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	<title>Säkularismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &amp;lt;bdi&amp;gt; in ISBN entfernt, unverlinkte DOI verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Säkularismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|saeculum|de=Zeit}}, ‚Zeitalter‘; auch: ‚Jahrhundert‘, als ‚diesseitigem‘ Gegensatz zur religiös-‚jenseitig‘ verstandenen ‚[[Ewigkeit]]‘) bezeichnet eine [[Weltanschauung]], die eine [[Immanenz]] und Weltlichkeit der [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] annimmt und keine darüber hinausgehenden, [[metaphysisch]]en und [[Religion|religiösen]] Erklärungen braucht. Sie erwächst aus zwei Prozessen: zum einen aus der [[Säkularisierung]], also dem mentalen Prozess der Entflechtung oder [[Trennung zwischen Religion und Staat]], zum anderen aus der [[Säkularisation]], dem konkreten Prozess der Ablösung der weltlichen Macht religiöser Institutionen. Der Begriff wurde von dem Theologen [[Friedrich Gogarten]] (1887–1967) geprägt und unter anderem eingeführt, um eine Aussöhnung der [[Christentum|christlichen]] [[Kirche (Organisation)|Kirchen]] mit der Säkularisierung zu ermöglichen. Die religiöse Seite betrachtet die dem Begriff des Säkularismus zugrunde liegenden Weltanschauungen meist als [[Ideologie|ideologisch]] – was Kritiker ihr wiederum als ebensolche Ideologie vorwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:George Jacob Holyoake &amp;quot;The History of Co-operation&amp;quot; author portrait.jpg|mini|Der britische Schriftsteller [[George Jacob Holyoake|George Holyoake]] (1817–1906) prägte den Begriff „Säkularismus“ im Jahr 1851.]]&lt;br /&gt;
Säkularismus existiert seit der Antike. In Gesellschaften wie dem antiken Griechenland wurde ein begrenzter Säkularismus praktiziert, bei dem Religion nicht in die Regierungsführung eingebunden war, obwohl sie weiterhin im öffentlichen Leben eine bedeutende Rolle spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Copson, Andrew (2019). &amp;#039;&amp;#039;Secularism: A Very Short Introduction&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press. ISBN 9780198747222. &amp;quot;Although they had public temples and their festivals were important civic occasions, in the city states of classical Greece gods and goddesses were not involved in &amp;#039;politics&amp;#039;...This is a sort of secularism, in which the aims of the state are separate from religious aims, but it is not secularism in the full modern sense.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa entstand der Säkularismus in der frühen Neuzeit. Durch funktionale Differenzierung verlor die Religion ihre vorherrschende Rolle als primäre Deutungsinstanz der Realität und wurde zu einer alternativen Erklärungsoption.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1636 gründete [[Roger Williams]] die &amp;#039;&amp;#039;Providence Plantations&amp;#039;&amp;#039; als Siedlung mit vollständiger Religionsfreiheit im heutigen [[Rhode Island]]. Säkularistische Ideen stießen auf heftigen Widerstand, insbesondere von religiösen Autoritäten und der katholischen Kirche, was zu einem kulturellen Konflikt führte. Während der [[Amerikanische Revolution|Amerikanischen Revolution]] integrierten [[Thomas Jefferson]] und [[James Madison]] die Ideen von John Locke, einschließlich seines Säkularismus, in das Regierungssystem der Vereinigten Staaten. Eine tatsächlich säkulare Staatsordnung wurde jedoch erst im 20. Jahrhundert erreicht. Der französische Säkularismus während der Aufklärung basierte auf dem Gallicanismus, der die Überordnung des Staates betonte, sowie auf [[Antiklerikalismus]] und [[Materialismus]]. In der Zeit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wandte sich das Land gegen den katholischen Einfluss und ersetzte das Christentum vorübergehend durch den [[Deismus|deistischen]] „[[Kult der Vernunft]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Copson, Andrew (2019). &amp;#039;&amp;#039;Secularism: A Very Short Introduction&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press. ISBN 9780198747222.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der britische Agnostiker [[George Jacob Holyoake|George Holyoake]] war der erste, der den bereits existierenden Begriff „Säkularismus“ im modernen Sinne verwendete. Er prägte ihn 1851, da ihm der Begriff „[[Atheismus]]“ zu konfrontativ erschien. Holyoake wollte eine Position beschreiben, die das Leben auf Grundlage [[Naturalismus (Philosophie)|naturalistischer (säkularer) Prinzipien]] gestalten sollte, ohne Religion notwendigerweise abzulehnen. Dadurch sollte eine Zusammenarbeit mit Gläubigen möglich bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Holyoake, G. J. (1896). &amp;#039;&amp;#039;English Secularism: A Confession of Belief&amp;#039;&amp;#039;. Library of Alexandria. ISBN 978-1-4655-1332-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Holyoakes Definition von Säkularismus unterscheidet sich von späteren Verwendungen des Begriffs. Neuere Definitionen des Säkularismus beziehen sich häufiger auf die [[Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen|Trennung von Kirche und Staat]] als auf persönliche Überzeugungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gorski, Philip S. (2003). &amp;quot;Historicizing the Secularization Debate: An Agenda for Research&amp;quot;. In Dillon, Michele (ed.). &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Sociology of Religion&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press. pp. 110–122. ISBN 9780521000789.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert begann in vielen christlich geprägten Ländern ein Prozess gesellschaftlicher Säkularisierung, bei dem religiöser Glaube und Praxis zurückgingen. Soziologen sind uneins, ob dies eine periodische Schwankung oder einen langfristigen Trend hin zu Säkularismus darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Prinzip der &amp;#039;&amp;#039;[[Laïcité]]&amp;#039;&amp;#039;, die französische Vorstellung einer strikten Trennung, wurde [[Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat (Frankreich)|1905 gesetzlich verankert]]. In Auseinandersetzung mit europäischen Ideen hat sich im frühen 20. Jahrhundert auch in einigen islamisch geprägten Ländern ein säkularistisches Denken entwickelt. In der Türkei legte [[Mustafa Kemal Atatürk]] nach dem Sieg im [[Türkischer Befreiungskrieg|Befreiungskrieg]] (1919–1923) ein säkularistisches Modernisierungsprogramm auf, das anderen politischen Führern in der islamischen Welt als Vorbild diente. Einer der prominentesten säkularistischen Denker der islamischen Welt war [[ʿAlī ʿAbd ar-Rāziq]], der 1925 sein Buch „Der [[Islam]] und die Grundlagen der Herrschaft“ (&amp;#039;&amp;#039;al-Islām wa-uṣūl al-ḥukm&amp;#039;&amp;#039;) veröffentlichte, in dem er die These vertrat, dass die Muslime ihr Herrschaftssystem frei wählen dürften, da [[Mohammed]] kein solches System festgelegt habe und auch [[Koran]] und [[Sunna]] dazu keine Vorgaben machten. Im Jahr 1923 wurde der türkische Säkularismus (&amp;#039;&amp;#039;laiklik&amp;#039;&amp;#039;) zu einer staatlichen Ideologie im Rahmen des Kemalismus, der die Modernisierung des Landes zum Ziel hatte. Die türkische säkulare Tradition vor Atatürk war begrenzt, und der Säkularismus des 20. Jahrhunderts orientierte sich zunächst am französischen Modell der &amp;#039;&amp;#039;Laïcité&amp;#039;&amp;#039;. Die Türkei bleibt nahezu das einzige Land in der islamischen Welt mit einer effektiven säkularen Regierung, obwohl der Säkularismus dort ein kontroverses Thema bleibt und die regierende [[Adalet ve Kalkınma Partisi|Partei AKP]] eher antikemalistisch als antisekularistisch eingestellt ist. Indien wurde nach seiner Unabhängigkeit 1947 ein säkularer Staat; Mahatma Gandhi unterstützte einen pluralistischen Säkularismus, um Spannungen in der religiös vielfältigen Nation zu verringern.&amp;lt;ref&amp;gt;Sevinc, Kenan; Hood, Ralph W.; Coleman, Thomas (2017-01-10). Zuckerman, Phil; Shook, John R. (eds.). &amp;#039;&amp;#039;Secularism in Turkey&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 1. Oxford University Press. [[doi:10.1093/oxfordhb/9780199988457.013.10]]. ISBN 978-0-19-998845-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das indische Modell des Säkularismus betonte die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz, unabhängig von ihrem Glauben, sowie eine gewisse Trennung von Religion und Staat. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde 1948 verabschiedet und verankerte den Schutz der Religionsfreiheit im internationalen Recht.&amp;lt;ref&amp;gt;Copson, Andrew (2019). &amp;#039;&amp;#039;Secularism: A Very Short Introduction&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press. ISBN 9780198747222. Secularism diversifies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säkulare Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
In religionswissenschaftlichen Studien werden moderne Demokratien allgemein als säkular anerkannt. Dies liegt an der nahezu vollständigen [[Religionsfreiheit]] (religiöse Überzeugungen unterliegen in der Regel weder rechtlichen noch sozialen Sanktionen) und dem fehlenden Einfluss religiöser Autoritäten auf politische Entscheidungen. Gleichwohl wird behauptet, dass Umfragen des [[Pew Research Center]] zeigen, dass Amerikaner Religion in der öffentlichen Sphäre eher akzeptieren, während in Europa der Einfluss der Kirche auf das öffentliche Leben abnimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joseph Liu |url=https://www.pewresearch.org/religion/2005/04/21/secular-europe-and-religious-america-implications-for-transatlantic-relations/ |titel=Secular Europe and Religious America: Implications for Transatlantic Relations |werk=Pew Research Center |datum=2005-04-21 |sprache=en-US |abruf=2024-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Gesellschaften werden zunehmend säkular, nicht durch das Wirken einer gezielten säkularen Bewegung, sondern als Ergebnis sozialen und wirtschaftlichen Fortschritts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fernando A. Lozano |Titel=The rise of secularism and its economic consequences |Sammelwerk=IZA World of Labor |Datum=2017-09-06 |DOI=10.15185/izawol.384 |Online=https://wol.iza.org/articles/the-rise-of-secularism-and-its-economic-consequences |Abruf=2024-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit [[Max Weber]] beschäftigt sich die moderne Soziologie häufig mit der Frage nach Autorität in säkularisierten Gesellschaften und betrachtet die Säkularisierung als soziologischen oder historischen Prozess.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Weber: &amp;#039;&amp;#039;The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism&amp;#039;&amp;#039;, London, Routledge Classics, 2001, S. 123–25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgenössische ethische Debatten im Westen werden oft als „säkular“ beschrieben, da sie von religiösen Überlegungen abgekoppelt sind. Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, die wesentlich zum Verständnis dieser Zusammenhänge beigetragen haben, sind unter anderem [[Carl Becker (Philologe)|Carl L. Becker]], [[Karl Löwith]], [[Hans Blumenberg]], [[M. H. Abrams]], [[Peter L. Berger]], [[Paul Bénichou]] und D. L. Munby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine einheitliche säkulare Kultur, da Menschen aus unterschiedlichen Gründen und mit verschiedenen Überzeugungssystemen säkulare Ansichten vertreten. Säkularismus wird typischerweise mit Progressivismus und sozialem Liberalismus assoziiert. In demokratischen Ländern identifizieren sich vor allem weiße, städtische Männer aus der Mittel- und Oberschicht mit höherer Bildung als säkular, häufiger als andere demografische Gruppen. In stärker säkularisierten Gesellschaften, wie in Westeuropa, sind die demografischen Unterschiede unter Säkularisten ausgeglichener. Die Wahrnehmung dessen, was als säkular gilt, kann sich ebenfalls ändern: Nominal spirituelle Überzeugungen können Teil des öffentlichen oder privaten Lebens werden, ohne als religiös erkannt zu werden. Da Säkularisten in den meisten Gemeinschaften eine Minderheit darstellen, ist Säkularismus häufig stigmatisiert. Befürworter religiöser Gesellschaftsformen kritisieren säkulare Gesellschaften oft mit der Begründung, dass der Säkularismus keine sinnvolle Grundlage für moralisches Verhalten seiner Mitglieder biete.&amp;lt;ref&amp;gt;Smith, Jesse M. (2017). &amp;quot;Secular Living: Many Paths, Many Meanings&amp;quot;. In Zuckerman, Phil; Shook, John R. (eds.). &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of Secularism&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Antiklerikalismus]], [[Klerikalismus]]&lt;br /&gt;
* [[Laizismus]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Säkularismus]]&lt;br /&gt;
* [[Säkularer Buddhismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heiner Boberski]], [[Josef Bruckmoser]]: &amp;#039;&amp;#039;Weltmacht oder Auslaufmodell: Religionen im 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Innsbruck/Wien 2013, ISBN 978-3-7022-3239-9.&lt;br /&gt;
* [[Pascal Boyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Religion Explained: The Evolutionary Origins of Religious Thought.&amp;#039;&amp;#039; 2002, ISBN 0-465-00696-5.&lt;br /&gt;
* Andrew Copson: &amp;#039;&amp;#039;Secularism: A Very Short Introduction&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press. 2019, ISBN 9780198747222&lt;br /&gt;
* Nader Hashemi: &amp;#039;&amp;#039;Islam, secularism, and liberal democracy: toward a democratic theory for Muslim societies.&amp;#039;&amp;#039; Oxford Univ. Press, Oxford [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2009.&lt;br /&gt;
* [[Susan Jacoby]]: &amp;#039;&amp;#039;Freethinkers. A History of American Secularism.&amp;#039;&amp;#039; Metropolitan Books, New York (NY) 2004, ISBN 0-8050-7442-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans Joas]], [[Klaus Wiegandt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Säkularisierung und die Weltreligionen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Fischer-TB 17647, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-17647-2.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lübbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Säkularisierung. Geschichte eines ideenpolitischen Begriffs.&amp;#039;&amp;#039; Karl Alber, Freiburg im Breisgau/München 1965; 2. Auflage mit neuem Vorwort 1975, ISBN 3-495-47119-7.&lt;br /&gt;
* David Nash: &amp;#039;&amp;#039;Secularism, Art and Freedom.&amp;#039;&amp;#039; Continuum International, London 1992, ISBN 0-7185-1417-3 (publiziert von Continuum, 1994: ISBN 0-7185-2084-X.)&lt;br /&gt;
* [[Edward Royle]]: &amp;#039;&amp;#039;Victorian Infidels: the origins of the British Secularist Movement, 1791–1866.&amp;#039;&amp;#039; Manchester University Press, Manchester 1974, ISBN 0-7190-0557-4.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.secularism.org.uk/uploads/3542a971e965ac1647844952.pdf | wayback=20070704072401 |text=Secularism: Online version}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Edward Royle: &amp;#039;&amp;#039;Radicals, Secularists and Republicans: popular freethought in Britain, 1866–1915.&amp;#039;&amp;#039; Manchester University Press, Manchester 1980, ISBN 0-7190-0783-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4463409-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sakularismus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik und Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laizismus]]&lt;/div&gt;</summary>
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