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	<title>Pillnitz - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Söhne und Töchter (Auswahl) */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-06-07T13:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter (Auswahl): &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/0/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/52/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 133&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 110&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 340&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             =&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01326&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Bild                   = Pillnitz-Wasseransicht.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Bekannt ist Pillnitz durch das gleichnamige Schloss an der Elbe&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Pillnitz in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Pillnitz in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pillnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein früherer Vorort und heutiger Stadtteil von [[Dresden]] im [[Loschwitz (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Loschwitz]]. Die Eingemeindung erfolgte 1950. Zusammen mit [[Hosterwitz]] bildet Pillnitz den statistischen Stadtteil [[Hosterwitz/Pillnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pillnitz ist dörflich erhalten, gehört zur [[Elbtal (Großlage)|Großlage Elbtal]] des [[Sachsen (Weinbaugebiet)|sächsischen Weinanbaugebiets]] und liegt am rechten Elbufer etwa 15&amp;amp;nbsp;km flussaufwärts vom Stadtzentrum. Der Stadtteil, zu dem weitere Dörfer, zum Beispiel [[Hosterwitz]] und [[Söbrigen]], gehören, hatte Ende 2009 eine Einwohnerzahl von 3407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale Bekanntheit erlangte Pillnitz durch [[Schloss Pillnitz|sein Schloss]] und den dazugehörigen Park mit der [[Pillnitzer Kamelie]]. In der über dem Elbufer in große Grünanlagen gebetteten Anlage richteten die Textilkünstler [[Max Wislicenus]] und [[Wanda Bibrowicz]] 1920 die [[Werkstätten für Bildwirkerei Schloss Pillnitz|Pillnitzer Werkstätten]] für Kunstweberei und [[Bildwirkerei]] ein, die bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bestanden.&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch die [[Weinbergkirche (Dresden)|Weinbergkirche]] in den Weinbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die slawische Besiedlung und Landnahme des  Raumes setzte zu Beginn des 7. Jahrhunderts von [[Böhmen]] aus mit der [[Einwanderung]] der [[Sorben]] in den damals möglicherweise nur dünn besiedelten [[Elbtalkessel]] ein. Dort entstanden zahlreiche Neugründungen, darunter  die Siedlung Pillnitz. Die Gründe, sich dort niederzulassen, liegen vor allem darin, dass die Elbe als Verkehrsverbindung diente und die Nahrung (Fische) lieferte. Der fruchtbare Boden  diente zum Ackerbau. Auf die slawische Gründung verweist auch der Ortsname Pillnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde Pillnitz im Jahre 1335 mit dem Namen „Belennewitz“ und im Jahre 1350 als „Belanicz“. Als erster urkundlich erwähnter Grundherr teat 1335 „Ludewicus de Belennitz“ auf. Weitere Quellen für diese Zeit sind bisher nicht bekannt. Erst 1403 gibt es infolge einer Übertragung des Pillnitzer Besitztums durch Markgraf Wilhelm von Meißen an die Ehefrau des Heinrich von Karaß eine weitere Quelle. In dieser Urkunde werden erstmals der Weinbau um Pillnitz, der Fischfang, der Meixgrund mitsamt seiner Mühle und zwei Gutshöfe erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Pillnitz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Pillnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pillnitz, August-Böckstiegel-Straße - Fischerhaus (01-2).JPG|miniatur|Blick auf das Fischerhaus, ein im 18. Jahrhundert erbautes Fachwerkhaus in der [[Peter August Böckstiegel|August-Böckstiegel]]-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 wurden auf der Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Sächsischen Landgemeindeordnung von 1838]] erstmals Gemeindevorsteher und Gemeindeausschüsse, d.&amp;amp;nbsp;h. es gab eine Gemeindeverwaltung, eingesetzt. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Pillnitz zum Ausflugsziel der Bürger Dresdens. Durch die Errichtung der [[Sächsische Dampfschiffahrt|Dampferanlegestelle]] kam es zu einem Zuzug, z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Carl Gustav Carus]]. Zahlreiche Ausflugsgaststätten lockten die Besucher an, die ab 1903 auch mit der Straßenbahn nach Pillnitz gelangten. Am 25. Juni 1924 kamen Schloss und Park Pillnitz in staatlichen Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs dienten das Bergpalais und die Schlosskapelle als Auslagerungsstätten für einen Teil der [[Gemäldegalerie Alte Meister|Gemäldegalerie]].&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg war Schloss Pillnitz für einige Monate zentrales Sammeldepot für die durch die [[Beutekunst (Zweiter Weltkrieg)#Russland|Trophäenkommission]] beschlagnahmten Kunstgüter, bevor diese in die Sowjetunion abtransportiert wurden. Am 1. Juli 1950 wurde die Gemeinde Pillnitz nach Dresden eingemeindet; das seit 1925 genutzte [[Rathaus Pillnitz]] ging an die [[Ostsächsische Sparkasse Dresden|Stadtsparkasse Dresden]]. Bis 1962 nutzten die [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]] das Schloss als Ausstellungsstätte. Seit 1962 befindet sich das Kunstgewerbemuseum im Wasser- und Bergpalais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Umbrüchen von 1989/90 wurde in Pillnitz viel restauriert. Das Kamelienhaus wurde neu errichtet. Schloss und Park Pillnitz sind aufgrund ihrer Schönheit und Geschichte ein beliebtes Ausflugsziel für die Dresdner und Touristen aus aller Welt. Eine Vielzahl von klassischen Konzerten findet jährlich vor der historischen Kulisse statt.  Pillnitz ist Bestandteil des Elbhangfestes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elbinsel Pillnitz.JPG|Die Elbinsel bei Pillnitz&lt;br /&gt;
Dresden Faehre Pillnitz2.JPG|Autofähre über die Elbe in Pillnitz&lt;br /&gt;
Raddampfer Pillnitz auf der Elbe.jpg|Raddampfer Pillnitz auf der Elbe&lt;br /&gt;
Naturdenkmal Eichen am Schöpsdamm Pillnitz 08.jpg|Naturdenkmal Eiche am Schöpsdamm, Pillnitz&lt;br /&gt;
Pillnitz königlicher Weinberg (04-2).jpg|Blick über den königlichen Weinberg und die Weinbergkirche in Richtung Sächsische Schweiz&lt;br /&gt;
Pillnitz-Kamelienhaus.jpg|Fahrbares Kameliengewächshaus hinter freistehender [[Pillnitzer Kamelie|Kamelie]], Alter ca. 230 Jahre&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pillnitz ist mit dem [[Institut für Züchtungsforschung an Obst]], das sich mit Obstneu- und Erhaltungszüchtung befasst, ein Teilinstitut des [[Julius Kühn-Institut]]es beheimatet. Das Institut für Obstzüchtung führt  das deutschlandweite Netzwerk [[Deutsche Genbank Obst]], die das genetische Erbgut aller in Deutschland beheimateten Obstsorten sammelt. Des Weiteren befindet sich in Pillnitz, mittelbar am Gelände vom ehemaligen [[Kammergut Pillnitz]], das sächsische [[Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Eiche am Schöpsdamm mit einem Brusthöhenumfang von 8,40&amp;amp;nbsp;m (2016).&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Lippert (Hammelburg/Untererthal Hrsg.): {{Monumentale Eichen|Link=sachsen/pillnitz/|Zugriff=2024-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinbergkirche Pillnitz Epitaph Christoph von Loß Detail.jpg|mini|Weinbergkirche Pillnitz. Epitaph Christoph von Loß. Detail]]&lt;br /&gt;
* [[Christoph von Loß der Ältere]] (1545–1609), Hofmarschall, Oberschenk&lt;br /&gt;
* [[Christoph von Loß der Jüngere]] (1574–1620), Geheimer Rat, [[Reichspfennigmeister]]&lt;br /&gt;
* [[Joachim von Loß|Joachim von Loß zu Pillnitz]] (1576–1633), Rittergutsbesitzer, Geheimer Rat, Reichspfennigmeister&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August von Cosel]] (1712–1770), sächsischer General, unehelicher Sohn Augusts des Starken&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Schweden (Wasa)]] (1799–1877), Prinz von Schweden, Prinz von Wasa, österreichischer Feldmarschallleutnant, in Pillnitz gestorben&lt;br /&gt;
* [[Georg (Sachsen)|Georg von Sachsen]] (1832–1904), König von Sachsen, in Pillnitz geboren&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Augst]] (1858–1914), Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
* Oskar Eduard (Kurt) Preusler (1911–1985), Wissenschaftler. Aufbau eines gärtnerisch-chemischen Labors für Untersuchungen der Erde (Hosterwitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Pillnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Pillnitzer Deklaration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* August von Minckwitz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Pillnitz vom Jahre 1403 an&amp;#039;&amp;#039;,  Wilhelm Baensch, Dresden 1893. [https://www.google.de/books/edition/Geschichte_von_Pillnitz_vom_Jahre_1403_a/DhjQLIejf2UC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Geschichte+von+Pillnitz&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Pillnitz – Schloß, Park und Dorf.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage 1981; 2. Auflage, Hermann Böhlaus Nachfolger. Weimar 1996, ISBN 3-7400-0995-0.&lt;br /&gt;
* {{WdH|27}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Meiche]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Fischerdorf zum Königsschloß. Ein Gang durch die Geschichte von Pillnitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des [[Landesverein Sächsischer Heimatschutz]]&amp;#039;&amp;#039;, Band XVI, Heft 1–2/1927, Dresden 1927, S. 1–25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Fried. Ludw. Zacharias: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung histor.-topograph-und genealog. Nachrichten über das K. S. Kammergut und Lustschloss Pillnitz, nebst 37 Bld., Risse und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, (Handschrift), 1825.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konstantin Karl Falkenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Königlichen Öffentlichen Bibliothek zu Dresden&amp;#039;&amp;#039;, Walther`sche Hofbuchhandlung, Dresden 1839, [https://www.google.de/books/edition/Beschreibung_der_k%C3%B6niglichen_%C3%B6ffentlic/j_-TRsxIkuIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kammergut+Pillnitz&amp;amp;pg=PA44&amp;amp;printsec=frontcover S. 44.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pillnitz}}&lt;br /&gt;
* [http://ortsverein-pillnitz.de/ Ortsverein Pillnitz e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtwikidd.de/wiki/Pillnitz Pillnitz] im Stadtwiki Dresden&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=4306696-3|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.die-infoseiten.de/regional5081-schloss-pillnitz.html Eintrag zu Pillnitz auf &amp;#039;&amp;#039;die-infoseiten.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4306696-3|VIAF=151875698}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pillnitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1335]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gau Nisan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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