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	<title>Samstag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-15T02:29:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Samstag&amp;diff=3384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: /* Werktag */</title>
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		<updated>2025-06-19T06:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werktag&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;Sonnabend&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Saterdag&amp;#039;&amp;#039;|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Samstag (Begriffsklärung)]] und [[Sonnabend (Begriffsklärung)]]. Zum Bildungsforscher siehe [[Hermann Saterdag]].|mehrzahl=ja}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Samstug (Saturday).jpg|mini|hochkant=1.5|Der Samstag, Szene vor der Synagoge in Fürth, die Frauen (links) tragen Kleider im [[Revolutions- und Empiremode|Empire-Stil]], die Männer die Festtracht der traditionell lebenden Juden in Süd- und Westdeutschland,&amp;lt;ref&amp;gt;Nachum T. Gidal: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, Könemann, Köln 1997, ISBN 3-89508-540-5, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutschland um 1800]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samstag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Nord- und Ostdeutschland und in [[Bundesgesetz (Deutschland)|Bundesgesetzen]] häufig auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonnabend,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.atlas-alltagssprache.de/pilotprojekt/ Pilotprojekt „Umfrage zum regionalen Sprachgebrauch“], Philologisch-Historische Fakultät, Universität Augsburg, mit Karte [http://www.atlas-alltagssprache.de/wp-content/uploads/2012/05/Samstag.jpg Samstag / Sonnabend]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Im [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] wird nur der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sonnabend&amp;#039;&amp;#039; verwendet: §§&amp;amp;nbsp;193, 580a und 621, ebenso in § 216 Abs. 3 und § 222 [[Zivilprozessordnung (Deutschland)|ZPO]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist im [[Bürgerlicher Kalender|bürgerlichen Kalender]] der [[Wochentag]] zwischen [[Freitag]] und [[Sonntag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reihenfolge in der Woche ==&lt;br /&gt;
Nach traditionell jüdisch-christlicher und [[Mittelalterliche Wochentagszählung|mittelalterlicher Wochentagszählung]] ist er der siebte und letzte [[Wochentag]], nach international standardisierter Zählung ([[ISO 8601]]) ist er der sechste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Römischer Kalender|römischen Kalender]] repräsentierte der Samstag als „Tag des [[Saturn (Planet)|Saturn]]“ den ersten Tag der [[Woche]], da Saturn unter den [[Planet]]en den obersten Rang der sieben Wochentagsnamen in der abwärts ausgerichteten [[Siderische Periode|siderischen]] Rangfolge einnimmt. [[Cassius Dio]] verwies auf den ersten direkten Beleg als erster Wochentag im  Zusammenhang mit der Stadt [[Pompeji]], die am „vierten Wochentag“ (24.&amp;amp;nbsp;August&amp;amp;nbsp;79&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.) durch den Ausbruch des [[Vesuv]] zerstört wurde. Im weiteren Verlauf verlagerte sich der Samstag nach christlicher Zählung vom ersten auf den letzten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werktag ==&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Samstag rechtlich ein [[Werktag]], auch wenn er seit den 1950er Jahren in den meisten Berufen des Gewerbes und Handwerks kein [[Arbeitstag]] mehr ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Einführung des arbeitsfreien Samstags in Deutschland vgl. Sascha Kristin Futh: &amp;#039;&amp;#039;Der DGB entdeckt die Kampagne. Der Kampf um den arbeitsfreien Samstag.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Arbeit – Bewegung – Geschichte. Zeitschrift für historische Studien]]. Heft II/2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Frist#Fristberechnung|Berechnung von Fristen]] wird der Sonnabend wie ein Sonn- oder Feiertag behandelt: Wenn das Fristende auf einen Sonnabend fällt, so verlängert sich die Frist auf den nächsten Werktag ({{§|193|bgb|juris}} BGB in der in der Bundesrepublik 1965&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__//*%5B@attr_id=&amp;#039;bgbl165s0753.pdf&amp;#039;%5D__1682960776205 |titel=Bundesgesetzblatt BGBl. Online-Archiv 1949 - 2022 {{!}} Bundesanzeiger Verlag |abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeführten Fassung; in der [[DDR]] traf § 471 [[Zivilgesetzbuch (DDR)|ZGB]] eine entsprechende Regelung). Auch bei der [[Mietvertrag (Deutschland)#Fälligkeit der Miete|Fälligkeit der Miete für eine Wohnimmobilie]], geregelt durch {{§|556b|BGB|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;BGB („Die Miete ist zu Beginn, spätestens bis zum dritten Werktag der einzelnen Zeitabschnitte zu entrichten, nach denen sie bemessen ist“), hat der [[Bundesgerichtshof]] am 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2013 entschieden, dass Sonnabende hierbei nicht als Werktag zählen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=en&amp;amp;sid=2303e42f018a6478b5d60244773832be&amp;amp;nr=52858&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=1 BGH Urteil vom 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2010, Az. VIII&amp;amp;nbsp;ZR&amp;amp;nbsp;291/09 – Bundesgerichtshof] PDF, Abruf 5.&amp;amp;nbsp;April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist der Samstag international kein [[Bankarbeitstag]] und somit auch kein [[TARGET (Bankwesen)|TARGET-Tag]]; der [[Elektronischer Massenzahlungsverkehr|Elektronische Massenzahlungsverkehr]] (EMZ) der [[Bundesbank]] ruht. Dem steht nicht entgegen, dass manche [[Kreditinstitut]]e vereinzelt an Samstagen z.&amp;amp;nbsp;B. an Bahnhöfen oder Flughäfen ihre Filialen für den Publikumsverkehr geöffnet halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Judentum]] stellt er als [[Schabbat]] das Ende der Woche dar und ist (im Gegensatz zum Sonntag) in [[Israel]] auch arbeits- und schulfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Tag hat im standarddeutschen Sprachgebrauch zwei Bezeichnungen, die regional unterschiedlich teilweise fast ausschließlich, teilweise parallel, verwendet werden. In jüngster Zeit ist eine Tendenz hin zum Samstag feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samstag ===&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Samstag&amp;#039;&amp;#039;, [[althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;sambaztac&amp;#039;&amp;#039;, kommt von einer erschlossenen [[Altgriechische Sprache|vulgärgriechischen]] Form *&amp;#039;&amp;#039;sambaton&amp;#039;&amp;#039; des [[Griechische Sprache|griechischen]] Wortes &amp;#039;&amp;#039;sabbaton&amp;#039;&amp;#039;, das letztlich auf eine Gleichsetzung der Bezeichnung vom „Tag des Saturn“ (auch „Satertag“) in Anlehnung an den [[Hebräische Sprache|hebräischen]] Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Sabbatai|Šabbatai]]&amp;#039;&amp;#039; („Stern (Saturn) des Šabbats“)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Emil Schürer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die siebentägige Woche im Gebrauch der christlichen Kirche der ersten Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Probeheft der Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft (Jahrgang 6), 1905, S. 18–19.&amp;lt;/ref&amp;gt; und somit auf Hebräisch &amp;#039;&amp;#039;schabbath&amp;#039;&amp;#039; („Ruhe“, „[[Feiertag]]“, „[[Schabbat]]“) zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kluge: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verbreitete sich mit der Missionierung des süddeutschen Sprachraums donauaufwärts und wird heute in Österreich, Süd- und Westdeutschland verwendet. Vor allem in der [[Judentum|jüdischen Religion]] und in der [[Siebenten-Tags-Adventisten|Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten]] gilt er als Feiertag. Die Bezeichnungen in den romanischen Sprachen gehen einheitlich darauf zurück: [[Französische Sprache|franz.]] &amp;#039;&amp;#039;le samedi&amp;#039;&amp;#039;, [[Italienische Sprache|ital.]] &amp;#039;&amp;#039;il sabato&amp;#039;&amp;#039;, [[Spanische Sprache|span.]] &amp;#039;&amp;#039;el sábado&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachwissenschaftlich unhaltbar ist die Deutung, dass die althochdeutsche Form auf &amp;#039;&amp;#039;S’Ambeths Tag&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen sei, also auf einen Tag zu Ehren einer angeblich [[Noricum|norisch]]-keltischen Erdgöttin Ambeth, einer der drei [[Beten (Mythologie)|Bethen]]. Diese These scheint zwar die geographische Verbreitung in Österreich und Süddeutschland recht gut zu erklären, aber bereits die Theorie von der Existenz der Bethen als heidnische Göttinnentrinität basiert allein auf den zweifelhaften Deutungen der Laienforscher [[Hans Christoph Schöll]] (1936: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Ewigen&amp;#039;&amp;#039;) und [[Richard Fester (Linguist)|Richard Fester]] (1962: &amp;#039;&amp;#039;Sprache der Eiszeit&amp;#039;&amp;#039;), deren Thesen von Sprachwissenschaftlern praktisch ohne Ausnahme abgelehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonnabend ===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sonnabend&amp;#039;&amp;#039; (althochdeutsch: &amp;#039;&amp;#039;sunnunaband&amp;#039;&amp;#039;, altenglisch &amp;#039;&amp;#039;sunnanæfen&amp;#039;&amp;#039;) ist aus dem Altenglischen in den deutschen Sprachraum gekommen, wohl mit der (katholischen) [[Bonifatius|angelsächsischen Mission]] (im 7. und 8. Jahrhundert).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Wiesinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Grundlagen und Voraussetzungen der gegenwärtigen deutschen Wortgeographie.&amp;#039;&amp;#039; In: Lexicology: an international handbook on the nature and structure of words and vocabularies, hrsg. von D. A. Cruse Berlin 2001, S. 1126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Sonderegger (Germanist)|Stefan Sonderegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Althochdeutsche Sprache und Literatur: Eine Einführung in das älteste Deutsch. Darstellung und Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2003, S. 373.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zweite Teil bedeutete ursprünglich „(Vor-)[[Abend#Abend als ganzer Tag|Abend]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/rechtschreibung/Sonnabend&amp;lt;/ref&amp;gt; Im frühen Mittelalter erweiterte sich die Benennung auf den gesamten Tag, so wie beim ganzen Tag vor dem ersten Weihnachtstag ([[Heiliger Abend|Heiligabend]] oder vor [[Neujahr]], vergleiche auch Englisch &amp;#039;&amp;#039;New Year’s Eve&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Silvester&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;fortnight&amp;#039;&amp;#039; = 14 Tage aus ags. &amp;#039;&amp;#039;feorwertyne niht&amp;#039;&amp;#039;). „Sonnabend“ wird vor allem in [[Norddeutschland]] und im [[Ostmitteldeutsche Dialekte|Ostmitteldeutschen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ladenöffnungszeit|Ladenschlussgesetzen]] einiger nord- und ostdeutscher Länder (beispielsweise in den Ländern [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bezirksamt Mitte von Berlin |url=https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/ordnungsamt/gewerbe-gaststaetten-und-spielhallenangelegenheiten/gesetzliche-grundlagen-zum-ladenschlussrecht-823235.php |titel=Gesetzliche Grundlagen zum Ladenschlussrecht |datum=2020-04-08 |sprache=de |abruf=2023-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Brandenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgloeg |titel=Brandenburgisches Ladenöffnungsgesetz (BbgLöG) |abruf=2023-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Sachsen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/11548-Saechsisches-Ladenoeffnungsgesetz |titel=REVOSax Landesrecht Sachsen - Sächsisches Ladenöffnungsgesetz – SächsLadÖffG |abruf=2023-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Schleswig-Holstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/bssh/document/jlr-L%C3%96GSHrahmen/part/X |titel=Gesetz über die Ladenöffnungszeiten (Ladenöffnungszeitengesetz-LÖffZG) |hrsg=Land Schleswig-Holstein |abruf=2023-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) sowie im deutschlandweit geltenden Bürgerlichen Gesetzbuch {{§|193|bgb|juris}} wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sonnabend&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Ebenso war &amp;#039;&amp;#039;Sonnabend&amp;#039;&amp;#039; in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] (entsprechend der vorherrschenden regionalen Verbreitung) die offizielle Bezeichnung. In [[Österreich]], der [[Schweiz]] und [[Süddeutschland]] ist der Begriff weitgehend ungebräuchlich und ist höchstens im passiven Wortschatz als typisch norddeutsch bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Wörter ===&lt;br /&gt;
In [[Westfalen]] und im [[Ostfriesisches Platt|ostfriesischen Platt]] hat sich der niederdeutsche &amp;#039;&amp;#039;Saterdag&amp;#039;&amp;#039; erhalten (vergleiche niederländisch &amp;#039;&amp;#039;Zaterdag,&amp;#039;&amp;#039; [[Afrikaans]] &amp;#039;&amp;#039;Saterdag&amp;#039;&amp;#039; und englisch &amp;#039;&amp;#039;Saturday&amp;#039;&amp;#039;), eine [[Lehnübersetzung]] von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Dies Saturni&amp;#039;&amp;#039; („Tag des [[Saturn (Mythologie)|Saturnus]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom russischen Wort für Samstag, &amp;#039;&amp;#039;Subbota&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Суббота}}), ist der [[Subbotnik]] abgeleitet, die „freiwillige“ unentgeltliche Arbeit am Samstag. Solche Arbeitseinsätze gab es zeitweise auch in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] häufiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamen ==&lt;br /&gt;
[[Ortsname]]n mit „Samstag“ leiten sich von den mittelalterlichen [[Wochenmarkt|Wochenmärkten]] und [[Gerichtstag]]en an Samstagen ab ({{laS|sabbatum}}, {{plS|sobota}}, {{huS|szombat}}). Beispiele sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Römerberg (Frankfurt am Main)|Samstagsberg]], Frankfurt am Main, Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Samstagern]], Kanton Zürich, Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Soboth (Gemeinde Eibiswald)|Soboth]], Steiermark, Österreich&lt;br /&gt;
* [[Sobotka]], Okres Jičín, &amp;#039;&amp;#039;(Saboth)&amp;#039;&amp;#039;, Tschechien&lt;br /&gt;
* [[Sobótka]] &amp;#039;&amp;#039;(Zobten)&amp;#039;&amp;#039;, Niederschlesien, Polen&lt;br /&gt;
* [[Sobotín]] &amp;#039;&amp;#039;(Zöptau)&amp;#039;&amp;#039;, [[Olomoucký kraj]], Tschechien&lt;br /&gt;
* [[Sobotište]], Okres Senica, &amp;#039;&amp;#039;(Sobotischt)&amp;#039;&amp;#039;, Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Subotica]] &amp;#039;&amp;#039;(Maria-Theresiopel)&amp;#039;&amp;#039;, Serbien&lt;br /&gt;
* [[Szombathely]] &amp;#039;&amp;#039;(Steinamanger)&amp;#039;&amp;#039;, Ungarn&lt;br /&gt;
* [[Rimavská Sobota]] &amp;#039;&amp;#039;(Rimaszombat)&amp;#039;&amp;#039;, Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Spišská Sobota]] &amp;#039;&amp;#039;(Georgenberg)&amp;#039;&amp;#039;, Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Murska Sobota]] &amp;#039;&amp;#039;(Olsnitz)&amp;#039;&amp;#039;, Slowenien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Fürstenberg, Irmgard Herrmann-Stojanov, Jürgen P. Rinderspacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Samstag. Über Entstehung und Wandel einer modernen Zeitinstitution&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). edition sigma, Berlin 1999, ISBN 3-89404-874-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saturday|Samstag}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sonnabend}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-marburg.de/aktuelles/unijournal/7/Sprache/Sprachkarten?searchterm=sprachkarten# Sprachkarten] von Hessen, 1940 bis 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wochentage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4275830-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samstag| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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