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	<title>Ragnarök - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ragnar%C3%B6k&amp;diff=7673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drekamu: Lemmavariante</title>
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		<updated>2025-04-14T22:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemmavariante&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den mythologischen Begriff Ragnarök, zu anderen Bedeutungen siehe [[Ragnarök (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ragnarök&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ragnarökr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Altnordische Sprache|altnordisch]] „Schicksal der Götter“; aus &amp;#039;&amp;#039;regin&amp;#039;&amp;#039;, [[Genitiv|gen.]] [[Plural|pl.]] &amp;#039;&amp;#039;ragna&amp;#039;&amp;#039; „Gott“, &amp;#039;&amp;#039;rök&amp;#039;&amp;#039; „Ursache, Sinn des Ursprungs“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 330&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Simek: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1995, S. 330.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Sage von Geschichte und Untergang der Götter ([[Apokalypse|Weltuntergang]]) in der [[Nordische Mythologie|Nordischen Mythologie]], wie es die [[Völuspá]] prophezeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer1&amp;quot;&amp;gt; E. H. Meyer, Mythologie der Germanen, Athenaion, o. J., ungekürzte Neuauflage der Ausgabe Straßburg 1903, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Simek: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1995, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Übersetzung „Götterdämmerung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer1&amp;quot;/&amp;gt; geht auf eine Fehlinterpretation von [[Snorri Sturluson]] zurück: Während die ältere [[Edda#Lieder-Edda|Lieder-Edda]] von &amp;#039;&amp;#039;ragnarök&amp;#039;&amp;#039; singt („Schicksal der Götter“), schreibt Snorri Sturluson in seiner Prosabearbeitung stets &amp;#039;&amp;#039;ragna rökr&amp;#039;&amp;#039; („Götterdämmerung“;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer1&amp;quot;/&amp;gt; vgl. altnordisch &amp;#039;&amp;#039;røkkr&amp;#039;&amp;#039; „Dunkelheit“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt der Ragnarök schildert die neue Welt, die nach dem Untergang der alten Welt entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Odin und Fenriswolf Freyr und Surt.jpg|mini|Odin und Fenriswolf, [[Freyr]] und [[Surt (Mythologie)|Surt]] (Gemälde von [[Emil Doepler]], aus dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Walhall: Die Götterwelt der Germanen&amp;#039;&amp;#039;, um 1900)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thor und die Midgardsschlange.jpg|mini|Thor und die Midgardschlange (Emil Doepler, um 1900)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ragnarök by Doepler.jpg|mini|Eine Szene aus der letzten Phase der Ragnarök, nachdem Surt die Welt in Brand gesteckt hat (Emil Doepler, um 1900)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:After Ragnarök by Doepler.jpg|mini|Die neue Welt nach der Ragnarök, wie sie in der [[Völuspá]] beschrieben wird (Emil Doepler, um 1900)]]&lt;br /&gt;
Ragnarök heißt der Kampf der Götter und [[Jötunn|Riesen]], in dessen Folge die ganze Welt untergeht. Drei Jahre heftiger Kämpfe und dann ein ebenso langer [[Fimbulwinter]] kündigen ihn an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer0&amp;quot;&amp;gt;E. H. Meyer, Mythologie der Germanen, Athenaion, o. J., ungekürzte Neuauflage der Ausgabe Straßburg 1903, S. 460.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wölfe [[Skalli]] und [[Hati]] (einer anderen Überlieferung zufolge [[Managarm]]) verfolgen die Sonne bzw. den Mond, um sie zu verschlingen. Daraufhin sollen Sterne vom Himmel fallen. In der Folge beginnt die Erde zu beben; alle Bäume werden entwurzelt, sämtliche Berge stürzen. Durch diese Beben kann sich der [[Fenriswolf]] von seiner Kette lösen, die [[Midgardschlange]] kommt an Land, welches überflutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschwemmung macht das Totenschiff [[Naglfar]] aus Finger- und Zehennägeln der Toten flott.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Fenriswolf spuckt Feuer, die Midgardschlange versprüht ihr Gift, was Luft und Meer entzündet. [[Muspell]]s Söhne kommen durch diesen Tumult hervorgeritten – allen voran [[Surt (Mythologie)|Surt]], der [[Feuerriese]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie überqueren die Brücke [[Bifröst (Mythologie)|Bifröst]], die daraufhin zusammenstürzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ziehen zur Ebene [[Wigrid]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt; wo sie sich mit dem Fenriswolf, der Midgardschlange, [[Loki]], Hrym (dem Steuermann von Naglfar), allen [[Hrimthurse]]n und [[Hel (Mythologie)|Hels]] Gefolge treffen. Dort nehmen sie die Schlachtordnung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heimdall]] erhebt sich und stößt mit aller Kraft in sein Gjallarhorn, ein  [[Horn (Instrument)|Rufhorn]], und warnt damit alle Götter, die sich beraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Odin]] reitet zu [[Mimir]]s Brunnen, um Rat zu holen. Die [[Ase]]n und alle [[Einherjer]], d. h. die in Schlachten gefallenen Toten aus [[Walhall]], wappnen sich danach zum Kampf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Spitze reitet Odin mit seinem Speer [[Gungnir]], seinem Goldhelm und seinem schönen Harnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Schlacht kämpft [[Freyr]] gegen [[Surt (Mythologie)|Surt]], wobei Freyr unterliegt, weil er (laut einem anderen Mythos) sein Schwert seinem Knecht [[Skirnir]] gegeben hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hund [[Garm]], der Wächter der Unterwelt, greift [[Tyr]] an. Beide töten sich gegenseitig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt; [[Thor]] gelingt es, die Midgardschlange zu besiegen. Kaum ist er neun Schritte von der Schlange weggegangen, stirbt er jedoch an ihrem Gift. Odin tritt gegen den Fenriswolf an, der ihn verschlingt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Odins Sohn [[Vidar]] rächt den Vater: Er steigt dem Fenriswolf mit seinem ledernen Stiefel ins Maul, reißt sein Maul entzwei und ersticht ihn durch den Rachen. Loki kämpft gegen Heimdall, auch sie erschlagen sich gegenseitig. Schließlich schleudert Surt Feuer über die ganze Welt, das alles zerstört ([[Weltenbrand]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Asen versammeln sich. Flammen und Rauch schießen zum Himmel. Durch den Ausgleich von Ordnung und Chaos entsteht ein Gleichgewicht, das es dem wiedergeborenen Allvater [[Liste der Beinamen Odins|Fimbultyr]] (Odin) ermöglicht, eine neue Welt zu schaffen. Die Asen einen sich am [[Idafeld]]e. Alles Böse bessert sich. Die Fassung der &amp;#039;&amp;#039;Hauksbók&amp;#039;&amp;#039; hat als 65. Strophe:&lt;br /&gt;
{| cellpadding=20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Þá kemur inn ríki&lt;br /&gt;
að regindómi&lt;br /&gt;
öflugur ofan,&lt;br /&gt;
sá er öllu ræður.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da kommt der Mächtige&lt;br /&gt;
zu seiner ordnenden Herrschaft&lt;br /&gt;
kraftvoll von oben,&lt;br /&gt;
er, der alles steuert.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Thors Söhne [[Magni und Modi]] treffen sich mit Odins Söhnen Vidar und [[Wali (Mythologie)|Vali]] im ehemaligen [[Asgard (Mythologie)|Asgard]]. [[Balder]] und [[Hödur]] kehren aus [[Hel (Mythologie)|Hel]] zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob [[Nidhöggr]], der Menschenwürger, der die entseelten Leiber aussaugt, am Ende der Ragnarök stirbt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 331&amp;quot; /&amp;gt; ist nicht ganz klar. Man kann interpretieren, dass mit „er senkt sich nieder“ sein Tod gemeint ist; aber auch, dass das Böse das Ende der Welt überdauert und wiederkehrt.&lt;br /&gt;
{| cellpadding=20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Þar kemur inn dimmi&lt;br /&gt;
dreki fljúgandi,&lt;br /&gt;
naður fránn, neðan&lt;br /&gt;
frá Niðafjöllum;&lt;br /&gt;
ber sér í fjöðrum,&lt;br /&gt;
flýgur völl yfir,&lt;br /&gt;
Niðhöggur nái.&lt;br /&gt;
Nú mun hún sökkvast.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;poem&amp;gt;Nun kommt der dunkle&lt;br /&gt;
Drache geflogen,&lt;br /&gt;
die Natter, hernieder&lt;br /&gt;
aus [[Nidafelsen]].&lt;br /&gt;
Das Feld überfliegend,&lt;br /&gt;
trägt er auf den Flügeln,&lt;br /&gt;
Nidhöggur, Leichen.&lt;br /&gt;
Und nieder senkt er sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung von Simrock&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung ==&lt;br /&gt;
Man hat Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts einen Einfluss christlicher [[Eschatologie]] feststellen wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek 332&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Simek: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1995, S.&amp;amp;nbsp;332.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass Weltuntergangsvorstellungen im gesamten indogermanischen Raum heimisch waren und ein christlicher Einfluss eher unwahrscheinlich ist. Insbesondere hielten manche Forscher die oben zitierte 65. Strophe der &amp;#039;&amp;#039;Hauksbók&amp;#039;&amp;#039; für einen Einschub, der auf Christus hinweisen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Schjødt S. 95; Heusler in der Anmerkung zu seiner Übersetzung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sigurður Nordal hielt die Strophe zwar für ursprünglich, aber der Vorstellungsinhalt sei von christlichen Vorstellungen beeinflusst.&amp;lt;ref&amp;gt;Nordal S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gro Steinsland]] hat dagegen aufgezeigt, dass diese Strophe nicht in ein christliches, sondern eher in ein heidnisches Weltbild passt.&amp;lt;ref&amp;gt;Steinsland, Gro (1991): &amp;#039;&amp;#039;Det hellige bryllup og norrøn kongeideologi: En analyse av hierogami-myten i Skírnismál, Ynglingatal, Háleygjatal og Hyndluljóð.&amp;#039;&amp;#039; Oslo: Solum. Dissertation, 366 Seiten. S. 342 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# In die christliche Vorstellungswelt passe nicht, dass sich Christus in einen Rat der Asen begibt, der in Strophe 60 gerade zusammengetreten ist.&lt;br /&gt;
# Nach der christlichen Lehre kommt die neue Welt zusammen mit der Wiederkunft Christi. Hier kommt „der Mächtige“ erst, nachdem die neue Welt in den Strophen davor bereits entstanden ist.&lt;br /&gt;
# Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;inn ríki&amp;#039;&amp;#039; ist wie andere ähnliche Ausdrücke &amp;#039;&amp;#039;inn mikli&amp;#039;&amp;#039; (Strophe 55; „der Starke“) und &amp;#039;&amp;#039;inn mæri&amp;#039;&amp;#039; (Strophe 57; „der Großartige“) zu diesen Heldenepitheta als Herrschereigenschaft der Durchsetzungsfähigkeit zu stellen. Auf Christus wird dieser Ausdruck nirgends angewendet. Das Wort &amp;#039;&amp;#039;regindómi&amp;#039;&amp;#039;, ein Wort, das sonst nirgends vorkommt, wurde für das „letzte Gericht“ gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lexicon poeticum: &amp;#039;&amp;#039;regindómr&amp;#039;&amp;#039;, m, enten „hoveddom“ eller „gudedom“ (entweder „oberstes Urteil“ oder „Urteil Gottes“).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;regin&amp;#039;&amp;#039; ist aber in anderem Kontext der Edda die ordnende Macht der Asen, und &amp;#039;&amp;#039;dóm&amp;#039;&amp;#039; ist in anderem Kontext (&amp;#039;&amp;#039;konungsdómr&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;jarldómr&amp;#039;&amp;#039;) oft nur das „Reich“ oder auch nur „-tum“ (&amp;#039;&amp;#039;heiðin dómr&amp;#039;&amp;#039; „Heidentum“). Auch &amp;#039;&amp;#039;öflugur&amp;#039;&amp;#039; („kraftvoll“) ist viel in vorchristlichen Texten zu finden. Und dass die Asen im Himmel wohnen, so dass „der Mächtige“ von oben kommt, ist in der Edda oft bezeugt. Selbst bei dieser Strophe, die als Hauptbeleg für den christlichen Einfluss herangezogen wurde, ist der heidnische Ursprung sehr wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kampf der untergehenden Götter by F. W. Heine.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kampf der untergehenden Götter&amp;#039;&amp;#039; von&amp;amp;nbsp;[[Friedrich Wilhelm Heine]]]]&lt;br /&gt;
[[Richard Wagner]] behandelt das Thema in seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Götterdämmerung]]&amp;#039;&amp;#039;, dem vierten Teil der [[Tetralogie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte &amp;#039;&amp;#039;Thor-&amp;#039;&amp;#039;Film im [[Marvel Cinematic Universe]], &amp;#039;&amp;#039;[[Thor: Tag der Entscheidung]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Thor: Ragnarok&amp;#039;&amp;#039;), befasst sich mit dem Untergang Asgards, wobei sich der Film nur entfernt an die mythologische Vorlage hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schwedischen Film [[Operation Schwarze Krabbe]] wird die Beschreibung von Ragnarök zitiert: „Eine Zeit der Waffen, eine Zeit der Wölfe, eine Zeit ohne Gnade, Bruder tötet Bruder, Eltern töten ihre Kinder, die Sonne geht unter und auf einen harten Winter folgt ein Winter, dem wiederum ein Winter folgt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dänische Fantasy- und Coming-of-Age-Fernsehserie „&amp;#039;&amp;#039;[[Ragnarök (Fernsehserie)|Ragnarök]]&amp;#039;&amp;#039;“ behandelt den Themenkreis der Edda und der Ragnarök.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RGA|24|102|108|Ragnarök, ragnarökr|Anders Hultgård}}&lt;br /&gt;
* [[Elard Hugo Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythologie der Germanen, Athenaion&amp;#039;&amp;#039;, o. J., ungekürzte Neuauflage der Ausgabe Straßburg 1903, ISBN 3-88851-206-9.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Simek]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 368). 2., ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1995, ISBN 3-520-36802-1.&lt;br /&gt;
* [[Karl Simrock]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[:s:Die Edda (Simrock 1876)|Die Edda, die ältere und jüngere, nebst den mythischen Erzählungen der Skalda]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Stuttgart 1876.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ragnarök}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ragnarok}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eschatologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (Mythologie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drekamu</name></author>
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