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	<title>Sarkophag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Sarkophag&amp;diff=8243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Runtinger: Offensichtlicher Irrtum berichtigt.</title>
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		<updated>2025-03-17T10:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Offensichtlicher Irrtum berichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:THAM-Battle at the ships sarcophagus.jpg|mini|Kampf bei den Schiffen vor Troja, Attischer Sarkophag, Archäologisches Museum von [[Thessaloniki]], 2. Viertel des 3. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarkophag.jpg|mini|Römischer Sarkophag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sarkophag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] {{lang|grc|σαρκοφάγος}} &amp;#039;&amp;#039;sarkophágos&amp;#039;&amp;#039; „Fleischverzehrer“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAPE&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeno.org/Pape-1880/K/Pape-1880----02-0863 |titel=Handwörterbuch der griechischen Sprache. 3. Auflage, 6. Abdruck, Vieweg &amp;amp; Sohn, Braunschweig 1914. |autor=[[Wilhelm Pape]], Max Sengebusch (Bearb.)|zugriff=2016-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ursprünglich ein [[Sarg|Steinsarg]]. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden heute auch Särge aus Metall oder anderen dauerhaften Materialien als Sarkophag bezeichnet, vor allem, wenn sie zugänglich in [[Gruft|Grüften]] oder Kirchen aufgestellt sind und im Gegensatz zum Holzsarg für eine dauerhafte Erhaltung gedacht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Sarkophag&amp;#039;&amp;#039; setzt sich aus den beiden griechischen Begriffen {{lang|grc|σάρξ|sárx}} „Fleisch“ und {{lang|grc|φαγεῖν|phagein}} „essen“ ([[Aorist]] zu {{lang|grc|ἐσθίω|esthío}}) zusammen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Genauer handelt es sich hierbei um den Ersatz für den [[Infinitiv]] [[Aorist]] des (nur im [[Präsens]] und [[Imperfekt]] gebrauchten) Verbs {{lang|grc|ἐσϑίειν|esthíein}} „essen“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bedeutet wörtlich „Fleischfresser“ und wird für Tiere wie [[Raubvögel]] benutzt. In [[Hellenismus|hellenistischer]] und [[Römisches Reich|römischer]] Zeit bezeichnet {{lang|grc|λίϑος σαρκοφάγος|líthos sarkophágos}} (wörtlich „fleischfressender Stein“) einen bei [[Assos]] in der [[Troas]] gebrochenen Kalkstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAPE&amp;quot; /&amp;gt; ([[Alaunschiefer]]), dem die Eigenschaft nachgesagt wurde, den bestatteten [[Leiche|Leichnam]] innerhalb von 40&amp;amp;nbsp;Tagen&amp;amp;nbsp;– mit Ausnahme der Zähne&amp;amp;nbsp;– [[Verwesung|verwesen]] zu lassen. Daher legte man gern Särge mit diesem Stein aus oder stellte sie ganz aus ihm her; ein solcher Sarg hieß selbst {{lang|grc|σαρκοφάγος}}, wobei das [[Substantiv]] {{lang|grc|σορός|sorós}} „Sarg“ meist weggelassen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAPE&amp;quot;/&amp;gt; Später wurde das Adjektiv allgemein für Steinsärge verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ägypten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:07 khafre coffer.jpg|mini|hochkant|Sarkophag des [[Chephren]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Altes Ägypten|ägyptischen]] Sarkophage sind meist aus [[Kalkstein]], seltener aus [[Basalt]] oder anderen Materialien. Die ältesten Funde stammen aus der Zeit des [[Djoser]] und es finden sich sowohl innen als auch außen manchmal [[Ägyptische Hieroglyphen|Hieroglyphen]] und [[Relief]]bilder von Göttinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sind die Sarkophage [[Phönizien|phönizischer]] Herkunft. Unter diesen gibt es auch Sarkophage aus rotem oder schwärzlichem Gestein, worin Könige und Priester beigesetzt wurden. Einzelne dieser Sarkophage haben eine Aussparung für den Kopf des Verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kretominoische Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarcophagus archmus Heraklion.jpg|mini|hochkant|Sarkophag aus [[Agia Triada (Kreta)|Agia Triada]] (Kreta), 14. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minoischer Sarkophag geöffnet Kreta asb 2004 PICT3440.JPG|mini|hochkant|Geöffneter kretominoischer Sarkophag aus Kreta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Kretominoische Kultur|kretominoischen Kultur]] war es seit der [[Vorpalastzeit]] üblich, Verstorbene in Sarkophagen zunächst aus [[Holz]] und später aus [[Terrakotta]] zu bestatten; die Toten wurden in versammelter Haltung, also quasi „gefaltet“, beigesetzt. Unterschieden werden innen und außen bemalte Wannensarkophage von den nur außen verzierten Kastensarkophagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hellenismus ==&lt;br /&gt;
In [[Antikes Griechenland|Griechenland]] waren Steinsarkophage in ältester Zeit nicht üblich. Man verwendete stattdessen aus einzelnen Ziegeln oder Tonplatten zusammengesetzte Behälter. In den ausgemauerten Grabmauern setzte man den Leichnam in hölzernen Särgen bei, die sich noch in den Gräbern der [[Krim]] gefunden haben. In [[Etrurien]] waren an Stelle der Sarkophage die so genannten [[Aschenkiste]]n getreten, kleine, aus [[Tonmineral|Ton]] oder [[Alabaster]] gefertigte, bunt bemalte [[Bestattungsurne|Urnen]], vorne mit Reliefs, die auf dem Deckel meist mit der ganzen, gelagerten Figur des Verstorbenen geschmückt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarkophag-alexanders-des-grossen 1-640x405.jpg|mini|hochkant|Sog. [[Alexandersarkophag]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Plinius der Ältere|Plinius]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Plinius der Ältere|Gaius Plinius Secundus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 36, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; heißt es: {{&amp;quot;|Auf Assos in Troias wird der Stein Sarcophagus, mit spaltbarer Ader, zerschnitten. Die in ihn gelegten Körper Verstorbener werden, wie man bestimmt weiß, innerhalb 40 Tagen bis auf die Zähne verzehrt}}.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Übersetzung von [[Philipp Hedwig Külb]] (&amp;#039;&amp;#039;Cajus Plinius Secundus Naturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band ?, Stuttgart 1856) vom ursprünglichen Text ([http://penelope.uchicago.edu/Thayer/L/Roman/Texts/Pliny_the_Elder/36*.html xxvii, 131]): &amp;#039;&amp;#039;In Asso Troiadis sarcophagus lapis fissili vena scinditur. Corpora defunctorum condita in eo, absumi constat intra XL diem exceptis dentibus.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Gewöhnlich wurden die Särge zur Beförderung der Verwesung mit [[Alunit]] ausgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;In der Anmerkung von Külb erwähnt (Philipp Hedwig Külb: &amp;#039;&amp;#039;Cajus Plinius Secundus Naturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band ? Stuttgart 1856, Seite ?).&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch jetzt stehen solche Särge bei Assos auf [[Postament|Piedestalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Otfried Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Archäologie der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Max, Breslau 1830, §&amp;amp;nbsp;294, {{DTAW|mueller_kunst_1830}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Juvenal]] erwähnt die Beisetzung [[Alexander der Große|Alexanders des Großen]] in einem Sarkophag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Juvenal]]: &amp;#039;&amp;#039;saturae.&amp;#039;&amp;#039; 10. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt kommen in Griechenland die eigentlichen Sarkophage auf. Es sind anfangs ziemlich große, aus [[Marmor]] gefertigte, kastenartige Behälter, die meist [[Architektur|architektonisch]] in Form von Tempeln gegliedert sind, mit einem Giebeldach als Deckel und die Reliefs der Seitenwände noch [[monument]]al aufgefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rom ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frührömischer Sarkophag des Lucius Cornelius Scipio Barbatus.jpg|mini|hochkant|[[Grab der Scipionen#Inschrift A: Lucius Cornelius Scipio Barbatus|Frührömischer Sarkophag des Lucius Cornelius Scipio Barbatus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entwickelte sich die [[Römisches Reich|römische]] Form des Sarkophags, der durchschnittlich kleiner und mit mehr Reliefschmuck versehen ist. Die Szenen darauf sind meist der [[Römische Mythologie|Mythologie]] entnommen. Sie haben oft einen Bezug zu der Tätigkeit, den Eigenschaften und Vorzügen des Verstorbenen. Obwohl es sich dabei um mythische Figuren handelt, wird ihnen oft das Porträt des Bestatteten und seiner Gattin verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römische Provinzen ==&lt;br /&gt;
In den römischen Provinzen wurden zahlreiche Sarkophage gefunden, die nur schlichte oder gar keine Reliefverzierung aufweisen. Gesteinsuntersuchungen legen nahe, dass diese sehr einfachen Exemplare häufig aus regional vorkommenden Steinarten angefertigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1053 - Roma, Museo d. civiltà Romana - Calco sarcofago Giunio Basso - Foto Giovanni Dall&amp;#039;Orto, 12-Apr-2008.jpg|mini|hochkant|Sarkophag des Iunius Bassus mit christlichen Motiven]]&lt;br /&gt;
== Christentum ==&lt;br /&gt;
Das Christentum übernahm die Sitte der Bestattung in Sarkophagen. Im letzten Drittel des 3. Jahrhunderts erscheinen erstmals Motive aus dem Alten und Neuen Testament auf Steinsärgen. Zu den bedeutendsten Vertretern christlicher Sarkophage gehört das in der Mitte des 4. Jahrhunderts für den römischen Stadtpräfekten [[Iunius Bassus Theotecnius]] angefertigte Exemplar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antikes Judentum ==&lt;br /&gt;
Aus Palästina sind Sarkophagbestattungen bekannt. Auch einzelne Mitglieder von Gemeinden in Rom verwandten Sarkophage, als Verzierung wurde etwa eine [[Menorah]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Necropole-civaux.jpg|mini|hochkant|Frühmittelalterliche [[Nekropole]] in [[Civaux]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben antiker Sarkophage ==&lt;br /&gt;
Viele [[antike]] Sarkophage sind bis in das späte [[Mittelalter]] hinein ohne weiteres für christliche Bestattungen verwendet worden. [[Karl der Große]] wurde vielleicht schon bei seinem Tod im Jahr 814, vielleicht auch erst nach Aufdeckung seiner Gebeine (1165) in dem bekannten [[Proserpina-Sarkophag]] bestattet. Seit der Erhebung seiner Gebeine in den [[Karlsschrein]] (1215) ist der Sarkophag leer und wird heute in der [[Aachener Domschatzkammer]] gezeigt. Auf der Vorderseite sowie den beiden Seitenteilen ist der griechisch-römische [[Mythos]] vom „[[Raub der Proserpina]]“ dargestellt. Antike Sarkophagreliefs haben der hochmittelalterlichen und modernen [[Bildhauerei]] erste Anregungen zu einem neuen Aufschwung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|AachenerDomSarg.jpg|650|Proserpina-Sarkophag (3. Jh. n. Chr.); in ihm war zeitweise [[Karl der Große]] im [[Aachener Dom]] bestattet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühes Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sarkophag Martinskirche Müllheim Markgräfler Museum 6-4-023 JüH.jpg|mini|hochkant|[[Merowingisch]]er [[Muschelkalk]]-Sarkophag ([[12. Jahrhundert|12. Jh. n. Chr.]]) vermutlich des Stifter-Paares der [[Martinskirche (Müllheim)]], heute im Erdgeschoss des [[Markgräfler Museum Müllheim|Markgräfler Museums Müllheim]] in der &amp;#039;&amp;#039;Dauerausstellung Regionale [[Archäologie]] und [[Geologie]]&amp;#039;&amp;#039;; ca. 2,00&amp;amp;nbsp;m lang, am Kopfende ca. 1,00&amp;amp;nbsp;m hoch und 60&amp;amp;nbsp;cm breit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Regionen mit romanischer Bevölkerung ist die Sitte, Bestattungen in Sarkophagen anzulegen, auch noch in nachrömischer Zeit bekannt. Neben rechteckigen Steinsärgen werden häufig trapezförmige Exemplare beobachtet. Frühmittelalterliche Sarkophage sind häufig unverziert oder tragen schlichte Ornamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 14. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
{{&amp;quot;|Der steinerne [[Severikirche (Erfurt)#Severisarkophag|Severi-Sarkophag]] in [[Erfurt]] verwahrt die Reliquien eines heiligen Bischofs. Eine Fenestella [Fensterchen] in der Seitenwand gewährt den Einblick in das Monument. […] Die Tatsache, dass ein Leichnam in einem oberirdisch stehenden Sarkophag aufbewahrt wurde, deutete immer die Heiligkeit der darin ruhenden Gebeine an: denn nur den Heiligen stand eine überirdische Aufbewahrung zu. […] Eine Heiligsprechung erfolgte jedoch nicht in jedem Fall, wie einige Beispiele zeigen, so der Sarkophag für Herrscher wie für Kaiser Friedrich II. oder auch für die in der Krypta der Peterskirche zu Rom beigesetzten Päpste.&lt;br /&gt;
Das Phänomen der oberirdischen Sarkophag-Bestattung scheint eher auf den heiligenähnlichen Status der „Gerechten“ anzuspielen, welcher auch Herrschern und hohen Kirchenfürsten zugesprochen wurde.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Wäß: &amp;#039;&amp;#039;Form und Wahrnehmung mitteldeutscher Gedächtnisskulptur im 14. Jahrhundert. Ein Beitrag zu mittelalterlichen Grabmonumenten, Epitaphen und Kuriosa in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nord-Hessen, Ost-Westfalen und Südniedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. TENEA, Berlin 2006, ISBN 3-86504-159-0, S. 385 (Zugleich: Dissertation, Universität Göttingen, 2001).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Deutung ==&lt;br /&gt;
Für die [[analytische Psychologie]] in der Tradition [[Carl Gustav Jung]]s gilt der Sarkophag als Ausprägung des &amp;#039;&amp;#039;nefasten&amp;#039;&amp;#039; Aspekts des sogenannten [[Mutterarchetyp]]s, also der zerstörenden und verschlingenden Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Die antiken Sarkophagreliefs]], [[Kaiserzeitliche Sarkophage]]&lt;br /&gt;
* [[Kenotaph]]&lt;br /&gt;
* [[Nekropole von Marshan]] in Marokko&lt;br /&gt;
* [[Nuklearkatastrophe von Tschernobyl]], „[[Nuklearkatastrophe von Tschernobyl#Erste Schutzhülle|Erste Schutzhülle]]“&lt;br /&gt;
* [[Mumie]], [[Mumifizierung]]&lt;br /&gt;
* [[Sepulkralkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anna Maria Donadoni Roveri: &amp;#039;&amp;#039;I sarcofagi egizi dalle origini alla fine dell&amp;#039;Antico Regno.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1969 ([http://www.gizapyramids.org/static/pdf%20library/roveri_sarcofagi.pdf PDF; 46,5&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* [[Jutta Dresken-Weiland]]: &amp;#039;&amp;#039;Sarkophag.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christian Hornung]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 29, Anton Hiersemann, Stuttgart 2019, Spalten 591–633.&lt;br /&gt;
* [[Josef Engemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Sepulkralsymbolik der späteren römischen Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Antike und Christentum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Unveränderter Nachdruck der 1. Auflage. Aschendorff, Münster 1979, ISBN 3-402-07055-3 (Zugleich: Habilitations-Schrift, Universität Bonn 1972).&lt;br /&gt;
* [[Guntram Koch]], [[Hellmut Sichtermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Sarkophage.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1982, ISBN 3-406-08709-4.&lt;br /&gt;
* Guntram Koch, [[Rita Amedick]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akten des Symposiums „125 Jahre Sarkophag-Corpus“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sarkophag-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). von Zabern, Mainz 1998, ISBN 3-8053-2344-1.&lt;br /&gt;
* Guntram Koch: &amp;#039;&amp;#039;Frühchristliche Sarkophage.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2000, ISBN 3-406-45657-X.&lt;br /&gt;
* Michael Koortbojian: &amp;#039;&amp;#039;[http://ark.cdlib.org/ark:/13030/ft4199n900/ Myth, Meaning, and Memory on Roman Sarcophagi.]&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley CA 1995, ISBN 0-520-08518-3.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Matz der Ältere|Friedrich Matz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die antiken Sarkophagreliefs.&amp;#039;&amp;#039; Mann, Berlin 1890–laufend.&lt;br /&gt;
* R. Müller, H. Lamer von Wurmstein: &amp;#039;&amp;#039;Die leichenverzehrenden Sarkophage bei Plinius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Umschau.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, Nr. 12, 1932, {{ISSN|0372-4409}}, S. 239–240, 598 [2, 211].&lt;br /&gt;
* Wolfgang Neumann, Andrea Linnebach: &amp;#039;&amp;#039;Vom Totenbaum zum Designersarg. Zur Kulturgeschichte des Sarges von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal, Kassel 1993, ISBN 3-924447-08-X.&lt;br /&gt;
* [[Karl Schefold]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Alexander-Sarkophag.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen-Verlag, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sarcophagi|Sarkophage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7826.html Sarkophag – Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann]{{Toter Link|date=2024-12-10|url=http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7826.html}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.dainst.org/index_3300_de.html | wayback=20070929092407 | text=Sensationsfund in Theben: Deutsche finden großen Sarkophag}} (Deutsches Archäologisches Institut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4051698-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sargtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattungselement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Grab)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behälter aus Stein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Fundgattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Runtinger</name></author>
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