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	<title>Regierung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Dmicha: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-07T06:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der höchsten [[Institution]]en eines [[Staat]]es. Sie leitet, lenkt und beaufsichtigt die [[Politik]] nach innen und außen und steht der Verwaltung eines Staates vor. Eine Regierung besteht in der Regel aus einem [[Regierungschef]] und mehreren [[Minister]]n mit jeweils eigenen [[Ministerium|Ministerien]], genannt [[Kabinett (Politik)|Kabinett]]. Sie kann aber auch aus gleichberechtigten Mitgliedern bestehen, wie in der [[Schweiz]] und in [[Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien|Rojava]] (Westkurdistan), und wird dann eher [[Gremium|Rat]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[präsidentielles Regierungssystem|präsidentiellen System]] wie zum Beispiel den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] ist das [[Staatsoberhaupt]] zugleich Regierungschef.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals stellt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Regierung&amp;#039;&amp;#039; ein Synonym für die [[Exekutive]] (ausführende Gewalt) eines Staates oder staatsähnlichen Gebildes dar. Die Regierungsgewalt wird auch als [[Gubernative]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Regierung&amp;#039;&amp;#039; bildete sich aus dem seit dem [[13. Jahrhundert]] gebrauchten [[mittelhochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;regieren&amp;#039;&amp;#039;, welches über das [[Altfranzösische Sprache|altfranzösische]] &amp;#039;&amp;#039;reger&amp;#039;&amp;#039; aus [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;regere&amp;#039;&amp;#039; entstand. Dieses bedeutete im engeren Sinne so viel wie „richten“ bzw. „lenken“ und im weiteren Sinne „führen“, „leiten“. Heute gebrauchte verwandte Wörter desselben Ursprungs sind [[Regent]], [[Regiment]], [[Regime]], [[Regie]], [[Rektor]] und das grammatische Fachwort [[Rektion]].&amp;lt;ref&amp;gt;Elmar Seebold: &amp;#039;&amp;#039;Kluge. [[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Auflage. 2002, ISBN 3-11-017473-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Regierung&amp;#039;&amp;#039; entsprechende [[Englische Sprache|angelsächsische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;government&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das englische Wort &amp;#039;&amp;#039;government&amp;#039;&amp;#039; hat allerdings einen viel größeren Bedeutungsumfang und kann sich insbesondere auch auf die Gesamtheit der staatlichen Institutionen beziehen. Siehe [https://www.merriam-webster.com/dictionary/government Merriam-Webster Dictionary, Art.: &amp;quot;government&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Französische Sprache|französische]] &amp;#039;&amp;#039;gouvernement&amp;#039;&amp;#039; haben ihre Wurzeln im Begriff des &amp;#039;&amp;#039;gubernator&amp;#039;&amp;#039;, der seinen Ursprung im [[Griechische Sprache|griechischen]] {{lang|grc|κυβερνήτης}} hat, was so viel wie „Steuermann“ bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mößle&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Mößle: &amp;#039;&amp;#039;Regierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ergänzbares Lexikon des Rechts.&amp;#039;&amp;#039; Gruppe 5 Staats- und Verfassungsrecht. Stand: 1996, ISBN 3-472-10700-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionswandel ===&lt;br /&gt;
==== Zur Zeit des Absolutismus ====&lt;br /&gt;
Das zentrale und leitende Organ der Staatsmacht entstand in Europa mit der Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft. Erste Ansätze dazu, darunter die zentralisierte Lenkung des Staates und seiner Bevölkerung mithilfe von Armee, Polizei, Bürokratie, Richterstand usw. fanden sich schon in der [[Absolutismus|Absoluten Monarchie]]. Obwohl die absolutistischen Monarchen durch die Zentralisierung der Regierungsfunktionen ihre Position stärkten, begaben sie sich dadurch gleichzeitig in finanzielle Abhängigkeit von den [[Zunft|Handwerkszünften]] und dem sich in seiner Entstehung befindenden [[Bürgertum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In der Moderne ====&lt;br /&gt;
In den meisten europäischen Sprachen umfasste der Regierungsbegriff bis zur zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s die umfassende Ausübung der Staatsgewalt. Aufgabe der Regierung war es, nicht nur den Staat, sondern die gesamte Gesellschaft zu lenken. Mit der Entstehung der liberalen [[Verfassungsstaat]]en setzte sich die Idee der gesellschaftlichen Eigensteuerung durch. Die Aufgabe der Regierung beschränkte sich von da an mehr und mehr auf die [[Außenpolitik]] und die staatsorganisatorische Tätigkeit des [[Gesetzesvollzug]]s. Im Unterschied zur rein gesetzesabhängigen Verwaltung wurde die Regierung dabei vorwiegend [[Öffentliche Verwaltung|administrativ]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Begriffsverwendungen ==&lt;br /&gt;
In den [[Land (Deutschland)|Bundesländern]] Deutschlands nennt man die auf der Ebene der [[Regierungsbezirk]]e gebildete Mittelbehörde der staatlichen Verwaltung [[Regierungspräsidium]] oder [[Bezirksregierung]]. In [[Bayern]] heißt diese Behörde schlicht &amp;#039;&amp;#039;Regierung&amp;#039;&amp;#039;, zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;Regierung von Oberbayern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Notregierung ist in großen Krisenzeiten (Krieg/Katastrophen) eine stark eingeschränkte Regierung eines Landes (siehe [[Regierungsbunker]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Regierungsbildung}} Zustandekommen einer Regierung ==&lt;br /&gt;
Eine Regierung kann je nach [[Herrschaftsform]] unterschiedlich zustande kommen:&lt;br /&gt;
* durch [[Wahlsystem|Wahlen]] oder Ernennung: [[Demokratie]], [[Aristokratie]], [[Plutokratie]], [[Monarchie]]&lt;br /&gt;
* durch Ernennung oder Vererbung: [[Autokratie]], [[Aristokratie]], [[Monarchie]]&lt;br /&gt;
* durch Gewalt: Autokratie (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Militärdiktatur]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wählbarkeit]] eines Regierungsmitglieds kann von bestimmten Voraussetzungen abhängig sein. Solche Kriterien können sein: das Lebensalter (Demokratie), das Geschlecht (Demokratie), der Besitzstand (Plutokratie), die Abstammung (Aristokratie, Monarchie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der theoretisch vorstellbaren [[Anarchie]] gäbe es &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039; Regierung sowie &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039; [[Hierarchie]], sondern [[Selbstorganisation]] und [[Selbstverwaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommt die [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] in einem zweistufigen Verfahren zustande. Zuerst wird der [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] vom [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] gegenüber dem [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] zur Wahl vorgeschlagen. Dabei richtet er sich üblicher-, aber nicht notwendigerweise nach dem Wunschkandidaten der stärksten [[Koalition (Politik)|Koalitionspartei]]. Ist ein Bundeskanzler gewählt, bestimmt dieser die restlichen Mitglieder der Regierung ([[Bundesminister (Deutschland)|Bundesminister]]), welche vom Bundespräsidenten ernannt werden müssen ({{Art.|63|gg|juris}} und {{Art.|64|gg|juris}} [[Grundgesetz|GG]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich werden gemäß Art.&amp;amp;nbsp;70 B-VG der [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] und auf dessen Vorschlag die restlichen Mitglieder der [[Bundesregierung (Österreich)|Bundesregierung]] vom [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] ernannt. Spricht der [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] der Regierung oder einzelnen ihrer Mitglieder das Misstrauen aus, hat der Bundespräsident diese sofort ihres Amtes zu entheben. Darüber hinaus kann das Staatsoberhaupt einzelne Bundesminister auf Vorschlag des Bundeskanzlers oder die gesamte Regierung nach eigenem Ermessen entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz wird die Regierung auf Bundesebene von den vereinigten zwei Kammern des [[Bundesversammlung (Schweiz)|Parlaments]] gewählt, in den Kantonen vom Volk; siehe [[Politisches System der Schweiz#Bundesebene]] und [[Politisches System der Schweiz#Kantonale Ebene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Niederlanden hatte der König bzw. die Königin bis 2012 die Aufgabe, nach einer Wahl ohne eine absolute Mehrheit für eine Partei einen bestimmten Politiker mit der Regierungsbildung zu beauftragen. Nach langer Debatte beschloss das niederländische Parlament 2012, ihm/ihr diese Rolle zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elsevier.nl/web/Nieuws/Politiek/333752/Tweede-Kamer-ontneemt-staatshoofd-rol-bij-formatie.htm &amp;#039;&amp;#039;Tweede Kamer ontneemt staatshoofd rol bij formatie.&amp;#039;&amp;#039;] Elsevier, 19. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien beauftragt nach einer Parlamentswahl der [[Präsident der Italienischen Republik|italienische Staatspräsident]] einen Politiker mit der Regierungsbildung (siehe auch [[Politisches System Italiens]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Griechenland ist das Prozedere wie folgt: Die Partei, die bei einer Parlamentswahl die meisten Stimmen bekommen hat, bekommt als erste drei Tage Zeit zur Bildung einer Regierung. Scheitert sie, bekommt die zweitstärkste Partei drei Tage Zeit usw. Dieses Prozedere fand nach der [[Parlamentswahl in Griechenland Mai 2012|griechischen Parlamentswahl am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 2012]] international große Beachtung. Die Führer der drei größten Parteien scheiterten nacheinander.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-koalitionsgespraeche-gescheitert-a-832753.html &amp;#039;&amp;#039;Gescheiterte Regierungsbildung: Griechische Tragödie, dritter Akt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel online]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach führte Staatspräsident [[Karolos Papoulias]] gemäß der Verfassung letzte Gespräche mit den Chefs aller Parteien, um sie möglichst doch noch zu einer Regierungsbildung zu bewegen. Da dies nicht gelang, rief er Neuwahlen aus (diese fanden am [[Parlamentswahl in Griechenland Juni 2012|17.&amp;amp;nbsp;Juni 2012]] statt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großbritannien: siehe [[Politisches System des Vereinigten Königreichs#Regierung|Politisches System des Vereinigten Königreichs]]. (Wegen des [[Mehrheitswahlrecht]]s im Vereinigten Königreich gibt es meist klare Mehrheiten. 2010 bildete sich zum ersten Mal seit langem eine Koalitionsregierung, siehe [[Kabinett Cameron I]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen und Funktionsweisen ==&lt;br /&gt;
Regierungen lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien klassifizieren. Man unterscheidet sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach dem Staatsaufbau:&lt;br /&gt;
* [[Europäische Kommission]] (in der [[Europäische Union|Europäischen Union]])&lt;br /&gt;
* [[Zentralregierung]] (in einem [[Zentralstaat]])&lt;br /&gt;
* [[Bundesregierung]] (in einem [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]])&lt;br /&gt;
* [[Landesregierung]] (in einem [[Gliedstaat|Bundesland]]) beziehungsweise [[Kantonsregierung]] (in einem [[Kanton (Schweiz)|Kanton]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach der Machtverteilung gegenüber den [[Legislative|Legislativorganen]]:&lt;br /&gt;
* [[Versammlungsregierung]] (das [[Parlament]] regiert selbst)&lt;br /&gt;
* [[Parlamentarisches Regierungssystem]] (Regierung abhängig vom Parlament)&lt;br /&gt;
* [[Semipräsidentielles Regierungssystem]] (Regierung abhängig von Parlament und Staatsoberhaupt)&lt;br /&gt;
* [[Präsidentielles Regierungssystem]] (unabhängig vom Parlament)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einem [[Parlamentarisches Regierungssystem|parlamentarischen Regierungssystem]] nach dem Partizipationsgehalt der Parlamentarier in der Regierung:&lt;br /&gt;
* Die [[Alleinregierung]] stellt die alleinige Regierung einer Partei dar.&lt;br /&gt;
* Als [[Mehrheitsregierung]] hält die regierende Partei oder Koalition die absolute Mehrheit im Parlament.&lt;br /&gt;
* Als [[Minderheitsregierung]] hält sie diese nicht, wird aber, entweder grundsätzlich oder je nach Sachfrage, von Abgeordneten &amp;#039;&amp;#039;toleriert&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;geduldet&amp;#039;&amp;#039;, um die absolute Mehrheit zu erlangen.&lt;br /&gt;
* Die [[Konzentrationsregierung]] enthält Vertreter aller Parlamentsparteien.&lt;br /&gt;
* Die [[Koalitionsregierung]] ist die Zusammenarbeit zweier, oder mehrerer, aber nicht aller Parteien, die dadurch eine absolute Mehrheit erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer bei der Versammlungsregierung ist die Regierung auch im parlamentarischen System kein [[exekutive]]r Ausschuss des Parlaments, sondern ein eigenständiges Organ, das seine Entscheidungen eigenverantwortlich trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation innerhalb der Regierung kann&lt;br /&gt;
* [[Monokratie|monokratisch]] (der Regierungschef hat das letzte Wort bzw. ist einziges Regierungsmitglied, sog. [[Präsidialsystem|Präsidial- oder Kanzlerregierung]]) oder&lt;br /&gt;
* [[Kollegialitätsprinzip|kollegial]] (das Kabinett entscheidet im Zweifelsfall gemeinsam) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Präsidialregierung hat der Regierungschef eine überragende Macht gegenüber den Ressortleitern. Diese entscheiden Sachfragen nicht eigenverantwortlich. Sie sind nur Gehilfen im Rang von [[Staatssekretär]]en. Beispielhaft für dieses System ist die [[Politisches System der Vereinigten Staaten|US-amerikanische Regierung]]. Im Kollegial- bzw. Kabinettsystem hat jeder Minister sein eigenes Ressort, unterliegt aber den gemeinsamen Beschlüssen des Kabinetts. Der Regierungschef ist ebenfalls an die Entscheidungen gebunden, wie zum Beispiel in der [[Deutsche Bundesregierung|deutschen Bundesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeinen Aufgaben einer Regierung werden in der Regel durch eine [[Verfassung]] festgelegt. Eine neue Regierung verkündet ihre Vorhaben häufig in Form einer [[Regierungserklärung]]. Teilweise wird ihr dabei eine [[100-Tage-Frist]] gewährt, um sich einzugewöhnen, bevor sie bewertet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der aktuellen Staatsregierungen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Regierungssysteme nach Staat]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Staatsformen und Regierungssysteme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Alemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Politisches System der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Politikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1952, S. 89–98.&lt;br /&gt;
* P. Badura: &amp;#039;&amp;#039;Regierung.&amp;#039;&amp;#039; In: R. Herzog u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Staatslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Stuttgart 1973, S. 1093–1147.&lt;br /&gt;
* A. Barry, T. Osborne, N. Rose (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Foucault and Political Reason. Liberalism. Neoliberalism and rationalities of government.&amp;#039;&amp;#039; London 1996.&lt;br /&gt;
* A. Benz: &amp;#039;&amp;#039;Governance – Regieren in komplexen Regelsystemen. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2004.&lt;br /&gt;
* J. Bodin: &amp;#039;&amp;#039;Sechs Bücher über den Staat.&amp;#039;&amp;#039; 1576. (München 1981 ff.)&lt;br /&gt;
* C. Böhret, G. Wewer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regieren im 21. Jahrhundert. Zwischen Globalisierung und Regionalisierung.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1993.&lt;br /&gt;
* H. Boldt: &amp;#039;&amp;#039;Gewaltenteilung.&amp;#039;&amp;#039; In: D. Nohlen, R.-O. Schultze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien.&amp;#039;&amp;#039; (= Lexikon der Politik. Band 1). München 1995, S. 152–156.&lt;br /&gt;
* D. Braun: &amp;#039;&amp;#039;Steuerungstheorien.&amp;#039;&amp;#039; In: D. Nohlen, R.-O. Schultze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien.&amp;#039;&amp;#039; (= Lexikon der Politik. Band 1). München 1995, S. 611–618.&lt;br /&gt;
* A. Brunnengräber, C. Stock: &amp;#039;&amp;#039;Global Governance. Ein Jahrhundertprojekt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Prokla.&amp;#039;&amp;#039; 29, 1999, S. 445–468 ([https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/article/view/808 frei zugängliche PDF-Datei]).&lt;br /&gt;
* M. Dean: &amp;#039;&amp;#039;Gouvernmentality. Power and Rule in Modern Society.&amp;#039;&amp;#039; London 1999.&lt;br /&gt;
* A. Draude: &amp;#039;&amp;#039;Wer regiert wie? Für eine äquivalenzfunktionalistische Beobachtung von Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; (= DFG Sonderforschungsbereich SFB-Governance Working Paper Series. Nr. 2). Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Heinz Duchhardt: &amp;#039;&amp;#039;„Westphalian System“. Zur Problematik einer Denkfigur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, 269, 1999, S. 305–315.&lt;br /&gt;
* T. Ellwein: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Regierungs- und Verwaltungslehre.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1966.&lt;br /&gt;
* [[Michel Foucault]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gouvernementalität.&amp;#039;&amp;#039; Band I-II (Band I: &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit, Territorium, Bevölkerung. Vorlesung am Collège de France 1977–78&amp;#039;&amp;#039;; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt der Biopolitik. Vorlesung am Collège de France 1978–79).&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2006.&lt;br /&gt;
* E. Grande: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Architektur des Staates. Aufbau und Transformation nationalstaatlicher Handlungskapazität – untersucht am Beispiel der Forschungs- und Technologiepolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: R. Czada, M. G. Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungsdemokratie, Interessenvermittlung, Regierbarkeit.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1993, S. 51–71.&lt;br /&gt;
* Michael Haus: &amp;#039;&amp;#039;Transformation des Regierens und Herausforderungen der Institutionenpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Baden-Baden 2010.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hennis]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regierbarkeit.&amp;#039;&amp;#039; (= Studien zu ihrer Problematisierung. Band 1–2). Stuttgart 1977 u. 1979.&lt;br /&gt;
* W. Hennis: &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben einer modernen Regierungslehre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Politische Vierteljahresschrift]].&amp;#039;&amp;#039; 6, 1965, S. 422–437.&lt;br /&gt;
* J. J. Hesse, T. Ellwein: &amp;#039;&amp;#039;Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (Text) – Band 2 (Materialien), Berlin 2004.&lt;br /&gt;
* E. Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Das politische System der USA. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; München 2014.&lt;br /&gt;
* K.-H. Ilting: &amp;#039;&amp;#039;Sitte, Sittlichkeit, Moral.&amp;#039;&amp;#039; In: O. Brunner, W. Conze, R. Koselleck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Grundbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Stuttgart 1984, S. 863–921.&lt;br /&gt;
* B. Kerchner: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie und Performanz. Überlegungen zu einer kritischen Analyse des Regierens.&amp;#039;&amp;#039; In: G. Schulze, [[Sabine Berghahn|S. Berghahn]], F. O. Wolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politisierung und Ent-Politisierung als performative Praxis.&amp;#039;&amp;#039; S. 58–81.&lt;br /&gt;
* B. Kohler-Koch: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung. Effizienz und Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regieren in entgrenzten Räumen.&amp;#039;&amp;#039; (= PVS-Sonderband 29/1998). Opladen 1998, S. 11–25.&lt;br /&gt;
* J. Kooiman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Modern Governance. New Government-Society Interactions.&amp;#039;&amp;#039; London u.&amp;amp;nbsp;a. 1993.&lt;br /&gt;
* J. Kooiman: &amp;#039;&amp;#039;Governing as Governance.&amp;#039;&amp;#039; London 2003.&lt;br /&gt;
* K.-R. Korte, Fröhlich, M.: &amp;#039;&amp;#039;Politik und Regieren in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 20062.&lt;br /&gt;
* K.-R. Korte: &amp;#039;&amp;#039;Was kennzeichnet modernes Regieren? Regierungshandeln von Staats- und Regierungschefs im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Politik und Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; B 5/2001.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Handbuch Regierungsforschung |Hrsg=[[Karl-Rudolf Korte]], [[Martin Florack]] |Auflage=2. |Verlag=Springer VS |Ort=Wiesbaden |Jahr=2022 |ISBN=978-3-658-30070-8 |DOI=10.1007/978-3-658-30074-6}}&lt;br /&gt;
* S. Krasmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kriminalität der Gesellschaft. Zur Gouvernementalität der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 2003.&lt;br /&gt;
* S. D. Krasner: &amp;#039;&amp;#039;Westphalia and All That.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Goldstein, R. O. Keohane (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ideas and Foreign Policy: Beliefs, Institutions, and Political Chance.&amp;#039;&amp;#039; Ithaca/London 1993, S. 235–264.&lt;br /&gt;
* S. D. Krasner: &amp;#039;&amp;#039;Compromising Westphalia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Security.&amp;#039;&amp;#039; 20, 1995/96, S. 115–151.&lt;br /&gt;
* T. Lemke: &amp;#039;&amp;#039;Governance, Gouvernementalität und die Dezentrierung der Ökonomie.&amp;#039;&amp;#039; In: R. Reichert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Governmentality Studies. Analysen liberal-demokratischer Gesellschaften im Anschluss an Michel Foucault.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2004, S. 63–73.&lt;br /&gt;
* K. Loewenstein: &amp;#039;&amp;#039;Verfassungslehre.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1957.&lt;br /&gt;
* O. Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Verwaltungsrecht.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1924.&lt;br /&gt;
* [[Renate Mayntz]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Steuerung und gesellschaftliche Steuerungsprobleme – Anmerkungen zu einem gesellschaftlichen Paradigma.&amp;#039;&amp;#039; In: T. Ellwein u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch zur Staats- und Verwaltungswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1987, S. 89–110.&lt;br /&gt;
* R. Mayntz: &amp;#039;&amp;#039;Politische Steuerung: Aufstieg, Niedergang und Transformation einer Theorie.&amp;#039;&amp;#039; In: K. v. Beyme, C. Offe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien in der Ära der Transformation.&amp;#039;&amp;#039; (= PVS-SH 26/1995). Opladen 1996, S. 144–168.&lt;br /&gt;
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* [[Axel Murswieck]]: &amp;#039;&amp;#039;Regieren/Regierbarkeit/Unregierbarkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Nohlen]], [[Rainer-Olaf Schultze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien.&amp;#039;&amp;#039; (= Lexikon der Politik. Band 1). München 1995, S. 533–539.&lt;br /&gt;
* [[Claus Offe]]: &amp;#039;&amp;#039;Krisen des Krisenmanagements.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Jänicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft und Krise.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1973, S. 197–223.&lt;br /&gt;
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* [[Theo Stammen]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatslehre.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Nohlen]], R.-O. Schultze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien.&amp;#039;&amp;#039; (= Lexikon der Politik. Band 1). München 1995, S. 597–602.&lt;br /&gt;
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* [[Klaus Dieter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Organisationen und grenzüberschreitendes Regieren.&amp;#039;&amp;#039; In: Herfried Münkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politikwissenschaft. Ein Grundkurs.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek 2003, S. 412–446.&lt;br /&gt;
* A. Ziai: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Global Governance und Post-Development. Entwicklungspolitik aus diskursanalytischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2006.&lt;br /&gt;
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* &amp;#039;&amp;#039;[[s:Zedler:Regierung|Regierung]]&amp;#039;&amp;#039;. Artikel in [[Johann Heinrich Zedler]] ([[Wikisource]])&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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