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	<title>Stettiner Haff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Stettiner_Haff&amp;diff=14084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kaethe17: aktualisiert - Belege für Grünalgen finde ich nicht, für Blaualgen schon.</title>
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		<updated>2025-09-05T20:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert - Belege für Grünalgen finde ich nicht, für Blaualgen schon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Meer&lt;br /&gt;
| Name = Stettiner Haff&lt;br /&gt;
| Alternativname = Zalew Szczeciński&lt;br /&gt;
| Bild = 0905 Zalew Szczeciński ZP.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbreite = 330x490px&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Küste bei [[Trzebież]]&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14.333333&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 53.783333&lt;br /&gt;
| Abmessung = &lt;br /&gt;
| Ozean = A&lt;br /&gt;
| Region-ISO = XA/DE/PL&lt;br /&gt;
| Zufluss = [[Oder]], [[Uecker]], [[Gowienica]], [[Zarow]], [[Świna]]&lt;br /&gt;
| Anschluss = [[Pommersche Bucht]]&lt;br /&gt;
| Maximaltiefe = 11&lt;br /&gt;
| MaximaltiefeRef = &lt;br /&gt;
| MittlereTiefe = 4&lt;br /&gt;
| MittlereTiefeRef = &lt;br /&gt;
| Inseln = [[Chełminek]], [[Wichowska Kępa]], [[Łysa Wyspa]], [[Groß Bockkamp]]&lt;br /&gt;
| Uferstadt = [[Trzebież]], [[Nowe Warpno]], [[Świnoujście]], [[Wolin (Stadt)|Wolin]], [[Stepnica]], [[Ueckermünde]], [[Usedom (Stadt)|Usedom]]&lt;br /&gt;
| Fläche = 687&lt;br /&gt;
| FlächeRef = &lt;br /&gt;
| Volumen = &lt;br /&gt;
| VolumenRef = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Anmerkungen = &lt;br /&gt;
| Bild2 = Zalewszczecinski.jpeg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung2 = Satellitenbild&lt;br /&gt;
| Bild3 = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung3 = &lt;br /&gt;
| Art = &lt;br /&gt;
| Lage = [[Polen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1504 Trzebież Plaża ZPL.jpg|mini|Strand in Trzebież (Ziegenort)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:0901 Zalew Szczeciński ZP 12.jpg|mini|Polnisches Südufer im Winter (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Warsin aus der Luft.jpg|mini|Stettiner Haff bei [[Vogelsang-Warsin|Warsin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Usedom-1652-Merian.jpg|mini|Das Haff im Hintergrund der Ansicht von Usedom (Merian 1652)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stettiner Haff - Battle of 1759.jpg|mini|Seeschlacht im Haff 1759]]&lt;br /&gt;
[[Datei:0906 Port Nowe Warpno ZPL 1.jpg|mini|Seehafen in [[Nowe Warpno]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The port of Stepnica - Southern Quay.JPG|mini|Seehafen in [[Stepnica]] (in der Umgebung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stettiner Haff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Polnische Sprache|polnisch]] &amp;#039;&amp;#039;Zalew Szczeciński&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oderhaff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pommersches Haff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ein [[inneres Küstengewässer]] im Mündungsbereich von [[Oder]] und [[Peene]], ist das zweitgrößte [[Haff]] ([[Lagune]]) der [[Ostsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit allen Nebengewässern hat das Stettiner Haff eine Ausdehnung von 903&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]], eine Ost-West-Ausdehnung von 52 Kilometern und in nord-südlicher Richtung von 22 Kilometern. Es hat eine durchschnittliche Tiefe von 3,8 Metern. Die größten natürlichen Tiefen liegen bei 8,5 Metern, während die Fahrrinne zwischen [[Stettin]] (Szczecin) und [[Swinemünde]] (Świnoujście) 10,5 Meter tief ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IKZM-Bericht&amp;quot;&amp;gt;IKZM-Oder Berichte 14; Nardine Löser &amp;amp; Agnieszka Sekścińska: &amp;#039;&amp;#039;Integriertes Küste-Flusseinzugsgebiets-Management an der Oder/Odra: Hintergrundbericht&amp;#039;&amp;#039;, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Größer als das Stettiner Haff ist das [[Kurisches Haff|Kurische Haff]] bei [[Klaipėda]] (Memel) in Litauen mit 1584&amp;amp;nbsp;km², kleiner ist das [[Frisches Haff|Frische Haff]] zwischen [[Kaliningrad]] (&amp;#039;&amp;#039;Königsberg i. Pr.&amp;#039;&amp;#039;) und [[Elbląg]] (&amp;#039;&amp;#039;Elbing&amp;#039;&amp;#039;) mit 840&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Durch das Haff verläuft seit 1945 die [[Grenze zwischen Polen und Deutschland]]. Der östlich der Staatsgrenze gelegene polnische Teil wird als &amp;#039;&amp;#039;Großes Haff&amp;#039;&amp;#039;, der westliche deutsche Teil als &amp;#039;&amp;#039;Kleines Haff&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das &amp;#039;&amp;#039;Große Haff&amp;#039;&amp;#039; hat eine Fläche von 410&amp;amp;nbsp;km² bei einem Volumen von 1,6&amp;amp;nbsp;km³ während das &amp;#039;&amp;#039;Kleine Haff&amp;#039;&amp;#039; etwa 277&amp;amp;nbsp;km², bei einem Volumen von 1&amp;amp;nbsp;km³, groß ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IKZM-Bericht&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorgelagert sind die Inseln [[Usedom]], [[Wolin]] (Wollin) und [[Karsibór (Insel)|Karsibór]] (Kaseburg). Die Verbindung zwischen dem [[Stettin]]er Haff und der offenen Ostsee bilden um die Inseln Usedom und Wolin herum die Meeresarme [[Dziwna]] (Dievenow), [[Swine]] und der [[Peenestrom]]. Von der Landseite aus fließen [[Peene]], [[Zarow]], [[Uecker]], [[Gowienica]] (Gubenbach) und bei Stettin die [[Oder]] in das Haff. Die Ufer sind überwiegend flach und mit Schilf bewachsen, nur an wenigen Stellen, wie bei [[Kamminke]], am Repziner Haken bei [[Altwarp]] oder bei [[Lubin (Insel Wolin)|Lubin]] (Lebbin) gibt es Steilküsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil des Stettiner Haffs gehört mit seiner Uferregion zum [[Agglomeration Stettin|Ballungsraum]] der Großstadt [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn:&lt;br /&gt;
* [[Swinemünde]] (&amp;#039;&amp;#039;Świnoujście&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wolin (Stadt)|Wolin]]&lt;br /&gt;
* [[Stepnica]]&lt;br /&gt;
* [[Nowe Warpno]]&lt;br /&gt;
* [[Ueckermünde]]&lt;br /&gt;
* [[Usedom (Stadt)|Usedom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Ort ist das große Dorf [[Trzebież]] (&amp;#039;&amp;#039;Ziegenort&amp;#039;&amp;#039;) – ein beliebtes Erholungsgebiet und Segelboot-Führungstrainings-Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrographie ==&lt;br /&gt;
Das Stettiner Haff ist mit einem Salzgehalt ([[praktische Salinität]]) von 1 bis 2,5 nur leicht salzhaltig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ikzm-oder.de/steckbrief_hydrographie.html Hydrographischer Steckbrief&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Das Haff entstand aus einem [[Gletscherstausee]], dem [[Haffstausee]], der durch die Stauchendmoränen der Weichseleiszeit auf Usedom und Wolin hervorgerufen wurde. Zu dieser Zeit fungierten Peene und [[Ziese]] als Schmelzwasserabflüsse und flossen entgegengesetzt ihrer heutigen Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fischfang im Haff bildete von je her einen wichtigen Wirtschaftszweig für die umliegenden Siedlungen. Der [[Wolgast]]er Kanzler Henning [[Ramin (Adelsgeschlecht)|von Ramin]] bezeichnete das Haff als {{&amp;quot;|das Pom(m)erische Bergwerck}}. Die Einnahmen aus der Fischerei waren beträchtlich und die Fischereirechte häufig Anlass zu Streitigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Anklam]] errichtete Ende des 13. Jahrhunderts eine Zollstation am westlichen Ende des Haffs auf der Insel [[Anklamer Fähre]]. Alle Schiffe, die aus dem Haff Richtung Peenestrom vorbeifuhren, mussten einen Wasserzoll entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Bogislaw X.]] von [[Pommern]] erließ 1495 eine Haffordnung, um das Fischereiwesen zu regulieren. Die Gewässer waren schon vorher in Bezirke (Kiepereien) aufgeteilt worden, die von einem Kieper, einem herzoglichen Fischereiaufseher, verwaltet wurden. Den Herzögen standen die so genannten &amp;#039;&amp;#039;Herrenfische&amp;#039;&amp;#039; ([[Lachse|Lachs]], [[Störe|Stör]], [[Karpfen]] und [[Wels (Fisch)|Wels]]) zu. Vom übrigen Fang war es, je nach Region, der dritte oder sechste Teil. In den Chroniken des 16. und 17. Jahrhunderts wurde das zu dieser Zeit &amp;#039;&amp;#039;Frische&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Großes Haff&amp;#039;&amp;#039; genannte Gewässer wegen seines Fischreichtums gerühmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Friedeborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Beschreibung der Stadt Alten Stettin in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1613, S. 17f ([http://books.google.de/books?id=J6M8ZnUpZboC&amp;amp;pg=PP5 Volltext])&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Eilhard Lubinus]] beschrieb am Anfang des 17. Jahrhunderts den Fischfang mit [[Zeesenboot]]en und die winterliche Fischerei mit Netzen unter dem Eis. Im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auf dem Stettiner Haff sogar bis zu 22 m lange Zeesekähne, die dann aber einer amtlichen Reglementierung zum Opfer fielen, da die damalige starke Überfischung des Gewässers auf ihre Kosten ging. In [[Schwedisch-Pommern]] wurde 1711 eine &amp;#039;&amp;#039;Revidierte Haffordnung&amp;#039;&amp;#039; erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] fand hier am 10. September 1759 die erste Seeschlacht [[Preußen]]s statt. Nach sieben Stunden siegten die mit 14 Schiffen und 1.650 Mann überlegenen schwedischen Streitkräfte der [[Schärenflotte]] an der schmalsten Stelle des Haffs zwischen dem Woitziger und dem Repziner Haken über die aus vier [[Galiot]]en, vier [[Galeere]]n und vier kleineren Schiffen bestehende Flotte Preußens, die nur 550 Mann aufbieten konnte. Die preußische Flotte zog sich nach dem Verlust von zwei Galeeren zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich van der Heyden]]: &amp;#039;&amp;#039;Seeschlacht auf dem Stettiner Haff im Jahre 1759.&amp;#039;&amp;#039; Martenshagen 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich van der Heyden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die erste preussische Seeschlacht auf dem Stettiner Haff im jahre 1759.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Baltische Studien]]. Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte, N. F., Bd. 103, Kiel 2018, S. 105–135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1860er Jahren gab es Überlegungen zur Anbindung der Insel Usedom an das preußische Eisenbahnnetz, die über einen Bahndamm von [[Neuwarp]] zum Südosten Usedoms erfolgen sollte. Die Anbindung wurde jedoch stattdessen 1875 durch eine [[Hubbrücke Karnin|Drehbrücke bei Karnin]] realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Seeschifffahrt]] zwischen dem Stettiner Haff und der offenen Ostsee verläuft durch die 1880 fertiggestellte [[Kanał Piastowski|„Kaiserfahrt“]], Polnisch heute „Kanał Piastowski“, eine Schifffahrtsrinne, die teilweise durch die Swine führt und die die ursprünglich zu Usedom gehörende Insel [[Karsibór (Insel)|Kaseburg]] geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 entstehen aus dem anfallenden Material der Verbreiterung der Fahrrinne zwischen [[Stettin]] und [[Świnoujście]] die kreisrunden Inseln [[Brysna]] und [[Śmięcka]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czarneswiatlo&amp;quot;&amp;gt;[https://czarneswiatlo.pl/wyspy/ Andrzej Z. Kotarba: &amp;#039;&amp;#039;Tajemnicze wyspy Zalewu Szczecińskiego&amp;#039;&amp;#039;], czarneswiatlo.pl vom 24. April 2022, abgerufen am 6. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Das Südufer des Haffes gehört zum [[Naturpark Am Stettiner Haff]], das Nordufer mit der Insel Usedom zum [[Naturpark Insel Usedom]]. Westlich befindet sich mit dem [[Naturschutzgebiet Anklamer Stadtbruch]] und darin dem [[Anklamer Torfmoor]] eine geschützte Fläche, die sich nach langjähriger Nutzung zur [[Torf]]gewinnung in der [[Renaturierung]] befindet. Wegen des Torfabbaus und wirtschaftlicher Nutzung seit dem 16. Jahrhundert befindet sich der Boden unterhalb des Meeresspiegels und wurde 1995 nach einem Deichbruch bei Sturmhochwasser überflutet. Die [[Wiedervernässung]] als Moor bzw. der Verzicht auf Wiedereindeichung des ehemaligen [[Moor#Überflutungsmoore|Küstenüberflutungsmoores]] führt zum deutlich sichtbaren Absterben der Bäume des ehemaligen [[Forst]]es. Die Entscheidung gegen wirtschaftliche Verwertung und für Renaturierung im Rahmen des Mecklenburger „Moorschutzprogrammes“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regierung-mv.de/serviceassistent/download?id=11159 Konzept zum Schutz und zur Nutzung der Moore, Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, 2000/2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist in der Region umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/renaturierung129.html | wayback=20130414023636 | text=Renaturierung: Klimaschutz oder Enteignung?, NDR, 10. April 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig bieten die offenen Wasserflächen einen Lebens- und Rückzugsraum für seltene Wasservögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieses Moor schließt sich im Bereich der Peene das [[Naturschutzgroßprojekt]] [[Peenetal]]-Landschaft und das [[Naturschutzgebiet Unteres Peenetal (Peenetalmoor)]] direkt an. Zusammen bilden sie das größte zusammenhängende [[Niedermoor]]gebiet [[Mitteleuropa]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Teile des Haffs werden im Rahmen des [[Nationalpark Wolin|Nationalparks Wolin]] geschützt. Auf der Insel [[Karsiborska Kępa]] hat die Polnische Gesellschaft für Vogelschutz (Ogólnopolskie Towarzystwo Ochrony Ptaków, OTOP) 180 Hektar Land aufgekauft und 1995 als [[Vogelschutzgebiet]] deklariert.&amp;lt;ref&amp;gt;Georgina Green: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zobodat.at/pdf/VOSCHOE_011_0016.pdf Neue Wege für den Naturschutz in Polen]&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 3,1&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Vogelschutz in Österreich – Mitteilungen von Birdlife Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 11/1995, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltprobleme ==&lt;br /&gt;
In heißen Sommerwochen färben oft Algen das Wasser im Stettiner Haff grün.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Böhm |url=https://www.nordkurier.de/regional/ueckermuende/behoerde-raet-beim-baden-eigenen-verstand-einschalten-3792875 |titel=Behörde rät: Beim Baden eigenen Verstand einschalten! |werk=Nordkurier |datum=2025-07-29 |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Jahren wurden immer wieder [[Blaualgen]] im Wasser festgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/badeverbot-am-dorfstrand-von-altwarp-am-stettiner-haff/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8xNDE3NWRmMC0yNDcxLTQwNTUtYmI0MC1hNTYwZmM2MWI1Y2M |titel=Nordmagazin: Badeverbot am Dorfstrand von Altwarp am Stettiner Haff |werk=ARD Mediathek |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jezioro Wicko Wielkie|Großer Vietziger See]]&lt;br /&gt;
* [[Neuwarper See]]&lt;br /&gt;
* [[Usedomer See]]&lt;br /&gt;
* [[Frisches Haff]]&lt;br /&gt;
* [[Camminer Bodden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Haik Thomas Porada]]: &amp;#039;&amp;#039;Das pommersche Bergwerk. Die Bodden, Haffe und Strandseen Pommerns in der fürstlichen Herrschaftspraxis vom 15. bis zum frühen 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur pommerschen Landes-, Kirchen- und Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;13). Thomas Helms Verlag, Schwerin 2009, ISBN 978-3-940207-48-7.&lt;br /&gt;
* [[Dirk Schleinert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Insel Usedom&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff Verlag, Rostock 2005, ISBN 3-356-01081-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Szczecin Lagoon|Stettiner Haff}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4335696-5|LCCN=sh/85/131754|VIAF=241189021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagune in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagune in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucht in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucht in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Woiwodschaft Westpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucht (Ostsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucht in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstengewässer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oderdelta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedrohter See des Jahres]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaethe17</name></author>
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