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	<title>Prostata - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-05-12T19:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werbung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prostate - Gray1153.png|mini|hochkant=1.2|Darstellung der männlichen Geschlechtsorgane ([[Gray’s Anatomy|Gray]], vor 1858)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gray1160.png|mini|hochkant=1.2|Prostata und [[Samenblase]]n]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prostata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|προστάτης|prostátēs}} ‚Vorsteher‘, ‚Vordermann‘) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorsteherdrüse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist bei allen männlichen [[Säugetiere]]n zum einen eine [[akzessorische Geschlechtsdrüse]] zur Herstellung eines Teils der [[Sperma]]flüssigkeit und zum anderen ein Muskelkomplex zur Kanalumschaltung zwischen [[Harnblase|Blasenleerung]] und [[Samenerguss|Ejakulation]]. Sie liegt beim Menschen unterhalb (bei Tieren entsprechend hinter) der [[Harnblase]] und umkleidet den Anfangsteil der [[Harnröhre]] bis zum [[Beckenboden]]. Sie gleicht beim Mann in Größe und Form einer [[Rosskastanien|Kastanie]]. An die Rückseite der Prostata grenzt der [[Mastdarm]]. Deshalb kann sie vom Enddarm aus mit den Fingern ertastet und beurteilt sowie in sexuellem Kontext auf diesem Weg durch [[Prostatamassage]] stimuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Position of the human prostate.png|mini|Die Lage der Prostata]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prostata liegt subperitoneal, das heißt unter (bei Tieren entsprechend hinter) dem [[Peritoneum|Bauchfell]]. Sie ruht auf dem [[Diaphragma urogenitale]] und schmiegt sich von kaudal (beim Menschen unten, bei Vierfüßern hinten) an den Hals der [[Harnblase]] an. Dorsal (zum Rücken hin) wird sie durch den [[Mastdarm]] begrenzt, ventral (zum Bauch hin) durch die [[Schambeinfuge]]. Mit dieser ist sie durch ein [[Band (Anatomie)|Band]], das &amp;#039;&amp;#039;[[Ligamentum puboprostaticum]]&amp;#039;&amp;#039;, verbunden. Durch die Mitte der Prostata verläuft die [[Harnröhre]]. Aus diesem Grund kann es bei einer krankhaften [[Prostatavergrößerung|Vergrößerung der Prostata]] zu Problemen beim Wasserlassen bis hin zum Blasenverschluss kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anatomisch lässt sich die Prostata in einen rechten, linken und mittleren Lappen untergliedern: &amp;#039;&amp;#039;Lobus prostatae dexter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lobus prostatae sinister&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Isthmus prostatae&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lobus medius&amp;#039;&amp;#039;). Die funktionelle Gliederung in Zonen nach McNeal unterscheidet die periurethrale Zone (um die Harnröhre herum), die Transitionalzone (Übergangszone), die zentrale Prostatazone (Innenzone), die periphere Prostatazone (Außenzone) und die drüsenfreie vordere Prostatazone.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pschyrembel.de/Prostata/K0HTK |titel=Prostata |werk=Pschyrembel Online |abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Prostata verläuft beim Menschen außerdem der paarig angelegte [[Spritzkanal]] (lat. &amp;#039;&amp;#039;Ductus ejaculatorius&amp;#039;&amp;#039;), durch den während der [[Samenerguss|Ejakulation]] ca. 70 % des [[Ejakulat]]-Volumens hindurchfließen, nämlich die Fraktionen aus dem gleichseitigen [[Nebenhoden]] und aus der gleichseitigen [[Bläschendrüse]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. Nguyen et al.: &amp;#039;&amp;#039;Normal Human Ejaculatory Duct Anatomy: A Study of Cadaveric and Surgical Specimens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Urology]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;155, Nr.&amp;amp;nbsp;5, S.&amp;amp;nbsp;1639–1642.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Prostata verlaufen entlang der Harnröhre zwei langgestreckte (&amp;#039;&amp;#039;longitudinale&amp;#039;&amp;#039;) Muskelsysteme. An der Vorderseite (&amp;#039;&amp;#039;ventral&amp;#039;&amp;#039;) verläuft der Harnröhrenerweiterer (&amp;#039;&amp;#039;Musculus dilatator urethrae&amp;#039;&amp;#039;), an der Rückseite (&amp;#039;&amp;#039;dorsal&amp;#039;&amp;#039;) der Muskel zum Samenausstoß (&amp;#039;&amp;#039;Musculus ejaculatorius&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schünke, Erik Schulte, Udo Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;PROMETHEUS Innere Organe. LernAtlas Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Innere Organe.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart / New York 2012, ISBN 978-3-13-139533-7, S. 298, [https://www.wissenschaft-shop.de/out/media/docs/700380-innere-organe-musterseiten.pdf PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
=== Mechanische Funktion als Weiche ===&lt;br /&gt;
Die Prostata umschließt die Harnröhre unterhalb des Blasenausgangs. Sie kann ihre innere Form verändern und wirkt wie eine Weiche, indem sie bei [[Erektion]] des Penis nur Spermienflüssigkeit aus dem Spritzkanal des Samenleiters hindurchlässt und dabei die Harnröhre am Blasenausgang verengt. Ohne Erektion hingegen behält dieser Teil der Harnröhre seinen normalen Durchmesser und bei Blasenleerung sogar eine aktive Erweiterung. Die Prostata sorgt somit dafür, dass durch die Harnröhre nur jeweils Urin oder nur Sperma fließt, niemals beides gleichzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslöser der inneren Formveränderungen sind in der Hauptsache die beiden Muskelsysteme entlang der Harnröhre innerhalb der Prostata, an der Vorderseite (&amp;#039;&amp;#039;ventral&amp;#039;&amp;#039;) der Harnröhrenerweiterer (&amp;#039;&amp;#039;Musculus dilatator urethrae&amp;#039;&amp;#039;) und an der Rückseite (&amp;#039;&amp;#039;dorsal&amp;#039;&amp;#039;) der Muskel zum Samenausstoß (&amp;#039;&amp;#039;Musculus ejaculatorius&amp;#039;&amp;#039;). Bei operativen Eingriffen in die Prostata, z. B. wegen [[Prostatavergrößerung]], ist die Schädigung oder Schonung dieser beiden Muskelsysteme je nach Wahl des Verfahrens und je nach Durchführung des gewählten Verfahrens in höchstem Maße unterschiedlich, mit entsprechend unterschiedlicher Beeinträchtigung oder Bewahrung von Blasenleerung und Ejakulation.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schünke, Erik Schulte, Udo Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;PROMETHEUS Innere Organe. LernAtlas Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Innere Organe.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-540-21966-8, S. 298 ([https://www.wissenschaft-shop.de/out/media/docs/700380-innere-organe-musterseiten.pdf Volltext als PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; (Siehe auch: [[Prostatavergrößerung#Operation|Operationen bei Prostatavergrößerung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion als Drüse ===&lt;br /&gt;
Die Prostata ist eine [[exokrine Drüse]] mit Ausführungsgängen in die Harnröhre. Sie besteht aus circa 30 bis 50 Einzeldrüsen, genauer [[tubuloalveoläre Drüse|tubuloalveolären Drüsen]]. Diese produzieren ein Sekret, das bei der [[Samenerguss|Ejakulation]] in die Harnröhre abgegeben wird und sich dort mit den [[Spermium|Spermien]] vermischt. Das Sekret macht beim Menschen etwa 30 % des Ejakulates aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiebler&amp;quot;&amp;gt;Theodor Heinrich Schiebler: &amp;#039;&amp;#039;Anatomie: Histologie, Entwicklungsgeschichte, makroskopische und mikroskopische Anatomie, Topographie.&amp;#039;&amp;#039; 9. Ausgabe, Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-540-21966-8, S. 624.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Prostatasekret hat einen pH-Wert von 6,4.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiebler&amp;quot; /&amp;gt; Zum anderen enthält das Prostatasekret ein [[Biogene Amine|biogenes Amin]] zur [[Zellproliferation]], welches bewegungsauslösend auf die Spermien wirkt. Des Weiteren wird aus den Epithelzellen der Prostata das [[Prostataspezifisches Antigen|prostataspezifische Antigen]] (PSA) sezerniert. Es handelt sich um eine [[Serinproteasen|Serinprotease]], welche das Ejakulat durch Spaltung bestimmter [[Protein]]e dünnflüssiger macht. Das PSA ist ein wichtiger laborchemischer Marker für Erkrankungen der Prostata, insbesondere bei [[Prostatakrebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutversorgung und Lymphdrainage ===&lt;br /&gt;
Die die Prostata versorgenden [[Arterie]]n entspringen hauptsächlich Ästen der &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria iliaca interna]]&amp;#039;&amp;#039; (innere Beckenarterie), besonders der &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria vesicalis inferior]]&amp;#039;&amp;#039; (untere Blasenarterie, bei Tieren als hintere Blasenarterie, &amp;#039;&amp;#039;Arteria vesicalis caudalis&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet), aber auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria pudenda interna]]&amp;#039;&amp;#039; (innere Schamarterie) und &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria rectalis media]]&amp;#039;&amp;#039; (mittlere Mastdarmarterie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vene]]n der Prostata bilden einen [[Plexus (Medizin)|Plexus]] (Geflecht) um ihre Seiten und ihre Basis. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Plexus venosus prostatae&amp;#039;&amp;#039; entleert sich in die &amp;#039;&amp;#039;[[Vena iliaca interna]]&amp;#039;&amp;#039; (innere Beckenvene). Außerdem hat er nach kranial (kopfwärts) Verbindungen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Plexus venosus vesicalis&amp;#039;&amp;#039; (Venengeflecht der Harnblase) und nach dorsal (zum Rücken) mit dem &amp;#039;&amp;#039;Plexus venosus vertebralis internus&amp;#039;&amp;#039; (inneres Venengeflecht der Wirbelsäule). Die Lymphdrainage der Prostata erfolgt durch [[Lymphe|Lymphgefäße]], die sich in die [[Lendenlymphknoten]] und die Kreuzlymphknoten entleeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prostate zones.png|mini|300px|Die klinisch bedeutsamen Zonen innerhalb der Prostata. Anatomische Bezeichnung in englischer Sprache&amp;lt;ref&amp;gt;Fairleigh Reeves, Wouter Everaerts, Declan G. Murphy, Anthony Costello: [https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780128000779000293?via%3Dihub &amp;#039;&amp;#039;Chapter 29 - The Surgical Anatomy of the Prostate.&amp;#039;&amp;#039;] In: Jack H. Mydlo, Ciril J. Godec: &amp;#039;&amp;#039;Prostate Cancer: Science and Clinical Practice.&amp;#039;&amp;#039; 2nd. edition, Academic Press, Amsterdam 2016, ISBN 978-0-12-800077-9, S. 253–263.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innervation ===&lt;br /&gt;
Die Prostata wird durch [[Sympathikus]] und [[Parasympathikus]] innerviert. Die sympathischen Fasern entstammen dem &amp;#039;&amp;#039;[[Plexus hypogastricus inferior]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie innervieren die Ausführungsgänge und die glatten Muskelzellen. Die parasympathischen Fasern entstammen den Rückenmarkssegmenten S2–S5. Sie verlaufen als &amp;#039;&amp;#039;Nervi splanchnici pelvici&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls zum &amp;#039;&amp;#039;Plexus hypogastricus inferior&amp;#039;&amp;#039;. Sie enden unter der [[Basalmembran]] des Epithels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinbau ===&lt;br /&gt;
==== Säugetiere ====&lt;br /&gt;
Bei den Nichtprimaten unterscheidet man [[Vergleichende Anatomie|vergleichend-anatomisch]] einen kompakten Drüsenkörper (&amp;#039;&amp;#039;Corpus prostatae&amp;#039;&amp;#039;, fehlend bei [[Schafe]]n und [[Ziegen]]) und in die Harnröhrenwand eingelagerte Einzeldrüsen (&amp;#039;&amp;#039;Pars disseminata&amp;#039;&amp;#039;, „verstreuter Teil“, fehlt bei [[Pferde]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Corpus prostatae ist bei [[Hunde]]n, [[Katzen]], [[Rinder]]n, [[Echte Schweine|Schweinen]] und Pferden in einen linken und rechten Lappen unterteilt. Beim Hund ist es relativ am größten, beide Lappen verschmelzen weitestgehend und umschließen die Harnröhre vollständig, bei den anderen Tieren liegt es jeweils seitlich an der Harnröhre und in direkter Nachbarschaft zur davor liegenden [[Samenblase]]ndrüse. Bei [[Nagetiere]]n besteht die Prostata aus drei paarigen Lappen, wobei der am weitesten vorn gelegene &amp;#039;&amp;#039;Lobus cranialis&amp;#039;&amp;#039; meist als &amp;#039;&amp;#039;Koagulationsdrüse&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Die anderen beiden Lappen (&amp;#039;&amp;#039;Lobus dorsalis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ventralis&amp;#039;&amp;#039;) liegen dahinter, seitlich und ober- oder unterhalb der Harnröhre. Bei [[Hasenartige]]n lassen sich beidseits zwei Lappen (&amp;#039;&amp;#039;Lobus dorsalis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ventralis&amp;#039;&amp;#039;) unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführungsgänge der Prostata münden seitlich des [[Samenhügel]]s in den Beckenteil der Harnröhre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mensch =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Prostate normal 1.jpg|mini|Histologischer Schnitt durch die Prostata]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querschnitt der Prostata kann in drei Zonen unterteilt werden, die sich in den Ausführungsgängen der Drüsen unterscheiden: die periurethrale Mantelzone, die Innenzone und die Außenzone. Die Ausführungsgänge der Drüsen in der inneren Zone enden direkt in die Harnröhre. Die Drüsen in der äußeren Zone sammeln ihr Sekret in gemeinsamen Ausführungsgängen, bevor sie in der Harnröhre enden. Diese Einteilung ist bei der Entstehung von [[Tumor]]en von Bedeutung (s.&amp;amp;nbsp;unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführungsgänge (&amp;#039;&amp;#039;Ductuli prostatici&amp;#039;&amp;#039;) der Prostatadrüsen in der Prostata münden im &amp;#039;&amp;#039;Sinus prostaticus&amp;#039;&amp;#039; beidseits des &amp;#039;&amp;#039;Colliculus seminalis&amp;#039;&amp;#039; ([[Samenhügel]]) der Harnröhre. Ihr Drüsenepithel ist funktionsabhängig entweder einschichtiges Plattenepithel oder mehrreihiges hochprismatisches [[Epithel]]. Der Hohlraum (Lumen) der Drüsen enthält &amp;#039;&amp;#039;Concretio prostatica&amp;#039;&amp;#039;, konzentriertes geschichtetes Sekret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Drüsenepithel setzt sich aus drei Zelltypen zusammen: am häufigsten sind basale und luminale sekretorische Zellen, die unterschiedliche [[Keratin]]-Subtypen exprimieren und sich dadurch unterscheiden lassen. Luminale Zellen zeichnen sich zudem durch die Expression von [[Prostataspezifisches Antigen|prostataspezifischem Antigen]] und [[Androgenrezeptor]] aus. Sehr viel seltener kommen als dritter Typ neuroendokrine Zellen vor, die anhand der von ihnen produzierten [[Neuronenspezifische Enolase|Neuronenspezifischen Enolase]] und verschiedener Neuropeptide identifiziert werden können. Stammzellen in der basalen Zellschicht bilden vermutlich die Vorläufer aller dieser Zelltypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Drüsen liegen [[Glatte Muskulatur|glatte Muskelzellen]], die sich bei der Ejakulation zusammenziehen und so das Sekret ausstoßen, und [[Bindegewebe]] mit [[Elastische Faser|elastischen Fasern]], das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Stroma myelasticum prostatae&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außen wird die Prostata von einer Bindegewebskapsel, der &amp;#039;&amp;#039;Capsula prostatica&amp;#039;&amp;#039; umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physiologie ==&lt;br /&gt;
In der Prostata wird ein Teil der Samenflüssigkeit produziert, die bei der [[Samenerguss|Ejakulation]] ausgestoßen wird. Dieses [[Sekret]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prostatasekret&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bildet zusammen mit den [[Spermien|Samenzellen]] aus dem [[Hoden]], dem Sekret der [[Samenblase]] (&amp;#039;&amp;#039;vesicula seminalis&amp;#039;&amp;#039;) und dem Sekret der [[Bulbourethraldrüse]] das [[Sperma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sekret der Prostata ist leicht sauer (pH-Wert etwa 6,4), dünnflüssig und trübe und gibt dem Sperma den charakteristischen Geruch. Das Sekret enthält zahlreiche [[Enzym]]e, die die Spermien für die Befruchtung benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Polyamine|Polyamin]] &amp;#039;&amp;#039;Spermin&amp;#039;&amp;#039; fördert die Beweglichkeit und die Befruchtungsfähigkeit der Samenzellen. Weiterhin sind im Prostatasekret [[Phosphatase]], [[Zitronensäure]], [[Cholesterin]] und [[Zink]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Corpora amylacea]] oder &amp;#039;&amp;#039;Prostatakörperchen&amp;#039;&amp;#039; werden Beimengungen von Prostatasekret im [[Harnsediment]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ontogenetische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das [[Epithel]] (Deckgewebe), das die Harnröhre umgibt, ist [[entoderm]]alen Ursprungs. Im Gegensatz dazu sind das [[Bindegewebe]] und die [[glatte Muskulatur]], die dieses umgibt, [[mesoderm]]alen Ursprungs. Das Epithel beginnt beim menschlichen Embryo gegen Ende des dritten Schwangerschaftsmonats zu [[Zellproliferation|proliferieren]] (sich zu vermehren) und dringt in das umgebende Gewebe ein. Aus den so entstandenen Knospen bildet sich bei männlichen Ungeborenen unter Einfluss der männlichen [[Sexualhormon]]e [[Testosteron]] und [[Dihydrotestosteron]] (DHT) die Prostata. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Paraurethraldrüse]] der Frau wird zwar von manchen Autoren als der männlichen Prostata [[Homologie (Biologie)|homologes]] Organ angesehen, die [[Ontogenese|ontogenetischen]] Ähnlichkeiten und Unterschiede sind jedoch noch ungeklärt und Gegenstand weiterer Forschung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID28400434&amp;quot;&amp;gt;R. Toivanen, M. M. Shen: &amp;#039;&amp;#039;Prostate organogenesis: tissue induction, hormonal regulation and cell type specification.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Development.&amp;#039;&amp;#039; Band 144, Nr. 8, April 2017, S.&amp;amp;nbsp;1382–1398, {{DOI|10.1242/dev.148270}}, PMID 28400434, {{PMC|5399670}} (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchungsmethoden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prostata Sono Hund.jpg|mini|Ultrasonographischer Längsschnitt durch die Prostata eines Hundes mit zentral verlaufender Harnröhre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rektal-digitale Untersuchung.png|mini|Rektale Untersuchung der Prostata]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untersuchungsmöglichkeiten der Prostata sind zwar mittlerweile recht vielfältig geworden, aber eine Hauptfragestellung, nämlich ob die Prostata durch einen bösartigen Tumor befallen ist oder nicht, ist nach wie vor zumindest mit den [[nichtinvasiv]]en Methoden wie dem [[Ultraschall]] oder der [[Computertomographie]] nur unsicher zu beantworten. Die Prostata des älteren Mannes neigt zur Knotenbildung, und es fällt schwer, mit nichtinvasiven Maßnahmen gutartige von bösartigen Knoten zu unterscheiden. Die [[Elastographie]] ist ein neues bildgebendes Verfahren, das Tumorareale aufzeigen und gezielt Gewebeproben entnehmen kann. Auch das sogenannte [[HistoScanning]] ist ein neues, ebenfalls ultraschallgestütztes Verfahren zur Detektion von Tumorarealen, um eine gezieltere Prostatabiopsie zu ermöglichen. Bisher ist dieses Verfahren jedoch nur an wenigen Kliniken in Deutschland verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prostata kann mit einem Finger [[Rektaluntersuchung|rektal]] ertastet werden. Als [[Bildgebendes Verfahren (Medizin)|bildgebende Verfahren]] finden bisher Ultraschall, [[Magnetresonanztomographie]] (MRT) und Computertomographie (CT) Anwendung. Als spezielles bildgebendes Verfahren zur Diagnose von [[Prostatakrebs]] steht die [[Positronen-Emissions-Tomographie]] (PET) zur Verfügung, beispielsweise mit &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;F-Cholin als [[Radioaktivität|radioaktiv]] markierter Substanz ([[Tracer (Nuklearmedizin)|Tracer]]), einer Ammoniumverbindung mit dem radioaktiven Fluor-Isotop [[Liste der Isotope/bis Ordnungszahl 10#9 Fluor|&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;F]].&lt;br /&gt;
Bei Verdacht auf Veränderungen kann eine [[Biopsie]] der Vorsteherdrüse mit einer sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Prostatastanze&amp;#039;&amp;#039; vorgenommen werden. Mit der Elastographie kann wegen der unterschiedlichen Härte Krebsgewebe von Normalgewebe unterschieden werden, so dass gezielt Gewebeproben entnommen werden können. Das HistoScanning misst nicht die Elastizität des Gewebes, sondern durchmustert das Gewebe und greift auf eine große Prostata-Gewebedatenbank zurück, indem mit Hilfe eines Computers ein Datenvergleich mit den Ultraschalldaten und der Datenbank erfolgt. Krebsverdächtige Strukturen werden dabei farblich gekennzeichnet und ermöglichen so eine gezielte Punktion bei der Biopsie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren Diagnostik können Laborwerte wie das [[Prostataspezifisches Antigen|prostataspezifische Antigen]] (PSA, erhöht bei allen Erkrankungen der Prostata – allerdings auch, teils für mehrere Tage, nach jeder mechanischen Beanspruchung im Beckenbereich, etwa durch Sport, v.&amp;amp;nbsp;a. Fahrradfahren, Sex oder medizinische Maßnahmen, wie [[Rektaluntersuchung|digitale-rektale Untersuchung]] (DRU), [[transrektale Prostatasonographie]], oder [[Blasenkatheter]]), die Aktivität der [[Saure Phosphatase|sauren Prostataphosphatase]] (erhöht bei Prostatakarzinom) und allgemeine Entzündungsmarker wie [[C-reaktives Protein|CRP]] und [[Leukozyt]]enzahl herangezogen werden. Im Weiteren steht eine [[Protein-Muster-Diagnostik]] aus Urin zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tastuntersuchung der Prostata und der regionären Lymphknoten zur Früherkennung von Prostatakrebs (ab dem 45. Lebensjahr) gehört zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Viele Arztpraxen bieten darüber hinaus weitere Untersuchungen als [[individuelle Gesundheitsleistung]] (IGeL) an. Wegen der unsicheren Ergebnisse, unnötiger Verunsicherung der Patienten und dem Risiko der Überdiagnostik und Überbehandlung empfehlen die maßgeblichen medizinischen Fachgesellschaften diese weitergehenden Untersuchungen zur Früherkennung ausdrücklich nicht, sondern nur die Information der Patienten – mit Vor- und Nachteilen – dass solche Untersuchungen möglich sind. Für die [[Hausarzt]]praxis wird sogar empfohlen, dass die Ärzte diese Möglichkeit nicht von sich aus ansprechen, sondern nur dann, wenn ein Patient einen entsprechenden Wunsch äußert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AWMF|http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/043-022OL.html|Prostatakarzinom: Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien|S3|Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU)|2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkrankungen ==&lt;br /&gt;
Als [[Prostatitis]] bezeichnet man eine [[Entzündung]] der Prostata. Die [[benigne Prostatahyperplasie]] (BPH) ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata, die oft zu einer Harnabfluss-Störung bis hin zu einem lebensbedrohlichen [[Harnverhalt|Blasenverschluss]] führen kann. [[Prostatakrebs]] nennt man einen [[Malignität|bösartigen]] [[Tumor]] der Prostata. Er ist das häufigste Malignom und nach [[Bronchialkarzinom|Lungen-]] und [[Kolorektales Karzinom|Dickdarmkrebs]] die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.urologielehrbuch.de/prostatakarzinom.html &amp;#039;&amp;#039;Epidemiologie des Prostatakarzinoms.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;urologielehrbuch.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die BPH in der Regel die zentrale &amp;#039;&amp;#039;(paraurethrale)&amp;#039;&amp;#039; Organzone betrifft, geht das Prostatakarzinom meist von den peripheren Drüsenanteilen aus. Beide Erkrankungen sind typischerweise Leiden des höheren Lebensalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch den [[Urologie#Der Beginn der Prostatachirurgie|Hauptartikel zur Urologie]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste anatomische Beschreibung der Prostata erfolgte 300 vor Christus durch [[Herophilos von Chalkedon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirophilus&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.urologenportal.de/urspruenge_zur_renaissance.html |wayback=20100206223916 |text=Geschichte der Urologie – Von den Ursprüngen bis zur Renaissance}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war es auch, der ihr den Namen &amp;#039;&amp;#039;Die Vorstehende&amp;#039;&amp;#039; gab. Lange Zeit blieb dies die einzige Beschreibung. Eine anatomisch genauere Beschreibung verfasste zuerst 1536 der italienische Anatom [[Niccolò Massa]]. [[Andreas Vesalius]]’ Werk &amp;#039;&amp;#039;Tabulae anatomicae&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1538 enthielt erstmals Illustrationen, die die Prostata als Bestandteil des männlichen Urogenitalsystems zeigen. Dem folgten weitere genaue anatomische und physiologische Beschreibungen der Prostata. [[Ambroise Paré]] ging zwar davon aus, dass sie aus zwei Teilen besteht, machte aber ansonsten genaue Aussagen über ihre Lage zu den Ductuli ejaculatorii und ihre Rolle bei der Ejakulation. Die Erstbeschreibung der normalen Anatomie erfolgte durch [[Reinier de Graaf]] 1668.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Giovanni Battista Morgagni]] beschrieb 1761 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;De sedibus et causis morborum per anatomen indagatis&amp;#039;&amp;#039; die [[Prostatahyperplasie]]. Die erste vollständige Entfernung der Prostata ([[Prostatektomie]]) zur Behandlung des [[Prostatakarzinom]]s wurde 1889 durch [[Vincenz Czerny]] in [[Heidelberg]] durchgeführt. Während er den Weg über den [[Perineum|Damm]] wählte, führte Fuller ihn 1898 erstmals über einen Bauchschnitt aus. Diese Eingriffe begründeten den Beginn der Prostatachirurgie. Die erste Prostatektomie in Frankreich führte der Chirurg Antoine Gosset (1872–1944)&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Gosset, Antoine Louis Charles Sébastien.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 504 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Detlev Drenckhahn, Wolfgang Zenker: &amp;#039;&amp;#039;Benninghoff. Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1994, ISBN 3-541-00255-7.&lt;br /&gt;
* Uwe Gille: &amp;#039;&amp;#039;Harn- und Geschlechtssystem, Apparatus urogenitalis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz-Viktor Salomon]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anatomie für die Tiermedizin.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Enke, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8304-1075-1, S. 389–403.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsT/prostata.pdf?__blob=publicationFile| wayback=20131222061433 | text=Robert Koch-Institut: &amp;#039;&amp;#039;Prostataerkrankungen – GBE-Heft&amp;amp;nbsp;36.&amp;#039;&amp;#039; in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitsberichterstattung des Bundes.&amp;#039;&amp;#039; Januar 2007}}.&lt;br /&gt;
* Petra Haag, Norbert Hanhart, Markus Müller: &amp;#039;&amp;#039;Gynäkologie und Urologie für Studium und Praxis: inkl. Geburtshilfe, Reproduktionsmedizin, Sexualmedizin, Andrologie u. Venerologie; unter Berücksichtigung des Gegenstandskataloges und der mündlichen Examina in den Ärztlichen Prüfungen - 2008/09.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Medizinische Verlags- und Informationsdienste, Breisach am Rhein 2008, ISBN 978-3-929851-73-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prostate|Prostata}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.prostata.de/prostata#anatomie &amp;#039;&amp;#039;Prostata: Anatomie, Funktion, Sexualhormone und Beschwerden.&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der Prostata.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;prostata.de&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 11. Juni 2024.&lt;br /&gt;
* [http://www.urologielehrbuch.de/prostataanatomie.html &amp;#039;&amp;#039;Makroskopische Anatomie der Prostata und akzessorischen Geschlechtsdrüsen.&amp;#039;&amp;#039;] Anatomie und Physiologie der Prostata aus dem Online Urologie-Lehrbuch für Ärzte und medizinisches Fachpersonal Auf: &amp;#039;&amp;#039;urologielehrbuch.de&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 11. Juni 2024.&lt;br /&gt;
* [https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/prostatakrebs/index.php &amp;#039;&amp;#039;Prostatakrebs (Prostatakarzinom).&amp;#039;&amp;#039;] Informationen des [[Deutsches Krebsforschungszentrum|DKFZ]] Auf: &amp;#039;&amp;#039;krebsinformationsdienst.de&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 11. Juni 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4175973-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männliches Geschlechtsorgan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exokrine Drüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prostata| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alnilam</name></author>
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