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	<title>Starke Wechselwirkung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<updated>2025-02-11T16:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lit. verb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;starke Wechselwirkung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;starke Kraft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gluonenkraft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Farbkraft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine der vier [[Fundamentale Wechselwirkung|Grundkräfte der Physik]]. Mit ihr wird die [[Gebundener Zustand|Bindung]] zwischen den [[Quark (Physik)|Quarks]] in den [[Hadron]]en erklärt. Ihre [[Austauschteilchen]] sind die [[Gluon]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung des Quark-Modells wurde als starke Wechselwirkung lediglich die Anziehungskraft zwischen den [[Nukleon]]en des [[Atomkern]]s bezeichnet, der [[Proton]]en und [[Neutron]]en. Auch heute noch ist mit der starken Wechselwirkung oft nur diese &amp;#039;&amp;#039;Restwechselwirkung&amp;#039;&amp;#039; gemeint, aus historischen Gründen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kernkraft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;starke Kernkraft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gluon coupling.svg|mini|400px|[[Feynman-Diagramm]]e zu den fundamentalen Kopplungsmöglichkeiten der starken Wechselwirkung, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Abstrahlung eines Gluons, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Aufspaltung eines Gluons &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;c) ,d)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Selbstkopplung“ der Gluonen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bindung zwischen Quarks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neutron QCD Animation.gif|miniatur|150px|Wechselwirkung innerhalb eines Neutrons (Beispiel). Die Gluonen sind dargestellt als Punkte mit der [[Farbladung]] im Zentrum und der Antifarbe am Rand.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Quantenchromodynamik]] (im Folgenden: QCD) wird die starke Wechselwirkung – wie die [[Elektromagnetische Wechselwirkung|elektromagnetische]] und die [[schwache Wechselwirkung]] – durch den Austausch von [[Eichboson]]en beschrieben. Die Austauschteilchen der starken Wechselwirkung werden als [[Gluon]]en bezeichnet, von denen es acht Sorten (unterschiedliche [[Farbladung]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;zustände) gibt. Die Gluonen übertragen eine Farbladung zwischen den Quarks. Ein Gluon kann dabei mit anderen Gluonen interagieren und Farbladungen austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Strong Interaction Potential.svg|miniatur|Potential zwischen zwei Quarks in Abhängigkeit ihres Abstands. Zusätzlich sind die mittleren Radien verschiedener Quark-Antiquark-Zustände gekennzeichnet.]]&lt;br /&gt;
Die Anziehungskraft zwischen Quarks bleibt auch bei steigender Entfernung konstant, anders als z.&amp;amp;nbsp;B. bei der [[Coulombsches Gesetz|Coulombkraft]], bei der es mit steigendem Abstand immer leichter wird, zwei sich anziehende Teilchen zu trennen. Sie ist damit grob vergleichbar mit einem Gummiseil oder einer [[Zugfeder]]. Wird der Abstand zu groß, „reißt“ das Seil in dieser Analogie und es wird ein [[Meson]] gebildet durch Erzeugung eines Quark-Antiquark-Paares aus dem Vakuum. Bei kleinem Abstand können die Quarks wie [[Freies Teilchen|freie Teilchen]] betrachtet werden ([[asymptotische Freiheit]]). Mit größerem Abstand bewirkt die zunehmende Wechselwirkungsenergie, dass die Quarks den Charakter selbstständiger Teilchen verlieren, weswegen sie nicht als freie Teilchen beobachtet werden können ([[Confinement]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bindung zwischen Nukleonen ==&lt;br /&gt;
Obwohl Nukleonen immer die Farbladung null haben, gibt es zwischen ihnen eine &amp;#039;&amp;#039;Restwechselwirkung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kernkraft&amp;#039;&amp;#039; (entfernt vergleichbar den [[Van-der-Waals-Kräfte]]n, die man als elektromagnetische Restwechselwirkungen zwischen elektrisch neutralen [[Atom]]en und/oder [[Molekül]]en ansehen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reichweite der Anziehung durch die Restwechselwirkung liegt bei etwa 2,5&amp;amp;nbsp;[[Femtometer]]n (fm). Bei diesem Wert des Abstands &amp;lt;math&amp;gt;r&amp;lt;/math&amp;gt; ist sie vergleichbar stark wie die elektrische Abstoßung ([[Coulombsches Gesetz|Coulombkraft]]) zwischen den Protonen und bei kürzeren Abständen ist sie stärker als die Coulombkraft. Oberhalb dieses Abstandes dagegen nimmt die Anziehung schneller ab als die Coulombkraft, die proportional zu &amp;lt;math&amp;gt;1/r^2&amp;lt;/math&amp;gt; sinkt. Dieses Zusammenspiel der beiden Grundkräfte erklärt den Zusammenhalt und die Größenordnung der Atomkerne, aber z.&amp;amp;nbsp;B. auch die [[Kernspaltung|Spaltung schwerer Kerne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf sehr kurze Abstände wirkt die Kernkraft abstoßend, entsprechend einem harten Kern (Hard Core) von 0,4 bis 0,5 fm. Außerdem ist sie Spin-abhängig: sie ist stärker bei parallelen Spins als bei antiparallelen, so dass das [[Deuteron]] (bestehend aus einem Neutron und einem Proton) nur für parallele Spins (Gesamtspin 1) gebunden ist, und [[Diproton]] und [[Dineutron]] (mit antiparallelen Spins aufgrund des [[Pauli-Prinzip]]s) nicht gebunden sind. Neben dem Zentralpotential-Anteil und dem Spin-Spin-Wechselwirkungsanteil hat sie auch einen Tensoranteil und einen Spin-Bahn-Anteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung des Quark-Modells wurden die Restwechselwirkung und ihre geringe Reichweite mit einer [[Effektive Theorie|effektiven Theorie]] erklärt: durch eine [[Yukawa-Wechselwirkung]] zwischen Nukleonen und [[Pion]]en ([[Pion-Austauschmodell]]). Die geringe Reichweite wird durch die von Null verschiedene Masse der Pionen erklärt, die im [[Yukawa-Potential]] zu einer exponentiellen Abschwächung auf größeren Abständen führt. Außerdem wurde in den Nukleon-Nukleon-Potential-Modellen der Austausch weiterer Mesonen berücksichtigt (wie der des [[Rho-Meson]]s). Da Berechnungen der Kernkraft mit der QCD bisher nicht möglich sind, benutzt man zum Beispiel in der Beschreibung der Nukleon-Nukleon-Streuung verschiedene phänomenologisch angepasste Potentiale, die auf Mesonenaustauschmodellen basieren (wie das Bonn-Potential).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erklärung der Restwechselwirkung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pn scatter pi0.svg|miniatur|300px|[[Feynman-Diagramm]] einer starken [[Proton]]-[[Neutron]]-Wechselwirkung vermittelt durch ein neutrales [[Pion]]. Die Zeit-Achse verläuft von links nach rechts.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pn Scatter Quarks.svg|miniatur|300px|Dasselbe Diagramm mit den einzelnen Konstituenten-[[Quark (Physik)|Quarks]] gezeigt, um darzustellen, wie die &amp;#039;&amp;#039;fundamentale&amp;#039;&amp;#039; starke Wechselwirkung eine „Kernkraft“ erzeugt. Gerade Linien sind Quarks, vielfarbige Schleifen [[Gluonen]] (Träger der [[Grundkräfte der Physik|Grundkraft]]). Andere Gluonen, welche Proton, Neutron und Pion (im „Flug“) zusammenhalten, sind nicht dargestellt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuclear Force anim smaller.gif|miniatur|350px|Eine Animation der Wechselwirkung, die zwei kleinen farbigen Punkte sind Gluonen. Anti-Farben können [[:Datei:Quark Anticolours.png|diesem Diagramm]] entnommen werden. ([[:Datei:Nuclear_Force_anim.gif|größere Version]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Atomen ist das abstoßende [[Potential (Physik)|Potential]] bei kleinen Abständen eine Folge des [[Pauli-Prinzip]]s für die [[Elektron]]en&amp;lt;nowiki /&amp;gt;zustände. Bei Annäherung zweier Nukleonen mit sechs Quarks hat jedes Quark aber erheblich mehr Freiheitsgrade im niedrigsten Zustand (Bahndrehimpuls l=0): neben [[Spin]] (2&amp;amp;nbsp;Zustände) noch eine Farbladung (3&amp;amp;nbsp;Zustände) und [[Isospin]] (2&amp;amp;nbsp;Zustände), zusammen also 12, auf die sich die sechs Quarks nach dem Pauli-Prinzip verteilen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gesamtwellenfunktion ist antisymmetrisch und damit muss, da der Farbanteil immer antisymmetrisch ist (Gesamtfarbladung Null) bei symmetrischer Raum-Wellenfunktion (Bahndrehimpuls 0) der Spin-Isospin-Anteil auch symmetrisch sein&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Pauli-Prinzip ist hier nicht unmittelbar für die Abstoßung verantwortlich, die sich unterhalb etwa 0,8 fm bemerkbar macht. Der Grund liegt vielmehr in der starken Spin-Spin-Wechselwirkung der Quarks, die sich augenfällig darin ausdrückt, dass die [[Delta-Resonanz]] (mit parallelen Spins der drei Quarks) eine um etwa ein Drittel höhere Masse als das Proton hat. Stehen also die Spins der Quarks parallel zueinander, so nimmt die [[potentielle Energie]] des Systems zu. Dies gilt auch bei sich überlappenden Nukleonen, und zwar umso stärker, je geringer der Abstand der Nukleonen voneinander ist. Versuchen die Quarks durch Umkehrung des Spins ihre &amp;#039;&amp;#039;chromomagnetische&amp;#039;&amp;#039; Energie zu minimieren, gelingt dies nur durch Übergang in einen energetisch höheren Bahndrehimpulszustand (l=1).&amp;lt;ref&amp;gt;Diskussion nach Povh, Rith, Schulze, Zetsche &amp;#039;&amp;#039;Teilchen und Kerne&amp;#039;&amp;#039;, S. 250f, dort nach [[Amand Fäßler]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit noch größerem Abstand voneinander gelangen die Nukleonen in den anziehenden Teil der starken Wechselwirkung. Hierbei spielt weniger der Quark-Quark-Austausch (zwei Quarks sind gleichzeitig beiden beteiligten Nukleonen zugeordnet), den man in Analogie zur [[Kovalente Bindung|kovalenten Bindung]] erwartet, eine Rolle, als vielmehr der von farbneutralen Quark-Antiquark-Paaren (Mesonen) aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Seequark]]&amp;#039;&amp;#039;-Anteil der Nukleonwellenfunktion in der QCD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständige Beschreibung der Kernkraft aus der Quantenchromodynamik ist jedoch bisher nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung der starken Wechselwirkung ==&lt;br /&gt;
{{Tabelle der Grundkräfte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kernphysik|Elementarteilchenphysik|Quantenchromodynamik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachartikel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Wild]] |Titel=Kernkräfte und Kernstruktur (I) |Sammelwerk=Physik Journal |Band=33 |Nummer=7 |Datum=1977-07 |DOI=10.1002/phbl.19770330703 |Seiten=298–307}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Wild |Titel=Kernkräfte und Kernstruktur (II) |Sammelwerk=Physik Journal |Band=33 |Nummer=8 |Datum=1977-08 |DOI=10.1002/phbl.19770330804 |Seiten=356–362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=E. Epelbaum, H.-W. Hammer, Ulf-G. Meißner |Titel=Modern theory of nuclear forces |Sammelwerk=Reviews of Modern Physics |Band=81 |Nummer=4 |Datum=2009-12-21 |Sprache=en |DOI=10.1103/RevModPhys.81.1773 |Seiten=1773–1825}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Franz Gross u. a. |Titel=50 Years of Quantum Chromodynamics: Introduction and Review |Sammelwerk=The European Physical Journal C |Band=83 |Nummer=12 |Datum=2023-12-12 |Sprache=en |DOI=10.1140/epjc/s10052-023-11949-2 |Seiten=1125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Harald Fritzsch, [[Murray Gell-Mann]] |Titel=50 Years of Quarks |Verlag=World Scientific |Datum=2015 |Sprache=en |ISBN=978-981-4618-09-0 |DOI=10.1142/9249}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Manfred Böhm (Physiker, 1940)|Manfred Böhm]], [[Ansgar Denner]], [[Hans Joos]] |Titel=Gauge Theories of the Strong and Electroweak Interaction |Verlag=Vieweg+Teubner Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=2001 |Sprache=en |ISBN=978-3-322-80162-3 |DOI=10.1007/978-3-322-80160-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Chris Quigg |Titel=Gauge Theories of the Strong, Weak, and Electromagnetic Interactions |Auflage=2nd |Verlag=Princeton University Press (De Gruyter) |Ort=Princeton, NJ |Datum=2014 |Sprache=en |ISBN=978-1-4008-4822-5 |DOI=10.1515/9781400848225}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mesonen-Physik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Robert E. Marshak]] |Titel=Meson Physics |Verlag=Dover (McGraw-Hill Book Company) |Ort=New York |Datum=1952 |Sprache=en |Online=https://archive.org/details/meson-physics-robert-marshak}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wilhelm Macke|W. Macke]] |Titel=Struktur der Kräfte im Atomkern |Sammelwerk=Physikalische Blätter |Band=15 |Nummer=2 |Datum=1959 |DOI=10.1002/phbl.19590150202 |Seiten=55–64}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Viśvapriya Mukherji |Titel=A history of the meson theory of nuclear forces from 1935 to 1952 |Sammelwerk=Archive for History of Exact Sciences |Band=13 |Nummer=1 |Datum=1974 |Sprache=en |DOI=10.1007/BF00327862 |Seiten=27–102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Harald Fritzsch]] |Titel=The history of QCD |Sammelwerk=CERN Courier |Datum=2012-09-27 |Sprache=en |Online=https://cerncourier.com/a/the-history-of-qcd/}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Die vier Grundkräfte der Physik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenfeldtheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilchenphysik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;17387349L8764</name></author>
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