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	<title>Sun Ra - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Sun_Ra&amp;diff=13656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M9ow: /* Langjährige Mitglieder des Sun Ra Arkestra */ falscher Robert Cummings verlinkt</title>
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		<updated>2025-02-13T00:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Langjährige Mitglieder des Sun Ra Arkestra: &lt;/span&gt; falscher Robert Cummings verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SunRa in 1992 (cropped).jpg|mini|Sun Ra (1992)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sun Ra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1914]] in [[Birmingham (Alabama)|Birmingham]], [[Alabama]]; † [[30. Mai]] [[1993]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dr. Jazz |url=http://archive.jazzweek.com/2012-May/057917.html |titel=Birmingham’s jazz giant Sun Ra gets celebrated |hrsg=JazzWeek |datum=2012-05-26 |abruf=2020-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herman „Sonny“ Poole Blount&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein US-amerikanischer experimenteller [[Avantgarde|avantgardistischer]] [[Jazzkomponist]] und -musiker ([[Piano]], [[Orgel]], [[Keyboard]]).&lt;br /&gt;
Er war bekannt für seine avantgardistische Herangehensweise an die Musik und seine einzigartige Mischung aus Jazz, elektronischer Musik und afrikanischen Rhythmen. Sun Ras Musik war oft experimentell und erkundete neue Klanglandschaften. Er gründete das &amp;#039;&amp;#039;Arkestra,&amp;#039;&amp;#039; eine bis heute bestehende Band, die für ihre energetischen Live-Auftritte und ihre kosmische Ästhetik bekannt ist. Mittlerweile gilt er zudem als eine Schlüsselfigur des [[Afrofuturismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Kemper]] |Titel=The Sound of Rebellion: Zur politischen Ästhetik des Jazz |Verlag=Philipp Reclam jun. |Ort=Ditzingen |Jahr=2023 |Seiten=459ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Sun Ra war lange einer der umstrittensten Jazzmusiker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kemper&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kemper |Titel=The Sound of Rebellion: Zur politischen Ästhetik des Jazz |Verlag=Philipp Reclam jun. |Ort=Ditzingen |Jahr=2023 |Seiten=452}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch einen eigenen, eklektischen Stil und seine Ideen polarisierte er Kritiker und Publikum. Sahen die einen in ihm einen genialen Innovator, so galt er anderen als [[Scharlatan]]. Sun Ras Leistung als einer der Wegbereiter des [[Free Jazz]] ist jedoch unbestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ekkehard Jost]] |Titel=Sozialgeschichte des Jazz in den USA |Jahr=2015 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmtheit erlangte er durch seine musikalischen Kompositionen und Darbietungen wie durch seine bizarren [[Astrologie|astrologischen]] Predigten und Philosophien. 1952 legte er seinen Geburtsnamen ab, nahm den Namen &amp;#039;&amp;#039;Sun Ra&amp;#039;&amp;#039; an ([[Re (ägyptische Mythologie)|Ra]] ist der Name des antiken ägyptischen Sonnengotts) und leitete eine teils großformatige [[Band (Musik)|Band]], die als &amp;#039;&amp;#039;Arkestra&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Die bekanntesten Mitglieder des Arkestra waren die Saxophonisten [[John Gilmore (Musiker)|John Gilmore]] und [[Marshall Allen]], der das Arkestra bis heute leitet. Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Arkestra&amp;#039;&amp;#039; begriff Sun Ra als Verbindung von [[Arché]] und [[Orchester]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kemper |Titel=The Sound of Rebellion: Zur politischen Ästhetik des Jazz |Verlag=Philipp Reclam jun. |Ort=Ditzingen |Jahr=2023 |Seiten=456}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die musikalische Entwicklung Sun Ras kann grob in drei Perioden eingeteilt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kemper |Titel=The Sound of Rebellion: Zur politischen Ästhetik des Jazz |Verlag=Philipp Reclam jun. |Ort=Ditzingen |Jahr=2023 |Seiten=457f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[1950er]] Jahren entwickelte sich seine Musik aus dem [[Bigband]]-[[Swing (Musikrichtung)|Swing]], mit dem er in den 1940er-Jahren seine Karriere begann. Zu dieser Zeit spielte er mit [[Wynonie Harris]]. Für den Lebensunterhalt lebte er auch von Aufträgen, die [[Red Saunders (Musiker)|Red Saunders]] für ihn in die Wege leitete, zum Beispiel als Arrangeur im Chicagoer [[Club DeLisa]], dessen Resident-Band von Saunders geleitet wurde. In einer Art Neu-Erfindung seiner selbst bildete sich thematisch der typische, von [[Weltraum]]themen bestimmte, &amp;#039;&amp;#039;Cosmic Jazz&amp;#039;&amp;#039; heraus, mit dem er berühmt wurde. Musikkritikern und Jazzhistorikern zufolge wurden einige seiner besten Werke in dieser Periode geschaffen. Erwähnenswerte Sun-Ra-Alben der 1950er-Jahre sind neben vielen anderen [[Super-Sonic Jazz]], &amp;#039;&amp;#039;[[Visits Planet Earth]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Interstellar Low Ways]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Angels and Demons at Play]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[We Travel the Space Ways]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Jazz in Silhouette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem begann der [[Exzentriker]], ebenfalls in den 1950er-Jahren, sonderbare Kostüme und Kopfschmuck in ägyptischem Stil zu tragen. Er behauptete, er stamme nicht von der Erde, sondern vom Planeten [[Saturn (Planet)|Saturn]], und entwickelte seine Selbstdarstellungen als Kunstfigur aus „kosmischen“ Philosophien und einer lyrischen Dichtung, die vor allem Bewusstsein und Frieden predigte. Er distanzierte sich vom Rassismus, unter dem er selbst zu leiden hatte, wenn es um Tourneen und Konzerte des Arkestra ging, ohne sich jedoch öfter dazu zu äußern. Überhaupt sprach er, anders als viele schwarze Musiker seiner Generation, selten über umstrittene Themen. Stattdessen konzentrierte er sich auf die Musik. Das Ensemble der Musiker, die mit ihm zusammenarbeiteten und auf Tour gingen, lebte zunächst mit ihm wie in einer Sekte zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kemper |Titel=The Sound of Rebellion: Zur politischen Ästhetik des Jazz |Verlag=Philipp Reclam jun. |Ort=Ditzingen |Jahr=2023 |Seiten=466}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der 1960er-Jahre durchlief Sun Ras Musik eine chaotische, experimentelle Periode. Als er von der [[Beat Generation]] und in der [[Psychedelic Rock|Psychedelic-Rock]]-Szene wahrgenommen wurde, erreichte seine Popularität ihren Höhepunkt. Sun Ras Alben aus dieser Zeit sind für Hörer, die sich zum ersten Mal mit seiner Musik beschäftigen, oft nur schwer zugänglich. Bekannte Titel sind &amp;#039;&amp;#039;[[The Magic City]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[When Sun Comes Out]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Other Planes of There]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1969 beschäftigte sich Sun Ra intensiv mit den Möglichkeiten der elektronischen Klangerzeugung, die die [[Synthesizer]] boten. Er lieh sich von [[Robert Moog]] einen [[Minimoog]], der erstmals auf den Alben &amp;#039;&amp;#039;[[My Brother the Wind]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Space Probe]]&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt wurde. Während der 1970er-Jahre und später bewegte sich die Musik von Sun Ra und dem Arkestra in konventionelleren Bahnen, blieb dabei aber weiter in hohem Maße eklektisch und energiegeladen. Durch die Zusammenarbeit mit der Sängerin [[June Tyson]] gelang es ihm, das Publikum zu fesseln, etwa mit dem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Sleeping Beauty (Sun-Ra-Album)|Sleeping Beauty]]&amp;#039;&amp;#039;. In den Konzerten wurden nun auch [[Jazzstandard]]s interpretiert. Sun Ra fand seit den 1980er Jahren zudem Geschmack an den Filmen von [[Walt Disney]]. Er begann Schnipsel aus Disneys Musikstücken in viele seiner musikalischen Darbietungen einzubeziehen.&amp;lt;!--Beleg?--&amp;gt; In den späten 1980er-Jahren gab das Arkestra sogar ein Konzert in der [[Walt Disney World]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kemper |Titel=The Sound of Rebellion: Zur politischen Ästhetik des Jazz |Verlag=Philipp Reclam jun. |Ort=Ditzingen |Jahr=2023 |Seiten=458}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Version von &amp;#039;&amp;#039;Pink Elephants On Parade&amp;#039;&amp;#039; des Arkestra ist auf dem [[Musikalbum|Album]] &amp;#039;&amp;#039;Stay Awake&amp;#039;&amp;#039; vertreten, einer Zusammenstellung von Disneymelodien, die von unterschiedlichen Künstlern interpretiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige von Sun Ras Konzerten aus den 1970er-Jahren sind auf CDs erhältlich. Das Album &amp;#039;&amp;#039;[[Atlantis (Sun-Ra-Album)|Atlantis]]&amp;#039;&amp;#039; kann als Markstein angesehen werden, der den Beginn seiner 1970er-Periode kennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sun Ra war einer der produktivsten Musiker des Jazz. Im Laufe seiner Karriere nahm er hunderte Alben auf, von denen viele von winzigen Plattenfirmen veröffentlicht und daher nur in kleinen Auflagen vertrieben wurden. Er veröffentlichte seine Musik vorrangig (für die damalige Zeit außergewöhnlich) auf seinem eigenen Label &amp;#039;&amp;#039;Saturn&amp;#039;&amp;#039; und vertrieb sie über den [[Versandhandel]]. So blieb Sun Ras Musik dem großen Publikum, das ihn nicht auf Konzerten erleben konnte, unbekannt. In den 1990er-Jahren wurden viele seiner Aufnahmen zum ersten Mal postum auf [[Compact Disc|CDs]] beim Plattenlabel &amp;#039;&amp;#039;Evidence&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Das frühe Album &amp;#039;&amp;#039;[[Strange Strings]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) wurde 1998 in die Liste [[The Wire’s „100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)“|“100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)”]] der Zeitschrift [[The Wire (Zeitschrift)|The Wire]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 hatte Sun Ra einen (ersten) [[Schlaganfall]] erlitten. Er nutzte seitdem einen Rollstuhl und konnte nicht mehr singen, ging aber weiter mit seinem Arkestra auf Tournee, spielte Keyboard und leitete die Band. 1992 verunmöglichte dies ein weiterer Schlaganfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sun Ra und sein Arkestra waren Gegenstand des Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;A Joyful Noise&amp;#039;&amp;#039; und Darsteller im [[Blaxploitation]]film &amp;#039;&amp;#039;Space Is the Place&amp;#039;&amp;#039;, der auch in vielen Vorstellungen Sun Ras teilweise vorgeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kemper&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Soundtrack for the Film Space is the Place|Soundtrack zu diesem Film]], ebenfalls von Sun Ra, ist auf CD erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
Sun Ra hat von 1956 bis 1993 über 100 Alben aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.allmusic.com/artist/sun-ra-mn0000924232/discography Diskografie] bei &amp;#039;&amp;#039;allmusic.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige wurden auf seinem eigenen Label [[El Saturn]], neben vielen anderen, unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sun Ra and his Arkestra&amp;#039;&amp;#039; und zahlreichen Varianten (&amp;#039;&amp;#039;Sun Ra and his Solar Arkestra&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sun Ra and his Myth Science Arkestra&amp;#039;&amp;#039; etc.) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sun Ra/Diskografie}}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* [[Super-Sonic Jazz]] (1957)&lt;br /&gt;
* [[Jazz in Silhouette]] (1959)&lt;br /&gt;
* [[Fate in a Pleasant Mood]] (1965)&lt;br /&gt;
* [[The Heliocentric Worlds of Sun Ra, Vol. 1]] (1966)&lt;br /&gt;
* [[The Magic City]] (1966)&lt;br /&gt;
* [[Angels and Demons at Play]] (1967)&lt;br /&gt;
* [[Interstellar Low Ways]] (1967)&lt;br /&gt;
* [[Cosmic Tones for Mental Therapy]] (1967)&lt;br /&gt;
* [[Strange Strings]] (1967)&lt;br /&gt;
* [[Atlantis (Sun-Ra-Album)|Atlantis]] (1969)&lt;br /&gt;
* [[The Solar-Myth Approach]] (1971)&lt;br /&gt;
* [[It’s After the End of the World: Live at the Donaueschingen and Berlin Festivals]] (1971)&lt;br /&gt;
* [[Space Is the Place (Album)|Space Is the Place]] (1973)&lt;br /&gt;
* [[Astro Black]] (1973)&lt;br /&gt;
* [[Some Blues but not the Kind That’s Blue]] (1977)&lt;br /&gt;
* [[Disco 3000]] (1978)&lt;br /&gt;
* [[Lanquidity]] (1978)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahl nach Andy Beta (Vulture),&amp;lt;ref name=&amp;quot;vulture&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andy Beta |url=https://www.vulture.com/2017/10/a-guide-to-legendary-jass-musician-sun-ra.html |titel=Space Is the Place: A Somewhat Comprehensive Guide to Sun Ra’s Cosmic Jazz |werk= |hrsg=Vulture |datum=2017-10-06 |sprache=en |abruf=2022-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jason Heller ([[Pitchfork Media]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;pitch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jason Heller |url=https://pitchfork.com/features/starter/9447-sun-ra-10-essential-tracks/ |titel=Sun Ra: 10 Essential Tracks |werk= |hrsg=Pitchfork Media |datum=2022-04-06 |sprache=en |abruf=2022-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Edwin Pouncey ([[Jazzwise]]),&amp;lt;ref name=&amp;quot;wise&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edwin Pouncey |url=https://www.jazzwise.com/features/article/10-essential-sun-ra-albums |titel=10 Essential Sun Ra Albums |werk= |hrsg=Jazzwise |datum=2021-10-06 |sprache=en |abruf=2022-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Chris May ([[All About Jazz]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;aaj2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chris May |url=https://www.allaboutjazz.com/sun-ra-ten-afrofuturist-masterpieces-sun-ra |titel=Sun Ra: Ten Great AfroFuturist Albums |werk= |hrsg=All About Jazz |datum=2022-02-22 |sprache=en |abruf=2022-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Richard Cook]] &amp;amp; [[Brian Morton]] (&amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;The [[Penguin Guide To Jazz]] on CD&amp;#039;&amp;#039;. (8. Aufl.) Penguin, London 2006, ISBN 0-14-051521-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langjährige Mitglieder des Sun Ra Arkestra ==&lt;br /&gt;
Die Liste erfasst langjährige Mitglieder des Arkestra, mit Hinweis auf die Zeit der Aufnahmetätigkeit mit Sun Ra. In einigen Fällen werden auch die biographischen Daten angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lord&amp;quot;&amp;gt;[[Tom Lord]] &amp;#039;&amp;#039;The Jazz Discography&amp;#039;&amp;#039; (online, abgerufen am 2. Juli 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Pat Patrick]] (1954–1988)&lt;br /&gt;
* [[Marshall Allen]] (seit 1956)&lt;br /&gt;
* [[Art Hoyle]] (1956)&lt;br /&gt;
* [[John Gilmore (Musiker)|John Gilmore]] (1956–1995)&lt;br /&gt;
* [[Robert Barry (Musiker)|Robert Barry]] (1956–1968)&lt;br /&gt;
* [[Ronnie Boykins]] (1956–1974)&lt;br /&gt;
* Thomas „Bugs“ Hunter (1962–1989)&lt;br /&gt;
* Al Evans (1962–1964, 1976–1989)&lt;br /&gt;
* Robert Cummings (1963–1970)&lt;br /&gt;
* Walter Miller (1963–1969, 1979–1982)&lt;br /&gt;
* [[Danny Davis (Jazzmusiker)|Danny Davis]] (1963–1987)&lt;br /&gt;
* Ali Hassan (1963–1968)&lt;br /&gt;
* James Jacson (1963–1992)&lt;br /&gt;
* [[Clifford Jarvis]] (1963–1976, 1982/1983)&lt;br /&gt;
* [[Art Jenkins]] (1964–1971)&lt;br /&gt;
* Teddy Nance (1964–1967)&lt;br /&gt;
* Bernard Pettaway (1964–1968)&lt;br /&gt;
* [[Lex Humphries]] (1964–1973)&lt;br /&gt;
* Nimrod Hunt (= Carl S. Malone, 1966–1971)&lt;br /&gt;
* [[Jothan Callins]] (1967, 1975, 1988–1992)&lt;br /&gt;
* Charles Stephens (1967–1979)&lt;br /&gt;
* [[Danny Ray Thompson]] (1967/1968–1992)&lt;br /&gt;
* [[June Tyson]] (1968–1992)&lt;br /&gt;
* Kwame Hadi (= Lamont McClamb; 1969–1977)&lt;br /&gt;
* Akh Tal Ebah (= Doug E. Williams; 1969–1977)&lt;br /&gt;
* Atakatune (= Stanley Morgan; 1972–1992; † 2018)&lt;br /&gt;
* Odun (= Russell Branch; 1972–1975)&lt;br /&gt;
* Charles Stephens (1973–1979, mit Unterbrechungen)&lt;br /&gt;
* [[Dale Williams (Musiker)|Dale Williams]] (1974–1979)&lt;br /&gt;
* [[Michael Ray (Jazzmusiker)|Michael Ray]] (1977–1992)&lt;br /&gt;
* Eddie Gale (1978–1985; * 1941; † 2020)&lt;br /&gt;
* [[Vincent Chancey]] (1976–1981)&lt;br /&gt;
* [[Ahmed Abdullah]] (1976–1992)&lt;br /&gt;
* Hayes Burnett (1976–1982)&lt;br /&gt;
* [[Craig Harris]] (1976–1979)&lt;br /&gt;
* Noel Scott (1979–1998)&lt;br /&gt;
* [[Luqman Ali]] (= Edward Skinner; 1977–2003; † 2007)&lt;br /&gt;
* Eddie Thomas (= Thomas Thaddeus; 1974–1980)&lt;br /&gt;
* Richard „Radu“ Williams (auch Radu Ben Judah; 1977–1981)&lt;br /&gt;
* [[Jaribu Shahid]] (1977–1981)&lt;br /&gt;
* [[Tyrone Hill (Musiker)|Tyrone Hill]] (1979–1992)&lt;br /&gt;
* Samarai Celestial (= Eric Walker; 1979–1982)&lt;br /&gt;
* Kenny Williams (1979–1988)&lt;br /&gt;
* Ronnie Brown (1980–1984)&lt;br /&gt;
* [[Rollo Radford]] (1982–1989)&lt;br /&gt;
* [[John Ore]] (1982–1992)&lt;br /&gt;
* Fred Adams (1982–1991)&lt;br /&gt;
* Bruce Edwards (1984–1992)&lt;br /&gt;
* [[Earl Buster Smith|Earl „Buster“ Smith]] (1986–1992)&lt;br /&gt;
* Elson Nascimento (1987–1992)&lt;br /&gt;
* Clifford Barbaro (1998–1991)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John F. Szwed: &amp;#039;&amp;#039;Space Is the Place – The Lives and Times of Sun Ra&amp;#039;&amp;#039;, Pantheon Books, New York, 1997, ISBN 0-679-43589-1 (Biografie).&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Geerken]], Bernhard Hefele: &amp;#039;&amp;#039;Omniverse Sun Ra&amp;#039;&amp;#039;, Waitawhile, D-82211 Wartaweil, 1994, Privatdruck (Diskografie mit Farbreproduktionen der LP-[[Schallplattencover|Cover]]).&lt;br /&gt;
* Robert Campbell, Chris Trent: &amp;#039;&amp;#039;The Earthly Recordings of Sun Ra, 2nd edition&amp;#039;&amp;#039;, Cadence Jazz Books, Northwood, NY, 2000, ISBN 1-881993-35-3 (ausführliche Diskografie).&lt;br /&gt;
* Hartmut Geerken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sun Ra, The Immeasurable Equation&amp;#039;&amp;#039;, Books on Demand, Norderstedt, 2005, ISBN 3-8334-2659-4 (Sun Ras Lyrik).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sun Ra. Interviews &amp;amp; Essays&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von John Sinclair. Headpress, London 2010, ISBN 978-1-900486-72-9.&lt;br /&gt;
* William Sites: &amp;#039;&amp;#039;Sun Ra&amp;#039;s Chicago: Afrofuturism and the City &amp;#039;&amp;#039;(Historical Studies of Urban America) University of Chicago Press, 2020, ISBN 0-226-73207-X.&lt;br /&gt;
* Ahmed Abdullah: &amp;#039;&amp;#039;A Strange Celestial Road: My Time In The Sun Ra Arkestra&amp;#039;&amp;#039;, Blank Forms Editions, 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |ID=mn0000924232 |Linktext=Sun Ra}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119226200|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_031a9fe2 Hörfunk-Feature über Leben und Wirken von Sun Ra] von Steffen Irlinger&lt;br /&gt;
* [http://www.thesunraarkestra.com/ Offizielle Website des Sun Ra Arkestra] unter der Leitung von Marshall Allen&lt;br /&gt;
* [http://www.furious.com/perfect/sunra.html Sun Ra and his Intergalactic Harmonies]&lt;br /&gt;
* [http://www.esoteric.msu.edu/VolumeV/Arkestra.htm &amp;#039;&amp;#039;Esoteric of Sun Ra and Conrad Beissel&amp;#039;&amp;#039;]; by David Stowe (Michigan State University) (engl.)&lt;br /&gt;
* Jessica Fordham Kidd: &amp;#039;&amp;#039;[https://encyclopediaofalabama.org/article/herman-blount-sun-ra/ Herman Blount (Sun Ra).]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Alabama&amp;#039;&amp;#039;, 7. Januar 2009, zuletzt aktualisiert am 7. Juli 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119226200|LCCN=n88607003|VIAF=22328921}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keyboarder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synthesizerspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sun Ra| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sun Ra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blount, Herman (wirklicher Name); Ra, Sun&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazzkomponist und Jazzmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Birmingham (Alabama)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Birmingham (Alabama)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M9ow</name></author>
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