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	<title>Prachteiderente - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Prachteiderente&amp;diff=2896&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gabriele Lang: /* growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0 */</title>
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		<updated>2025-07-28T19:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Prachteiderente&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Somateria spectabilis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Eiderenten&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Somateria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Meerenten und Säger&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Mergini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Anatinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Entenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anatidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gänsevögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Somateria spectabilis (King Eider - Prachteiderente) - Weltvogelpark Walsrode 2012-16.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Prachteiderente ♂ (&amp;#039;&amp;#039;Somateria spectabilis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Somateria spectabilis1.jpg|mini|Weibchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Somateria spectabilis -Central Park Zoo, New York, USA -male-8a.jpg|mini|Männchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Somateria spectabilis (King Eider - Prachteiderente) - Weltvogelpark Walsrode 2012-15.jpg|mini|Der weithin auffällige Kopf des Männchens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Somateria spectabilis (King Eider - Prachteiderente) - Weltvogelpark Walsrode 2012-43.jpg|mini|Gangart an Land (im [[Weltvogelpark Walsrode]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prachteiderente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Somateria spectabilis&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Königseiderente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Eiderenten]] (&amp;#039;&amp;#039;Somateria&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Entenvögel]] (Anatidae). Die Art, deren Männchen ein unverwechselbares Prachtkleid haben, brütet [[zirkumpolar (Biogeographie)|zirkumpolar]] an den Küsten und Inseln des [[Arktischer Ozean|nördlichen Eismeers]]. Wie bei vielen arktischen Vogelarten ist der Bestand der Prachteiderente starken Schwankungen unterworfen. Sie gilt jedoch insgesamt als nicht gefährdet. Während des Winterhalbjahres ist sie an den Küsten [[Skandinavien]]s und [[Island]]s zu beobachten. An den Küsten der [[Nordsee|Nord-]] und [[Ostsee]] ist sie nur vereinzelt als [[Irrgast]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsmerkmal adulter Prachteiderenten ===&lt;br /&gt;
Die Prachteiderente ist mit 55 bis 63&amp;amp;nbsp;cm Länge und einer [[Flügelspannweite]] von 87 bis 100&amp;amp;nbsp;cm etwas kleiner als die zur selben Gattung gehörende [[Eiderente]] (&amp;#039;&amp;#039;Somateria mollissima&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;svensson&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Svensson (Text, Karten), Killian Mullarney, Dan Zetterström (Illustrationen und Bildlegenden) |Titel=[[Der Kosmos Vogelführer]]: alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens |Auflage=2. |Seiten=36f |Verlag=Kosmos |Ort=Stuttgart |Datum=2011 |ISBN=978-3-440-12384-3 |Originaltitel=Fågelguiden |Originalsprache=sv |Übersetzer=Peter H. Barthel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Männchen, der Erpel, ist unverwechselbar mit seinem schwarz gefärbten Körper, der weißen bis lachsfarbenen Brust und dem hellblauen Oberkopf und Nacken. Die Nackenfedern sind leicht verlängert, so dass sich eine Federhaube andeutet. Auffälligstes Merkmal des Erpels ist der zu einem Stirnhöcker erweiterte rote Oberschnabel. Er ist durch einen schwarzen Federkranz vom hellblauen Oberkopf abgesetzt. Die Wangen sind meergrün. Kinn und Kehle sind weiß. Das schwarze Gefieder des hinteren Körperteils ist durch ein schmales weißes Seitenband und einen fast runden weißen Fleck an den [[Bürzel]]seiten scharf abgesetzt. Geschlechtsreife Erpel haben wie die Weibchen sichelförmig gekrümmte innere Armschwingen. Im [[Schlichtkleid|Ruhekleid]] sind die weißen Federn am Oberkopf durch schwarzbraune ersetzt. Die Kopfseiten und die Vorderbrust sind hell zimtbraun. Das übrige Körpergefieder ist dunkelbraun bis schwarzbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen hat ein braunes Gefieder. Es kann aber anhand der Größe und dem Körperbau leicht von allen Enten außer anderen Eiderenten unterschieden werden. Verglichen mit den Weibchen der Eiderente ist bei den Weibchen der Prachteiderente das Gefieder rötlicher, der Schnabel ist etwas kürzer, und das Körpergefieder ist anders als bei der Eiderente nicht gebändert, sondern wirkt mit Ausnahme des Kopfes schuppenförmig getüpfelt. Brust und die Körperunterseite sind schwarzbraun. Der Schnabel und die Füße haben eine grünbraune Färbung. Die Iris ist schmutziggelb. Das Ruhekleid des Weibchens gleicht dem [[Prachtkleid|Brutkleid]]. Allerdings sind die Farbkontraste etwas schwächer ausgeprägt, und das schuppenförmige Muster seines Körpergefieders ist weniger auffällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild der Jungvögel ===&lt;br /&gt;
Junge weibliche Prachteiderenten gleichen in ihrem Gefieder bereits den weiblichen Prachteiderenten sehr weitgehend. Allerdings ist die Tüpfelung noch wenig auffällig, und den Federsäumen fehlt das kräftige Zimtbraun, das bei den geschlechtsreifen Weibchen charakteristisch ist. Ähnlich wie bei den Eiderenten dauert es bei den jungen Erpeln einige Jahre, bis sie das [[Prachtkleid]] vollkommen ausgebildet haben. Im ersten Prachtkleid fehlt noch die blaue Kopfoberseite, und die weißen Federpartien sind noch von braunen Federn durchsetzt. Im zweiten Prachtkleid ist die Ähnlichkeit zum Prachtkleid [[Adult|adulter]] Erpel schon weiter gegeben, erst im dritten Jahr aber gleicht es dem der geschlechtsreifen Vögel. Auch der Stirnhöcker entwickelt sich erst mit der Zeit. Er ist zwar nach der [[Mauser (Vögel)|Mauser]] ins erste Prachtkleid schon leicht vorhanden. Voll ausgebildet ist er jedoch erst im 3. oder 4. Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutschke, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimme ==&lt;br /&gt;
Die Prachteiderente ist verglichen mit der Eiderente weniger ruffreudig. Der Balzruf des Männchens ist ein dumpfes &amp;#039;&amp;#039;ruú go go&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;gu-gruu gruúu-gruu&amp;#039;&amp;#039;. Es zeigt dabei die charakteristische &amp;#039;&amp;#039;Verbeugung nach hinten&amp;#039;&amp;#039;, wie sie auch bei den Erpeln der Eiderente zu beobachten ist. Dabei legt das Männchen den Kopf weit in den Nacken und wölbt die Brust nach vorne. Die Weibchen antworten auf die Balzrufe mit einem sonoren, rauen &amp;#039;&amp;#039;gok&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heiner Bergmann; Hans-Wolfgang Helb; Sabine Baumann; &amp;#039;&amp;#039;Die Stimmen der Vögel Europas – 474 Vogelporträts mit 914 Rufen und Gesängen auf 2.200 Sonogrammen&amp;#039;&amp;#039;, Aula-Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-89104-710-1, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:King Eiders.jpg|mini|Trupp Prachteiderenten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Somateria spectabilis MHNT.ZOO.2010.11.27.3.jpg|mini|Eier der Prachteiderente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prachteiderente brütet entlang der arktischen Küste von Nordosteuropa, Asien und Nordamerika. Das Brutgebiet ist nicht geschlossen, sondern weist besonders im atlantischen Bereich weite Verbreitungslücken auf. Die Prachteiderente fehlt zum Beispiel als Brutvogel auf [[Island]] und an den Küsten [[Norwegen]]s, da auf Grund des warmen [[Golfstrom]]es diese Regionen für Prachteiderenten als Brutstätte nicht geeignet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Gooders und Boyer, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kommt auf den nördlichen [[Arktischer Ozean|Polarmeeren]] in Küstennähe vor und wandert flussaufwärts auch bis zu 100 km ins Binnenland, wo sie dann oft an Seen brütet. Sie überwintert etwas weiter im Süden in Norwegen und im östlichen [[Kanada]], wo sie in passenden Küstengewässern auch große Gruppen bilden kann. Schwerpunkt der Verbreitung ist die [[Kaltgemäßigtes Klima|Subarktis]]. Ihre südliche Verbreitungsgrenze ist der Beginn der [[Waldtundra|Strauchtundra]]. Sie brütet an der westlichen Küste [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergens]], auf der [[Kanin-Halbinsel]], an der [[Jenissej]]-Mündung und auf dem südlichen und mittleren Teil von [[Nowaja Semlja]]. Sie kommt an der Küste Nordostsibiriens vor und ist dort bis zur [[Tschuktschen-Halbinsel]] verbreitet. In Ostsibirien brütet sie gelegentlich auch im Binnenland.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutschke, S. 288 und 287&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prachteiderenten nutzen stärker als die Eiderenten die Gewässer der Tundra. Dies bedingt auch eine etwas andere Nahrungszusammensetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überwinterungsquartiere der Prachteiderente sind die Teile der arktischen Meere, die eisfrei bleiben. Zu den Überwinterungsquartieren gehört die Südwestküste Grönlands. Sie überwintert in kleinerer Zahl auch in Island und an den nördlichen [[Fauna Schottlands|schottischen Inseln]]. Überwinterungsgäste gibt es in geringer Zahl auch an der nördlichen und mittleren Küste Norwegens. Die Prachteiderente erscheint in dieser Jahreszeit auch verhältnismäßig häufig im nordöstlichen Teil der Ostsee. Es handelt sich dabei um Prachteiderenten, die auf den Inseln und an der Küste des [[Weißes Meer|Weißen Meeres]] brüten. An der dänischen, der südschwedischen sowie den west- und mitteleuropäischen Küsten ist die Prachteiderente ein verhältnismäßig seltener [[Irrgast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Prachteiderente ist eine [[Allesfresser|omnivore]] Entenart. Allerdings spielt tierische Nahrung eine größere Rolle als pflanzliche. Hauptnahrung sind [[Wirbellose]] und zwar insbesondere Wasserinsekten wie Schnaken und Köcherfliegenlarven. Sie frisst außerdem in großen Mengen Mollusken und Stachelhäuter wie Seeigel, See- und Schlangensterne. Vermutlich nimmt sie auch Kleinnager zu sich, wenn diese sich in der Tundra stark vermehrt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutschke, S. 288.&amp;lt;/ref&amp;gt; An pflanzlicher Nahrung spielen vor allem die Samen von verschiedenen Wasserpflanzen eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prachteiderenten suchen ihr Futter weiter draußen im Wasser als Eiderenten, in der Regel können sie auch größere Tauchtiefen erreichen. Im Allgemeinen gehen sie im Salzwasser in einer Tiefe von 15 Metern auf Futterjagd. Prachteiderenten jagen länger als Eiderenten und können bis zu zwei Minuten unter Wasser bleiben. Im Sommer wird die Nahrung aus den aufgetauten Tundrenseen geholt und besteht dann zum größten Teil aus Insektenlarven sowie Süßwasserkrustentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Gooders und Boyer, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Prachteiderenten kehren in ihre Brutgebiete zurück, sobald diese eisfrei sind. Dies ist häufig erst ab Mitte Mai und in strengen Wintern sogar erst Anfang Juni der Fall. Fortpflanzungsfähige Prachteiderenten halten sich häufig geraume Zeit an der Meeresküste in der Nähe ihrer Brutgebiete auf, bis die klimatischen Bedingungen es zulassen, dass sie ihre Brutplätze aufsuchen.  In der Regel sind sie schon verpaart, wenn sie in ihren Brutgebieten auftauchen. Die Balz wird aber bis zum Beginn der Brutphase fortgesetzt. Die Balzposen und -gesten gleichen weitgehend denen der Eiderente; die Prachteiderente bläht ihren weißen Hals allerdings stärker auf. Zu dem Balzrepertoire gehört auch eine nach vorne schiebende Kopfbewegung, die auf den Betrachter wirkt, als schöbe die Ente ein imaginäres Objekt weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prachteiderenten brüten meist einzeln. Das unterscheidet sie unter anderem von den Eiderenten, die große Brutkolonien bilden. Wo allerdings die Lebensumstände günstig sind, stehen die Nester der Prachteiderente nahe beieinander. Sie brütet auch in der Nähe von Wildgänsen, in Möwenkolonien und baut ihr Nest gelegentlich auch in Eiderentenkolonien. Sie [[Hybride|bastardisiert]] gelegentlich mit der Eiderente. Nach bisherigen Beobachtungen gehen aus solchen Kreuzungen allerdings nur männliche Tiere hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutschke, S. 288 und 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nest wird vom Weibchen gebaut und ist meist nicht mehr als eine flache Mulde. Wie die Eiderente nutzt die Prachteiderente die körpereigenen Daunen, um ihr Nest auszupolstern. Die Daunen der Prachteiderente sind gröber als die der Eiderente und das Nest wird mit deutlich weniger Daunen ausgelegt. Diese Daunen spielen deshalb auch keine wirtschaftliche Rolle für den Menschen. Das Gelege umfasst zwischen vier und sieben Eier von grüner bis bräunlicher Farbe. Die Brutdauer, bis die Dunenjungen schlüpfen, beträgt zwischen 22 und 23 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
Der Gesamtbestand an Prachteiderenten wird auf 790.000 bis 930.000 Individuen geschätzt. Der europäische Brutbestand beträgt davon nur 37.000 bis 46.000 Brutpaare, der aber als stabil und ungefährdet gilt. Der Winterbestand in Nordeuropa beträgt mehr als 350.000 Individuen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]], Wolfgang Fiedler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Tom Bartlett: &amp;#039;&amp;#039;Ducks and Geese – A Guide to Management.&amp;#039;&amp;#039; The Crowood Press, 2002, ISBN 1-85223-650-7.&lt;br /&gt;
* John Gooders, Trevor Boyer: &amp;#039;&amp;#039;Ducks of Britain and the Northern Hemisphere.&amp;#039;&amp;#039; Dragon’s World, Surrey 1986, ISBN 1-85028-022-3.&lt;br /&gt;
* Hartmut Kolbe: &amp;#039;&amp;#039;Die Entenvögel der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, 1999, ISBN 3-8001-7442-1.&lt;br /&gt;
* Erich Rutschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Wildenten Europas – Biologie, Ökologie, Verhalten.&amp;#039;&amp;#039; Aula Verlag, Wiesbaden 1988, ISBN 3-89104-449-6.&lt;br /&gt;
* Richard Sale: &amp;#039;&amp;#039;A Complete Guide to Arctic Wildlife.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Christopher Helm, London 2006, ISBN 0-7136-7039-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Somateria spectabilis|Prachteiderente}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2024.1|ID=22680409|ScientificName=Somateria spectabilis|YearAssessed=2018|Assessor=BirdLife International|Download=2024-08-13}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=F3D7491432CC59E7|ScientificName=Somateria spectabilis|CommonName=Prachteiderente}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= kineid |Name= Prachteiderente (&amp;#039;&amp;#039;Somateria spectabilis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Somateria-spectabilis|ScientificName=Somateria spectabilis|Name=Prachteiderente}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45510586|Name=King Eider|Wissenschaftlich=Somateria spectabilis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prachteiderente}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meerenten und Säger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gabriele Lang</name></author>
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