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	<title>Schwaben - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Landschaft im südlichen Deutschland und deren Bevölkerung. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Schwaben (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seltzlin map 1572.JPG|mini|Karte des Schwäbischen Kreises 1572 (David Seltzlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[historische Landschaft]] in Südwestdeutschland, deren Bezeichnung bis heute in der [[Gebrauchssprache]] sowohl für den (Kultur-)Raum als auch für die im Gebiet lebende, überwiegend [[Schwäbische Dialekte|Schwäbisch]] sprechende Bevölkerung verwendet wird. Da dieser Raum keine politische Einheit bildet, ist sein Umfang nicht exakt zu definieren. Gemeinhin werden die Gebiete zwischen dem [[Schwarzwald]] im Westen, dem [[Lech]] im Osten, dem [[Bodensee]] im Süden und dem südlichen Teil des [[Regionalverband Heilbronn-Franken|Regionalverbands Heilbronn-Franken]] im Norden zu Schwaben gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht auf das [[mittelalter]]liche [[Herzogtum Schwaben]] und auf den [[Frühe Neuzeit|frühneuzeitlichen]] [[Schwäbischer Kreis|Schwäbischen Reichskreis]] zurück, die historischen Unterteilungen des Gebiets in [[Herzogtum Schwaben#Das Ende des Herzogtums|Niederschwaben]] und [[Oberschwaben]] wiederum auf die Bezeichnungen für königliche Landvogteien des [[Mittelalter]]s. Der Ausdruck Oberschwaben ist noch geläufig und beschreibt heute in etwa das Land zwischen [[Schwäbische Alb|Schwäbischer Alb]], [[Bodensee]] und [[Allgäuer Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälschlicherweise wird der Begriff oft auch mit [[Württemberg]], [[Baden-Württemberg]] oder dem [[Schwaben (Bayern)|bayerischen Regierungsbezirk Schwaben]] gleichgesetzt. Als Synonyme für „Schwaben“ werden in der Alltagssprache häufig auch Bezeichnungen wie &amp;#039;&amp;#039;Schwabenland&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ländle&amp;#039;&amp;#039; verwendet, dies aber eher literarisch oder spielerisch als eine Art [[Neckname]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensursprung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Locator Swabian Circle.svg|mini|hochkant=1.2|Der [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbische Reichskreis]] der Frühen Neuzeit (rot gefärbt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alamannien Hochburgund ca 1000.png|mini|hochkant=1.2|Das [[Herzogtum Schwaben]] im 10. Jahrhundert (orange gefärbt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name aller im Lauf der Zeit als &amp;#039;&amp;#039;Schwaben&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Gebiete und Volksgruppen geht auf einen germanischen Stamm zurück, der im 3. Jahrhundert von der Elbe her den heutigen Südwesten des deutschen Sprachgebiets besiedelt hatte und dessen Angehörige von den Römern seit dem 5. Jahrhundert als Suevi bezeichnet wurden. Die Archäologie ordnet diese [[Sueben]] dem [[Elbgermanen|elbgermanischen Kulturkreis]] zu. Etymologisch leitet sich der Begriff eventuell von „schweifen“ her (über lateinisch &amp;#039;&amp;#039;suevia&amp;#039;&amp;#039;), was auf einen nomadischen Ursprung der Urschwaben hindeuten könnte. Andere Quellen behaupten der Name bedeute „von der Elbe kommend“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sueben wurden teils mit den [[Alamannen|Alemannen]] gleichgesetzt, teils als eine ihrer Untergruppen betrachtet. Als &amp;#039;&amp;#039;Suebia&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Alamannia&amp;#039;&amp;#039; wurde ursprünglich das Siedlungsgebiet dieses Stammes im heutigen Südwesten Deutschlands bezeichnet. Im 5. Jahrhundert drangen die Sueben zusammen mit [[Vandalen]] und [[Alanen]] auf die iberische Halbinsel vor. Das bereits geschwächte Römische Reich wies ihnen durch Los das heutige [[Galicien]] und den Norden [[Portugal]]s zu. Das dort gegründete suebische Reich ging jedoch 585 unter, ohne seinen Namen in der Region zu hinterlassen. Im heutigen Galicien sind noch Vorratshäuschen ([[Hórreo]]) zu finden, die seit der Zeit der Sueven dort gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwaben als politischer Raum ==&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Frankenreich]]s wurde für die politischen Gebilde im heutigen Raum Schwabens noch vorrangig der Ausdruck Alemannien verwendet. Die alemannischen Königreiche und Herzogtümer umfassten nicht nur das heutige Schwaben, sondern beispielsweise auch [[Vorarlberg]], das [[Elsass]] und weite Teile der [[Schweiz]]. Auch das mittelalterliche [[Herzogtum Schwaben]] hatte in etwa diesen Geltungsbereich. Der frühneuzeitliche [[Schwäbischer Kreis|Schwäbische Reichskreis]] hingegen war deutlich kleiner. Viele Territorien am Oberrhein wurden im 16. Jahrhundert dem [[Oberrheinischer Kreis|Oberrheinischen Kreis]] zugeordnet, [[habsburg]]ische Gebiete – z.&amp;amp;nbsp;B. Vorarlberg – dem [[Österreichischer Reichskreis|Österreichischen Kreis]]. Die Schweiz hatte sich damals bereits weitgehend aus dem Verband des [[Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation|Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation]] gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Markgrafschaft Baden]] war bis 1803 Teil des [[Schwäbischer Reichskreis|Schwäbischen Reichskreises]] gewesen, aber das neue [[Großherzogtum Baden]] verstand sich zum überwiegenden Teil nicht mehr als Teil Schwabens. Eine Ausnahme bilden einige neubadische Gebiete, welche tief in altschwäbisches Gebiet hineinragen, wie die Gegend um [[Sigmaringen]], Teile des [[Schwarzwald]]s und des [[Hochrhein]]s, der [[Bodensee]]raum um das neubadische [[Konstanz]]. Dieser wichtige [[Bistum Konstanz|frühere Bischofssitz]] Schwabens wird in der baden-württembergischen Großen Landesausstellung 2016/2017 zusammen mit [[Augsburg]], [[Stuttgart]] und [[Ulm]] als schwäbische Metropole genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Webpage {{Webarchiv|url=https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ausstellungen/sonderausstellung/ |wayback=20161023200131 |text=landesmuseum-stuttgart.de |archiv-bot=2024-05-06 16:14:06 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 23. Oktober 2016): „Bedeutende Kunstwerke vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart zeugen von der Bedeutung der Schwaben-Metropolen Konstanz, Ulm, Augsburg und Stuttgart.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Badener – alte wie neue – setzen seit dem 19. Jahrhundert ihre württembergischen Nachbarn gern mit Schwaben gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme Badens geht die heutige Bezeichnung Schwaben also im Wesentlichen auf den Schwäbischen Reichskreis zurück, auch wenn in entsprechenden Betrachtungen meist nur auf das alte Herzogtum Schwaben verwiesen wird. Die großen, [[hochmittelalter]]lichen Herzogtümer prägten tatsächlich jahrhundertelang die Vorstellungen von den politischen Landschaften im Reich. An ihnen orientierten sich daher auch die Bezeichnungen der im 16. Jahrhundert gebildeten Reichskreise. Wenige Jahrzehnte nach deren Auflösung Anfang des 19. Jahrhunderts wiederum wurden die Regierungsbezirke des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] nach dem ehemals Schwäbischen, Fränkischen und Bairischen Reichskreis benannt. Dadurch ist [[Schwaben (Bayern)|Bayerisch-Schwaben]] heute das einzige politische Territorium, das den Namen Schwaben noch verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwaben als Grundlage für Kartenwerke ==&lt;br /&gt;
Schwaben diente bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts öfter als Grundlage für [[Kartenwerk]]e. Danach machte sich mehr und mehr die bis heute andauernde Trennung in württembergisches und bayerisches Schwaben bemerkbar. Deutlich wird auf diesen Karten auch, dass der Raum zwischen Schwarzwald und Oberrhein einbezogen ist. Dieses Gebiet war bis zum Ende des Alten Reiches auf verschiedene Reichskreise aufgeteilt ([[Oberrheinischer Kreis|Oberrheinischer]] und [[Österreichischer Reichskreis|Österreichischer Kreis]], kleinere Teile auch zum Schwäbischen Kreis) und fiel 1803/1806 an Baden, woraufhin sich in diesen Landstrichen eine badische Identität entwickelte, die sich von der schwäbisch-württembergischen nachhaltig abgrenzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Charte von Schwaben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Chronisten, wie [[Tacitus]] und [[Claudius Ptolemäus|Ptolemäus]], verwendeten den Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Sueben&amp;#039;&amp;#039; als Sammelbegriff für eine Stammesgruppe, die unterschiedliche Stämme umfasste und deren ursprüngliche Siedlungsgebiete zwischen Ostsee und Sudetengebirge vor allem im Gebiet der Elbe lagen. Nach heutigen archäologischen Befunden werden diese Stämme hauptsächlich als [[Elbgermanen|elbgermanisch]] eingeordnet. Vor und während des dritten nachchristlichen Jahrhunderts wanderten viele dieser Elbgermanen nach Süddeutschland ein und besetzten die römischen &amp;#039;&amp;#039;[[Agri decumates]]&amp;#039;&amp;#039;. Im fünften Jahrhundert kamen Einwanderer aus dem Donauraum hinzu. Es handelte sich dabei um [[Sueben#Donausueben|Donausueben]], die sich auf die ebenfalls elbgermanischen [[Quaden]] zurückführen lassen. Zusammen mit den zurückgebliebenen Angehörigen der zuvor hier ansässigen [[Galloromanen]] bildete sich aus ihnen in der Folgezeit die Volksgruppe der [[Alamannen|Alemannen]], die in der Folge auch den Voralpenraum besiedelten und sich in alle Richtungen ausdehnten, dabei aber in Konflikt mit den [[Franken (Volk)|Franken]] und [[Burgunden|Burgundern]] gerieten. Daneben gab es auch Donausueben, die zu Beginn des fünften Jahrhunderts in den Nordwesten der iberischen Halbinsel eindrangen und dort ein Reich gründeten, das bis 585 bestand. Aus anderen elbgermanischen Verbänden bildeten sich unter Einbeziehung sonstiger Stammessplitter die Stämme der [[Bajuwaren|Baiern]] und [[Thüringer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frühmittelalter|frühen Mittelalter]] waren aus den im Siedlungsgebiet der Alemannen vorherrschenden punktuellen, ortsbezogenen Einflussbereichen flächige Gebietsherrschaften geworden. Es entstand das Königreich Alemannien, das aber bald von den Franken unter [[Chlodwig I.]] und [[Theudebert I.]] unterworfen wurde. Von Beginn des 6. Jahrhunderts an stand Alemannien als Stammesherzogtum unter fränkischer Oberhoheit, es war zwar zur Heerfolge verpflichtet, genoss aber innenpolitisch einen hohen Grad an Autonomie. Als es Mitte des 8. Jahrhunderts zu Aufständen der Alamannen kam, wurden die alamannischen Adligen von den Franken ermordet und das Stammesherzogtum aufgelöst. Nach Durchführung der Grafschaftsreform entstand im [[Ostfrankenreich|Ostfränkischen Reich]] dann das territorial verkleinerte [[Herzogtum Schwaben]], das vorrangig der Kontrolle der Alpenpässe diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1079 bis 1098 stritten die [[Zähringer]] und die [[Staufer]] um die Vorherrschaft in diesem Herzogtum, bis schließlich ein Kompromiss gefunden wurde, bei dem die Staufer den Titel eines Herzogs von Schwaben für sich behalten konnten. Das dritte im Herzogtum Schwaben mächtige Geschlecht waren die [[Welfen]], deren Hausbesitz im [[Schussen]]gau um [[Ravensburg]] und [[Weingarten (Württemberg)|Altdorf]] schließlich durch einen Erbvertrag von [[Welf VI.]], Herzog [[Herzogtum Spoleto|von Spoleto]], an dessen Neffen [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] fiel. Die schwäbischen Staufer stellten einige Kaiser während des Hochmittelalters und prägten dadurch politisch und kulturell maßgeblich das damalige Zentraleuropa. Phasenweise reichte ihr Herrschafts- und Einflussbereich von der Nordseeküste bis nach Sizilien. Unter Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] wurde das staufische Hausgut, als das sie auch das Herzogtum Schwaben betrachteten, Krongut der staufischen Kaiser. Während der Zeit des [[Interregnum (Heiliges Römisches Reich)|Interregnums]] von 1250 bis 1273 waren die einzelnen Teilherrschaften Schwabens sozusagen herrenlos, da es keinen Herzog gab, und verwalteten sich selbst. Als 1273 [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I. von Habsburg]] deutscher König wurde, schrieb er viele der Regierungsprivilegien schwäbischer Städte und Stifte als [[Reichsfreiheit]] fest. Damit hörte das Herzogtum Schwaben, als politische Einheit auf zu existieren und zerfiel in einzelne Grafschaften und die reichsstädtischen und reichsklösterlichen Herrschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich bemühte sich Rudolf I. von Habsburg, den Titel des [[Herzog von Schwaben|Herzogs von Schwaben]] wiederzubeleben und ihn für seine Familie zu vereinnahmen. Zu diesem Zweck ernannte er seinen Sohn [[Rudolf II. (Österreich)|Rudolf]] zum Herzog von Schwaben. Nach dem frühen Tod Rudolfs im Jahr 1290 folgte dessen Sohn [[Johann Parricida|Johann]]. Als dieser im Jahr 1308 seinen Onkel, König [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht I.]], ermordete und anschließend ohne einen Erben zu hinterlassen floh, war das Herzogtum Schwaben faktisch erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhalt des bisherigen Gebietes war nach [[Konradin]]s Tod nicht mehr möglich, hatten sich doch die schwäbischen Großen, allen voran die [[Haus Württemberg|Württemberger]], am Reichs- und Herzogsgut bedient, so dass Rudolf nur noch die Reste zu zwei [[Landvogt|Reichslandsvogteien]] zusammenfassen konnte: Niederschwaben und [[Oberschwaben]], von denen die erste mangels Masse schnell an Bedeutung verlor und 1378 Oberschwaben zugeschlagen wurde. Nach mehrfachen Verpfändungen kam die „[[Landvogtei Schwaben|Reichslandvogtei in Ober- und Niederschwaben]]“ 1541 endgültig an Österreich und 1805 dann an Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Deutscher Bauernkrieg]] (auch Erhebung des [[Gemeiner Mann|gemeinen Mannes]]) wird die Ausweitung lokaler Bauernaufstände ab 1524 in weiten Teilen des süddeutschen Sprachraumes (Süddeutschland, Österreich und der Schweiz) bezeichnet, wobei die Bauern mit ihren [[Zwölf Artikel]]n erstmals fest umrissene Forderungen formulierten. Parallelen zu den in den Zwölf Artikeln erhobenen Forderungen finden sich später in der [[Amerikanische Unabhängigkeitserklärung|Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung]] und den Forderungen der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten [[Freie Reichsstadt|Freien Reichsstädte]], [[Reichsstift]]e und anderen kleineren und größeren Herrschaften (das Gebiet des [[Abtei Weingarten|Reichsklosters Weingarten]] umfasste halb Oberschwaben) blieben bis zur [[Mediatisierung]] bzw. [[Säkularisation]] nach dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide großen deutsche Kaiserdynastien, die [[Staufer]] und die [[Hohenzollern]], hatten ihren Stammsitz bzw. ihre Stammburgen auf der Schwäbischen Alb.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwaben als sprachlicher und kultureller Raum und als Bevölkerung desselben ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alemannic-Dialects-Map-German.svg|mini|Das traditionelle Verbreitungsgebiet westoberdeutscher (= alemannischer) Dialektmerkmale im 19. und 20. Jahrhundert. Die schwäbischen Mundarten bilden eine der großen alemannischen Untergruppen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etymologisch leitet sich vom historischen &amp;#039;&amp;#039;[[Sueben]]&amp;#039;&amp;#039; der spätere Name der Schwaben ab. Allerdings waren beide Begriffe meist &amp;#039;&amp;#039;politisch&amp;#039;&amp;#039; gemeint. Der historische „Volksstamm“ wird meist dem gleichnamigen Regierungsbezirk zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Schwaben-ein-Gebiet-wie-ein-Fleckerlteppich-id4335841.html Schwaben – ein Gebiet wie ein Fleckerlteppich]. Augsburger Allgemeine vom 16. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl von der Bevölkerung als auch von der Linguistik werden bestimmte Mundartmerkmale als &amp;#039;&amp;#039;schwäbisch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das heutige Verbreitungsgebiet der schwäbischen Dialekte ist jedoch für das Verständnis des Raumbegriffes „Schwaben“ nicht mehr von Bedeutung. Die [[Schwäbische Dialekte|schwäbischen Dialekte]] bilden eine der vier großen alemannischen Untergruppen. Das zwischen 1901 und 1936 entstandene wissenschaftliche 6-bändige [[Schwäbisches Wörterbuch|Schwäbische Wörterbuch]] ist ein umfassendes Zeugnis der reichhaltigen schwäbischen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1909 gegründete [[Schwäbischer Heimatbund|Schwäbische Heimatbund]] setzt sich für den württembergischen Teil Schwabens insbesondere für Denkmalschutz, Naturschutz und landeskundliche Fragen ein. Sein Publikationsorgan ist die mehrfach ausgezeichnete Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Die traditionsreiche &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben]]&amp;#039;&amp;#039; (ZHVS) ist für die historische Darstellung der Region Bayerisch-Schwaben das maßgebliche Publikationsorgan. Die Einzelbände enthalten in der Regel auch eine ausführliche Bibliographie zu den Neuerscheinungen für die Wissensbereiche Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Soziales und Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdzuschreibungen ===&lt;br /&gt;
Den Schwaben wird eine besondere Sparsamkeit, besonders in Hinblick auf Wirtschaft und Privathaushalt, und [[Schwäbische Kehrwoche|Putzwut]] zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/1034553.wie-die-schwaben-klischees-entstanden.html www.nd-aktuell.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies wird (bzw. wurde) insbesondere auf die damals überwiegend protestantischen (und teils pietistischen) Alt-Württemberger bezogen (Raum Stuttgart, Tübingen, Ludwigsburg). Hingegen wird den katholischen Schwaben (insbesondere im Raum Ostalb, Oberschwaben, Allgäu) eine ausgeprägte Sinnes- und Feierlust zugeschrieben. So gab es in alten Zeiten das Sprichwort: „Eine Beerdigung in Oberschwaben ist lustiger als eine Hochzeit in Stuttgart“. Freilich wurden diese Gegensätze im Laufe der Jahrzehnte geglättet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfindungen aus Schwaben ===&lt;br /&gt;
Generell wird den Schwaben auch eine besondere Tüftler- und Erfindermentalität nachgesagt, die sich nicht von der Hand weisen lässt. So liegt Baden-Württemberg bis heute (Stand 2024) bei den Patentanmeldungen bundesweit weiterhin an der Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Erfindungen bzw. Ideen stammen aus oder von Schwaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Automobil|Auto]] (erstes vierrädriges Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor) = 1886 durch [[Gottlieb Daimler]]&lt;br /&gt;
* [[Bohrmaschine]] (erste handgeführte Bohrmaschine) = 1895 durch [[Wilhelm Emil Fein]]&lt;br /&gt;
* [[Brandmelder|Feuermelder]] (erster elektrischer Feuermelder) = 1875 durch [[Wilhelm Emil Fein]]&lt;br /&gt;
* [[Strahlflugzeug|Düsenflugzeug]] (erstes Düsenflugzeug Heinkel He 178) = 1939 durch [[Ernst Heinkel]]&lt;br /&gt;
* [[Kettensäge]] (erste Elektro-Kettensäge) = 1926 durch [[Andreas Stihl]]&lt;br /&gt;
* [[Motorboot]] = 1886 durch [[Gottlieb Daimler]]&lt;br /&gt;
* Plastikdübel = 1958 durch [[Artur Fischer]]&lt;br /&gt;
* [[Relativitätstheorie]] = 1905 durch [[Albert Einstein]]&lt;br /&gt;
* [[Universal Pictures|Universal Pictures Studios]] (erstes großes Hollywood-Filmstudio) = 1912 durch [[Carl Laemmle]]&lt;br /&gt;
* [[Teddybär]] = 1902 durch [[Margarete Steiff]] bzw. [[Richard Steiff]]&lt;br /&gt;
* tragbares Telefon = 1885 durch [[Wilhelm Emil Fein]]&lt;br /&gt;
* [[Zeppelin]] (erstes lenkbares Starrluftschiff) = 1900 durch [[Ferdinand von Zeppelin]]&lt;br /&gt;
* [[Zündkerze]] (erstes Gerät, das Zündfunken in Verbrennungsmotoren erzeugt) = 1901 durch [[Robert Bosch]] bzw. [[Gottlob Honold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schwäbische Küche ====&lt;br /&gt;
Die [[Schwäbische Küche]] ist grundsätzlich bodenständig und hat sich zu einem großen Teil ihre Eigenständigkeit bewahren können. Dabei setzte sie schon immer auf regionale und saisonale Produkte. Auch vegetarische Komponente halten verstärkt Einzug. Württembergische Weine bekommen zahlreiche Auszeichnungen, insbesondere das [[Remstal]] ist hier stark vertreten. Überregional und teilweise sogar international bekannt sind insbesondere die [[Spätzle]], auch mit ihren Varianten wie [[Käsespätzle]], zudem die [[Maultasche]]n und die [[Schupfnudel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwaben in Kunst, Kultur und Literatur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Schwabe - Alois Hauser - Augustiner M Freiburg.png|mini|[[Alois Hauser der Ältere]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schwabe&amp;#039;&amp;#039;, 1850, [[Augustinermuseum]], Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Schriftsteller, Dichter und Philosophen stammen aus dem Schwäbischen. Als bekannte Vertreter zählen beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hauff]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hesse]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hölderlin]]&lt;br /&gt;
* [[Justinus Kerner]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Mörike]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schwab]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Uhland]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Walser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Literatur und Film werden Schwaben oft in humorvoll-ironischer Weise entweder als bodenständig-simple oder auch als tiefsinnig-bauernschlaue Menschen dargestellt, die sich meist erfolgreich gegen den jeweils wehenden aktuellen Zeitgeist und Scheinheiligkeiten zu wehren wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Sieben Schwaben]] sind ein Erzählstoff, in dem es um die Abenteuer von sieben als tölpelhaft dargestellten Schwaben geht.&lt;br /&gt;
* [[Äffle &amp;amp; Pferdle]] sind zwei Zeichentrickfiguren des Süddeutschen Rundfunks (SDR), heute Südwestrundfunk (SWR), deren Filme seit 1959 ausgestrahlt werden und die in Liedern, Kalendern und Büchern verwendet werden.&lt;br /&gt;
* [[Häberle und Pfleiderer]] waren ein 1931 von dem Stuttgarter Entertainer Willy Reichert und dem Österreicher Charly Wimmer erschaffenes Komikerduo.&lt;br /&gt;
* [[Hannes und der Bürgermeister]] ist eine lose Folge schwäbischer Volkstheaterszenen, die seit 1985 aufgeführt und seit 1994 im Fernsehen gezeigt werden.&lt;br /&gt;
* [[Dominik Kuhn]], besser bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Dodokay&amp;#039;&amp;#039;, lässt unter anderem in der Tagesschau und im Bundestag auftretende Personen durch Neusynchronisation zu Protagonisten schwäbischer Comedy-Stücke werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Idiomatische Verwendungen ====&lt;br /&gt;
* [[Schwabenalter]]&lt;br /&gt;
* [[Schwabenkinder]]&lt;br /&gt;
* [[Schwabenstreich]]&lt;br /&gt;
* [[Schwabenhass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Schwaben“ als Bezeichnung für andere Bevölkerungsgruppen ===&lt;br /&gt;
Sowohl in der Deutschschweiz als auch im Elsass wird „Schwaben“ manchmal mit „Deutsche“ gleichgesetzt (vgl. französisch „Allemagne“ für Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen [[Rumänien]]s siedelten die [[Banater Schwaben]] und im Nordwesten Rumäniens die [[Sathmarer Schwaben]]. Das geht zurück auf die Ansiedlung von Schwaben als Kolonisten in den sogenannten [[Schwabenzug|Schwabenzügen]] in diesen Gebieten nach der Vertreibung der [[Osmanisches Reich|Osmanen]]. Zusammen mit der deutschstämmigen Minderheit in der [[Vojvodina]] ([[Serbien]]), [[Slawonien]] ([[Kroatien]]) und [[Ungarn|Südungarn]] werden sie den &amp;#039;&amp;#039;[[Donauschwaben]]&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet. Auch ihre Vorfahren wurden ursprünglich als Kolonisten (nicht nur aus Schwaben) ins Land geholt, als die Gebiete zur habsburgischen [[Österreich-Ungarn|Donaumonarchie]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abgeleitet werden Deutschsprachige (insbesondere die deutschsprachigen [[Österreich]]er) noch heute im ehemaligen Jugoslawien und in Bulgarien als Schwaben (Švabe) bezeichnet. In [[Polen]] und [[Tschechien]] tauchen die Begriffe szwaby bzw. švábi (Schwaben) ebenfalls auf, gemeint sind hier in abwertendem Sinn allgemein Deutschsprachige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Schwaben“ als Namensgeber ==&lt;br /&gt;
* 1442 erklärte der Rat, die Stadt Hall heiße [[Schwäbisch Hall]] und liege auf schwäbischem Erdreich.&lt;br /&gt;
* Das [[Schwäbisch-Hällisches Landschwein|Schwäbisch-Hällische Schwein]] ist eine 1820 durch den württembergischen [[Wilhelm I. (Württemberg)|König Wilhelm I.]] veranlasste Kreuzung aus dem chinesischen Meishan-Schwein und einheimischen Rassen.&lt;br /&gt;
* Der [[Schwäbischer Albverein|Schwäbische Albverein]] widmet sich seit 1888 dem [[Wandern]] und der regionalen Kultur, für die Wanderwege ist er auch außerhalb der Schwäbischen Alb zuständig (z.&amp;amp;nbsp;B. im Süden bis zum Bodensee).&lt;br /&gt;
* Der [[Zeppelin]] LZ&amp;amp;nbsp;10 der [[DELAG]] wurde 1911 auf den Namen „Schwaben“ getauft.&lt;br /&gt;
* Bei der Antarktis-Expedition von 1938/1939 bekam ein entdeckter Landstrich den Namen „[[Neuschwabenland]]“.&lt;br /&gt;
* Ein Passagierschiff der Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH (BSB) (auch [[Weiße Flotte (Bodensee)]]) trägt den Namen [[:Datei:Schiff Schwaben Bodensee2.jpg|„MS Schwaben“]].&lt;br /&gt;
* Der [[Schnellzug des Intercity-Ergänzungssystems]] DC 962 der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] von Nürnberg nach Karlsruhe trug den Namen „Schwabenland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familiennamen ===&lt;br /&gt;
Verbreitete [[Familienname]]n im deutschen Sprachraum sind [[Schwab (Familienname)|Schwab]], [[Schwaab]], [[Schwob]], [[Schwabe (Familienname)|Schwabe]], italienisch: [[Svevo]] und slawisch [[Švob]]. Diese Namen können zum einen Herkunftsnamen ([[Stammesname]]n) zu mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Swāp&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Swāb(e)&amp;#039;&amp;#039; &amp;gt;Schwabe&amp;lt; oder Übernamen für jemanden sein, der Beziehungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Handelsbeziehungen) zu Schwaben hatte. Bekannte Namensträger sind unter anderem der Schriftsteller [[Gustav Benjamin Schwab]], der Astronom [[Samuel Heinrich Schwabe]], der Wirtschaftswissenschaftler [[Klaus Schwab|Klaus Martin Schwab]], der Schauspieler [[Willi Schwabe]], der US-amerikanische Unternehmer [[Charles Schwab]], der französische Fotograf [[Éric Schwab]], der Fußballspieler [[Daniel Schwaab]], der polnische Rechtswissenschaftler [[Gottfried Suevus der Ältere]], der französische Schriftsteller [[Marcel Schwob]] und die kroatische Biologin [[Melita Švob]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gaue von Alamannien/Schwaben, dem Elsass und von Hochburgund]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Eisenbahn in Württemberg|Schwäbische Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Oberschwäbische Barockstraße]], [[Schwäbische Bäderstraße]]&lt;br /&gt;
* [[Kaukasiendeutsche]]&lt;br /&gt;
* [[Gelbfüßler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Band=2}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Borst]]: &amp;#039;&amp;#039;Die heimlichen Rebellen. Schwabenköpfe aus fünf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1980, ISBN 3-8062-0247-8.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bosch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwabenspiegel. Literatur vom Neckar bis zum Bodensee 1800–1950&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände. Oberschwäbische Elektrizitätswerke, Biberach/Riß 2006, ISBN 3-937184-03-1.&lt;br /&gt;
* Christina Brauner/Tjark Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwaben und die Welt. Globalgeschichte(n) einer Region&amp;#039;&amp;#039; (= Landeskundig, Bd. 8). Thorbecke, Ostfildern 2024, ISBN 978-3-7995-2086-7.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Gaier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwabenspiegel. Literatur vom Neckar bis zum Bodensee 1000-1800&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Bände. Oberschwäbische Elektrizitätswerke, Ulm 2003, ISBN 3-937184-00-7.&lt;br /&gt;
* Klaus Graf: &amp;#039;&amp;#039;Das „Land“ Schwaben im späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: P. Moraw (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regionale und soziale Gruppen im deutschen Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. (= Zeitschrift für historische Forschung. Beiheft Nr. 14). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1992, ISBN 3-428-07472-6, S. 127–164&lt;br /&gt;
* Werner Groß, Wolfgang Urban: &amp;#039;&amp;#039;Suevia sancta. Schwäbische Glaubenszeugen&amp;#039;&amp;#039;. Schwabenverlag, Ostfildern 2004, ISBN 3-7966-1110-9&lt;br /&gt;
* [[Anton Hunger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsanweisung für Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe. Piper, 2016, ISBN 978-3-492-27678-8.&lt;br /&gt;
* [[Utz Jeggle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwabenbilder. Zur Konstruktion eines Regionalcharakters&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1997, ISBN 3-925340-97-1 ([https://tvv-verlag.de/pdf/schwabenbilder.pdf PDF])* [[Karl Napf]]: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Schwabenspiegel&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl. Theiss, Stuttgart 1998, ISBN 3-8062-1104-3.&lt;br /&gt;
* [[Adelbert von Keller]]/[[Hermann Fischer (Germanist)|Hermann Fischer]]/[[Wilhelm Pfleiderer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. 6 Bände, Tübingen 1901–1936&lt;br /&gt;
* [[Karl Napf]]: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Schwabenspiegel&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl. Theiss, Stuttgart 1998, ISBN 3-8062-1104-3.&lt;br /&gt;
* G. Poggenpohl: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Küche&amp;#039;&amp;#039;. Verlag EDITION XXL, ISBN 3-89736-140-X&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Raff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schwäbische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim Verlag, Stuttgart/Leipzig 2000&lt;br /&gt;
* Olaf Siart, Frank Lang (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schwaben. Zwischen Mythos &amp;amp; Marke.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog der Großen Landesausstellung Baden-Württemberg 2016/17. Landesmuseum Württemberg&amp;amp;nbsp;/ Belser Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-7630-2757-6 (Buchhandelsausgabe), ISBN 978-3-929055-75-7 (Museumsausgabe).&lt;br /&gt;
* Werner Rudolf Stirnweiss: &amp;#039;&amp;#039;Sprache, Sitte und Brauch einer schwäbischen Ackerbürgerstadt (= Höchstädt a.&amp;amp;nbsp;d. Donau) des mittleren Donaugebietes um die Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039;. [[Dissertation]]. München 1975&lt;br /&gt;
* [[Thaddäus Troll]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland deine Schwaben. Im neuen Anzügle. Vordergründig und hinterrücks betrachtet&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe. Tübingen 2007, ISBN 978-3-87407-772-9&lt;br /&gt;
* Hermann Wax: &amp;#039;&amp;#039;Etymologie des Schwäbischen – Geschichte von mehr als 4.300 schwäbischen Wörtern&amp;#039;&amp;#039;. Ulm 2005, ISBN 3-9809955-1-8&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wüst]], Georg Kreuzer, David Petry (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzüberschreitungen. Die Außenbeziehungen Schwabens in Mittelalter und Neuzeit. Interdisziplinäres und internationales Symposion zum 100. Band der Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben, Irsee 22.–24. November 2007&amp;#039;&amp;#039;. (ZHVS 100) Augsburg 2008, ISBN 978-3-89639-674-7&lt;br /&gt;
* Alfons Zettler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Herzogtums Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitschriften:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Historischer Verein für Schwaben, Augsburg 1834 ff., Wißner Verlag Augsburg {{ISSN|0342-3131}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suevica. Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Reinhard Breymayer]]; Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag Stuttgart, {{ISSN|0179-2482}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schönes Schwaben. Land und Leute erleben&amp;#039;&amp;#039;. Silberburg-Verlag, Tübingen. Erscheint monatlich mit einem Doppelheft im Juli/August, ab Mai 2007 22. Jahrgang. {{ISSN|0931-2323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|als|Schwäbisch-Alemannisch}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Swabia|Schwaben}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tvv-verlag.de/pdf/schwabenbilder.pdf Schwabenbilder Zur Konstruktion eines Nationalcharakters] – Begleitband zu einer Ausstellung des Ludwig-Uhland-Institutes für Empirische Kulturwissenschaften, 1997 (PDF, 9,1&amp;amp;nbsp;MiB)&lt;br /&gt;
* [http://www.pangloss.de/cms/index.php?page=schwaben Sprachliche Betrachtung des Schwäbischen]&lt;br /&gt;
* [http://www.schwaben-kultur.de/ Schwäbisches Kulturarchiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.schwobakonnektschn.de/ D&amp;#039;Schwobakonnektschn – Portal schwäbischer Internetseiten]&lt;br /&gt;
* [[Christof Paulus]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Schwaben_(Begriff) Schwaben (Begriff)]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Lexikon Bayerns]]&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4053668-3|VIAF=242538500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Landschaft oder Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwaben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sueben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Geographie nach Region]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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