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	<title>Speierling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Speierling&amp;diff=3239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-05-30T08:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Ort &amp;#039;&amp;#039;Speierling&amp;#039;&amp;#039; in Böhmen siehe [[Skviřín]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Speierling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sorbus domestica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mehlbeeren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sorbus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kernobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pyrinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Subtribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pyreae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Speierling Castell, 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Speierling (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Speierling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; –&amp;amp;nbsp;regional auch &amp;#039;&amp;#039;Spierling,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm&amp;quot; /&amp;gt; Sperberbaum, Sperbelbaum, Sporapfel, Spierapfel und Spreigel&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonCampe1810&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Mehlbeeren]] (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039;, Eberesche) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Rosengewächse]] (Rosaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Er gilt als [[Wildobst]]baum und ist als Wildgehölz eine der seltensten Baumarten in Deutschland; 1993 wurde der Speierling hier wegen seines rückläufigen Bestandes zum [[Baum des Jahres]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln ist die Frucht mit dem [[Spilling]], der in Österreich auch mit dem ähnlich klingenden Namen &amp;#039;&amp;#039;Spenling&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naturland-noe.at/roter_spenling Roter Spenling] auf Naturland NÖ abgerufen am 16. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Speierling - Rinde.JPG|mini|links|[[Borke]] eines älteren Exemplars]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speierling Moosthenning.JPG|mini|Zwanzigjähriger Baum mit herbstlicher Laubfärbung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorbus domestica buds illustration.jpg|mini|links|Illustration einer Winterknospe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorbus domestica sl1.jpg|mini|Die Laubblätter sind unpaarig gefiedert und haben über ein Dutzend [[Blättchen|Fiederblätter]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorbus domestica Ypey14.jpg|mini|links|Blühender Zweig und reife Frucht (Illustration aus Ypey, 1813)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Der Speierling wächst als mittelgroßer, sommergrüner [[Baum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot; /&amp;gt; Er erreicht freistehend Wuchshöhen von bis zu 20 Metern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAoFTS&amp;quot; /&amp;gt; im Hochwald gelegentlich über 30 Meter,&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000b&amp;quot; /&amp;gt; und kann als freistehender Einzelbaum Stammdurchmesser von über 100 Zentimeter erreichen. Einzelne Exemplare des Speierlings können ein Alter von bis zu 400 Jahren erreichen, in Mitteleuropa allerdings meist deutlich weniger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller2008&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAoFTS&amp;quot; /&amp;gt; Der Speierling bildet ein tiefreichendes [[Wurzel (Pflanze)|Herzwurzelsystem]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000b&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rinde]] ist rau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; Der Speierling bildet bald eine rissige,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; an älteren Stämmen kleinschuppige,&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; relativ dunkle graubraune [[Borke]], die der eines [[Birnen|Birnbaums]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; ähnlich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAoFTS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise großen, oft klebrigen Winterknospen sind stumpf eiförmig. Sie besitzen einige sich dachziegelartig überdeckende, grün glänzende, mehr oder weniger kahle, braunrandige Knospenschuppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GehölzeCH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blatt ===&lt;br /&gt;
Die wechselständig und spiralig&amp;lt;ref name=&amp;quot;GehölzeCH&amp;quot; /&amp;gt; an den Zweigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 3 bis 5 Zentimeter lang. Die bis zu 25 Zentimeter lange und etwa 10 Zentimeter breite Blattspreite ist unpaarig gefiedert. An der Blatt[[rhachis]] sind mit sechs bis acht, selten bis zu zehn, gegenständig angeordneten Paaren somit 13 bis 17, selten bis zu 21,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAoFTS&amp;quot; /&amp;gt; [[Blättchen|Fiederblättchen]] vorhanden; das ist die geringste Anzahl innerhalb der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039; (in Europa). Die Fiederblättchen sind fast sitzend bis auf das Endblättchen, dieses ist mehr oder weniger gestielt. Die ungefähr gleich großen Blättchen sind bei einer Länge von 3 bis 5 Zentimetern und einer Breite von 1 bis 1,5 Zentimetern länglich, mit zugespitztem oberen Ende. Die Ränder der Blättchen sind im oberen Bereich scharf gesägt und im unteren Drittel fast ganzrandig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Am oberen Ende besitzen sie Zähne mit einer früh abfallenden Drüse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die Blättchenspreite ist anfangs flaumig, wollig behaart und später verkahlend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tutin1968&amp;quot; /&amp;gt; Es liegt eine [[Blattader|Fiedernervatur]] vor, mit 12 bis 15 Seitennerven auf jeder Seite des Hauptnerves.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; Die Basis der Blättchen ist gleichmäßig abgerundet. Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] am Langtrieb sind hinfällig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SORBUS DOMESTICA - AGUDA - IB-187 (Servera).JPG|mini|Ausschnitt eines Blütenstandes mit sich öffnenden Blütenknospen und den radiärsymmetrischen Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt am Ende des Vollfrühlings&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; im Mai bis Juni nach der Laubentfaltung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GehölzeCH&amp;quot; /&amp;gt; 35 bis 75, selten bis zu 80&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; Blüten stehen in endständigen, [[Schirmrispe|schirmrispigen]] [[Blütenstand|Blütenständen]] zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tutin1968&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorbus domestica flowerdiagram.png|mini|links|hochkant=0.6|[[Blütendiagramm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angenehm duftenden, zwittrigen [[Blüte]]n sind bei einem Durchmesser von 16 bis 18 Millimetern [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf grünen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind dreieckig und länger als breit. Die fünf freien, weißen oder rötlichen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind 6 bis 7 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; Die 20 [[Staubblatt|Staubblätter]] besitzen gelbe Staubbeutel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000b&amp;quot; /&amp;gt; Es sind fünf freie [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] vorhanden. Je Fruchtblatt sind meist zwei [[Samenanlage]]n vorhanden. Es sind meist fünf freie [[Griffel (Botanik)|Griffel]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tutin1968&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-09-22-Sorbus domestica (fruit)-0695.jpg|mini|Quergeschnittene Frucht mit Samen]]&lt;br /&gt;
Von der verwandten [[Vogelbeere]] ist der Speierling durch seine deutlich größeren [[Apfelfrucht|Apfelfrüchte]] leicht zu unterscheiden. Die Früchte reifen im September bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GehölzeCH&amp;quot; /&amp;gt; Die meist 2 bis 3,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; selten 1,5 bis 4 Zentimeter langen und fast ebenso dicken, birnen- bis apfelförmigen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; bei Reife grün-gelblichen, olivbraunen bis rötlich gelben&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; [[Frucht|Früchte]] können sich sonnenseits oft rötlich färben und vollreif schokoladenbraun werden. Sie können nach Größe, Form und Färbung von Exemplar zu Exemplar erheblich variieren. Das pergamentartige Kerngehäuse besteht aus meist fünf Kammern. Die Früchte enthalten jeweils einen oder meist zwei, manchmal auch fünf bis sechs oder maximal zehn Samen. Die orange-braunen Samen sind bei einer Größe von 6 bis 9 Millimetern eiförmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000b&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristbergsson2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorbus domestica seedling.JPG|mini|[[Sämling]] mit zwei runden [[Keimblatt|Keimblättern]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x =17;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; es liegt [[Diploidie]] mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 34 vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Speierling wächst als skleromorpher, mesomorpher [[Phanerophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt; Die [[vegetative Vermehrung]] durch [[Wurzelbrut]] überwiegt heutzutage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um Scheibenblumen mit reichlich halbverborgenem Nektar im Zentrum der Blüte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Bestäubung]] kann durch Insekten ([[Syrphiden]], [[Bienen]] sowie [[Schmetterlinge|Falter]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt; - [[Entomophilie]]) erfolgen. Meist erfolgt die Samenbildung aber ohne Bestäubung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte werden von manchen Vögeln und Säugetieren aufgenommen und die Samen anschließend ausgeschieden, wodurch eine Verdauungsausbreitung stattfinden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Schädling]]en stellt der [[Schorf (Pflanzenkrankheit)|Schorfpilz]] &amp;#039;&amp;#039;Venturia inaequalis&amp;#039;&amp;#039;, ein Schädling des Apfelbaums, eine große Gefahr für den Speierling dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hemery2010&amp;quot; /&amp;gt; Der Schorf befällt vor allem die [[Früchte]], [[Jungpflanze]]n und Triebe. Zusätzlich setzt der Rindenkrebs dem Speierling zu. Im warmen Mittelmeerklima kann der [[Feuerbrand]] (&amp;#039;&amp;#039;Erwinia amylovora&amp;#039;&amp;#039;) noch größeren Schaden anrichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hemery2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorbus domestica range.svg|mini|Verbreitungsgebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Der [[Verbreitungsgebiet#Arealtypen|Arealtyp]] nach Oberdorfer 1983 von &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039; ist sub[[mediterran]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039; gedeiht in den [[Klimazone]]n meridional bis südlich temperat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Verbreitungsgebiet]] reicht von Süd- und [[Südosteuropa]] bis [[Kleinasien]] und Nordwest[[afrika]]. Es gibt Fundortangaben für [[Algerien]], [[Marokko]], [[Zypern]], die [[Türkei]], [[Transkaukasien]], [[Österreich]], [[Tschechien]], Deutschland, [[Ungarn]], die [[Slowakei]], [[Republik Moldau]], die [[Krim]], [[Albanien]], [[Bosnien und Herzegowina]], [[Bulgarien]], [[Kroatien]], [[Griechenland]], [[Italien]] (inklusive [[Sardinien]], [[Sizilien]]), [[Nordmazedonien]], [[Montenegro]], [[Rumänien]], [[Serbien]], [[Slowenien]], [[Frankreich]] (inklusive [[Korsika]]) und [[Spanien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Speierling vor allem im Südwesten zu finden, im [[Rhein]]-, [[Neckar]] und [[Nahe (Rhein)|Nahetal]], im [[Taunus]] und in [[Unterfranken]]. Er kommt zerstreut im nördlichen [[Baden-Württemberg]] ([[Kraichgau]], [[Bauland (Landschaft)|Bauland]], [[Stromberg (Landschaft)|Stromberg]]), in der zentralen [[Pfalz (Region)|Pfalz]], entlang der [[Mosel]], in der nördlichen [[Eifel]] sowie in [[Mainfranken]] vor; selten ist er im nördlichen [[Thüringen]] sowie westlichen [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HasslerSchmitt2018&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot; /&amp;gt; Einer der nördlichsten Speierlinge, welcher 1909 gepflanzt wurde, steht in der Nähe von [[Teterow]] im [[Landkreis Rostock]] ([[Mecklenburg-Vorpommern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JagdschlossGrunewald 2018 09 22 SorbusDomestica 2.jpg|mini|Baumkrone mit reifen Apfelfrüchten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 2010 bis 2013 sind im Auftrag der [[Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung|Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]] im Rahmen des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Erfassung und Dokumentation genetischer Ressourcen seltener Baumarten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; die Vorkommen von zehn seltenen heimischen Baumarten in den [[Wald in Deutschland|deutschen Wäldern]] ermittelt worden. Vom Speierling wurden dabei 2.500 Exemplare in natürlicherweise vorhandenen Beständen erfasst (ohne gepflanzte „Feldspeierlinge“). Die Hälfte aller in Deutschland vorkommenden Exemplare des Speierlings findet man demnach in Baden-Württemberg und in [[Bayern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WaldbaumErhebungDe&amp;quot; /&amp;gt; In [[Hessen]] gibt es 400 bis 500 Exemplare des Speierlings, die 80 Jahre oder älter sind. Beispielsweise stehen in [[Kronberg im Taunus]] 47 alte und über 100 junge Speierlinge. Im [[Wetteraukreis]] sind 55 (Stand 2014) [[Naturdenkmal]]e mit einem oder mehreren Speierlingen ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WetteraukreisDe&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wetteraukreis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Deutschland insgesamt gab die Rote Liste der gefährdeten Pflanzenarten von 1996 &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039; nicht als gefährdet an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; In Baden-Württemberg ist er in der Vorwarnliste; in Bayern sowie Rheinland-Pfalz gilt er als nicht gefährdet; eingestuft in Kategorie 4 = potentiell gefährdet ist er in Hessen sowie Thüringen; in Sachsen-Anhalt ist der Speierling in Kategorie 3 = gefährdet eingestuft; in [[Nordrhein-Westfalen]] ist er sehr selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HasslerSchmitt2018&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot; /&amp;gt; In der Roten Liste von 2018&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion: BMBF LS5 Internetredaktion |url=https://www.rote-liste-zentrum.de/de/Detailseite.html |titel=Detailseite - Rote-Liste-Zentrum Rote-Liste-Zentrum |sprache=de |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der Speierling als gefährdet eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] gibt es etwa 500 ausgewachsene Speierlinge, vor allem in [[Niederösterreich]], in [[Wien]] und im [[Burgenland]]. Aufgrund seiner Seltenheit wurde er in Österreich zum Baum des Jahres 2008 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pflanzensoziologie|Pflanzensoziologisch]] gehört er zur Ordnung &amp;#039;&amp;#039;Quercetalia pubescentis&amp;#039;&amp;#039;, kommt aber auch im warmen Gesellschaften des Verbands &amp;#039;&amp;#039;Carpinion&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In Deutschland gedeiht der Speierling im sommerwarmen und trockenen [[Eichen-Hainbuchen-Wald]] und [[Flaumeiche]]n-Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WaldbaumErhebungDe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3w (mäßig feucht, aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorbus domestica Sturm8.jpg|mini|Illustration zum Speierling (aus [[Jacob Sturm (Kupferstecher)|Jacob Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Flora in Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;, 1796)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Art &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039; gehört zur [[Gattung (Biologie)|Untergattung]] &amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039; subg. &amp;#039;&amp;#039;Cormus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Spach) Duch.}} aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]]  &amp;#039;&amp;#039;[[Mehlbeeren|Sorbus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, 1, S. 477.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;domestica&amp;#039;&amp;#039; bedeutet, die Pflanze wurde bzw. wird von Menschen kultiviert. [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind &amp;#039;&amp;#039;Cormus domestica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Spach}} und &amp;#039;&amp;#039;Mespilus domestica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) All.}}, &amp;#039;&amp;#039;Pyrus domestica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Ehrh.}}, &amp;#039;&amp;#039;Pyrus domestica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Sm.}}, &amp;#039;&amp;#039;Pyrus serrulata&amp;#039;&amp;#039; hort., &amp;#039;&amp;#039;Pyrus sorbus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gaertn.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Speierling wurde bereits von [[Theophrastos von Eresos|Theophrast]] (4. Jh. v. Chr.), [[Plinius der Ältere|Plinius]] (1. Jh.) und [[Karl der Große|Karl dem Großen]] als Obstgehölz anerkannt. Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von dem lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;sorba&amp;#039;&amp;#039; für Speierling (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039; L.) und [[Elsbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus torminalis&amp;#039;&amp;#039; (L.) Crantz) ab, denn Plinius hatte die Elsbeere zu einer Art von Speierling gezählt. Der Speierling wurde seit der Antike als Nahrungsmittel geschätzt. Die Römer sorgten für eine zusätzliche Verbreitung nördlich der Alpen. Auch Karl der Große ließ »&amp;#039;&amp;#039;sorbarios&amp;#039;&amp;#039;« ([[Capitulare de villis vel curtis imperii]]) anbauen, womit wohl der Speierling gemeint war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dericks-Tan2009&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter wurde der Speierling auch &amp;#039;&amp;#039;Sprebern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sorbe&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/RDTBNQVZASQVSEVKLS6BN7465LLTVAFE Hortus sanitatis, deutsch : Gart der Gesundheit]&amp;#039;&amp;#039; und vgl. [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 226–227 (&amp;#039;&amp;#039;Sorbe – sprebern&amp;#039;&amp;#039; = Sorbus domestica L., fraglich auch [[Vogelbeere|S. aucuparia L.]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wood Sorbus domestica.jpg|mini|Holz des Speierlings&amp;lt;br /&amp;gt;(wird oft als „Schweizer Birnbaum“ gehandelt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Sowohl des festen schweren [[Holz]]es wie auch seiner – recht gerbstoffhaltigen – essbaren Früchte wegen war der Speierling im Mittelalter ein wichtiges Kulturgehölz. Er wird nur in wenigen Regionen noch oder wieder in Kultur genommen, vorwiegend zum Fruchtgewinn. Auch die Borke ist reich an [[Tannine]]n,&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt; und kann als [[Gerberlohe]] verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ausgesprochen [[Corilagin|tanninreiche]] Saft noch nicht vollreifer Früchte wird mancherorts bei der Herstellung von [[Apfelwein]] in geringen Mengen (1 bis 3 %) zugesetzt. Der so gewonnene klare, haltbare und herbe Apfelwein wird auch verkürzt „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Speierling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ genannt und gilt als Spezialität im [[Frankfurt am Main|Frankfurter Raum]]. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Speierling&amp;#039;&amp;#039;-Apfelwein ist nicht allzu häufig und seiner aufwendig vom Baum zu erntenden Zutat halber meist etwas teurer als der Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Speierling jm55215.jpg|mini|Geerntete reife Früchte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte werden roh oder gegart gegessen. Wenn man die Früchte an einem kühlen Ort lagert, bis sie überreif sind, sollen sie auch roh gut schmecken. Die Früchte können auch getrocknet verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Volksmedizin spielten die Früchte wegen ihres Gerbstoffgehalts eine Rolle als [[Adstringens|adstringierendes]] Hausmittel bei Magen- und Darmbeschwerden wie [[Durchfall]] bzw. [[Dysenterie|Ruhr]]. Heute werden sie zu Mus und Marmeladen verarbeitet sowie vergoren oder [[Brennen (Spirituosen)|gebrannt]]. Der Fruchtertrag ist nicht gering: So trägt der mit einem Stammdurchmesser von anderthalb Metern größte existierende Speierling in Österreich jährlich rund 500 Kilogramm. Die geringe Größe der Früchte macht die Ernte allerdings recht mühsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speierling hat ein sandfarben bis rötliches – dem der [[Elsbeere]] sehr ähnliches – Splintholz und ein oft bräunlich abgesetztes, hartes und zähes Kernholz. Mit einem Trockengewicht von 0,88&amp;amp;nbsp;g/cm³ ([[Darrdichte]]) ist es das schwerste europäische Laubholz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000a&amp;quot; /&amp;gt; Es wird im Werkzeugbau und für den Bau von Musikinstrumenten (Dudelsäcke) geschätzt, zum [[Schnitzen]] und [[Drechseln]] verwendet, sowie als wertvolles Möbel- und [[Furnier]]holz (unter dem Namen „Schweizer Birnbaum“) gehandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchutzgemeinschaftDeutscherWald&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt; Es wird als Baumaterial sowie Dachbedeckung verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehr als 100 Jahren ist ein starker Rückgang des Speierlings in [[Europa]] festzustellen. Der Speierling ist einzeln oder in kleinen Gruppen eine Baumart jener [[Laubwald]]gesellschaften, die bis vor hundert Jahren noch im sogenannten [[Mittelwald]]betrieb bewirtschaftet wurden. Mit dem forstwirtschaftlich forcierten [[Hochwald (Waldbau)|Hochwald]] unterlag der Speierling im [[Konkurrenzdruck]] den durchwachsenden höherwüchsigen Nachbarbäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermehrung ==&lt;br /&gt;
Die meisten Exemplare in der freien Landschaft entwickelten sich aus Samen. Samen können bei minus 21&amp;amp;nbsp;°C bis zu 15 Jahre gelagert werden. Der Speierling ist ein Frost- und Dunkelkeimer (bei 0 bis 4&amp;amp;nbsp;°C beträgt die Keimdauer 10 bis 14 Wochen). Für die künstliche Nachzucht hat sich bewährt, die Samen aus den reifen Früchten auszuwaschen, sie daraufhin über mehrere Monate unter nasskalten Bedingungen in Torf zu lagern und anschließend zu stecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurzelschnittlinge sind zur [[Vegetative Vermehrung|vegetativen Vermehrung]] des Speierling geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000a&amp;quot; /&amp;gt; Bei Speierlingsorten sind Veredelungen schwierig. Falls trotzdem veredelt werden soll, wird die Methode des [[Pfropfen]]s genutzt. Gründe sind beispielsweise, den späten Fruchtansatz nach erst 18 bis 20 Jahren zu verringern, oder der Wunsch nach einer bestimmten Sorte. Meistens wird die gewünschte Speierlingsorte auf einen anderen Speierling gepfropft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Speierling Teterow 01.jpg|mini|Speierling bei Teterow]]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Gaskell Tutin, Vernon Hilton Heywood, N. A. Burges, D. H. Valentine, Stuart Max Walters, D. A. Webb&lt;br /&gt;
   |Titel=Rosaceae to Umbelliferae&lt;br /&gt;
   |Reihe=Flora Europaea&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Cambridge University Press&lt;br /&gt;
   |Datum=1968&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-521-06662-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=68&lt;br /&gt;
   |Online=&lt;br /&gt;
  {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = 7-b0l5BKyWUC&lt;br /&gt;
  | Seite    = 68&lt;br /&gt;
  | Linktext = &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
  | Hervorhebung =&lt;br /&gt;
  }}}}&lt;br /&gt;
* [[Wedig Kausch-Blecken von Schmeling]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Speierling.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Kausch, Bovenden 2000; [http://www.speierling.de/Speierling_Buch.pdf Der Speierling] (PDF; 20,2 MB).&lt;br /&gt;
* Albrecht Franke, Ulrike Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Vorkommen des Speierlings (Sorbus domestica L.) in Baden-Württemberg. Erfassung, Bewertung, Erhaltung&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg. Heft 180. Abteilung Botanik und Standortskunde.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3). Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau 1994, {{DNB|942838718}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sorbus domestica|Speierling (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4302391-5}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5704}}&lt;br /&gt;
* [http://www.seba.ethz.ch/ Projekt &amp;#039;&amp;#039;Baumarten-Waldökologie&amp;#039;&amp;#039;] bei SEBA, ETH Zürich. Abgerufen am 20. Mai 2021&lt;br /&gt;
** [https://ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/usys/ites/forest-ecology-dam/documents/Dendrologie/SEBA/SEBA1_AS_spei_2000.pdf Merkblatt mit Beschreibung einiger Merkmale, Ökologie, Vorkommen, Fotos… sowie Verbreitungskarte Schweiz und Europa.] (PDF; 555&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
** [https://ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/usys/ites/forest-ecology-dam/documents/Dendrologie/SEBA/SEBA1_CL_spei_2000.pdf &amp;#039;&amp;#039;Arterkennung&amp;#039;&amp;#039;] (PDF).&lt;br /&gt;
* [https://www.sdw.de/projekte/foerderkreis-speierling/index.html &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift Corminaria und Förderkreis Speierling&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Heinz Peter Schmitt: [http://blag-fgr.genres.de/fileadmin/SITE_GENRES/downloads/docs/BLAG/Elsbeeren_und_Speierlinge_2000.pdf &amp;#039;&amp;#039;Elsbeeren und Speierlinge – Erhaltung wertvoller Baumarten in Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=http://www.environnement.public.lu/forets/dossiers/speierling/index.html| wayback=20171231191712| text= &amp;#039;&amp;#039;Maßnahmen zur Erhaltung des Speierlings in Luxemburg&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
* [http://www.wald-in-not.de/download13/speierling.pdf &amp;#039;&amp;#039;Seltene Bäume in unseren Wäldern – Erkennen, Erhalten, Nutzen – Der Speierling&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 377&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.baumkunde.de/Sorbus_domestica/ &amp;#039;&amp;#039;Speierling (Sorbus domestica)&amp;#039;&amp;#039;] bei baumkunde.de.&lt;br /&gt;
* Gerhard Nitter: [http://www.gerhard.nitter.de/Steckbriefe/Sorbus-domestica.html Steckbrief mit Fotos.]&lt;br /&gt;
* [https://www.tela-botanica.org/bdtfx-nn-65300-synthese Datenblatt mit Fotos und Verbreitung in Frankreich bei &amp;#039;&amp;#039;Tela Botanica&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Peter Rotach: &amp;#039;&amp;#039;EUFOR-GEN Technical Guidelines for genetic conservation and use for service tree (Sorbus domestica).&amp;#039;&amp;#039; International Plant Genetic Resources Institute, Rome, Italy, 2003, 6 Seiten. [http://www.euforgen.org/fileadmin//templates/euforgen.org/upload/Publications/Technical_guidelines/860_Technical_guidelines_for_genetic_conservation_and_use_for_service_tree__Sorbus_domestica_.pdf euforgen.org] (PDF).&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Speierling (Sorbus domestica).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerns Ureinwohner.&amp;#039;&amp;#039; 2013 des Landschaftspflegeverband Würzburg e.&amp;amp;nbsp;V. [http://www.foerderkreis-speierling.de/download/Faltblatt_Plakat_Speierling.pdf foerderkreis-speierling.de] (PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=35018|WissName=Sorbus domestica|Zugriff=2018-09-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=27803722|WissName=Sorbus domestica|Zugriff=2018-09-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=27803722|WissName=Sorbus domestica|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|5704|Sorbus domestica L., Speierling}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BiolFlor|3288}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PFAF|WissName=Sorbus domestica|Abruf=2018-09-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1044780|WissName=Sorbus domestica L.|Abruf=2021-04-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Spierling |Wortart=m. |Band=16 |Sp= |lemid=GS34918}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/sorbus_gefiedert.htm#Speierling%C2%A0 Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 504.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WaldbaumErhebungDe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.ble.de/DE/03_Forschungsfoerderung/04_BiologischeVielfalt/BV-Erhebungen/TagDesWaldes-Bundesweite-Waldbaum-Erhebung.html Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE)]. Abgerufen am 23. April 2015.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tutin1968&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Thomas Gaskell Tutin, Vernon Hilton Heywood, N. A. Burges, D. H. Valentine, Stuart Max Walters, D. A. Webb&lt;br /&gt;
 |Titel=Rosaceae to Umbelliferae&lt;br /&gt;
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  }}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Markus Müller&lt;br /&gt;
 |Titel=Seltene Baumarten aus Sicht der ökologischen Genetik am Beispiel von Elsbeere und Speierling.&lt;br /&gt;
 |Verlag=GRIN Verlag&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
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  }}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonCampe1810&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Joachim Heinrich Campe]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Wörterbuch der deutschen Sprache&lt;br /&gt;
 |Band=4&lt;br /&gt;
 |Verlag=Schulbuchhandlung&lt;br /&gt;
 |Datum=1810&lt;br /&gt;
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  {{Google Buch&lt;br /&gt;
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  | Linktext = &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
  | Hervorhebung =&lt;br /&gt;
  }}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GehölzeCH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Remo Kellenberger, Nico Rohr, Christoph Müller, Thomas Hofstetter: [http://www.gehoelze.ch/Speierling.pdf &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 323&amp;amp;nbsp;kB) &amp;#039;&amp;#039;Gehölzportrait&amp;#039;&amp;#039;, HSW, SUI 03_03.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HasslerSchmitt2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Hassler, Bernd Schmitt: [http://worldplants.webarchiv.kit.edu/D/index.php?name=Sorbus%20domestica Datenblatt mit Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland - Eine Bilder-Datenbank&amp;#039;&amp;#039;, Version 3.62, 2018.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WetteraukreisDe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.wetteraukreis.de/service/natur-landwirtschaft-wasser-abfall/dienstleistungen/naturdenkmale/ Naturdenkmale des Wetteraukreis]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wetteraukreis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sammelverordnung zum Schutz der Speierlinge als Naturdenkmal im Wetteraukreis vom 18. Januar 1995 (Zweite Änderung Oktober 2013).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dericks-Tan2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeanne S. E. Dericks-Tan, Gabriele Vollbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Wildfrüchte in Europa: Bedeutung und Verwertung von der Vergangenheit bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Abadi-Verlag 2009, ISBN 978-3-00-021129-4, S.&amp;amp;nbsp;260–262.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wedig Kausch-Blecken von Schmeling]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Speierling.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete Auflage. Kausch, Bovenden 2000, S. 117 ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vonSchmeling2000b&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wedig Kausch-Blecken von Schmeling]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Speierling.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Kausch, Bovenden 2000, S. 33 ff.; [http://www.corminaria.de/download/Speierling_Buch.pdf corminaria.de] (PDF; 20,2 MB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchutzgemeinschaftDeutscherWald&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.sdw.de/cms/upload/pdf/Der_Speierling.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Speierling&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 3,3 MB) Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
C. M. Enescu, D. de Rigo, T. Houston Durrant, G. Caudullo: &amp;#039;&amp;#039;Sorbus domestica in Europe: distribution, habitat, usage and threats.&amp;#039;&amp;#039; In: J. San-Miguel-Ayanz, D. de Rigo, G. Caudullo, T. Houston-Durrant, A. Mauri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;European Atlas of Forest Tree Species.&amp;#039;&amp;#039; Publ. Off. EU, Luxembourg 2016, S. 178. [https://forest.jrc.ec.europa.eu/media/atlas/Sorbus_domestica.pdf Datenblatt] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EAoFTS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.euforgen.org/species/sorbus-domestica/ PDF.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kristbergsson2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kristberg Kristbergsson, Semih Otles: &amp;#039;&amp;#039;Functional Properties of Traditional Foods.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2016, ISBN 978-1-4899-7660-4, S. 225.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hemery2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
G. E. Hemery, J. R. Clark, E. Aldinger, H. Claessens, M. E. Malvolti, E. O&amp;#039;connor, Y. Raftoyannis, P. S. Savill, R. Brus: &amp;#039;&amp;#039;Growing scattered broadleaved tree species in Europe in a changing climate: a review of risks and opportunities.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forestry&amp;#039;&amp;#039;, Band 83, Nr. 1, Januar 2010, S. 65–81, {{doi|10.1093/forestry/cpp034}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Baum des Jahres in Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Baum des Jahres in Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=s|GND=4302391-5}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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