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	<title>Psychoanalytiker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Psychoanalytiker&amp;diff=14801&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-09-29T13:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytiker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytikerin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Person, die [[Psychoanalyse]] ausübt. Zusätzlich zu einem abgeschlossenen [[Studium|Hochschulstudium]], mit einem [[Diplom]]- oder [[Master]]abschluss in [[Medizin]] oder [[Psychologie]], verlangt die [[Deutsche Psychoanalytische Vereinigung]] eine persönliche Eignung und eine mit [[Prüfung#Examen|Examen]] abgeschlossene psychoanalytische Ausbildung einschließlich [[Lehranalyse]], theoretischen Lehrveranstaltungen und Praktika, sowie einem praktischen, psychoanalytischen Ausbildungsteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dpv-psa.de/fileadmin/mitgliederbereich/ausbildung/Richtlinien-Beschl%C3%BCsse/DPV-Ausbildungsrichtlinien.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ausbildungsrichtlinien&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutsche Psychoanalytische Vereinigung]], abgerufen am 13. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während früher überwiegend Männer Psychoanalytiker wurden, ist der Nachwuchs mehrheitlich weiblich, da 2020 doppelt so viele Frauen wie Männer sich in den entsprechenden Ausbildungszweigen befanden.&amp;lt;ref name = KOE&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christiane Ludwig-Körner]] |Titel=Psychoanalytikerin als Beruf – eine wechselvolle Geschichte |Sammelwerk=Forum der Psychoanalyse |Band=37 |Datum=2021 |Seiten=165–181 |DOI=10.1007/s00451-020-00412-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbild ==&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker sehen sich heute mehrheitlich als [[Humanwissenschaft]]ler. Dabei wird die (moderne) Psychoanalyse als eigenständige und umfassende Humanwissenschaft [[Das Unbewusste|des (dynamischen) Unbewussten]] betrachtet: ausgehend von der Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Entwicklungslinien des psychoanalytischen Denkens, werden die in der psychoanalytischen Situation gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Situation „exportiert“ und mit Gesellschaft und Kultur konfrontiert, was eine umfassende und konkrete Auseinandersetzung mit der Theorie und damit deren Erweiterung ermöglicht (vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. Laplanche, 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;J. Laplanche: &amp;#039;&amp;#039;Neue Grundlagen für die Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zentral sind hierbei die Aspekte der Psychoanalyse als &amp;#039;&amp;#039;[[Anthropologie]]&amp;#039;&amp;#039; mit einem spezifischen Modell vom (konflikthaften) Menschen, dessen zentrale Antriebskraft für sein Erleben und Verhalten dem Unbewussten entstammt, als &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialisationstheorie]]&amp;#039;&amp;#039;, welche die Dimensionen des [[Somatisch]]en, [[Psyche|Psychischen]] und [[Sozial]]en unter einem „Primat des Anderen“ verbindet, sowie als &amp;#039;&amp;#039;Methode&amp;#039;&amp;#039;, die bestimmte Verfahren zur [[Dekonstruktion]] von Bedeutungen entwickelt (vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. Quindeau, 2008).&amp;lt;ref&amp;gt;I. Quindeau: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;. UTB (W. Fink), Paderborn 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber besteht ein Vorwurf, dass die Psychoanalyse und damit das Berufsbild der Psychoanalytiker durch eine &amp;#039;&amp;#039;[[Medizinalisierung]]&amp;#039;&amp;#039; geprägt sei. Dies drücke sich auch in der beruflichen Tätigkeit aus, bedingt v.&amp;amp;nbsp;a. durch die Organisation der Ausbildung (insbes. in den USA und in Deutschland), da z.&amp;amp;nbsp;B. auch schon durch die Aufnahmekriterien für Ausbildungskandidaten.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Jacoby: &amp;#039;&amp;#039;Die Verdrängung der Psychoanalyse oder Der Triumph des Konformismus.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse. Geschichte und Methoden.&amp;#039;&amp;#039; 4., akt. Auflage. C.H. Beck, München 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hardt (Psychoanalytiker und ehem. Präsident der Hessischen Psychotherapeutenkammer) in der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 24. März 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine vorwiegend psychotherapeutische und klinische Ausrichtung, sei das (Selbst-)Bild des Psychoanalytikers als das eines umfassenden Humanwissenschaftlers gestört, was so vor allem die (definitorische) kulturwissenschaftliche und -kritische Dimension ausblende, obwohl der Einfluss der Psychoanalyse (und der Psychoanalytiker) auf Gesellschaftspolitik und Kulturwissenschaften als stärker zu bewerten sei, als auf die Psychotherapie.&amp;lt;ref&amp;gt;E. List: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse: Geschichte, Theorie, Anwendungen: Geschichte, Theorien, Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; UTB (facultas), Stuttgart 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;E. List: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytische Kulturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; UTB (facultas), Stuttgart 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 setzte sich die Psychoanalytikerin [[Christiane Ludwig-Körner]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytikerin als Beruf&amp;#039;&amp;#039; mit Veränderungen im Geschlechterverhältnis auseinander. Sie recherchierte das Verhältnis von Männern zu Frauen in verschiedenen [[Fachgesellschaft]]en. Im Jahr 1950 seien demnach in der [[Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie|Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie]] (DGPT) 63 Prozent Männer und 37 Prozent Frauen organisiert gewesen, während es rund 70 Jahre später, 2018, nur noch 40 Prozent Männer und 60 Prozent Frauen waren. Ludwig-Körner geht davon aus, dass dieser Trend andauern wird, denn unter den Ausbildungskandidaten der [[Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft|Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft]] (DPG) waren sich rund 69 Prozent Frauen und 31 Prozent Männer. Überdies würde „die psychoanalytische Profession der Zukunft“ nicht nur „immer ‚weiblicher‘“, sondern im Nachgang zur „Novelle des [[Psychotherapeutengesetz]]es“ auch immer jünger.&amp;lt;ref name = KOE/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Es gibt keine allgemeingültigen [[Richtlinie]]n für die Ausbildung zum Psychoanalytiker. In der Regel wird heute eine Ausbildung durch verschiedene Fachgesellschaften organisiert, die sich je eigene Richtlinien geben. So hat etwa die [[Deutsche Psychoanalytische Vereinigung]] (DPV) „Grundlagen und Standards“ erstellt, die von ihrem &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Ausbildungsausschuss&amp;#039;&amp;#039; (zAA) formuliert wurden (Stand Juli 2019).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerd Schmithüsen, Burkhard Brosig |url=https://www.dpv-psa.de/ausbildung/grundlagen-und-standards |titel=Grundlagen und Standards. Zusammengestellt vom Zentralen Ausbildungsausschuss (zAA) der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) |werk=Website der IPV |datum=Juli 2019 |abruf=2021-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft]] (DPG) schrieb zwei Ausbildungsordnungen fest, eine gemäß eigener Richtlinien und eine weitere, die jenen der [[Internationale Psychoanalytische Vereinigung|Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung]] (IPV) entspricht (Stand Juni 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dpg-psa.de/Ausbildungsordnung_der_DPG.html |titel=Ausbildungsordnung der DPG. Darstellung der beiden Ausbildungsordnungen in der DPG |werk=Website der DPG |datum=Juni 2017 |abruf=2021-09-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein erfordert die zumeist [[Curriculum (Pädagogik)|curricular]] organisierte Ausbildung als deren Kernstück eine [[Lehranalyse]]. Die Kriterien werden weltweit von unterschiedlichen Fachgesellschaften festgelegt. Als international richtungsweisend gilt dabei die &amp;#039;&amp;#039;Internationale Psychoanalytische Vereinigung&amp;#039;&amp;#039; (IPV),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ipa.org.uk/ ipa.org.uk]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Deutschland der Dachverband [[Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie]] (DGPT) und ihre Mitgliedsverbände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dgpt.de/fileadmin/download/Aus-_Weiterbildung/DGPT_Aus_und_Weiterbildung_EMail_Version_20130424.pdf |wayback=20131029195335 |text=dgpt.de |archiv-bot=2024-04-20 06:20:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es existieren jedoch auch Institute und Vereinigungen, die sich aus verschiedenen Gründen keinem psychoanalytischen Fachverband anschließen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die der [[Jacques Lacan|Lacan&amp;#039;schen]] Psychoanalyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Ausbildung der in der DGPT zusammengeschlossenen Vereinigungen zudem so organisiert, dass ihre Absolventen die Kriterien für die ärztliche Weiterbildung und die Weiterbildung zum [[Psychologischer Psychotherapeut|Psychologischen Psychotherapeuten]] erfüllen. Vereinzelt finden aber auch [[Arzt|Nicht-Ärzte]] und [[Psychologe|Nicht-Psychologen]] Zugang zu einer psychoanalytischen Ausbildung, die dann aber keine [[Kassenzulassung|Zulassung]] zur kassenärztlichen Versorgung von Patienten erhalten. International ist dies z.&amp;amp;nbsp;T. häufiger zu finden, zumal Deutschland das einzige Land ist, in dem Psychoanalyse Kassenleistung ist. In der Regel setzt eine Ausbildung in Psychoanalyse jedoch ein abgeschlossenes universitäres Studium der [[Medizin]] oder [[Psychologie]] voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Psychoanalytiker arbeiten (ausbildungsbedingt, s.&amp;amp;nbsp;o.) vorwiegend [[Psychotherapie|psychotherapeutisch]] (Einzel- und Gruppentherapie), sowie im Bereich der Paar- und Familientherapie, aber auch als Berater in verschiedenen Kontexten, als Coach, im Bereich der Mediation, als Supervisoren (z.&amp;amp;nbsp;B. auch in der Team- und Organisationsberatung). Darüber hinaus üben Psychoanalytiker verschiedene Forschungstätigkeiten aus; neben der klinischen Forschung arbeiten Psychoanalytiker auch als Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige erfahrene und wissenschaftlich qualifizierte Psychoanalytiker werden dann auch für einen Fachverband als Lehr- und Kontrollanalytiker im Rahmen von Ausbildungen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitet ein Psychoanalytiker psychotherapeutisch, ist in Deutschland eine [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] als Arzt, als [[Psychologischer Psychotherapeut]] (im Bereich der Kinderanalyse auch als [[Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut|Kinder- und Jugendlichentherapeut]]) oder eine Erlaubnis zur Ausübung von Heilkunde ohne Approbation als [[Heilpraktiker]] (mindestens mit [[Heilpraktiker für Psychotherapie|auf das Gebiet der Psychotherapie eingeschränkten Heilerlaubnis]]) notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychotherapie ==&lt;br /&gt;
Die Kosten einer Psychoanalyse im engeren Sinn werden in Deutschland nicht von den Krankenkassen übernommen. Zur Krankenbehandlung sind allerdings einige psychoanalytisch begründete Verfahren zugelassen, deren Kosten gemäß der [[Psychotherapie-Richtlinie]] nach Antrag und Genehmigung zumindest von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen werden. Es sind dies die [[Analytische Psychotherapie]], die [[Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie]], analytische Kurz-, Fokal-, und Gruppentherapie. Psychotherapeutisch arbeitende Psychoanalytiker bieten in der Regel all diese Verfahren an. [[Psychotherapeut]]en, die sie anbieten, müssen nicht zwingend eine von einer Fachgesellschaft organisierte Ausbildung zum Psychoanalytiker absolviert haben. Die notwendige Fachkunde für approbierte Psychotherapeuten in Analytischer Psychotherapie (bzw. Zusatzbezeichnung „Psychoanalyse“ für Ärzte) und v.&amp;amp;nbsp;a. in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie kann auch an Institutionen erworben werden, die nicht Mitglied der psychoanalytischen Fachgesellschaften sind. Gerade bei einer &amp;#039;&amp;#039;alleinigen&amp;#039;&amp;#039; Ausbildung in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie (zum Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichentherapeuten, [[Psychiater|Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie]], [[Psychosomatische Medizin|Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, bzw. Facharzt für Psychotherapeutische Medizin]], wie auch der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ für Ärzte anderer Fachrichtungen) ist eine Ausbildung an einem psychoanalytischen Institut eher selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste bedeutender Psychotherapeuten|Liste bedeutender Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Elhardt: &amp;#039;&amp;#039;Tiefenpsychologie. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 2006, ISBN 3-17-016988-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas Köhler |Titel=Freuds Psychoanalyse. Eine Einführung |Verlag=Psychosozial-Verlag |Ort=Gießen |Datum=2020 |Reihe=Bibliothek der Psychoanalyse |ISBN=978-3-8379-2946-1 |DOI=10.30820/9783837929461}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Christiane Ludwig-Körner]] |Titel=Psychoanalytikerin als Beruf – eine wechselvolle Geschichte |Sammelwerk=Forum der Psychoanalyse |Band=37 |Datum=2021 |Seiten=165–181 |DOI=10.1007/s00451-020-00412-7}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse. Geschichte und Methoden.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte Auflage. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-41861-7.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Mertens, Bruno Waldvogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-018844-0.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Pick]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse. Eine sehr kurze Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Turia + Kant, Wien/Berlin 2019, ISBN 978-3-85132-926-1.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Thomä]], [[Horst Kächele]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalytische Therapie.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer, Heidelberg 2006, ISBN 3-540-29752-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Psychoanalysts}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.psychoanalytikerinnen.de/ Psychoanalytikerinnen in Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4176201-0|LCCN=sh85108422}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulberuf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilberuf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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