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	<title>Sonnenwind - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Sonnenwind&amp;diff=8331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Special Circumstances: Die letzte Textänderung von 85.1.75.137 wurde verworfen: Es geht hier nicht um die Schallgeschwindigkeit in der Erdatmosphäre</title>
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		<updated>2025-06-02T04:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/85.1.75.137&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/85.1.75.137&quot;&gt;85.1.75.137&lt;/a&gt; wurde verworfen: Es geht hier nicht um die Schallgeschwindigkeit in der Erdatmosphäre&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;width:33%; min-width:350px; max-width:400px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:LemonChiffon;&amp;quot;| Eigenschaften des Sonnenwinds in der Ekliptik bei Sonnenabstand 1 [[Astronomische Einheit|AE]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zusammensetzung || 96 % Protonen, 4 % He&amp;lt;sup&amp;gt;++&amp;lt;/sup&amp;gt; (schwankend), Elektronen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dichte || 6 cm&amp;lt;sup&amp;gt;−3&amp;lt;/sup&amp;gt; (Protonen = Elektronen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Protonenfluss || 3·10&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt; m&amp;lt;sup&amp;gt;−2&amp;lt;/sup&amp;gt; s&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur || 3500…500000 K&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freie Weglänge || 10&amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt; km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit || 200…400 km/s (langsam); 600…2000 km/s (schnell)&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Ley, Klaus Wittmann, Willi Hallmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Raumfahrttechnik.&amp;#039;&amp;#039; 5., aktualisierte und erweiterte Auflage. Carl Hanser Verlag, München, 2019, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenwindsegel.jpg|mini|Ein Experiment zur Erforschung des Sonnenwinds. Das Sonnenwindsegel wird von Aldrin während der Apollo-11-Mission ausgerichtet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonnenwind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Strom geladener [[Teilchen]], der ständig von der [[Sonne]] in alle Richtungen abströmt – etwa 1 Million Tonnen pro Sekunde. Im Vergleich zum [[Sternwind]] anderer Fixsterne ist er jedoch schwach und muss bei der [[Ursonne]] stärker gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;J.Bennett, M.Donahue, N.Schneider, M.Voith: &amp;#039;&amp;#039;[[Astronomie]] (Kapitel 7.1 und 8.4)&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber Harald Lesch, 5. Auflage (1170 S.), Pearson-Studienverlag, München-Boston-Harlow-Sydney-Madrid 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonnenwind ist ein Hauptbestandteil des [[Interplanetares Medium|interplanetaren Mediums]] und tritt als ein niederenergetischer Bestandteil der [[Kosmische Strahlung|kosmischen Strahlung]] in Erscheinung. Er ist anders als die [[Sonnenstrahlung]] keine [[Elektromagnetische Welle|elektromagnetische Strahlung]], sondern ein Teilchenstrom aus Protonen und Elektronen. Gelegentlich wird auch der falsche Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sonnenstaub&amp;#039;&amp;#039; (analog zu [[Sternenstaub (Astronomie)|Sternenstaub]]) verwendet, was insbesondere bei der Berichterstattung der Presse zur [[Genesis (Sonde)|Genesis-Sonde]] der Fall war. Geschwindigkeit und Dichte des Sonnenwindes sind sehr variabel. Er setzt sich aus sehr verschiedenen Arten von Teilchenströmen zusammen. Seine extreme Form sind [[Koronaler Massenauswurf|koronale Massenauswürfe]] (CME), die auch auf der Erde massive Folgen hervorrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Der Sonnenwind besteht hauptsächlich aus [[Ionisation|ionisiertem]] [[Wasserstoff]] ([[Proton]]en und [[Elektron]]en) sowie aus 8 % [[Helium]]-4-Atomkernen ([[Alphastrahlung|Alphateilchen]]). Daneben enthält er Spuren von ionisierten [[Atomkern]]en der [[Chemisches Element|Elemente]] [[Kohlenstoff]], [[Stickstoff]], [[Sauerstoff]], [[Neon]], [[Magnesium]], [[Silizium]], [[Schwefel]] und [[Eisen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=U. Feldman, U. Schühle, K. G. Widing, J. M. Laming |Titel=Coronal Composition above the Solar Equator and the North Pole as Determined from Spectra Acquired by the SUMER Instrument on SOHO |Sammelwerk=The Astrophysical Journal |Band=505 |Nummer=2 |Datum=1998-01-01 |ISSN=0004-637X |Seiten=999 |Online=[http://stacks.iop.org/0004-637X/505/i=2/a=999 iop.org] |DOI=10.1086/306195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nichtionisierte (elektrisch neutrale) [[Atom]]e sind kaum enthalten. Der Sonnenwind stellt ein sogenanntes [[Plasma (Physik)|Plasma]] dar, das elektrisch hoch [[Elektrische Leitfähigkeit|leitfähig]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://umbra.nascom.nasa.gov/spartan/the_solar_wind.html The Solar Wind], nasa.gov, abgerufen am 2. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings hat der [[Interplanetarer Raum|interplanetare Raum]] wegen der geringen [[Teilchendichte]] nur eine sehr geringe  [[Ladungsträgerdichte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://history.nasa.gov/SP-345/ch15.htm |titel=Chapter 15 |werk=SP-345 Evolution of the Solar System |hrsg=history.nasa.gov |abruf=2016-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet den langsamen und den schnellen Sonnenwind. Diese beiden unterscheiden sich nicht nur durch ihre Geschwindigkeit, sondern auch durch ihre chemische Zusammensetzung,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://solar-center.stanford.edu/FAQ/Qsolwindcomp.html |titel=Stanford SOLAR Center -- Ask A Solar Physicist FAQs – Answer |werk=stanford.edu |hrsg=solar-center.stanford.edu |abruf=2016-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ihre Temperatur und ihr Strömungsverhalten. Obwohl er aus den [[Sonne#Sonnenoberfläche und Umgebung|äußeren Schichten der Sonne]] stammt, spiegelt der Sonnenwind die [[Elementhäufigkeit]] dieser Schichten nicht exakt wider. Denn durch [[Isotopenfraktionierung|Fraktionierungs]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;prozesse ([[FIP-Effekt]]) werden manche Elemente im Sonnenwind angereichert beziehungsweise verdünnt. Im Inneren der Sonne wurden seit ihrer Entstehung die Elementhäufigkeiten durch die dort ablaufende [[Kernfusion]] geändert; da aber die äußeren Sonnenschichten nicht mit den inneren gemischt sind, entspricht deren Zusammensetzung noch jener des [[Sonnennebel|Urnebels]], aus dem sich das [[Sonnensystem]] gebildet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Andreas Burkert]], [[Rudolf Kippenhahn]] |Titel=Die Milchstrasse |Reihe=C. H. Beck Wissen |Verlag=C. H. Beck |Datum=2017 |ISBN=3-406-39717-4 |Seiten=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erforschung des Sonnenwindes ist deshalb auch interessant, um sowohl auf die chemische Zusammensetzung als auch auf die [[Isotop]]en&amp;lt;nowiki /&amp;gt;häufigkeiten des Urnebels schließen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne verliert durch den Sonnenwind pro Sekunde etwa eine Million Tonnen ihrer Masse mit nur geringer zeitlicher Variation.&amp;lt;ref&amp;gt;Yi-M. Wang: &amp;#039;&amp;#039;On the Relative Constancy of the Solar Wind Mass Flux at 1 AU&amp;#039;&amp;#039;. The Astrophysical Journal Letters 715, 2010, [[doi:10.1088/2041-8205/715/2/L121]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wageesh Mishra et al. |Titel=Mass Loss via Solar Wind and Coronal Mass Ejections During Solar Cycle 23 and 24 |Hrsg=Royal Astronomical Society |Sammelwerk=Monthly Notices of the Royal Astronomical Society |Datum=2018 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerhalb der Beschleunigungszone von 10 bis 20 Sonnenradien ändert sich die Geschwindigkeit des Sonnenwindes kaum noch,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://spacephysics.ucr.edu/index.php?content=solar_wind/sw/swq1.html |titel=UCR Space Physics |werk=ucr.edu |hrsg=spacephysics.ucr.edu |abruf=2015-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sodass seine [[Dichte]] mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt. In Erdnähe hat der Sonnenwind eine Dichte von ungefähr 5&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Teilchen pro Kubikmeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschwindigkeit und Bewegung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Interplanetary magnetic field.svg|mini|lang=de|Seitenansicht der Sonne mit idealisiertem Dipolfeld zu einem Sonnenfleckenminimum: die Feldlinien des Sonnenmagnetfelds (blau) und die Sonnenwindströmung (rot). In gelb gestrichelt die heliosphärische Stromschicht.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Parker spiral.png|mini|Draufsicht: die unterschiedliche Krümmung der Spiralen des langsamen (rot) und des schnellen (gelb) Sonnenwinds. In blau die Bahn der Erde, in violett die Bahn des Mars.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plasma der unteren [[Korona (Sonne)|Sonnenkorona]] wird mit der Rotation der Sonne mitgedreht. Ab einem gewissen Abstand, etwa 2,5 [[Sonnenradius|Sonnenradien]] (~2,5&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;R&amp;lt;sub&amp;gt;☉&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Heliophysics: Evolving Solar Activity and the Climates of Space and Earth |Verlag=Cambridge University Press |Ort= |Datum=2010 |ISBN=978-1-139-48975-1 |Seiten=30 |Online=[https://books.google.de/books?id=M8NwTYEl0ngC&amp;amp;pg=PA30 books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) wächst der thermische Druck über den magnetischen hinaus und das Plasma strömt ab diesem Punkt radial von der Sonne fort. Es werden zwei Arten des Sonnenwinds unterschieden, der &amp;#039;&amp;#039;langsame&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;schnelle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;langsame Sonnenwind&amp;#039;&amp;#039; hat eine Zusammensetzung ähnlich der Sonnenkorona. Während er von der Sonne abströmt, verdoppelt er seine Geschwindigkeit von 150&amp;amp;nbsp;km/s im Abstand von 5&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;R&amp;lt;sub&amp;gt;☉&amp;lt;/sub&amp;gt; auf 300&amp;amp;nbsp;km/s im Abstand 25&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;R&amp;lt;sub&amp;gt;☉&amp;lt;/sub&amp;gt;. Sein Ursprung ist noch nicht abschließend geklärt. Man nimmt an, dass beobachtete tropfenartige Plasma-Ablösungen von &amp;#039;&amp;#039;[[Helmet Streamer]]n&amp;#039;&amp;#039; zum langsamen Sonnenwind beitragen. Der Hauptanteil des langsamen Sonnenwinds dürfte jedoch aus Regionen außerhalb der &amp;#039;&amp;#039;Helmet Streamer&amp;#039;&amp;#039; stammen, wahrscheinlich aus den inneren Begrenzungsrändern von [[Koronales Loch|koronalen Löchern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Kohl, Steve Cranmer |Titel=Coronal Holes and Solar Wind Acceleration |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Datum=2013 |ISBN=978-94-015-9167-6 |Seiten=101 |Online=[https://books.google.com/books?id=KsTxCAAAQBAJ books.google.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beschleunigt während seines Fortströmens von der Sonne weiter und strömt nach Messungen von Sonden wie [[Ulysses (Sonde)|Ulysses]] in einem bestimmten Abstand zur Sonne vor allem nahe deren Äquatorebene, zwischen etwa 20° Nord und 20° Süd. Er benötigt 5 oder mehr Tage,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Bothmer, Ioannis A. Daglis |Titel=Space Weather: Physics and Effects |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Datum=2007 |ISBN=978-3-540-34578-7 |Seiten=38 |Online=https://books.google.de/books?id=N-U5XeWog0sC&amp;amp;pg=PA38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben etwa 20 Tage,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=The Cosmos: Astronomy in the New Millennium |Verlag=Cambridge University Press |Ort= |Datum=2013 |ISBN=978-1-107-68756-1 |Seiten=257 |Online=[https://books.google.de/books?id=tZsoAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA257#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um die Region der Erde zu erreichen. In Erdbahnnähe hat er eine Geschwindigkeit von etwa 300 bis 500&amp;amp;nbsp;km/s und eine Temperatur im Bereich von etwa 1,4&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;K bis 1,6&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;K.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=J. Geiss, G. Gloeckler &amp;amp; R. Von Steiger |Titel=Origin of the solar wind from composition data|Online=https://link.springer.com/article/10.1007/BF00768753|Sammelwerk=Space Science Reviews |Sprache=en |Band=72|Nummer=1–2| Seiten=49–60| DOI=10.1007/BF00768753|ISSN=0038-6308|bibcode = 1995SSRv...72...49G }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Plasmawelle|Plasmaschallgeschwindigkeit]] beträgt in Erdbahnnähe etwa 50 km/s, der Sonnenwind ist also deutlich überschallschnell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Physik des erdnahen Weltraums: Eine Einführung |Verlag=Springer-Verlag |Ort= |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-97903-3 |Seiten=327 |Online=[https://books.google.de/books?id=rLkkBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA327#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;schnelle Sonnenwind&amp;#039;&amp;#039; hat eine Zusammensetzung ähnlich der [[Photosphäre]] der Sonne. Er tritt aus dem Inneren von koronalen Löchern (also vorwiegend, insbesondere zu Zeiten des [[Sonnenflecken]]minimums, in der Nähe der Sonnenpole) aus, wird zwischen 1,5&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;R&amp;lt;sub&amp;gt;☉&amp;lt;/sub&amp;gt; und 2,5&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;R&amp;lt;sub&amp;gt;☉&amp;lt;/sub&amp;gt; auffallend stark beschleunigt und besitzt in der Bereichsmitte, also bei 2&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;R&amp;lt;sub&amp;gt;☉&amp;lt;/sub&amp;gt;, eine Geschwindigkeit von 300&amp;amp;nbsp;km/s. Dabei sind die Sauerstoffionen erheblich schneller als die leichteren Protonen. Die Messungen durch das &amp;#039;&amp;#039;Ultraviolet Coronal Spectrometer&amp;#039;&amp;#039; (UVCS) des Forschungssatelliten [[Solar and Heliospheric Observatory]] (SOHO) ergaben, dass der schnelle Sonnenwind über den Polen der Sonne erheblich schneller beschleunigt wird, als durch die Thermodynamik erklärt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sohowww.nascom.nasa.gov/publications/ESA_Bull102.pdf Four Years of SOHO Discoveries] (PDF; 5,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Theorie sagt voraus, dass die Schallgeschwindigkeit etwa vier Sonnenradien über der Photosphäre überschritten werden sollte. Tatsächlich findet man diese Grenze bereits in etwa 25 % dieser Distanz. Als Ursache dieser Beschleunigung werden [[Alfvén-Welle]]n angesehen. Der schnelle Sonnenwind beschleunigt weiter bis etwa 10 bis 20 Sonnenradien Distanz, ab dann strömt er mit ungefähr konstanter Überschallgeschwindigkeit fort. Der schnelle Sonnenwind benötigt etwa 2 bis 4 Tage, um die Region der Erde zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbc.co.uk/blogs/23degrees/2011/01/the_sun_and_the_solar_wind_ear.html |titel=BBC – Orbit: Earth&amp;#039;s Extraordinary Journey: The Sun and the Solar Wind: Earth has been spared the fate of Mars |werk=co.uk |abruf=2016-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Erdbahnnähe hat er eine Geschwindigkeit von etwa 750&amp;amp;nbsp;km/s und eine Temperatur von etwa 8&amp;amp;nbsp;·&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;K.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=J. Geiss, G. Gloeckler &amp;amp; R. Von Steiger |Titel=Origin of the solar wind from composition data|Online=https://link.springer.com/article/10.1007/BF00768753|Sammelwerk=Space Science Reviews|Sprache=en|Band=72|Nummer=1–2|Seiten=49–60|DOI=10.1007/BF00768753|ISSN=0038-6308|bibcode = 1995SSRv...72...49G }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonnenwind strömt radial von der Sonne fort. Aufgrund der [[Sonnenrotation]] – eine Umdrehung in etwa 27 Tagen, bezogen auf die Erde – bildet er jedoch dabei spiralig gekrümmte Kurven, ähnlich dem Wasserstrahl eines [[Sprinkler (Beregnung)|Sprinklers]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://spacephysics.ucr.edu/index.php?content=solar_wind/sw/swq2.html |titel=UCR Space Physics |werk=ucr.edu |hrsg=spacephysics.ucr.edu |abruf=2015-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der schnelle Sonnenwind formt dabei steilere Spirallinien als der langsame Sonnenwind (siehe nebenstehende Abbildung). Hierdurch entstehen an den Kreuzungspunkten [[Druckwelle]]n, bestehend aus einem vorwärts und einem rückwärts gerichteten Wellenpaar. Diese werden &amp;#039;&amp;#039;co-rotating interaction regions&amp;#039;&amp;#039; (CIRs) genannt. Mit den [[Voyager-Programm|Voyager-Sonden]] wurde entdeckt, dass Gruppen dieser CIRs ihrerseits miteinander verschmelzen können, wodurch &amp;#039;&amp;#039;merged interaction regions&amp;#039;&amp;#039; (MIRs) entstehen. Diese Interaktionen geschehen typischerweise bis etwa 10&amp;amp;nbsp;AE. Jenseits davon bestehen komplexe Strukturen, so dass der Sonnenwind auch in großer Entfernung kein homogener Fluss ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://spacephysics.ucr.edu/index.php?content=solar_wind/sw/swq3.html |titel=UCR Space Physics |werk=ucr.edu |hrsg=spacephysics.ucr.edu |abruf=2015-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonnenwind strömt so lange mit Überschallgeschwindigkeit von der Sonne fort und dünnt sich dabei mit dem Quadrat der Entfernung aus, bis sein fortwährend geringer werdender Druck den Partikeln und Feldern des lokalen [[Interstellares Medium|interstellaren Mediums]] nicht mehr standhalten kann. An dieser Stelle, der [[Termination Shock|Randstoßwelle]] &amp;#039;&amp;#039;(termination shock)&amp;#039;&amp;#039;, wird der Sonnenwind abrupt von ca. 350&amp;amp;nbsp;km/s auf ca. 130&amp;amp;nbsp;km/s, und damit auf Unterschallgeschwindigkeit, abgebremst. Dabei verdichtet er sich und heizt sich auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://spacephysics.ucr.edu/index.php?content=solar_wind/sw/swq6.html |titel=UCR Space Physics |werk=ucr.edu |hrsg=spacephysics.ucr.edu |abruf=2015-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die genaue Form und Größe der Randstoßwelle ist variabel, da sie von Dichteschwankungen des Sonnenwinds ebenso wie von Stärkeschwankungen des interstellaren Mediums abhängt. Die Raumsonden [[Voyager 1|Voyager&amp;amp;nbsp;1]] und [[Voyager 2|Voyager&amp;amp;nbsp;2]] erreichten die Randstoßwelle bei 94&amp;amp;nbsp;AE bzw. 84&amp;amp;nbsp;AE Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits der Randstoßwelle befindet sich die Zone der [[Heliohülle]] &amp;#039;&amp;#039;(heliosheath)&amp;#039;&amp;#039;. In dieser vermischen sich die Teilchen des abgebremsten Sonnenwinds mit denen des lokalen interstellaren Mediums. An der [[Heliopause]] schließlich sind die Sonnenwindteilchen mit dem interstellaren Medium im Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Magnetosphere rendition.jpg|mini|Die [[Magnetosphäre]] schirmt die Erdoberfläche von den geladenen Teilchen des Sonnenwindes ab. (nicht maßstabsgetreu)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Structure of the magnetosphere LanguageSwitch.svg|lang=de|mini|Eintritt von Sonnenwind-Ionen über die polaren Trichter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deutlich sichtbares Anzeichen für die Existenz des Sonnenwinds liefern die [[Komet]]en: Durch die Wirkung des Sonnenwindes wird Material aus der [[Komet#Koma|Koma]] eines Kometen gerissen. Der bläulich leuchtende Gasschweif eines Kometen zeigt immer in gerader Linie von der Sonne weg, unabhängig von der Bewegungsrichtung des Kometen. Auch der Staubschweif eines Kometen zeigt von der Sonne weg, aber da die Staubpartikel deutlich langsamer als die Gas-Ionen sind, ist der Staubschweif wegen der Eigenbewegung des Kometen gekrümmt und sein Winkel zur Sonne ist kleiner als 180 Grad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kometen.info/lexikon.htm |titel=Kometen.info – Erklärung der Fachbegriffe |werk=kometen.info |sprache=de |abruf=2018-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Koronaler Massenauswurf|Koronale Massenauswürfe]] und [[Sonneneruption]]en führen zu enormen Stoßwellen im sonst kontinuierlichen Sonnenwind. Deren Auswirkungen im erdnahen Bereich werden als [[Weltraumwetter]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Sonnenwind ein elektrisch leitendes [[Plasma (Physik)|Plasma]] darstellt, verformt er sowohl das [[Interplanetares Magnetfeld|Magnetfeld der Sonne]] als auch das der [[Erde]]. Das [[Erdmagnetfeld|irdische Magnetfeld]] hält den [[Teilchenschauer]] zum größten Teil von der Erde ab. Bei einem starken Sonnenwind kann das Plasma das Erdmagnetfeld so stark verformen, dass durch magnetische [[Rekonnexion]] geladene Teilchen zur Erde beschleunigt werden und in den hohen Schichten der [[Erdatmosphäre]] [[Polarlicht]]er hervorrufen. Hierbei handelt es sich um sogenannte sekundäre Teilchen, da diese nicht von der Sonne stammen, sondern aus der Magnetosphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starke Sonnenwinde haben auch Einfluss auf die Ausbreitung von elektromagnetischen Wellen und können unter anderem den [[Kurzwelle]]nfunk als [[Mögel-Dellinger-Effekt]] und die Kommunikation mit [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] stören. Sonnenwinde und ihre Auswirkungen auf die Technik sind seit z.&amp;amp;nbsp;B. 1847, 1859, 1921 und 1940 bekannt, weil es zu Störungen in der Telegraphie, an Signalanlagen der Bahn, bei der Radiokommunikation und vereinzelt sogar zum explosionsartigen Durchschmoren von Transformatoren gekommen ist (zu einem Transformatorenausfall ist es z.&amp;amp;nbsp;B. am 13. März 1989 in Quebec gekommen). Es wird für möglich gehalten, dass besonders starke Sonnenwinde zu einem globalen Totalausfall von Stromversorgung und Computerfunktionen führen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Heliosphäre gibt es eine Schicht, in der das Magnetfeld der Sonne seine Polarität ändert. Dadurch entstehen elektrische Ströme im Sonnenwind, die von Raumsonden gemessen werden konnten. Diese Schicht ist unregelmäßig geformt und heißt [[Heliosphärische Stromschicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung und Erforschung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Voyager 2 und die Größe des Sonnensystems.webm|mini|Video: Erforschung der Sonnenwinde mit der Voyager 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits beim [[Carrington-Ereignis]] von 1859 beobachtete der Forscher [[Richard Christopher Carrington|Richard Carrington]] einen Zusammenhang zwischen [[Sonneneruption|Sonnenflares]] und zeitlich versetzten irdischen Magnetfeldstürmen, was – obwohl damals unerklärlich – ein frühes Indiz für die Existenz des Sonnenwindes war. Anfang des 20. Jahrhunderts vertrat der norwegische Physiker [[Kristian Birkeland]] die Auffassung, die Polarlichter würden durch Teilchenströme von der Sonne ausgelöst. Seine Idee wurde jedoch ebenso wenig ernst genommen wie die des deutschen Physikers [[Ludwig Biermann]], der eine „Solare Teilchenstrahlung“ annahm, um die Richtung der [[Komet#Schweif|Kometenschweife]] erklären zu können. Denn Astronomen ist schon lange bekannt, dass die Kometenschweife nicht exakt von der Sonne weg gerichtet waren, sondern einen kleinen Winkel dazu aufwiesen. Biermann erklärte diese Eigenschaft 1951 durch die Bewegung des Kometen in einem sich ebenfalls bewegenden Teilchenstrom, gewissermaßen ein seitliches Abdriften durch die [[Strömungsmechanik|Strömung]]. [[Eugene N. Parker|E.&amp;amp;nbsp;N. Parker]] hat 1959 die englische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;solar wind&amp;#039;&amp;#039; eingeführt und eine [[Magnetohydrodynamik|magnetohydrodynamische]] Theorie zur Beschreibung des Sonnenwindes vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Experimentell konnte die Existenz des Sonnenwinds 1959 durch die sowjetische [[Lunik-Mission|Lunik&amp;amp;nbsp;1]] und 1962 durch die amerikanische Raumsonde [[Mariner 2]] auf ihrem Weg zur [[Venus (Planet)|Venus]] bestätigt werden. Ein weiterer Meilenstein in der Erforschung des Sonnenwindes waren die [[Sonnenwindsegel]], die bei den [[Apollo-Mission]]en 11, 12 und 14 bis 16 aufgestellt wurden und Daten über die Isotopenhäufigkeiten der Edelgase [[Helium]], [[Neon]] und [[Argon]] im Sonnenwind lieferten. Viele weitere Missionen haben zum Verständnis des Sonnenwindes beigetragen. Die Raumsonden [[Pioneer 10]] und [[Pioneer 11|11]], [[Voyager-Programm|Voyager 1 und 2]] und die [[Ulysses (Sonde)|Ulysses-Mission]] lieferten Daten des Sonnenwindes außerhalb der Erdumlaufbahn, während Helios 1/2 und die [[Mariner]]- und [[Pioneer-Venus|Pioneer-Missionen zur Venus]] sowie russische [[Vega (Raumsonde)|Vega]]-Sonden Daten von innerhalb der Erdumlaufbahn lieferten. IMP 1–8, AIMP 1/2, ACE, [[ISEE/ICE-Programm|ISEE 1–3]] Sonden sowie das Sonnenobservatorium [[Solar and Heliospheric Observatory|SOHO]] und die Raumsonde [[Wind (Sonde)|Wind]] lieferten Sonnenwinddaten in Erdnähe. Die Ulysses-Mission lieferte auch Daten über den Sonnenwind außerhalb der [[Ekliptik]]. Im Jahr 2001 wurde die [[Genesis (Sonde)|Genesis-Mission]] gestartet, bei der hochreine Kristalle in einem der [[Lagrange-Punkt]]e (L1) des Erde-Sonne-Systems dem Sonnenwind ausgesetzt wurden und danach zur Untersuchung zur Erde zurückgebracht werden sollten. Die Mission schlug bei ihrem Abschluss im Jahr 2004 fehl, weil die Kapsel mit den Sonnenwindteilchen nicht abgebremst wurde, sondern auf dem Erdboden zerschellte. Voyager&amp;amp;nbsp;1 erreichte im Dezember 2004 die Randstoßwelle und Voyager&amp;amp;nbsp;2 im August 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Bemühungen, den Sonnenwind mit Hilfe von [[Sonnensegel (Raumfahrt)|Sonnensegeln]] zum Antrieb von Raumfahrzeugen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Magnetischer Sturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John C. Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Introduction to the solar wind.&amp;#039;&amp;#039; Freeman, San Francisco 1970, ISBN 0-7167-0328-9.&lt;br /&gt;
* Syun-Ichi Akasofu: &amp;#039;&amp;#039;The solar wind and the earth.&amp;#039;&amp;#039; Terra Scientific Publ., Tokyo 1987, ISBN 90-277-2472-5.&lt;br /&gt;
* Marco Velli: &amp;#039;&amp;#039;Solar wind ten.&amp;#039;&amp;#039; American Inst. of Physics, Melville 2003, ISBN 0-7354-0148-9, [http://scitation.aip.org/dbt/dbt.jsp?KEY=APCPCS&amp;amp;Volume=679&amp;amp;Issue=1 Abstracts]&lt;br /&gt;
* Nicole Meyer-Vernet: &amp;#039;&amp;#039;Basics of the solar wind.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ. Press, Cambridge 2012, ISBN 978-1-107-40745-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sonnenwind}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Solar wind|Sonnenwind}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4135572-6}}&lt;br /&gt;
* {{Alpha Centauri|75}}&lt;br /&gt;
* [http://sohowww.nascom.nasa.gov/ Projekt SOHO zwischen ESA u. NASA]&lt;br /&gt;
*  [[Wiener Zeitung]]: {{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Astronomie&amp;amp;letter=A&amp;amp;cob=3962 |text=Ständig bläst der Sonnenwind |wayback=20050419002538}}&lt;br /&gt;
* [http://genesismission.jpl.nasa.gov/ Homepage der Genesis-Mission] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.spaceweather.com/ spaceweather.com – Weltraumwetterseite] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://solarscience.msfc.nasa.gov/SolarWind.shtml Wissenschaftliche Daten zum Sonnenwind] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2006/03/07/MNGAFHJJL91.DTL Keay Davidson, Huge solar storms could zap Earth, scientists warn] (&amp;quot;[[San Francisco Chronicle]]&amp;quot;, 7. März 2006 – &amp;#039;&amp;#039;vgl.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.heise.de/tr/artikel/Die-Erde-im-Sonnensturm-281323.html heise.de], [https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/bessere-wettervorhersage-fuers-sonnensystem/ wissenschaft.de])&lt;br /&gt;
* [https://helioforecast.space/ Helio4Cast] Austrian Space Weather Office (gegründet September 2022), [[Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik|GeoSphere Austria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4135572-6|LCCN=sh/85/124550|NDL=00572585}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonne|Wind]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strahlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plasmaphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Special Circumstances</name></author>
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