<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Provinz_Niederschlesien</id>
	<title>Provinz Niederschlesien - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Provinz_Niederschlesien"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Provinz_Niederschlesien&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-10T07:44:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Provinz_Niederschlesien&amp;diff=2553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antonsusi am 14. Mai 2025 um 00:13 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Provinz_Niederschlesien&amp;diff=2553&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-14T00:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Preußische Provinz&lt;br /&gt;
| Provinzname = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Flagge = [[Datei:Flagge Preußen - Provinz Schlesien.svg|150px|Flagge der Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Wappen Provinz Niederschlesien.png|150px|Wappen der Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
| Karte Preußen = [[Datei:Map-Prussia-LowerSilesia.svg|275px|Rot:Lage der Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
| Hauptstadt = [[Breslau]]&lt;br /&gt;
| Periode = 1919–1938, 1941–1945&lt;br /&gt;
| Fläche = 26.615,83 km² (1925)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbuch 1927&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Statistisches Jahrbuch für den Freistaat Preußen|Hrsg=Preußisches Statistisches Landesamt|Band=23|Datum=1927|Seiten=238|Kapitel=Anhang I. Fläche, Wohnbevölkerung und Zugehörigkeit zu Religionsgemeinschaften nach den endgültigen der Volkszählungen vom 16. Juni 1925 in den Freistaaten Preußen und Waldeck|Online=[https://sbc.org.pl/de/dlibra/publication/342172 Digitalisat an der Schlesischen Bibliothek in Kattowitz]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;26.981,33 km² (1941–45)&lt;br /&gt;
| Einwohner = 3.132.328 (1925)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbuch 1927&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;3.227.601 (1933, bezogen auf den Gebietsstand von 1941–45)&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte = ca. 118 Ew./km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbuch 1927&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Religionen = im Jahr 1925:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbuch 1927&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;66,8 % [[Evangelisch-uniert|Evangelische]]&amp;lt;br/&amp;gt;29,6 % [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|Röm.-katholische]]&amp;lt;br /&amp;gt;1,0 % Sonstige Christen&amp;lt;br /&amp;gt;1,0 % Juden&amp;lt;br /&amp;gt;1,4 % Konfessionslose&amp;lt;br /&amp;gt;0,2 % ohne Angabe&lt;br /&gt;
| Vorläufer = [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger =&lt;br /&gt;
| Heute = [[Woiwodschaft]]en [[Woiwodschaft Lebus|Lebus]], [[Woiwodschaft Oppeln|Oppeln]] und [[Woiwodschaft Niederschlesien|Niederschlesien]] ([[Polen|PL]]) sowie westlich der [[Oder-Neiße-Linie]] zu [[Sachsen]] und [[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
| Karte = [[Datei:RBNSlez1922.png|275px|Regierungsbezirke in Neder-Silezië (1922)]]&lt;br /&gt;
| Kfz-Kennzeichen = &amp;lt;!-- I D --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Verwaltung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Provinz Niederschlesien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] im [[Freistaat Preußen]] durch Aufteilung der [[Provinz Schlesien]] in die zwei neuen Provinzen Niederschlesien (West- und Mittelteil) und [[Provinz Oberschlesien|Oberschlesien]] (östliches Drittel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor der [[Volksabstimmung in Oberschlesien 1921]] wurde den Bewohnern Oberschlesiens von deutscher Seite zugesichert, dass sie im Falle eines für Deutschland positiven Votums Autonomie erhalten würden. Zur Diskussion standen dabei zwei Modelle: die Einrichtung eines eigenen Landes Oberschlesien, d. h. die Abtrennung vom [[Freistaat Preußen]] oder die Einrichtung einer neuen Provinz Oberschlesien innerhalb Preußens. Letztlich wurde das zweite Modell verwirklicht. Mit dem am 14. Oktober 1919 von der Preußischen Nationalversammlung beschlossenen und am 8. November 1919 in Kraft getretenen &amp;#039;&amp;#039;Gesetz, betreffend die Errichtung einer Provinz Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039; wurde die bisherige preußische Provinz Schlesien in zwei Provinzen – Niederschlesien und Oberschlesien – geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Gesetz, betreffend die Errichtung einer Provinz Oberschlesien|Sammelwerk=Preußische Gesetzsammlung|Datum=1919|Nummer=47|Seiten=169–171|Online=[https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/531700/edition/506037 Digitalisat bei der Biblioteka Jagiellońska]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Wahl eines Provinziallandtages für Niederschlesien erfolgte am 20. Februar 1921, zusammen mit den Wahlen zu den anderen Provinziallandtagen Preußens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.verfassungen.de/preussen/gesetze/oberschlesien19.htm|titel=Gesetz, betreffend die Errichtung einer Provinz Oberschlesien|hrsg=verfassungen.de|abruf=2024-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die administrative Teilung Schlesiens in zwei Länder Nieder- und Oberschlesien sprach nicht nur die unmittelbar bevorstehende Volksabstimmung, die die Zugehörigkeit Oberschlesiens zu Preußen und Deutschland in Frage stellte und damit eine eigene Administration Oberschlesiens, gewissermaßen direkt am Ort des Geschehens, sinnvoll erscheinen ließ. Es bestanden auch deutliche kulturelle Unterschiede zwischen beiden Teilen Schlesiens. Während Niederschlesien mit der Landeshauptstadt Breslau konfessionell überwiegend evangelisch war, war Oberschlesien zu mehr als 90 Prozent katholisch. In Niederschlesien machte die polnischsprachige Bevölkerung nur einen kleinen Prozentsatz aus, während sie anteilmäßig in Oberschlesien vor der [[Teilung Oberschlesiens]] die Mehrheit bildete. Oberschlesien war stark durch die Montanindustrie geprägt – das [[Oberschlesisches Industriegebiet|Oberschlesische Industrierevier]] war (ebenfalls vor der Teilung Oberschlesiens) nach dem [[Ruhrgebiet]] das zweitgrößte Industriegebiet Deutschlands –, die in Niederschlesien weniger dominierend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiet und Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Niederschlesien wurde aus den beiden Regierungsbezirken [[Regierungsbezirk Breslau|Breslau]] und [[Regierungsbezirk Liegnitz|Liegnitz]] gebildet. Die neu gebildete Provinz war mit rund 27.000 km² etwa so groß wie die preußische [[Rheinprovinz]] und in Bezug auf die Bevölkerung von rund 3,1 Millionen Einwohnern vergleichbar den preußischen Provinzen [[Provinz Sachsen|Sachsen]] (3,3 Millionen) und [[Provinz Hannover|Hannover]] (3,2 Millionen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matull&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Ostdeutschlands Arbeiterbewegung, Abriss ihrer Geschichte, Leistung und Opfer|Autor=[[Wilhelm Matull]]|Sammelwerk=Ostdeutsche Beiträge aus dem Göttinger Arbeitskreis|Band=LIII|Datum=1973|Verlag=[[Hans-Otto Holzner|Holzner Verlag]]|Kapitel=Niederschlesien|Seiten=85–144|Online=[https://library.fes.de/breslau/pdf/a20715/a20715_03.pdf Digitalisat bei der Friedrich-Ebert-Stiftung]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Niederschlesien gehörte zu den stärker industrialisierten Provinzen Preußens. Der relative Anteil der in Industrie und Gewerbe Erwerbstätigen wurde nur noch von Berlin, der Rheinprovinz und der Provinz Sachsen übertroffen (alle folgenden Zahlen aus den Jahren 1924–1926). Die Provinz hatte etwa 270.000 Industriearbeiter und damit etwa die vierfache Zahl wie Oberschlesien aufzuweisen. Die häufiger vertretene Auffassung vom „landwirtschaftlichen Niederschlesien“ und dem „industriellen Oberschlesien“ ist daher unzutreffend. Selbst die Zahl der Bergleute war in beiden Provinzen annähernd gleich. Den größten Anteil hatte mit 80.000 Erwerbstätigen die [[Konfektion|Bekleidungsindustrie]], in der alleine in Breslau etwa 30.000 Personen beschäftigt waren. Danach folgten das Baugewerbe mit 78.000 Beschäftigten, die Textilindustrie mit 75.000, Nahrungs- und Genussmittelindustrie mit 65.000, holzverarbeitende Industrie mit 50.000, Papierindustrie 20.000, Hüttenindustrie 12.000, Lederindustrie 7000 und chemische Industrie 6000. Eine Besonderheit der Industrie Niederschlesiens war, dass sie zu einem erheblichen Teil auf dem Land angesiedelt war, wo oft noch die Nachkommen der traditionellen [[Leineweber]] in die Fabriken gingen. Etwa ein Drittel der deutschen Leinwebereien befand sich in Niederschlesien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freymark&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Schlesiens Wirtschaft - eine deutsche Lebensfrage |Autor=Hermann Freymark|Sammelwerk=Schriften der Industrie- und Handelskammer Breslau|Band=10 |Datum=1927|Kommentar=zitiert in Matull, 1973}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Bergwerken Niederschlesiens kam es während der Zeit der Existenz der Provinz mehrfach zu schweren Unglücken. Beim Bergwerksunglück vom 9. Juli 1930 kamen in der [[Wenceslaus-Grube]] in [[Jugów|Hausdorf]] 151 Bergleute durch [[Kohlenstoffdioxid|Kohlendioxidvergiftung]] ums Leben, und weitere 50 wurden durch Gasvergiftung geschädigt. Ein weiteres schweres Unglück ereignete sich in der Nacht vom 10./11. Mai 1941, als ebenfalls bei einem Kohlendioxidausbruch bei [[Nowa Ruda|Neurode]] 187 Bergleute starben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matull&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet Niederschlesiens lagen etwa 5,8 % der landwirtschaftlichen Fläche und 11 % der Waldfläche Deutschlands. Die Provinz war ein Überschussgebiet für landwirtschaftliche Produkte, insbesondere für Hafer, Weizen, Roggen, Gerste, Kartoffeln und Zuckerrüben. Die Landwirtschaft war vergleichsweise hoch mechanisiert. Im Jahr 1924 waren 30 % aller in Preußen eingesetzten [[Dampfpflug|Dampfpflüge]] in Niederschlesien im Einsatz. In Breslau befand sich die einzige Fabrik für Dampfpflüge auf dem europäischen Kontinent. Die vergleichsweise hohe Mechanisierung der Landwirtschaft trug auch dazu bei, dass Niederschlesien unter allen Ostprovinzen Preußens mit 30 % (1925) den niedrigsten Anteil an Beschäftigten in der Landwirtschaft hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freymark&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wirtschaftlicher Bedeutung waren auch die zahlreichen [[Liste der Kurorte in Polen#Kurorte der Weimarer Republik|Kur- und Badeorte]] im [[Waldenburger Bergland]], im [[Bober-Katzbach-Gebirge]], [[Riesengebirge]], [[Eulengebirge]], sowie im [[Glatzer Kessel|Glatzer Land]] ([[Gmina Radwanice|Bad Wiesau]], [[Jerzmanice-Zdrój|Bad Hermsdorf]], [[Gmina Bogatynia|Bad Oppelsdorf]], [[Jedlina-Zdrój|Charlottenbrunn]], [[Duszniki-Zdrój|Reinerz]], [[Kudowa-Zdrój|Bad Kudowa]], [[Polanica-Zdrój|Bad Altheide]], [[Lądek-Zdrój|Bad Landeck]] etc.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Matull&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberpräsidenten ===&lt;br /&gt;
* 1919–1920: [[Felix Philipp]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
* 1920–1928: [[Hermann Zimmer (Politiker, 1867)|Hermann Zimmer]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
* 1928–1932: [[Hermann Lüdemann (Politiker)|Hermann Lüdemann]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
* 1932–1933: [[Friedrich von Degenfeld-Schonburg]], [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]&lt;br /&gt;
* 1933–1934: [[Helmuth Brückner]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
* 1935–1938: [[Josef Wagner (Gauleiter)|Josef Wagner]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
* 1938–1941: &amp;#039;&amp;#039;[[Provinz Schlesien]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941–1945: [[Karl Hanke]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Provinziallandtag ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Provinziallandtag der Provinz Niederschlesien}}&lt;br /&gt;
==== Wahl 1921 ====&lt;br /&gt;
Die Wahl fand am 21. Februar 1921 statt.&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land   = DE&lt;br /&gt;
| float  = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Provinziallandtag in Niederschlesien 1921–1925&lt;br /&gt;
|KPD|SPD|DDP|WP|Z|DVP-1|DNVP|&lt;br /&gt;
| SPD    = 44&lt;br /&gt;
| DVP-1  = 11&lt;br /&gt;
| Z      = 17&lt;br /&gt;
| KPD    = 2&lt;br /&gt;
| DDP    = 8&lt;br /&gt;
| WP     = 2&lt;br /&gt;
| WP Link = [[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|WP]]&lt;br /&gt;
| WP Farbe = CEB673&lt;br /&gt;
| DNVP   = 24&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1921&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl1921&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Amtsblatt der Regierung in Breslau|Band=112|Nummer=12|Kapitel=225. Ergebnis der Wahl zum Provinziallandtage der Provinz Niederschlesien|Seiten=103|Datum=1921-03-19|Hrsg=Preußisches Statistisches Landesamt|Ort=Breslau|Online=https://sbc.org.pl/de/dlibra/publication/276849}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!colspan=2|Partei&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Prozentanteil&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]||578.931||41,2 %||44||40,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DNVP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]||316.089||22,5 %||24||22,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Z|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]||223.001||15,9 %||17||15,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DVP-1|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Volkspartei|DVP]]||140.091||10,0 %||11||10,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DDP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]||102.704||7,3 %||8||7,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#CEB673&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|Wirtschaftspartei des deutschen Mittelstandes]]||19.261||1,4 %||2||1,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|KPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]||12.791||0,9 %||2||1,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|USPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]||11.103||0,8 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gesamt||1.403.971||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100,0 %||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|108||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl 1925 ====&lt;br /&gt;
Die Wahl fand am 29. November 1925 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl1925&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land   = DE&lt;br /&gt;
| float  = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Provinziallandtag in Niederschlesien 1925–1929&lt;br /&gt;
|KPD|SPD|DDP|WP|Z|Bauernpartei|DVP-1|DNVP|DVFP|&lt;br /&gt;
| DNVP   = 29&lt;br /&gt;
| DVP-1    = 7&lt;br /&gt;
| SPD    = 41&lt;br /&gt;
| Z      = 17&lt;br /&gt;
| KPD    = 4&lt;br /&gt;
| DDP    = 5&lt;br /&gt;
| WP     = 4&lt;br /&gt;
| DVFP   = 1&lt;br /&gt;
| Bauernpartei    = 3&lt;br /&gt;
| WP Link = [[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|WP]]&lt;br /&gt;
| WP Farbe = CEB673&lt;br /&gt;
| Bauernpartei Link = [[Deutsche Bauernpartei|Bauernpartei]]&lt;br /&gt;
| Bauernpartei Farbe = B6CED6&lt;br /&gt;
| DVFP Link = [[Deutschvölkische Freiheitspartei|DVFP]]&lt;br /&gt;
| DVFP Farbe = 645D25&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl1925&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Statistisches Jahrbuch für den Freistaat Preußen|Band=22|Kapitel=Ergebnis der Provinziallandtagswahlen|Seiten=235|Datum=1926|Hrsg=Preußisches Statistisches Landesamt|Ort=Berlin|Online=https://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/dlibra/publication/30828/edition/29358/content}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!colspan=2|Partei&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Prozentanteil&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]||408.149||36,0 %||41||36,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DNVP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]||294.559||26,0 %||29||26,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Z|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]||166.911||14,7 %||17||15,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DVP-1|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Volkspartei|DVP]]||70.591||6,2 %||7||6,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DDP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]||43.312||3,8 %||5||4,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|KPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]||40.212||3,5 %||4||3,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#CEB673&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|Wirtschaftspartei des deutschen Mittelstandes]]||36.060||3,2 %||4||3,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B6CED6&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Bauernpartei||26.962||2,4 %||3||2,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutschsoziale Partei (Weimarer Republik)|DSP]]||19.815||1,7 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Wirtschaftliche Notgemeinschaft||12.140||1,1 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#645D25&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutschvölkische Freiheitspartei|DVFP]]||9.672||0,9 %||1||0,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Haus- und Grundbesitzer||4.507||0,4 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Volkswirtschaft in Niederschlesien||1.495||0,1 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gesamt||1.134.385||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100,0 %||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|111||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl 1929 ====&lt;br /&gt;
Die Wahl fand am 17. November 1929 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl1929&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land   = DE&lt;br /&gt;
| float  = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Provinziallandtag in Niederschlesien 1929–1933&lt;br /&gt;
|KPD|SPD|DDP|WP|Z|DVP-1|DNVP|NSDAP&lt;br /&gt;
| DNVP   = 25&lt;br /&gt;
| DVP-1    = 7&lt;br /&gt;
| SPD    = 39&lt;br /&gt;
| Z      = 16&lt;br /&gt;
| KPD    = 5&lt;br /&gt;
| DDP    = 5&lt;br /&gt;
| WP     = 7&lt;br /&gt;
| NSDAP    = 6&lt;br /&gt;
| WP Link = [[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|WP]]&lt;br /&gt;
| WP Farbe = CEB673&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1929&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl1929&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Statistisches Jahrbuch für den Freistaat Preußen|Band=26|Kapitel=Ergebnis der Provinziallandtagswahlen am 17. November 1929|Seiten=353|Datum=1930|Hrsg=Preußisches Statistisches Landesamt|Ort=Berlin|Online=https://dlibra.bibliotekaelblaska.pl/dlibra/publication/30827/edition/29448/content}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!colspan=2|Partei&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Prozentanteil&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]||529.809||35,2 %||39||35,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DNVP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]||331.046||22,0 %||25||22,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Z|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]||215.322||14,3 %||16||14,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#CEB673&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Reichspartei des deutschen Mittelstandes|Wirtschaftspartei des deutschen Mittelstandes]]||92.372||6,1 %||7||6,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DVP-1|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Volkspartei|DVP]]||92.017||6,1 %||7||6,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|NSDAP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]||78.348||5,2 %||6||5,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|KPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]||53.080||3,5 %||5||4,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DDP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]||51.907||3,5 %||5||4,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Für Handwerk, Gewerbe und Hausbesitz||23.895||1,6 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#B6CED6&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Christlich-Nationale Bauern- und Landvolkpartei||20.187||1,3 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutschsoziale Partei (Weimarer Republik)|Deutsch-soziale Partei für Volksrecht und völkische Freiheit]]||9.615||0,6 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#FF0000&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Kommunistische Partei, Opposition||3.926||0,3 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#FF0000&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Linke Kommunisten (Leninbund)||1.799||0,1 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gesamt||1.503.323||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100,0 %||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|110||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wahl 1933 ====&lt;br /&gt;
Die Wahl fand am 12. März 1933 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl1933&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land   = DE&lt;br /&gt;
| float  = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Provinziallandtag in Niederschlesien 1933&lt;br /&gt;
|KPD|SPD|Z|DNVP|NSDAP&lt;br /&gt;
| DNVP   = 10&lt;br /&gt;
| SPD    = 24&lt;br /&gt;
| Z      = 13&lt;br /&gt;
| KPD    = 6&lt;br /&gt;
| NSDAP    = 57&lt;br /&gt;
| NSDAP Link = [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
| NSDAP Farbe = 553A26&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnis 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl1933&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Sammelwerk=Sonderausgabe zum Amtsblatt der Preußischen Regierung in Breslau|Titel=Bekanntmachung|Datum=1933-03-23|Band=124|Nummer=11A|Seiten=101–108|Online=[https://reader.digitarium.pcss.pl/dlibra/publication/277714 Schlesische Digitale Bibliothek]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!colspan=2|Partei&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Prozentanteil&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|NSDAP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]||916.887||51,68 %||57||51,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]||370.537||20,89 %||24||21,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Z|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]||197.966||11,16 %||13||11,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DNVP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Kampffront Schwarz-Weiß-Rot|Kampffront]]||160.065||9,02 %||10||9,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|KPD|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]||91.877||5,18 %||6||5,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Christlich-nationale Vereinigung||14.017||0,79 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|DDP|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Deutsche Staatspartei|DStP]]||13.113||0,74 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]]||7.246||0,41 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Volkssozialisten||1.439||0,08 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#{{Wahldiagramm/Partei|Sonst.|dunkel|DE}}&amp;quot;| ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Wehrwolf||938||0,05 %||0||0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gesamt||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.774.085||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100,0 %||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|110||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100,0 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden 1945 die Landesteile [[Niederschlesien]]s östlich der [[Oder-Neiße-Linie]] unter [[Polen|polnische]] Verwaltung gestellt, wobei die deutschsprachige Bevölkerung fast vollständig vertrieben wurde. Der kleine Teil westlich der [[Lausitzer Neiße]], der allerdings – mit Ausnahme des Dorfes [[Pechern]] – historisch ein Teil der [[Oberlausitz]] war, nicht zum Kernland Niederschlesiens gehörte und diesem erst nach 1815 durch die preußische Verwaltungsreform angeschlossen wurde, gehört heute zu den deutschen Ländern [[Sachsen]] und [[Brandenburg]]. Es handelt sich um das Gebiet um [[Görlitz]], [[Hoyerswerda]], [[Rothenburg/O.L.|Rothenburg]], [[Weißwasser/O.L.|Weißwasser]], [[Niesky]], [[Ruhland]] und [[Ortrand]] (siehe auch [[Niederschlesischer Oberlausitzkreis]] und [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]).&lt;br /&gt;
Seit 1999 gibt es eine polnische [[Woiwodschaft Niederschlesien]], die teilweise mit dem historischen [[Niederschlesien]] übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begriff nach 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Landschaftsnamen Schlesien oder Niederschlesien für die Gebiete westlich der Lausitzer Neiße war bis 1989/1990 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] offiziell nicht erwünscht und nur bis 1968 im Namen [[Evangelische Kirche von Schlesien]] gebräuchlich. Danach untersagte die DDR-Führung der Landeskirche den Gebrauch des Begriffs und sie nannte sich Evangelische Kirche des Görlitzer Kirchengebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1990 gegründete Landesverband [[Sachsen]] der [[Junge Union|Jungen Union]] nennt sich &amp;#039;&amp;#039;Junge Union Sachsen &amp;amp; Niederschlesien&amp;#039;&amp;#039;. Die Evangelische Kirche des Görlitzer Kirchengebietes nahm 1992 den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelische Kirche der schlesischen Oberlausitz]]&amp;#039;&amp;#039; (EKsOL) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 entstand nach der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Landkreisreform in Sachsen]] der [[Niederschlesischer Oberlausitzkreis|Niederschlesische Oberlausitzkreis]] aus den Kreisen [[Kreis Görlitz-Land|Görlitz-Land]], [[Kreis Niesky|Niesky]] und [[Kreis Weißwasser|Weißwasser]]. Im August 2008 ging er im neuen [[Landkreis Görlitz]] auf. Nach einer Reform der polizeilichen Verwaltungsstrukturen in Sachsen entstand 2005 aus der Zusammenlegung der [[Polizeidirektion]]en Bautzen und Görlitz die [[Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien]]. Diese wurde zum 1. Januar 2013 in Polizeidirektion Görlitz umbenannt. Das [[Sächsisches Kulturraumgesetz|Sächsische Kulturraumgesetz]] hat einen Kulturraum &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitz-Niederschlesien&amp;#039;&amp;#039; für die kommunale kulturelle Zusammenarbeit definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§|3215|revosax|text=Text des Sächsischen Kulturraumgesetzes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirche der schlesischen Oberlausitz fusionierte am 1. Januar 2004 mit der [[Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg|Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg]] zur [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]]. Der [[CVJM]]-Landesverband Schlesische Oberlausitz e.&amp;amp;nbsp;V. hat seinen Sitz in Görlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner spielte mehrere Jahre der &amp;#039;&amp;#039;[[Gelb-Weiß Görlitz|Niederschlesische Fußballverein Gelb-Weiß Görlitz 09]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Fußball-Sachsenliga|Sachsenliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Sparkasse]] im Landkreis Görlitz trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Genossenschaftsbank|Volksbank]] firmiert unter &amp;#039;&amp;#039;[[Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien]] e.&amp;amp;nbsp;G.&amp;#039;&amp;#039; und die Verkehrsbetriebe heißen korrekt &amp;#039;&amp;#039;[[Niederschlesische Verkehrsgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; mbH. Diese fährt im [[Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lower Silesia|Niederschlesien}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gonschior.de/weimar/Preussen/Niederschlesien/uebersichtskarte.html Übersichtskarte] Provinz Niederschlesien auf gonschior.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Provinzen Preußens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußische Provinz|Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Niederschlesien| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenthematik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1919|Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antonsusi</name></author>
	</entry>
</feed>