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	<title>Poseidon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Poseidon&amp;diff=14264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Verarbeitungen in Film und Literatur */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-28T18:17:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verarbeitungen in Film und Literatur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den griechischen Gott Poseidon; zu Bedeutungen gleichnamiger Begriffe siehe [[Poseidon (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Poseidon MKL1888.png|mini|Poseidon (Rom, [[Lateran]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Poseidon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Ποσειδῶν|Poseidṓn}}) ist in der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] der [[Meeresgott|Gott des Meeres]], Bruder des [[Zeus]] und eine der zwölf [[Olympische Götter|olympischen Gottheiten]], der Olympioi. Das [[Pferde|Pferd]] ist ihm heilig, weshalb &amp;#039;&amp;#039;Hippios&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Hippius&amp;#039;&amp;#039;) einer seiner Beinamen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Etruskische Mythologie|etruskischen Mythologie]] wurde er dem [[Nethuns]] gleichgesetzt, in der [[Römische Mythologie|römischen]] dem [[Neptunus|Neptun]]. In der Tiefe des Meeres steht sein kristallener Palast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Naptune Statue in the Nymphenburger Park.jpg|mini|Poseidonstatue im [[Nymphenburger Park]] mit [[Dreizack]] {{Coordinate|NS=48.158215|EW=11.499593|type=landmark|region=DE-BY|name=Lage|text=ICON2|dim=500}}]]&lt;br /&gt;
Poseidon ist auf [[Mykenische Kultur|spätmykenischen]] [[Linear B|Linear-B]]-Tontafeln aus [[Palast des Nestor|Pylos]] in der Lautung &amp;#039;&amp;#039;po-se-da-o&amp;#039;&amp;#039; als oberster Gott bezeugt. Nach [[Robert Muth]] sprechen das Vorhandensein von Fest, Heiligtum und Priester für Poseidon sowie das bei [[Homer]] beschriebene Opfer neuner schwarzer Stiere des [[Nestor (Mythologie)|Nestor]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Homer]], &amp;#039;&amp;#039;[[Odyssee]]&amp;#039;&amp;#039; 3,5–9&amp;lt;/ref&amp;gt; dafür, dass im Kult dieser Zeit eine Konkurrenz zwischen Zeus und Poseidon bestanden habe, in der sich letztlich Zeus behauptete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Muth]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die griechische und römische Religion.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, ISBN 3-534-13654-3, S. 46&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bestehen typologische Ähnlichkeiten zwischen Zeus und Poseidon, welche die These eines ursprünglich gleichen Ranges beider Götter stützen. Wie Zeus verfügte Poseidon über den Blitz als Waffe, mit dem er die Salzquelle im [[Erechtheion]] geöffnet und dadurch ein Blitzmal hinterlassen hatte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herodot]], &amp;#039;&amp;#039;[[Historien des Herodot|Historien]]&amp;#039;&amp;#039; 8,55&amp;lt;/ref&amp;gt;, er kann ebenso wie Zeus Erdbeben verursachen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Burkert]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Religion der archaischen und klassischen Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1977, ISBN 3-17-004345-5, S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zeigt eine vergleichbare sexuelle Aktivität mit entsprechend großer Nachkommenschaft. Bei Homer tritt er zwar nur als übellauniger Meeresgott auf, ist jedoch die einzige Gottheit, die Zeus im [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Krieg]] herausfordern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Herodot]] war Poseidon ursprünglich ein [[Libyen|libyscher]] Gott.&amp;lt;ref&amp;gt;Herodot, &amp;#039;&amp;#039;Historien&amp;#039;&amp;#039; 2,50&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poseidon war Gott des [[Orakel von Delphi|delphischen Orakels]], bevor es [[Apollon]] übernahm, und, zusammen mit [[Athene]] der Schutzgott der Stadt [[Athen]]. Auch war er Schutzgott von [[Pylos]]. In [[Eleusis]] galt er als Vater des Königs [[Eumolpos]], in [[Troizen (Stadt)|Troizen]] als Vater des [[Theseus]]. Außerdem gab es ihm zu Ehren einen Hippioskult, da das Pferd ({{grcS|ἵππος|híppos}}) zu seinen Attributen gehörte. Im [[Attischer Kalender|Attischen Kalender]] war ihm ein Monat geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seefahrer beteten zu Poseidon für eine sichere Überfahrt und versenkten für ihn Pferde im Meer. Wenn er gut gelaunt war, erschuf Poseidon neue Inseln und ließ die See still und schiffbar sein. Wenn er ergrimmte, stach er mit seinem [[Dreizack]] in die Erde, verursachte so [[Erdbeben]], [[Überschwemmung]]en und brachte Schiffe zum Sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:0036MAN Poseidon.jpg|mini|Poseidonstatue, Marmor, Archäologisches Nationalmuseum Athen]]&lt;br /&gt;
Poseidon wird mit einem [[Streitwagen]] dargestellt, den große [[Hippokamp]]en ziehen. Oft wird er mit dem [[Dreizack]] und [[Delfine|Delphinen]] dargestellt. Manchmal wird er gemeinsam mit [[Athene]] dargestellt, da er sich mit ihr um die Herrschaft von [[Attika (Landschaft)|Attika]] gestritten hat. Häufig findet man Darstellungen der Hochzeit des Poseidon mit [[Amphitrite (Mythologie)|Amphitrite]], auf einem Wagen, meist gezogen von [[Hauspferd|Pferden]], und begleitet von [[Triton (Mythologie)|Triton]] und [[Nereide (Mythologie)|Nereiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Archäologisches Nationalmuseum (Athen)|Archäologischen Nationalmuseum von Athen]] steht die antike, 2,09&amp;amp;nbsp;m große [[Bronze]][[statue]] des „Gottes aus dem Meer“, häufig als „[[Poseidon vom Kap Artemision|Poseidon von Kap Artemision]]“ (Fundort an der Nordspitze Euböas) bezeichnet. Inzwischen sind die meisten Archäologen der Ansicht, dass es sich dabei um eine Zeusstatue handelt, die in der leeren rechten, erhobenen Hand ein waagerechtes [[Blitzbündel]] trug, da Zeus der einzige Gott mit diesem Attribut ist. Poseidon hielt seinen Dreizack in antiker Darstellung nie waagerecht. Vergleiche der Gesichtsformen mit anderen Skulpturen des [[Strenger Stil|Strengen Stils]] des 5. Jahrhunderts unterstützen diese These.&amp;lt;ref&amp;gt;George E. Mylonas: &amp;#039;&amp;#039;The Bronze Statue from Artemision.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; 48/2, 1944, S. 143–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologisches ==&lt;br /&gt;
=== Geburt und Kindheit ===&lt;br /&gt;
Poseidon ist der Sohn des [[Kronos]] und der [[Rhea (Mythologie)|Rhea]]. Nach seiner Geburt verschlang ihn sein Vater, und erst sein letztgeborener Bruder [[Zeus]] errettete ihn und seine anderen Geschwister, indem er ihn befreite. Danach hielt Poseidon Kronos mit seinem Dreizack in Schach, während Zeus Kronos und das Göttergeschlecht der Titanen, mit seinen Blitzen, endgültig besiegte. Als die Welt in drei Teile geteilt wurde, erhielt Zeus den Himmel, [[Hades]] (ein weiterer Bruder Poseidons) die Unterwelt und Poseidon das Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe und Lieben ===&lt;br /&gt;
Poseidon war mit [[Amphitrite (Mythologie)|Amphitrite]] verheiratet und hatte mit ihr den Sohn [[Triton (Mythologie)|Triton]] und die Töchter [[Rhode (Gemahlin des Helios)|Rhode]] und [[Benthesikyme]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Affreschi romani - nettuno anfitrine - pompei.JPG|mini|Neptun und Amphitrite, Fresko aus [[Pompeji]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus zahlreichen Liebschaften – oft mit Meernymphen ([[Nereide (Mythologie)|Nereiden]], [[Okeaniden]]) – gingen weitere Kinder hervor, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der Riese [[Orion (Mythologie)|Orion]] und der einäugige menschenfressende [[Kyklop|Zyklop]] [[Polyphem]] sowie [[Phaiax (Mythologie)|Phaiax]], der Stammvater der [[Phaiaken]], den ihm die Nymphe [[Korkyra (Mythologie)|Korkyra]] gebar. Der [[Pegasus (Mythologie)|Pegasus]], das geflügelte Pferd, Sohn der [[Medusa]], war ebenfalls ein Kind des Poseidon. Das Pferd [[Areion]] zeugte Poseidon laut &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheke des Apollodor]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Demeter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erdgöttin [[Gaia (Mythologie)|Gaia]] zeugte er [[Antaios]]. Zu Poseidons Söhnen zählt der Ringkämpfer [[Kerkyon]]. Er liebte auch den jungen [[Pelops]] und schenkte ihm ein prächtiges Gespann. Poseidon war der Vater des Brüderpaares Otos und Ephialtes, den [[Aloiden]], deren Mutter [[Iphimedeia]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Platon]]s [[Atlantis]]-[[Platonischer Dialog|Dialogen]] wird Poseidon als Stammvater des Herrschergeschlechtes von Atlantis dargestellt. Demnach zeugte Poseidon fünf Zwillingspaare – zehn Söhne – mit der sterblichen [[Kleito]]. Deren Namen waren [[Atlas (Mythologie)|Atlas]] und Gadeiros (Eumelos auf Griechisch), [[Ampheres]] und [[Euaimon (Sohn des Poseidon)|Euaimon]], Mneseas und [[Autochthon (Sohn des Poseidon)|Autochthon]], [[Elasippos]] und [[Mestor (Sohn des Poseidon)|Mestor]], Azaes und Diaprepes. Er teilte Atlantis unter ihnen auf und machte sie zu Königen von Atlantis, wobei Atlas die Herrschaft von Poseidon übernahm und so der erste unter ihnen und König der Hauptinsel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Herculaneum Neptune And Amphitrite.jpg|mini|Neptun und Amphitrite, Mosaik aus [[Herculaneum]]]]&lt;br /&gt;
[[Athene]] und Poseidon stritten um die Schutzherrschaft über Attika. [[Kekrops I.]], der [[König]] Attikas, entschied, dass beide Götter den Menschen Attikas ein Geschenk machen sollten. Derjenige, der das bessere Geschenk gebe, sollte die Herrschaft erlangen. Der Wettbewerb wurde auf dem Felsen ausgetragen, auf dem später die [[Akropolis]] entstehen sollte. Poseidon stieß seinen [[Dreizack]] in den Fels und ließ eine Quelle sprudeln (nach anderen Quellen einen Salzwasserquell, oder er gab das Pferd zum Geschenk). Athene pflanzte den ersten [[Olivenbaum]]. Kekrops entschied sich für das Geschenk der Athene, und die Hauptstadt von Attika wurde [[Athen]] genannt. Aus Wut verdammte Poseidon Kekrops, nie wieder Land berühren zu dürfen. Athene gab ihm Unsterblichkeit und somit die Hoffnung, irgendwann von seinem Schiff der Verdammnis herunter zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Poseidon und [[Apollon]] [[Zeus]] beleidigt hatten, befahl dieser ihnen, König [[Laomedon]] von [[Troja]] zu dienen. Er ließ sie Mauern um die Stadt bauen und versprach den Göttern, sie reich zu belohnen, ein Versprechen, das er nach Fertigstellung der Mauern brach. Voller Wut schickte Poseidon ein [[Keto (Mythologie)#Die Meeresungeheuer von Aithiopia und Troja|Meeresungeheuer]] (oder nach anderen Erzählungen auch einen Löwen). Ihm sollte zur Begütigung [[Hesione]], die Tochter Laomedons (die er mit Leukippe hatte), geopfert werden, jene wurde aber von [[Herakles]] gerettet. Er gab sie seinem Gefährten [[Telamon]] zur Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer weiteren Sage verwandelte er das Mädchen [[Kainis]], das sich ihm hingegeben hatte, auf deren Wunsch in einen unverwundbaren Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitungen in Film und Literatur ==&lt;br /&gt;
Am bekanntesten ist Poseidon für seinen unerbittlichen Hass auf [[Odysseus]], zumal dieser auf seiner zehnjährigen [[Odyssee]] seinen Sohn [[Polyphem]] blendete, wie Homer berichtet. Außerdem hatte Odysseus das dem Poseidon heilige [[Trojanisches Pferd|Pferd]] dazu missbraucht, die Trojaner zu überlisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer Nobelpreisträger 1919 [[Carl Spitteler]] beschreibt Poseidon in seinem 1905 erschienenen Versepos &amp;#039;&amp;#039;[[Der olympische Frühling (Spitteler)|Der olympische Frühling]]&amp;#039;&amp;#039; (im 3. Teil, 6. Gesang) als mutwilligen zottigen Halbgott, dem vorschwebt, das Unmögliche zu vollenden, um berühmt zu werden, und der schließlich, nachdem es ihm nicht gelungen war, Wasser zum Aufwärtsfliessen zu bewegen, der Tochter des Meergottes Okeanos nachstellt, das Meer belagert und schließlich die ersehnte Frauengestalt ehelicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Franz Kafka]] existiert eine kurze Geschichte namens &amp;#039;&amp;#039;[[Poseidon (Kafka)|Poseidon]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Jugendbuchreihe [[Percy Jackson]] des Amerikaners [[Rick Riordan]] ist Poseidon der Vater des jungen Helden, der im ersten Teil erfährt, dass er ein Halbgott ist. In der Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Percy Jackson – Diebe im Olymp (Film)|Percy Jackson – Diebe im Olymp]]&amp;#039;&amp;#039; wird Poseidon von [[Kevin McKidd]] gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1991 erschien in deutscher Sprache eine maritime Zeitschrift mit dem Namen „Poseidon“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift Poseidon (1962–1991) in [[Deutsche Nationalbibliothek]] – DNB bibliografischer Nachweis unter: https://d-nb.info/01344252X&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift Poseidon in [[Landesbibliographie Mecklenburg-Vorpommern]] – bibliografischer Nachweis unter: {{Webarchiv|url=https://lhwis.gbv.de/DB=2.1/XMLPRS=N/PPN?PPN=130394297 |wayback=20210906203919 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-04-18 08:15:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Film [[Pirates of the Caribbean: Salazars Rache]] aus dem Jahr 2017 ist Poseidons [[Dreizack]] das zentrale Element, um die Herrschaft über die Weltmeere zu erlangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Filmstarts |url=https://www.filmstarts.de/kritiken/189525.html |titel=Pirates Of The Caribbean 5: Salazars Rache |sprache=de |abruf=2023-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Poseidontempel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Roscher|3,2|2788|2898|Poseidon|[[Heinrich Bulle (Archäologe)|Heinrich Bulle]]}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Burkert]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Religion der archaischen und klassischen Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1977, ISBN 3-17-004345-5, S. 214–219.&lt;br /&gt;
* [[Ursula Heimberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Poseidon in der griechischen Vasenmalerei.&amp;#039;&amp;#039; Oberkirch, Freiburg 1968.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 5|600|604|Poseidon|Ines Lauffer}}&lt;br /&gt;
* {{KlP|4|1076|1079||[[Walter Pötscher]]}}&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schachermeyr]]: &amp;#039;&amp;#039;Poseidon und die Entstehung des griechischen Götterglaubens.&amp;#039;&amp;#039; Lehnen, München 1950.&lt;br /&gt;
* {{LIMC|7|446|479|Poseidon|[[Erika Simon]]}}&lt;br /&gt;
* Sabine Szidat: &amp;#039;&amp;#039;Poseidon als Erderschütterer.&amp;#039;&amp;#039; Hieronymus, München 2001, ISBN 3-89791-239-2.&lt;br /&gt;
* {{RE|XXII,1|446|557|Poseidon|[[Ernst Wüst (Philologe)|Ernst Wüst]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Poseidon}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Poseidon}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119156571}}&lt;br /&gt;
* {{Mythoskop|ID=w29}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theoi.com/Olympios/Poseidon.html Poseidon] im Theoi Project&lt;br /&gt;
* [http://www.androphile.org/preview/Library/Mythology/Greek/Poseidon/Poseidon_and_Pelops.htm Die Liebe zwischen Poseidon und Pelops] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://viamus.uni-goettingen.de/fr/sammlung/ab_rundgang/q/03/01 Interpretation der Bronzestatue des „Poseidon von Artemision“ als Zeusstatue; 360°-drehbare 3D-Darstellung.]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=ekqJUZHVTzsC&amp;amp;pg=PA136&amp;amp;dq=Poseidon&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;sig=OgtO5LLKtQ4ncBOP1_iNCG7KGLQ#PPA136,M1 Burkert – Griechische Religion der archaischen und klassischen Epoche] – engl. Übersetzung bei Google Books&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Die zwölf olympischen Götter}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119156571|LCCN=no/2016/012139|VIAF=18025486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poseidon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdegottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresgottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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