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	<title>S. Fischer Verlag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=S._Fischer_Verlag&amp;diff=9437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailorsfriend: kursiv; Kommata;</title>
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		<updated>2025-08-09T20:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kursiv; Kommata;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = S. Fischer Verlag GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = S. Fischer Verlag Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1. September 1886&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Anzeige von Samuel Fischer im &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt des deutschen Buchhandels&amp;#039;&amp;#039; vom 31.8.1886 (Nr. 201, S. 4674), online: [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/249190/2/ digital.slub-dresden.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;impressum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fischerverlage.de/impressum |titel=Impressum |werk=fischerverlage.de |hrsg=S. Fischer Verlag GmbH |abruf=2025-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Christina Dohmann]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;impressum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  =&lt;br /&gt;
| Umsatz           =&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Verlag]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.fischerverlage.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Eckmann S. Fischer Verlag.jpg|mini|Verlagssignet von [[Otto Eckmann]] (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S. Fischer Verlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im Jahr 1886 von [[Samuel Fischer (Verleger)|Samuel Fischer]] in [[Berlin]] gegründeter Verlag, der bald zum führenden Publikationshaus des [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] und der [[Moderne#Kunstgeschichte|klassischen Moderne]] deutscher Sprache aufstieg. Im 20. Jahrhundert reihte sich der Verlag dann zu den international sichtbarsten und renommiertesten Häusern deutscher Sprache überhaupt ein. Zu den mit dem Verlag assoziierten Autoren zählen unter anderem [[Alfred Döblin]], [[Gerhart Hauptmann]], [[Hermann Hesse]], [[Hugo von Hofmannsthal]], [[Thomas Mann]], [[Arthur Schnitzler]] oder [[Carl Zuckmayer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Walther |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/suhrkamp/die-jahre-1944-45-suhrkamps-unbekannte-geschichte-12141711.html |titel=Suhrkamps unbekannte Geschichte |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] |datum=2013-04-19 |abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Jahr 1942 traditionell in [[Berlin-Schöneberg]] beheimatet, hat das Unternehmen seit 1948 seinen Sitz in [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=opus5 interaktive medien gmbh, http://www.opus5.de/ |url=https://www.fischerverlage.de/verlage/s_fischer |titel=S. Fischer Verlage – S. FISCHER |sprache=de |abruf=2018-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1962 gehört der S. Fischer Verlag zur [[Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck]]. Ihm sind die Verlage Fischer Taschenbuch, Krüger Verlag, [[Scherz Verlag]], Fischer FJB und Fischer Kinder- und Jugendbuchverlag untergliedert; letzterer bündelt seit 2013 die Kinderbuchprogramme Fischer KJB (ehemals „Fischer Schatzinsel“), [[Verlag Sauerländer|Sauerländer]], Meyers Kinderbuch und Duden Kinderbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Gründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Boersenblatt-1886-08-31.jpg|mini|Anzeige von Samuel Fischer zur Gründung des Verlages im [[Börsenblatt des deutschen Buchhandels]] vom 31. August 1886 (Nr. 201, S. 4674).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1886 gründete der deutsch-jüdische [[Samuel Fischer (Verleger)|Samuel Fischer]] seinen gleichnamigen Verlag in der Steglitzer Straße 49 in Berlin. Wenige Jahre später zog das [[Unternehmen]] in die [[Bülowstraße]] 90 um.&amp;lt;ref&amp;gt;So einfach dürfte der Umzug nicht gewesen sein, hier ist noch 1895 [https://schnitzler-mikrofilme.acdh.oeaw.ac.at/1416742_0042.html &amp;#039;&amp;#039;die Adresse Steglitzerstraße&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits in den ersten Jahren konnte der Verleger erfolgreiche deutsche und europäische Autoren, wie [[Émile Zola]], [[Fjodor Dostojewski]], [[Lew Nikolajewitsch Tolstoi|Tolstoi]], [[Karl Bleibtreu]] und [[Max Kretzer]], für sein Haus gewinnen. Die wichtigsten Fischer-Autoren der Gründerzeit waren jedoch [[Gerhart Hauptmann]] und [[Henrik Ibsen]]. Bald machte sich S. Fischer einen Namen als führendes Verlagshaus des Naturalismus und neben Ibsens &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau vom Meer|Frau vom Meer]]&amp;#039;&amp;#039; erschien 1889 das Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Vor Sonnenaufgang]]&amp;#039;&amp;#039; von Gerhart Hauptmann. Zusammen mit dem zeitgleich veröffentlichten Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Gespenster (Ibsen)|Gespenster]]&amp;#039;&amp;#039; von Ibsen hatte das Drama auf der [[Freie Bühne (Verein)|„Freien Bühne“]] Premiere. Der Theaterverein „Freie Bühne“ war 1889 u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Otto Brahm]] und [[Maximilian Harden]] mit dem Bestreben, das konventionelle bürgerliche [[Theater]] zu revolutionieren, gegründet worden. Mit den Dramen von Ibsen und Hauptmann gelangen dem Verein zwei aufsehenerregende Uraufführungen, die den Weg für die zukünftige Arbeit ebneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Bülowstr 90 (Schön) Samuel Fischer.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Bülowstraße 90, in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
Neben Ibsen zählte der Verlag die Skandinavier [[Jens Peter Jacobsen|Jacobsen]], [[Georg Brandes|Brandes]] und [[Alexander Lange Kielland|Kielland]] zu seinen Autoren, und die Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Nordische Bibliothek – Sammlung moderner Erzählungen und Schauspiele aus dem Dänischen, Norwegischen und Schwedischen übersetzt&amp;#039;&amp;#039; (herausgegeben von Julius Hofforn) sollte dem Publikum die skandinavische Literatur nahebringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Neue Rundschau ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neue Rundschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach Verlagsbeginn gründete Fischer die Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;Freie Bühne für Modernes Leben&amp;#039;&amp;#039;, die bereits in den ersten Jahrgängen Texte von [[Hermann Bahr]], [[Thomas Mann]], [[Julius Meier-Graefe]] und [[Arthur Schnitzler]] enthielt. Einer der wichtigsten Beiträger wurde [[Hugo von Hofmannsthal]], der 1899 mit seiner dramatischen Studie &amp;#039;&amp;#039;Gestern&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal bei S. Fischer publiziert wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl die Zeitschrift zunächst als Forum für die neue Strömung des Naturalismus konzipiert war, hielt sie sich nach allen Seiten offen und nahm auch bald andere Literaturrichtungen in das [[Verlagsprogramm|Programm]] mit auf. 1894 wurde das Blatt in &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Rundschau&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, ab 1904 hieß es &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Rundschau&amp;#039;&amp;#039; und erschien nun monatlich bis September 1944, danach nur noch vierteljährlich. Nachdem [[Oskar Bie]] die Zeitschrift bis 1920 geleitet hatte, übernahm erst [[Rudolf Kayser]] und ab 1932 [[Peter Suhrkamp]] den Vorsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlagsprogramm ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an veröffentlichte der Verleger zeitgenössische Autoren sowie Werke der [[Weltliteratur]]. 1898 erschien Thomas Manns Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Herr Friedemann]]&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;[[Collection Fischer]]&amp;#039;&amp;#039;, 1901 folgte sein erster Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Buddenbrooks]]&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund des Umfangs des Werkes hatte Fischer zunächst Bedenken, es zu veröffentlichen, jedoch wurde es wider seiner Erwartung ein großer Erfolg auf dem Markt. Weitere Autoren jener Jahre waren [[Otto Erich Hartleben]], [[Felix Hollaender]] und [[Gabriele D’Annunzio]]. Kurz vor der Jahrhundertwende publizierte das Haus [[Ellen Key]]s Werk &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert des Kindes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anliegen des Verlegers war es, preisgünstige Ausgaben seiner [[Buch|Bücher]] einer breiten Leserschaft anzubieten und das Volk so mit anspruchsvollen Schriften vertraut zu machen. 1901 rief er die Taschenbuchreihe &amp;#039;&amp;#039;Pantheon&amp;#039;&amp;#039; – eine Sammlung klassischer Werke – ins Leben, die zwischen 1960 und 1964 als &amp;#039;&amp;#039;[[Exempla classica]]&amp;#039;&amp;#039; fortgeführt wurde und Ausgaben von [[Clemens Brentano|Brentano]] bis [[Shakespeare]] enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1908 begann der Verlag die Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Fischers Bibliothek zeitgenössischer Romane&amp;#039;&amp;#039;, deren Titel in einer Startauflage von 15.000 Exemplaren herausgegeben wurden. Monatlich erschien ein Band der anspruchsvollen Romane, wobei zwölf Titel eine „Reihe“ ergaben. Die Jahresfolgen waren so zusammengestellt, dass immer einige erfolgversprechende Titel das wirtschaftliche Risiko der übrigen [[Band (Buch)|Bände]] ausglichen. 1929 wurde das letzte Buch der [[Bibliothek]] herausgegeben, die beim Publikum große Beliebtheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben belletristischen Sammlungen erschienen auch wissenschaftliche Reihen wie &amp;#039;&amp;#039;Fischers technologische Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; (1894–1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle für den Erfolg des Hauses spielte der Lektor [[Moritz Heimann]], der Fischer über drei Jahrzehnte begleitete und neue Talente wie Thomas Mann, [[Reinhard Sorge]], [[Wilhelm Lehmann]] und [[Oskar Loerke]] aufspürte. Zu Beginn des Jahrhunderts widmete sich Fischer mehr und mehr der englischen Literatur und veröffentlichte Werke von [[Oscar Wilde]], [[George Meredith]] und [[George Bernard Shaw]]. Themen jener Zeit waren Technisierung, Industrialisierung und Amerika. Die skandinavischen Autoren erhielten weiterhin durch [[Gustaf af Geijerstam]] und [[Bjørnstjerne Bjørnson]] Einzug in das Programm, und zu seinem 25-jährigen Jubiläum konnte der Verlag bereits 150 Autoren mit insgesamt über 1000 Titeln verzeichnen. Gesamtausgaben erschienen u.&amp;amp;nbsp;a. von Hauptmann, Hofmannsthal, [[Richard Dehmel|Dehmel]] und Ibsen. [[Hermann Hesse]] war von 1904 bis 1950 Hausautor bei S. Fischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Strömung des Naturalismus förderte Fischer seit den 1910er Jahren besonders [[Expressionismus (Literatur)|expressionistische Literatur]]. 1912 verlegte er mit &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bettler (Reinhard Sorge)|Der Bettler]]&amp;#039;&amp;#039; von Reinhard Sorge das erste Drama dieser Art in Deutschland, dem Werke von [[Reinhard Goering]] und [[Hermann von Boetticher]] folgten. Während seiner gesamten verlegerischen Tätigkeit stand Samuel Fischer neuen Richtungen offen gegenüber und konnte sich so trotz schnelllebiger [[Avantgarde]] als feste Größe auf dem Literaturmarkt behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Noch kurz vor seinem Tod übergab Samuel Fischer die Direktion des Fischer Verlags an seinen Schwiegersohn [[Gottfried Bermann Fischer]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ellen Snow: Das Verhältnis der Verlage Fischer und Suhrkamp vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg, Grin Verlag; 1. Edition (21. November 2014), ISBN 978-3-656-83915-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; der, eigentlich Mediziner, seit seinem Einstieg Oktober 1925 die Verlagsgeschicke maßgeblich mitgeprägt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Langer: Wie Peter Suhrkamp sich seinen Verlag ergaunerte, Cicero 29. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Samuel Fischers Tod im Jahr 1934 bemühten sich der Münchner Nationalsozialist und Kunstverleger [[Hugo Bruckmann]], dessen Frau eine Förderin Hitlers war, sowie der Leipziger Buchhändler [[Karl Franz Koehler|Koehler-Volckmar]] um eine Übernahme. Das [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Propagandaministerium]] drängte auf den Verkauf.&amp;lt;ref&amp;gt;Harold James: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Bank und die „Arisierung“&amp;#039;&amp;#039;, Beck, München 2001, ISBN 3-406-47192-7, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die [[NS-Staat|Machthaber]] waren der jüdische Verleger Fischer ebenso wie viele seiner Verlagspublikationen „unerwünscht“. 15 der 135 Titel der [[Liste der verbrannten Bücher 1933|Schwarzen Liste]] zur Indizierung der Belletristik gehörten zu Fischer, und während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden insgesamt 123 Titel aus dem Programm gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Propagandaministerium und Bermann Fischer schlossen Anfang 1935 eine [[Stipulation]]. So konnte eine „[[Arisierung]]“ abgewendet und der Verlag liquidiert werden. Bermann Fischer wollte mit den Rechten und Werken von ungelegenen Autoren emigrieren und in Deutschland sollte der S. Fischer Verlag unter neuer Leitung solange weitergeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EllenSnow2014&amp;quot;&amp;gt;Ellen Snow 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anwalt der Familie Fischer, Friedrich Oppenheimer, empfahl [[Hermann Abs]] von [[Bethmann Bank#Fusion zu Delbrück &amp;amp; Co. (Berlin/Köln)|Delbrück Schickler &amp;amp; Co.]] Mit der Hilfe von Abs wurde mit den übrigen Anteilen des S. Fischer Verlags eine neue Firma, eine Kommanditgesellschaft mit dem Namen S. Fischer Verlag KG gegründet. Zur Finanzierung stellte Abs im Dezember 1936&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaroldJames2001S105&amp;quot;&amp;gt;Harold James 2001 S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Konsortium bestehend aus [[Philipp Fürchtegott Reemtsma|Philipp Reemtsma]], Christoph Rathjen und seinem Bruder Clemens Abs zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaroldJames2001S105&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit konnte der Fischer Verlag als KG aufrechterhalten werden. Schließlich übertrugen Fischers Tochter und ihr Mann die Geschäfte auf [[Peter Suhrkamp]]. Der Verlag sollte durch Suhrkamp, dem loyalen Mitarbeiter, seit 1932 bei Fischer, durch die NS-Zeit geführt werden, um dann wieder von Bermann Fischer geleitet zu werden. Suhrkamp sollte die notwendige Sicherheit bieten, um eine „Arisierung“ zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bevollmächtigtes Vorstandsmitglied verhandelte Suhrkamp mit dem Geschäftsführer der [[Reichsschrifttumskammer]] [[Karl Heinl]] über die zukünftige Ausrichtung des Verlages.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Dahm: Das jüdische Buch im Dritten Reich. 2. Aufl., C.H. Beck Verlag, München 1993, ISBN 3-406-37641-X, Seite 87 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bermann Fischer bereitete die Gründung eines Exilverlags in der Schweiz durch Übertragung der Rechte auf eine Holding vor. Wegen der angeblichen Gefahr einer „Überfremdung“ verweigerte die Schweiz jedoch die Aufenthaltserlaubnis, ohne die der Verlag nicht betrieben werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaroldJames2001S105&amp;quot; /&amp;gt; Bermann Fischer gründete in der Folge noch mehrere Exilverlage, die vor allem den vom [[NS-Staat]] verfolgten deutschen Schriftstellern die Möglichkeit boten, ihre Bücher weiterhin zu veröffentlichen. So entstanden Verlage in [[Wien]], 1938 in [[Stockholm]] und 1940 in [[New York City|New York]] (zusammen mit [[Fritz Helmut Landshoff|F. H. Landshoff]]). In Deutschland veranlasste Suhrkamp 1942 unter dem Druck des Propagandaministeriums die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp Verlag, vorm. S. Fischer&amp;#039;&amp;#039;. Der Zusatz musste später gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1943 erhielt Abs die vertrauliche Mitteilung, der Verlag solle geschlossen werden. „[[Felix Lützkendorf|Lützkendorf]] NS-Autor hilft“ notierte Abs auf einer seiner Karteikarten. Der Verlag wurde nicht geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Harold James 2001 S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bermann Fischer schloss sich 1948 mit dem [[Querido Verlag]] in Amsterdam zusammen, der jedoch kurz nach Erwerb des Verlegers 1952 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] kam es zwischen Suhrkamp und Bermann Fischer zu Streitigkeiten über den künftigen Weg des Unternehmens. Dies führte nach einer außergerichtlichen Einigung zur Trennung. Bermann Fischer erhielt, wie vor dem Krieg vereinbart, den Verlag zurück. Peter Suhrkamp schied aus dem Fischer Verlag aus und gründete den [[Suhrkamp Verlag]]. Den Autoren des während des Nationalsozialismus in Deutschland verbliebenen und von Suhrkamp geleiteten Teils des Fischer Verlages war freigestellt worden, in welchem Verlag sie zukünftig verlegt werden wollen. Schließlich entschieden sich 33 der 48 Autoren, darunter [[Hermann Hesse]] und [[Bertolt Brecht]], der Suhrkamp 1929 eine Anstellung als Journalist und Redakteur beim [[Ullstein Verlag]] in Berlin vermittelt hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EllenSnow2014&amp;quot; /&amp;gt; für einen Verlagswechsel zu Suhrkamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes Werk nach der Befreiung erschien &amp;#039;&amp;#039;[[Der Process]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Kafka]]. Seit 1952 wurde das Verlagsprofil immer mehr von der &amp;#039;&amp;#039;Fischer Bücherei&amp;#039;&amp;#039; geprägt, die das &amp;#039;&amp;#039;[[Fischer Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fischer Weltgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; und das Nachschlagewerk &amp;#039;&amp;#039;[[Fischer Weltalmanach|Der Fischer Weltalmanach]]&amp;#039;&amp;#039; beinhaltete. In den fünfziger Jahren begann das Haus, die Werke von [[Sigmund Freud]] einem breiten Publikum anzubieten. Die angelsächsischen Autoren erhielten mehr und mehr Bedeutung für den Verlag, und Stücke von [[Tennessee Williams]] und [[Arthur Miller]] sowie die Einzelausgaben der Werke [[Virginia Woolf]]s wurden publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der deutschsprachigen Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Schiwago (Roman)|Doktor Schiwago]]&amp;#039;&amp;#039; gelang S. Fischer 1958 der größte Bucherfolg überhaupt&amp;lt;!---Stand wann?---&amp;gt;. Der Autor [[Boris Pasternak]] erhielt noch im selben Jahr den [[Literaturnobelpreis]], den er jedoch auf Befehl der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Regierung ablehnen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 traten Gottfried Bermann Fischer und seine Frau [[Brigitte Bermann Fischer|Brigitte]] aus dem Verlag zurück, und in der Folge ging das Geschäft allmählich an die [[Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck]] über. In den nächsten Jahrzehnten konnte die Linie von Samuel Fischer und seinem Schwiegersohn beibehalten werden: Autoren der klassischen Moderne und zeitgenössische Schriftsteller wurden herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre nach dem Rücktritt Bermann Fischers kam es zur Gründung des hauseigenen Taschenbuchverlags, dem das vorherige Taschenbuchprogramm einverleibt wurde. 1974 übernahm [[Monika Schoeller]] (1939–2019), Georg von Holtzbrincks Tochter, die Verlagsleitung. Im Oktober 2002 zog sie sich aus der operativen Leitung zurück, blieb aber ohne Ressort Vorsitzende der Geschäftsleitung. Im selben Jahr übernahm der S. Fischer Verlag den &amp;#039;&amp;#039;Scherz Verlag&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmar Harald Fischer, zuvor Chefdramaturg in Braunschweig, war Lektor des S. Fischer Verlags und ab 1976 verantwortlicher Dramaturg des Theaterverlages.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde der [[O. W. Barth Verlag]], der Teil des Scherz Verlags war, von [[Droemer Knaur]] übernommen, der gleichfalls zum Holtzbrinck-Konzern gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boersenblatt.net/archiv/354102.html &amp;#039;&amp;#039;Droemer Knaur übernimmt den O.W.Barth Verlag.&amp;#039;&amp;#039;] Bericht auf &amp;#039;&amp;#039;boersenblatt.net&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Januar 2010. Abgerufen am 11. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:S-fischer-verlag-2010-ffm-103.jpg|mini|Verlagshaus in Frankfurt am Main (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2013 kaufte S. Fischer vom Verlag [[Bibliographisches Institut]] dessen Kinder- und Jugendbuchsparte mit den Marken Sauerländer, Meyers Kinderbuch und Duden Kinderbuch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boersenblatt.net/593252/ |titel=Sozialplan für Bibliographisches Institut steht |werk=boersenblatt.net |datum=2013-02-05 |abruf=2013-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischer Verlag ist heute eine Unternehmensgruppe, unter deren Dach sich die Firmen Fischer Taschenbuch, Krüger Verlag, Scherz Verlag, Theater und Medien sowie Fischer Kinder- und Jugendbuchverlag versammeln; letzterer bündelt seit 2013 die Kinderbuchprogramme Fischer KJB, Schatzinsel, Sauerländer, Meyers Kinderbuch und Duden Kinderbuch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fischerverlage.de/verlage/fischer_kjb Fischer KJB] Eintrag auf &amp;#039;&amp;#039;fischerverlage.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 11. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fischerverlage.de/verlage/fischer_sauerlaender Fischer Sauerländer] Eintrag auf &amp;#039;&amp;#039;fischerverlage.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 11. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Programm knüpft an die Tradition des Hauses an und beinhaltet neben deutschsprachigen und internationalen Gegenwartsautoren einen Sachbuchbereich (Schwerpunkte: Geschichte, Politik, Psychologie, Natur- und Gesellschaftswissenschaften) und eine Sparte für Moderne Klassiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deutschsprachigen Gegenwartsautoren des Verlages gehören [[Julia Franck]], [[Josef Haslinger]], [[Judith Hermann]], [[Gregor Hens]], [[Clemens Meyer (Schriftsteller)|Clemens Meyer]], [[Christoph Ransmayr]], [[Marlene Streeruwitz]], [[Roger Willemsen]] und [[Florian Illies]]. Ebenso werden einige ins Deutsche übersetzte Werke des slowenischen Philosophen und Kulturkritikers [[Slavoj Žižek]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit [[Monika Maron]] wurde im Oktober 2020 beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Gaschke |url=https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus217788946/Monika-Maron-Das-reicht-offenbar-um-als-neurechts-oder-sogar-rassistisch-zu-gelten.html |titel=Monika Maron: „Das reicht offenbar, um als neurechts oder sogar rassistisch zu gelten“ |titelerg=Interview |werk=Welt am Sonntag |datum=2020-10-18 |abruf=2021-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 veröffentlicht der Verlag unter dem [[Imprint]] [[FISCHER Tor]] Science-Fiction- und Fantasy-Literatur, oft Übersetzungen aus dem zur gleichen Verlagsgruppe gehörenden amerikanischen Verlag [[Tor Books]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.&amp;amp;nbsp;August 2023 eröffnete der Verlag einen neuen zweiten Sitz in Berlin, in der Rosenstraße 19, unweit des [[Alexanderplatz|Alexanderplatzes]]. Die neue Dependance soll neben dem Frankfurter Stammhaus bestehen und etwa zwanzig Beschäftigte aus dem literarischen Lektorat aufnehmen, teils auch Mitarbeiter, die wechselweise in Frankfurt und in Berlin tätig sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Roesler-Graichen |url=https://www.boersenblatt.net/news/s-fischer-zieht-es-die-rosenstrasse-299623 |titel=Eröffnung der neuen Dependance in Berlin: S. Fischer zieht es in die Rosenstraße |werk=Börsenblatt |datum=2023-09-01 |sprache=de |abruf=2023-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrechtsstreit mit Project Gutenberg ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 verklagte der S. Fischer Verlag das gemeinnützige [[Project Gutenberg]]. Auf dieser amerikanischen Website werden Bücher veröffentlicht, die in den USA gemeinfrei sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt-bremerhaven.de/project-gutenberg-in-deutschland-geblockt/ |titel=Project Gutenberg in Deutschland geblockt |werk=[[Caschys Blog]] |datum=2018-03-04 |abruf=2018-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 9. Februar 2018 wurde bestimmt, dass das Project Gutenberg bestimmte Seiten nicht mehr aus Deutschland zugänglich machen darf, weil darauf Werke der 1950, 1955 und 1957 verstorbenen Autoren [[Heinrich Mann]], [[Thomas Mann]] und [[Alfred Döblin]] zugänglich gemacht sind, für die das Urheberrecht in Deutschland erst 70 Jahre nach Tod des Autors abläuft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cand.pglaf.org/germany/gutenberg-lawsuit-judgment-DE.pdf Urteilsbegründung] Verfasser [[Landgericht Frankfurt am Main]], 9. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den in der Klage angeführten Werken befinden sich z.&amp;amp;nbsp;B. Werke Heinrich Manns, die nicht im aktuellen Verlagsprogramm des S. Fischer Verlages vorhanden sind, wie die 1917 erschienenen Werke &amp;#039;&amp;#039;Flaubert und die Herkunft des modernen Romans&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Vater&amp;#039;&amp;#039; oder die 1920 erschienene Novelle &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrgeizige&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.gutenberg.org_block_S.Fischer1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cand.pglaf.org/germany/index.html |titel=Court Order to Block Access from Germany |werk=gutenberg.org |datum=2018-03-04 |abruf=2018-03-06 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;www.gutenberg.org_block_S.Fischer2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fischerverlage.de/suche?text=Heinrich+mann&amp;amp;max=60 |titel=Suche nach „Heinrich Mann“ |werk=fischerverlage.de |datum=2018-03-06 |abruf=2018-03-06 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich das Project Gutenberg aus Spenden finanziert, wünschte man dort keine weiteren, sehr kostspieligen Rechtsstreite in der Bundesrepublik Deutschland und hatte als Konsequenz ab März 2018 den Zugang zu sämtlichen Seiten des Projekts, unabhängig von der nationalen Herkunft eines Autors oder dem Sitz eines möglichen Rechte-Inhabers, von diesem Land aus blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2021 wurde die Blockade nach einer außergerichtlichen Einigung beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Borchers: [https://www.heise.de/news/Literaturportal-Project-Gutenberg-wieder-von-Deutschland-aus-erreichbar-6228792.html &amp;#039;&amp;#039;Literaturportal Project Gutenberg wieder von Deutschland aus erreichbar.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;heise online.&amp;#039;&amp;#039; 27. Oktober 2021, abgerufen am 21. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Project Gutenberg#Sperrung in Deutschland|Project Gutenberg → Sperrung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Waldorf Frommer#Gerichtsverfahren|Waldorf Frommer → Gerichtsverfahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kulturverleger]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarze Reihe (Die Zeit des Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
* [[Samuel Fischer Gastprofessur für Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Florian Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Bermann Fischer. Bewahrer und Erneuerer des S. Fischer Verlags.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2020, ISBN 978-3-95565-387-3.&lt;br /&gt;
* Richard Faller:&amp;#039;&amp;#039; Ein großer Verleger: Samuel Fischer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 10, Heft 4, Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Mainz 1984.&lt;br /&gt;
* Gottfried Bermann Fischer, Brigitte Bermann Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-10-021602-4.&lt;br /&gt;
* Samuel Fischer, Hedwig Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-10-021503-6.&lt;br /&gt;
* Gerhard F. Hering: &amp;#039;&amp;#039;Ein Brunnen des Lebens: S. Fischer und sein Verlag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Almanach: Das 64. Jahr&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 1950.&lt;br /&gt;
* Barbara Heß: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse und seine Verleger: die Beziehungen des Autors zu den Verlagen E. Diederichs, S. Fischer, A. Langen und Suhrkamp.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-04267-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Hofmannsthal: Briefwechsel mit Max Rychner, mit Samuel und Hedwig Fischer, Oscar Bie und Moritz Heimann.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-10-000023-4.&lt;br /&gt;
* [[Peter de Mendelssohn]]: &amp;#039;&amp;#039;S. Fischer und sein Verlag.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-049401-6.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pfäfflin (Literaturwissenschaftler)|Friedrich Pfäfflin]], Ingrid Kussmaul: &amp;#039;&amp;#039;S. Fischer-Verlag.&amp;#039;&amp;#039; Von der Gründung bis zur Rückkehr aus dem Exil. Ausstellung des Deutschen Literaturarchivs im [[Schiller-Nationalmuseum]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Katalog&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 40, [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutsches Literaturarchiv]], Marbach am Neckar 1985.&lt;br /&gt;
* Brigitte Bermann Fischer, Gottfried Bermann Fischer: &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam S. Fischer: 24. Dezember 1859–1959.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1960, ISBN 3-10-050303-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verlagskataloge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlagskatalog S. Fischer 1886-1905.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.google.de/books/edition/_/IvwaAQAAMAAJ Digitalisat Northwestern University] (mit Fotoportraits der mit der größten Anzahl an Werken vertretenen Autoren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre S.&amp;amp;nbsp;Fischer-Verlag 1886–1986&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Knut Beck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre S. Fischer Verlag: 1886–1986. Eine Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-021502-8.&lt;br /&gt;
* Friedrich Pfäfflin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre S. Fischer Verlag: 1886–1986. Buchumschläge: über Bücher und ihre äußere Gestalt.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-061202-7.&lt;br /&gt;
* Reiner Stach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre S. Fischer Verlag: 1886–1986. Kleine Verlagsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-075106-X (2. unveränderte Auflage 1991).&lt;br /&gt;
* Reiner Stach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre S. Fischer Verlag: 1886–1986. Kleine Verlagsgeschichte. Das Klassische Programm – Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-10-000035-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|S. Fischer Verlag}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fischerverlage.de/ Offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=43325-1|LCCN=n85122798|VIAF=156449954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischer Verlag}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchverlag (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Verlag (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Unternehmensgründung 1886|S. Fischer Verlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Macmillian Publishers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailorsfriend</name></author>
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