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	<title>Sozialpsychologie - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-09-25T21:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sozialpsychologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilgebiet der [[Psychologie]], in dem untersucht wird, wie [[Psychologie|psychologische]] und [[Soziale Interaktion|soziale Prozesse]] das menschliche [[Verhalten (Psychologie)|Verhalten]] und [[Erleben]] beeinflussen. Sie beschäftigt sich mit Fragen wie der Entstehung von [[Vorurteil|Vorurteilen]], der Gestaltung [[Soziale Beziehung|sozialer Beziehungen]] oder den Auswirkungen von [[Mediengewalt]]. Diese Themen sind von zentraler Bedeutung für das Verständnis grundlegender menschlicher Eigenschaften, wie [[Aggression]] oder [[Kooperation]], und haben weitreichende gesellschaftliche Relevanz. Die Sozialpsychologie liefert wichtige Erkenntnisse, die in praktischen Bereichen wie der [[Arbeitspsychologie]], [[Gesundheitspsychologie]] oder der [[Politische Psychologie|politischen Psychologie]] angewendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kessler, Immo Fritsche |Titel=Sozialpsychologie |Verlag=Springer Fachmedien Wiesbaden |Ort=Wiesbaden |Datum=2018 |ISBN=978-3-531-17126-5 |DOI=10.1007/978-3-531-93436-5 |Online=http://link.springer.com/10.1007/978-3-531-93436-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Ziel der sozialpsychologischen Forschung ist es, Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Dies umfasst die Förderung von [[Team]]arbeit, die Prävention von [[Mobbing]] oder die Bekämpfung von [[Diskriminierung]]. Dabei kommen moderne [[statistische Methoden]], wie die [[logistische Regression]], zum Einsatz, um den Einfluss von sozialen und psychologischen Faktoren auf binäre, diskrete Variablen zu untersuchen. Diese Methoden ermöglichen es, komplexe soziale Phänomene zu verstehen und fundierte Handlungsempfehlungen abzuleiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Eine weit verbreitete Definition stammt vom US-amerikanischen Sozialpsychologen [[Gordon Allport|Gordon W. Allport]] aus dem Jahr 1954:&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmitt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sozialpsychologie ist der wissenschaftliche Versuch zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Individuen beeinflusst werden durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer Menschen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann in der Sozialpsychologie auf Ebene der &amp;#039;&amp;#039;intrapsychischen Prozesse&amp;#039;&amp;#039;, wie auch auf Ebene der &amp;#039;&amp;#039;sozialen Interaktion&amp;#039;&amp;#039; analysiert werden. Weitere Analyseebenen sind darüber hinaus die &amp;#039;&amp;#039;intra-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;intergruppale Interaktion&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kessler6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei fundamentale [[Axiom]]e der Sozialpsychologie lauten:&amp;lt;ref&amp;gt;E. R. Smith, D. M. Mackie: &amp;#039;&amp;#039;Social Psychology.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Psychology Press, 2000, ISBN 0-86377-587-X, S. 14–16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Menschen konstruieren ihre eigene Realität.&lt;br /&gt;
# Das gesamte Erleben und Verhalten wird von [[Soziale Beziehung|sozialen Beziehungen]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Sozialpsychologie ==&lt;br /&gt;
Den Beginn des Fachgebiets Sozialpsychologie terminieren Jonas, Stroebe und Hewstone auf [[1898]], als die mutmaßlich ersten sozialpsychologischen Experimente durch [[Norman Triplett]] durchgeführt wurden. Triplett konnte zeigen, dass [[Radrennfahrer]] bessere Leistungen erbringen, wenn sie gegen Wettbewerber oder einen [[Schrittmacher (Radsport)|Schrittmacher]] antreten. Diese [[Quasiexperiment|quasiexperimentellen]] Befunde validierte Triplett durch ein Folgeexperiment, in dem Schulkinder das Aufrollen einer Angelschnur alleine oder im Wettkampf ausführten; heute werden diese Experimente als Belege für den Effekt der [[Soziale Erleichterung|sozialen Erleichterung]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr [[1908]], in dem die ersten beiden Lehrbücher der Sozialpsychologie veröffentlicht wurden, halten Jonas et al. für eine suboptimale Annahme zum Beginn der Sozialpsychologie – der Soziologe [[Edward Alsworth Ross]] publizierte &amp;#039;&amp;#039;Social psychology, an outline and source book&amp;#039;&amp;#039; durch die New Yorker &amp;#039;&amp;#039;[[Macmillan Publishers|Macmillan Company]]&amp;#039;&amp;#039;; der Psychologe [[William McDougall (Psychologe)|William McDougall]] schrieb &amp;#039;&amp;#039;An Introduction to Social Psychology&amp;#039;&amp;#039;, welche ursprünglich bei &amp;#039;&amp;#039;[[Methuen Publishing|Methuen &amp;amp; Co.]]&amp;#039;&amp;#039; in London veröffentlicht wurde. Beide Texte enthielten wenig Inhalte, die nach heutigen Maßstäben der Sozialpsychologie zugeordnet werden könnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jonas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungspfade der Sozialpsychologie ===&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Eckdaten, zentrale Befunde, kritische Würdigung, Einordnung, Abgrenzung sind bestenfalls angedeutet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich zwei verschiedene Entwicklungsstränge in der Sozialpsychologie ausmachen:&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;soziologische&amp;#039;&amp;#039; Sozialpsychologie, die v. a. in Europa als Teilgebiet der Soziologie entwickelt wurde und&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;psychologische&amp;#039;&amp;#039; Sozialpsychologie, die in den USA entwickelt wurde und sich inzwischen auch in Europa etabliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen den beiden Ansätzen besteht darin, dass sich die soziologische Sozialpsychologie stärker auf [[Gruppenprozess (Psychologie)|Gruppenprozesse]] ausrichtet, während sich die psychologische Sozialpsychologie stärker auf das [[Individuum]] fokussiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;soziologische&amp;#039;&amp;#039; Sozialpsychologie wird häufig theorielastig betrieben und konstituiert sich als [[Geisteswissenschaft|Geistes-]] und [[Sozialwissenschaften|Sozialwissenschaft]]. Entsprechende Ansätze sind z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Kritische Theorie]], welche auch [[Psychoanalyse|psychoanalytische]] Ideen beinhaltet. Zu den sozialpsychologisch arbeitenden Psychoanalytikern zählen [[Sigmund Freud]], [[Wilhelm Reich]] und [[Erich Fromm]]. Innerhalb der [[Frankfurter Schule]] sind insbesondere [[Theodor W. Adorno]] (&amp;#039;&amp;#039;Studien zum [[Autoritärer Charakter|autoritären Charakter]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Herbert Marcuse]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Triebstruktur und Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;) zu nennen. An die Psychoanalyse [[Jacques Lacan|Lacan&amp;#039;scher]] Prägung schließen die Arbeiten von [[Slavoj Žižek]] und anderen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;psychologische&amp;#039;&amp;#039; Sozialpsychologie erforscht im weitesten Sinne die Auswirkungen sozialer [[Interaktion]]en auf Gedanken, Gefühle und Verhalten des &amp;#039;&amp;#039;Individuums&amp;#039;&amp;#039; (“an attempt to understand and explain how the thought, feeling and behavior of individuals are influenced by the actual, imagined, or implied presence of others”, [[Gordon Allport|Allport]] 1968). [[Quantitative Sozialforschung|Quantitative Untersuchungsformen]], vor allem das [[Experimentelle Psychologie|Experiment]] konstatieren ihr Selbstverständnis als [[Naturwissenschaft]]. Als Gründer der modernen Sozialpsychologie gilt [[Kurt Lewin]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. Aronson, T. D. Wilson, R. M. Akert: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpsychologie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Pearson Studium, 2004, ISBN 3-8273-7084-1, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze beider Perspektiven verschwimmt jedoch durch die Anwendung quantitativer und qualitativer Verfahren in beiden Disziplinen zusehends. Neuere interdisziplinäre Bestrebung, Sozial- und Naturwissenschaften in den sogenannten [[Humanwissenschaften]] zusammenzuführen, bestärken diese Tendenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsbereiche ==&lt;br /&gt;
Die Forschungsgegenstände in der Sozialpsychologie sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer davon ist die [[soziale Wahrnehmung]], also der Prozess, bei dem Informationen über die individuellen Merkmale einer Person aufgenommen, gesammelt und interpretiert werden. Zur sozialen Wahrnehmung gehören zudem die [[Attributionstheorien]] (die sich mit Erklärungen für unser eigenes [[Verhalten (Psychologie)|Verhalten]] und das Verhalten anderer Menschen beschäftigen), die Theorie der korrespondierenden Schlussfolgerungen (die annimmt, dass Betrachter aus einem beobachteten Verhalten auf entsprechende Absichten schließen) und die [[Kovariationstheorie]] (die eine Erklärung dafür liefert, wie Menschen unterschiedliche Ursachen einer beobachteten Handlung einschätzen und beurteilen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres zentrales Thema innerhalb der Sozialpsychologie ist die [[soziale Kognition]]. Diese versucht zu verstehen, wie wir über uns selbst und über andere Menschen denken und wie die hierbei beteiligten Prozesse unser Verhalten und unser Urteil in sozialen Situationen beeinflussen. Bedeutsam in der Forschung der sozialen Kognition ist die Unterscheidung zwischen automatischen und kontrollierten (Denk-)Prozessen. Ein automatischer Prozess ist ein Prozess, der ohne Absicht und unbewusst auftritt, welcher gleichzeitig ablaufende kognitive Prozesse nicht stört. Ein kontrollierter Prozess dagegen ist ein absichtlich herbeigeführter Prozess, welcher sehr aufwändig ist und bewusst abläuft. Auch sogenannte [[Stereotyp]]en, also kognitive Strukturen, die unser Wissen und unsere Erwartungen gegenüber anderen sozialen Menschengruppen enthalten, spielen eine wichtige Rolle in der Forschung der sozialen Kognition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialpsychologie beschäftigt sich unter anderem auch mit Konstruktionen und Interpretationen des Selbst, also mit den Ansichten und dem Wissen einer Person über sich selbst. Die Sozialpsychologie interessiert sich hier besonders dafür, woher die Selbstkenntnis stammt und worin deren gesellschaftliche Ursprünge liegen. Begriffe wie das [[Selbstkonzept]], Selbstschemata (mentale Strukturen, die uns helfen Verarbeitungen selbstbezogener Informationen zu organisieren und anzuleiten) und das [[Selbstwertgefühl]] sind zentrale Begriffe in der Forschung des Selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Thema [[Einstellung (Psychologie)|Einstellungen]] ist ein zentraler Bereich der Sozialpsychologie. Unter dem Begriff Einstellung versteht man die Bewertung von Menschen, [[Soziale Gruppe|Gruppen]] und Sachverhalten in unserer sozialen Umwelt. Einstellungen haben großen Einfluss darauf, wie ein Individuum sich verhält und wie es die Welt wahrnimmt. Als eines der wichtigsten Modelle zum Einstellungsbegriff zählt das Multikomponentenmodell der Einstellung. Dieses besagt, dass Einstellungen zusammenfassende Bewertungen eines Objektes sind, die auf [[Kognition|kognitiven]], [[Affektivität|affektiven]] und verhaltensbezogenen Grundlagen beruhen. Einstellungsforscher beschäftigen sich außerdem damit, wann und wie Einstellungen unser Verhalten vorhersagen, also mit der Beziehung zwischen Einstellung und Verhalten. Ebenfalls von zentraler Bedeutung in der Sozialpsychologie sind Strategien zur Einstellungs- und Verhaltensänderung und der soziale Einfluss, bei dem Menschen durch Anwesenheit Anderer beeinflusst werden, ohne gezielten Versuch, diese zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Gegenstandsbereich der Sozialpsychologie sind soziale Aspekte der [[Emotion]]en und [[Stimmung (Psychologie)|Stimmungen]] als Entscheidungsgrundlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sozialpsychologie beschäftigt sich ebenfalls damit, warum Menschen Gruppen bilden, welche [[Soziale Rolle|sozialen Rollen]] sie dabei einnehmen (welche Erwartungen an eine Person mit einer bestimmten Position in der Gruppe gestellt werden), was für verschiedene Arten von Gruppen es gibt ([[Arbeit (Philosophie)|arbeitsbezogene]] Gruppe, [[Weltanschauung|weltanschauliche]] Gruppe, Gruppe mit emotionaler Nähe usw.) und deren Einfluss auf das Individuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Vorurteil]]e und Intergruppenbeziehungen spielen in der Sozialpsychologie eine große Rolle. Ein Sozialpsychologe versucht also eine Erklärung für die Entstehung von negativen Einstellungen gegenüber einer [[Fremdgruppe]] zu liefern und deren Auswirkungen auf das Verhalten eines Individuums zu erforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Gegenstandsbereiche der Sozialpsychologie sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* [[Attraktivitätsforschung|interpersonale Attraktivität]], [[Altruismus|prosoziales Verhalten]], [[Aggression]],&lt;br /&gt;
* [[Kommunikation]], [[Nonverbale Kommunikation]],&lt;br /&gt;
* [[Wertvorstellung]]en und [[Soziale Norm|Normen]],&lt;br /&gt;
* [[Rechtsgefühl]],&lt;br /&gt;
* [[Soziales Lernen]] und [[Sozialisation]],&lt;br /&gt;
* [[Konsistenztheorie]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angrenzende Fachgebiete und Disziplinen ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Aspekte der Sozialpsychologie, die interdisziplinär betrachtet werden. Insbesondere mit der [[Soziologie]] besteht wechselseitige Beeinflussung und Inspiration, so wurden etwa sozialpsychologische Forschungen zu Rollen und Einstellungen soziologisch angestoßen. Während die Soziologie jedoch eine &amp;#039;&amp;#039;makrosoziale&amp;#039;&amp;#039; Ebene betrachtet – die gesellschaftliche Ebene, also Gruppen, Organisationen und Gesellschaften,&amp;lt;ref name=&amp;quot;aronson9&amp;quot; /&amp;gt; untersucht die Sozialpsychologie auf &amp;#039;&amp;#039;mikrosozialem&amp;#039;&amp;#039; Level – also mit Blick auf Prozesse oder Phänomene im Individuum&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmitt&amp;quot; /&amp;gt; und die allen Menschen gemeinsamen psychischen Prozesse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aronson9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Persönlichkeitspsychologie]] hingegen untersucht die individuell charakteristischen Merkmale.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aronson9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Sozialpsychologen ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor W. Adorno]] ([[Vorurteilsforschung]])&lt;br /&gt;
* [[Gordon Allport]] (Vorurteilsforschung)&lt;br /&gt;
* [[Elliot Aronson]] (Kognitive Dissonanz, Selbstrechtfertigung, Vorurteilsforschung)&lt;br /&gt;
* [[Solomon Asch]] ([[Konformitätsexperiment von Asch]])&lt;br /&gt;
* [[Albert Bandura]] ([[Sozialkognitive Lerntheorie]])&lt;br /&gt;
* [[Roy Baumeister|Roy F. Baumeister]]&lt;br /&gt;
* [[Junius F. Brown]] (Feldtheorie)&lt;br /&gt;
* [[Peter Brückner]] (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Fundamentalontologie|Existenzialontologie]] &amp;amp; [[Kritische Theorie|Kritischen Theorie]])&lt;br /&gt;
* [[Leon Festinger]] (Theorie sozialer Vergleichsprozesse; Theorie der [[Kognitive Dissonanz|Kognitiven Dissonanz]])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Frey (Psychologe)|Dieter Frey]]&lt;br /&gt;
* [[David Dunning]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Fromm]] (Humanistisch-Marxistisch-[[Analytische Sozialpsychologie]])&lt;br /&gt;
* [[Daniel Gilbert (Psychologe)|Daniel Gilbert]] (Wahrnehmungstäuschungen)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Heider]] ([[Attributionstheorie]], [[Balancetheorie]])&lt;br /&gt;
* [[Carl I. Hovland]] (Persuasion)&lt;br /&gt;
* [[Martin Irle]]&lt;br /&gt;
* [[James S. Jackson]] (Afro-American and African studies)&lt;br /&gt;
* [[Hans Kilian]] (Dialektische Sozialpsychologie)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Lewin]] ([[Feldtheorie (Psychologie)|Feldtheorie]], [[Gruppendynamik]])&lt;br /&gt;
* [[Alfred Lorenzer]]&lt;br /&gt;
* [[William McDougall (Psychologe)|William McDougall]] („Moralisation“: Sozialisation)&lt;br /&gt;
* [[George Herbert Mead]]&lt;br /&gt;
* [[Stanley Milgram]] (Gehorsam, [[Milgram-Experiment]])&lt;br /&gt;
* [[Serge Moscovici]] ([[Minoritäteneinfluss]])&lt;br /&gt;
* [[Boris Parygin]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Schwarz]] (Soziale Kognition, Umfrageforschung)&lt;br /&gt;
* [[Muzafer Sherif]] (Gruppendynamik)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Strack]] ([[Soziale Kognition]])&lt;br /&gt;
* [[Henri Tajfel]] ([[Theorie der sozialen Identität]])&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wundt]] („Völkerpsychologie“)&lt;br /&gt;
* [[Robert Zajonc]] ([[Mere-Exposure-Effekt]], Konfluenzmodell)&lt;br /&gt;
* [[Philip Zimbardo]] ([[Stanford-Prison-Experiment]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. Aronson, T. D. Wilson, R. M. Akert: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpsychologie.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Pearson Studium, 2014, ISBN 978-3-86894-217-0.&lt;br /&gt;
* H. Bless, K. Fiedler, F. Strack: &amp;#039;&amp;#039;Social cognition. How individuals construct social reality.&amp;#039;&amp;#039; Psychology Press, Hove, UK 2004, ISBN 0-86377-828-3.&lt;br /&gt;
* K. Jonas, [[Wolfgang Stroebe|W. Stroebe]], M. Hewstone (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialpsychologie. Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 6., vollständig überarbeitete Auflage. Springer Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-41090-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Boris Parygin]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der sozialpsychologischen Theorie.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1982, ISBN 3-7609-0186-7.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Sader (Psychologe)|Manfred Sader]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie der Gruppe.&amp;#039;&amp;#039; Juventa, München 1996, ISBN 3-7799-0315-6.&lt;br /&gt;
* A. Tesser, N. Schwarz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Blackwell handbook of social psychology. Intraindividual processes.&amp;#039;&amp;#039; Blackwell Publishers, London 2001, ISBN 0-631-21034-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fachzeitschriften im Bereich Sozialpsychologie&lt;br /&gt;
* [[Journal of Personality and Social Psychology]]&lt;br /&gt;
* [http://www.sciencedirect.com/science/journal/00221031 Journal of Experimental Social Psychology]&lt;br /&gt;
* [https://onlinelibrary.wiley.com/journal/10990992 European Journal of Social Psychology]&lt;br /&gt;
* [https://econtent.hogrefe.com/loi/zspx Zeitschrift für Sozialpsychologie]&lt;br /&gt;
* [[Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Weiterführende Literatur&lt;br /&gt;
* Ann E. Auhagen, [[Hans-Werner Bierhoff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Sozialpsychologie. Das Praxishandbuch.&amp;#039;&amp;#039; Beltz, Weinheim / Basel / Berlin 2003, ISBN 3-621-27522-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Social psychology}}&lt;br /&gt;
; Thematische Weblinks zu Fragen der Sozialpsychologie&lt;br /&gt;
* [https://www.socialpsychology.org/ socialpsychology.org]&lt;br /&gt;
* [https://www.in-mind.org/ Inquisitive Mind]&lt;br /&gt;
* [http://www.zpid.de/redact/category.php?cat=35 Sozialpsychologie (ZPID)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vereinigungen&lt;br /&gt;
* [http://www.agpolpsy.de/ Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie an der Leibniz Universität Hannover]&lt;br /&gt;
* [https://www.easp.eu/ European Association of Social Psychology]&lt;br /&gt;
* [https://www.sesp.org/ Society of Experimental Social Psychology]&lt;br /&gt;
* [http://www.spsp.org/ Society of Personality and Social Psychology]&lt;br /&gt;
* [https://www.spssi.org/ Society for the Psychological Study of Social Issues]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kessler6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
T. Kessler, I. Fritsche: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpsychologie&amp;#039;&amp;#039;. Springer, ISBN 978-3-531-17126-5. {{DOI|10.1007/978-3-531-93436-5}}, S. 6.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;aronson9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
E. Aronson, T. D. Wilson, R. M. Akert: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpsychologie.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Pearson Studium, 2014, ISBN 978-3-86894-217-0, S. 9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmitt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schmitt, Manfred; Gollwitzer, Mario: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpsychologie kompakt&amp;#039;&amp;#039;, Beltz Verlagsgruppe 2019. ISBN 3-407-96090-5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jonas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klaus Jonas,  [[Wolfgang Stroebe]], Miles Hewstone: [https://www.springer.com/de/book/9783642410901#aboutAuthors Sozialpsychologie], Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014. [[doi:10.1007/978-3-642-41091-8]]; ISBN 978-3-642-41090-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4055891-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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