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	<title>Reiden - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-10T05:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Réiden]], Luxemburg.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Kommende blick richtung sueden.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick Richtung Süden von der Kommende aus&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Reiden 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Reiden.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
| BFS = 1140&lt;br /&gt;
| PLZ = 6260 Reiden&amp;lt;br /&amp;gt;6262 [[Langnau bei Reiden|Langnau b. Reiden]]&amp;lt;br /&amp;gt;6263 [[Richenthal]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH REI&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.243332&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.968343&lt;br /&gt;
| HÖHE = 457&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 27.01&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 22,7 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 |text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |archiv-bot=2019-05-09 16:32:14 InternetArchiveBot }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.reiden.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per 1. Januar 2006 hat sich die alte Gemeinde Reiden (3980 Einwohner, 11,28&amp;amp;nbsp;km²) mit den Gemeinden [[Langnau bei Reiden]] und [[Richenthal]] zur neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reidermoos.jpg|miniatur|links|Reidermoos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiden ist ein Ort im unteren Wiggertal und liegt östlich der [[Wigger (Fluss)|Wigger]] an der Kantonsgrenze zum [[Kanton Aargau]]. Das Dorf ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und umfasst nun auch die früheren Weiler und Gehöfte &amp;#039;&amp;#039;Unterdorf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bifang&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unterwasser&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sonnhalden&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hinterberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039;. Südlich des Dorfs erhebt sich die teilweise bewaldete &amp;#039;&amp;#039;Höchflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|559|CH}}). Östlich des Dorfs liegt der &amp;#039;&amp;#039;Lusberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|632|CH}}). Das Verbindungsstück zwischen diesen beiden Höhen bildet der &amp;#039;&amp;#039;Ehag&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|682|CH}}), welcher fast ganz vom &amp;#039;&amp;#039;Sertelwald&amp;#039;&amp;#039; bedeckt ist. Die zweitgrösste Siedlung der Gemeinde ist das 1,4&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich vom Dorf liegende &amp;#039;&amp;#039;Reidermoos&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|490|CH}}), welche mit dem nördlich von ihm liegenden Weiler &amp;#039;&amp;#039;Klempen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|500|CH}}) zusammengewachsen ist. Nördlich dieser beiden Ortsteile befindet sich der stark bewaldete &amp;#039;&amp;#039;Chlämpeberg&amp;#039;&amp;#039;, der eine maximale Höhe von {{Höhe|651|CH}} erreicht. Sonst gibt es nur noch Häusergruppen und Einzelgehöfte auf Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südgrenze führt von der Wigger über den Ehag bis zur [[Uerke]] weiter östlich. Dieser Grenzbach bildet zugleich die Ostgrenze der Gemeinde. Bei &amp;#039;&amp;#039;Moosersagi&amp;#039;&amp;#039; (Gemeinde Wikon) verlässt die Gemeindegrenze die Uerke, dreht nach Westen ab und führt über den Chlämpeberg, den &amp;#039;&amp;#039;Fuchshubel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|656|CH}}) und den nordwestlich von diesem liegenden &amp;#039;&amp;#039;Birchberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|629|CH}}) zurück zur Wigger. Diese bildet teilweise die Westgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grossteil des Gemeindeareals östlich von Reidermoos besteht aus diversen Waldgebieten. Das grösste ausser den bereits erwähnten ist der &amp;#039;&amp;#039;Tannwald&amp;#039;&amp;#039; im Osten der Gemeinde. Darum verwundert es auch wenig, dass 37,1 % des Gemeindegebiets von Wald und Gehölz bedeckt sind (Stand 2015/16). Das flache Gebiet um Reiden und Reidermoos wird entweder landwirtschaftlich genutzt (50,5 %) oder ist Siedlungsfläche (12,0 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=200 |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gemeindeteile auf Gebiet der ehemaligen Gemeinden [[Richenthal]] und [[Langnau bei Reiden]] siehe die Beschreibungen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiden grenzt an [[Altishofen]], [[Dagmersellen]], [[Grossdietwil]], [[Pfaffnau]], [[Triengen]] und [[Wikon]] im Kanton Luzern sowie an die aargauischen Gemeinden [[Brittnau]] und [[Reitnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1798 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1870 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1888 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2795&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3363&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3770&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|4090&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2004 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|3980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2008 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|6336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2011 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|6595&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|6813&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2015 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|6867&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Bewohner stieg von 1798 bis 1850 um rund die Hälfte (1798–1850: + 53,2 %). Von 1870 bis 1888 war auch Reiden von der Landflucht betroffen (1870–1888: − 12,2 %). Dann wuchs die Bevölkerung, abgesehen von den Stagnationsphasen 1910–1920, 1941–1950 und 1970–1980, ununterbrochen bis zum Jahr 2000. Zwischen 1888 und 1960 verdoppelte sich die Einwohnerzahl; in den darauf folgenden vierzig Jahren nochmals um rund die Hälfte. Seither stagniert sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nebenstehenden Tabelle sind die Einwohnerzahlen bis/mit 2004 die Zahlen der &amp;#039;&amp;#039;ehemaligen&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Reiden, ab 2008 inklusive Langnau bei Reiden und Richenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 84,23 % Deutsch, 6,04 % Albanisch und 3,47 % Italienisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche. Durch Kirchenaustritte und Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Im Jahre 2000 sah die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung wie folgt aus: Es gab 65,1 % römisch-katholische, 16,8 % evangelisch-reformierte und 2,30 % orthodoxe Christen. Daneben fand man 8,1 % Muslime und 10 %, die anderen Religionsgemeinschaften angehörten oder konfessionslos waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 waren von den 7415 Einwohnern 5381 Schweizer und 2034 (= 27,4 %) Ausländer. Die Einwohnerschaft bestand aus 72,6 % Schweizer Staatsbürgern. Ende 2022 stammten die ausländischen Einwohner aus dem [[Kosovo]] (312 Personen), [[Portugal]] (275), [[Nordmazedonien]] (251), [[Italien]] (231), [[Deutschland]] (204), [[Serbien]] (77), [[Spanien]] (37) und der [[Türkei]] (34). 416 Personen stammten aus dem übrigen [[Europa]], und 197 waren aussereuropäischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=200 |titel=Bevölkerung Migration und Integration |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reiden.jpg|mini|Die Kommende Reiden, Stich von [[David Herrliberger]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Reiden-LBS H1-019918.tif|mini| Luftbild (1957)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Funde aus römischer Zeit andeuten, war die Gemeinde wahrscheinlich schon damals besiedelt. Der Ort wird erstmals indirekt genannt, als ein Walther von Reiden in einer Schenkungsurkunde des Ulrich von Eschenbach aus dem Jahr 1168 erwähnt wird. Der Ort geriet bereits früh unter die Herrschaft der [[Habsburger]] und gehörte von da an zu deren Grafschaft Willisau. Im Jahr 1407 kaufte die Stadt [[Luzern]] diese Grafschaft, und bis 1798 blieb Reiden ein Teil der luzernischen Landvogtei Willisau. Bis 1803 gehörte sie zum Distrikt Altishofen, danach zum neu geschaffenen [[Willisau (Amt)|Amt Willisau]]. Am 1. Januar 2006 fusionierten die Gemeinden [[Langnau bei Reiden]], [[Richenthal]] und Reiden zu einer Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Reiden besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Stand Juni 2025):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reiden.ch/politik-behoerden-und-verwaltung/gemeinderat.html/35 |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeindeverwaltung Reiden |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Josua Müller ([[Parteiloser|parteilos]]): Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
* Renate Lang ([[Die Mitte]]): Finanzen und Sicherheit&lt;br /&gt;
* Bruno Geiser ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]]): Bildung, Kultur und Freizeit&lt;br /&gt;
* Marianne Schärli ([[Die Mitte]]): Soziales und Gesellschaft&lt;br /&gt;
* Willi Zürcher ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]): Bau und Infrastruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Reiden: [[Die Mitte|Mitte]] (mit JMitte und Mitte60+) 33,84 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 26,46 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 21,38 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 10,33 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 4,24 % und [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 3,76 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Reiden: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 32,7 %, [[Die Mitte|Mitte]] 28,9 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 19,4 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 7,7 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 4,4 %, [[Grüne Schweiz|Grüne]] 4,2 %, übrige 2,6 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde Reiden ist »geteilt von Rot mit weissem [[Malteserkreuz]] und von Weiss mit schwarzem R«.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reiden.ch/public/upload/assets/206/Gemeindeordnung.pdf?fp=1631016713570 Wappenbeschreibung] in der Gemeindeordnung; abgerufen am 15. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Reiden liegt an der Strasse Luzern-Sursee-Zofingen-Olten-Basel, der sogenannten Baslerstrasse. Die Gemeinde hat einen eigenen Autobahnanschluss an der [[Autobahn A2 (Schweiz)|A2]] 2&amp;amp;nbsp;km vom Dorfzentrum entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalverkehr ===&lt;br /&gt;
Reiden liegt an der [[Bahnstrecke Olten–Luzern|Bahnlinie Luzern–Olten]] und hat einen eigenen Bahnhof. Bedient wird der durch den RE24 stündlich bedient sowie stündlich von der S29. Am Wochenende verkehrt ein Nachtzug nach Olten sowie Luzern.&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|RE_Luzern_Olten|x|x|x}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Aargau|S29|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{Zuggattung-CH|SN|1}} [[Bahnhof Olten]] – [[Aarburg]] [[Oftringen]] Bhf – [[Bahnhof Zofingen]] – [[Brittnau|Brittnau-Wikon Bhf]] – Reiden – [[Dagmersellen]] – [[Bahnhof Sursee]] – [[Emmenbrücke]] – [[Bahnhof Luzern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Bedeutung hat die Gemeinde als Knotenpunkt zweier Buslinien der Gesellschaft [[Limmat Bus]]. Diese sind: Zofingen–Wikon–Reiden–Pfaffnau–Roggliswil–St. Urban und Zofingen–Wikon–Reiden–Richenthal.&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|608||#015AAA|#015AAA}} St Urban Bahnhof – [[Altbüron]] – [[Roggliswil]] – [[Pfaffnau]] – [[Brittnau]] – Reiden&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|609||#33EEDD|#33EEDD}} Zofingen Bahnhof – [[Wikon]] – Reiden Bahnhof – [[Richenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Reiden}}&lt;br /&gt;
* [[Souveräner Malteserorden|Johanniter]]-[[Kommende]] [[Datei:Kommende1.jpg|miniatur|Johanniter-Kommende Reiden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kommende-reiden.ch/ Website zur Johanniterkommende Reiden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aecherli-Museum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aecherli-museum.ch/ Website des Aecherli-Museums]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dorfmuseum Langnau-Mehlsecken&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dorfmuseum-langnau-mehlsecken.ch/ Website zum Dorfmuseum Langnau-Mehlsecken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017-Reiden-Schulhaus-Pestalozzi.jpg|Schulhaus Pestalozzi&lt;br /&gt;
2017-Reiden-Gedenkstaette.jpg|Gedenkstätte Kardinal Benno Gut&lt;br /&gt;
2017-Reiden-Johanniterhalle.jpg|Johanniterhalle&lt;br /&gt;
2017-Reiden-Ref-Kirche.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
2017-Reiden-Bauernhaus.jpg|Bauernhaus&lt;br /&gt;
2017-Reiden-Kreisel.jpg|Kreisel, Gewerbezone Mehlsecken&lt;br /&gt;
2017-Reiden-Badi.jpg|Schwimmbad&lt;br /&gt;
Reiden_Kath_Kirche.jpg|Katholische Kirche St. Bartholomäus und St. Johannes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Liebenau]] (1807–1874), Arzt und Historiker, aufgewachsen in Reiden&lt;br /&gt;
* [[Robert Spreng]] (1890–1969), Fotograf und Kunstsammler, Bürger von Reiden&lt;br /&gt;
* [[Benno Gut]] (1897–1970), Benno Walter Kardinal Gut, Ehrenbürger von Reiden&lt;br /&gt;
* [[Huldrych M. Koelbing|Huldrych Martin F. Koelbing]] (1923–2007), Augenarzt und Medizinhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Rainer E. Gut]] (1932–2023), Bankmanager, Bürger von Reiden&lt;br /&gt;
* [[Josef Anton Geiser]] (1945–2007), Maler, geboren in Langnau bei Reiden&lt;br /&gt;
* [[Marianne Schroeder]] (* 1945), Komponistin und Pianistin&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Müller (Musiker)]] (* 1946), Musiker und Journalist, aufgewachsen in Reiden&lt;br /&gt;
* [[Ruth Metzler]] (* 1964), Politikerin, heimatberechtigt in Reiden / ehemals [[Richenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reiden}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reiden.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Reiden]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1140_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 111&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|679|Reiden (Gemeinde)|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/reiden/object.php Burgenwelt: Johanniterkommende Reiden]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Luzern/reiden_d.html &amp;#039;&amp;#039;Luzern: Ehemalige Johanniterkommende von Reiden&amp;#039;&amp;#039; auf www.swisscastles.ch]&lt;br /&gt;
* [https://reiden.hermannkeist.ch/johanniter-kommende &amp;#039;&amp;#039;Johanniter Kommende&amp;#039;&amp;#039; auf www.reiden.hermannkeist.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1168]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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