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	<title>Rüppurr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-17T19:49:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=R%C3%BCppurr&amp;diff=8238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Barbasca: Änderung 253785654 von Kinda awesome dude rückgängig gemacht; unbelegt, in seinem Artikel ist auch nichts erwähnt</title>
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		<updated>2025-03-03T19:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Diff/253785654&quot; title=&quot;Spezial:Diff/253785654&quot;&gt;253785654&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Kinda_awesome_dude&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Kinda awesome dude&quot;&gt;Kinda awesome dude&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; unbelegt, in seinem Artikel ist auch nichts erwähnt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Stadtteil= Rüppurr&lt;br /&gt;
|Wappen= Wappen Rueppurr.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad= 48/58/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad= 8/24/16/E&lt;br /&gt;
|Höhe= 118 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Fläche= 7.0268&lt;br /&gt;
|Einwohner= 10877&lt;br /&gt;
|Stand= 2020-01-01&lt;br /&gt;
|PLZ= 76199&lt;br /&gt;
|Vorwahl= 0721&lt;br /&gt;
|Eingemeindet= 1907-01-01&lt;br /&gt;
|Autobahn1=5 &lt;br /&gt;
|Autobahn2=8&lt;br /&gt;
|Stadtbahn1=1&lt;br /&gt;
|Stadtbahn2=11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsruhe Luftbild Rueppurr Dammerstock Weiherfeld.jpg|mini|275px|Rüppurr beginnt links bei den Hochhäusern, dahinter die Gartenstadt; der alte Ortskern liegt rechts neben der Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüppurr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Süden von [[Karlsruhe]] mit rund 10.000 Einwohnern. Er bildet ein bauliches Bindeglied zur Nachbarstadt [[Ettlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rüppurr wurde am 9. Februar 1103 in einer Urkunde des Klosters Hördt unter dem Namen Rietburi erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lexicon deutscher Stifter, Klöster und Ordenshäuser (1881), Otto Freiherr Grote&amp;lt;/ref&amp;gt; Ritter Herrmann von Spiegelberg überließ das von ihm gestiftete Kloster sowie seine Äcker in u.&amp;amp;nbsp;a. Rüppurr und Knielingen (Knodilingen) dem Bistum Speyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und Klöster im jetzigen Rheinbayern, Franz Xaver Remling Seite 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Rüppurr handelt es sich um eine suebische (alemannische) Dorfgründung, welche auf den Kies-Ablagerungen des [[Kinzig-Murg-Fluss]]es errichtet wurde. Zwischen dem Wasserschloss (Steinmetzzeichen am [[Rotes Haus (Karlsruhe)|Roten Haus]] ([[Meierhof|Meierei]])) und einem Dorfkern weiter südlich entstand ein [[Straßendorf]]. Neben der Landwirtschaft war die [[Natureis]]gewinnung für die Karlsruher Brauereien von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüppurr ist Stammsitz des Adelsgeschlechts der [[Pfau von Rietburg|Pfauen von Rüppurr]], die auch bis 1584 hier residierten. Der [[Bistum Worms|Wormser Fürstbischof]] [[Reinhard von Rüppurr]] (1458–1533) stammte von hier und kehrte 1525 als Emeritus wieder zurück. Sein Herz ist in der [[St. Nikolaus (Rüppurr)|Rüppurrer St.-Nikolaus-Kirche]] beigesetzt, wo sich ein entsprechendes Epitaph befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20180708191918/https://st-nikolaus-ka.de/download/grabplatten-in-der-nk.pdf PDF-Dokument zum Herzgrab in Rüppurr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde Rüppurr nach Karlsruhe eingemeindet. Im selben Jahr gründeten [[Hans Kampffmeyer]], [[Friedrich Ostendorf]], [[Friedrich Ettlinger]] und andere die Genossenschaft [[Gartenstadt Karlsruhe]]. Ab 1911 entstanden die ersten Häuser nahe dem heutigen Ostendorfplatz; Architekten wie [[Max Laeuger]] arbeiteten an der Planung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1931 errichtete die evangelische [[Diakonissenanstalt]] das [[Diakonissenkrankenhaus Rüppurr]], heute Krankenhaus der [[Versorgungsstufe|Zentralversorgung]] mit 464 Betten, 60 Plätzen für [[Geriatrische Rehabilitation]] und 1350 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa um 1960 vollzog sich ein [[Regionaler Strukturwandel|Strukturwandel]] vom Bauerndorf zu einem Vorstadt-Wohngebiet, wobei Alt-Rüppurr noch heute seinen dörflichen Charakter beibehalten hat. Heute gilt Rüppurr als gehobenes Wohnviertel in Karlsruhe, insbesondere das Märchenviertel (so genannt nach den Straßennamen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochhäuser des &amp;#039;&amp;#039;Wohnstift Rüppurr&amp;#039;&amp;#039; und die markante Wohnanlage &amp;#039;&amp;#039;Rüppurrer Schloss&amp;#039;&amp;#039; am nördlichen Rand des Stadtteils tragen zwar &amp;#039;&amp;#039;Rüppurr&amp;#039;&amp;#039; im Namen, befinden sich allerdings bereits auf der Gemarkung [[Weiherfeld-Dammerstock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Friedhof Rüppurr]] liegen einige bekannte Persönlichkeiten, die in Karlsruhe und darüber hinaus gewirkt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Rüppurr stammt von &amp;#039;&amp;#039;Riet-Burg&amp;#039;&amp;#039; = Burg im Sumpf, Das Haus im Ried (Moor). Bei den Einwohnern Rüppurrs ist mitunter noch die alternative Ortsbezeichnung „Rieberg“ gebräuchlich, beispielsweise im Namen des Stadtteilanzeigers &amp;#039;&amp;#039;Rieberger Bläddle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Trotz der ruhigen Wohnlage hat Rüppurr eine sehr gute Verkehrsanbindung. Die Hauptstraße ist die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Herrenalber Straße, welche den Ort in den älteren westlichen und neueren östlichen Teil trennt und die Karlsruher Innenstadt mit Ettlingen verbindet. An ihrem Südende, auf der Gemarkungsgrenze zu Ettlingen, befindet sich die Autobahn-Anschlussstelle „Ettlingen – Bad Herrenalb – Karlsruhe Rüppurr“ der [[Bundesautobahn 5]]. An ihrem Nordende hat die Herrenalber Straße Anschluss zur [[Südtangente (Karlsruhe)|Südtangente]], welche die Karlsruher Hauptverkehrsader in Ost-West-Richtung darstellt.&lt;br /&gt;
[[Datei:S1 Rüppurr Battstrasse.jpg|mini|S1 am Haltepunkt Rüppurr Battstrasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Von 1844 bis zur Verlegung des Karlsruher Hauptbahnhofs im Jahr 1913 gab es westlich des Ortes einen Bahnhof an der [[Badische Hauptbahn|Badischen Hauptbahn]]. 1897 wurde die [[Albtalbahn]] am Ostrand des damaligen Ortes gebaut. Später breitete sich der Ort auch auf der östlichen Seite dieser Strecke aus. Daher führt die Albtalbahn, die heute von den [[Stadtbahn Karlsruhe|Stadtbahnlinien]] S1 und S11 befahren wird, welche die Haltestellen Battstraße, Tulpenstraße, Ostendorfplatz und Schloss Rüppurr bedienen, entlang der Herrenalber Straße heute durch die Ortsmitte. Mit der Bahn erreicht man in 5 Minuten den Karlsruher Hauptbahnhof und in 15 Minuten den Marktplatz im Karlsruher Stadtzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Rüppurr besaß drei Fußballvereine: [[FG Rüppurr]], DJK Grün-Weiß Rüppurr und FSV Alemannia Rüppurr. Diese fusionierten am 1. Juli 2018 zum [[Mehrspartensportverein]] SG Rüppurr Alemannia-DJK-FG. Von 2017 bis 2021 nutzte der [[Karlsruher FV]] die alte Anlage der DJK.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nächster Halt: Grünwinkel&amp;#039;&amp;#039;, Beitrag über den KFV von Gerhard Wolff, [[Badische Neueste Nachrichten]], 9. Juli 2021, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Post Südstadt Karlsruhe]] (PSK) und dem FC Südstern 06 Karlsruhe liegen zwei Vereine an der Grenze von Rüppurr, [[Dammerstock]] und der [[Südstadt (Karlsruhe)|Südstadt]]. Daneben gibt es mit der Bürgergemeinschaft Rüppurr e.&amp;amp;nbsp;V. einen über 1000 Mitglieder zählenden Bürgerverein. Außerdem gibt es noch zwei Tennisvereine: Den TuS Rüppurr mit einer Tennisabteilung und den [[TC Rüppurr]] als reinen Tennisverein. Letztere präsentiert alljährlich die Stars der mittlerweile 1.&amp;amp;nbsp;Bundesliga. Zum Spielerinnen-Kader gehörte 2007 u.&amp;amp;nbsp;a. [[Anna-Lena Grönefeld]]. Der Musikverein Karlsruhe-Rüppurr bildet eine Spielgemeinschaft mit dem benachbarten Musikverein Ettlingen. Die Damenmannschaft des [[Tischtennis]]vereins DJK Karlsruhe-Rüppurr spielte Mitte der 1970er Jahre um den Aufstieg in die [[Tischtennis-Bundesliga|Bundesliga]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tt-2018-6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rüppurr Ostendorfplatz.jpg|mini|Der Ostendorfplatz, Zugang zur Gartenstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf dem Dach des [[Max-Planck-Gymnasium (Karlsruhe)|Max-Planck-Gymnasiums]] befindet sich die 1957 errichtete [[Volkssternwarte Karlsruhe]], die ein historisches Teleskop aus dem Jahre 1859 beherbergt. Die Volkssternwarte bietet regelmäßig öffentliche Himmelsbeobachtungen und astronomische Vorträge an. Vom Rüppurrer Schloss sind heute jedoch nur noch das Rote Haus, welches kürzlich erst renoviert wurde, und die alte Wassermühle an der [[Alb (Oberrhein)|Alb]] erhalten. Der Rest des ehemaligen Schlossgeländes wird als Parkplatzgelände für z.&amp;amp;nbsp;B. das Mostfest (Oktoberfest) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Rüppurr befindet sich die 1907 im [[neobarock]]en Stil gebaute [[Auferstehungskirche (Rüppurr)|evangelische Auferstehungskirche]]. Im daran anschließenden Bereich liegt der [[Friedhof Rüppurr]], der als [[Parkfriedhof]] angelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2014-08-22 0712 rueppurr auferstehungskirche.jpg|Evangelische Auferstehungskirche&lt;br /&gt;
2014-08-22 0718 rueppurr christkoenigkirche.jpg|Katholische Christkönigkirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Amalie Kärcher]] (1819–1887), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Adolf Walz]] (1894–1977), Volksschauspieler&lt;br /&gt;
* [[Wolf Wondratschek]] (* 1943), Schriftsteller, wuchs in Rüppurr auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Uthoff |url=https://taz.de/Wolf-Wondratschek-ueber-das-Schreiben/!5609117/ |titel=Wolf Wondratschek über das Schreiben: „Ich bin nur der, der tippt“ |werk=taz.de |datum=2019-07-29 |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Werner Stichs]], Richter, lebt in Rüppurr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lebrecht Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus der Geschichte von Rüppurr&amp;#039;&amp;#039;. Bühl 1910. [https://wiki-de.genealogy.net/Mitteilungen_aus_der_Geschichte_von_R%C3%BCppurr Digitalisat] bei GenWiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tt-2018-6&amp;quot;&amp;gt;Nachruf auf Peter Olböter – Zeitschrift [[Tischtennis (Zeitschrift)|tischtennis]], 2018/6 Region 5 Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/archiv/dt2003/ortsgeschichte.php 900 Jahre Rüppurr – Ein ortsgeschichtlicher Rundgang – Karlsruhe.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.rueppurr.de www.rueppurr.de] (Offizielle Internetpräsenz der Bürgergemeinschaft Rüppurr e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
* {{KA-Stadtwiki|Rüppurr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4421638-5}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruppurr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüppurr| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1103]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1907]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Barbasca</name></author>
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