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	<title>Stuhlgang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-08T06:19:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Stuhlgang&amp;diff=11635&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Vegetativer Hintergrund */</title>
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		<updated>2025-07-30T15:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vegetativer Hintergrund&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Time of Meditation.jpg|mini|Ein korpulenter Mann beim Stuhlgang]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stuhlgang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;stuolganc&amp;#039;&amp;#039;) bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Defäkation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|&amp;#039;&amp;#039;faex&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Hefe, Bodensatz‘), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Egestion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|&amp;#039;&amp;#039;egestio&amp;#039;&amp;#039;|de=Darmausscheidung}},&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Koproskopie]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5, S. 1438.&amp;lt;/ref&amp;gt; von &amp;#039;&amp;#039;egerere&amp;#039;&amp;#039; ‚herausführen, hinaustreiben, etwas entleeren, ausschaufeln, entfernen, von sich geben, verdauen, abführen‘;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Edwin Habel]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittellateinisches Glossar.&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage 1959) Mit einer Einführung von [[Heinz-Dieter Heimann]] hrsg. von Friedrich Göbel, Paderborn 1989 (= &amp;#039;&amp;#039;Uni-Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 1551), Sp. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Notdurft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Dejektion]] (‚Ausstoßung‘), bezeichnet man das Ausscheiden von [[Kot]] aus dem menschlichen [[Verdauungstrakt]] bzw. [[Darm]]. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stuhlgang&amp;#039;&amp;#039; wurde aus der älteren Medizinsprache (für Krankheiten mit vermehrter Ausscheidung) in die Umgangssprache entlehnt und steht für den Gang zum [[Toilettenstuhl]], einem Stuhl mit eingebautem [[Nachttopf]] zur Aufnahme der [[Fäkalien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Darm wird Kot durch Muskelkraft durchmischt und weitertransportiert (nicht-propulsive bzw. propulsive [[Peristaltik]]). Der Stuhlgang wird schließlich im Enddarm ([[Mastdarm]]) vorübergehend gesammelt, bis Dehnungsrezeptoren in der Darmwand dann im Gehirn das Bedürfnis zur [[Ausscheidung]] stimulieren. Diese kann von den meisten Menschen bewusst gesteuert werden; verantwortlich dafür ist der [[Schließmuskel]]ring des [[Anus]]. Diese Fähigkeit heißt [[Kontinenz (Medizin)|Kontinenz]]. Bei Menschen, die ihren Stuhlgang nicht bewusst kontrollieren können, spricht man von [[Stuhlinkontinenz]]. Störungen des Stuhlgangs nennt man [[Dyschezie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physiologie der Defäkation ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der willentlichen Darmkontrolle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sauberkeitserziehung}}&lt;br /&gt;
Im Rahmen der sogenannten Sauberkeitserziehung lernt das [[Kleinkind]] die Kontrolle über den Defäkationsreflex zu erlangen. Kulturelle Faktoren spielen eine große Rolle für das Alter, für welches ein Kind diesen Prozess erfolgreich durchlaufen haben sollte. Die meisten Kinder können ihren Darm vor der Blase kontrollieren, Jungen beginnen und enden gewöhnlich später als Mädchen, und es dauert in der Regel länger, bis Jungen lernen, die ganze Nacht sauber zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetativer Hintergrund ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Defäkationsreflex}}&lt;br /&gt;
Wenn das [[Rektum]] durch zunehmende Füllung gedehnt wird, werden anorektale [[Afferenz]]en aktiv und es entsteht ein vermehrter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stuhldrang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der zur [[Glatte Muskulatur|glatten Muskulatur]] gehörende innere [[Schließmuskel]] entspannt sich, während der [[Tonus]] des quergestreiften äußeren Schließmuskels steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Erfolgen der Defäkation muss der äußere Schließmuskel bewusst entspannt werden. Die Defäkation tritt ein, wenn auch der innere Schließmuskel erschlafft und gleichzeitig die Kontraktion von [[Colon sigmoideum|Sigmoid]] und [[Mastdarm]] ausgelöst wird. Das geschieht durch rektale Afferenzen über einen spinalen [[Parasympathikus|parasympathischen]] [[Reflex]], den [[Defäkationsreflex]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchführung ===&lt;br /&gt;
Der Kot wird durch Anspannen der [[Bauchmuskulatur]] und Entspannen der Schließmuskel bei der Stuhlentleerung aus dem Enddarm bewegt. Starkes Pressen kann die Bildung eines [[Hämorrhoiden]]leidens fördern. Sollte der Kot sich nur sehr schwer ausscheiden lassen, spricht man von einer Verstopfung ([[Obstipation]], auch Konstipation). Im Allgemeinen wird in einem entwickelten Land zur Durchführung des Stuhlganges eine [[Toilette]] aufgesucht. Zur nachfolgenden Reinigung siehe [[Analhygiene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häufigkeit und Ausprägung ===&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen haben täglich Stuhlgang, aber dennoch kann die Häufigkeit beim gesunden Menschen von drei Mal täglich bis drei Mal wöchentlich variieren.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Krammer, C. Kolac, U. Köhler und Stephan C. Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Tabuthema Obstipation: Welche Rolle spielen Lebensgewohnheiten, Ernährung, Prä- und Probiotika sowie Laxantien&amp;#039;&amp;#039;. Aktuel Ernaehr Med. 2009; 34:38-49, {{DOI|10.1055/s-2008-1067563}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst bei deutlichen Abweichungen von den individuellen Gewohnheiten spricht man von [[Durchfall]] oder [[Verstopfung]]. Die Konsistenz schwankt zwischen hart und weich erheblich von Mensch zu Mensch und auch je nach körperlicher und seelischer Verfassung, hängt vor allem aber von der aufgenommenen Nahrung ab. Sie kann nach der [[Bristol-Stuhlformen-Skala]] bewertet werden. Europäer haben in der Regel tägliche Stuhlgewichte von 100–200&amp;amp;nbsp;g, Vegetarier infolge des höheren Ballaststoffanteils in der Nahrung bis 350&amp;amp;nbsp;g. Bei Mangelernährung nimmt das Stuhlgewicht dementsprechend auf wenige Gramm ab ([[Hungerstuhl]]). Die Menge des bei einem einzigen Stuhlgang ausgeschiedenen Materials kann im Einzelfall auch bis zu 1&amp;amp;nbsp;kg betragen. Bakterien machen dabei etwa 10–20 % der Stuhlmasse aus. Aufgrund der Peristaltik und der Speicherfähigkeit des Darmes kommt bei den meisten Menschen etwa eine Minute nach der Erstentleerung, die den Hauptanteil stellt, noch weiterer Kot in etwas weicherer Form hinzu. Medizinisch gilt ein großes Stuhlvolumen als günstig&amp;lt;!-- (der Stuhl sollte zumindest anfangs auf dem Wasser schwimmen)  Belege? Erklärung? --&amp;gt;. Die braune Farbe wird hauptsächlich durch das Tetrapyrrol [[Sterkobilin]] hervorgerufen, welches auch die Farbe des [[Urin]]s bestimmt. Die Farbe des Stuhles wird jedoch auch durch die aufgenommene Nahrung und/oder Krankheiten des Magen-Darm-Traktes beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pathophysiologie der Defäkation ==&lt;br /&gt;
Störungen der Defäkation können auftreten durch&lt;br /&gt;
* Analleiden&lt;br /&gt;
* hohen Schließmuskeltonus&lt;br /&gt;
* fehlende Bauchpresse&lt;br /&gt;
* neurologische Störungen&lt;br /&gt;
* psychische Faktoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Faktoren ==&lt;br /&gt;
=== Körperhaltung ===&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|TOTO C375AV-1.jpg|250|195 Leibstuhl Karlsruhe c1880.jpg|100|Hocktoilette in [[Japan]] (links) und Leibstuhl aus dem [[Schwetzinger Schloss]], 1880 (rechts)}}&lt;br /&gt;
Die Körperhaltung beim Stuhlgang unterscheidet sich nach Art und Einrichtung und nach [[Kulturkreis]].&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa werden dafür meistens [[Toilette|Sitztoiletten]] verwendet. In [[Südeuropa]] oder Asien (Artikel: [[Toiletten- und Sanitärkultur in Japan]]) finden sich noch häufig Steh- bzw. [[Hocktoilette]]n, welche von manchen Menschen als hygienischer erachtet werden. Die Verwendung von Sitztoiletten breitet sich zunehmend aus, weil ältere Menschen sich damit wesentlich leichter tun und im Falle einer [[Durchfall]]erkrankung, aber auch bei verschiedenen [[Blasenentleerungsstörung]]en das Sitzen von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intimreinigung ===&lt;br /&gt;
Auch die Art der [[Analhygiene|Reinigung nach dem Stuhlgang]] hängt stark vom Kulturkreis ab. Sie wird meist mit [[Toilettenpapier]] oder direkt mit Hand, Wasser und Seife durchgeführt. Dazu kann auch ein [[Bidet]] oder [[Dusch-WC]] benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatsphäre und Öffentlichkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostia Antica Latrine.jpg|mini|Antike römische Gemeinschaftslatrine in [[Ostia antica]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Donnerbalken Fliegerabteilung 24.jpg|mini|Ein [[Donnerbalken]] der Fliegerabteilung 24 im Ersten Weltkrieg, nahe [[Bielawa]], 1917]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum [[Harnlassen]], das zumindest in den meisten öffentlichen Herrentoiletten Deutschlands noch in einem offenen Raum stattfindet (siehe auch: [[Urinal]], [[Pinkelrinne]]), wird der Stuhlgang heutzutage in der Regel in abschließbaren Kabinen verrichtet. Überlieferungen aus der [[Antike]] oder dem [[Mittelalter]] zeigen, dass es damals beim Verrichten der Notdurft noch keine Geheimnisse und Schamgefühle gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Für Darstellungen des öffentlich praktizierten Stuhlgangs, insbesondere zur Demütigung von Feinden, aus der Zeit der Französischen Revolution, vgl. [http://www.helikon-online.de/2010/Hoeppl_Druckgraphik.pdf Martin Höppl (2010): Druckgraphik der Französischen Revolution. Kunstgeschichte, Kulturanthropologie und Kollektivpsyche. In: Helikon. A Multidisciplinary Online Journal, 1. 144–183.] (PDF; 7,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese entstanden erst später und entwickelten sich zeitlich zunächst in den größeren Städten, wahrscheinlich auch aufgrund der durch Kot übertragbaren Krankheiten. Aber auch die seit dem Mittelalter kirchlicherseits betonte Schamhaftigkeit und Sündhaftigkeit von Nacktheit des Unterleibs hemmt viele Menschen, ihren Stuhlgang in Gegenwart anderer Menschen auszuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heribert Jone]] &amp;#039;&amp;#039;Katholische Moraltheologie&amp;#039;&amp;#039;, 1930, 18 Auflagen bis 1961 oder 1964&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Land hingegen gab es innerhalb der Familie noch bis ins 19. Jahrhundert Gemeinschaftssitze. Ebenso war der [[Donnerbalken]] als &amp;#039;&amp;#039;Toilette im Gelände&amp;#039;&amp;#039; bei Militär- und Pfadfinderlagern bis weit ins letzte Jahrhundert gebräuchlich. In den [[Skandinavien|skandinavischen]] [[Wochenendhaus|Wochenendhäusern]] einfacher Prägung findet man auch heute noch externe mehrsitzige Plumpsklos. In China, in Einzelfällen aber auch anderen Ortes,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benjamin Bidder |Titel=Sotschi: Das doppelte Klo |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2014-02-06 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/reise/aktuell/sotschi-das-doppelte-klo-a-951824.html |Abruf=2023-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind häufig Toiletten ohne Trennwände anzutreffen; auch solche, in denen man sich gegenübersitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ebensolche Toilettenanlagen wurden noch in den 1980er Jahren in Truppenlagern und im Gelände des [[Truppenübungsplatz Grafenwöhr|Truppenübungsplatzes Grafenwöhr]] betrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Intimität zu wahren und andererseits die öffentliche Hygiene zu verbessern, wurden um 1900 auf Initiative des Unternehmers &amp;#039;&amp;#039;Protz&amp;#039;&amp;#039; in den Straßen von Berlin öffentliche und absperrbare Toiletten eingerichtet. Diese Örtlichkeiten boten die Möglichkeit, den Stuhlgang im Notfall im öffentlichen Straßenraum zu verrichten, und ergänzten das [[Café Achteck]], in dem nur das Urinieren möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wortschatz ===&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich, heute aber [[Vulgarität|vulgär]], wird Stuhlgang auch als &amp;#039;&amp;#039;kacken&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Franz Maria Feldhaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Ka-Pi-Fu und andere verschämte Dinge.&amp;#039;&amp;#039; Privatdruck, Berlin-Friedenau 1921 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellenforschungen zur Geschichte der Technik und Industrie G. m. b. H.&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; (von lateinisch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;cacare&amp;#039;&amp;#039;}} ‚scheißen‘), &amp;#039;&amp;#039;scheißen&amp;#039;&amp;#039; (von indogermanisch &amp;#039;&amp;#039;skei-&amp;#039;&amp;#039; ‚spalten, trennen, absondern‘) oder &amp;#039;&amp;#039;abprotzen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
Unternehmer von (Dampf)-[[Latrine]]n-Reinigungsanstalten wurden auch „Meister vom Stuhl“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;(Klagen aus der Altstadt.) (…) Herrn Champion. Hoffentlich kommt der Meister vom Stuhl baldmöglichst (…) In &amp;#039;&amp;#039;Bürger-Zeitung für Düsseldorf und Umgebung. (No. 279)&amp;#039;&amp;#039;, vom 2. Dezember 1899 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10593493?query=%22Meister%20vom%20Stuhl%22 uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch, das Neueste oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anselm A. Nalo: &amp;#039;&amp;#039;Kot, ein Scheiß-Ratgeber.&amp;#039;&amp;#039; Piazzetta, Reinach BL  2010, ISBN 978-3-9523469-3-8 ([http://fsu.ch/webshop/pi/kot-ein-scheiss.html/ zengarten.com]).&lt;br /&gt;
* Rainer Klinke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Physiologie.&amp;#039;&amp;#039;  5. komplett überarbeitete Auflage. Thieme, Stuttgart/New York NY 2005, ISBN 3-13-796005-3.&lt;br /&gt;
* Mila Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Plumpsklo, Abort, Stilles Örtchen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Bauvielfalt im Detail&amp;#039;&amp;#039;, Band 5). Edition Anderweit, Suderburg-Hösseringen 2003, ISBN 3-931824-25-X.&lt;br /&gt;
* [[John Gregory Bourke]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Unrat in Sitte, Brauch, Glauben und Gewohnheitsrecht der Völker&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiwerke zum Studium der [[Anthropophyteia]]&amp;#039;&amp;#039;; Band 6). Mit einem Geleitwort vom [[Sigmund Freud]] (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Scatalogic rites of all nations&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Friedrich S. Krauss und H. Ihm). Unveränderter Nachdruck der deutschen Erstausgabe (Privatdruck, Ethnologischer Verlag, Leipzig 1913, {{DNB|363570004}}), Eichborn, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-8218-0503-X.&lt;br /&gt;
* H. Rehder: &amp;#039;&amp;#039;Der Stuhlgang. Eine Anleitung zur natürlichen Ordnung.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Verlag der Deutschen Ärzteschaft, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschulschriften ===&lt;br /&gt;
* Franz Knoedler: &amp;#039;&amp;#039;De egestionibus. Texte und Untersuchungen zur spätmittelalterlichen Koproskopie.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 18). Wellm, Pattensen (Hannover), jetzt Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg, 1979, ISBN 3-921456-24-X (Zugleich Medizinische Dissertation Universität Würzburg 1979).&lt;br /&gt;
* Michael Kracht: &amp;#039;&amp;#039;Normaler Stuhlgang – Untersuchung an einer bevölkerungsnahen Stichprobe im Primärversorgungssektor.&amp;#039;&amp;#039; Universität Ulm 2016, {{DNB|110425686X}} (Online-Dissertation Universität Ulm 2016 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-4036-3 Volltext, online] PDF, 2,2 MB).&lt;br /&gt;
* Larissa Elke Thielen: &amp;#039;&amp;#039;Profitieren Patienten mit obstruktivem Defäkationssyndrom von der STARR/Transtar – Operation?&amp;#039;&amp;#039; Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg 2016, {{DNB|1079655255}} (Online-Dissertation Universität Hamburg 2015, [http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2015/7615/ Volltext online] PDF, 809 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Defecation|Stuhlgang}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4202003-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4202003-7|LCCN=sh85036416|NDL=032238189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuhlgang| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdauungsapparat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitssymptom in der Gastroenterologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdauungsphysiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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