturwissenschaft]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Kolbe: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis der gepaarten Verbindungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen der Chemie und Pharmacie.&amp;#039;&amp;#039; 115, 1860, S.&amp;amp;nbsp;145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Synthese als Zusammenfassung oder Zusammensetzung hat sich danach auch in anderen [[Fachgebiet]]en etabliert. Das [[Adjektiv]] „synthetisch“ wird umgangssprachlich meist mit „künstlich“ konnotiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung nach Fachgebiet ==&lt;br /&gt;
=== Philosophie ===&lt;br /&gt;
In der [[Philosophie]] bezeichnet Synthese allgemein die Verknüpfung von [[Vorstellung]]en, [[Begriff]]en und [[Aussage (Logik)|Aussagen]]. Bei [[Immanuel Kant]] ist dies die Verknüpfung von Mannigfaltigkeiten der Anschauung durch eine aktive Leistung des Verstandes mit Hilfe der [[Kategorie (Philosophie)|Kategorien]] zur Einheit des Gegenstandes.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Apel, Peter Ludz: &amp;#039;&amp;#039;Philosophisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1958, S.&amp;amp;nbsp;275.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ging davon aus, dass es „synthetische“ Sätze oder Urteile gibt, in die nicht analytisch erklärbare Teile einfließen und ihnen somit scheinbar Neues hinzufügen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Erweiterungsurteilen. Die Welt könne nicht ohne unsere eigenen so genannten &amp;#039;&amp;#039;synthetisierenden&amp;#039;&amp;#039; Leistungen gedacht werden. Kant nannte als einfaches Beispiel: „Um aber irgend etwas im Raume zu erkennen, z.&amp;amp;nbsp;B. eine Linie, muss ich sie &amp;#039;&amp;#039;ziehen&amp;#039;&amp;#039;, und also eine bestimmte Verbindung des gegebenen Mannigfaltigen synthetisch zustande bringen, so, dass […] dadurch aller erst ein Objekt (ein bestimmter Raum) erkannt wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Immanuel Kant: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritik der reinen Vernunft]].&amp;#039;&amp;#039; 1787, S.&amp;amp;nbsp;137–138.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Dialektik]] bezeichnet die Synthese die Aufhebung des [[Widerspruch (Dialektik)|Widerspruchs]] von [[These]] und [[Antithese]]. So ist für [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]] das [[Werden (Philosophie)|Werden]] eine Synthese aus dem [[Sein]] und dem [[Nichts]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Friedrich Hegel: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften]].&amp;#039;&amp;#039; 1817, §&amp;amp;nbsp;89.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling|Schelling]] sprach von einer &amp;#039;&amp;#039;Synthesis&amp;#039;&amp;#039; im absoluten Akt des [[Selbstbewusstsein]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm Joseph Schelling: [http://www.zeno.org/Philosophie/M/Schelling,+Friedrich+Wilhelm+Joseph/System+des+transzendenten+Idealismus/3.+Hauptabschnitt.+System+der+theoretischen+Philosophie+nach+Grunds%C3%A4tzen+des+transzendentalen+Idealismus/II.+Deduktion+der+Mittelglieder+der+absoluten+Synthesis &amp;#039;&amp;#039;System des transzendenten Idealismus.&amp;#039;&amp;#039;] 3., II. &amp;#039;&amp;#039;Deduktion der Mittelglieder der absoluten Synthesis.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Philosophie versteht unter Synthese nach Abwägung von &amp;#039;&amp;#039;Pro und Kontra&amp;#039;&amp;#039; (Dialektik) die Zusammenfassung beider einer neuen [[Aussage (Logik)|Aussage]] oder [[Theorie]]. Einzelne Thesen können im [[Dialog]] entweder durch Antithesen weiter verbessert werden, bis sie ohne Widerspruch anerkannt werden oder bis die Synthese durch eine neue, alle &amp;#039;&amp;#039;Pro und Kontra&amp;#039;&amp;#039;-Argumente integrierende Aussage oder Theorie erreicht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Lorenzen: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der konstruktiven Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 60 ff.; ISBN 9783476017840.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese ist der Zentralbegriff der [[Erkenntnistheorie]] von Immanuel Kant. Eine objektive [[Erkenntnis]] ist danach die Vereinigung des in der [[Wahrnehmung]] gegebenen Mannigfaltigen. In [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegels]] [[Dialektik]] vollzieht sich die Dynamik der Begriffe durch die drei Entwicklungsstufen [[These]] (Bejahung) → [[Antithese]] ([[Negation]]) → Synthese (Negation der Negation). Der Geist findet seine Bestimmung in der Synthese des absoluten Wissens.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Friedrich Hegel: &amp;#039;&amp;#039;Phänomenologie des Geistes.&amp;#039;&amp;#039; 1807, S. 104 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Synthese sind die gegensätzlichen Thesen und Antithesen aufgehoben. So entwickelt sich bei [[Pflanze]]n aus dem [[Same (Pflanze)|Samen]] (These) die [[Blüte]] (Antithese) und hieraus schließlich die [[Frucht]] (Synthese). Der Samen muss, um Blüte zu werden, sterben (sich verneinen), und die Blüte muss sterben (sich verneinen), um Frucht zu werden. Von Hegels Dialektik abgeleitet ist die 1954 von [[Mao Zedong]] entwickelte [[Widerspruchstheorie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mao Zedong: &amp;#039;&amp;#039;Über den Widerspruch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Dietz, 1954, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychologie ===&lt;br /&gt;
In der [[Psychologie]] wird die Synthese als Verknüpfung oder Verbindung von mehreren [[Daten]], [[Empfindung]]en, [[Wahrnehmung]]en und [[Vorstellung]]en im [[Denken]] zu einer Einheit oder „Ganzheit“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;James Drever, Werner D. Fröhlich: &amp;#039;&amp;#039;dtv Wörterbuch zur Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturwissenschaft ===&lt;br /&gt;
Synthese ist in der [[Chemie]] die künstliche Darstellung [[chemische Verbindung|chemischer Verbindungen]]. Als [[Totalsynthese]] wird der Aufbau von [[Naturstoff]]en aus den [[chemisches Element|chemischen Elementen]] oder einfachen chemischen Verbindungen im [[Labor]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Fischer Taschenbuch Verlag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Technik und Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1979, S. 2841; ISBN 3411011556.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Als Synthetisierung wird in der [[Finanzwirtschaft]] ein Prozess bezeichnet, aus dem synthetische [[Finanzprodukt]]e hervorgehen. Den größten [[Marktanteil]] von ihnen haben die [[Credit Default Swap]]s als [[Kreditderivat]]e, durch die der [[Sicherungsnehmer]] sein [[Kreditrisiko]] aus einem [[Kreditportfolio]] oder einem bestimmten [[Kreditvertrag]] durch Zahlung einer [[Prämie]] vom [[Sicherungsgeber]] absichern lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[George Soros]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Finanzmärkte – und deren Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 16, ISBN 9783898794138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachwissenschaft ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|synthetischer Sprachbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synthese als Methode zum Erkenntnisgewinn ==&lt;br /&gt;
Der Vorgang der Analyse endet in der Erkenntnis über das Wesen einer Erscheinung und deren innere Zusammenhänge. Die Synthese kehrt diesen Vorgang um und versucht, aus den Elementen, welche durch die Analyse gefunden wurden, ein neues Ganzes zusammenzusetzen. [[Dialektik|Dialektisch]] erhebt die Synthese das Einzelne auf die Stufe des Allgemeinen, das Konkrete auf die des [[Abstraktion|Abstrakten]], sie fasst das Mannigfaltige zu einer Einheit zusammen. Dadurch gelangt man über elementare zu komplexen Begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im europäisch-historischen Sinne sind erste Ansätze zur Bildung von Synthesen bei [[Platon]] als Ergebnis von sokratischen Gesprächen vorhanden. [[Pappos von Alexandria]] stellt eine Problemanalyse des Konstruktionsverfahrens für geometrische Problemlösungen dar. Die oben beschriebene Neuordnung der einzelnen Elemente führt zu logischen und wahren Sätzen der Geometrie ([[Euklidische Geometrie]]). In der neuzeitlichen [[Algebra]] wird darunter die Suche nach den hinreichenden Bedingungen für das Gleichungslösen verstanden.&lt;br /&gt;
[[Isaac Newton]] schloss sich dieser von Pappos maßgeblich bestimmten [[Methodik]] an und versteht unter der Synthese die Ableitung von physikalischen Prinzipien aus den mechanischen Prinzipien. Auch hier wird in der [[analytische Mechanik|analytischen Mechanik]] die Suche nach hinreichenden Lösungsbedingungen von Bewegungsgleichungen verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der modernen [[Wissenschaftstheorie]] wird zwischen &amp;#039;&amp;#039;formal-synthetischen&amp;#039;&amp;#039; Aussagen und &amp;#039;&amp;#039;materiell-synthetischen&amp;#039;&amp;#039; Aussagen unterschieden. Erstere werden durch das Handeln mit bestimmten Symbolen und den Regeln für den Umgang mit diesen gerechtfertigt. Bei den materiell-synthetischen Aussagen wird mittels Rückgang auf die Elemente eine bestimmte ideale Form geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der [[empirisch]]en Arbeitsweise oder der des [[Experiment]]es, wird bei der Synthese aus einem mathematischen Modell die Realisierung gewonnen. Aus Erfahrungen der Analyse ist bekannt, dass es oft mehrere Realisierungen gibt, die in mindestens einer ihrer Eigenschaften übereinstimmen. Daraus geht hervor, dass das Syntheseproblem und damit die speziellen Syntheseaufgaben nicht eindeutig lösbar sind. Die Teilaufgaben einer Synthese sind:&lt;br /&gt;
# [[Mathematische Synthese]],&lt;br /&gt;
# [[Struktursynthese]],&lt;br /&gt;
# [[Äquivalenzetappe]] und&lt;br /&gt;
# Realisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
* In der [[Elektrotechnik]] der Entwurf von linearen sowie nichtlinearen [[System]]en, [[Integrierter Schaltkreis|Schaltkreis]]en und [[Elektromagnetisches Feld|elektromagnetischen Feldern]], auch der Entwurf von digitalen Schaltkreisen → [[Synthese (Elektrotechnik)]], [[Wilhelm Cauer (Mathematiker)|Wilhelm Cauer]].&lt;br /&gt;
* In der [[Mechanik]] der Entwurf von Systemen, die zur Realisierung einer vorgegebenen Bewegungsaufgabe dienen, z.&amp;amp;nbsp;B. eines [[Getriebe]]s.&lt;br /&gt;
* In anderen physikalischen Gebieten, in denen Bewegungsprozesse oder Felder synthetisiert werden sollen → [[Thermodynamik]], [[geometrische Optik]], [[Quantenmechanik]].&lt;br /&gt;
* In der [[Informatik]] wird die Synthese als Problemlösungsstrategie von wissensbasierten Systemen angewendet → [[künstliche Intelligenz]].&lt;br /&gt;
* In der [[Biologie]], insbesondere in der [[Physiologie]] von [[Lebewesen]] bezeichnete Vorgänge der Zerlegung einzelner Teile des Ganzen und deren veränderter Rekombination → [[Biosynthese]], [[Chemotrophie|Chemosynthese]], [[Photosynthese]], [[Translation (Biologie)|Translation]].&lt;br /&gt;
* In der [[Medizin]] die Verbindung von [[Knochenbruch|Frakturen]] mit Hilfe von Platten, die auf den [[Knochen]] geschraubt oder genagelt werden und dort bis zum kompletten Neuaufbau der Knochenmasse verbleiben. Plattensynthese der [[Schienbein|Tibia]] (Schienbein).&lt;br /&gt;
* In der [[Musik]], in der man mit der Kenntnis bestimmter einzelner instrumenteller Elemente und bestimmter harmonischer Regeln neue Stücke komponieren kann → [[Synthesizer]], [[Herbert Brün]], [[Musiktheorie]].&lt;br /&gt;
* Im [[künstler]]ischen Bereich im Allgemeinen, in der man mit Kenntnis bestimmter künstlerischer Elemente und deren Kombination neue Formen und Kompositionen schaffen kann → [[bildende Kunst]], [[Architektur]].&lt;br /&gt;
* Programmatisch bereits im Titel, die französische geschichtsphilosophische Zeitschrift [[Revue de synthèse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Mittelstraß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039; (in 4 Bänden). J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 1980–1996.&lt;br /&gt;
* Klaus Buhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (in 2 Bänden). Bibliographisches Institut, Leipzig (verschiedene Auflagen).&lt;br /&gt;
* Veikko Pietilä: &amp;#039;&amp;#039;Analyse/Synthese.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Argument-Verlag, Hamburg 1994, Sp.&amp;amp;nbsp;196–201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Synthese}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Synthese}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/analytic-synthetic/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4418958-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erkenntnistheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeine Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systemtheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kybernetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
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