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	<title>Pollen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Pollen&amp;diff=8128&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fir99: Verlinkung &quot;Goldkolben&quot;</title>
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		<updated>2025-07-07T08:47:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung &amp;quot;Goldkolben&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Misc pollen.jpg|mini|hochkant=1.6|Pollenkörner mikroskopisch mit unterschiedlichen Oberflächen von unterschiedlichen Pflanzen: &amp;#039;&amp;#039;[[Lilium auratum]]&amp;#039;&amp;#039; mit monocolpaten Pollenkörnern; die anderen haben tricolpate Pollenkörner: [[Sonnenblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Helianthus annuus&amp;#039;&amp;#039;), [[Prunkwinde]] (&amp;#039;&amp;#039;Ipomoea purpurea&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Sildalcea malviflora&amp;#039;&amp;#039;, [[Nachtkerze]] (&amp;#039;&amp;#039;Oenothera fruticosa&amp;#039;&amp;#039;) und [[Rizinus]] (&amp;#039;&amp;#039;Ricinus communis&amp;#039;&amp;#039;).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ligularia Pollen.jpg|mini|[[Lichtmikroskop]]ische Aufnahme gefärbter Pollenkörner einer Pflanze aus der Gattung der [[Goldkolben]] (&amp;#039;&amp;#039;Ligularia&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|pollen|de=sehr feines Mehl, Mehlstaub}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Pollen |titel=Duden {{!}} Pollen {{!}} Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft |abruf=2017-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blütenstaub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die meist mehlartige Masse, die in den [[Staubblatt|Staubblättern]] der [[Samenpflanzen]] gebildet wird. Er besteht aus den Pollenkörnern. Diese sind infolge einer Reduktionsteilung ([[Meiose]]) [[Haploidie|haploid]], d.&amp;amp;nbsp;h., ihre Zellen besitzen nur einen einfachen [[Chromosom]]ensatz. Sie entsprechen damit den [[Gametophyt]]en der [[Moose]] und [[Farne]] (siehe hierzu den Artikel [[Diplohaplont]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollenkörner sind von einer widerstandsfähigen Wand, dem Sporoderm, umgeben, die unter anderem aus [[Sporopollenin]] besteht, und dienen dazu, die männlichen [[Gamet]]en (Keimzellen) geschützt zu den weiblichen Empfangsorganen zu bringen und so die [[Bestäubung]] und in weiterer Folge die [[Befruchtung]] zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pollen (Meyers Konversationslexikon 1888).png|mini|Pollenkörner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-07-28-Hibiscus-Pollen3 001.jpg|mini|Pollenkorn von [[Hibiskus]]. Der weiße Balken ist 170 µm lang.]]&lt;br /&gt;
Pollenkörner sind nach Größe, Form und Oberflächenstruktur sehr vielgestaltig und lassen sich vielfach aufgrund dieser Merkmale den jeweiligen Arten oder zumindest Gattungen zuordnen. Die meisten Pollenkörner sind zwischen 10 und 100 Mikrometer groß, die größten bildet &amp;#039;&amp;#039;[[Kürbisse|Cucurbita]]&amp;#039;&amp;#039; mit 170 bis 180 Mikrometer Durchmesser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3933203538|Seite=390}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intine und Exine ===&lt;br /&gt;
Pollenkörner besitzen eine widerstandsfähige Wand, die hier &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sporoderm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Das Sporoderm besteht aus zwei Schicht-Komplexen: der inneren Intine und der äußeren Exine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist meist zart und nicht besonders widerstandsfähig. Häufig besteht sie aus zwei bis drei Schichten, wobei die äußerste einen hohen [[Pektin]]-Anteil hat, was ein einfaches Loslösen von der Exine ermöglicht. Die inneren Schichten bestehen hauptsächlich aus [[Zellulose]]-Fibrillen. Beim Auskeimen des Pollenkorns wächst die von der Intine umgebene vegetative Zelle zum [[Pollenschlauch]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbestandteil der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das widerstandsfähige [[Sporopollenin]], das in rund sechs Nanometer großen Granula die Exine aufbaut. Diese besteht aus zwei Schichten: der inneren &amp;#039;&amp;#039;Endexine&amp;#039;&amp;#039; und der äußeren &amp;#039;&amp;#039;Ektexine&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei den [[Gymnospermen]] (Nacktsamern) besitzt die Endexine eine lamelläre Struktur. Die Ektexine besteht wiederum aus einer inneren Fußschicht (&amp;#039;&amp;#039;foot layer&amp;#039;&amp;#039;) und einer äußeren kompakten Schicht, die eine granuläre oder alveoläre Mittelschicht einhüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei den [[Angiosperme]]n (Bedecktsamern) ist die Endexine granulär aufgebaut. Die Endexine und die dichte Fußschicht der Ektexine werden zur Nexine zusammengefasst. Der übrige Teil der Ektexine bildet die &amp;#039;&amp;#039;Sexine&amp;#039;&amp;#039;, die meist sehr stark strukturiert ist. Besteht die Sexine aus Stäbchen, Keulen, Kegeln, Warzen und ähnlichen Strukturen, jedoch ohne eine Außenschicht, spricht man von &amp;#039;&amp;#039;intectaten&amp;#039;&amp;#039; Pollenkörnern. Bei &amp;#039;&amp;#039;tectaten&amp;#039;&amp;#039; Pollenkörnern sind die Säulchen (Columellae, Bacula) an der Außenseite zu einer Schicht, dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tectum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verbunden. Das Tectum kann wiederum sehr vielgestaltig sein: durchbrochen, mehrschichtig, selbst wiederum skulpturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In den Hohlräumen des Tectum sind verschiedene Substanzen auf- beziehungsweise eingelagert:&lt;br /&gt;
:* Pollenkitt (oder Pollenklebstoff) ist eine ölige Substanz aus [[Lipide]]n und [[Carotinoide]]n und bewirkt, dass die Pollenkörner an den Bestäubern anhaften. Pollenkitt wird nur von Angiospermen gebildet, kann jedoch auch fehlen.&lt;br /&gt;
:* [[Selbstinkompatibilität bei Pflanzen#(Homomorphe) sporophytische Selbstinkompatibilität (SSI)|Inkompatibilitätsproteine]]: Diese dienen der Verhinderung der Selbstbefruchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der Exine wird vom Pollenkorn bestimmt. Das Material, das Sporopollenin, wird allerdings vom Tapetum der Antherenwand gebildet und auf das Pollenkorn aufgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aperturen ===&lt;br /&gt;
An den Pollenkörnern befinden sich eine oder meist mehrere Keimöffnungen (Aperturen). An diesen Stellen fehlt die Exine. Durch eine der Aperturen kann bei der Keimung des Pollens der Pollenschlauch hindurchwachsen. Das Pollenkorn besitzt einen proximalen Pol, das ist der ins Zentrum der Pollentetrade weisende Pol, und einen distalen Pol. Senkrecht zu den Polen steht die Äquatorialebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pollenkörner ohne Apertur nennt man inaperturat, solche mit aperturat.&lt;br /&gt;
* Längsgestreckte Keimfalten nennt man Sulcus, wenn sie am distalen Pol liegen. Die Pollenkörner sind dann sulcat. Dies trifft für die meisten Nacktsamer zu.&lt;br /&gt;
* Äquatoriale oder auf der ganzen Oberfläche verteilte Keimfalten nennt man Colpus, die Pollenkörner colpat.&lt;br /&gt;
* Ulcus ist eine rundliche Keimpore am distalen Pol (Adjektiv: ulcerat).&lt;br /&gt;
* Porus ist eine Keimpore am äquatorialen Pol oder auf der gesamten Oberfläche (Adjektiv: porat).&lt;br /&gt;
* Zusammengesetzte Keimöffnungen nennt man colporat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Anzahl der Keimöffnungen unterscheidet man mono- (ein), tri- (drei), stephano- (mehr als drei in Äquatorebene) und panto-aperturate (mehr als drei über die gesamte Oberfläche verbreitete) Pollenkörner. In der Äquator-Ebene gelegene Strukturen werden mit der Silbe zono-&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossary&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Glossary of pollen and spore terminology&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Einkeimblättrige]]n und den basalen [[Dikotyle]]n ([[Magnoliidae]]) herrschen mono-aperturate Pollenkörner vor. Bei den [[Rosopsida]] sind tricolpate Pollenkörner und deren Abwandlungen vorherrschend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apertur kann von einem Operculum bedeckt sein, einer von der übrigen Sexine vollständig getrennten Struktur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossary&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrostatische Ladung ===&lt;br /&gt;
Der Pollen trägt oft statische [[elektrische Ladung]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dai&amp;quot;&amp;gt;Y. Dai, S. E. Law: [http://ieeexplore.ieee.org/xpl/login.jsp?reload=true&amp;amp;tp=&amp;amp;arnumber=530465&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fieeexplore.ieee.org%2Fxpls%2Fabs_all.jsp%3Farnumber%3D530465 &amp;#039;&amp;#039;Modeling the transient electric field produced by a charged pollen cloud entering a flower.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Industry Applications Conference, 1995.&amp;#039;&amp;#039; Thirtieth IAS Annual Meeting, IAS &amp;#039;95., Conference Record of the 1995 IEEE.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da viele Blütenpflanzen zu [[Elektrische Orientierung|aktiver elektrischer Orientierung]] befähigt sind, kann die Pflanze die Ankunft von Pollen (auch an Insekten anhaftend) in der Blüte registrieren und die Blüten beispielsweise weiter öffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Yiftach Vaknin, S. Gan-Mor, A. Bechar, B. Ronen, D. Eisikowitch: [http://link.springer.com/article/10.1007/BF00984099 &amp;#039;&amp;#039;The role of electrostatic forces in pollination.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Plant Systematics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; 222, Band 1–4, 2000, S.&amp;amp;nbsp;133–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Yiftach Vaknin, Samuel Gan-mor, Avital Bechar, Beni Ronen, Dan Eisikowitch: &amp;#039;&amp;#039;Are flowers morphologically adapted to take advantage of electrostatic forces in pollination?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New Phytologist&amp;#039;&amp;#039; 152, Nr. 2, 2001, S. 301–306, [[doi:10.1046/j.0028-646X.2001.00263.x]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von ihr erzeugte elektrische Feld kann die Pflanze innerhalb von Sekunden ändern, um auf einfallenden Pollen oder auf Insekten zu reagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominic Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Detection and learning of floral electric fields by bumblebees.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Science]].&amp;#039;&amp;#039; Online-Vorabveröffentlichung vom 21. Februar 2013, [[doi:10.1126/science.1230883]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber selbst bei Windbestäubung ist der Ladungsunterschied des Pollens von selektivem Vorteil.&amp;lt;ref&amp;gt;George E. Bowker, Hugh C. Crenshaw: &amp;#039;&amp;#039;Electrostatic forces in wind-pollination—Part 1: Measurement of the electrostatic charge on pollen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Atmospheric Environment]]&amp;#039;&amp;#039; 41, Nr. 8, 2007, S. 1587–1595, [[doi:10.1016/j.atmosenv.2006.10.047]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Phänomen wird zur industriellen &amp;#039;&amp;#039;elektrostatischen Bestäubung&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dai&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;S. Edward Law: &amp;#039;&amp;#039;Agricultural electrostatic spray application: a review of significant research and development during the 20th century.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Electrostatics.&amp;#039;&amp;#039; 51, 2001, S.&amp;amp;nbsp;25–42, [[doi:10.1016/S0304-3886(01)00040-7]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbreitungseinheiten ===&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen werden die Pollenkörner einzeln, also als &amp;#039;&amp;#039;Monaden&amp;#039;&amp;#039; ausgebreitet. Daneben können sie aber auch in Gruppen von zwei oder vier Körnern in die Luft abgegeben werden – man spricht dann von Dyaden bzw. Tetraden. Tetraden bilden sich, wenn die Tochterzellen einer Pollenmutterzelle zusammenhaften. Dies ist etwa bei den [[Ericaceae]] der Fall. Bei den [[Cyperaceae]] sind drei der vier Tochterzellen reduziert, so dass Pseudomonaden entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollenkörner können zu größeren Gruppen zusammengehalten werden, und zwar durch Pollenkitt; eine weitere Möglichkeit sind Viscinfäden, klebrige Fäden aus Sporopollenin, Cellulose und/oder Proteinen. Bleiben die Pollenkörner mehrerer Pollenmutterzellen miteinander verbunden, entstehen &amp;#039;&amp;#039;Polyaden&amp;#039;&amp;#039; aus 8, 16 oder 32 Pollenkörnern, etwa bei den [[Mimosoideae]]. Größere Gruppen werden auch als &amp;#039;&amp;#039;Massulae&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet (Einzahl: Massula; Verkleinerungsform von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;massa&amp;#039;&amp;#039; (Teig-)Masse). Beispiele sind die [[Akazien]] und viele [[Orchideen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wagenitz: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S.&amp;amp;nbsp;192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt der gesamte Inhalt eines oder mehrerer Pollensäcke zusammenhängend, wird er [[Pollinium]] genannt. Das Pollinium ist oft von einer gemeinsamen Sporopollenin-Hülle umgeben und tritt bei manchen Vertretern der [[Apocynaceae]] und der Orchideen auf. Als &amp;#039;&amp;#039;Pollinarium&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein Pollinium mit den Anhangsorganen, die der Ausbreitung dienen; bei den Orchideen sind dies Stielchen und Klebscheibe.&amp;lt;ref&amp;gt;Wagenitz: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S.&amp;amp;nbsp;256 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3510651944|Seite=63,189}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Lehrbuch der Botanik für Hochschulen|Strasburger]] ist die Definition davon abweichend als Pollinium: aus einem Pollensack, Pollinarium: aus mehreren Pollensäcken.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Strasburger.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S.&amp;amp;nbsp;761.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Größe der Pollenpakete und den Bestäubern. Je spezifischer ein Bestäuber auf eine Pflanzenart angepasst ist, etwa bei Orchideen, desto größer sind die Pollenpakete, die ihm mitgegeben werden. Bei unspezifischen Bestäubern (z.&amp;amp;nbsp;B. viele Käfer) sind die einzelnen Pollenpakete klein, da die Wahrscheinlichkeit, dass der Bestäuber wieder eine Blüte der gleichen Art aufsucht, geringer ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3510651944|Seite=63,154}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Pollenkorns ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apis mellifera flying.jpg|mini|Eine [[westliche Honigbiene]] beim Transportieren von Pollen]]&lt;br /&gt;
Pollenkörner werden in den Pollensäcken der [[Anthere]]n eines [[Staubblatt]]s gebildet. Aus jeder &amp;#039;&amp;#039;Pollenkornmutterzelle&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Mikrosporenmutterzelle&amp;#039;&amp;#039; genannt) gehen nach einer [[Meiose]] vier haploide Pollenkörner hervor. In jedem Pollenkorn findet während der Reifung mindestens eine weitere Zellteilung statt, wodurch bei den [[Bedecktsamer]]n eine oder zwei kleine generative Zellen und eine größere, diese umgebende vegetative Zelle entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;B.M. Johri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Embryology of Angiosperms.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg/New York/Tokyo 1984, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Nacktsamer]]n ist die Anzahl der Zellen höher, bis maximal 50. Die Ernährung der Pollenkörner geschieht durch das Tapetum, die innerste Schicht der Antherenwand. In die vegetative Zelle werden Reservestoffe ([[Protein]]e, [[Kohlenhydrate]] und [[Lipide]]) eingelagert, und bei der Reifung wird dem Pollenkorn die Feuchtigkeit entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;B.M. Johri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Embryology of Angiosperms.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg/New York/Tokyo 1984, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung der Pollenkornwand beginnt im einzelligen Stadium mit der Ausbildung einer &amp;#039;&amp;#039;Primexine&amp;#039;&amp;#039; durch die Pollenzelle. Die Primexine besteht hauptsächlich aus Zellulose und dient als Matrix, in die dann das durch das umgebende Tapetum gebildete Sporopollenin eingelagert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;B.M. Johri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Embryology of Angiosperms.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg/New York/Tokyo 1984, S. 232&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Bildung der Primexine umgibt sich die Pollenzelle mit der Intine, aus der später bei der Pollenkeimung auch die Wand des Pollenschlauchs hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;B.M. Johri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Embryology of Angiosperms.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/Heidelberg/New York/Tokyo 1984, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollenwert (Pollenergiebigkeit) ==&lt;br /&gt;
Insbesondere für die Imkerei, aber auch für verschiedene wissenschaftliche Disziplinen ist es u.&amp;amp;nbsp;a. zur Beurteilung der Insektenfreundlichkeit und des [[Tracht (Imkerei)|Trachtwerts]] von Pflanzen von Interesse, wie viel Pollen eine Blühpflanzenart oder -sorte typischerweise liefert. Als Angabe dafür hat sich der so genannte Pollenwert (P) etabliert, der die Pollenergiebigkeit grob einstuft in 0 (nichts), 1 (gering), 2 (mittel), 3 (gut), 4 (sehr gut). Verschiedene Print- und Online-Quellen geben neben dem Pollenwert in der Regel auch den in gleicher Weise definierten Nektarwert (N) und die Blühmonate (im Hinblick auf ein möglichst lückenloses Angebot an Insektennahrung, so genanntes &amp;#039;&amp;#039;Trachtfließband&amp;#039;&amp;#039;) an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Günter Pritsch | Titel=Bienenweide | Verlag=[[Franckh-Kosmos|KOSMOS]] | Ort=Stuttgart | Datum=2018-09-13 | ISBN=978-3-440-15991-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/gartenbau/dateien/bf_gesamt_bienengehoelze_in.pdf |titel=Bäume und Sträucher für Bienen und Insekten |hrsg=[[Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau|Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau LWG]] |datum=2019-09-05 |format=PDF; 11,2&amp;amp;nbsp;MB |archiv-datum=2023-07-26 |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bienenroute.de/trachtpflanzen |titel=Trachtpflanzen-Katalog |hrsg=bienformatik e.&amp;amp;nbsp;V. |archiv-datum=2024-10-03 |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbreitung des Pollens ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bestäubung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bombus terrestris1 trzmiel ziemny small.jpg|mini|[[Hummeln|Hummel]] (&amp;#039;&amp;#039;Bombus terrestris&amp;#039;&amp;#039;) an einer [[Mannstreu]]-Pflanze bei der Bestäubung.]]&lt;br /&gt;
Der Pollen wird vom [[Wind]] ([[Anemogamie]]), [[Wasser]] (Hydrogamie) oder von Tieren ([[Zoogamie]]) (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Insekten]], [[Vögel]]; siehe auch [[Vogelblume]]) verbreitet. Der Pollenflug existiert seit schätzungsweise 300 Millionen Jahren und ist für mehr als die Hälfte der Pflanzen zur Bestäubung unerlässlich. Dabei kann der Pollen von einer auf eine andere Blüte übertragen werden ([[Bestäubung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollenkunde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Palynologie}}Da Pollen unter anderem durch den Wind weit verbreitet wird und oft in [[Sedimentation|Seesedimenten]] oder [[Torf]]en erhalten bleibt, ist er in der [[Geologie]] und [[Klimatologie|Klimaforschung]] von großem Interesse.&lt;br /&gt;
Anhand des gefundenen Pollens lassen sich Rückschlüsse zum Beispiel auf die [[Geschichte des Waldes in Mitteleuropa]] und damit auch auf das [[Klima]] einer geologischen Periode ziehen. Die sich mit dieser Thematik beschäftigende Wissenschaft nennt man [[Palynologie]].&lt;br /&gt;
Aufgrund der enthaltenen Pollenkörner kann die Herkunft des Honigs bestimmt werden. Dieses Aufgabengebiet wird als [[Melissopalynologie]] bezeichnet. Pollenanalysen werden auch zur Aufklärung von Verbrechen herangezogen [[Palynologie#In der Kriminalistik|(Forensische Palynologie)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Menschen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesammelter Pollen.jpg|mini|Gesammelte Pollenklümpchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pollen Phacelia Bees.jpg|mini|Pollen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Phacelia]] (lila)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
Wie das [[Bienenbrot]], das auch überwiegend aus Pollen besteht, ist der Pollen essbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.honig-auweiler.de &amp;#039;&amp;#039;Der Blütenpollen&amp;#039;&amp;#039;] bei honig-auweiler.de, abgerufen am 2. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Nutzung als Nahrungsergänzungsmittel ist Pollen durch den hohen Anteil an pflanzlichen Proteinen besonders wertvoll. Zudem ist er ein hochwertiges [[Antioxidans]] und ein guter [[Radikal (Chemie)|Radikalfänger]] und kann die natürliche Regeneration des Körpers fördern und die körperliche und geistige Leistungsbereitschaft steigern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.apitherapie.at/index.php/bienenprodukte-heilwirkung/bluetenpollen &amp;#039;&amp;#039;Blütenpollen&amp;#039;&amp;#039;] bei apitherapie.at, abgerufen am 2. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenpollen besteht zu 20 bis 30 Prozent aus verschiedenen, reduzierenden Zuckerarten, zu 20 bis 22 Prozent aus Proteinen und zu 10 bis 12 Prozent aus freien Aminosäuren, von denen der überwiegende Anteil zu den essentiellen, also den lebensnotwendigen Aminosäuren gehören, die dem menschlichen Körper durch die Nahrung zugeführt werden müssen, da er sie nicht selbst erzeugen kann. Pollen enthält außerdem ca. 5 Prozent an Fetten und 6 Prozent Ballaststoffe:&lt;br /&gt;
* 2–4 % Kalium&lt;br /&gt;
* 1–2 % Magnesium&lt;br /&gt;
* 1–1,5 % Kalzium&lt;br /&gt;
* 1–2 % Eisen&lt;br /&gt;
* 0,2–1 % Silizium&lt;br /&gt;
* 1–1,5 % Phosphor&lt;br /&gt;
* in kleinen Mengen Schwefel, Mangan, Chlor&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind im Pollen nahezu alle Vitamine (B1 bis B 12, C, D, E, K und das Provitamin A) enthalten, die Fermente Phosphatase, Amylase, Saccharase, Rutin sowie antibiotische Substanzen und Hormone. Das Fettsäuremuster dominiert die Alpha-Linolensäure.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.die-honigmacher.de/kurs3/seite_13200.html &amp;#039;&amp;#039;Welche Inhaltsstoffe enthält Pollen?&amp;#039;&amp;#039;] bei die-honigmacher.de, abgerufen am 2. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pollenhoeschen.JPG|mini|Sammelbiene bei Rückkehr in den Stock, mit gefüllten „[[Pollenhöschen]]“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pollen in Wabe 31b.jpg|mini|Pollen verschiedener Pflanzen dienen der Bienenbrut als Nahrung]]&lt;br /&gt;
In der [[Imker]]ei kann eine spezielle Vorrichtung, eine sogenannte [[Pollenfalle]], am Eingang (Flugloch) eines [[Bienenstock]]es angebracht werden. Dies ist im Wesentlichen ein Gitter, durch das sich die heimkehrenden Flugbienen zwängen müssen, wobei sie ihre „[[Pollenhöschen]]“ verlieren (abstreifen). Die Pollenklümpchen fallen dabei in ein Auffanggefäß, das in der Regel zweimal am Tag geleert wird. Danach muss der so gewonnene Pollen sofort gereinigt (Fremdkörper aussortieren) und getrocknet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pollenfalle sollte regelmäßig entfernt werden, damit die für die Aufzucht der Bienenbrut notwendige Eiweißversorgung gewährleistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allergien ===&lt;br /&gt;
Der vom Wind verbreitete Pollen ist für viele Menschen mit [[Allergie]]n problematisch. Die Pollenkörner setzen nach Kontakt mit einer wässrigen Phase eine Reihe von Proteinen, Lipiden und Zuckern frei. Auf einige Proteine und Lipide entsteht eine spezifische Immunreaktion, die beim zweiten und jedem weiteren Kontakt eine [[allergische Reaktion]] auslöst. Diese kann unter anderem mit geröteten und tränenden Augen, Niesen und Schnupfen ([[allergische Rhinitis]]) einhergehen. Auf dem Land sind morgens die Pollenkornkonzentrationen hoch, in der Stadt abends.&lt;br /&gt;
Die [[Palynologie#In der Medizin (Iatropalynologie)|Iatropalynologie]] beschäftigt sich mit der Aufklärung dieser Wirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toxikologie ===&lt;br /&gt;
Die Pollen einiger Pflanzen können für Mensch und Tier schädlich sein. Dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Rhododendren#Giftigkeit|Rhododendron]]-Arten ([[Grayanotoxin]]e), [[Oleander#Toxikologie|Oleander]] ([[Oleandrin]]e) und [[Lorbeerrosen#Giftstoffe|Lorbeerrosen]] ([[Acetylandromedol]]). Die Wirkung nach dem Verzehr von Honig mit hohem Gehalt an solchen Pollen ist seit der Antike bekannt ([[Pontischer Honig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollenflugkalender ==&lt;br /&gt;
Üblicherweise sind nach dem [[Phänologischer Kalender|phänologischen Kalender]] aufgrund des [[Klima]]s in [[Mitteleuropa]] folgende Pollenkornarten abhängig von der regional vorherrschenden [[Witterung]] anzutreffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende Dezember / Januar:&amp;#039;&amp;#039; [[Erlen (Botanik)|Purpurerle]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Stucki: [https://www.srf.ch/wissen/gesundheit/heuschnupfen-im-winter &amp;#039;&amp;#039;Heuschnupfen im Winter. Früher Pollenflug der Purpurerle.&amp;#039;&amp;#039;] TV-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Puls&amp;#039;&amp;#039;, Schweizer Radio und Fernsehen, 18. Januar 2013. Abgerufen am 15. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hasel (Botanik)|Hasel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Februar:&amp;#039;&amp;#039; [[Erlen (Botanik)|Erle]], [[Hasel (Botanik)|Hasel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;März:&amp;#039;&amp;#039; [[Hasel (Botanik)|Hasel]], [[Erlen (Botanik)|Erle]], [[Pappeln|Pappel]], [[Ulme]], [[Weiden (Botanik)|Weide]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;April:&amp;#039;&amp;#039; [[Birke]], [[Eiche]], [[Erlen (Botanik)|Erle]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Esche]], [[Flieder]], [[Süßgräser|Gräser]], [[Hainbuche]], [[Hasel (Botanik)|Hasel]], [[Pappel]], [[Raps]], [[Rotbuche]], [[Ulme]], [[Weiden (Botanik)|Weide]], [[Wiesen-Fuchsschwanz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mai:&amp;#039;&amp;#039; [[Birke]], [[Eiche]], [[Flieder]], [[Gerste]], [[Gras|Gräser]], [[Hafer]], [[Hainbuche]], [[schwarzer Holunder]], [[Hopfen]], [[Kiefern|Kiefer]], [[Linden (Gattung)|Linde]], [[Platanen|Platane]], [[Robinie]], [[Roggen]], [[Raps]], [[Rotbuche]], [[Spitzwegerich]], [[Wiesen-Fuchsschwanz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juni:&amp;#039;&amp;#039; [[Brennnessel]], [[Gänsefüße|Gänsefuß]], Gräser, Hainbuche, schwarzer [[Holunder]], [[Edelkastanie|Esskastanie]], [[Liguster]], [[Linden (Gattung)|Linde]], [[Mais]], Raps, Roggen, Robinie, [[Spitzwegerich]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juli:&amp;#039;&amp;#039; [[Beifuß]], Brennnessel, Gänsefuß, [[Glaskraut]], Gräser, Liguster, Mais, [[Beifußblättriges Traubenkraut|Traubenkraut]], Raps, Roggen, Spitzwegerich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August:&amp;#039;&amp;#039; Beifuß, Brennnessel, Gänsefuß, Glaskraut, Gräser, Mais, Traubenkraut, Roggen, Spitzwegerich, [[Wiesenschwingel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;September:&amp;#039;&amp;#039; Beifuß, Brennnessel, Gänsefuß, Glaskraut, [[Glatthafer]], Gräser, Mais, Traubenkraut, Spitzwegerich, Wiesenschwingel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oktober:&amp;#039;&amp;#039; Brennnessel, Gänsefuß, Glaskraut, Gräser, Traubenkraut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pollenflugkalender}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pollenkorona]]&lt;br /&gt;
* [[Westliche Honigbiene #Aufbau des Nests]]: Lagerung und Verwendung des gesammelten Pollens&lt;br /&gt;
* [[Heterosporie]]&lt;br /&gt;
* [[Einfurchenpollen-Zweikeimblättrige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|382741010X|Kommentar=für Abschnitt [[#Aperturen|Apertur]]}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3827413982}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783896605702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* H. Halbritter, S. Ulrich, F. Grimsson, M. Weber, R. Zetter, M. Hesse, R. Buchner, M. Svojtka: &amp;#039;&amp;#039;Illustrated Pollen Terminology&amp;#039;&amp;#039;. 2nd Edition, SpringerOpen, Wien 2018, Open Access [https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-319-71365-6 (PDF-Download)]&lt;br /&gt;
* W. Punt, P.P. Hoen, S. Blackmore, S. Nilsson, A. Le Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Glossary of pollen and spore terminology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Review of Palaeobotany and Palynology.&amp;#039;&amp;#039; Band 143, 2007, S. 1–81, [[doi:10.1016/j.revpalbo.2006.06.008]], [http://www.pollnet.it/pubblicazioni.asp?somepubl_action=300&amp;amp;somepubl_image_id=200620 online] (PDF; 1,56&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Karl Gransier: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwendung von Pollenfallen zur Untersuchung des Polleneintrags der Honigbiene (Apis mellifera carnica, Pollmann) unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen auf Verhalten und Leistung des Bienenvolkes.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Bonn 1984.&lt;br /&gt;
* [[Enoch Zander]]: &amp;#039;&amp;#039;Pollengestaltung und Herkunftsbestimmung bei Blütenhonig.&amp;#039;&amp;#039; mit 778 Abbildungen auf 80 Tafeln, Verlag der Reichsfachgruppe Imker, Berlin 1935 [http://d-nb.info/561047693 DNB-Link]&lt;br /&gt;
* Antonia Zurbuchen, Andreas Müller: &amp;#039;&amp;#039;Wildbienenschutz – von der Wissenschaft zur Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Zürich, Bristol-Stiftung; Bern, Stuttgart, Wien, Haupt-Verlag, 2012, ISBN 978-3-258-07722-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4046628-0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.botany.unibe.ch/paleo/pollen/glossar.htm &amp;#039;&amp;#039;Aus: PUNT, W., BLACKMORE, S., NILSSON, S. &amp;amp; LE THOMAS, A., 1994: Glossary of pollen and spore terminology. LLP Foundation, Utrecht: 71 S.&amp;#039;&amp;#039;] bei Universität Bern, abgerufen am 10. September 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.allum.de/stoffe-und-ausloeser/pollen &amp;#039;&amp;#039;Gute, verständliche Informationen zum Thema Pollen&amp;#039;&amp;#039;] auf allum.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.paldat.org/ &amp;#039;&amp;#039;Umfangreiche palynologische Bilddatenbank&amp;#039;&amp;#039;] auf paldat.org (englisch).&lt;br /&gt;
* [https://pollen.tstebler.ch/MediaWiki/ &amp;#039;&amp;#039;Pollen-Wiki – Der digitale Pollenatlas&amp;#039;&amp;#039;], Pollenatlas mit lichtmikroskopischen Bildern.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www3.bio.uu.nl/palaeo/glossary/glos-int.htm | wayback=20120628085039 | text= W. Punt, P. P. Hoen, S. Blackmore, S. Nilsson und A. Le Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Glossary of pollen and spore terminology.&amp;#039;&amp;#039; Second Edition 2007}} (englisch).&lt;br /&gt;
* [https://www.pollenwarndienst.at/ &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Pollenwarndienst&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.agroscope.admin.ch/agroscope/de/home/themen/nutztiere/bienen/bienenprodukte/pollen.html &amp;#039;&amp;#039;Pollen&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Agroscope]]&lt;br /&gt;
* [https://www.meteoschweiz.admin.ch/klima/klima-der-schweiz/polleninformationen.html &amp;#039;&amp;#039;Polleninformationen&amp;#039;&amp;#039;] bei [[MeteoSchweiz]]&lt;br /&gt;
* [http://www.messelive.tv/index.php/mediathek/viewvideo/295/reportagen-a-news/reportage-automatische-pollenfluganalyse-abhilfe-fuer-allergiker Video-Reportage: &amp;#039;&amp;#039;Automatische Pollenflug-Analyse schafft Abhilfe für Allergiker&amp;#039;&amp;#039;] auf [[messelive.tv]], 15. April 2011.&lt;br /&gt;
* [http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14924-2012-07-10.html &amp;#039;&amp;#039;Blütenstaub lässt Wolken gefrieren&amp;#039;&amp;#039;] bei scinexx.de, abgerufen am 10. September 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.pflanzenforschung.de/de/pflanzenwissen/journal/dna-synthesefaktor-macht-pollen-fruchtbar-2131 &amp;#039;&amp;#039;DNA-Synthesefaktor macht Pollen fruchtbar&amp;#039;&amp;#039;] auf pflanzenforschung.de, 12. November 2012.&lt;br /&gt;
* [https://www.pollenstiftung.de/ &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst&amp;#039;&amp;#039;] auf pollenstiftung.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.dwd.de/DE/leistungen/gefahrenindizespollen/gefahrenindexpollen.html Pollenflug-Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes] auf dwd.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei=De-Pollen-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge=14:55 min&lt;br /&gt;
|größe=9 MB&lt;br /&gt;
|version=85284308&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4046628-0|LCCN=sh85104512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staub nach Entstehung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenvermehrung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Imkerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikropaläontologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fir99</name></author>
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