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	<title>Provinz Hannover - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Provinz_Hannover&amp;diff=12712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: verfassungen.de ist kein Link vom Feinsten WP:WEB, vgl. auch Portal:Recht/Weblinks und Belege</title>
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		<updated>2025-04-28T13:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verfassungen.de ist kein Link vom Feinsten &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;, vgl. auch &lt;a href=&quot;/index.php?title=Portal:Recht/Weblinks_und_Belege&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Portal:Recht/Weblinks und Belege (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Portal:Recht/Weblinks und Belege&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Preußische Provinz&lt;br /&gt;
|Provinzname = Hannover&lt;br /&gt;
|Flagge = [[Datei:Flagge Preußen - Provinz Hannover.svg|150px|rand|Flagge der Provinz Hannover]]&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Wappen Preußische Provinzen - Hannover.png|125px|Wappen der Provinz Hannover]]&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Hannover Oldenburg Braunschweig 1905.png|275px|Karte der Provinz Hannover 1905]]&lt;br /&gt;
|Hauptstadt = [[Hannover]]&lt;br /&gt;
|Periode = 1866–1946&lt;br /&gt;
|Fläche = 38.509 [[Quadratmeter#Quadratkilometer|km²]] (1910)&amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;38.639 km² (1939)&amp;lt;ref name=&amp;quot;sjb3940&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner = 3.476.056 (1939)&amp;lt;ref name=&amp;quot;sjb3940&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte = 90 Ew./km²&lt;br /&gt;
|Religionen =&lt;br /&gt;
|Vorläufer = [[Königreich Hannover|Kgr. Hannover]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Land Hannover]]&lt;br /&gt;
|Heute = [[Niedersachsen]], [[Thüringen]], [[Hamburg]], [[Freie Hansestadt Bremen]]&lt;br /&gt;
|Karte Preußen = [[Datei:Map-Prussia-Hanover.svg|275px|Rot: Lage der Provinz Hannover]]&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen = I S&lt;br /&gt;
|Verwaltung = 6 Regierungsbezirke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hannover&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1866 bis 1946 der Name einer [[Liste der Provinzen Preußens|preußischen Provinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Besetzung durch Preußen und Annexion ===&lt;br /&gt;
1866 verlor das [[Königreich Hannover]] an der Seite [[Kaisertum Österreich|Österreichs]] den [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] und wurde in der Folge durch [[Königreich Preußen|Preußen]] [[Okkupation|besetzt]] und [[Preußische Annexionen 1866|annektiert]]. Das Königreich Hannover hatte zuvor versucht, mit anderen Ländern im [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] eine neutrale Stellung zwischen beiden Streitparteien zu behalten, stimmte aber in der entscheidenden Abstimmung über die [[Mobilmachung|Mobilisierung]] der [[Bundesheer (Deutscher Bund)|Bundestruppen]] am 14.&amp;amp;nbsp;Juni 1866 gegen Preußen. Wenig später erklärte Preußen dem Königreich Hannover auf Grund dieser Haltung den Krieg. Die [[hannoversche Armee]] musste nach anfänglichen Erfolgen gegen die preußischen Truppen, wie beispielsweise in der [[Schlacht bei Langensalza]], kapitulieren. Die hannoversche Herrscherdynastie der [[Welfen]] wurde entthront, das Königreich Hannover wurde annektiert und zu einer preußischen Provinz erklärt. Das Privatvermögen der Welfen wurde von Bismarck als sogenannter [[Reptilienfonds]] zur Beeinflussung von Presseberichten und des immer geldbedürftigen bayerischen Königs [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] genutzt, ohne darüber dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] Rechenschaft abzulegen. Laut [[Sebastian Haffner]] erhielt Ludwig II. für seine Privatschatulle 4.720.000 Goldmark aus dem [[Welfenfonds]] für die Zustimmung des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayerns]] zur Gründung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reiches]] 1871. Die Zeit unter der Verwaltung als preußische Provinz war gekennzeichnet von einem weitgehenden Ausbau der Verkehrs- und Wirtschaftsinfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorabstimmung vom 18. Mai 1924 ===&lt;br /&gt;
Die Weimarer Republik sah die Möglichkeit der territorialen Neugliederung des Reichsgebiets unter anderem auf dem Weg eines direktdemokratischen Verfahrens vor. Hierzu wurde nach einem erfolgreichen Zulassungsantrag eine sogenannte Vorabstimmung durchgeführt, bei der ein Drittel der Stimmberechtigten einer Abstimmung über die Umbildung des Reichsgebiets zustimmen musste. War dies erreicht, sollte über die eigentliche Neugliederung des Reichsgebiets abgestimmt werden. Im Jahr 1922 wurde ein erfolgreicher Zulassungsantrag eingereicht, der zunächst nur das Ausscheiden der [[Regierungsbezirk Stade|Regierungsbezirke Stade]] und [[Regierungsbezirk Lüneburg|Lüneburg]] aus Preußen und Gründung eines eigenen Landes zum Ziel hatte. Die ursprünglich für den 11. März 1923 angesetzte Vorabstimmung wurde aufgrund der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Rheinlandbesetzung]] auf Bitten der [[Vertrauensperson|Vertrauensleute]] verschoben. Die Vorabstimmung wurde schließlich für 1924 angesetzt, jedoch nun mit der erweiterten Zielsetzung, dass die Provinz Hannover – mit der Ausnahme des [[Regierungsbezirk Aurich|Regierungsbezirks Aurich]] – aus Preußen ausscheidet und ein eigenes Land bildet. Nachdem bei der Abstimmung am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 1924 das geforderte [[Quorum (Politik)|Abstimmungsquorum]] nicht erreicht wurde, verblieb Hannover als Provinz beim [[Freistaat Preußen]]. Eine Beschwerde der Vertrauensleute gegen das Ergebnis der Vorabstimmung wurde vom [[Wahlprüfung]]sgericht mit Urteil vom 8. Juni 1925 verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Reichsamt |Titel=Volksbegehren und Volksentscheid „Enteignung der Fürstenvermögen“. Anhang: Die Vorabstimmung in Hannover am 18. Mai 1924 |Reihe=Statistik des Deutschen Reichs |BandReihe=332 |Verlag=Verlag von Reimar Hobbing |Ort=Berlin |Datum=1926 |Seiten=33-38 |ZDB=209729-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung Preußens und Wiedererrichtung Hannovers ===&lt;br /&gt;
Die hannoversche und welfische Gesinnung ging im Land aber trotz der Einverleibung nach Preußen nicht unter, bestärkt durch die weitverbreitete Ansicht, dass es sich bei der Annexion um einen ungesetzlichen Akt handelte. Es bildete sich als politische Partei die [[Deutsch-Hannoversche Partei]] (DHP), die für eine Neubildung des Landes Hannover und eine Rehabilitierung des Welfenhauses eintrat und die über das [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] hinaus bis in die [[Weimarer Republik]] hinein mehrfach im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] vertreten war. Mit der Hochzeit des Welfenprinzen [[Ernst August (Braunschweig)|Ernst August von Braunschweig-Lüneburg]] und der [[Hohenzollern]]prinzessin [[Viktoria Luise von Preußen]] am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1913 und der anschließenden Einsetzung Ernst Augusts zum regierenden [[Herzogtum Braunschweig|Herzog von Braunschweig]] im November desselben Jahres schien eine Aussöhnung der beiden dynastischen Häuser in greifbare Nähe gerückt (wiewohl Hannover preußische Provinz blieb), wurde aber von den bald darauf einsetzenden Umwälzungen in Europa mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] überholt, die zur Abschaffung der [[Monarchie]] in Deutschland führten. Die Provinz Hannover gehörte nun zum [[Freistaat Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurden dem [[Reichsstatthalter]] in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] und [[Bremen]] die Regierungsbezirke Aurich und Osnabrück unterstellt. Die beiden Regierungsbezirke blieben jedoch formell weiterhin Bestandteile Preußens und der Provinz Hannover. Es entstand bis 1945 eine uneinheitliche Verwaltungsstruktur, da je nach Fachgebiet Regierungsstellen entweder in Oldenburg oder in Hannover zuständig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.&amp;amp;nbsp;August 1946 entstand mit der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung Nr. 46 der britischen Militärregierung vom 23. August 1946 betreffend die Auflösung der Provinzen des ehemaligen Landes Preußen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbständige Länder&amp;#039;&amp;#039; das [[Land Hannover]] neu. Auf Betreiben des hannoverschen Ministerpräsidenten [[Hinrich Wilhelm Kopf]] wurde dieses Land kurze Zeit darauf mit den Ländern Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe zum Land [[Niedersachsen]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 trat die konservative Niedersächsische Landespartei (1947 umbenannt in [[Deutsche Partei]]) die Nachfolge der Deutsch-Hannoverschen Partei an. Außer in Niedersachsen hatte die Deutsche Partei auch gewisse Erfolge in [[Nordhessen]] und war bis 1960 auch in der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] vertreten. Danach setzte ein drastischer Niedergang der Partei ein. Sie ging 1961 in der [[Gesamtdeutsche Partei|Gesamtdeutschen Partei]] (GDP) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung und Gebiet ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=p_hannover.html |name=Preußische Provinz Hannover |abruf=2015-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.961.437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 2.120.168&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 2.278.361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 2.590.939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 2.942.436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 3.190.619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 3.367.507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3.476.056&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Jahre 1910 umfasste die Provinz eine Fläche von 38.509&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?preussen1900.htm Preußische Provinzen 1910]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gebietsänderungen in den Räumen [[Rinteln]], [[Wilhelmshaven]], [[Bremen]], [[Cuxhaven]] und [[Hamburg]] erhöhte sich die Fläche im Verlauf der 1930er Jahre auf 38.639&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;sjb3940&amp;quot;&amp;gt;[https://www.digizeitschriften.de/id/514401303_1939?tify=%7B%22pages%22%3A%5B58%5D%2C%22view%22%3A%22info%22%7D Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich 1939/40] S.&amp;amp;nbsp;7 (Digitalisat)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberpräsidenten der Provinz Hannover ==&lt;br /&gt;
* 1867–1873: [[Otto zu Stolberg-Wernigerode]]&lt;br /&gt;
* 1873: [[Karl Heinrich von Boetticher]]&lt;br /&gt;
* 1873–1878: [[Botho zu Eulenburg]]&lt;br /&gt;
* 1878–1888: [[Adolf Hilmar von Leipziger]]&lt;br /&gt;
* 1888–1897: [[Rudolf von Bennigsen (Politiker)|Rudolf von Bennigsen]], [[Nationalliberale Partei|NLP]]&lt;br /&gt;
* 1898–1902: [[Constantin zu Stolberg-Wernigerode]]&lt;br /&gt;
* 1902–1914: [[Richard von Wentzel]]&lt;br /&gt;
* 1914–1917: [[Ludwig von Windheim]]&lt;br /&gt;
* 1917–1920: [[Ernst von Richter]], [[Nationalliberale Partei|NLP]]/[[Deutsche Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
* 1920–1933: [[Gustav Noske]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Friedrich von Velsen]], [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]&lt;br /&gt;
* 1933–1941: [[Viktor Lutze]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
* 1941–1945: [[Hartmann Lauterbacher]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
* 11. Mai bis 16. September 1945: [[Eberhard Hagemann]]&lt;br /&gt;
* 1945–1946: [[Hinrich Wilhelm Kopf]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesdirektoren und Landeshauptleute ==&lt;br /&gt;
* 1868–1888&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Oncken]]: &amp;#039;&amp;#039;von Bennigsen, Karl Wilhelm Rudolf&amp;#039;&amp;#039;. In: Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog 7 (1905), S. 277, 286&amp;lt;/ref&amp;gt;: [[Rudolf von Bennigsen (Politiker)|Rudolf von Bennigsen]] (1824–1902), Landesdirektor&lt;br /&gt;
* ?&lt;br /&gt;
* 1889–1894: [[Ernst von Hammerstein-Loxten]], Landesdirektor&lt;br /&gt;
* 1895–1899: [[Karl Hugo Müller|Carl Hugo Müller]] (1830–1908), Landesdirektor&lt;br /&gt;
* 1899–1908: [[Georg Lichtenberg (Politiker)|Georg Lichtenberg]], Landesdirektor&lt;br /&gt;
* 1908–1925: [[Ludwig von der Wense]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1925–1931: [[Martin von Campe]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1931–1933: [[Eberhard Hagemann]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1933–1944: [[Ludwig Geßner]], Landeshauptmann&lt;br /&gt;
* 1944–1945: [[Franz Schattenfroh]], kommissarischer Landeshauptmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Provinziallandtag ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1921 ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1925 ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1929 ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei !! Prozent !! Sitze !! Prozent !! Sitze !! Prozent !! Sitze !! Prozent !! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 34,7 % || 37 || 32,9 % || 37 || 34,8 % || 39 || 23,1 % || 26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutsch-Hannoversche Partei|DHP]] || 16,7 % || 17 || 0,6 % || 1 || 10,9 % || 12 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Volkspartei|DVP]] || 15,0 % || 16 || 1,3 % || 1 || 8,3 % || 10 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] || 7,0 % || 7 || 2,2 % || 2 || 6,7 % || 8 || 9,7 % || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] || 6,4 % || 7 || 9,7 % || 11 || 8,9 % || 10 || 8,1 % || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] || 4,6 % || 5 || 3,9 % || 5 || 3,1 % || 4 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] || 3,3 % || 3 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] || 3,2 % || 4 || 4,2 % || 5 || 3,7 % || 4 || 4,8 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Liste Elbe-Weser&amp;#039;&amp;#039; || 8,0 % || 10 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Heuerleute&amp;#039;&amp;#039; || 0,7 % || 1 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Liste Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039; || 0,4 % || 1 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Liste Esens-Wittmund-Friedeburg&amp;#039;&amp;#039; || 0,4 % || 1 || – || – || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vereinigte Hannoversche Provinziallandtagsliste|VHP]] || – || – || 27,2 % || 30 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deutschvölkische Freiheitspartei|DVFP]] || – || – || 0,7 % || 1 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Haus und Grundbesitzer&amp;#039;&amp;#039; || – || – || 7,3 % || 8 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft, Handwerk und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039; || – || – || 3,7 % || 5 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Ortsparteien&amp;#039;&amp;#039; || – || – || 2,7 % || 3 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Sparerbund&amp;#039;&amp;#039; || – || – || 2,0 % || 3 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] || – || – || – || – ||  6,8 % || 8 || 48,8 % || 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich-Nationale Bauern- und Landvolkpartei|CNBL]] || – || – || – || – || 3,7 % || 4 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nationale Front (Hannover)|NF]] || – || – || – || – || 1,9 % || 2 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Deutsch-Hannoversche Partei|DHP]]/[[Christlich-Sozialer Volksdienst|CSVD]] || – || – || –  || – || – || –  || 4,1 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Mittelstandsblock&amp;#039;&amp;#039; || – || – || – || – || 9,1 % || 10 || – || –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;An 100 % fehlende Stimmen = Nicht im Provinziallandtag vertretene Wahlvorschläge.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung 1868–1885 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Annexion des Königreichs Hannovers durch [[Preußen]] und seiner Umwandlung in eine [[preußische Provinz]] im Jahre 1867 blieb die traditionelle Einteilung in [[Landdrostei]]en, Ämter und selbständige Städte zunächst erhalten, wobei die [[Amtshauptmann|Amtshauptleute]] die Stellung eines preußischen [[Landrat (Deutschland)|Landrats]] erhielten. Gleichzeitig wurden durch eine preußische Verordnung vom 12. September 1867 provinzweit 37 „Kreise“ gebildet. Diese Kreise, auch [[Steuerkreis]]e genannt, waren für Militär- und Steuerangelegenheiten, später auch für die Durchführung des Reichsimpfgesetzes sowie für Wohltätigkeitsangelegenheiten zuständig. Da die Mehrzahl der eigentlichen Verwaltungsaufgaben bei den Ämtern und den selbstständigen Städten verblieb, erlangten die Steuerkreise keine besondere Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörn Koch |url=https://osnadocs.ub.uni-osnabrueck.de/bitstream/urn:nbn:de:gbv:700-2007052519/2/E-Diss665_thesis.pdf |titel=Einkreisung kreisfreier Städte |datum=2006 |seiten=11 f |zugriff=2011-09-07 |format=PDF; 1,57&amp;amp;nbsp;MB |zitat=Kapitel II.2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1868 wurde die [[Berghauptmannschaft Clausthal]], die bis dahin gleichrangig neben den sechs hannoverschen Landdrosteien bestanden hatte, in die [[Landdrostei Hildesheim]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hgisg-ekompendium.ieg-mainz.de/Dokumentation_Datensaetze/Multimedia/Regierungsbezirke/Berghauptmannschaft_Clausthal.pdf |titel=Berghauptmannschaft Clausthal |hrsg=HGIS Germany |datum=2007 |zugriff=2011-08-08 |format=PDF; 21&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das preußische Gesetz über die allgemeine Landesverwaltung vom 30. Juli 1883 trat in der Provinz Hannover am 1. Juli 1885 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot; Geschichte - kurz gefasst &amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verwaltungsgericht-lueneburg.niedersachsen.de/startseite/wir_ueber_uns/geschichte/geschichte---kurz-gefasst-71831.html |werk=verwaltungsgericht-lueneburg.niedersachsen.de |hrsg=[[Verwaltungsgericht Lüneburg]] |titel=Geschichte – kurz gefasst |abruf=2021-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ab 1885 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig 1932-1945.png|mini|600px|Territoriale Entwicklung der Provinz Hannover im Raum Harz und Braunschweig (1. Oktober 1932 bis 17. September 1945)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:250px;&amp;quot;| Mit Inkrafttreten des Gesetzes am 1. Juli 1885 wurden die sechs [[Landdrostei]]en in [[Regierungsbezirk]]e umgewandelt:&amp;lt;ref name=&amp;quot; Geschichte - kurz gefasst &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# [[Regierungsbezirk Aurich]]&lt;br /&gt;
# [[Regierungsbezirk Hannover]]&lt;br /&gt;
# [[Regierungsbezirk Hildesheim]]&lt;br /&gt;
# [[Regierungsbezirk Lüneburg]]&lt;br /&gt;
# [[Regierungsbezirk Osnabrück]]&lt;br /&gt;
# [[Regierungsbezirk Stade]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Reg Bez Provinz Hannover 1905.png|160px|Regierungsbezirke in der Provinz Hannover 1905]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Regierungsbezirke wurden in neue Stadt- und Landkreise untergliedert, wobei die alte Ämterstruktur aufgehoben wurde. Kreissitze, die vom Namen des Kreises abweichen, sind in der folgenden Auflistung in Klammern hinzugefügt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Provinz Hannover 1905.png|mini|300px|Kreise und Stadtkreise in der Provinz Hannover (1905)]]&lt;br /&gt;
=== Regierungsbezirk Aurich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stadtkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Emden]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmshaven]] (1919–1937, danach zu [[Land Oldenburg|Oldenburg]])&lt;br /&gt;
==== Landkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Aurich|Aurich]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Emden|Emden]] (bis 1932, danach zur Stadt Emden, zum Landkreis Norden und zum Landkreis Leer)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Leer|Leer]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Norden|Norden]]&lt;br /&gt;
* [[Kreis Weener|Weener]] (bis 1932, danach zum Landkreis Leer)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Wittmund|Wittmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbezirk Hannover ===&lt;br /&gt;
==== Stadtkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Hameln]] (seit 1923)&lt;br /&gt;
* [[Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Linden (Hannover)|Linden]] (1886–1920, danach zur Stadt Hannover)&lt;br /&gt;
==== Landkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grafschaft Diepholz|Grafschaft Diepholz]] (Landratsamt in [[Diepholz]], bis 1932 [[Kreis Diepholz]])&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grafschaft Hoya|Grafschaft Hoya]] (Landratsamt in [[Syke]], bis 1932 [[Kreis Hoya]])&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grafschaft Schaumburg|Grafschaft Schaumburg]] (Landratsamt in [[Rinteln]], vor 1932 [[Provinz Hessen-Nassau]])&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Hameln-Pyrmont|Hameln-Pyrmont]] (Landratsamt in [[Hameln]], bis 1922 [[Kreis Hameln]])&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Hannover|Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Linden|Linden]] (bis 1932, danach zum Landkreis Hannover)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Neustadt am Rübenberge|Neustadt am Rübenberge]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Nienburg/Weser|Nienburg/Weser]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Springe|Springe]]&lt;br /&gt;
* [[Kreis Stolzenau|Stolzenau]] (bis 1932, danach zum Landkreis Nienburg/Weser)&lt;br /&gt;
* [[Kreis Sulingen|Sulingen]] (bis 1932, danach zum Landkreis Grafschaft Diepholz)&lt;br /&gt;
* [[Kreis Syke|Syke]] (bis 1932, danach zum Landkreis Grafschaft Hoya)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbezirk Hildesheim ===&lt;br /&gt;
==== Stadtkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Göttingen]]&lt;br /&gt;
* [[Goslar]] (bis 1941, danach zu [[Land Braunschweig|Braunschweig]])&lt;br /&gt;
* [[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
==== Landkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Alfeld (Leine)|Alfeld (Leine)]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Duderstadt|Duderstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Einbeck|Einbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Göttingen|Göttingen]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Goslar|Goslar]] (bis 1941, danach zu [[Land Braunschweig|Braunschweig]])&lt;br /&gt;
* [[Kreis Gronau|Gronau]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Hildesheim|Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Holzminden|Holzminden]] (seit 1941, vorher [[Land Braunschweig|Braunschweig]])&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Ilfeld|Ilfeld]] (bis 1932, danach zur [[Provinz Sachsen]])&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Marienburg (Hannover)|Marienburg i. Hann.]] (Landratsamt in [[Hildesheim]])&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Münden|Münden]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Northeim|Northeim]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Osterode am Harz|Osterode am Harz]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Peine|Peine]]&lt;br /&gt;
* [[Kreis Uslar|Uslar]] (bis 1932, danach zum Landkreis Northeim)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Zellerfeld|Zellerfeld]] (Landratsamt in [[Clausthal-Zellerfeld]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbezirk Lüneburg ===&lt;br /&gt;
==== Stadtkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Celle]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburg-Harburg|Harburg]] (1927 zu [[Harburg-Wilhelmsburg]])&lt;br /&gt;
* [[Harburg-Wilhelmsburg]] (1927–1937, danach zu [[Hamburg]])&lt;br /&gt;
* [[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburg-Wilhelmsburg|Wilhelmsburg]] (1925–1927, danach zu [[Harburg-Wilhelmsburg]])&lt;br /&gt;
==== Landkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Kreis Bleckede|Bleckede]] (bis 1932, danach zum Landkreis Lüneburg)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Burgdorf|Burgdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Celle|Celle]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lüchow-Dannenberg|Dannenberg]] (Landratsamt in [[Lüchow (Wendland)|Lüchow]], 1932 wurde der [[Kreis Lüchow]] zum [[Kreis Dannenberg]] hinzugefügt)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Fallingbostel|Fallingbostel]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Gifhorn|Gifhorn]]&lt;br /&gt;
* [[Kreis Harburg|Harburg]] (Landratsamt in Stadt [[Hamburg-Harburg|Harburg]], welche ab 1937 zu Hamburg gehörte)&lt;br /&gt;
* [[Kreis Isenhagen|Isenhagen]] (bis 1932, danach zum Landkreis Gifhorn)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lüchow|Lüchow]] (bis 1932, danach zum Landkreis Dannenberg)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lüneburg|Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Soltau|Soltau]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Uelzen|Uelzen]] (Landratsamt bis 1974 in [[Uelzen|Oldenstadt]])&lt;br /&gt;
* [[Kreis Winsen|Winsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbezirk Osnabrück ===&lt;br /&gt;
==== Stadtkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
==== Landkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Aschendorf-Hümmling|Aschendorf-Hümmling]] (Landratsamt in [[Aschendorf/Ems]], 1932 aus den Landkreisen [[Kreis Aschendorf|Aschendorf]] und [[Kreis Hümmling|Hümmling]] gebildet)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Bersenbrück]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Grafschaft Bentheim|Grafschaft Bentheim]] (Landratsamt in [[Bad Bentheim|Bentheim]])&lt;br /&gt;
* [[Kreis Iburg|Iburg]] (bis 1932, danach zum Landkreis Osnabrück)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Lingen|Lingen]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Melle|Melle]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Meppen|Meppen]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Osnabrück|Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Wittlage|Wittlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungsbezirk Stade ===&lt;br /&gt;
==== Stadtkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Cuxhaven]] mit den Inseln [[Neuwerk]] und [[Scharhörn]] (seit 1937, gehörte vorher zu [[Hamburg]])&lt;br /&gt;
* [[Geestemünde]] (1912–1924, danach zum Stadtkreis Wesermünde)&lt;br /&gt;
* [[Lehe (Bremerhaven)|Lehe]] (1920–1924, danach zum Stadtkreis Wesermünde)&lt;br /&gt;
* [[Wesermünde]] (1924 aus den Stadtkreisen [[Geestemünde]] und [[Lehe (Bremerhaven)|Lehe]] gebildet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landkreise ====&lt;br /&gt;
* [[Kreis Achim|Achim]] (bis 1932, danach zum Landkreis Verden)&lt;br /&gt;
* [[Kreis Blumenthal|Blumenthal]] (bis 1932, danach zum Landkreis Osterholz)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Bremervörde|Bremervörde]]&lt;br /&gt;
* [[Kreis Hadeln|Hadeln]] (Landratsamt in [[Otterndorf]], 1932 zum Landkreis Land Hadeln)&lt;br /&gt;
* [[Kreis Jork|Jork]] (bis 1932, danach zu den Landkreisen Stade und Harburg)&lt;br /&gt;
* [[Kreis Kehdingen|Kehdingen]] (bis 1932, danach zum Landkreis Stade)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Land Hadeln|Land Hadeln]] (Landratsamt in [[Otterndorf]], 1932 aus den Kreisen Hadeln und Neuhaus an der Oste gebildet)&lt;br /&gt;
* [[Kreis Neuhaus an der Oste|Neuhaus an der Oste]] (bis 1932, danach zum Landkreis Land Hadeln)&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Osterholz|Osterholz]] (Landratsamt in [[Osterholz-Scharmbeck]])&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Rotenburg (Wümme) (1885–1977)|Rotenburg i. Hann.]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Stade|Stade]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Verden|Verden]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Wesermünde|Wesermünde]], 1932 aus den Landkreisen [[Landkreis Geestemünde|Geestemünde]] und [[Landkreis Lehe|Lehe]] gebildet&lt;br /&gt;
* [[Kreis Zeven|Zeven]] (bis 1932, danach zum Landkreis Bremervörde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Tecklenburg]], [[Karl Dageförde]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Provinz Hannover, für Lehrer, Lehrerbildungs- und andere Lehranstalten der Provinz, sowie für Schul- und Volksbibliotheken, mit einer Karte zur territorialen Entwicklung der Provinz Hannover&amp;#039;&amp;#039;, zweite, verbesserte Auflage, Verlag von Carl Meyer (Gustav Prior), Hannover List (Podbielski-Straße 351); Berlin W 35 (Derfflinger-Straße 16), 1909&lt;br /&gt;
* [[Ernst Gottfried Mahrenholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Königreich wird Provinz – Über Hannovers Schicksalsjahr 1866.&amp;#039;&amp;#039; MatrixMedia Verlag, Göttingen 2011, ISBN 978-3-932313-46-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hanover Province|Provinz Hannover}}&lt;br /&gt;
* [https://deutsche-schutzgebiete.de/wordpress/projekte/kaiserreich/koenigreich-preussen/provinz-hannover/ Provinz Hannover]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/hannover1900.htm Provinz Hannover (Landkreise, Gemeinden und Gutsbezirke) 1910]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Provinzen Preußens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Niedersachsen)|Hannover Provinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußische Provinz|Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Hannover| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1866|Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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