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	<title>Pylos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Pylos&amp;diff=2772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-01T05:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeindebezirk Griechenland&lt;br /&gt;
|Name=Pylos&lt;br /&gt;
|Name-el-Gen=Πύλου&lt;br /&gt;
|Name-el-Nom=Πύλος&lt;br /&gt;
|Region=[[Peloponnes (griechische Region)|Peloponnes]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Messenien (Regionalbezirk)|Messenien]]&lt;br /&gt;
|Gemeinde=[[Pylos-Nestor]]&lt;br /&gt;
|Höhe=3&lt;br /&gt;
|Höhenbezugspunkt=Ortsmitte&lt;br /&gt;
|Fläche=144.983&lt;br /&gt;
|Einwohner=5287&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|CODE=440501&lt;br /&gt;
|Stadtbezirke=1&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaften=10&lt;br /&gt;
|Website=www.pylos.gr&lt;br /&gt;
|lat_deg=36|lat_min=54&lt;br /&gt;
|lon_deg=21|lon_min=41&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk-Lagebild=Datei:DE Pylou.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pylos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Πύλος}} {{F.Sg.}}, {{itS|Navarino}}) ist eine Hafenstadt in [[Messenien (Regionalbezirk)|Messenien]] in [[Griechenland]].&lt;br /&gt;
Mit der Verwaltungsreform 2010 wurde Pylos Sitz der neu geschaffenen Gemeinde [[Pylos-Nestor]], in der die ehemals selbständige Gemeinde Pylos als Gemeindebezirk aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Gemeindebezirk Pylos nimmt den westlichen Teil des messenischen „Fingers“ im Südwesten der Halbinsel [[Peloponnes]] ein. Die eigentliche Kleinstadt Pylos liegt am Südeingang der gleichnamigen Bucht, die auch als Bucht von Navarino bekannt ist. Am westlichen Ausgang der Bucht liegt die Insel [[Sfaktiria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pylos treffen die Straßen [[Ethniki Odos 9]] und [[Ethniki Odos 82]] aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;250&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pylos mit Sfaktiria.JPG|Pylos heute, rechts ein Teil der Insel Sfaktiria&lt;br /&gt;
Voidokilia Bucht Pylos.jpg|Voidokilia-Bucht, Blick nach Süden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mykenische und klassische Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pulos.png|mini|Karte der Distrikte des mykenischen Reiches von Pylos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pylos (griechisch für „Tor“) ist der Name zweier benachbarter Orte in der Landschaft [[Messenien]] an der südlichen Westküste der [[Peloponnes]] in [[Griechenland]]. An einem dieser Orte, gelegen im Landesinneren zwischen den Dörfern Koryphási und Chóra, befinden sich die Überreste eines großen [[Mykenische Kultur|mykenischen]] [[Palast]]s aus der [[Späthelladikum|späthelladischen Zeit]], der als [[Palast des Nestor]] bekannt wurde. Das alte Pylos und seine Umgebung sind Fundorte von Siegeln und einer großen Anzahl von Tonplomben mit Siegelabdrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Pini (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Die Tonplomben aus dem Nestorpalast von Pylos&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Corpus der minoischen und mykenischen Siegel]] enthält auch die Funde aus Pylos und seiner Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der andere Ort, dessen Name vermutlich durch Übertragung vom mykenischen Pylos zu erklären ist, wurde erst in klassischer Zeit durch den Sieg der athenischen Streitkräfte über [[Sparta]] während des [[Peloponnesischer Krieg|Peloponnesischen Krieges]] bekannt. Dieses klassische Pylos lag sehr wahrscheinlich an dem felsigen Vorgebirge an der Nordseite der Bucht von Navarino, das in der Antike zunächst Koryphasion (Κορυφάσιον) hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Peloponnesischer Krieg|Peloponnesischen Krieg]] war die Bucht von Pylos 425 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Schauplatz der [[Schlacht von Sphakteria]]. Der Ort nimmt eine herausragende Stellung in der &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Peloponnesischen Krieges&amp;#039;&amp;#039; des [[Thukydides]] ein&amp;amp;nbsp;– dies vor allem aufgrund des Erfolges, den der athenische General [[Demosthenes (Militär)|Demosthenes]] mit der Besetzung des Ortes und der Gefangennahme einiger spartanischer Truppen auf der nahegelegenen Insel [[Sfaktiria|Sphakteria]] (zwischenzeitlich auch &amp;#039;&amp;#039;Sphagia&amp;#039;&amp;#039; genannt) erzielte. Eine detaillierte Beschreibung der dramatischen Ereignisse wird im vierten Buch (Kapitel 2–41) des Thukydides gegeben. Die Gefangenen, die auf der Insel gemacht wurden, brachte man als Geiseln nach Athen. Die Sorge der Spartaner um diese Geiseln trug dazu bei, dass sie 421 v.&amp;amp;nbsp;Chr. dem [[Nikiasfrieden]] zustimmten (Thukydides V 15, 1). Die Garnison der Athener hielt sich bis 409 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in Pylos (Diodor XIII 64, 4f.; Xenophon, &amp;#039;&amp;#039;Hellenika&amp;#039;&amp;#039; I 2, 18). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
365 v.&amp;amp;nbsp;Chr. kam der Ort zum freien Messenien (Diodor XV 77, 4). Um 220 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gehörte Pylos zum [[Achäischer Bund|Achäischen Bund]], der dort einen Flottenstützpunkt unterhielt (Polybios IV 25, 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pylos 379.jpg|mini|Die Einfahrt in die &amp;#039;&amp;#039;Bucht von Navarino&amp;#039;&amp;#039; aus dem Blickwinkel der Festung in Pylos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Byzantinische und „fränkische“ Zeit ===&lt;br /&gt;
In der [[Geschichte Griechenlands#Zeit der Kreuzzüge|Zeit der Kreuzzüge]], als Pylos an das 1205 gegründete [[Fürstentum Achaia]] fiel, kamen die alternativen Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Zónglos&amp;#039;&amp;#039; (gr. Ζόγγλος oder Ζόγκλος; lat. &amp;#039;&amp;#039;Zonclum, Iunclum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Iuncum&amp;#039;&amp;#039;; it. &amp;#039;&amp;#039;Porto-Junco, Zunchio&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zonchio&amp;#039;&amp;#039;; frz. &amp;#039;&amp;#039;Port-de-Jonc&amp;#039;&amp;#039;, teils als „[[Binsen]]hafen“ gedeutet) und &amp;#039;&amp;#039;Navarino&amp;#039;&amp;#039; (gr. Ναβαρίνο mit den älteren Formen &amp;#039;&amp;#039;Avarinos&amp;#039;&amp;#039;, Ἀβαρῖνος, &amp;#039;&amp;#039;Varinos&amp;#039;&amp;#039;, Βαρῖνος, und &amp;#039;&amp;#039;Anavarinos&amp;#039;&amp;#039;, Ἀναβαρῖνος; it. &amp;#039;&amp;#039;Navarino&amp;#039;&amp;#039;; frz. &amp;#039;&amp;#039;Navarin&amp;#039;&amp;#039;), das vielleicht von einem slawischen Ortsnamen der Bedeutung „Ahorn“ abgeleitet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antoine Bon |Titel=La Morée franque. Recherches historiques, topographiques et archéologiques sur la principauté d’Achaïe |Datum=1969 |Sprache=fr |Verlag=De Boccard |Ort=Paris |Online=http://cefael.efa.gr/detail.php?site_id=1&amp;amp;actionID=page&amp;amp;serie_id=BefarA&amp;amp;volume_number=213&amp;amp;issue_number=1 |Seiten=415–416}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Max Vasmer, &amp;#039;&amp;#039;Die Slaven in Griechenland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Akademie der Wissenschaften, Berlin 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1500 war die [[Navarresische Kompanie]] in dem Ort aktiv, der daher &amp;#039;&amp;#039;Château Navarres&amp;#039;&amp;#039; oder im lokalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Spanochóri&amp;#039;&amp;#039; (Σπανοχώρι „Dorf der Spanier“) hieß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Savvides&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexis G. K. Savvides |Titel=Notes on Navarino in the Frankish, Venetian and early Ottoman periods |Seiten=68–72 |Sammelwerk=Ekklisiastikos Faros |Ort=Alexandria / Johannesburg |Jahr=1992 |Band=74 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Venezianische und türkische Zeit ===&lt;br /&gt;
Unter [[Republik Venedig|venezianischer]] Herrschaft entstanden Festungen in Alt- und Neu-Pylos. 1499 eroberte das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] die Siedlungen und Festungen. Der Ortsname wurde als &amp;#039;&amp;#039;Anavarin&amp;#039;&amp;#039; in die türkische Sprache übernommen. Nach der Fertigstellung einer neuen osmanischen Festung (&amp;#039;&amp;#039;Anavarin kalesi&amp;#039;&amp;#039;) im Jahre 1572 wurde es im Griechischen auch als &amp;#039;&amp;#039;Neókastro&amp;#039;&amp;#039; (gr. Νεόκαστρο oder Νιόκαστρο, „neue Burg“) benannt, während das alte fränkische Kastell als &amp;#039;&amp;#039;Palaiókastro&amp;#039;&amp;#039; (gr. Παλαιόκαστρο oder Παλιόκαστρο, „alte Burg“) bekannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Savvides&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahre 1686 und bis 1715 nahm Venedig die Festungen im Zuge der Eroberung der gesamten Peloponnes ([[Morea]]) wieder in Besitz. Nach dem Verlust der Morea geriet das Gebiet erneut unter Herrschaft der Osmanen, die um 1770 die Festung in Neu-Pylos wiederherstellten. 1827 fand die [[Schlacht von Navarino]] im griechischen Unabhängigkeitskampf in der Bucht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das moderne Pylos ===&lt;br /&gt;
==== Die Schiffskatastrophe vor Pylos 2023 ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schiffsunglück vor Pylos 2023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2023 ereignete sich im Mittelmeer außerhalb der griechischen Hoheitsgewässer vor Pylos ca. 80 km südlich eine Schiffskatastrophe mit mehreren Hundert Toten. Danach erschien der Ortsname im Zusammenhang der Umstände des Schiffsuntergangs mit der [[Asylpolitik der Europäischen Union#Im Zuge der Flüchtlingskrise ab 2015|Einreisepolitik der Europäischen Union und Griechenlands für Migranten]] vorübergehend weltweit in der Presse und den Medien.&amp;lt;ref&amp;gt;In der griech. Zeitung [[Kathimerini]] in einem [https://www.ekathimerini.com/society/1214523/identifying-shipwreck-victims-no-easy-task/ Artikel über die schwierige Identifizierung der Leichname vom 3. Juli] gibt es auch Angaben zur Zahl der Passagiere: &amp;#039;&amp;#039;According to survivors, there were at least 700 passengers on the trawler, all migrants with the exception of a reported 15 working for human traffickers. This means that there are over 500 people unaccounted for and, in many cases, the presence of people on the doomed ship is only surmised, not documented.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Niki Kitsantonis, Cora Engelbrecht |url=https://www.nytimes.com/2023/06/14/world/europe/greece-migrants-boat-sank.html |titel=At Least 79 Die as Boat Carrying Migrants Sinks Near Greece |werk=The New York Times |datum=2023-06-14 |sprache=en-US |abruf=2023-06-14 |kommentar=ISSN: 0362-4331}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/ausland/fluechtlingskatastrophe-im-mittelmeer-das-ticket-in-den-tod-kostete-7653-dollar-a-5bb00173-0923-4f84-8662-7c05b675174f |titel=Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer {{!}} Das Ticket in den Tod kostete 7.653 Dollar |hrsg=spiegel.de |datum=2023-06-18 |abruf=2023-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Der heutige Gemeindebezirk Pylos hat etwa 5300&amp;amp;nbsp;Einwohner. Davon leben rund 2300&amp;amp;nbsp;Menschen im Hauptort Pylos. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr!! Hauptort !! Änderung !! Gemeinde !! Änderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 2.594 || – || – || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 2.014 || – 580 / – 22,36 % || 5.340 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 2.104 || 90 / 4,47 % || 5.402 || 62 / 1,16 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 2.767 || 663 / 31,51 % || 5.287 || – 115 / – 2,13 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;250&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; caption=&amp;quot;Kirche Mariae Himmelfahrt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pylos, Holy Assumption Church 1.jpg&lt;br /&gt;
Pylos, Holy Assumption Church 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kastell (Neo-Kastro)&lt;br /&gt;
* Paliokastro (altes Kastell) nördlich der Bucht gelegen&lt;br /&gt;
* Aquädukt aus der Osmanenzeit (am südlichen Ortseingang)&lt;br /&gt;
* Kirche Mariae Himmelfahrt (1989 umfassend restauriert und teilweise neu gebaut)&lt;br /&gt;
* Erinnerungsstätte an die Schlacht von Navarino&lt;br /&gt;
* Bucht Voidokilia (das sogenannte „Omega“)&lt;br /&gt;
* Agia Nicola, der Berg bei Pylos mit einer kleinen Kirche und 360°-Panorama&lt;br /&gt;
* Archäologisches Museum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ioannis Zepos]] (1871–1946), Rechtshistoriker und Herausgeber&lt;br /&gt;
* [[Kostas Tsiklitiras]] (1888–1913), Olympiasieger im Standweitsprung&lt;br /&gt;
* [[Jannis Spyropoulos]] (1912–1990), Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[John Chadwick]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die mykenische Welt&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-15-010282-0}}&lt;br /&gt;
* Jack L. Davis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sandy Pylos. An Archaeological History from Nestor to Navarino.&amp;#039;&amp;#039; University of Texas Press, Austin 1998, ISBN 0-292-71594-3. – Rez. von Patrick M. Thomas, in: [[Bryn Mawr Classical Review]] [http://bmcr.brynmawr.edu/1999/1999-07-05.html 1999.07.05].&lt;br /&gt;
** Second edition. ASCSA Publications, Princeton, NJ 2008, ISBN 978-0-87661-961-2. – Rez. von Stefanie A. H. Kennell, in: Bryn Mawr Classical Review [http://bmcr.brynmawr.edu/2008/2008-09-08.html 2008.09.08].&lt;br /&gt;
* Michael Weithmann: &amp;#039;&amp;#039;Osmanisch-türkische Baudenkmäler auf der Halbinsel Morea, Teil 1  Rhion (Castel Morea) und Pylos (Navarino)&amp;#039;&amp;#039;, in: Münchner Zeitschrift für Balkankunde 8 (1991), S. 219–275. ISSN 0170-8929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://classics.uc.edu/prap/ The Pylos Regional Archaeological Project. Internet Edition]&lt;br /&gt;
* [http://www.pylos-voidokilia.com/ Pylos-Voidokilia.com: The WebSite of Pylos-Voidokilia Area]&lt;br /&gt;
* [http://www.pylos.net/ Pylos.net: Touristic Website of the Pylos area]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103392-9|VIAF=137309960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in der Region Peloponnes (Kapodistrias-Programm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike griechische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf dem Peloponnes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf dem Peloponnes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Peloponnes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mykenische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pylos-Nestor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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