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	<title>Pop Art - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LOVE sculpture NY cropped.jpg|mini|Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Love&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Indiana]] in [[New York City]], [[USA]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pop-Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Kunst]]richtung, vor allem in der [[Malerei]] und [[Skulptur]], die Mitte der 1950er Jahre unabhängig voneinander in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und den [[Vereinigte Staaten|USA]] entstand, und in den 1960er Jahren zu einer vorherrschenden künstlerischen Ausdrucksform [[Nordamerika]]s und [[Europa]]s wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motive sind häufig der Alltagskultur, der Welt des [[Konsumgesellschaft|Konsums]], den Massenmedien und der Werbung entnommen, wobei die Darstellung in [[Fotorealismus|fotorealistischer]] und meist überdimensionierter Abbildung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Pop Art steht abgekürzt für popular art (engl. popular = beliebt, volkstümlich) – die Bezeichnung wird dem englischen Kunstkritiker [[Lawrence Alloway]] zugeschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Honnef]], Uta Grosenick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2015, ISBN 978-3-8365-0599-4, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; – wird häufig als Reaktion auf die betont intellektuelle [[abstrakte Kunst]] charakterisiert und wendet sich dem Trivialen zu. Der Popkünstler fordert die absolute Realität, das heißt, dass alle Elemente rein, klar definierbare Gegenstands-Elemente sein müssen. Die Formen werden bei einigen Künstlern wie in Comic-Heften mit schwarzen Linien umrandet (Outlines). Oft sind die dargestellten Gegenstände wie in einem Plakat ohne Tiefe, also flächig gestaltet. Die Farben sind immer klar, es werden meistens nur die [[unbunt]]en und [[Primärfarbe]]n angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Pop Art kann man zwei verschiedene Grundhaltungen ausmachen: Zum einen eine anfängliche Begeisterung für den nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (wieder)erlangten Wohlstand und die damit verbundene Konsumgesellschaft, zum anderen eine spätere kritische Haltung. Diese ist auf Geschehnisse wie den [[Vietnamkrieg]], die Ermordung [[John F. Kennedy]]s, Rassenunruhen und den steigenden Drogenkonsum in den [[Vereinigte Staaten|USA]] in den 1960er Jahren zurückzuführen, da sie die Verwundbarkeit dieser scheinbar perfekten kalkulierten [[Wohlstandsgesellschaft]] aufzeigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pop Art in Großbritannien ==&lt;br /&gt;
Unter vielen [[Kunsthistoriker]]n und [[Kunstkritiker|Kritikern]] gilt [[Richard Hamilton (Künstler)|Richard Hamilton]] als Gründer der Pop Art, obwohl er es zeit seines Lebens ablehnte, als „Vater der Pop Art“ bezeichnet zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Menden: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der gefilterten Bilder. Zum Tod des britischen Künstlers Richard Hamilton, der nie &amp;#039;Vater der Pop Art&amp;#039; sein wollte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 15. September 2011, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Just What Is It That Makes Today’s Homes So Different, So Appealing?&amp;#039;&amp;#039; von 1956 (Collage, heute: [[Kunsthalle Tübingen]]) gilt als erstes Werk der Pop Art, das alle typischen Ingredienzien enthielt. Die Arbeit wurde als Motiv für das Plakat zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;This is Tomorrow&amp;#039;&amp;#039; genutzt, die 1956 in der [[Whitechapel Art Gallery]] in London stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe M. Schneede: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kunst im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert: Von den Avantgarden bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2001, ISBN 3-406-48197-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Ausstellung war das letzte gemeinsame Ereignis der [[Independent Group]], ein von befreundeten Künstlern gebildeter Kreis, der das Phänomen der Massenmedien und ihre Beziehung zur zeitgenössischen Kunst diskutierten. Gleichzeitig wollte der Kreis einer interessierten Öffentlichkeit neue Themen in ungewöhnlicher Präsentationsform nahebringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eduardo Paolozzi]], [[Peter Blake (Künstler)|Peter Blake]], [[David Hockney]], [[Allen Jones (Künstler)|Allen Jones]], [[R. B. Kitaj]], Peter Phillips sowie [[Pauline Boty]]&amp;lt;ref&amp;gt;Alice Rawsthorn: [https://www.theguardian.com/artanddesign/2004/jun/19/art &amp;#039;&amp;#039;Tomorrow&amp;#039;s girl.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian|The guardian]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Juni 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren die weiteren wichtigsten Künstler der englischen Pop Art. Die Band [[The Beatles]] steuerten das Musikalbum &amp;#039;&amp;#039;[[Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band]]&amp;#039;&amp;#039; bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul McCartney]]: &amp;#039;&amp;#039;Lyrics. 1956 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. mit einer Einleitung von [[Paul Muldoon]]. Aus dem Englischen übersetzt von Conny Lösche. C. H. Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-77650-2, S. 453–455.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pop Art in den USA und Europa ==&lt;br /&gt;
[[Datei:La Cara de Barcelona - 001.jpg|mini|[[Roy Lichtenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;The Head&amp;#039;&amp;#039;, 1992 (Barcelona)]]&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten wurde Pop Art als bewusste Abkehr von der Malerei des [[Abstrakter Expressionismus|abstrakten Expressionismus]] verstanden. Aufgrund der künstlerischen Tradition der USA war die Pop Art hier direkter und weniger theoretisch ausgerichtet als in Europa. Ein wichtiger Wegbereiter war [[Richard Lindner]]. Sehr bekannt sind die Flaggen-Bilder von [[Jasper Johns]] und die Materialobjekte von [[Robert Rauschenberg]], die als Vorläufer der Pop Art gelten, ohne selbst dieser Stilrichtung anzugehören. Zur genuinen Pop Art zählen die [[Siebdruck]]e von [[Andy Warhol]] und die [[Comic]]-Bilder und Comicfiguren von [[Roy Lichtenstein]], die Gegenstands-Nachbildungen aus weichen Materialien von [[Claes Oldenburg]] und [[Coosje van Bruggen]], die großformatigen Bilder von [[James Rosenquist]], die Love-Skulpturen von [[Robert Indiana]] und die antiseptischen Badezimmer-Szenen von [[Tom Wesselmann]]. Andy Warhol gilt als der Pop-Künstler schlechthin, der Pop als Person und als Kunst repräsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Honnef: &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2015, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er und eine Reihe weiterer Pop-Künstler (Lichtenstein, Rosenquist, Wesselmann) kamen aus der kommerziellen Kunstpraxis, die in den kapitalistischen USA keinen Makel bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Honnef: &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2015, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Warhol war bereits als Werbegrafiker erfolgreich und vermarktete seine Kunst noch erfolgreicher.&amp;lt;ref&amp;gt;„Kunst als Kommerz“ nannte Klaus Honnef seine Monografie über Warhol im Untertitel. Siehe Klaus Honnef: &amp;#039;&amp;#039;Warhol 1928–1987. Kunst als Kommerz.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;New Painting of Common Objects&amp;#039;&amp;#039; zeigte [[Walter Hopps]] 1962 in [[Pasadena (Kalifornien)|Pasadena]] im [[Norton Simon Museum|Pasadena Museum of Art]] die erste Übersicht über die neue US-amerikanische Pop Art in einem Museum. Einer der letzten noch lebenden Vertreter aus der Anfangszeit der US-amerikanischen Pop Art ist [[James Gill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa wurde die US-amerikanische Pop Art erstmals 1964 in den Ausstellungen &amp;#039;&amp;#039;Amerikansk pop-konst&amp;#039;&amp;#039; im [[Moderna Museet]] Stockholm, Kopenhagen und Amsterdam und &amp;#039;&amp;#039;Neue Realisten &amp;amp; Pop Art&amp;#039;&amp;#039; im [[Gemeentemuseum Den Haag]], Wien, Berlin und Brüssel gezeigt, in größerem Umfang 1968 auf der [[4. documenta]] in Kassel.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Honisch, Jens Christian Jensen u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Kunst von 1945 bis heute: Kunst der USA in europäischen Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln, 1976, ISBN 3-7701-0914-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sammler [[Peter Ludwig]] erwarb große Werkblöcke, die später als Schenkung in das Kölner [[Museum Ludwig]] übergingen, wo sich noch heute eine der größten Sammlungen von Pop Art außerhalb der USA befindet. Ende der 1980er Jahre kamen aus der Sammlung von [[Karl Ströher]] umfangreiche Werkgruppen mit Arbeiten von Warhol, Lichtenstein, Jasper Johns und Rauschenberg in den Bestand des [[Museum für Moderne Kunst|Museums für Moderne Kunst]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine ironische Variante zum Pop prägten 1963 vier Düsseldorfer Künstler – [[Gerhard Richter]], [[Sigmar Polke]], [[Konrad Fischer (Maler)|Konrad Lueg]] und [[Manfred Kuttner]] – für ihre gemeinsame Ausstellung in einem verlassenen Düsseldorfer Ladenlokal (Mai 1963) den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Kapitalistischer Realismus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DuMonts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2002, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenige Monate später veranstalteten Richter und Lueg unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Leben mit Pop – eine Demonstration für den kapitalistischen Realismus]]&amp;#039;&amp;#039; eine [[Performance (Kunst)|Performance]] in einem Düsseldorfer Möbelhaus (11. Oktober 1963). Gemeinhin werden diese beiden Veranstaltungen als die Geburtsstunde des [[German Pop Art|deutschen Pop]] verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berliner Galerist [[René Block]] nutzte den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Kapitalistischer Realismus]]&amp;#039;&amp;#039; zur Klassifizierung der von ihm ausgestellten Künstler [[KP Brehmer]], [[Karl Horst Hödicke]], Sigmar Polke und [[Wolf Vostell]]. Sie isolierten banale Gegenstände des Alltags entweder allein oder in [[Collage]]n, wie sie etwa Wolf Vostell in &amp;#039;&amp;#039;[[Décollage|Dé-coll/agen]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Verwischung]]en oder KP Brehmer in seinen &amp;#039;&amp;#039;Trivialgrafiken&amp;#039;&amp;#039; verfremdet und verarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Sighard Neckel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kapitalistischer Realismus. Von der Kunstaktion zur Gesellschaftskritik&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-593-39182-3, S. 11–14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauschenberg, Johns, Hockney ==&lt;br /&gt;
Zu Unrecht werden Rauschenberg, Jasper Johns und Hockney gewöhnlich der Pop Art zugerechnet. Sie können allenfalls als deren unwillentliche Wegbereiter angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Combine Painting|Combine paintings]]&amp;#039;&amp;#039; richtete Robert Rauschenberg, wie der Kunstkritiker [[Klaus Honnef]] schreibt, seinen Blick nicht auf die glamourösen Seiten der urbanen Zivilisation, „sondern auf das Verbrauchte und Ausgesonderte“ und verleihe ihm eine „neue pathetische Würde“. Im Rückblick scheinen sie mehr mit dem [[Abstrakter Expressionismus|Abstrakten Expressionismus]] gemein zu haben als mit der Pop Art.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Honnef: &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2015, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar griff sein Frühwerk der späteren Pop Art voraus, „der er sich aber nie ganz verschrieb“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Grenzen gab es für ihn nicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Art. Das Kunstmagazin.&amp;#039;&amp;#039; Dezember 2016, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jasper Johns sagte von sich selbst „Ich bin kein Pop-Künstler!“ Und in der Tat – so Klaus Honnef – verbinde ihn fast nichts mit Pop,&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Honnef: &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2015, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; obwohl manchen sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Flag&amp;#039;&amp;#039; (die US-amerikanische Flagge in [[Enkaustik]]) von 1954/55 als ein „Meilenstein auf dem Weg zur Pop Art“ galt. Ihm selbst ging es um die Frage nach der Differenz von Kunst und Realität: Ist &amp;#039;&amp;#039;Flag&amp;#039;&amp;#039; ein Gemälde oder eine Flagge? Seine Antwort: beides; allein die malerische Behandlung des Gegenstandes lässt die Differenz erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Honnef: &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2015, S. 24 u. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch David Hockney hat außer einer Handvoll Arbeiten aus seiner Frühzeit keine ausgesprochenen Pop-Bilder gemalt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Honnef: &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2015, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Ausstellungen der Pop Art ==&lt;br /&gt;
*  1956: [[Whitechapel Art Gallery]], London: &amp;#039;&amp;#039;This Is Tomorrow&amp;#039;&amp;#039;, kuratiert von [[Lawrence Alloway]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mediation.centrepompidou.fr/education/ressources/ENS-Popart-EN/ENS-PopArt-EN.htm#chronology Chronologie] der Pop Art bei [[Centre Georges Pompidou|Centre Pompidou]]. Alloway prägte den neuen Begriff &amp;#039;&amp;#039;Pop Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Leo Castelli|Leo Castelli Gallery]], New York, &amp;#039;&amp;#039;Jasper Johns&amp;#039;&amp;#039; (erste Einzelausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Berr kaufte für das Museum of Modern Art vier Bilder aus der Ausstellung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: Leo Castelli Gallery, New York, &amp;#039;&amp;#039;Robert Rauschenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Rauschenberg stellt unter anderem die Gemälde und Objekte &amp;#039;&amp;#039;Bed&amp;#039;&amp;#039; (Objektcollage, bemalt, 1955), &amp;#039;&amp;#039;Rebus&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 1955) und &amp;#039;&amp;#039;Interview&amp;#039;&amp;#039; (Objektcollage, bemalt, 1955) aus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Sidney Janis|Sidney Janis Gallery]], New York, &amp;#039;&amp;#039;The New Realists&amp;#039;&amp;#039; von US-amerikanischer Seite u.&amp;amp;nbsp;a. mit Jim Dine, Robert Indiana, Roy Lichtenstein, Robert Moskowitz, Claes Oldenburg, James Rosenquist, George Segal, Andy Warhol und Tom Wesselmann. Dazu viele [[Nouveau Réalisme|Nouveaux Realistes]]; Stable Gallery, New York, &amp;#039;&amp;#039;Robert Indiana&amp;#039;&amp;#039;. Einzelausstellungen aller führenden Künstler in NYC.&lt;br /&gt;
* 1962: Leo Castelli Gallery, New York, &amp;#039;&amp;#039;Roy Lichtenstein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Galerie [[Ileana Sonnabend]], Paris,&amp;#039;&amp;#039; Roy Lichtenstein&amp;#039;&amp;#039;; The Jewish Museum, New York, &amp;#039;&amp;#039;Robert Rauschenberg&amp;#039;&amp;#039;; [[Solomon R. Guggenheim Museum]], New York, &amp;#039;&amp;#039;Six Painters and The Object&amp;#039;&amp;#039; mit Jim Dine, Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, James Rosenquist und Andy Warhol&lt;br /&gt;
* 1964: Februar–April: &amp;#039;&amp;#039;Amerikansk pop-konst.&amp;#039;&amp;#039; Moderna Museet, Stockholm. Danach im [[Louisiana Museum of Modern Art]] (Humlebæk) und im [[Stedelijk Museum]] (Amsterdam).&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Nieuwe Realisten&amp;#039;&amp;#039;, Gemeentemuseum Den Haag, danach im Gemeindemuseum Wien, als &amp;#039;&amp;#039;Neue Realisten &amp;amp; Pop Art&amp;#039;&amp;#039; in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], Berlin. Und in Brüssel im Palais des Beaux-Arts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Vertreter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Andora (Künstler)]] (* 1958)&lt;br /&gt;
* [[Werner Berges]] (1941–2017)&lt;br /&gt;
* [[Peter Blake (Künstler)|Peter Blake]] (* 1932)&lt;br /&gt;
* [[Patrick Caulfield]] (1936–2005)&lt;br /&gt;
* [[Jim Dine]] (* 1935)&lt;br /&gt;
* [[Charles Fazzino]] (* 1955)&lt;br /&gt;
* [[James Gill]] (* 1934)&lt;br /&gt;
* [[Richard Hamilton (Künstler)|Richard Hamilton]] (1922–2011)&lt;br /&gt;
* [[Keith Haring]] (1958–1990)&lt;br /&gt;
* [[Dorothy Iannone]] (1933–2022)&lt;br /&gt;
* [[Robert Indiana]] (1928–2018)&lt;br /&gt;
* [[Allen Jones (Künstler)|Allen Jones]] (* 1937)&lt;br /&gt;
* [[Steve Kaufman]] (1960–2010)&lt;br /&gt;
* [[Corita Kent]] (1918–1986)&lt;br /&gt;
* [[Kiki Kogelnik]] (1935–1997)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Köthe]] (1916–2005)&lt;br /&gt;
* [[Nicholas Krushenick]] (1929–1999)&lt;br /&gt;
* [[Yayoi Kusama]] (* 1929)&lt;br /&gt;
* [[Roy Lichtenstein]] (1923–1997)&lt;br /&gt;
* [[Peter Max]] (* 1937)&lt;br /&gt;
* [[Takashi Murakami]] (* 1962)&lt;br /&gt;
* [[Claes Oldenburg]] (1929–2022)&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Paolozzi]] (1924–2005)&lt;br /&gt;
* [[Sigmar Polke]] (1941–2010)&lt;br /&gt;
* [[Mel Ramos]] (1935–2018)&lt;br /&gt;
* [[Robert Rauschenberg]] (1925–2008)&lt;br /&gt;
* [[Larry Rivers]] (1923–2002)&lt;br /&gt;
* [[James Rizzi]] (1950–2011)&lt;br /&gt;
* [[James Rosenquist]] (1933–2017)&lt;br /&gt;
* [[Niki de Saint Phalle]] (1930–2002)&lt;br /&gt;
* [[Christian Silvain]] (* 1950)&lt;br /&gt;
* [[Wayne Thiebaud]] (1920–2021)&lt;br /&gt;
* [[Joe Tilson]] (1928–2023)&lt;br /&gt;
* [[Peter Travaglini]] (1927–2015)&lt;br /&gt;
* [[Wolf Vostell]] (1932–1998)&lt;br /&gt;
* [[Andy Warhol]] (1928–1987)&lt;br /&gt;
* [[Tom Wesselmann]] (1931–2004)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst A. Busche: &amp;#039;&amp;#039;Roy Lichtenstein. Das Frühwerk 1942–1960.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Mann Verlag, 1988, ISBN 3-7861-1488-9.&lt;br /&gt;
* Stephan Diederich, Luise Pilz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;LUDWIG GOES POP&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog deutsch/englisch 2014/15 KÖLN, MUSEUM LUDWIG / WIEN, MUSEUM MODERNER KUNST STIFTUNG LUDWIG), Buchhandlung Walther König, Köln 2014.&lt;br /&gt;
* [[Walter Grasskamp]], [[Michaela Krützen]], Stephan Schmitt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Was ist Pop? Zehn Versuche&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt am Main 2004&lt;br /&gt;
* Richard Hamilton: &amp;#039;&amp;#039;Retrospective / Introspective: Retrospective. Paintings and drawings from 1937 to 2002.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, W. König, Köln 2003, ISBN 3-88375-657-1.&lt;br /&gt;
* Werner Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Neue Realisten &amp;amp; Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Akademie der Künste, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Honnef]]: &amp;#039;&amp;#039;Andy Warhol, 1928–1987. Kunst als Kommerz&amp;#039;&amp;#039;, Taschen, Köln 1999, ISBN 3-8228-6378-5.&lt;br /&gt;
* Klaus Honnef, Uta Grosenick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2004, ISBN 3-8228-2216-7. (Neuauflage: 2015, ISBN 978-3-8365-0599-4).&lt;br /&gt;
* Tobias Lander: &amp;#039;&amp;#039;Die Dingwelt der Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2012, ISBN 978-3-86568-135-5.&lt;br /&gt;
* [[Lucy Lippard|Lucy R. Lippard]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; New York 1966.&lt;br /&gt;
* [[George Melly]]: &amp;#039;&amp;#039;Revolt Into Style. The Pop Arts in the 50s and 60s.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London 1989.&lt;br /&gt;
* [[Tilman Osterwold]]: &amp;#039;&amp;#039;Pop Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2007, ISBN 978-3-8228-3753-5.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ohff]]: &amp;#039;&amp;#039;Pop und die Folgen oder Die Kunst, Kunst auf der Straße zu finden. Visualisiert von Wolf Vostell.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1968&lt;br /&gt;
* Robert Rauschenberg, Trisha Brown u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Robert Rauschenberg.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, 1998, ISBN 3-7757-0750-6.&lt;br /&gt;
* Madeleine Schuppli &amp;amp; [[Aargauer Kunsthaus]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Swiss Pop Art - Formen und Tendenzen 1962-1972.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Scheidegger und Spiess]], Zürich 2017. ISBN 978-3-85881-536-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pop art}}&lt;br /&gt;
* Heiko Klaas, Nicole Büsing: [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,581915,00.html &amp;#039;&amp;#039;Einkaufstüte nicht vergessen! Zur Andy-Warhol-Ausstellung in Berlin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;spiegel.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,553080,00.html &amp;#039;&amp;#039;Pop-Art-Ikone Robert Rauschenberg ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 13. Mai 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4076259-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pop Art| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung in der Malerei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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