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	<title>Rainer Brüderle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Rainer_Br%C3%BCderle&amp;diff=13838&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KorrekTOM: /* Sexismus-Vorwürfe */ Sprachlich bearbeitet</title>
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		<updated>2025-06-24T07:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sexismus-Vorwürfe: &lt;/span&gt; Sprachlich bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Brüderle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-05-10 Rainer Brüderle-7539.jpg|mini|Rainer Brüderle (2018)[[Datei:Signature rainer-bruederle.png|rahmenlos|hochkant|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rainer Brüderle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1945]] in [[Berlin]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brüderle war von 1987 bis 1998 Wirtschaftsminister des Landes [[Rheinland-Pfalz]], von 1998 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der FDP-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]] sowie von 1995 bis 2011 stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP. Vom 28. Oktober 2009 bis zum 12. Mai 2011 war er [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie|Bundesminister für Wirtschaft und Technologie]] im [[Kabinett Merkel&amp;amp;nbsp;II]]. Von 1983 bis 2011 war er zudem [[FDP Rheinland-Pfalz|FDP-Landesvorsitzender]] in Rheinland-Pfalz. Vom 10. Mai 2011 bis zum 22. Oktober 2013 war Brüderle [[FDP-Fraktion#Bundestag|Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion]]. Für die [[Bundestagswahl 2013]] war Brüderle Spitzenkandidat der FDP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Brüderle wuchs ab 1948 in einfachen Verhältnissen in [[Landau in der Pfalz]] auf, wo sein Vater Walter Johann Theodor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://web2.cylex.de/firma-home/bruederle-theodor-herrenhuete-waesche-827270.html |titel=Brüderle Theodor Herrenhüte Wäsche, Landau in der Pfalz |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2018-02-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach seiner Rückkehr aus Berlin, wo er seine Stelle beim [[Reichssicherheitshauptamt]] 1945 verloren hatte&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Berlin, Bestand B Rep 057-01 : 705, Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht, Arbeitsgruppe Reichssicherheitshauptamt, Personenheft Walter Brüderle [https://www.landesarchiv-berlin.findbuch.net/pics/._~_larch.verwalt-berlin.de._~Freigaben._~AUGIAS%20Pr%C3%A4sentationen._~B_Rep_057-01._~PDF._~705.pdf]; zum 1945 geborenen Sohn siehe u. a. Seite 24&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein vom Großvater übernommenes kleines Einzelhandelsgeschäft für Textilien betrieb. Die Familie Brüderle war dort&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Hoischen |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rainer-bruederle-der-ungefaehre-11008780.html |titel=Der Ungefähre |werk=FAZ.net |hrsg= |datum=2010-08-02 |abruf=2018-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits im 19. Jahrhundert als Einzelhändler im Textilbereich tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/entry/54747e711e6272f5d1d6fbc7 |titel=Historische Adressbücher Adressbucheintrag Johann BRÜDERLE |werk=Landauer Adreß-Buch |hrsg=Franz Steuer / Buchdruckerei K. und A. Kaußler |datum=1892 |abruf=2018-02-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Abitur]] 1966 am [[Otto-Hahn-Gymnasium Landau|Otto-Hahn-Gymnasium in Landau]] absolvierte Brüderle ein Studium der [[Volkswirtschaftslehre]] mit den Nebenfächern [[Rechtswissenschaft]], [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]] und [[Politikwissenschaft]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]], das er 1971 als [[Diplom-Volkswirt]] beendete. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für [[Wirtschaftspolitik]] der Universität Mainz tätig und anschließend von 1975 bis 1981 Direktor des Amtes für Wirtschaft und Verkehrsförderung bzw. ab 1977 für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt [[Mainz]]. Von 1981 bis 1987 war er hauptamtlicher [[Dezernent|Wirtschaftsdezernent]] der Stadt Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag im Jahr 2013 nahm Brüderle in Mainz eine selbstständige Beratertätigkeit mit seinem Unternehmen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteilaufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FELKE Werksbesichtigung Brüderle cropped.jpg|mini|Rainer Brüderle (rechts; 1993)]]&lt;br /&gt;
Seit 1973 ist Brüderle Mitglied der FDP, in der er von 1981 bis 1983 Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes [[Rheinhessen]]-[[Vorderpfalz]] war. Von 1983 bis 2011 war er Landesvorsitzender der [[FDP Rheinland-Pfalz]]. Seit 1983 gehört er auch dem FDP-Bundesvorstand an. Von 1995 bis 2011 war er einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war vom 12. Mai 2011 bis zum 22. September 2013 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2011/46/FDP-Bruederle &amp;#039;&amp;#039;Rainer Brüderle ist der neue starke Mann der FDP&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 46/2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Parteichef Rösler bot Brüderle im Januar 2013 sein Amt als FDP-Parteivorsitzender an; dieser lehnte ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=90750443 |Titel=Cäsar und Brutus |Jahr=2013 |Nr=5 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brüderle wurde beim 64. Parteitag am 10. März 2013 zum Spitzenkandidaten für die [[Bundestagswahl 2013]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;liberale-Übe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liberale.de/content/ueberblick-zum-bundesparteitag |titel=Überblick zum Bundesparteitag |werk=liberale.de |datum=2013-03-10 |abruf=2019-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordnetentätigkeit ===&lt;br /&gt;
Brüderle war von 1987 bis 1998 Mitglied des [[Rheinland-Pfälzischer Landtag|Rheinland-Pfälzischen Landtages]] und dort 1987 kurzzeitig Vorsitzender der FDP-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2013 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Hier wurde er sogleich zum stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]] gewählt. Gleichzeitig war er bis zu seinem Amtsantritt als Bundesminister wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion und leitete den Fraktionsarbeitskreis für Wirtschaft und Finanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 2011 wählte die [[FDP-Fraktion#Bundestag|FDP-Bundestagsfraktion]] Brüderle mit 86 Stimmen, bei 2 Enthaltungen und 2 Gegenstimmen, zu ihrem neuen Vorsitzenden. Bei der [[Bundestagswahl 2013]] scheiterte die FDP an der [[Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland|Fünf-Prozent-Hürde]]. Brüderle schied daher am 22. Oktober 2013 aus dem Deutschen Bundestag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainer Brüderle-Carschten2.jpg|mini|hochkant|Rainer Brüderle (2004)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20130922 Bundestagswahl 2013 in Berlin by Olaf Kosinsky2660.JPG|mini|hochkant|Spitzenkandidat Rainer Brüderle am Wahlabend der Bundestagswahl 2013]]&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1987 wurde er als Minister für Wirtschaft und Verkehr in die von [[Ministerpräsident]] [[Bernhard Vogel]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) geführtes [[Kabinett Vogel IV]] des Landes [[Rheinland-Pfalz]] berufen. Nach der Wahl von [[Carl-Ludwig Wagner]] zum neuen Ministerpräsidenten wurde Brüderle am 8. Dezember 1988 daneben zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die CDU bei der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1991|Landtagswahl 1991]] erhebliche Verluste hatte hinnehmen müssen, kam es zu einer Koalition zwischen der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und FDP. Dem neuen, nun von Ministerpräsident [[Rudolf Scharping]] seit dem 21. Mai 1991 geführten Kabinett gehörte Brüderle erneut als Minister für Wirtschaft und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsident an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1994]] ging Scharping als [[Oppositionsführer]] in den Deutschen Bundestag. Der daraufhin von [[Kurt Beck]] seit dem 26. Oktober 1994 geleiteten Landesregierung gehörte Brüderle als [[Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau RLP|Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau]] sowie als stellvertretender Ministerpräsident an. Aus diesen Ämtern schied er nach seiner Wahl in den Deutschen Bundestag bei der [[Bundestagswahl 1998]] aus. Am 28. Oktober 2009 wurde er zum Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ernannt. Nach der erfolgten Wahl zum FDP-Fraktionsvorsitzenden gab Brüderle am 12. Mai 2011 sein Amt auf; sein Nachfolger wurde der designierte FDP-Vorsitzende [[Philipp Rösler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges Engagement ===&lt;br /&gt;
Ende März 2015 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden des [[Bund der Steuerzahler Deutschland|Bundes der Steuerzahler]] Rheinland-Pfalz gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steuerzahlerbund&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.steuerzahler-rheinland-pfalz.de/Fuehrungswechsel-beim-BdSt-Rheinland-Pfalz/65471c75859i1p66/index.html |wayback=20150402101313 |text=Führungswechsel beim BdSt Rheinland-Pfalz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde Brüderle Vorsitzender des [[bpa Arbeitgeberverband|bpa-Arbeitgeberverbandes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bpa-arbeitgeberverband.de/Presse.590.0.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=300&amp;amp;cHash=3a93f1d5a30b2f4b8b51831aae4b3c97 |titel=Neuer Arbeitgeberverband unter Vorsitz von Rainer Brüderle |hrsg=bpa-Arbeitgeberverband |datum=2015-06-24 |abruf=2017-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 1996 gelang es ihm, einen [[Guinness-Buch der Rekorde|Guinness-Rekord]] aufzustellen. Der Inhalt des Rekords bestand darin, dass sich 1368 Weinköniginnen auf seine Einladung hin gleichzeitig versammelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Rainer Brüderle ist verheiratet, evangelisch und wohnt in [[Mainz-Gonsenheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13492246 |Titel=Rainer Brüderle |Jahr=1991 |Nr=43 |Seiten=347}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Bundestagswahlkampfs 2013 stürzte Brüderle im Juni und brach sich Arm und Oberschenkel, anschließend wurde er operiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martina Fietz |url=https://www.focus.de/politik/deutschland/staendiger-machtkampf-mit-der-konkurrenz-der-fall-matthias-platzeck-wer-schwach-ist-ist-angreifbar_id_3028044.html |titel=Wer schwach ist, ist angreifbar: Politik und Krankheit passen nicht zusammen |werk=Focus Online |datum=2013-11-19 |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast drei Jahre hatte Brüderle laut eigener Aussage mit dem Bruch zu kämpfen, da er über zwei Jahre ein Stahlrohr im Bein gehabt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/was-macht-eigentlich-rainer-bruederle |titel=Was macht eigentlich Rainer Brüderle? - B.Z. – Die Stimme Berlins |datum=2018-05-06 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sexismus-Vorwürfe ===&lt;br /&gt;
Ende Januar 2013 löste der &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]-&amp;#039;&amp;#039;Artikel &amp;#039;&amp;#039;Der Herrenwitz&amp;#039;&amp;#039; von [[Laura Himmelreich]] eine breite – über das zugrundeliegende Ereignis hinausgehende – [[Sexismus]]-Debatte in der deutschen Öffentlichkeit aus. Die Journalistin warf Brüderle vor, ihr ein Jahr zuvor zu nahe getreten zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Laura Himmelreich]] |url=https://www.stern.de/politik/deutschland/stern-portraet-ueber-rainer-bruederle-der-herrenwitz-1964668.html |titel=Der Herrenwitz |hrsg=stern.de |datum=2013-02-01 |abruf=2013-02-09 |kommentar=ursprünglich erschienen im &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|stern]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 5, 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franziska Reich, Andreas Hoidn-Borchers |url=https://www.stern.de/politik/deutschland/rainer-bruederle-der-spitze-kandidat-1959408.html |titel=Rainer Brüderle: Der spitze Kandidat. |hrsg=stern.de |datum=2013-01-23 |abruf=2013-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fdp-stern-reporterin-wirft-bruederle-aufdringlichkeit-vor-a-879160.html |titel=FDP-Spitzenkandidat: „Stern“-Reporterin wirft Brüderle Aufdringlichkeit vor |hrsg=spiegel.de |datum=2013-01-23 |abruf=2013-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge machten weitere Journalistinnen Brüderle ähnliche Vorwürfe, andere wiederum verteidigten ihn und warfen dem &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; eine Kampagne gegen den kurz zuvor nominierten Spitzenkandidaten vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Claudius Seidl]] |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/sexismus-debatte-prueder-in-waffen-12040794.html |titel=Prüder in Waffen |hrsg=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2013-01-27 |abruf=2013-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Birgit Kelle]] |url=http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/5805-bruederle-debatte-und-sexismus |titel=Dann mach doch die Bluse zu! |hrsg=[[The European]] |datum=2013-01-29 |abruf=2013-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/politik/spitzname-popo-grabscher-11270847.html |titel=Spitzname „Popo-Grabscher“ |autor=Florian Leclerc |hrsg=[[Frankfurter Rundschau]] |datum=2013-02-01 |abruf=2013-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brüderle lehnte eine Stellungnahme ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fdp-fraktionschef-bruederle-lehnt-entschuldigung-bei-reporterin-ab-a-880508.html |titel=Sexismus-Vorwurf: Brüderle entschuldigt sich nicht bei „Stern“-Reporterin |hrsg=spiegel.de |datum=2013-01-30 |abruf=2013-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Dausend |hrsg=zeit.de |datum=2013-03-08 |url=https://www.zeit.de/2013/11/FDP-Rainer-Bruederle/komplettansicht |titel=Hinter der Maske |titelerg=Die Sexismus-Debatte hat FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle schwer getroffen. Nun versucht er es anders: mit Distanz |abruf=2013-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Jetzt rede ich!&amp;#039;&amp;#039; von April 2014 stellte er im Gespräch mit [[Hugo Müller-Vogg]] seine Sicht der Ereignisse dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen und Regierungspolitik ==&lt;br /&gt;
=== Entflechtungsgesetz ===&lt;br /&gt;
Brüderle gab gegenüber den Medien Anfang 2010 die Planung für ein Entflechtungsgesetz bekannt; dieses soll es dem Staat erlauben, marktbeherrschende Konzerne (auch ohne konkreten Anlass) zu zerschlagen, wenn der Wettbewerb nicht anders hergestellt werden kann. Die deutschen Stromkonzerne wandten sich daraufhin gegen einen solchen Gesetzentwurf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Tartler und Michael Gassmann: {{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/politik/deutschland/:widerstand-gegen-entflechtungsgesetz-stromkonzerne-starten-gegenschlag/50059058.html |wayback=20100116033101 |text=&amp;#039;&amp;#039;Widerstand gegen Entflechtungsgesetz: Stromkonzerne starten Gegenschlag.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Financial Times Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 11. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2010 entschärfte Brüderle den Gesetzentwurf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Bruederle-entschaerft-Entflechtungsgesetz_aid_854424.html |wayback=20100515201254 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brüderle entschärft Entflechtungsgesetz.&amp;#039;&amp;#039;}} RP-online, 7. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mindestlöhne ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2010 versuchte Brüderle, die von Arbeitsministerin [[Ursula von der Leyen]] betriebene Einführung eines [[Mindestarbeitsbedingungen (Pflegebranche)|Mindestlohns in der Pflegebranche]] zu bremsen und bis zum 31. Dezember 2011 zu befristen.&amp;lt;ref&amp;gt;mik: [http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,693766,00.html &amp;#039;&amp;#039;Pflege: Wirtschaftsminister Brüderle torpediert Mindestlohn&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Wochen später lenkte er ein; daraufhin wurde der Mindestlohn zügig per [[Rechtsverordnung]] eingeführt und bis zum 31. Dezember 2014 befristet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Schwenn: [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/lohnuntergrenze-bruederle-lenkt-bei-pflege-mindestlohn-ein-1983904.html &amp;#039;&amp;#039;Lohnuntergrenze. Brüderle lenkt bei Pflege-Mindestlohn ein.&amp;#039;&amp;#039;] faz.net vom 20. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Funktion als bpa-Präsident begrüßte Brüderle das vorläufige Scheitern des geplanten Flächentarifvertrages für die Altenpflege Anfang 2021, der vom [[Deutscher Caritasverband|Caritasverband]] abgelehnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Basil Wegener: [https://www.n-tv.de/panorama/Caritas-verhindert-flaechendeckenden-Altenpflege-Tarifvertrag-article22387308.html &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ideologie schlägt Humanität&amp;quot;. Caritas verhindert flächendeckenden Altenpflege-Tarifvertrag&amp;#039;&amp;#039;]. [[n-tv]]-Meldung vom 25. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatshilfen für Opel ===&lt;br /&gt;
Am 9. Juni 2010 lehnte Brüderle einen Antrag von Opel Deutschland auf 1,1 Milliarden Euro Staatshilfe ab. Am gleichen Tag machte Kanzlerin [[Angela Merkel]] Opel vage Hoffnung auf eine Finanzspritze: „Das letzte Wort zur Zukunft von Opel ist noch nicht gesprochen.“ „Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer“ war eine Begründung Brüderles für sein Votum. Die Staatshilfe hätte seiner Meinung nach zu gravierenden Wettbewerbsverzerrungen in der Branche geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:buergschaft-merkel-brueskiert-bruederle-bei-opel-beschluss/50125060.html |wayback=20100611192056 |text=&amp;#039;&amp;#039;Merkel brüskiert Brüderle bei Opel-Beschluss.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einer Regierungsentscheidung kam es allerdings nicht, da General Motors und Opel/Vauxhall in Europa keine Staatshilfe mehr beantragten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://media.opel.com/content/media/intl/en/news/news_detail.brand_opel.html/content/Pages/news/intl/en/2010/OPEL/06_16_opel_vauxhall_withdraw |wayback=20100619075925 |text=&amp;#039;&amp;#039;Opel/Vauxhall to Withdraw All Applications for Loan Guarantees. Funding Requirements to be met internally&amp;#039;&amp;#039;}} 16. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ELENA ===&lt;br /&gt;
Brüderle hat als Bundesminister für Wirtschaft und Technologie das Vorhaben eines elektronischen Entgeltnachweises ([[ELENA-Verfahren|ELENA]]) mit Hinweis auf die damit verbundenen Belastungen für die öffentlichen Haushalte und den Mittelstand kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bruederle-stoppt-speicherung-von-mitarbeiterdaten/3481588.html &amp;#039;&amp;#039;Brüderle stoppt Speicherung von Mitarbeiter-Daten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwarz-gelbe Regierung hat sich im Sommer 2011 darauf verständigt, das ursprünglich von der rot-grünen Bundesregierung als Teil der eingeleiteten Hartz-Reformen im Jahr 2002 beschlossene und von der schwarz-roten Bundesregierung mit dem Gesetz über das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises vom 28. März 2009&amp;lt;ref&amp;gt;ELENA-Verfahrensgesetz vom 28. März 2009 (BGBl. I. S. 634)&amp;lt;/ref&amp;gt; umgesetzte Vorhaben schnellstmöglich einzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=424742.html |wayback=20110722122353 |text=&amp;#039;&amp;#039;ELENA-Verfahren wird eingestellt.&amp;#039;&amp;#039;}} Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 18. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atomkraft-Moratorium ===&lt;br /&gt;
Im März 2011 bezeichnete Brüderle die Reaktion der Deutschen auf die [[Nuklearkatastrophe von Fukushima]] als „hysterisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,751926,00.html &amp;#039;&amp;#039;Atompolitik: Westerwelle geht auf Distanz zu Merkel&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 19. März 2011, abgerufen am 25. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brüderle soll bei einer vertraulichen Präsidiumssitzung des [[Bundesverband der Deutschen Industrie|Bundesverbandes der Deutschen Industrie]] (BDI) am 14. März 2011 laut Sitzungsprotokoll geäußert haben, dass die Entscheidung der Bundesregierung für das [[Atom-Moratorium|Moratorium der Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke]] unter dem Eindruck der Unfälle im japanischen [[Kernkraftwerk Fukushima Daiichi|Kernkraftwerk Fukushima I]] nicht aus Sachgründen erfolgt, sondern dem politischen Druck der bevorstehenden Landtagswahlen geschuldet gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/atompolitik-und-landtagswahlen-bruederle-und-die-bosse-1.1076394 &amp;#039;&amp;#039;Atompolitik und Landtagswahlen Brüderle: AKW-Moratorium ist nur Wahlkampf-Taktik&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche.de.&amp;#039;&amp;#039; 23. März 2011, abgerufen am 23. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Veröffentlichung der protokollierten Äußerungen durch die [[Süddeutsche Zeitung]] bestritt Brüderle am 24. März 2011 vor dem Bundestag die Richtigkeit des Protokolls, nachdem bereits der BDI-Hauptgeschäftsführer [[Werner Schnappauf]] (CSU) gesagt hatte, das wenige Tage zuvor von ihm selbst verschickte Protokoll gebe die Äußerungen Brüderles nicht korrekt wieder. Was Brüderle auf der BDI-Sitzung tatsächlich gesagt hatte, ließen beide Seiten dabei offen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/atom-moratorium-verwirrung-um-aussagen-von-wirtschaftsminister-bruederle_aid_611921.html &amp;#039;&amp;#039;Verwirrung um Aussagen von Wirtschaftsminister Brüderle&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Focus Online.&amp;#039;&amp;#039; 24. März 2011, abgerufen am 24. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch am selben Tag berief sich die Süddeutsche Zeitung auf einen nicht genannten Teilnehmer der fraglichen Sitzung, der bestätigte, Brüderles Äußerungen seien, wie im Protokoll festgehalten, gefallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/das-moratorium-und-der-wahlkampf-bruederle-wird-zum-stoerfall-1.1076920 &amp;#039;&amp;#039;Das Moratorium und der Wahlkampf: Brüderle wird zum Störfall&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche.de.&amp;#039;&amp;#039; 24. März 2011, abgerufen am 25. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrpflicht ===&lt;br /&gt;
Bereits 1997 sprach sich Brüderle für die Abschaffung der [[Wehrpflicht in Deutschland|Wehrpflicht]] aus. „Die Wehrpflicht ist von gestern“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freitag.de/wochenthema/1011-innere-fuehrung-bundeswehr-wehrpflicht-freiwilligenarmee &amp;#039;&amp;#039;Innere Führung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; 18. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; verkündete Brüderle und zog sich damit den Unmut des damaligen Verteidigungsministers [[Volker Rühe]] zu. Rühe zog sogar deswegen die „Koalitionsfrage“ in Erwägung. „Gebetsmühlenhaft“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/politik/deutschland/militaer-zapfenstreich-fuer-die-wehrpflicht_aid_168718.html &amp;#039;&amp;#039;Zapfenstreich für die Wehrpflicht&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;FOCUS&amp;#039;&amp;#039; Magazin, Nr. 45/1997&amp;lt;/ref&amp;gt; fand Brüderle hingegen die Beteuerungen der Wehrdienstanhänger. Brüderle argumentierte, dass die Dienstpflicht das Haupthindernis für die Anpassung der Bundeswehr an neue Anforderungen sei. Eine Armee müsse professionell und modern gerüstet sein und wäre damit das Gegenteil einer Wehrpflichtarmee. Diese sei zwangsläufig groß, schlecht ausgebildet und wegen der hohen Personalkosten fehle ihr das Geld für modernes Gerät. Bei den Koalitionsverhandlungen 2009 setzte die FDP die Herabsetzung der Wehrpflicht auf sechs Monate durch. Am 15. Dezember 2010 wurde durch das Bundeskabinett eine Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 beschlossen. Zum 1. Januar 2011 wurden zum letzten Mal alle Wehrpflichtigen zwangsweise einberufen, seit dem 1. März 2011 werden Wehrpflichtige nicht mehr gegen ihren Willen zum Dienst verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EU-Klon-Gesetz ===&lt;br /&gt;
Ein EU-Gesetzesvorhaben im März 2011 zur Kennzeichnungspflicht von [[Klonen|Klon]]-Produkten und Klontechniken kam aufgrund der deutschen Ablehnung, vertreten durch Rainer Brüderle, zunächst nicht zustande. Dies stieß auf massive politische Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/politik/europa/:kennzeichnung-gescheitert-klonfleisch-kommt-auf-den-tisch/60032542.html |wayback=20110402071230 |text=&amp;#039;&amp;#039;Klonfleisch kommt auf den Tisch.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 29. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* 1998: Deutscher Mittelstandspreis der Verlagsgruppe [[markt intern]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Georg-Scheu-Plakette]] der Stadt Alzey&lt;br /&gt;
* 2004: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Gentlemen’s Quarterly|GQ]] „Mann des Jahres“ – Kategorie Wirtschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gq-magazin.de/articles/leute/manner/maenner-des-jahres/2010/10/30/23825/ |wayback=20101231234718 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ganz ausgezeichnet: die Gewinner der „GQ Männer des Jahres 2010“-Awards&amp;#039;&amp;#039;.}} In: gq-magazin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: Deutscher-Elite-Mittelstandspreis 2011&lt;br /&gt;
* 2013: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Autor ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jetzt rede ich! Rainer Brüderle im Gespräch mit Hugo Müller-Vogg.&amp;#039;&amp;#039; Lau Verlag, Reinbek 2014, ISBN 978-3-95768-113-3.&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bitte einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Mainz 1997, ISBN 3-87439-421-2.&lt;br /&gt;
=== Beiträge in Sammelbänden ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Soziale der Marktwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinrich Tschochohei und Stefan Zimmermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Governance und Marktdesign. Auf der Suche nach den besten „Spielregeln“. Perspektiven aus Wissenschaft, Praxis und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2009, ISBN 978-3-631-57281-8, S. 375–389.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polit-Talkshows. Parlamentarische Demokratie versus Mediendemokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: Sascha Michel und Heiko Girnth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Polit-Talkshows – Bühnen der Macht. Ein Blick hinter die Kulissen.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 2009, ISBN 978-3-416-03280-3, S. 43–48.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Soziale Marktwirtschaft. Ein Biotop für Gewerkschaften?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Morlok]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum 80. Geburtstag von [[Otto Graf Lambsdorff]].&amp;#039;&amp;#039;  Lucius &amp;amp; Lucius, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8282-0385-3, S. 97–101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Vogel&amp;amp;nbsp;IV]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Wagner (Rheinland-Pfalz)|Kabinett Wagner]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Scharping]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Beck&amp;amp;nbsp;I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Beck&amp;amp;nbsp;II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Merkel&amp;amp;nbsp;II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|1=Kategorie:Rainer Brüderle|2=Rainer Brüderle}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|1=Rainer Brüderle}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115433856}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rainerbruederleconsult.de/ Website von Rainer Brüderle]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Rainer Brüderle}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|rainer_bruederle-575-37510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brüderle, Rainer&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KorrekTOM</name></author>
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