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	<title>Stadtrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Trewq01: Link bearbeitet</title>
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		<updated>2025-08-11T06:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ursprünglich das kaiserliche oder landesherrliche [[Privileg|Vorrecht]] &amp;#039;&amp;#039;(Stadtregal)&amp;#039;&amp;#039;, durch das ein [[Dorf]] oder eine vorstädtische Siedlung zur [[Stadt]] erhoben wurde und Inbegriff der in dem betreffenden [[Rechtsbezirk]] gültigen Rechtssätze war. Im Gegensatz dazu wurde das [[Landrecht (Mittelalter)|Landrecht]] zumeist von der Landesherrschaft festgelegt. Das Stadtrecht ist kein einheitliches „Stadtgesetz“, sondern besteht aus mehreren Privilegien ([[Stapelrecht|Niederlagsrecht]], [[Zoll (Abgabe)|Zölle]]) und Einzelrechten, von denen meist das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]] das älteste ist. Als [[Minderstadt]] werden Orte mit eingeschränktem Stadtrecht bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im mitteleuropäischen Raum übliche Stadtrecht geht vermutlich ursprünglich auf italienische Vorbilder zurück, die ihrerseits an den Traditionen der Selbstverwaltung der [[Römische Stadt|römischen Städte]] ausgerichtet waren. Heute ist das „Stadtrecht“ im deutschsprachigen Raum mit keinen besonderen Rechten mehr verbunden. „Stadt“ ist heute also nicht mehr als eine bloße Bezeichnung und/oder Namensbestandteil einiger [[Gemeinde]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römisches Reich ==&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Römisches Reich|Römischen Reichs]] sind in verschiedenen Gemeinden der [[Römische Provinz|Provinz]] [[Hispanien]] Stadtgesetze erlassen worden. Diese regelten vornehmlich Belange der kommunalen Verwaltung, so Angelegenheiten der Gemeindeverwaltung selbst, die Wahl und Ernennung von [[Decurio (Kommunalverwaltung)|Stadtratsmitgliedern]], Haftungsfragen der örtlichen [[Magistratur|Magistraten]], soweit die Gemeinde in ungelösten Verbindlichkeiten steckte, und die hoheitliche Verpachtung von Grundstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nachweis der Regelungen war und ist die Rechtsforschung auf die Bergung einzelner Stadtgesetze angewiesen, denn aufgrund des in der [[Spätantike]] bereits überholten [[Formularprozess]]es, der dem verwaltungsschlankeren und damit effizienteren [[Kognitionsverfahren]] gewichen war, würden heute keine Kenntnisse mehr zu den Gesetzeswerken bestehen, zumal [[Justinian I.]] sie in seiner strikt zusammenfassenden – für die Rechtsforschung heute unentbehrlichen – [[Corpus iuris civilis|Kompilation]] nicht mehr aufgenommen hatte, da sich darin lediglich das geltende Recht widerspiegeln sollte. Gesetze dieses Zuschnitts waren die heute rekonstruierten, [[Epigraphik|epigraphisch]] festgehaltenen &amp;#039;&amp;#039;[[Lex|leges]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Lex Irnitana|Irnitana]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Lex Malacitana|Malacitana]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Lex Salpensana|Salpensa]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lex Villonensis|Vilonensis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum römischen Provinzialrecht stellvertretend, [[José Luis Alonso (Rechtswissenschaftler)|José Luis Alonso]], [[Ulrike Babusiaux]]: &amp;#039;&amp;#039;Papyrologische und epigraphische Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrike Babusiaux, [[Christian Baldus]], [[Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Ernst]], [[Franz-Stefan Meissel]], [[Johannes Platschek]], [[Thomas Rüfner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Römischen Privatrechts]]. Band 1 §§&amp;amp;nbsp;1–58.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, S.&amp;amp;nbsp;222–317, hier S.&amp;amp;nbsp;286 (Rn.&amp;amp;nbsp;137).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtrechtsurkunde Flensburgs von 1284 (The Town Charter of Flensburg).JPG|mini|Die Stadtrechtsurkunde [[Flensburg]]s aus dem Jahr 1284]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadterhebung Höchst 1356 01 12.jpg|mini|Stadtrechtsurkunde der Stadt [[Frankfurt-Höchst | Höchst am Main]] vom 12. Januar 1356]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtrecht GehLaGro 1855.jpg|mini|Stadtrechtsurkunde von [[Langewiesen]], [[Gehren]] und [[Großbreitenbach]] (Fürstentum [[Schwarzburg-Sondershausen]], ausgestellt von [[Günther Friedrich Carl II. (Schwarzburg-Sondershausen) | Günther Friedrich Carl II. Fürst von  Schwarzburg-Sondershausen]]  1855)]]&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des deutschen Stadtrechts im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation]] rechtfertigt eine Hervorhebung der deutschen Stadtrechtstradition. Das deutsche Stadtrecht verschaffte den Städten im internationalen Vergleich besondere städtische [[Autonomie (Politikwissenschaft)|Autonomie]]. Es stand im [[Mittelalter]] im Zusammenhang mit der [[Deutsche Ostsiedlung|Deutschen Ostsiedlung]] und war nicht zuletzt für Stadt(neu)gründungen im osteuropäischen Raum vorbildlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrechte entstanden in Deutschland seit dem 10. Jahrhundert. Durch sie wurden nicht nur Privatrechtsverhältnisse, sondern auch Gegenstände des öffentlichen Rechts [[Rechtsnorm|normiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Freie und Reichsstädte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stadtrechtsfamilien ====&lt;br /&gt;
Oft wurde das Recht einer Stadt mehr oder minder vollständig von anderen [[Rezeption (Recht)|rezipiert]]; so die [[Soester Stadtrecht|Stadtrechte von Soest]] (dem ersten im deutschen Raum nachweislich aufgezeichneten Stadtrecht), ganz besonders aber die [[Magdeburger Recht|Stadtrechte von Magdeburg]], [[Lübisches Recht|Lübeck]], [[Köln]] und der [[Reichsstadt Nürnberg]]. Die Gemeinschaft der Städte, die das Recht einer Stadt übernommen bzw. durch den Stadtherrn übertragen erhalten hatten, wird als deren &amp;#039;&amp;#039;Stadtrechtsfamilie&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Lübisches Recht|Lübische Stadtrecht]] wurde 1160 aus dem Soester Recht abgeleitet. Es gewann – bedingt durch die Vormachtstellung von Lübeck in der [[Hanse]] – die Küstenstriche von [[Schleswig (Land)|Schleswig]] bis zu den östlichsten deutschen Ansiedlungen an der Ostsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Magdeburger Recht]] verbreitete sich in den Binnenlanden bis nach [[Böhmen]], [[Schlesien]], die heutige Slowakei (u.&amp;amp;nbsp;a. in die [[Komitat Zips|Zips]]) und [[Polen]] hinein und als [[Kulmer Recht]] über das [[Deutschordensland]] [[Preußen]]. In Polen war das Magdeburger Stadtrecht das allgemein verbindliche.&lt;br /&gt;
Das Stadtrecht spielte eine wichtige Rolle bei der Deutschen Ostsiedlung im Mittelalter: Kolonisten wurden unter der Voraussetzung angeworben (oder siedelten eigenständig), dass sie in den von ihnen gegründeten Orten ihr eigenes Recht behalten konnten. Das Stadtrecht war zunächst im Kern ein [[Marktrecht]], ergänzt durch städtische [[Gerichtsbarkeit]] und [[Befestigung]]s&amp;amp;shy;recht. Erst später wurden die Stadtrechte auch von Städten übernommen, deren Bevölkerung nicht deutschsprachig (Ostpolen, Litauen, westliches Russland) oder nicht mehr deutschsprachig war (Böhmen, Mähren u.&amp;amp;nbsp;ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Magdeburger Recht leitete sich das [[Brandenburger Stadtrecht]] in der [[Mark Brandenburg]], in [[Pommern]] und im südlichen [[Mecklenburg]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Bremer Stadtrecht]] und das [[Salzwedeler Stadtrecht]] wurden von anderen Orten übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme eines Stadtrechts bedeutete in der Regel die Anerkennung der abgebenden Stadt als [[Vorort (Vorsitz)|Rechtsvorort]]; z.&amp;amp;nbsp;B. war Magdeburg Rechtsvorort für die Städte mit Magdeburger Recht. Der dortige [[Schöffe (historisch)|Schöffe]]n&amp;amp;shy;stuhl entschied damit über Rechtsunklarheiten in den mit dem Magdeburger Recht beliehenen Städten. So ist es auch zu erklären, dass bestimmte Stadtrechte unter verschiedenen Namen bekannt sind, obwohl sie ursprünglich aus derselben Quelle stammen: Der Name kennzeichnet dann nicht die ursprüngliche Rechtsherkunft, sondern den anerkannten Rechtsvorort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mehrere Stadtrechte in einer Siedlung ====&lt;br /&gt;
Vom heutigen Standpunkt aus ist bemerkenswert, dass eine geschlossene Ansiedlung durchaus in verschiedene Stadtrechtsgebiete aufgeteilt sein konnte. Zahlreiche heutige deutsche Städte sind aus solchen Ansiedlungen entstanden, die im Rechtssinne ursprünglich mehrere Städte umfassten (z.&amp;amp;nbsp;B. Hildesheim, Braunschweig, Kassel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Infolge der Umgestaltung der Territorialverhältnisse sowie der Rechtsbegriffe wurden Änderungen der Stadtrechte notwendig. So entstanden im Lauf des 15., 16. und 17. Jahrhunderts an vielen Orten &amp;#039;&amp;#039;verbesserte Stadtrechte&amp;#039;&amp;#039;, sogenannte „Reformationen“, wobei aber unter Einwirkung der Rechtsgelehrten mehr und mehr [[römisches Recht]] eingemischt wurde, in Hamburg z.&amp;amp;nbsp;B. unter Bürgermeister [[Hermann Langenbeck]]. Zuletzt mussten die alten Stadtrechte zugleich mit der eigenen Gerichtsbarkeit und der Autonomie der Städte bis auf dürftige Reste der Autorität der Landesherren weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 wurden auch fast alle bis dahin 51&amp;amp;nbsp;[[Freie Reichsstadt|reichsfreien Städte]] [[Mediatisierung|mediatisiert]], also einer Landesherrschaft unterstellt. Nach der Auflösung des alten Reichs und während der anschließenden napoleonischen Herrschaft verloren im Zeitraum zwischen 1806 und 1812 auch die verbleibenden Freien und Reichsstädte [[Augsburg]], [[Freie Hansestadt Bremen|Bremen]], [[Frankfurt am Main|Frankfurt]], [[Hamburg]], [[Lübeck]] und [[Nürnberg]] ihre Unabhängigkeit. Mit der [[Wiener Kongress]]akte wurde 1815 lediglich die Unabhängigkeit der freien Städte Frankfurt, Bremen, Hamburg und Lübeck wiederhergestellt. Dort wandelte sich das Stadtrecht mit der durch den Fortfall des Reiches gewonnenen völkerrechtlichen Souveränität in eigenstaatliches Recht um. Nur für das [[Familienrecht|Familien-]] und [[Erbrecht]] blieben einzelne Satzungen der alten Stadtrechte (Statuten) bis zum Inkrafttreten des [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] am 1. Januar 1900 erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Im heutigen Deutschland sind Städte solche [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]], die die Bezeichnung „Stadt“ nach bisherigem Recht führen dürfen oder die sie verliehen bekommen haben. Dies kann auf [[Antragsrecht|Antrag]] oder [[von Amts wegen]], meist durch das für Kommunales zuständige [[Landesministerium]], geschehen. Aus historischen Gründen wird dabei oft von der Verleihung von „Stadtrechten“ gesprochen. Kriterien sind die [[Einwohnerzahl]], aber auch [[Siedlungsform]] und [[wirtschaft]]liche Verhältnisse. Grundsätzlich unterscheiden sich die Rechte und Pflichten von Gemeinden, die sich Gemeinde nennen, und solchen, die sich Stadt nennen dürfen, nicht. „Stadt“ ist eine Bezeichnung und/oder ein Namensbestandteil einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte [[Berlin]], [[Hamburg]] und [[Freie Hansestadt Bremen|Bremen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Fall Bremen muss zwischen der Stadtgemeinde [[Bremen]] und dem Bundesland Freie Hansestadt Bremen unterschieden werden, denn [[Bremerhaven]] ist kein Teil der Stadtgemeinde Bremen wohl aber des Bundeslandes.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind [[Land (Deutschland)|Bundesländer]]. Ihr Recht ist [[Landesrecht]]. Die Rechtsverhältnisse der Gemeinden inklusive derer, die sich als Stadt bezeichnen dürfen, richten sich in Deutschland nach den Gesetzen der Länder, die die Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenz für [[Kommunalrecht (Deutschland)|kommunale Angelegenheiten]] haben. Wichtigste [[Rechtsquelle]] sind die jeweiligen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnungen]] der Länder oder entsprechende anders bezeichnete [[Landesgesetz]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städte können [[Liste der kreisangehörigen Städte mit Sonderstatus in Deutschland|einen besonderen Rechtsstatus]] je nach Bundesland haben. Dies sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[kreisfreie Stadt|kreisfreie Städte]]&lt;br /&gt;
* [[Große Kreisstadt|Große Kreisstädte]] (BW, BY, SN, TH)&lt;br /&gt;
* [[Große selbständige Stadt|Große selbständige Städte]] (NI)&lt;br /&gt;
* [[Große kreisangehörige Stadt|Große kreisangehörige Städte]] (BB, MV, NW, RP, SH, TH)&lt;br /&gt;
* [[Mittlere kreisangehörige Stadt|Mittlere kreisangehörige Städte]] (BB, NW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Städte in Deutschland|Liste deutscher Stadtgründungen/21. Jahrhundert|titel2=Liste der deutschen Gemeinden, denen die Bezeichnung Stadt im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verliehen wurde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Rechtslage in einzelnen Bundesländern ===&lt;br /&gt;
==== Baden-Württemberg ====&lt;br /&gt;
§ 5 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg bestimmt: „Die Bezeichnung »Stadt« führen die Gemeinden, denen diese Bezeichnung nach bisherigem Recht zusteht. Die Landesregierung kann auf Antrag die Bezeichnung »Stadt« an Gemeinden verleihen, die nach Einwohnerzahl, Siedlungsform und ihren kulturellen und wirtschaftlichen Verhältnissen städtisches Gepräge tragen. Wird eine Gemeinde mit der Bezeichnung »Stadt« in eine andere Gemeinde eingegliedert oder mit anderen Gemeinden zu einer neuen Gemeinde vereinigt, kann die aufnehmende oder neugebildete Gemeinde diese Bezeichnung als eigene Bezeichnung weiterführen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-GemOBWV31P5&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true § 5 Abs. 2 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine [[Verwaltungsrecht (Deutschland)|verwaltungsrechtliche]] Bedeutung hat die Bezeichnung Stadt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere &amp;#039;&amp;#039;nicht kreisangehörige Städte&amp;#039;&amp;#039; werden &amp;#039;&amp;#039;Stadtkreise&amp;#039;&amp;#039; und die früheren &amp;#039;&amp;#039;unmittelbaren Kreisstädte&amp;#039;&amp;#039; werden &amp;#039;&amp;#039;Große Kreisstädte&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-GemOBWpP131&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true § 131 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gemeinden, die nach der Badischen Gemeindeordnung vom 5. Oktober 1921&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/periodical/pageview/887557 Badisches Gesetzes- und Verordnungsblatt Nr. 56 vom 18. Oktober 1921]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bezeichnung Stadtgemeinde geführt haben, dürfen wieder die Bezeichnung Stadt führen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-GemOBWpP133&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true § 133 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß § 3 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg können Gemeinden auf ihren Antrag per Gesetz zu Stadtkreisen erklärt werden und Gemeinden mit mehr als 20 000 Einwohnern können auf ihren Antrag von der Landesregierung zu Großen Kreisstädten erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-GemOBWpP3&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true § 3 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 4 des Landesverwaltungsgesetzes sieht vor, dass die Landesregierung durch Rechtsverordnung auch bestimmte in § 19 Abs. 1 aufgeführte Aufgaben den Großen Kreisstädten als unteren Verwaltungsbehörden übertragen kann,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-VwGBW2008pP4&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true $ 4 Abs. 3 des Landesverwaltungsgesetzes]&amp;lt;/ref&amp;gt; die gemäß § 19 nicht regelmäßig den Großen Kreisstädten übertragen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-VwGBW2008V8P19&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true § 19 des Landesverwaltungsgesetzes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bayern ====&lt;br /&gt;
Städte heißen die Gemeinden, die diese Bezeichnung nach bisherigem Recht führen oder denen sie durch das [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration]] neu verliehen wird. Die Bezeichnung Stadt darf nur an Gemeinden verliehen werden, die nach Einwohnerzahl, Siedlungsform und wirtschaftlichen Verhältnissen der Bezeichnung entsprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayGO-3 |titel=Art.&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;f. Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung – GO) |abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Niedersachsen ====&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Stadt führen die Gemeinden, denen diese Bezeichnung nach bisherigem Recht zusteht. Auf Antrag kann das [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|für Inneres zuständige Ministerium]] die Bezeichnung Stadt solchen Gemeinden verleihen, die nach Einwohnerzahl, Siedlungsform und Wirtschaftsverhältnissen städtisches Gepräge tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nds-voris.de/jportal/portal/t/ezk/page/bsvorisprod.psml/action/portlets.jw.MainAction?p1=n&amp;amp;eventSubmit_doNavigate=searchInSubtreeTOC&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;doc.hl=0&amp;amp;doc.id=jlr-KomVerfGNDV1P20&amp;amp;doc.part=S&amp;amp;toc.poskey=#focuspoint |titel=§&amp;amp;nbsp;20 Abs.&amp;amp;nbsp;1. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) |abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nordrhein-Westfalen ====&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Stadt“ führen die Gemeinden, denen diese Bezeichnung nach dem bisherigen Recht zusteht. Sobald eine Gemeinde als Mittlere kreisangehörige Stadt zusätzliche Aufgaben wahrzunehmen hat, führt sie unabhängig von der künftigen Einwohnerentwicklung die Bezeichnung „Stadt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=2320021205103438063 |titel=§&amp;amp;nbsp;13 Abs.&amp;amp;nbsp;2 S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;f. Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO&amp;amp;nbsp;NRW) |abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine kreisangehörige Gemeinde ist auf eigenen Antrag zur Mittleren kreisangehörigen Stadt zu bestimmen, wenn ihre maßgebliche Einwohnerzahl an drei aufeinanderfolgenden Stichtagen (jeweils 30.&amp;amp;nbsp;Juni und 31.&amp;amp;nbsp;Dezember) mehr als 20.000&amp;amp;nbsp;Einwohner beträgt. Sie ist von Amts wegen zur Mittleren kreisangehörigen Stadt zu bestimmen, wenn ihre maßgebliche Einwohnerzahl an fünf aufeinanderfolgenden Stichtagen ab dem 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2017 mehr als 25.000 Einwohner beträgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=2320021205103438063 |titel=§&amp;amp;nbsp;4 Abs.&amp;amp;nbsp;3 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO&amp;amp;nbsp;NRW) |abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verliert eine Mittlere kreisangehörige Stadt diesen Status wieder, darf sie sich weiterhin Stadt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] haben insgesamt 201 [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinden]] das Stadtrecht &amp;#039;&amp;#039;(Stadtgemeinden)&amp;#039;&amp;#039;, das oft von den jeweiligen historischen Hauptorten auf die heutige Verwaltungseinheit übergegangen ist – korrekterweise spricht man von &amp;#039;&amp;#039;Stadtrang&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Stadtrecht spielt heute in der Verwaltung nur mehr eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
: → [[Liste der Städte in Österreich#Städte (Gemeinden mit Stadtrecht)|Städte in Österreich: Gemeinden mit Stadtrecht]]&lt;br /&gt;
15 davon sind &amp;#039;&amp;#039;Statutarstadt&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Städte mit eigenem Statut&amp;#039;&amp;#039; genannt), nämlich [[Eisenstadt]], [[Graz]], [[Innsbruck]], [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]], [[Krems an der Donau|Krems]], [[Linz]], [[Rust (Burgenland)|Rust]], [[Salzburg]], [[St.&amp;amp;nbsp;Pölten]], [[Steyr]], [[Villach]], [[Waidhofen an der Ybbs|Waidhofen/Ybbs]], [[Wels (Stadt)|Wels]], [[Wien]], [[Wiener Neustadt]], wobei alle Landeshauptstädte außer [[Bregenz]] Statutarstädte sind. Statutarstädte stehen in der Verwaltungsgliederung sowohl auf einer Ebene mit der Gemeinde ([[NUTS:AT|NUTS-Ebene]] LAU-2) als auch auf der Ebene des [[Bezirk#Österreich|Bezirks]] (keine NUTS-Ebene, zwischen NUTS-3 und LAU-1). Seit 1962 ist im [[Bundes-Verfassungsgesetz]] festgesetzt, dass die Erhebung zur Statutarstadt nur von Gemeinden mit zumindest 20&amp;amp;nbsp;000 Einwohnern beantragt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Statutarstadt (Österreich)}}&lt;br /&gt;
Eine Stadt, [[Scheibbs]], beruft sich auf altes Stadtrecht und nennt sich &amp;#039;&amp;#039;[[Titularstadt]]&amp;#039;&amp;#039; (sonst nur in Deutschland zu finden, altes Recht des Heiligen Römischen Reichs), die beiden Statutarstädte [[Eisenstadt]] und [[Rust (Burgenland)|Rust]] berufen sich als &amp;#039;&amp;#039;Freistadt&amp;#039;&amp;#039; auf [[Königliche Freistadt|Königlich Ungarisches Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht historische Orte mit Stadtrecht wurden eingemeindet und führen nicht mehr den Titel &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;, oder nur mehr formal.&lt;br /&gt;
: → [[Liste der Städte in Österreich#Eingemeindete und ehemalige Städte in Österreich|Städte in Österreich: Eingemeindete und ehemalige Städte in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend vom stadtrechtlichen Begriff bezeichnet man in Österreich üblicherweise Siedlungen bzw. Ballungsräume über 5000 Einwohner als &amp;#039;&amp;#039;städtisch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Städte in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten wird die Gesamtheit der Städte in Verhandlungen mit Land und Bund durch den [[Österreichischer Städtebund|Österreichischen Städtebund]]; viele Stadtgemeinden sind zudem auch Mitglied im [[Österreichischer Gemeindebund|Österreichischen Gemeindebund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Die Schweiz kennt kein Stadtrecht im rechtlichen Sinne, das verliehen werden könnte. Der Begriff „Stadt“ ist primär eine statistische Größe: Weist eine [[politische Gemeinde]] mehr als 10.000 Einwohner auf, gilt sie statistisch als Stadt. Ob sich eine Gemeinde selbst als Stadt bezeichnet, ist meist historisch bedingt. So nennen sich längst nicht alle Gemeinden mit über 10.000 Einwohnern Stadt, umgekehrt gibt es zahlreiche historische Kleinstädte mit weniger als 10.000 Einwohnern, die sich als Stadt definieren. Diese Bezeichnung rührt von früher verliehenen Stadtrechten her.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Städte in der Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ungarn ==&lt;br /&gt;
=== [[Königreich Ungarn]] ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Königliche Freistadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tschechien ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Statutarstadt (Tschechien)}}&lt;br /&gt;
In [[Tschechien]] gibt es 23 Statutarstädte.&lt;br /&gt;
* siehe [[Königsstadt (Böhmen)]] im [[Königreich Böhmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Begriffe städtischer Gemeinden ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;City&amp;#039;&amp;#039;, verbreitet im Englischsprachigen:  [[City (Vereinigtes Königreich)]], [[City (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ciudad (Stadtrecht)|Ciudad]]&amp;#039;&amp;#039; im Spanischsprachigen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Demos#Heutige Bedeutung|Dimos]]&amp;#039;&amp;#039; in Zypern, Griechenland (historisch, &amp;#039;&amp;#039;[[Demos]]&amp;#039;&amp;#039;-Konzept des alten Griechenlandes, Stammform der Demokratie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gradova]]&amp;#039;&amp;#039; in Kroatien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Königliche Freistadt|Freistadt]]&amp;#039;&amp;#039; in Ungarn, Österreich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kreisfreie Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeinde (Estland)|Linn]]&amp;#039;&amp;#039; in Estland&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Metropolitan Municipality]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Gemeindekategorie in Südafrika&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pilsēta]]&amp;#039;&amp;#039; in Lettland (Stadt, &amp;#039;&amp;#039;[[Centr]]&amp;#039;&amp;#039; als urbaner Hauptort)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miasto na prawach [[powiat]]u&amp;#039;&amp;#039;, sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Powiat grodzki&amp;#039;&amp;#039;, Städte mit Kreisrechten in Polen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtstaat]]&amp;#039;&amp;#039;, völkerrechtlich souveräne Stadt (auch historisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Statutarstadt&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Stadt mit eigenem Statut&amp;#039;&amp;#039; [[Statutarstadt (Österreich)|in Österreich]] [[Statutarstadt (Tschechien)|und Tschechien]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Titularstadt]]&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland, Österreich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Town, Township&amp;#039;&amp;#039;, verbreitet im Englischsprachigen: [[Township (Kanada)|Township (Kanada]], frz. Kanton), [[Township (Südafrika)|Township (Südafrika, Namibia)]], [[Township (England)|Township (England]], historisch), [[Town (Vereinigte Staaten)]], [[Township (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Unitary Authority]]&amp;#039;&amp;#039; im Vereinigten Königreich und Neuseeland&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Urbis (Römisches Reich)|Urbis, Urbs]]&amp;#039;&amp;#039;, römisch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Villa (Ortsbezeichnung)|Villa]]&amp;#039;&amp;#039; im Spanischsprachigen, &amp;#039;&amp;#039;[[Ville (Ortsbezeichnung)|Ville]]&amp;#039;&amp;#039; im Französischen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vila (Portugal)|Vila]]&amp;#039;&amp;#039; war in Portugal historisch der Titel einer Ortschaft mit Stadtrecht (&amp;#039;&amp;#039;Foral&amp;#039;&amp;#039;) und Verwaltungssitz. Heute wird der Titel weiter benutzt und auch neu vergeben für Orte, die zur [[Kleinstadt]] erhoben werden und bei weiterer Entwicklung zur [[Cidade]], also zur Stadt erhoben werden können. Ähnliche Verwendung finden die beiden Begriffe auch in anderen [[Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder|portugiesischsprachigen Ländern]], vor allem in [[Kap Verde]], [[Angola]] und [[Brasilien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Landgemeinde (Kommunalverwaltung)]]&lt;br /&gt;
* [[Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[Willkür (Recht)|Willkür]]&lt;br /&gt;
* [[Gemeindeordnung]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stadtgemeinden in der Provinz Posen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Stadtgründungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage von 1888–1890. (Quelle der Ursprungsfassung des Artikels).&lt;br /&gt;
* [[Carl Haase (Archivar)|Carl Haase]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Begriff, Entstehung und Ausbreitung.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 3., veränderte und erweiterte Aufl. 1978, ISBN 3-534-04679-X.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gottfried Philipp Gengler]]: [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV002871182/ft/bsb10551170?page=5 &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stadtrechte des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;], Nürnberg 1866, bereitgestellt von [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischer Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Isenmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Stadt im Spätmittelalter, 1250–1500, Stadtrecht, Recht, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft (UTB für Wissenschaft, Grosse Reihe).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1988.&lt;br /&gt;
* [[Hans Patze]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgründung und Stadtrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Recht und Schrift im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. [[Peter Classen]]. (Vorträge und Forschungen 23) 1977. S.&amp;amp;nbsp;163–196.&lt;br /&gt;
* Tino Fröde: &amp;#039;&amp;#039;Privilegien und Statuten der Oberlausitzer Sechsstädte. Ein Streifzug durch die Organisation des städtischen Lebens in Zittau, Bautzen, Görlitz, Löbau, Kamenz und Lauban in der frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Oberlausitzer Verlag, Spitzkunnersdorf 2008, ISBN 978-3-933827-88-3.&lt;br /&gt;
* Joszef Wiktorowicz: &amp;#039;&amp;#039;Die „Stadtordnung“ als Textsorte. Anhand einer Abschriftensammlung aus Krakau.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mechthild Habermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2011 (= &amp;#039;&amp;#039;Berliner sprachwissenschaftliche Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 22), S. 429–438.&lt;br /&gt;
* Andreas Deutsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtrechte und Stadtrechtsreformationen.&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe des Deutschen Rechtswörterbuchs / Akademiekonferenzen 32), Heidelberg 2021, ISBN 978-3-8253-4898-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|German town law|Stadtrechte in Deutschland|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4125683-9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/stadtrecht.htm Kurze Geschichte des Stadtrechts]&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/anzeigen.html?link=http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/kar/normal/kar40.jpg&amp;amp;text= Die stadtrechtliche Verflechtung Westfalens], Karte beim Internetportal Westf. Geschichte, LWL&lt;br /&gt;
* Tim Albrecht, Stephan Michaelsen: [http://www.spaetmittelalter.uni-hamburg.de/spaetmittelalter/Lehre/Ergebnisse/Hamburg/themen/EntwicklungDesHamburgerStadtrechts.html &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung des Hamburger Stadtrechts&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4125683-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrecht| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsgliederung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trewq01</name></author>
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