<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_Anton_Wilson</id>
	<title>Robert Anton Wilson - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Robert_Anton_Wilson"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Robert_Anton_Wilson&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-08T09:02:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Robert_Anton_Wilson&amp;diff=3052&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schilderwaldmeister: /* Themen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Robert_Anton_Wilson&amp;diff=3052&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-08T14:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Themen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Robert Anton Wilson (crop).jpg|mini|hochkant|Robert Anton Wilson (1991)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Anton Wilson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Robert Edward Wilson&amp;#039;&amp;#039;; * [[18. Januar]] [[1932]] in [[Brooklyn]]; † [[11. Januar]] [[2007]] in [[Capitola (Kalifornien)|Capitola]] bei [[Santa Cruz (Kalifornien)|Santa Cruz]], Kalifornien) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Bestsellerautor und [[Anarchismus|Anarchist]]. Berühmt wurde er unter anderem durch seine Romantrilogie &amp;#039;&amp;#039;[[Illuminatus!]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Edward Wilson wurde am 18. Januar 1932 in Brooklyn als Sohn von John Joseph und Elizabeth Wilson geboren. In seiner Kindheit erkrankte er an [[Poliomyelitis|Kinderlähmung]], wurde jedoch mit der damals von der [[American Medical Association]] nicht anerkannten Methode von [[Elizabeth Kenny]] geheilt. Wie Wilson mehrfach berichtete, war das für ihn der erste Vorfall, der ihn an Autoritäten zweifeln und auch alternativen, nicht anerkannten Heilmethoden vertrauen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;&amp;gt;RMJon23: {{Internetquelle | url=http://www.rawilsonfans.com/articles/biography.htm | titel=A Robert Anton Wilson biography | hrsg=RAWilsonFans | zugriff=2017-01-12 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20050405011755/http://www.rawilsonfans.com/articles/biography.htm | archiv-datum=2005-04-05 | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Krankheit soll ein Grund dafür gewesen sein, dass er später nicht zum [[Koreakrieg]] eingezogen wurde, da er leicht hinkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilsons Eltern schickten ihn auf eine katholische Grundschule. Seine Schulzeit dort war durch äußerst strenge Unterrichtsmethoden und Prügelstrafen geprägt. 1946 überzeugte er seine Eltern, ihn auf eine öffentliche, mathematisch-naturwissenschaftliche Schule zu schicken. Dort fing er an, all die Autoren zu lesen, vor denen ihn die Nonnen auf seiner vorherigen Schule gewarnt hatten: [[Charles Darwin]], [[Thomas Paine]], [[Robert G. Ingersoll]], [[Henry L. Mencken]] und [[Friedrich Nietzsche]]. Als Jugendlicher schloss er sich einer [[Trotzkismus|trotzkistischen]] Gruppierung an, die er nach einem Jahr verließ, als ihm deren [[Dogma]]tismus nicht weniger absurd erschien als der der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Dan Clore: [https://groups.google.com/forum/#!msg/alt.politics.libertarian/ybroIZtBrlI/eLWISjcVI1oJ &amp;#039;&amp;#039;Left and Right: A Non-Euclidean Perspective&amp;#039;&amp;#039;.] In: Critique: A Journal of Conspiracies and Metaphysics, Nr. 27, 1988, auf [[Google Groups]], 4. Juni 2002, abgerufen am 11. Januar 2017 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht weniger enttäuscht wurde er von [[Ayn Rand]]s Philosophie, der er sich danach zugewandt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel Kulla]]: [https://jungle.world/artikel/2004/35/selbst-denken-oder-durchdrehen &amp;#039;&amp;#039;Selbst denken oder durchdrehen: Über die höchst bedauerliche Fehlrezeption Robert Anton Wilsons in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.] [[Jungle World]] 36, 26. August 2004, abgerufen am 11. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren studierte Wilson am [[Polytechnic Institute of New York University|Brooklyn Polytechnic Institute]] Elektroingenieurwesen und schrieb seine ersten Geschichten, die jedoch nie veröffentlicht wurden. Später wechselte er sein Hauptfach und studierte Mathematik. Er verbrachte viel Zeit in Jazz-Bars, hatte eine Beziehung mit einer Afroamerikanerin und begann, [[Cannabis als Rauschmittel|Cannabis]] zu rauchen. Um mit den Konflikten fertig zu werden, die aus seiner katholischen Erziehung herrührten, unterzog er sich mehrmals einer [[Psychoanalyse|psychoanalytischen]] Behandlung; ein Therapeut aus der Schule [[Wilhelm Reich]]s heilte ihn von chronischen Kopfschmerzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 hielt Wilson seinen ersten öffentlichen Vortrag über [[Wissenschaft]], [[Pseudowissenschaft]] und [[Science-Fiction|Science Fiction]] an der &amp;#039;&amp;#039;[[New York Academy of Sciences]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;/&amp;gt; Angeblich saß auch seine spätere Frau Arlen Riley im Publikum. Er traf sie jedoch erst zwei Jahre später und heiratete sie kurz darauf. Weitere Einflüsse, die auf Wilson in den 1950er Jahren wirkten, waren [[Richard Buckminster Fuller]] und der [[Zen-Buddhismus]], mit dem ihn sein Freund [[Alan Watts]] vertraut machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1960ern begann er mit [[Psychedelika|psychedelischen Drogen]] zu experimentieren. Zunächst probierte er [[Lophophora williamsii|Peyote]] aus. Zu dieser Zeit lebte er mit seiner Familie in einer alten Sklavenhütte in den Wäldern außerhalb von [[Yellow Springs]], [[Ohio]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;/&amp;gt; Den Lebensunterhalt verdiente Wilson mit verschiedenen Anstellungen als Redakteur, bis er schließlich 1965 Leserbriefredakteur beim &amp;#039;&amp;#039;[[Playboy (Magazin)|Playboy]]&amp;#039;&amp;#039; wurde. Diese Briefe, insbesondere die in ihnen enthaltenen höchst unterschiedlichen [[Verschwörungstheorie]]n, lieferten ihm und seinem Arbeitskollegen [[Robert Shea]] viel Inspiration für die [[Illuminatus!]]-Trilogie, an der sie zusammen schrieben. Für seine Schriften übernahm Robert Wilson als zweiten Vornamen den seines Großvaters mütterlicherseits, Anton, da er sich seinen eigentlichen Namen Robert Edward Wilson zunächst für zukünftige literarische Meisterwerke aufsparen wollte. &amp;#039;&amp;#039;Robert Anton Wilson&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;RAW&amp;#039;&amp;#039;) wurde jedoch bald sein Erkennungszeichen in der Literaturszene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Paul Sieveking | url=http://www.forteantimes.com/strangedays/obituaries/481/robert_anton_wilson.html | titel=Obituaries: Robert Anton Wilson | hrsg=Fortean Times | datum=2007-06 | zugriff=2017-01-12 | archiv-url=https://archive.is/20130123173540/http://www.forteantimes.com/strangedays/obituaries/481/robert_anton_wilson.html | archiv-datum=2013-01-23 | sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 traf er bei seiner Arbeit [[Timothy Leary]], mit dem er sich anfreundete und mit dem er im Jahr 1978 &amp;#039;&amp;#039;Neuropolitics&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Dieses Werk verhalf ihm zum Durchbruch. Mitte der 1960er begegnete er [[William S. Burroughs]], der ihn auf die seltsamen [[Synchronizität]]en mit der Zahl [[Dreiundzwanzig|23]] aufmerksam machte, die auch in verschiedenen Büchern Wilsons verarbeitet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Robert Anton Wilson | url=http://forteantimes.com/features/commentary/396/the_23_phenomenon.html | titel=The 23 Phenomenon | hrsg=Fortean Times | datum=2007-05 | zugriff=2017-01-12 | archiv-url=https://archive.is/20120526215723/http://forteantimes.com/features/commentary/396/the_23_phenomenon.html | archiv-datum=2012-05-26 | sprache=en | kommentar=zuerst erschienen in der Fortean Times Nr. 23, 1977 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Zeit beim &amp;#039;&amp;#039;Playboy&amp;#039;&amp;#039; nahm er Kontakt zu [[Kerry Thornley]] auf, einem der Gründer des [[Diskordianismus]]. Er schrieb einige Artikel für dessen Magazin &amp;#039;&amp;#039;New Libertarian.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;/&amp;gt; 1968 wurden Wilson und Robert Shea bei Protestkundgebungen am Rande der [[Democratic National Convention]] mit Tränengas beschossen. Zu dieser Zeit waren sie dabei, &amp;#039;&amp;#039;Illuminatus!&amp;#039;&amp;#039; zu überarbeiten. Die Erlebnisse des Parteitags wurden in das Buch eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 kündigte Wilson seinen Job beim &amp;#039;&amp;#039;Playboy,&amp;#039;&amp;#039; um sich ernsthafter dem Schreiben widmen zu können. Als seine Ersparnisse nach einem Jahr aufgebraucht waren, musste die Familie zwei Jahre von Sozialhilfe leben. Erst ab 1974 verdiente Wilson mit dem Schreiben genug Geld für seinen Lebensunterhalt. &amp;#039;&amp;#039;Illuminatus!&amp;#039;&amp;#039; wurde 1975 veröffentlicht. Der Verlag lehnte jedoch eine vollständige Veröffentlichung des Werks ab. Dies führte zu einem Kampf zwischen Wilson und dem Verlag. Schließlich setzte sich der Verlag durch, und es erschien lediglich eine gekürzte Fassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1976 wurde Patricia Luna, die Tochter der Wilsons, bei einem Raubüberfall erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 bis 1988 lebten die Wilsons in [[Irland]]. Sie kehrten den Vereinigten Staaten den Rücken, um einerseits gegen [[Ronald Reagan]]s Präsidentschaft zu protestieren, aber auch, um sich in ihrer neuen Heimat mit ihren irischen Wurzeln zu beschäftigen. Als die Wilsons später 1988 nach [[Kalifornien]] zurückkehrten, entdeckte Wilson seine Liebe zum Film. Seine Werke aus dieser Zeit beschäftigen sich oft mit den Filmen von [[Stanley Kubrick]] und [[Orson Welles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre zogen Wilson und Arlen nach [[Capitola (Kalifornien)|Capitola]], nahe [[Santa Cruz (Kalifornien)|Santa Cruz]], Kalifornien. Dort starb Arlen am 22. Mai 1999.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rawilson.com/arlen/index.html &amp;#039;&amp;#039;Selected Poems of Arlen Riley Wilson (16 July 1925 – 22 May 1999)&amp;#039;&amp;#039;.] The Robert Anton Wilson Website, abgerufen am 11. Januar 2017 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren litt Wilson am [[Post-Polio-Syndrom]]. Die Krankheit band ihn an den Rollstuhl. Nach einiger Zeit stellte sich jedoch eine Linderung der Symptome in dem Maße ein, dass er schließlich wieder gehen konnte. Wilson führte dies auf seinen Konsum von Cannabis zurück. Deshalb setzte er sich für die Entkriminalisierung der Cannabis-Anwendung ein. Er setzte seine Vortragstätigkeit fort und veröffentlichte weiterhin Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2006 starteten prominente US-Blogger und Fans einen Spendenaufruf für Wilson, der wegen der hohen Kosten für die medizinische Versorgung verarmt war und sein Haus hätte verkaufen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fuzo-archiv.at/artikel/141526v2 &amp;#039;&amp;#039;Das Netz hilft Robert Anton Wilson&amp;#039;&amp;#039;.] [[Österreichischer Rundfunk]], 5. Oktober 2006, abgerufen am 11. Januar 2017.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.netzeitung.de/entertainment/people/491807.html | titel=„Illuminatus!“-Autor Wilson gestorben | hrsg=[[Netzeitung]] | datum=2007-01-12 | zugriff=2017-01-12 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20120320041603/http://www.netzeitung.de/entertainment/people/491807.html | archiv-datum=2012-03-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aktion brachte 68.000 Dollar ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Reihse: {{Webarchiv|url=http://www.spex.de/2007/04/02/The-CI-Akilled-Robert-Anton-Wilson/ |wayback=20131113142842 |text=&amp;#039;&amp;#039;The C.I.A. killed Robert Anton Wilson – Operation Paranoia&amp;#039;&amp;#039;.  }} [[Spex (Zeitschrift)|Spex]], 2. April 2007, abgerufen am 11. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilson starb am 11. Januar 2007 nach längerer Krankheit an den Folgen des wiedergekehrten Post-Polio-Syndroms.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fuzo-archiv.at/artikel/163948v2 &amp;#039;&amp;#039;Robert Anton Wilson gestorben: Koautor der „Illuminatus!“-Trilogie ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] [[Österreichischer Rundfunk]], 11. Januar 2007, abgerufen am 11. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Asche wurde, ebenso wie zuvor die seiner Frau, vom Santa Cruz Beach Boardwalk herunter verstreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|17415295 |Abruf=2017-01-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen ==&lt;br /&gt;
Inhaltlich pflegte Wilson ein breites Themenspektrum aus der [[Quantenmechanik]], der Drogen-[[Subkultur]] und der Welt der [[Geheimbund|Geheimbünde]]. Sein immer wiederkehrendes Thema ist dabei die Relativität der [[Wahrheit]] und der Grenzbereich zwischen Rauschzuständen und [[Mystik|mystischen]] Erfahrungen. Dies brachte auch ein Interesse an solchen Phänomenen mit sich, die sich in das bestehende Wissenssystem nicht einordnen lassen. Er betonte oft, sich auf [[Alfred Korzybski]] berufend, dass unsere Vorstellungen von der Welt nur eine Annäherung an diese darstellen. Er warb daher stets für eine Form von grundsätzlichem [[Agnostizismus]], die er als „Modellagnostizismus“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die neue Inquisition.&amp;#039;&amp;#039; Zweitausendeins, Frankfurt 1992, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete: „My goal is to try to get people into a state of generalized agnosticism, not agnosticism about God alone, but agnosticism about everything.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Jeffrey Elliot | url=http://www.rawilsonfans.com/articles/Starship.htm | titel=Robert Anton Wilson: Searching For Cosmic Intelligence | hrsg=RAWilsonFans | zugriff=2017-01-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20050206001420/http://www.rawilsonfans.com/articles/Starship.htm | archiv-datum=2005-02-06 | sprache=en | kommentar=Interview zuerst veröffentlicht in: &amp;#039;&amp;#039;Starship: The Magazine about Science Fiction.&amp;#039;&amp;#039; Frühjahr 1981 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser sollte unter anderem Menschen bei ihrer „Selbst-Programmierung“ hin zu größerer Bewusstheit und Freiheit unterstützen. Eines seiner Mittel war die Erschütterung vertrauter Weltbilder. Vieles in seinen Büchern dient der Verunsicherung des Lesers. Er versuchte, seinen Lesern ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber allen vermeintlichen Autoritäten, seine eigenen Ideen eingeschlossen, nahezubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in den 1980ern entwarf Wilson Ideen zu einem heute immer breiter diskutierten [[Bedingungsloses Grundeinkommen|bedingungslosen Grundeinkommen]], wobei er als Endstufe „große Investitionen auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung“ vorschlug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Robert Anton Wilson | url=http://www.deepleafproductions.com/wilsonlibrary/texts/raw-RICH.html | titel=The RICH Economy | werk=The Illuminati Papers | datum=1980 | zugriff=2017-01-11 | archiv-url=https://archive.today/20140727212112/http://www.deepleafproductions.com/wilsonlibrary/texts/raw-RICH.html | archiv-datum=2014-07-27 | sprache=en | kommentar=deutsch in &amp;#039;&amp;#039;Die Illuminati-Papiere.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1983, ISBN 3-499-15191-X, S. 213–219 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah auch das [[Internet]] als eines der bedeutendsten Werkzeuge zur Weiterentwicklung der menschlichen Intelligenz an. &amp;#039;&amp;#039;Wer einer solchen Menge sich widersprechender Signale ausgesetzt ist, müsse früher oder später beginnen, selbst zu denken,&amp;#039;&amp;#039; so folgerte er mit Augenzwinkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilson vertrat Learys [[Timothy Leary#Neuronaler Schaltkreis nach Leary|„8-Schaltkreise-Modell“]] und schrieb über dieses auch eine [[Dissertation]] an einer alternativen Universität,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Evolution of Neuro-Sociological Circuits: A Contribution to the Sociobiology of Consciousness.&amp;#039;&amp;#039; Paideia University, 1978–1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; die er, in überarbeiteter Fassung, später unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Prometheus Rising&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilson beschäftigte sich auch mit politischen Verschwörungen und [[Verschwörungstheorie]]n, erfand selbst einige – satirische – Verschwörungen und förderte die Pseudo-Religionen [[Diskordianismus]] und [[Church of the SubGenius]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/1539330/Robert-Anton-Wilson.html &amp;#039;&amp;#039;Obituaries: Robert Anton Wilson&amp;#039;&amp;#039;.] [[The Daily Telegraph]], 13. Januar 2007, abgerufen am 11. Januar 2017 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Operation Mindfuck&amp;#039;&amp;#039;. Er sah mit großem Vergnügen, dass diese Dinge schnell ein starkes, besonders in der [[Netzkultur|Internetkultur]] verbreitetes Eigenleben entfalteten. Zur Beschreibung von Kommunikationsproblemen in Hierarchien benutzte er den Begriff des [[Snafu]]-Prinzips. Die &amp;#039;&amp;#039;Nihilistische Anarchistenhorde (NAH)&amp;#039;&amp;#039; entstammt den Büchern von Robert Anton Wilson. Die N.A.H. verteilte unter anderem Bastelbögen zum Bau von Atombomben und machte durch Sprüche wie „Hupen Sie, wenn Sie bewaffnet sind!“ auf sich aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Zielscheibe seines Spotts war das [[Committee for Skeptical Inquiry|Committee for the Scientific Investigation of Claims of the Paranormal]] (CSICOP), das Wilson für „eine der derzeit dogmatischsten, fanatischsten und kreuzzüglerischsten atheistischen Religionen“ hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Cliff Walker | url=http://www.positiveatheism.org/writ/rawilson.htm | titel=Robert Anton Wilson Interview | hrsg=KBOO FM, Portland, Oregon | datum=1990 | zugriff=2017-01-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20000901001503/http://www.positiveatheism.org/writ/rawilson.htm | archiv-datum=2000-09-01 | sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilsons Antwort auf die [[Skeptikerbewegung]] war das &amp;#039;&amp;#039;Committee for Surrealist Investigation of Claims of the Normal&amp;#039;&amp;#039; (CSICON), das eine Million irische Pfund jedem anbietet, der irgendetwas „Normales“, „Durchschnittliches“ oder „Gewöhnliches“ vorweisen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Robert Anton Wilson | url=http://www.rawilson.com/csicon.shtml | titel=Committee for Surrealist Investigation of Claims of the Normal (CSICON) | hrsg=Website von R. A. Wilson | datum=2001 | zugriff=2017-01-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20010804234453/http://www.rawilson.com/csicon.shtml | archiv-datum=2001-08-04 | sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Timothy F. X. Finnegan, der angebliche Gründer der CSICON, ist gleichzeitig auch der Erfinder der „Patapsychologie“, Wilsons Hommage an [[Alfred Jarry]]s [[’Pataphysik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wilsons literarischen Helden gehören neben [[Friedrich Nietzsche]] unter anderem [[Aleister Crowley]] und [[Charles Fort]]. Stilistisch pflegte er das Erbe von [[James Joyce]] und [[William S. Burroughs]]. Zusammen mit [[Robert Shea]] wurde er für die Romantrilogie &amp;#039;&amp;#039;[[Illuminatus!]]&amp;#039;&amp;#039; 1986 in die [[Prometheus Award|Prometheus Hall of Fame]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Robert Anton Wilson hat sowohl fiktionale Texte als auch Sachtexte veröffentlicht. Da er jedoch auch häufig beide Arten miteinander kombinierte, ist eine getrennte Aufzählung hier nicht möglich.&lt;br /&gt;
=== Cosmic Trigger ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cosmic Trigger: The Final Secret of the Illuminati.&amp;#039;&amp;#039; And/Or Press 1977, ISBN 0-915904-29-2&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cosmic Trigger. Die letzten Geheimnisse der Illuminaten oder an den Grenzen des erweiterten Bewusstseins.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1979, Übersetzer Dieter A. Hagenbach u. René Taschner, ISBN 3-85914-201-1; Rowohlt, Reinbek 1985, ISBN 3-499-15649-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cosmic Trigger Volume II: Down to Earth.&amp;#039;&amp;#039;, New Falcon Publications 1991, ISBN 978-1-56184-011-3&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cosmic Trigger. Teil 2: Down To Earth.&amp;#039;&amp;#039; Phänomen-Verlag, Neuenkirchen 2006, Übersetzerin Susanne Fendler, ISBN 3-933321-96-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cosmic Trigger Volume III: My Life After Death.&amp;#039;&amp;#039;  New Falcon Publications 1995, ISBN 978-1-56184-110-3&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cosmic Trigger. Teil 3: Mein Leben nach dem Tod.&amp;#039;&amp;#039; Phänomen-Verlag, Neuenkirchen 2007, Übersetzerin Susanne Fendler, ISBN 3-933321-96-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illuminatus ===&lt;br /&gt;
==== Die Illuminatus-Trilogie / The Illuminatus Trilogy ====&lt;br /&gt;
Mit [[Robert Shea]]. Alle übersetzt von Udo Breger.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Eye in the Pyramid&amp;#039;&amp;#039;, Dell 1975, {{OCLC|1836459}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Auge in der Pyramide.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1977, {{Falsche ISBN|3-85914-123-3}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Golden Apple&amp;#039;&amp;#039;, Dell 1975, {{OCLC|2015320}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Apfel.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1978, {{Falsche ISBN|3-85914-124-2}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leviathan&amp;#039;&amp;#039;, Dell 1975, {{OCLC|1996643}}&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Leviathan.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1978, ISBN 3-85914-125-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Illuminati ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Illuminati Papers.&amp;#039;&amp;#039; And/Or Press 1980, ISBN 0-915904-52-7&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Illuminati-Papiere.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1981, Übersetzer René Taschner, ISBN 3-85914-606-8; Rowohlt, Reinbek 1983, ISBN 3-499-15191-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Masks of the Illuminati&amp;#039;&amp;#039;, Timescape / Pocket Books 1981, ISBN 0-671-82585-2&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Masken der Illuminaten.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1983, Übersetzerin [[Pociao]], ISBN 3-85914-411-1; Rowohlt, Reinbek 1986, ISBN 3-499-15764-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Illuminaten-Chroniken / The Historical Illuminatus Chronicles ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Earth Will Shake.&amp;#039;&amp;#039; Jeremy P. Tarcher / Houghton Mifflin 1982, ISBN 0-87477-211-7&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Und die Erde wird beben.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx, Basel 1987, Übersetzerin Pociao, ISBN 3-85914-418-9; Rowohlt, Reinbek 1989, ISBN 3-499-15994-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Widow’s Son.&amp;#039;&amp;#039; Bluejay Books 1985, ISBN 0-312-94457-8&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn der Witwe.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx, Basel 1987, Übersetzerin Pociao, ISBN 3-85914-418-9; Rowohlt, Reinbek 1992, ISBN 3-499-12976-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nature’s God.&amp;#039;&amp;#039; Roc / New American Library 1991, ISBN 0-451-45059-0&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Schöpfer.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx, Basel 1992, Übersetzerin Pociao, ISBN 3-85914-430-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrödingers Katze / Schrödinger’s Cat ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schrödingers Katze (Romantrilogie)}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Universe Next Door.&amp;#039;&amp;#039; Pocket Books 1979, ISBN 0-671-82114-8&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Universum nebenan.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1981, Übersetzerin Pociao, ISBN 3-85914-406-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Trick Top Hat.&amp;#039;&amp;#039; Pocket Books 1981, ISBN 0-671-82118-0&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberhut.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1982, Übersetzerin Pociao, ISBN 3-85914-407-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Homing Pigeons.&amp;#039;&amp;#039; Pocket Books 1981, ISBN 0-671-82119-9&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Brieftauben.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1982, Übersetzerin Pociao, ISBN 3-85914-408-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sex and Drugs: A Journey Beyond Limits.&amp;#039;&amp;#039; Falcon Press 1973, ISBN 0-671-16196-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Sex Magicians.&amp;#039;&amp;#039; Sheffield House 1973, {{OCLC|17352359}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Playboy’s Book of Forbidden Words.&amp;#039;&amp;#039; Playboy Press 1974, {{OCLC|1103817932}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Reich in Hell.&amp;#039;&amp;#039; Falcon Press 1987, {{OCLC|26971771}} (mit Christopher S. Hyatt und Donald Holmes)&lt;br /&gt;
** [http://www.wilhelmreichinhell.com/ Website der Bühnenaufführung], 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natural Law or Don’t Put a Rubber on Your Willy.&amp;#039;&amp;#039; Breakout Productions 1987, ISBN 0-915179-61-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Coincidance.&amp;#039;&amp;#039;  New Falcon Publications 1988, ISBN 1-56184-004-1&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Coincidance. Tanz des Zufalls. Ein Head-Test.&amp;#039;&amp;#039; Phänomen-Verlag, Neuenkirchen 2008, Übersetzer Carsten Neumark, ISBN 978-3-933321-77-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Semiotext(e) SF.&amp;#039;&amp;#039; Autonomedia 1989, ISBN 0-936756-43-8 (mit [[Rudy Rucker]] &amp;amp; [[Peter Lamborn Wilson]] (Hrsg.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reality Is What You Can Get Away With: An Illustrated Screenplay.&amp;#039;&amp;#039; Dell 1992, ISBN 0-440-50332-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chaos and Beyond: The Best of Trajectories.&amp;#039;&amp;#039; Permanent 1994, ISBN 1-886404-00-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Walls Come Tumbling Down: The Man Who Murdered God.&amp;#039;&amp;#039; New Falcon Publications 1996, ISBN 1-56184-091-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beyond Chaos and Beyond: The Best of Trajectories, Vol. II.&amp;#039;&amp;#039; The Impermanent Press 2019, ISBN 978-1-886404-30-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschließlich Sachliteratur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Book of the Breast.&amp;#039;&amp;#039; 1974; überarbeitete Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Ishtar Rising.&amp;#039;&amp;#039; New Falcon Publicationsv 1989, ISBN 0-941404-83-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuropolitics.&amp;#039;&amp;#039; Starseed/Peace Press 1977, ISBN 0-915238-18-7 (mit [[Timothy Leary]] &amp;amp; George Koopman); überarbeitete Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Neuropolitique.&amp;#039;&amp;#039; 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Right Where You Are Sitting Now.&amp;#039;&amp;#039; 1983&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ist Gott eine Droge oder haben wir sie nur falsch verstanden und weitere Spielereien zwischen Gegenwart und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1984, Übersetzer  Peter Hübner, ISBN 3-85914-618-1; Rowohlt, Reinbek 1987, ISBN 3-499-15854-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prometheus Rising.&amp;#039;&amp;#039; New Falcon Publications 1983, ISBN 0-941404-19-6&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der neue Prometheus. Die Evolution unserer Intelligenz.&amp;#039;&amp;#039; Sphinx-Verlag, Basel 1985, Übersetzerin Pociao, ISBN 3-85914-220-8; Rowohlt, Reinbek 1987, ISBN 3-499-18350-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The New Inquisition.&amp;#039;&amp;#039; Falcon Press 1986, ISBN 0-941404-49-8&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die neue Inquisition. Irrationaler Rationalismus und die Zitadelle der Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Zweitausendeins, Frankfurt 1992, Übersetzerin Pociao, {{DNB|920676790}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Everything Is Under Control. Conspiracies, Cults, and Cover-ups.&amp;#039;&amp;#039; Pan Books 1999, ISBN 0-330-38994-7 (mit Miriam Joan Hill)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Verschwörungstheorien. Verschwörungen, Intrigen, Geheimbünde.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt 2000, ISBN 3-8218-1595-7; Piper, München 2002, ISBN 3-492-23389-9.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-es-lebe-die-weltrevolution-11315428.html Sachbuch: Es lebe die Weltrevolution! – Rezension von Hartmut Hänsel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. September 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sex, Drugs &amp;amp; Magick&amp;#039;&amp;#039;, New Falcon Publications 2000, ISBN 1-56184-001-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;TSOG: The Thing That Ate the Constitution.&amp;#039;&amp;#039; New Falcon Publications 2002, ISBN 1-56184-169-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Email to the Universe.&amp;#039;&amp;#039; New Falcon Publications 2005, ISBN 1-56184-194-3&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Email ans Universum und andere Bewusstseinserweiterungen.&amp;#039;&amp;#039; Phänomen-Verlag, Neuenkirchen 2008, Übersetzer Nikolai Zipplies, ISBN 978-3-933321-78-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quantum Psychology.&amp;#039;&amp;#039; New Falcon Publications 2011, ISBN 978-1-56184-071-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maybe Logic. The Lives and Ideas of Robert Anton Wilson.&amp;#039;&amp;#039; 2003 ([http://www.maybelogic.net/ Website])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Biografien&lt;br /&gt;
* Eric Wagner: &amp;#039;&amp;#039;An Insider&amp;#039;s Guide to Robert Anton Wilson.&amp;#039;&amp;#039; New Falcon Publications, Tempe 2003, ISBN 1-56184-165-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Nachrufe&lt;br /&gt;
* Michael Carlson: [https://www.theguardian.com/news/2007/jan/18/guardianobituaries.usa &amp;#039;&amp;#039;Obituary: Robert Anton Wilson&amp;#039;&amp;#039;.] Nachruf in &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Januar 2007.&lt;br /&gt;
* Dennis Hevesi: [http://www.nytimes.com/2007/01/13/obituaries/13wilson.html &amp;#039;&amp;#039;Robert Anton Wilson, 74, Who Wrote Mind-Twisting Novels, Dies&amp;#039;&amp;#039;.] Nachruf in &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Januar 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Lexika&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Alpers]], [[Werner Fuchs (Verleger)|Werner Fuchs]], [[Ronald M. Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Science-fiction-Führer.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1982, ISBN 3-15-010312-6, S.&amp;amp;nbsp;458&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, [[Wolfgang Jeschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Science Fiction Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1991, ISBN 3-453-02453-2, S.&amp;amp;nbsp;1061&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[John Clute]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://sf-encyclopedia.com/entry/wilson_robert_anton Wilson, Robert Anton.]&amp;#039;&amp;#039; In: John Clute, [[Peter Nicholls (Lexikograf)|Peter Nicholls]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopedia of Science Fiction]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage (Online-Ausgabe), Version vom 31. August 2018.&lt;br /&gt;
* Michael Cule: &amp;#039;&amp;#039;Wilson, Robert Anton&amp;#039;&amp;#039;. In: Noelle Watson, Paul E. Schellinger: &amp;#039;&amp;#039;Twentieth-Century Science-Fiction Writers.&amp;#039;&amp;#039; St. James Press, Chicago 1991, ISBN  1-55862-111-3, S.&amp;amp;nbsp;877–879.&lt;br /&gt;
* Martin Morse Wooster: &amp;#039;&amp;#039;Wilson, Robert Anton&amp;#039;&amp;#039;. In: [[James Gunn (Schriftsteller)|James Gunn]]: &amp;#039;&amp;#039;The New Encyclopedia of Science Fiction.&amp;#039;&amp;#039; Viking, New York u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 0-670-81041-X, S.&amp;amp;nbsp;507.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Robert Anton Wilson}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119104679}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|id=68}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sfadb.com/Robert_Anton_Wilson Robert Anton Wilson] in der &amp;#039;&amp;#039;Science Fiction Awards+ Database&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL216556A}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fantasticfiction.com/w/robert-anton-wilson/ Robert Anton Wilson] in &amp;#039;&amp;#039;Fantastic Fiction&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.rawilson.com/ Offizielle Website von Robert Anton Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://robertantonwilson.blogspot.com/ RAW Data], Wilsons Weblog mit Kondolenz-Kommentaren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119104679|LCCN=n/79/86299|NDL=00517009|VIAF=101747597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilson, Robert Anton}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Anarchismus (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Diskordianismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilson, Robert Anton&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilson, Robert Edward; Wilson, R. A.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brooklyn]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Capitola (Kalifornien)]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schilderwaldmeister</name></author>
	</entry>
</feed>