<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Popmusik</id>
	<title>Popmusik - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Popmusik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Popmusik&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-06T20:49:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Popmusik&amp;diff=2724&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: sprachliche Korrektur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Popmusik&amp;diff=2724&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-17T11:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;sprachliche Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das meist „Pop“ genannte Musikgenre seit den 1950er-Jahren. Für Popmusik im weiteren Sinne siehe [[populäre Musik]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Popmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|pop music}}), kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Genre]] der [[Populäre Musik|populären Musik]], das Mitte der 1950er-Jahre in den [[Vereinigte Staaten|USA]] und im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] entstand. Teilweise wird der Begriff auch synonym zu populärer Musik verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kurzform von &amp;#039;&amp;#039;populäre Musik&amp;#039;&amp;#039; wurde der Begriff Popmusik anfangs für [[Rock ’n’ Roll]] und [[Beatmusik]] sowie davon abgeleitete „jugendliche“ Musikstile verwendet, aber auch in Abgrenzung dazu für den vom [[Swing (Musikrichtung)|Swing]] abgeleiteten vorherrschenden populärmusikalischen Standard der 1950er-Jahre. Ende der 1960er-Jahre begann man, Pop als vorwiegend kommerziell, kurzlebig und leicht zugänglich dem [[Rockmusik|Rock]] gegenüberzustellen. Popmusik ist durch Präsenz in den [[Musikcharts]] gekennzeichnet, typisch sind relativ kurze Lieder (genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Popsongs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) einfacher Struktur mit wiederholten [[Refrain]]s und [[Hookline|Hooks]] und tanzbaren Rhythmen und Tempi. Häufig wird Pop von verwandten Stilen beeinflusst, etwa Rock, [[Hip-Hop]], [[Elektronische Tanzmusik|Dance]], [[Lateinamerikanische Musik|lateinamerikanischer Musik]] oder [[Country-Musik|Country]]. Das Genre wird international durch die US-amerikanische und britische Musikindustrie dominiert, erfährt aber auch regionale Ausformungen mit gelegentlich globaler Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Populäre Musik #Begriff}}&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;pop song&amp;#039;&amp;#039; kam im Englischen erstmals in den 1920er-Jahren auf, im Sinne eines Musikstücks mit breitem Anklang &amp;#039;&amp;#039;(popular appeal)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OED&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. A. Simpson, E. S. C. Weiner |Titel=The Oxford English Dictionary |Auflage=2 |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford |Datum=1989 |ISBN=0-19-861186-2 |Fundstelle=Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Pop&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies fällt zeitlich mit bedeutenden Entwicklungen in der Aufnahmetechnik zusammen, die als Beginn der modernen Musikindustrie gesehen werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Hatch, S. Millward |Titel=From blues to rock: an analytical history of pop music |Ort=Manchester |Datum=1987 |ISBN=0-7190-1489-1 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Oxford Dictionary of Music&amp;#039;&amp;#039; definiert &amp;#039;&amp;#039;pop&amp;#039;&amp;#039; in seinem frühesten Gebrauch als Konzerte für ein Massenpublikum; seit den späten 1950er-Jahren beschreibe der Begriff konkret nicht klassische Musik, meist in Liedform, etwa von [[The Beatles]], [[The Rolling Stones]] oder [[ABBA]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ODM&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Michael Kennedy, Joyce Bourne Kennedy |Titel=Pop |Sammelwerk=The Oxford Dictionary of Music |Auflage=6 |Verlag=Oxford University Press |Datum=2012 |ISBN=978-0-19-957810-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Forscher David Boyle versteht unter &amp;#039;&amp;#039;pop music&amp;#039;&amp;#039; jegliche Art von Musik, die durch [[Massenmedien]] verbreitet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. David Boyle, Glenn L. Hosterman, Darhyl S. Ramsey |Titel=Factors Influencing Pop Music Preferences of Young People |Sammelwerk=Journal of Research in Music Education |Band=29 |Nummer=1 |Datum=1981-04-01 |ISSN=0022-4294 |Seiten=47–55 |DOI=10.2307/3344679}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Deutschen war Popmusik seit den frühen 1950er-Jahren als generalisierender Oberbegriff für populäre Musik gebräuchlich,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Wicke |Hrsg=Doris Stockmann, Andreas Michel, Philip V. Bohlman |Titel=Jazz, Rock und Popmusik |Sammelwerk=Volks- und Popularmusik in Europa |Reihe=Neues Handbuch der Musikwissenschaft |BandReihe=12 |Verlag=Laaber-Verlag |Ort=Laaber |Datum=1992 |ISBN=3-89007-042-6 |Seiten=445–477 |Online=[https://www.popmusicology.org/PDF/PopulaereMusik.pdf Onlinezugriff] |Format=PDF |KBytes=222 |Abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Kurzform wurde jedoch schon bald inhaltlich abgekoppelt, wobei die Definitionen vage blieben und eine klare Abgrenzung nicht möglich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösing&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Helmut Rösing]] |Hrsg=Alenka Barber-Kersovan, Kai Lothwesen und Thomas Phleps |Titel=»Populäre Musik«: Was meint das? |Sammelwerk=Das klingt so schön hässlich. Gedanken zum Bezugssystem Musik |Verlag=transcript |Ort=Bielefeld |Datum=2015 |ISBN=978-3-8394-0257-3 |Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Grove Dictionary of Music and Musicians|Grove Dictionary]]&amp;#039;&amp;#039; wurde der Begriff Popmusik &amp;#039;&amp;#039;(pop music)&amp;#039;&amp;#039; Mitte der 1950er-Jahre im Vereinigten Königreich geboren und war zunächst eine Beschreibung für amerikanischen [[Rock ’n’ Roll]] und davon abgeleitete neue Stile der [[Jugendkultur|Jugendmusik]]. In den 1960er-Jahren konkurrierte der Begriff in der britischen Musikszene mit der [[Beatmusik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Middleton, David Buckley, Robert Walser, Dave Laing, Peter Manuel |Titel=Pop |Sammelwerk=[[Grove Dictionary of Music and Musicians|Grove Music Online]] |Verlag=Oxford University Press |Datum=2001 |Kapitel=Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Introduction&amp;#039;&amp;#039; |DOI=10.1093/gmo/9781561592630.article.46845}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut [[Die Musik in Geschichte und Gegenwart|MGG]] verwendeten amerikanische Musikzeitschriften in den 1950er-Jahren den Begriff jedoch für den damaligen populärmusikalischen Standard (vom [[Swing (Musikrichtung)|Swing]] abgeleitete Musik von u.&amp;amp;nbsp;a. [[Frank Sinatra]], [[Bing Crosby]] und [[Perry Como]]), gerade zur Abgrenzung von den neuen Formen der Jugendmusik, insbesondere dem Rock ’n’ Roll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot;&amp;gt;{{MGG Online|mgg15915}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Musikwissenschaftler Allan Moore vermutet, dass die Bezeichnung „Popmusik“ durch die [[Pop Art]] geprägt wurde;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Allan F. Moore |Titel=Song Means: Analysing and Interpreting Recorded Popular Song |Verlag=Routledge |Datum=2016 |ISBN=978-1-317-05265-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Verbindung ist jedoch umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösing&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1967 wurde Popmusik zunehmend als Gegenbegriff zur [[Rockmusik]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gloag983&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kenneth Gloag |Hrsg=Alison Latham |Titel=The Oxford companion to music |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford |Datum=2002 |ISBN=0-19-866212-2 |Seiten=983}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot; /&amp;gt; Dabei übernahm Rock die Rolle des [[Authentizität|authentischen]] und experimentierfreudigeren Bereichs der populären Musik,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gloag983&amp;quot; /&amp;gt; Pop hingegen galt als das zugänglichere, kurzlebigere und kommerziellere Genre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warner2003&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Timothy Warner |Titel=Pop music: technology and creativity: Trevor Horn and the digital revolution |Verlag=Ashgate |Ort=Aldershot |Datum=2003 |ISBN=0-7546-3131-1 |Seiten=3–4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ODM&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wird Popmusik über die [[Musikcharts]] definiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Serge Denisoff, William L. Schurk |Titel=Tarnished gold: the record industry revisited |Auflage=3 |Verlag=Transaction Books |Ort=New Brunswick |Datum=1986 |ISBN=0-88738-618-0 |Seiten=2–3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein zentrales Merkmal von Popmusik ist darüber hinaus die grundsätzliche Tanzbarkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgg&amp;quot; /&amp;gt; Möglich ist auch eine negative Definition: Pop ist jegliche populäre Musik, die keinem anderen Genre zugeordnet werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacqueline Warwick |Titel=Pop |Sammelwerk=Grove Music Online |Verlag=Oxford University Press |Datum=2014-01-31 |DOI=10.1093/gmo/9781561592630.article.a2259112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Musikwissenschaftler Simon Frith erklärte, Popmusik werde aus kommerziellen, nicht künstlerischen Überlegungen produziert, sei für ein Massenpublikum bestimmt und repräsentiere selbst keinen besonderen Musikgeschmack. Sie werde nicht von der Basis (den Musikern und ihrem Publikum), sondern von oben (durch [[Tonträgerunternehmen|Plattenfirmen]], Radio-[[DJ]]s und Konzertagenturen) kontrolliert. Musikalisch sei Pop „im Wesentlichen konservativ“ und keine [[Do it yourself|Do-it-yourself]]-Musik, sondern ein professionell hergestelltes und verpacktes Produkt. Gegenüber Rockmusik könne das Genre Pop als „[[Single (Musik)|Single]]-basierte Musik für Teenager“ abgegrenzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frith2001&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Frith |Titel=Pop music |Hrsg=Simon Frith, Will Straw, John Street |Sammelwerk=The Cambridge companion to pop and rock |Verlag=Cambridge University Press |Ort=New York |Datum=2001 |ISBN=0-521-55369-5 |Seiten=95–105}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeint ist also im Wesentlichen der [[Mainstream]] populärer Musik ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Einflüsse ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Populäre Musik #Geschichte}}&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Michael Jackson in 1988 (cropped).jpg|140|ExpressYourselfUnderGround cropped.jpg|157|[[Michael Jackson]] und [[Madonna (Künstlerin)|Madonna]], bekannt als [[Liste von Beinamen in der populären Musik|King bzw. Queen of Pop]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alan McGee |url=https://www.theguardian.com/music/musicblog/2008/oct/28/madonna-pop-art |titel=Madonna Pop Art |werk=[[The Guardian|Guardian Music Blog]] |datum=2008-08-20 |abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|}}&lt;br /&gt;
=== Technologie und Medien ===&lt;br /&gt;
Populäre Musikpraxis wurde seit jeher von technologischen Entwicklungen wesentlich beeinflusst. In den 1940er-Jahren ermöglichten verbesserte [[Mikrofon]]e einen neuen, intimeren Gesangsstil und in den folgenden Jahrzehnten begünstigten neue [[Single (Musik)#7-Zoll-Single|Vinyl-Singles mit 45 Umdrehungen]] die weitere Verbreitung von Musik, wodurch Popmusik ihren Weg in ein „[[Star (Person)|Star]]-System“ für Tonträger, Radio und Film fand. Dazu trug außerdem die Verbreitung des [[Fernsehen]]s bei weiten Teilen der Bevölkerung in den 1950er-Jahren bei, wodurch die neuen Popstars gezwungen waren, für Fernsehauftritte eine visuelle Präsenz zu entwickeln. Auf Musik spezialisierte Fernsehsender wie [[MTV]] betonten ab den 1980er-Jahren noch einmal zusätzlich die visuellen Aspekte der Popmusik und favorisierten dabei Künstler wie [[Michael Jackson]] oder [[Madonna (Künstlerin)|Madonna]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buckley&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Buckley |Titel=Pop. Implications of technology |Sammelwerk=Grove Music Online |Verlag=Oxford University Press |Datum=2001 |DOI=10.1093/gmo/9781561592630.article.46845}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1960er-Jahren war Musik dank tragbarer [[Transistorradio]]s nicht mehr ortsgebunden, was eine Möglichkeit des Popmusikkonsums bot, die vor allem bei Jugendlichen populär wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buckley&amp;quot; /&amp;gt; [[Mehrspurrekorder]] und (ab den 1980er-Jahren) [[Sampling (Musik)|Sampling]] waren weitere bedeutende technische Einflussfaktoren für die Entwicklung der Popmusik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frith2001&amp;quot; /&amp;gt; Ab Mitte der 1960er-Jahre fanden dadurch immer wieder neue Klänge, Stile und Techniken Eingang in die Popmusikproduktion. Laut [[Simon Reynolds]] zeichnete sich ab 1967 eine Spaltung zwischen derartiger eher „progressiver“ und der eher chartorientierten Popmusik ab, mit jeweils unterschiedlichem Zielpublikum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Reynolds |Hrsg=Simon Frith, Andrew Goodwin |Titel=New Pop and its Aftermath |Sammelwerk=On Record: Rock, Pop and the Written Word |Verlag=Routledge |Datum=2006 |ISBN=1-134-93951-5 |Seiten=398}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stilistische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Popmusik wurde von verschiedenen anderen Genres und Stilen populärer Musik beeinflusst. Der frühe Pop übernahm etwa seine Form von [[Ballade (Unterhaltungsmusik)|Balladen]], seine Vokalharmonie von [[Gospel]] und [[Soul]], seine Instrumentierung von [[Jazz]] und [[Rock ’n’ Roll]] sowie [[Klassische Musik|klassischer Musik]], Rhythmus und Tempo von [[Tanzmusik]] und [[Hip-Hop]] und Hintergrundeffekte aus der [[Elektronische Musik|elektronischen Musik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frith2001&amp;quot; /&amp;gt; Im weiteren Verlauf experimentierten Produzenten, Songwriter und Tontechniker mit den Möglichkeiten der Studiotechnik und führten besondere Effekte und Klänge in den Pop ein. Ein bekanntes Beispiel ist [[Phil Spector]]s „[[Wall of Sound]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrew Blake |Hrsg=Nicholas Cook, Eric Clarke, Daniel Leech-Wilkinson |Titel=Recording practices and the role of the producer |Sammelwerk=The Cambridge Companion to Recorded Music |Verlag=Cambridge University Press |Datum=2009 |ISBN=978-1-139-82796-6 |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig verschob sich die vorherrschende Musik in Radio und Film von der klassischen [[Tin Pan Alley|Tin-Pan-Alley]]-Ästhetik in Richtung exzentrischerer Songs mit halligen Rockgitarren, symphonischen Streichereinsätzen und aufwendig arrangierten Bläserpartien, gespielt durch professionelle Studiomusiker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jon Pareles |url=https://www.nytimes.com/2008/11/01/arts/music/01pupp.html |titel=Orchestral Pop, the Way It Was (More or Less) |werk=[[The New York Times]] |datum=2008-10-31 |abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den 1960er-Jahren hatten Interpreten oft wenig Einfluss auf ihre Musik,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul E. Willis |Titel=Profane Culture |Verlag=Princeton University Press |Datum=2014 |ISBN=978-1-4008-6514-7 |Seiten=217}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erst als Plattenfirmen Mitte der 1960er-Jahre zunehmend in ihre Künstler zu investieren begannen, erhielten Interpreten mehr Freiheiten und ein begrenztes Mitspracherecht bei ihrer Musik und dem verbundenen Marketing. Diese Entwicklung kam Ende der 1970er-Jahre wieder zum Stillstand, bis zum Aufkommen der ersten [[Internet]]-Stars.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moore&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Allan F. Moore |Titel=Song means: analysing and interpreting recorded popular song |Verlag=Ashgate |Ort=Farnham |Datum=2012 |ISBN=978-1-4094-2865-7 |Seiten=202}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls Ende der 1970er-Jahre kam der [[Independent|Indie Pop]] auf, der durch Gitarrenbands getragen wurde, die ihre Musik ohne [[Plattenvertrag]] selbst veröffentlichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Abebe Nitsuh |url=https://pitchfork.com/features/article/6176-twee-as-fuck/ |titel=Twee as Fuck: The Story of Indie Pop |werk=Pitchfork Media |datum=2005-10-24 |abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980er-Jahren dominierten neue digitale Aufnahmetechniken und [[Synthesizer]] die Popmusik. [[Synthiepop]] und verwandte Genres mit vorwiegend elektronischen Sounds gewannen an Popularität.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Glenn Collins |Titel=Rap Music, Brash and Swaggering, Enters Mainstream |Sammelwerk=The New York Times |Datum=1988-08-29 |Online=https://www.nytimes.com/1988/08/29/arts/rap-music-brash-and-swaggering-enters-mainstream.html |Abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einflüsse der [[Elektronische Tanzmusik|elektronischen Tanzmusik]] wurden in den folgenden Jahrzehnten zu einem prägenden Element von Popmusik weltweit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walser&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Walser |Titel=Pop. North America |Sammelwerk=Grove Music Online |Verlag=Oxford University Press |Datum=2001 |DOI=10.1093/gmo/9781561592630.article.46845}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Verbreitung ===&lt;br /&gt;
Popmusik wurde und wird von der US-amerikanischen und seit Mitte der 1960er-Jahre ([[British Invasion]]) auch der britischen Musikindustrie dominiert, wodurch Popmusik sich zu einer Art internationaler Monokultur entwickelte. Dennoch konnten regionale und lokale Varianten der Popmusik mit einer gewissen Eigenständigkeit entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josh Kun |Titel=Audiotopia: music, race, and America |Verlag=University of California Press |Ort=Berkeley |Datum=2005 |ISBN=0-520-93864-X |Seiten=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einigen regionalen Trends gelang es, nachhaltigen Einfluss auf die Popmusik insgesamt auszuüben (etwa [[Europop]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Simon Frith, Will Straw, John Street |Titel=The Cambridge companion to pop and rock |Verlag=Cambridge University Press |Ort=New York |Datum=2001 |ISBN=0-521-55369-5 |Seiten=199–200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westliche Popmusik hat sich weltweit verbreitet, dabei lokale Musikgenres entweder verdrängt oder sich parallel dazu etabliert und gleichartige stilistische Rahmenbedingungen für globale kommerzielle Musikkulturen geschaffen. In einigen nicht westlichen Ländern wie [[Japan]] entstand eine boomende Musikindustrie, die großenteils durch westlich geprägten Pop ([[J-Pop]]) bestimmt wird. Japan hat den größten Musikmarkt neben dem der USA. Die Ausbreitung westlicher Popmusik kann als Teil von [[Amerikanisierung]], [[Homogenität (Wirtschaft)|Homogenisierung]], [[Modernisierung (Soziologie)|Modernisierung]], [[Kulturelle Aneignung|kultureller Aneignung]], [[Kulturimperialismus]] oder allgemein [[Globalisierung]] gesehen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PManuel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Manuel |Titel=Pop. Non-Western cultures |Sammelwerk=Grove Music Online |Verlag=Oxford University Press |Datum=2001 |DOI=10.1093/gmo/9781561592630.article.46845}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende internationale Stilrichtung der Popmusik ist [[Latin Pop]]. Ab den 1990er-Jahren gelang Latin Pop in den USA Mainstreamerfolg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. J. Aldama, C. Sandoval, P. J. García |Titel=Performing the US Latina and Latino Borderlands |Verlag=Indiana University Press |Datum=2012 |ISBN=978-0-253-00295-2 |Seiten=224}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Hits wie &amp;#039;&amp;#039;[[Macarena (Lied)|Macarena]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Los del Río]], 1993) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Despacito]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Luis Fonsi]], 2017) waren weltweite Charterfolge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villafañe 2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Veronica Villafañe |url=https://www.forbes.com/sites/veronicavillafane/2017/08/14/still-no-1-record-breaking-despacito-ties-macarena-streak-on-hot-100-but-is-snubbed-by-mtv/ |titel=Still No. 1, Record-Breaking &amp;#039;Despacito&amp;#039; Ties &amp;#039;Macarena&amp;#039; Streak On Hot 100, But Is Snubbed By MTV |werk=[[Forbes (Zeitschrift)|Forbes.com]] |datum=2017-08-14 |abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Teil der [[Koreanische Welle|koreanischen Welle]] erreichte auch [[K-Pop]] globalen Erfolg, eingeleitet 2012 durch &amp;#039;&amp;#039;[[Gangnam Style]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Psy (Sänger)|Psy]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patrick St. Michel |url=https://pitchfork.com/thepitch/psys-gangnam-style-changed-pop-music-whether-you-like-it-or-not/ |titel=PSY&amp;#039;s &amp;quot;Gangnam Style&amp;quot; Changed Pop Music, Whether You Like It Or Not |werk=Pitchfork |sprache=en |abruf=2020-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Koreanische [[Boygroup]]s wie [[BTS (Band)|BTS]] und [[Girlgroup]]s wie [[Blackpink]] haben sich in jüngerer Zeit zu den erfolgreichsten Musikgruppen der Welt entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bryan Rolli |url=https://www.forbes.com/sites/bryanrolli/2020/07/21/bts-bestselling-album-2020-united-states-south-korea-japan-worldwide/ |titel=BTS Now Has The Bestselling Album Of 2020 In The United States, South Korea, Japan and Worldwide |werk=Forbes |sprache=en |abruf=2020-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maeve McDermott |url=https://www.usatoday.com/story/life/music/2019/04/16/blackpink-can-k-pop-girl-group-become-next-spice-girls/3482394002/ |titel=Blackpink proves BTS isn&amp;#039;t the only K-pop group that can find success in US |werk=USA TODAY |sprache=en |abruf=2020-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Popmusik zielt auf ein möglichst breites Publikum ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Steve Jones: &amp;#039;&amp;#039;Pop Music and the Press.&amp;#039;&amp;#039; Temple University Press, Philadelphia 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das „handwerkliche“ Element ist wichtiger als formelle „künstlerische“ Qualitäten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frith2001&amp;quot; /&amp;gt; Für Timothy Warner sind Merkmale von Popmusik, dass sie typischerweise Aufnahme, Produktion und Technologie höher wertet als die Liveperformance, dass sie vorhandene Trends progressiven Entwicklungen vorzieht, und dass sie auf grundsätzlich tanzbare Rhythmen abzielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warner2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptform der Popmusik ist das Lied (der Popsong), häufig zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Minuten lang, geprägt durch einen durchgehenden und auffallenden Rhythmus, [[Mainstream]]-Stilistik und eine einfache, traditionelle Struktur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Everett |Titel=Confessions from Blueberry Hell, or, Pitch Can Be a Sticky Substance |Sammelwerk=Expression in pop-rock music: a collection of critical and analytical essays |Verlag=Garland |Ort=New York |Datum=2000 |ISBN=0-8153-3160-6 |Seiten=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Popsongs setzen sich aus [[Strophe]] und [[Refrain]] zusammen, wobei der Refrain durch Wiederholung auf Wiedererkennbarkeit abzielt. Musikalisch entwickeln sich Popsongs meistens in Richtung des Refrains.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Justin Wildridge |url=https://www.cmuse.org/characteristics-of-pop-music/ |titel=Characteristics of Pop Music: An Introduction |werk=CMUSE.org |datum=2019-12-09 |sprache=en |abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der reinen Abfolge von Refrain und Strophen ist auch die [[Bridge (Musik)|AABA-Form]] verbreitet. Der Fokus liegt auf einprägsamen Melodien und [[Hookline|Hooklines]] und der Refrain bildet einen melodischen, rhythmischen und harmonischen Kontrast zu den Strophen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Shepherd |Titel=Continuum encyclopedia of popular music of the world. Volume II, Performance and production |Verlag=Continuum |Ort=London |Datum=2003 |ISBN=1-84714-472-1 |Seiten=508}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Beat (Rhythmus)|Beat]] und die Melodien sind einfach gehalten, die Begleitmusik ist reduziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Volkmar Kramarz]] |Titel=The Pop Formulas: Harmonic Tools of the Hit Makers |Verlag=Voggenreiter |Ort=Bonn |Datum=2007 |ISBN=978-3-8024-0620-1 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Texte moderner Popsongs drehen sich oft um Liebe und romantische Beziehungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frith2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harmonie und [[Akkord]]folgen der Popmusik leiten sich meist von der europäischen [[Klassische Musik|klassischen Musik]] ab, jedoch in vereinfachter Form.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Winkler |Titel=Toward a Theory of Popular Harmony |Sammelwerk=In Theory Only |Band=4 |Nummer=2 |Datum=1978-06 |ISSN=0360-4365 |Seiten=3–26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Typische Modelle sind die [[Barbershop (Musik)|Barbershop]]-Harmonie über die Stufen ii–V–I und von der [[Bluestonleiter]] abgeleitete Harmonien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Winkler |Titel=Toward a Theory of Popular Harmony |Sammelwerk=In Theory Only |Band=4 |Nummer=2 |Datum=1978-06 |ISSN=0360-4365 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die traditionelle Harmonielehre mit dem [[Quintenzirkel]] wurde zwischen den 1950er- und 1970er-Jahren in der Popmusik zurückgedrängt, wodurch die [[Dominante]] im Sinne der [[Funktionstheorie]] an Bedeutung verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Winkler |Titel=Toward a Theory of Popular Harmony |Sammelwerk=In Theory Only |Band=4 |Nummer=2 |Datum=1978-06 |ISSN=0360-4365 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jochen Zimmer&lt;br /&gt;
   |Titel=Popmusik – zur Theorie und Sozialgeschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Lollar&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87958-115-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ekkehard Jost&lt;br /&gt;
   |Titel=Sozialpsychologische Faktoren der Popmusik-Rezeption&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schott&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7957-1710-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilfred Dolfsma&lt;br /&gt;
   |Titel=Valuing pop music: institutions, values and economics&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eburon&lt;br /&gt;
   |Ort=Delft&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=90-5166-682-9}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Pop-Musik|Popmusik|MH}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jens Reisloh&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutschsprachige Popmusik. Zwischen Morgenrot und Hundekot. Von den Anfängen um 1970 bis ins 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=Telos Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-933060-34-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst Hofacker&lt;br /&gt;
   |Titel=Von Edison bis Elvis. Wie die Popmusik erfunden wurde&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-15-010838-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Markus Heidingsfelder&lt;br /&gt;
   |Titel=System Pop&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86599-130-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bob Stanley&lt;br /&gt;
   |Titel=Yeah! Yeah! Yeah! The story of pop music from Bill Haley to Beyoncé&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-393-24269-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Timo Hoyer, Carsten Kries, Dirk Stederoth&lt;br /&gt;
   |Titel=Was ist Popmusik? Konzepte – Kategorien – Kulturen&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-534-26870-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Charts und Popmusik|suffix=Weitere Artikel zu den Themen Charts und Popmusik}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pop music|Popmusik}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Popmusik}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4046781-8|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4046781-8|LCCN=sh/85/088865|NDL=00569892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popmusik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikgenre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
	</entry>
</feed>