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	<title>Radom (Antennenkuppel) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-10T06:59:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Radom_(Antennenkuppel)&amp;diff=13979&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-101053: Grammatik korrigiert und Links ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Radom_(Antennenkuppel)&amp;diff=13979&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-13T13:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert und Links ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Radom in Wachtberg R0011691.jpg|mini|Ein sehr großes Radom, von der [[Fraunhofer-Gesellschaft]] (vormals [[FGAN]]) in Wachtberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KNS radomes.jpg|mini|Radoms über den [[Parabolantenne]]n für den Empfang von Satellitenfernsehen auf einer privaten Yacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Englische Sprache|engl.]] &amp;#039;&amp;#039;radome&amp;#039;&amp;#039;; [[Kofferwort]] aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dar&amp;quot; und &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;; Plural: Radoms oder Radome), teilweise, auch als &amp;#039;&amp;#039;Radarkuppel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist eine geschlossene Schutzhülle für eine oder mehrere [[Antennentechnik|Antennen]]. Die Bezeichnung wird unabhängig von der Größe der Antennen verwendet. Radome können, aber müssen nicht unbedingt nur Antennen für Radarsysteme, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Primärradar|PSR]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rimary &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;urveillance &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;adar&amp;#039;&amp;#039;, dt. Primärradar) und [[Sekundärradar|SSR]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;econdary &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;urveillance &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;adar,&amp;#039;&amp;#039; dt. Sekundärradar) oder [[Sekundärradar|IFF]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dentification &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;riend or &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;oe&amp;#039;&amp;#039;) beinhalten, z.&amp;amp;nbsp;B. das Radom bzw. Bug-Nase von Luftfahrzeugen, die z.&amp;amp;nbsp;B. auch Antennen für das [[Instrumentenlandesystem|ILS]]-System (engl. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nstrument &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;anding &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ystem,&amp;#039;&amp;#039; dt. Instrumentenlandesystem) unter dem Radom schützen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antennen im Radom können fix montiert, drehbar oder horizontal und/oder vertikal Scanned sein. Drehbare Antennen, z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Primärradar]] und [[Sekundärradar]] (SSR) und [[Freund-Feind-Erkennung|IFF]] können sich mittels horizontalen Rotoren drehen, können aber auch horizontal und/oder vertikal verstellbar sein. Ebenso können Antennen über einen vorbestimmten vertikalen und/oder horizontalen Winkelbereich horizontale und/oder vertikale Scans ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Introduction to Radar Sensors, Merrill I. Skolnik, 1962}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;Sec. 7.12&amp;lt;/sup&amp;gt;. Radome schützen Antennen und mechanische Teile vor korrosiven Einflüssen z.&amp;amp;nbsp;B. Salzwassergischt in Küstennähe oder auf dem Meer, vor mechanischen Einflüssen, z.&amp;amp;nbsp;B. Wind, Regen und bei Kälte vor Vereisung, können als Sichtschutz dienen oder im Fall von Luftfahrzeugen den Luftwiderstand bei höheren Geschwindigkeiten zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radome können eine oder mehrere Antennen beherbergen, z.&amp;amp;nbsp;B. bei kombinierten Primärradar- und Sekundärradar- oder IFF-Sensoren. Dabei können Radome sowohl freitragend, z.&amp;amp;nbsp;B. aus Fiberglas sein oder aus einer Hülle die pneumatisch unter Druck gehalten wird. Die Größe der Radoms hängt dabei von den Abmessungen der Antennen ab, die von einem Radom geschützt werden sollen. Die Größe einer Antenne hängt vor allem vom benötigten Antennengewinn und den genutzten Wellenlängen ab und nur zu einem kleineren Teil vom Antennentyp. Die Form eines Radoms wird außer der Form und den äußeren Abmessungen der Antennen, bei positionierbaren, rotierenden oder scannenden Antennen vom horizontalen und vertikalen Dreh- oder Scan-Radius bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der Einsatz von Radomen in Luftfahrzeugen oder an manchen Standorten notwendig ist, kann durch Einsatz von manchen Radomen die Erfassungsgenauigkeit leiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=FAA, CT-TN90/50. Antenna Radome Sample Test Report, Leonard H. Baker, Thomas D. Bratton, 1991.January}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Avión averiado.jpg|mini|Nase eines [[Bombardier Canadair Regional Jet|Bombardier CRJ]] mit hochgeklappten Radom und Antennenspiegel des Wetter-Radar-Sensors links unten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Airbus A320-214 Vueling Airlines EC-HTD.jpg|alternativtext=Radom in der Nase eines AIRBUS A320|mini|Radom in der Nase eines AIRBUS A320]]&lt;br /&gt;
Radoms finden sich an zivilen und militärischen Radaranlagen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Flugsicherungsradar|Flugsicherungs-]] und Air-Defence- oder Wetter-Radaren), an Land, auf [[Schiff]]en oder in Luftfahrzeugen. Die Größe und Form von Radomen hängt dabei von der Größe und Anzahl der Antennen ab, die von einem Radom geschützt werden sollen. Die Antennengröße wird durch den benötigten Antennengewinn, die Wellenlänge und zu einem kleineren Teil vom genutzten Antennentyp bestimmt. SSR- oder IFF-Radar-Sensoren verwenden z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hogtrough-Antenne]]n oder [[LVA-Antenne]]n. Sind diese zusätzlich mit der Parabolantenne eines Primärradars kombiniert, so wird ein entsprechend größeres Radom benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Nutzung für Radarsensoren im C-, X- oder anderen [[Frequenzband|Frequenzbändern]]  mit noch kleineren Wellenlängen, bei [[Richtfunkstrecke]]n oder Satellitenkommunikation an Land, mobil auf Fahrzeugen, Schiffen und Luftfahrzeugen werden aufgrund der sehr viel kleinen Wellenlängen im Vergleich zu [[Primärradar|PSR]]- und [[Sekundärradar|SSR-]] oder [[Sekundärradar|IFF-]]Radarsensoren im L- und S-Band sehr viel kleine Radome benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radome ermöglichen gegenüber die ohne Radom betriebenen Antennen aufgrund der fehlenden [[Windlast]] sowohl konstantere Dreh- und Scan-Bewegung der Antennen, als auch genauere Positionierung der Antennen und schützen die Antennen gegen die [[Korrosion|korrosiven]] Einflüsse, z.&amp;amp;nbsp;B. auf Schiffen, auf dem Meer und an der Küste durch [[Meerwasser|Salzwasser]]. Auch die Bugverkleidung von Flugzeugen, die in der [[Flugzeugnase]] ein Navigations- oder [[Wetterradar]] besitzen wird Radom genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radome halten insbesondere [[Witterung]]seinflüsse (Wind, Niederschläge und Vereisung) von den Antennen ab und können sowohl freitragend sein oder pneumatisch unter Druck gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Flugzeugen müssen Radome zusätzlich zu der lokal maximal auftretenden Windgeschwindigkeit zusätzlich auch dem der Fluggeschwindigkeit entsprechenden [[Luftwiderstand]] standhalten. Auf Marineschiffen schützen sie auch vor unerwünschtem Einblick. Antennenanlagen der [[Radioastronomie]] können genauer positioniert werden, wenn ein Radom den Einfluss von Wind abhält. Demgegenüber wird eine materialabhängige zusätzliche [[Dämpfung]] durch die Radomhülle (etwa 1–2&amp;amp;nbsp;dB) in Kauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Schutzhülle um ein Radar müssen Materialien verwendet werden, die für [[Radiowelle|Funkwellen]] (kurzwellige elektromagnetische Wellen) besonders gut durchlässig sind. Sie sollen Strahlung möglichst wenig [[Reflexion (Physik)|reflektieren]], [[Absorption (Physik)|absorbieren]], [[Brechung (Physik)|brechen]], [[Streuung (Physik)|streuen]] oder deren [[Polarisation]] ändern. Materialien für Radome, die sowohl die erforderlichen mechanischen als auch elektrischen Eigenschaften erfüllen, sind im Wesentlichen glasfaserverstärkte Kunststoffe (organische Harze, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Epoxy-Harze, Polycarbonate oder Polyethylenterephthalate&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Pfeiffer |Titel=Analyse und Optimierung von Radomen für automobile Radarsensoren |Auflage=1. |Verlag=Cuvillier |Ort=Göttingen |Datum=2010-01-01 |ISBN=978-3-86955-333-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) für Anwendungen im niedrigeren Temperaturbereich und Keramiken ([[Aluminiumoxid]], [[Berylliumoxid]]) für hohe Temperaturbeanspruchung. Für Sandwich-Kernschichten finden auch schaumstoffartige Materialien Verwendung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erwin Baur&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Baur |Titel=Einführung in die Radartechnik |Verlag=Springer-Verlag |ISBN=978-3-663-01400-3 |Datum=2013 |Seiten=43 |Online={{Google Buch |BuchID=sTOWBwAAQBAJ |Seite=43}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Boden werden dazu in der Regel drei- bis sechseckige Elemente aus [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|glasfaserverstärkten Kunststoffen]] genutzt, die dann zu einer selbsttragenden kugelartigen Form, oft einer [[Geodätische Kuppel|geodätischen Kuppel]] zusammengefügt werden. Das erste Radom wurde 1941 aus [[Plexiglas]] für ein experimentelles [[S-Band]] Radar einer [[Douglas B-18]]A hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D. J. Kozakoff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=D. J. Kozakoff |Titel=Analysis of Radome-enclosed Antennas |Verlag=Artech House |ISBN=978-1-59693-442-9 |Datum=2010 |Seiten=3 |Online={{Google Buch |BuchID=z9LtVCU2p8QC |Seite=3}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut geeignet sind auch [[Traglufthalle]]n aus flexiblen Materialien. Sie erhalten ihre Form durch einen leichten Überdruck im Inneren und sind durch [[Druckschleuse]]n zu betreten. Ihr Nachteil ist, dass diese Traglufthallen sich bei starkem Wind oder Sturm deformieren und somit die Hülle in den Bereich der sich drehenden Antenne gerät. Aus Sicherheitsgründen muss dann ab einer gegebenen Windgeschwindigkeit die Antennendrehung abgeschaltet werden, um Schäden an der Antenne zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Radom kann auch benutzt werden, um die darin befindliche Antennenanlage zu verbergen. Äußere Beobachter können dann nicht auf die technische Einrichtung im Inneren schließen. Gerade [[militär]]ische Einrichtungen werden häufig von Radoms optisch geschützt (Bsp. [[Großer Arber]], das tieferliegende Radom für den ehemaligen [[Funkhöhenmesser]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Radom Wachtberg|weltweit größte Radom]], das der [[Fraunhofer-Gesellschaft]] (vormals [[FGAN]]), steht im kleinen Dorf [[Werthhoven]] in der Gemeinde [[Wachtberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der meist hellen Färbung der Radoms entstehen durch Sonneneinstrahlung und der Abwärme der beherbergten Systeme innerhalb des Radoms Temperaturen, die durch Zwangsbelüftung oder [[Klimaanlage]]n auf ein für Mensch und Technik erträgliches Maß reduziert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radome in Europa ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Echelon Field Station 81 in Bad Aibling.jpg|mini|Radoms der geheimdienstlich genutzten [[Bad Aibling Station]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Golvbollen Bromma 2013b.jpg|mini|Radarstation beim [[Flughafen Stockholm/Bromma]], auch „der Golfball“ genannt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufgelassene Station am Teufelsberg in Berlin.jpg|mini|Radome der Flugüberwachungs- und Abhörstation der US-amerikanischen Streitkräfte am [[Teufelsberg]] in Berlin (2017) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Radom Raisting]], Antenne 1 der [[Erdfunkstelle Raisting]], Denkmal&lt;br /&gt;
* [[Fernsehturm Müggelberge]], Berlin-Köpenick&lt;br /&gt;
* Alter Fernsehturm am [[Sendeanlagen auf dem Brocken|Brocken]] (Radar, seit ca. 1995 als Ersatz für den Antennenträger)&lt;br /&gt;
* Die ehemalige US-amerikanische Abhöranlage und Flugüberwachungsstation auf dem [[Teufelsberg]] in Berlin (insgesamt 5 Kuppeln); einige Kuppeln wurden danach zeitweise für zivile [[Flugsicherungsradar]]-Anlagen verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Radome der zivilen Flugsicherung, u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
** [[Nahbereichsradar]]e auf größeren Flughäfen, z.&amp;amp;nbsp;B. Radarkuppel auf dem [[Flughafen Berlin-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
* Bundeswehr-Radarstationen:&lt;br /&gt;
** auf der [[Wasserkuppe#Militärische Nutzung|Wasserkuppe]] ([[Rhön]], Landkreis Fulda), siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Fulda Gap]]&amp;#039;&amp;#039; (errichtet Ende der 1950er Jahre durch die [[United States Air Force|US Air Force]] und der französischen [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]], 1979 als Standort eines [[NATO]]-Radars durch die Bundeswehr übernommen), mittlerweile Kulturdenkmal und öffentlich zugänglich&lt;br /&gt;
** weitere in Nord- und Mitteldeutschland: bei [[Putgarten]] (Rügen), [[Auenhausen]] (NRW), [[Cölpin]] und [[Kalkhorst|Elmenhorst]] (Mecklenburg), [[Döbern]] (Brandenburg), [[Nobitz]]-[[Gleina (Nobitz)|Gleina]] (Thüringen)&lt;br /&gt;
** in Süddeutschland: auf dem [[Döbraberg#Radarstation Döbraberg|Döbraberg]] in Oberfranken, am [[Großer Arber|Großen Arber]] (höchster Gipfel des [[Bayerischer Wald|Bayerwaldes]]) und nördlich von [[Freising]] in [[Haindlfing (Freising)|Haindlfing]] (Oberbayern)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Magerl |url=http://www.christian-magerl.de/dateien/windundradar.pdf |titel=Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Christian Magerl Windenergieanlagen und Radar |seiten=1 |format=[[PDF]]; 26&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2011-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; auf dem [[Weichenwang]] bei [[Meßstetten]] (Schwäbische Alb) und nördlich [[Bad Mergentheim]]-[[Löffelstelzen]] (Württemberg)&lt;br /&gt;
** Weitere Bundeswehr-Radarstationen, u.&amp;amp;nbsp;a. beim Einsatzführungsbereich 2 [[Erndtebrück]] (NRW), und Radarstellung bei Brekendorf ([[Hüttener Berge]], Schleswig-Holstein)&lt;br /&gt;
** Frühere Radarstationen am [[Erbeskopf]] (Rheinland-Pfalz), bei [[Brakel]]-Auenhausen (NRW, ehem. britische Radarzentrale) und in der [[Mercator-Kaserne]] bei [[Euskirchen]] (NRW, 1974 bis 2018 als Satelliten-Bodenstation der NATO)&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|KLD-329500|Radarkuppel in der Mercator-Kaserne bei Euskirchen|abruf=2025-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Radome der [[Bad Aibling Station]]&lt;br /&gt;
* [[Ionosphäreninstitut]] in [[Rheinhausen im Breisgau|Rheinhausen-Niederhausen (Breisgau)]], Abhöranlage des [[Bundesnachrichtendienst|BND]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Schmidt-Eenboom]], &amp;#039;&amp;#039;Schnüffler ohne Nase: Der BND – die unheimliche Macht im Staate&amp;#039;&amp;#039;, [[Econ Verlag]], 3. Auflage, 1993, S. 227, Bundestagsdrucksache: BTD 11/7669 vom 13. August 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Patrik Müller: [https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/mit-einem-ohr-im-all--100293044.html &amp;#039;&amp;#039;BND-Horchposten in Rheinhausen erlaubt erstmals Einblicke&amp;#039;&amp;#039;], [[Badische Zeitung]], 11. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Coordinate|text=/|name= Ionosphäreninstitut|NS=48.25849|EW=7.70079|type=landmark|region=DE}}&lt;br /&gt;
* [[Sternwarte Bochum]]&lt;br /&gt;
* [[Radom Wachtberg]] (NRW), Experimentalradar des [[Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik]]&lt;br /&gt;
* Radome des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] auf einigen seiner 16 [[Niederschlagsradar]]e-Anlagen, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Putbus]] auf [[Rügen]] ([[Mecklenburg-Vorpommern]]), Flechtdorf in [[Nordhessen]], bei [[:Datei:Peter Stehlik 2010.08.03 003.jpg|Dreieich-Offenthal]] und auf dem [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg (Schwarzwald)]]&lt;br /&gt;
* BND-Anlage in der [[Hohensaas]] bei Hof&lt;br /&gt;
* [[Egelsbach Transmitter Facility]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
* drei zivile Großraum-[[Austro Control#Air Navigation Services|Flugsicherungsradare]] der [[Austro Control]] ([[Leiser Berge]] (NÖ), [[Feichtberg]] (OÖ) und [[Koralpe]] (Ktn))&lt;br /&gt;
* Nahbereichsradare von Flughäfen ([[Flughafen Wien|Wien]] und [[Flughafen Salzburg|Salzburg]])&lt;br /&gt;
* vier Weitbereichsradare &amp;#039;&amp;#039;[[Goldhaube (Luftraumüberwachung)|Goldhaube]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Bundesheer]]es (Niederösterreich, Salzburg, Kärnten)&lt;br /&gt;
* weitere lokale Radarstationen&lt;br /&gt;
* Radome der [[Satellitenstation Graz-Lustbühel]] (Steiermark)&lt;br /&gt;
* Radome einiger Wetterdienste und Sternwarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
* Radarturm in [[Bromma]], Flugüberwachung beim [[Flughafen Stockholm/Bromma]], wegen seines Aussehens auch „der Golfball“ genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* [[Flugsicherungsradar|Radarstation]] der Flugüberwachung [[Skyguide]], oberhalb von Boppelsen&amp;amp;nbsp;ZH auf der [[Lägern]] (Teil des Jura; schmaler Höhenrücken zwischen Baden und Dielsdorf in den Schweizer Kantonen [[Aargau]] und [[Zürich]])&lt;br /&gt;
* [[Hagenturm]] auf dem [[Randen (Berg)|Randen]] bei [[Merishausen]] im [[Kanton Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Wetterradar]]e von [[MeteoSwiss]] auf der [[La Dôle|Dôle]], auf dem [[Albis]], auf dem [[Monte Lema]], auf der [[Plaine-Morte-Gletscher|Pointe de la Plaine Morte]] (seit Winter 2013/2014) und seit Ende 2016 auch auf dem [[Weissfluh]]gipfel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meteoschweiz.admin.ch/home/mess-und-prognosesysteme/atmosphaere/das-schweizer-wetterradarnetz.html |titel=Das Schweizer Wetterradarnetz |hrsg=[[Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie]] |datum=2016-11-29 |abruf=2017-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
Der Radom von [[Pleumeur-Bodou]] mit seinen Einrichtungen wurde für die Übertragungen der ersten „[[Telstar]]“-Satelliten 1961 gebaut (erste Übertragung am 11. Juli 1962). Die Gegenstation war in den USA in der Stadt [[Andover (Maine)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Radom hat eine Höhe von 50 m und besteht aus einer 2 mm dicken Hülle aus [[Dacron]]. Die überdeckte Fläche beträgt ca. 10.000 Quadratmeter (und würde damit Platz für den [[Triumphbogen]] in [[Paris]] bieten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren des Radoms befindet sich eine dreh- und schwenkbare [[Hornantenne]] (54 m lang, 30 m hoch, Masse 340 t) für die Frequenz von 137 MHz. Empfangene Signale wurden direkt an der Antenne mit tiefgekühlten Verstärkern vorverstärkt und weiteren Stufen zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich auf dem Gelände ein Kommunikations-Museum. Der Radom kann besucht und die Antenne besichtigt werden. Im Radom finden auch Filmvorführungen statt. Der Radom steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Griechenland ===&lt;br /&gt;
Auf der Insel [[Rhodos]] finden sich aufgrund der Nähe zur Türkei zahlreiche Radoms.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gipfel des Ataviros-Berg auf Rhodos.jpg|mini|Radom auf dem Gipfel des Berges [[Attavyros|Ataviros]] auf Rhodos (2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sea-Based X-Band Radar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radomes|Radoms|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Radom|Radom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antenne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuppelbauwerk|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kofferwort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-101053</name></author>
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