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	<title>René Magritte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ren%C3%A9_Magritte&amp;diff=6609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Deirdre: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-09-29T20:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rene Magritte by Wolleh.jpg|mini|René Magritte, fotografiert von [[Lothar Wolleh]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magritte, Rene 1898-1967 Signature.jpg|180px|rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;René François Ghislain Magritte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. November]] [[1898]] in [[Lessines]]; †&amp;amp;nbsp;[[15.&amp;amp;nbsp;August]] [[1967]] in [[Brüssel]]) war ein [[Belgien|belgischer]] [[Maler]] des [[Surrealismus]]. Eines seiner bekanntesten Bilder ist &amp;#039;&amp;#039;[[La trahison des images]] (Ceci n’est pas une pipe)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
René Magritte kam 1898 in der [[Wallonie|wallonischen]] [[Provinz Hennegau]] als erstgeborener Sohn des [[Schneider]]s Leopold Magritte und der [[Hutmacher]]in Régina Bertinchamp zur Welt. Er hatte zwei Brüder, Raymond, der 1900 und Paul, der 1902 geboren wurde. 1910 zog die Familie nach [[Châtelet (Belgien)|Châtelet]], wo René Magritte im Alter von zwölf Jahren mit dem Malen und Zeichnen begann. Seine Mutter beging 1912 aus unbekannten Gründen [[Suizid]], indem sie sich in der [[Sambre]] ertränkte. Für den jungen Magritte, der zugegen war, als man sie aus dem Wasser zog, war dies ein [[Trauma (Psychologie)|traumatisches]] Ereignis. Daraufhin zog der Vater mit den drei Söhnen nach [[Charleroi]], einer Industriestadt. Dort besuchte René Magritte das Gymnasium, und er flüchtete sich in die Welt der &amp;#039;&amp;#039;[[Fantômas]]&amp;#039;&amp;#039;-Romane sowie der Literatur von [[Robert Louis Stevenson]], [[Edgar Allan Poe]], [[Maurice Leblanc]] und [[Gaston Leroux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 lernte er Georgette Berger (1901–1986) kennen, die sein Modell wurde. Zu dieser Zeit entstanden auch seine ersten Arbeiten, deren Stil [[Impressionismus|impressionistisch]] geprägt war. Magritte studierte von 1916 bis 1918 an der [[Académie royale des Beaux-Arts de Bruxelles|Brüsseler Akademie der schönen Künste]]. Während seines Studiums schuf er kubistisch-futuristisch angehauchte Arbeiten, die teils denen der „[[Kölner Progressive]]n“ zum Verwechseln ähnlich sehen. 1920 traf er Berger zufällig im Brüsseler [[Botanischer Garten|Botanischen Garten]] wieder. Er heiratete sie 1922 und verdiente den Lebensunterhalt als Musterzeichner in einer Tapetenfabrik&amp;lt;ref name=&amp;quot;KNW1&amp;quot;&amp;gt;Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einblicke. Das 20. Jahrhundert in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2000, S. 571.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1923 als Plakat- und Werbezeichner. Im selben Jahr verkaufte er sein erstes Bild, ein Porträt der Sängerin Evelyne Brélia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den späteren Kunsthändler und Künstler [[E. L. T. Mesens]] hatte Magritte 1920 als Klavierlehrer seines Bruders Paul kennengelernt. Mesens führte ihn in die [[Dadaismus|dadaistische Bewegung]] ein, und 1925 wurde Magritte Mitarbeiter der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Œsophage&amp;#039;&amp;#039;, im folgenden Jahr von &amp;#039;&amp;#039;Marie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;museum&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.musee-magritte-museum.be/Typo3/index.php?id=54 |text=&amp;#039;&amp;#039;Freunde&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131017151123}}, musee-magritte-museum.be, abgerufen am 18. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Magritte beschloss, „die Gegenstände nur noch mit ihren augenfälligen Details zu malen“. Ab 1926 war es ihm durch feste Verträge mit der Brüsseler Galerie &amp;#039;&amp;#039;Le Centaure&amp;#039;&amp;#039; möglich, sich ausschließlich auf die künstlerische Produktion zu konzentrieren. Mit &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Jockey&amp;#039;&amp;#039; entstand in diesem Jahr sein erstes surrealistisches Bild.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KNW1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 hatte er in der Galerie mit vorwiegend abstrakten Bildern seine erste Einzelausstellung. Schlüsselbilder seiner geheimnisvollen „Schwarzen Periode“ sind jene mit großen schwarzen Männergestalten. &amp;#039;&amp;#039;Der Mann vom Meer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Diebin&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1927 gehören zu den Werken, deren Inspiration der Filmheld Fantomas zugrunde liegt. Im selben Jahr zog er nach Le-Perreux-sur-Marne bei [[Paris]], wo er bis 1930 lebte. In Paris empfing er von den französischen Surrealisten reiche Anregungen, wobei ihn vor allem die [[Metaphysik|metaphysischen]] Bilder [[Giorgio de Chirico]]s beeindruckten. Als Werk, das einen besonderen Eindruck bei Magritte hinterließ, wird häufig Chiricos &amp;#039;&amp;#039;Lied der Liebe&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BRX-MuseeMagritte.7.JPG|mini|hochkant|Wohnhaus Magrittes in der Rue Esseghem in Brüssel, in dem er von 1930 bis 1954 das Erdgeschoss bewohnte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evere-Cimetière de Schaerbeek-Tombe de René Magritte-01.JPG|mini|Grabstein für René Magritte und Georgette Berger]]&lt;br /&gt;
Ab 1930 lebte Magritte wieder in Brüssel, als Mittelpunkt eines kulturinteressierten Freundeskreises. 1932, nach der Schließung der Galerie &amp;#039;&amp;#039;Le Centaure&amp;#039;&amp;#039;, wurde E. L. T. Mesens sein Kunsthändler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;museum&amp;quot; /&amp;gt; Er freundete sich mit [[André Breton]], [[Paul Éluard]], [[Joan Miró]], [[Hans Arp]] und später auch mit [[Salvador Dalí]] an. Er war mit einigen Werken in der &amp;#039;&amp;#039;[[Exposition Internationale du Surréalisme]]&amp;#039;&amp;#039; vertreten, die 1938 in der &amp;#039;&amp;#039;Galerie Beaux-Arts&amp;#039;&amp;#039; in Paris stattfand. Freundschaftlich verbunden war er auch mit dem Drehbuchautor Claude Spaak, dessen Ehefrau [[Suzanne Spaak]] von ihm porträtiert wurde. 1946 schloss er einen Vertrag mit dem Galeristen [[Alexander Iolas]] ab, der sein Werk in den USA förderte und ihn motivierte, sich auch mit [[Bildhauerei]] zu beschäftigen. 1947 hatte Magritte seine erste Ausstellung in [[New York City]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.musee-magritte-museum.be/Typo3/index.php?id=51 |text=Archivierte Kopie |wayback=20120425090731}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1966 war er als [[Redakteur]] mehrerer Zeitschriften und Zeitungen tätig, er drehte mehrere [[Kurzfilm]]e, orientierte sich nochmals an den Impressionisten, trat mehrmals in die [[Kommunistische Partei Belgiens]] ein und auch wieder aus und hielt Vorträge über seine Arbeiten. Ab den sechziger Jahren übten Magrittes Malerei und Denken einen wichtigen Einfluss auf Strömungen wie die [[Pop Art]] und die [[Konzeptkunst]] aus. 1956 gewann er den Guggenheim-Preis für Belgien. 1959 war Magritte Teilnehmer der &amp;#039;&amp;#039;[[documenta II]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde ihm vorgeschlagen, mehrere seiner Gemälde als [[Skulptur]]en ausführen zu lassen. Er zeichnete die Entwürfe, machte die Gussformen und signierte die Modelle. Er starb unerwartet≤ kurz darauf im August 1967 in seiner Wohnung in Brüssel an [[Krebs (Medizin)|Krebs]]. Er wurde auf dem [[Friedhof Schaerbeek]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|4496|Abruf=2022-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein letztes Bild blieb bis zum Tod seiner Frau 1986 unvollendet auf der [[Staffelei]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ehemaliges Wohnhaus in der Rue Esseghem Nr. 135 in [[Jette]] beherbergt seit 1999 das [[René Magritte Museum]]. Es enthält neben einigen Kunstwerken die nahezu vollständige Originaleinrichtung. Seit 2009 widmet sich zudem im Brüsseler Stadtzentrum das [[Magritte Museum]] als Teil der [[Königliche Museen der Schönen Künste|Königlichen Museen der Schönen Künste]] dem Werk und Leben des Künstlers. In diesem Museum findet sich die weltweit größte Sammlung von Kunstwerken Magrittes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Magritte gilt neben [[Paul Delvaux]], dessen Werke einen ähnlichen Stil haben, als wichtigster Vertreter des belgischen [[Surrealismus]]. André Breton meinte dazu:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Was ist der Surrealismus? Das ist ein Kuckucksei, das unter Mitwissen von René Magritte ins Nest gelegt wird.&lt;br /&gt;
 |Autor=André Breton}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptaufgabe des Surrealismus war es, herkömmliche Erfahrungs-, Denk- und Sehgewohnheiten zu erschüttern und Wirklichkeit mit Traum zu vermischen. Dies gelang Magritte, indem er zwar naturalistische Darstellungen von Gegenständen malte, aber diese durch deren ungewöhnliche Zusammenstellung fremd machte. Eines seiner berühmtesten Bilder ist &amp;#039;&amp;#039;[[La trahison des images]] (Ceci n’est pas une pipe)&amp;#039;&amp;#039; („Der Verrat der Bilder (Dies ist keine Pfeife)“), von dem es Versionen aus verschiedenen Jahren gibt. Magritte äußerte sich so dazu:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ein Bild ist nicht zu verwechseln mit einer Sache, die man berühren kann. Können Sie meine Pfeife stopfen? Natürlich nicht! Sie ist nur eine Darstellung. Hätte ich auf mein Bild geschrieben, dies ist eine Pfeife, so hätte ich gelogen. Das Abbild einer Marmeladenschnitte ist ganz gewiss nichts Essbares.&lt;br /&gt;
 |Autor=René Magritte}}&lt;br /&gt;
Magritte benutzte immer wiederkehrende Objekte wie zum Beispiel den Apfel, die Pfeife, den Bowler, den Vorhang, die Taube, den blauen Himmel mit weißen Wolken, die Eisenschellen, das Ei, den Löwen, den Fesselballon oder Menschen mit einem Tuch vor dem Gesicht. Meist bezogen sich diese Werke auf Kindheitserinnerungen wie den [[Fesselballon]], der auf dem Elternhaus abstürzte, oder die tot aufgefundene Mutter mit einem Nachthemd über dem Kopf. Er setzte verblüffende Gegensätze in seinen Bildern ein. Zum Beispiel in der Reihe des Bilds &amp;#039;&amp;#039;L’Empire des lumières&amp;#039;&amp;#039; ([[Das Reich der Lichter]]), in dem die Häuser im Dunkeln liegen, es am [[Firmament]] aber heller Tag ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebenau - Die Beschaffenheit des Menschen (René Magritte 1933).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Beschaffenheit des Menschen&amp;#039;&amp;#039;, 1933 (Kopie am Schulgebäude in [[Liebenau (Oberösterreich)|Liebenau]], Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
René Magrittes künstlerisches Schaffen war darauf gerichtet, die Wirklichkeit zu verdeutlichen (zum Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;Dies ist kein Apfel,&amp;#039;&amp;#039; 1964; &amp;#039;&amp;#039;Der Verrat der Bilder,&amp;#039;&amp;#039; 1928/1929) und herauszustellen, dass das Bild eben nur ein Bild ist und man selbst den schönsten gemalten Apfel nicht essen kann und die klar und deutlich gemalte Pfeife weder stopfen noch rauchen kann. Auf der anderen Seite seines Schaffens war Magritte darauf bedacht, dem Alltäglichen und Vertrauten etwas Unerwartetes zu geben. In &amp;#039;&amp;#039;Die verbotene Reproduktion (Portrait Edward James),&amp;#039;&amp;#039; 1937; &amp;#039;&amp;#039;Wahlverwandtschaft,&amp;#039;&amp;#039; 1933 oder &amp;#039;&amp;#039;Die gefährliche Beziehung,&amp;#039;&amp;#039; 1927 werden Dinge dargestellt, die dem Betrachter und seiner vielfach gemachten Erfahrung widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Hinblick auf meine Malerei wird das Wort ‚Traum’ oft missverständlich gebraucht. Meine Werke gehören nicht der Traumwelt an, im Gegenteil. Wenn es sich in diesem Zusammenhang um Träume handelt, sind diese sehr verschieden von jenen, die wir im Schlaf haben. Es sind eher selbstgewollte Träume, in denen nichts so vage ist wie die Gefühle, die man hat, wenn man sich in den Schlaf flüchtet. Träume, die nicht einschläfern, sondern aufwecken wollen.&lt;br /&gt;
 |Autor=René Magritte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=22em |liste=&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Porträt&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;des flämischen Schriftstellers&amp;#039;&amp;#039; [[Pierre Broodcoorens]] (aus seiner kubistischen Periode)&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Badende&amp;#039;&amp;#039; (aus seiner kubistischen Periode)&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Jockey&amp;#039;&amp;#039; (gilt als seine erste surrealistische Arbeit)&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Der bedrohte Mörder&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum of Modern Art]], New York&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Der tollkühne Schläfer&amp;#039;&amp;#039;, [[Tate Gallery of Modern Art]], London&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Die Liebenden I und II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Der Sprachgebrauch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;[[La trahison des images|Der Verrat der Bilder]]&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;Dies ist keine Pfeife&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ceci n’est pas une pipe&amp;#039;&amp;#039;) bekannt&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Die Riesin&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Ludwig]], Köln&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Die Stimme der Luft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Die Beschaffenheit des Menschen I&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Die Vergewaltigung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Die unendliche Bewegung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Entwaffnete Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Die Beschaffenheit des Menschen II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlüssel zur Freiheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlüssel der Felder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://image.arthousereproductions.com/cache/data/images/clairvoyance-self-portrait-1936-magritte-420x350.jpg |text=Der Scharfblick |wayback=20131020183946}}&amp;#039;&amp;#039; (Selbstporträt)&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;[http://blogs.jpmsonline.com/wp-content/uploads/2013/01/repro-margnitte.jpg La Reproduction interdite]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Hegels Ferien: Der Therapeut&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Das rote Modell&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Das Lustprinzip&amp;#039;&amp;#039; (Le Principe du Plaisir)&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Die Ernte&amp;#039;&amp;#039; (aus seiner „Renoir-Zeit“)&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Die schwarze Magie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Die Schatzinsel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Die Blumen des Bösen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie im Boudoir&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Der Befreier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Die Domäne von Arnheim&amp;#039;&amp;#039; (mehrere Versionen bis 1954)&lt;br /&gt;
* 1949: Beteiligung an &amp;#039;&amp;#039;[[Vendredi: une correspondance surréaliste]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Das Spukschloss&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950–54: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Reich der Lichter]]&amp;#039;&amp;#039; (verschiedene Versionen, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Solomon R. Guggenheim Museum]], New York City)&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Das Versprechen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Konversation&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Der Verzauberte Songülez&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Perspective Madame Recamier de David&amp;#039;&amp;#039;, [[National Gallery of Canada]], Ottawa&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Die persönlichen Werte&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.famousartistsgallery.com/large/magritte.html Abbildung]&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberer&amp;#039;&amp;#039;, [http://uploads6.wikipaintings.org/images/rene-magritte/the-magician-self-portrait-with-four-arms-1952%281%29.jpg Abbildung]&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;[[Golconda (Bild)|Golconda]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Menil Collection]], Houston, Texas&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Das Abendkleid&amp;#039;&amp;#039;, [http://uploads8.wikipaintings.org/images/rene-magritte/the-evening-gown-1954%281%29.jpg Abbildung]&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Le Chef d’Œvre ou les Mystères&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 55×65 cm, Privatsammlung New York City&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Das Pyrenäenschloss&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht an der Argonne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Die Geistesgegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Museum Ludwig, Köln&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Das Grab der Ringer&amp;#039;&amp;#039;, [http://uploads8.wikipaintings.org/images/rene-magritte/the-tomb-of-the-wrestlers-1960%281%29.jpg Abbildung],&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Colère des dieux&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung [[Gunther Sachs]]&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Die große Familie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Le Rossignol&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Die Unendliche Dankbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Der große Krieg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit der Melone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des Mannes&amp;#039;&amp;#039;, [http://2.bp.blogspot.com/-sy0UTISbahc/UCcCsEogQDI/AAAAAAAABpk/fb773Xfv_mI/s1600/rene+magritte.jpg Abbildung], Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Der hereinbrechende Abend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Die Blankovollmacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Das Reich der Lichter&amp;#039;&amp;#039; (unvollendete Version)&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Die zwei Mysterien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel und der Hund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Visionäre Sachlichkeit. Magritte, Dietrich, Rousseau&amp;#039;&amp;#039;. [[Kunsthaus Zürich]]&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;René Magritte. The Fifth Season.&amp;#039;&amp;#039; [[San Francisco Museum of Modern Art]] (SFMOMA)&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;René Magritte. Der Verrat der Bilder&amp;#039;&amp;#039;. [[Schirn Kunsthalle Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039; La trahision des images. Der Verrat der Bilder.&amp;#039;&amp;#039; [[Centre Pompidou]], Paris&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;René Magritte 1948. La période vache&amp;#039;&amp;#039;. Kuratiert von Esther Schlicht und [[Max Hollein]]. Schirn Kunsthalle Frankfurt.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;René Magritte: Der Schlüssel der Träume.&amp;#039;&amp;#039; [[Bank Austria Kunstforum Wien|BA-CA Kunstforum Wien]], [[Fondation Beyeler]]. Katalog: Ludion Verlag, Amsterdam 2005, ISBN 90-5544-567-3.&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Le miroir vivant. René Magritte&amp;#039;&amp;#039;. Organisation de l’exposition: Jörg Zutter. Musée des Beaux-Arts, Lausanne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
In dem 1978 produzierten Filmporträt &amp;#039;&amp;#039;Monsieur René Magritte&amp;#039;&amp;#039; zeichnet der französische Filmemacher Adrian Maben das Leben des Künstlers anhand von Kindheitserinnerungen, Bildern und alten Filmaufnahmen des Künstlers nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0298046|Monsieur René Magritte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; DVD bei Arthaus, 2009, ISBN 978-3-939873-18-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BEL-500f-anv.jpg|mini|500-Franc-Note der Nationale Bank van België, in Umlauf 1994–2001]]&lt;br /&gt;
* Zu Ehren René Magrittes schrieb der US-amerikanische Musiker [[Paul Simon]] 1982 einen Song, der den Titel eines von Magrittes Werken trägt: &amp;#039;&amp;#039;René And Georgette Magritte With Their Dog After The War&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der in Wien spielende 360. [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] aus dem Jahr 1997 hat als Täter einen &amp;#039;&amp;#039;Mag. Ritte&amp;#039;&amp;#039; (gespielt von [[Udo Samel]]) zum Thema und thematisiert Künstler und Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In dem mehrere Kunstraube thematisierenden Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Thomas Crown Affäre]]&amp;#039;&amp;#039; (1999) taucht Magrittes Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des Mannes&amp;#039;&amp;#039; mehrfach an prominenter Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magritte ist Namensgeber eines [[Französische Gemeinschaft Belgiens|frankophon-belgischen]] [[Filmpreis]]es, des &amp;#039;&amp;#039;[[Magritte (Filmpreis)|Magritte du cinéma]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu bekannten Sammlern von Gemälden Magrittes gehörten etwa der Jazzsänger [[George Melly]] aus [[Liverpool]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul McCartney]]: &amp;#039;&amp;#039;Lyrics. 1956 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. mit einer Einleitung von [[Paul Muldoon]]. Aus dem Englischen übersetzt von Conny Lösche. C. H. Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-77650-2, S. 687.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Fotograf [[Gunter Sachs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;...Der Künstler beim Zeichnen des Portraits malt mich / Mit abfälligem Antlitz, René Magritte...&amp;#039;&amp;#039; Der Rapper [[Kollegah]] setzte im Video zum Track &amp;#039;&amp;#039;[[Lorbeerkranz (Lied)|Lorbeerkranz]]&amp;#039;&amp;#039; mehrfach eine Hommage an Magritte und sein Selbstporträt &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des Mannes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 19. November 2024 wurde in New York vom Auktionshaus [[Christie’s]] das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;L’Empire des lumières&amp;#039;&amp;#039; für 121 Millionen US-Dollar versteigert, was einen neuen Auktionsrekord für ein Werk von Magritte markiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunstmarkt/rekord-das-reich-der-lichter-von-magritte-fuer-105-millionen-versteigert-110122965.html Rekorderlös für Magritte]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. November 2024, abgerufen am 22. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* [[André Blavier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;René Magritte. Sämtliche Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt am Main 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alex Danchev: &amp;#039;&amp;#039;Magritte: A Life.&amp;#039;&amp;#039; Profile, London 2021, ISBN 978-1-78125-077-8.&lt;br /&gt;
* Didier Ottinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Magritte. Der Verrat der Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Prestel, München 2017, ISBN 978-3-7913-5597-9.&lt;br /&gt;
* Patricia Allmer, Iker Spozio (Illustrationen): &amp;#039;&amp;#039;Gestatten Magritte.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Saskia Bontjes van Beek. Parthas, Berlin 2016, ISBN 978-3-86964-114-0.&lt;br /&gt;
* Susanne Biber: &amp;#039;&amp;#039;Mysterium der Wirklichkeit bei René Magritte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 130). Imhof, Petersberg 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magritte: das Pop-up-Buch.&amp;#039;&amp;#039; Jacoby &amp;amp; Stuart, Berlin 2010, ISBN 978-3-941787-04-9.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Gohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Magritte. Das Unmögliche versuchen.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2009, ISBN 978-3-8321-9151-1.&lt;br /&gt;
* [[David Sylvester]]: &amp;#039;&amp;#039;Magritte.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Maria Paukert u.&amp;amp;nbsp;a. Parkland, Köln 2009, ISBN 978-3-89340-081-2.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Hense: &amp;#039;&amp;#039;Mit den Augen denken – Die phantastischen Welten des René Magritte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mut – Forum für Kultur, Politik und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 444. Asendorf August 2004, S. 72–76.&lt;br /&gt;
* Jacques Roisin: &amp;#039;&amp;#039;Ceci n’est pas une biographie de Magritte.&amp;#039;&amp;#039; Alice Editions, Brüssel 1998, ISBN 2-930182-05-9.&lt;br /&gt;
* [[Uwe M. Schneede]]: &amp;#039;&amp;#039;René Magritte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;DuMont Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4). 6., überarb. Auflage. DuMont, Köln 1984, ISBN 3-7701-0711-X.&lt;br /&gt;
* [[Michel Foucault]]: &amp;#039;&amp;#039;Dies ist keine Pfeife.&amp;#039;&amp;#039; [1973]. Aus dem Französischen von Walter Seitter. Hanser, München 1997, ISBN 3-446-18904-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118576208}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118576208}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|title:(René Magritte) OR person:(René Magritte)|NAME=René Magritte|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.musee-magritte-museum.be/en „René Magritte Museum“ in Brüssel]&lt;br /&gt;
* [http://www.magritte.be/ Magritte Foundation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118576208|LCCN=n79086870|NDL=00470900|VIAF=69008939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magritte, Rene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:René Magritte| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Region Brüssel-Hauptstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Region Brüssel-Hauptstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Surrealismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magritte, René&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Magritte, René François Ghislain (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Maler des Surrealismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lessines]], Hainaut, Belgien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brüssel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Deirdre</name></author>
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