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	<title>Scharfer Mauerpfeffer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Scharfer_Mauerpfeffer&amp;diff=14127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mariehelene21: Tippfehler</title>
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		<updated>2025-04-17T17:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Scharfer Mauerpfeffer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sedum acre&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Fetthennen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sedum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Sedeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sempervivoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Dickblattgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Crassulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Steinbrechartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Saxifragales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Sedum acre single - Niitvälja.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Scharfer Mauerpfeffer (&amp;#039;&amp;#039;Sedum acre&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sedum acre MHNT.BOT.2012.10.4.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039; Sedum acre &amp;#039;&amp;#039;, Früchte und Samen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sedum acre sl5.jpg|mini|Stängel mit Laubblättern]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharfe Mauerpfeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sedum acre&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharfe Fetthenne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, gehört innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Dickblattgewächse]] (Crassulaceae) zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Fetthennen]] (&amp;#039;&amp;#039;Sedum&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Scharfe Mauerpfeffer ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] von niedrigem, rasig wachsendem Habitus und erreicht Wuchshöhen von fünf bis 15 Zentimeter. Die eiförmigen, dickfleischigen (sukkulent) [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] werden vier Millimeter lang und zwischen zwei und vier Millimeter breit, wobei die Blätter meist unter der Mitte am breitesten sind. Die Blätter schmecken nach einigem Kauen meist scharf, wovon sich auch der volkstümliche Name ableitet. Verantwortlich für die Schärfe ist das [[Sedum-Alkaloide|Sedum-Alkaloid]] Sedamin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten stehen in beblätterten trugdoldigen Wickeln auf 1 bis 4 Millimeter langen Stielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Blüte]] ist fünfzählig mit sternförmig angeordneten, leuchtend goldgelben [[Kronblatt|Blütenblättern]]. Die Kelchblätter sind kurz, nur 3 Millimeter lang eiförmig und stumpf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; Die Kronblätter sind spitz bis zugespitzt und werden sechs bis acht Millimeter lang. Die 10 [[Staubblätter]] sind von zwei Drittel so lang bis fast so lang wie die Kronblätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; Die Hauptblütezeit reicht von Juni bis August. Je Blüte entwickeln sich fünf [[Balgfrucht|Balgfrüchte]], welche von Juli bis August reifen. Sie sind 3 bis 5 Millimeter lang und haben ein 1 Millimeter langes [[Griffel (Botanik)|Stylopodium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; Die Samen sind hellbraun, 0,8 Millimeter lang und längsrunzelig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art ist diploid bis hexaploid und kommt mit den Chromosomenzahlen 2n = 40, 60, 80, 100 oder 120 vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Jaakko Jalas, Juha Suominen, Raino Lampinen, Arto Kurtto: &amp;#039;&amp;#039;Atlas florae europaeae&amp;#039;&amp;#039;. Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Resedaceae to Platanaceae.&amp;#039;&amp;#039; Helsinki 1999, ISBN 951-9108-12-2, S. 82–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standort ==&lt;br /&gt;
Der Scharfe Mauerpfeffer ist in ganz [[Europa]] verbreitet und dringt vereinzelt bis nach Nordwestafrika vor. Er kommt außerdem in Westsibirien und in den Kaukasusländern vor und ist in Nordamerika verwildert. Als Standort bevorzugt die Pflanze Mauern, Felsflure, sonnige Pionierrasen und sandige [[Ruderalfläche|Ruderalstellen]] wie Bahndämme, Kiesdächer und Kiesgruben, aber auch Dünen sowie trockene, lichte Wälder. Sie ist eine Klassencharakterart der Sedo-Scleranthetea, kommt aber auch in Festuco-Brometea-Gesellschaften vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt er im Tiroler Teil nahe der Unteren Hoch-Alpe am Lech bei [[Steeg (Tirol)|Steeg]] bis zu 1220 m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; In den Seealpen erreicht er sogar die Höhe von 2300 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 1w+ (sehr trocken aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 5 (sehr hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental), Salztoleranz 1 = tolerant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fliegerberg Borken Juni 2020 IMG 20200606 181454.jpg|alternativtext=Sedum acre auf einem Sandmagerrasen bei Borken/Westfalen|mini|Sedum acre auf einem [[Sandmagerrasen]] bei Borken/Westfalen]]&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der Scharfe Mauerpfeffer ist ein blattsukkulenter [[Chamaephyt]], dessen Blütentriebe nach der Blüte absterben. Die Blätter sind amphistomatisch, d. h., die [[Spaltöffnungen]] liegen auf der Ober- und Unterseite; es sind ca. 18 Spaltöffnungen pro Quadratmillimeter vorhanden. Die Blätter besitzen ein zentrales Wasserspeichergewebe. Die Pflanze ist deshalb austrocknungsfest und wächst  im Herbar weiter, wenn sie nicht vorher z. B. abgebrüht wird. Wie alle &amp;#039;&amp;#039;Sedum&amp;#039;&amp;#039;-Arten zeichnet sie sich durch eine interessante physiologische Anpassung an ihre trockenen Standorte aus: Sie gehört nämlich zu den typischen [[CAM-Pflanzen]], die die [[Photosynthese]] auf dem Weg des „Säurestoffwechsels der [[Dickblattgewächse]]“= Crassulacean Acid Metabolism betreiben.  Das Besondere dabei ist, dass die Spaltöffnungen bei Wasserstress tagsüber geschlossen bleiben, nachts aber geöffnet sind. Das Verhalten einer Normalpflanze ist damit auf den Kopf gestellt. Das nächtlich aufgenommene CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; wird in den Vakuolen des Assimilationsgewebes in Form von [[Äpfelsäure]] gespeichert. Am Tag wird diese in das [[Zytoplasma]] zurücktransportiert, wo sie als Malat (Salz der Äpfelsäure) vorliegt. Daraus wird das CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; abgespalten und der Photosynthese zugeführt. Dieser Prozess kann insgesamt als eine wirkungsvolle, Wasser sparende Anpassung an ein arides Klima, also an sonnige, heiße Tage  und kalte Nächte gedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n des Scharfen Mauerpfeffers sind unvollständig vormännliche „Nektar führende Scheibenblumen“. Die [[Staubblätter]] biegen sich zum Verstäuben zur Mitte. Der [[Nektar (Botanik)|Nektar]] ist leicht zugänglich. Die Blüten werden vorwiegend von [[Fliegen]] und Hautflüglern besucht. Auch spontane [[Selbstbestäubung]] ist erfolgreich. Die Kronblätter decken sich in der [[Knospe]] seitlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte öffnen sich bei Nässe (hydrochas).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; Die Pflanze ist ein typischer Regenballist, d.&amp;amp;nbsp;h. Regentropfen schleudern die feilspanförmigen Samen heraus, die dann als [[Regenschwemmlinge]] weiter ausgebreitet werden. Auch Ameisen tragen zur Verbreitung der Samen bei. Eine vegetative Vermehrung ist durch sich leicht bewurzelnde Stängelteile möglich.&lt;br /&gt;
Die Früchte sind Ästatiphore d. h., sie geben unter den nötigen Voraussetzungen noch über den ganzen Sommer Samen ab. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] sind [[Lichtkeimer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sedamin01C.svg|mini|Das Sedumalkaloid [[Sedamin]]]]&lt;br /&gt;
Der Scharfe Mauerpfeffer ist als Zierpflanze z.&amp;amp;nbsp;B. zur Dachbegrünung sehr geeignet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael A. Monterusso, D. Bradley Rowe, Clayton L. Rugh |Titel=Establishment and Persistence of Sedum spp. and Native Taxa for Green Roof Applications |Sammelwerk=HortScience |Band=40 |Nummer=2 |Datum=2005-04-01 |ISSN=0018-5345 |DOI=10.21273/HORTSCI.40.2.391 |Seiten=391–396 |Online=https://journals.ashs.org/hortsci/view/journals/hortsci/40/2/article-p391.xml |Abruf=2025-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch für Wildpflanzengärten zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 300 v. Chr. wurde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mauerpfeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (insbesondere &amp;#039;&amp;#039;Sedum acre&amp;#039;&amp;#039; bezeichnend) als Heilpflanze genutzt. Um 70 n. Chr. beschreibt der griechische Arzt [[Pedanios Dioscurides|Dioscurides]] die Verwendung des reizenden und ätzenden Safts der Pflanze. Im 16. Jahrhundert wurde die seit dem Mittelalter auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinpfeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Jürgen Martin: &amp;#039;&amp;#039;Die ‚Ulmer Wundarznei‘. Einleitung – Text – Glossar zu einem Denkmal deutscher Fachprosa des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 52), ISBN 3-88479-801-4 (zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990), S. 153 (&amp;#039;&amp;#039;Mūrpfëffer&amp;#039;&amp;#039;) und 174 (&amp;#039;&amp;#039;Steinphëffer&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete Pflanze in verschiedenen Kräuterbüchern erwähnt, unter anderem bei [[Adam Lonitzer|Lonicerus]], [[Pietro Andrea Mattioli|Matthiolus]] und Dodoneaus. In den nachfolgenden Jahren verwenden berühmte Mediziner wie [[Albrecht von Haller]] und [[Christoph Wilhelm Hufeland]] die Pflanze als Heilmittel. Durch Versuche des französischen Toxikologen [[Mathieu Orfila]] wird die Giftigkeit von &amp;#039;&amp;#039;Sedum acre&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen. Durch Tierexperimente weist der Pharmakologe Jüngst 1888 nach, dass die Pflanze ein ausgesprochenes Gift für das Zentralnervensystem darstellt. Er isolierte ein Alkaloidgemisch, welches er Sedin nannte. 1945 gelang es dem Kanadier Marion, geringe Mengen [[Nikotin]] und [[Sedamin]], das erste Sedumalkaloid, zu isolieren. Danach wurden noch viele weitere Alkaloide in der Pflanze gefunden.&lt;br /&gt;
Als weitere Wirkstoffgruppen des Scharfen Mauerpfeffers wurden im 20. Jahrhundert [[Flavonoide]] bzw. deren [[Glycoside]] entdeckt und nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dankwart Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Blumen. Treffsicher bestimmen mit dem 3er-Check.&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage. blv, München/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-405-15766-8.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]], Wolfgang Adler, Karl Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2005, ISBN 3-85474-140-5.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
* Dorothea Swart: &amp;#039;&amp;#039;Sukkulente Heilpflanzen und Ihre Inhaltsstoffe – Sedum acre Linné.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kakteen und andere Sukkulenten]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 37, Nr. 12, 1986, S. 276–279.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Crassulaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Band IV, Teil 2 A, Blackwell-Wissenschaftsverlag, Berlin 1995, ISBN 3-8263-3016-1, S. 124–125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, IHW-Verlag, Eching bei München 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 642.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3800131315|Seite=483}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1042730|WissName=Sedum acre L.|Abruf=2022-05-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot;&amp;gt;Gustav Hegi, Herbert Huber: &amp;#039;&amp;#039;Familie Saxifragaceae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band IV, Teil 2, Seite 92–94. Verlag Carl Hanser, München 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sedum acre|Scharfer Mauerpfeffer (&amp;#039;&amp;#039;Sedum acre&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5413}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3155}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5413}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Dickblattgewaechse/sedum_gelb.htm#Scharfer%20Mauerpfeffer Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedum (Gattung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mariehelene21</name></author>
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