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	<title>Paris (Mythologie) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Paris_(Mythologie)&amp;diff=2869&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Helene_Paris_David.jpg durch Les_Amours_de_Pâris_et_d&#039;Hélène_(painting_by_Jacques-Louis_David).jpg (von CommonsDelinker angeordnet: [[:c:CO</title>
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		<updated>2025-01-03T10:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Helene_Paris_David.jpg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:Les_Amours_de_P%C3%A2ris_et_d%27H%C3%A9l%C3%A8ne_(painting_by_Jacques-Louis_David).jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:Les Amours de Pâris et d&amp;#039;Hélène (painting by Jacques-Louis David).jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Les_Amours_de_Pâris_et_d&amp;#039;Hélène_(painting_by_Jacques-Louis_David).jpg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: [[:c:CO&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rubens - Judgement of Paris.jpg|mini|Das Urteil des Paris ([[Peter Paul Rubens]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Πάρις|Páris|IPA=ˈpaːrɪs}}) ist in der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] der Sohn des [[troja]]nischen Königs [[Priamos]] und der [[Hekabe]]. Er ist damit Bruder des [[Hektor]] und der [[Kassandra (Mythologie)|Kassandra]]. Insgesamt hat er mehr als 50 Geschwister und Halbgeschwister.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Homer]], &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; 24,493–498; &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheke des Apollodor]]&amp;#039;&amp;#039; 3,12,6–9; Hyginus, &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogiae|Fabulae]]&amp;#039;&amp;#039; 90&amp;lt;/ref&amp;gt; Indem er [[Helena (Mythologie)|Helena]] entführt, löst er den [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Krieg]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Homer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;Ilias&amp;#039;&amp;#039; 3,16&amp;lt;/ref&amp;gt; trägt er auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexandros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, was vermutlich die mit dem Namen Paris verbundene Eigenschaft einem griechischen Publikum erläutern sollte. Das griechische &amp;#039;&amp;#039;Alexandros&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „der Männerabwehrende“ und ist sein gebräuchlicher Name in den Beischriften der [[Griechische Vasenmalerei|griechischen Vasenmalerei]]. [[Hyginus Mythographus|Hyginus]] nennt ihn &amp;#039;&amp;#039;Alexander Paris&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hyginus, &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogiae|Fabulae]]&amp;#039;&amp;#039; 91 und 92&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise lässt sich die Variante &amp;#039;&amp;#039;Alexandros&amp;#039;&amp;#039; mit dem König [[Alaksandu]] von [[Wiluša|Wilusa]] verbinden,&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel David: &amp;#039;&amp;#039;A Possible Occurrence of the Name Alexander in the Boghaz-Keui Tablets.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Classical Philology.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1911, S. 85–86 ([https://www.journals.uchicago.edu/doi/epdf/10.1086/359485 Digitalisat]); Hans von Kamptz: &amp;#039;&amp;#039;Homerische Personennamen. Sprachwissenschaftliche und historische Klassifikation.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1982, S. 94 f. (zugleich Dissertation Jena 1958); [[Alexander Demandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Antike Staatsformen. Eine vergleichende Verfassungsgeschichte der Alten Welt.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002794-0, S. 70. 267; [[Wolf-Dieter Heilmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechenland und Kleinasien in der späten Bronzezeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Meier-Brügger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Homer, gedeutet durch ein großes Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Akten des Hamburger Kolloquiums vom 6.–8. Oktober 2010 zum Abschluss des Lexikons des frühgriechischen Epos. De Gruyter, Berlin 2012, S. 141–180, hier S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; der in einem [[Hethiter|hethitischen]] Dokument ([[Catalogue des Textes Hittites|CTH]] 76, [[Alaksandu-Vertrag]]) aus dem frühen 13. Jahrhundert v. Chr. vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythos ==&lt;br /&gt;
=== Die Geburt des Paris und sein Leben bei den Hirten ===&lt;br /&gt;
Hekabe träumt vor der Geburt des Paris, sie gebäre eine Fackel, die Troja in Brand stecken werde. Nachdem sie Priamos von dem Traum erzählt hat, lässt dieser den [[Aisakos]] zu sich kommen, der die Fähigkeit besitzt, Träume zu deuten. Aisakos sagt, Hekabe werde einen Sohn gebären, der Trojas Verderben herbeiführen werde. Von dieser [[Weissagung]] erschreckt, beschließen Priamos und Hekabe, das Neugeborene auszusetzen. Der Auftrag wird [[Agelaos (Sklave des Priamos)|Agelaos]], einem Sklaven des Königs, übertragen. Der setzt das Kind auf dem Berg [[Ida-Gebirge (Türkei)|Ida]] aus; nach einiger Zeit kehrt er jedoch reumütig zurück. Zu seinem Erstaunen findet er das Kind gesund und munter vor: Eine Bärin hat es gesäugt. Agelaos nennt den Jungen Paris und zieht ihn bei sich auf dem Feld und bei den Hirten auf. Paris wächst als Schäfer auf. Mit Erreichen des Mannesalters heiratet er die [[Nymphe]] [[Oinone (Nymphe)|Oinone]], eine Tochter des Flussgottes [[Kebren (Flussgott)|Kebren]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Etruscan Boccanera Plaques Cerveteri.jpg|mini|Das Urteil des Paris auf den [[Boccanera-Platten]] von [[Cerveteri]] ([[Etrusker|etruskisch]], Mitte 6. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Links außen Paris, daneben [[Hermes]] und [[Minerva]], rechts außen Helena mit Dienerinnen bei ihrer Toilette.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Urteil des Paris ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Urteil des Paris}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris (Rom).jpg|mini|Paris trifft sein Urteil (Römische Statue aus dem 2. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
Eines Tages erscheint ihm [[Hermes]], der ihn bittet auszuwählen, welche der drei Göttinnen [[Hera]], [[Athene]] und [[Aphrodite]] die schönste sei, woraufhin diese versuchen, ihn zu bestechen. Paris trifft [[Urteil des Paris|sein Urteil]]: Nachdem ihm Hera Macht versprochen hat und Athene Ruhm, entscheidet er sich für Aphrodite, die ihm die Hand der schönsten Frau auf Erden, Helena, der Frau des [[Menelaos]], König von [[Sparta]], versprochen hat. Die anderen beiden Göttinnen sind enttäuscht, Hera schwört Paris und den Trojanern ewige Feindschaft. Ihr Hass trägt zum Untergang Trojas bei und verfolgt den Trojaner [[Aeneas]] auch noch auf seinen Irrfahrten. (Siehe [[Vergil]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Aeneis]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leichenspiele in Troja und Wiedererkennung des Paris ===&lt;br /&gt;
In Troja trauert Hekabe immer noch um den verlorenen Sohn. In ihrem Kummer wendet sie sich an Priamos; der verspricht ihr, [[Leichenspiele]] zu Ehren des verlorenen Prinzen zu veranstalten. Als Preis wird ein besonders kraftvoller Stier aus den Herden des Königs auf dem Berg Ida ausgesetzt. Dieser Stier ist jedoch das Lieblingstier des Paris, so dass dieser beschließt, an den Spielen in Troja teilzunehmen, um selbst den Stier zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich gelingt es Paris, der sich weiterhin für einen einfachen Hirten hält und von den anderen dafür gehalten wird, den Sieg gegen seine Brüder und die stärksten jungen Trojer zu erringen. Paris’ Bruder [[Deiphobos (Sohn des Priamos)|Deiphobos]] jedoch will sich mit seiner Niederlage gegen einen Hirten nicht abfinden und möchte ihm am liebsten die Kehle durchschneiden. Aus Furcht vor Deiphobos flieht Paris zum Altar des Zeus. Dort sieht ihn seine Schwester [[Kassandra (Mythologie)|Kassandra]], der [[Apollon]] die Fähigkeit des Wahrsagens verliehen hatte, und erkennt in ihm den lange für tot gehaltenen Bruder. Als die Eltern hören, dass der verloren Geglaubte wieder aufgetaucht ist, nehmen sie ihn in den Königspalast auf, die Weissagung, Paris werde die Brandfackel Trojas sein, vergessend. Kassandra versucht vergeblich, sie daran zu erinnern; denn Apollon hat sie auch mit dem Fluch belegt, dass niemand ihre Prophezeiungen ernst nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausfahrt nach Griechenland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Les Amours de Pâris et d&amp;#039;Hélène (painting by Jacques-Louis David).jpg|mini| [[Helena (Mythologie)|Helena]] und Paris ([[Jacques-Louis David]])]]&lt;br /&gt;
Priamos war vor langer Zeit von den Griechen die Schwester [[Hesione]] geraubt worden. Aphrodite legt Paris in den Sinn, im Rat der Trojer vorzuschlagen, eine Gesandtschaft nach Sparta in [[Griechenland]] zu entsenden, die Hesione zunächst friedlich zurückverlangen, notfalls jedoch mit militärischer Gewalt zurückbringen soll. Bei dieser Gelegenheit berichtet Paris von seinem Urteil und davon, dass er nun unter Aphrodites Schutz stehe. Priamos vertraut der Hilfe Aphrodites und willigt in den Plan ein. Zur Gesandtschaft gehören auch Paris und Hektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sparta begegnet Paris jedoch Helena, die Aphrodite ihm als Gattin versprochen hat. Paris entführt sie, was nicht schwer ist, denn sie hat sich in ihn verliebt, und löst damit, ohne es zu wollen, den [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Krieg]] aus. Ethnologisch betrachtet handelte es sich um [[Brautraub]], wie er in vielen Gesellschaften praktiziert und de facto geduldet wurde und bis heute in Hochzeitsbräuchen nachgespielt wird. In einer anderen Sagenversion handelt es sich freilich nur um ein Abbild, das Paris nach Hause führt, während die wirkliche Helena in Sparta verbleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegserfolge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Heinrich Füssli 001.jpg|mini|Aphrodite führt Paris zum Duell mit Menelaos ([[Johann Heinrich Füssli]])]]&lt;br /&gt;
Zu großem Ruhm auf dem Schlachtfeld gelangt Paris nicht. Er ist ein guter Bogenschütze, im Kampf Mann gegen Mann versagt er jedoch, so z.&amp;amp;nbsp;B. bei seinem Duell mit Menelaos, dem Gemahl der Helena und König von Sparta, bei dem er von Menelaos fast mit seinem eigenen Helmriemen erdrosselt wird, bis sich Aphrodite selbst einmischt und ihn mit Hilfe einer Wolke in Sicherheit bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ilias wird es zwar nicht direkt herausgearbeitet, da die zentralen Heroen andere sind (Hektor, Achill, Ajax, Diomedes), aber auch Paris ist ein guter Kämpfer. Sein Themenbereich und seine Typisierung ist eine andere als die der anderen Heroen, aber er ist und bleibt ein Heros und ist somit den „Normalsterblichen“ an Kampfkraft immer noch überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hektor lobt ihn sogar: „Tor du, schwerlich könnte ein Mann, der billig ist, tadeln, was in der Schlacht du vollbringst, denn du bist tapfer und wehrhaft.“ Er tadelt ihn daraufhin, dass er zu unwillig zum Kämpfen ist, und sagt, dass es ihn traurig stimme, wenn die Trojaner herablassend von Paris sprächen. Auf diese Rede folgt eine kurze [[Aristie]] von Hektor und Paris, das heißt, eine Phase, in der sie sehr schnell einige Griechen töten. Diese kurze Phase des ungehinderten Siegens ist weniger ausgearbeitet als andere Aristien, enthält weniger Details und keine einzige Rede und wird schroff von den Göttern beendet. So wird Paris nur kurz als ebenfalls tapferer Heros eingeführt und darf sich seiner Taten kaum so sehr wie die anderen Heroen rühmen. Dies ist die Darstellung von Paris’ Kampfesleistung in der Ilias.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Ilias gelingt es ihm jedoch, den gefürchteten [[Achilleus]] zu töten, der bis auf seine [[Achillesferse|Ferse]] als unverwundbar gilt. Dies vollbringt Paris mit dem Bogen, wobei ihm [[Apollon]] allerdings die Hand führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paris’ unglückliches Schicksal ===&lt;br /&gt;
Der griechische Bogenschütze [[Philoktetes]] besitzt den Bogen und die Pfeile des [[Herakles]], die mit dem tödlichen Gift der [[Lernäische Schlange|Lernäischen Schlange]] vergiftet sind. Mit zweien dieser Pfeile verwundet er Paris. Leidend schleppt dieser sich auf den Berg Ida zu [[Oinone (Nymphe)|Oinone]], seiner ersten Ehefrau, und bittet sie, ihn mit einem [[Antidot|Gegengift]], das sie besitzt, zu retten. Aus Zorn darüber, dass er sie einst Helenas wegen verlassen hat, verweigert sie ihm jegliche Hilfe. Qualvoll erliegt Paris seiner Verletzung. Oinone aber wird von Reue, ihm nicht geholfen zu haben, überwältigt; sie lässt einen Scheiterhaufen schichten und springt zu dem geliebten Toten in die Flammen. Helena fällt als Ehefrau an dessen nächst jüngeren Bruder, [[Deiphobos (Sohn des Priamos)|Deiphobos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Bei weitem nicht alles, was oben referiert ist, steht in der &amp;#039;&amp;#039;Ilias&amp;#039;&amp;#039;. Zumeist dürfte der Stoff außerhalb des Kampfes vor Troja auf die [[Epischer Zyklus|Kypria]] zurückgehen, aber natürlich hat Homer die Gestalt für uns geprägt, vor allem die Ambivalenz zwischen dem manchmal tüchtigen Kämpfer und dem dann wieder verweichlichten Schönling. Manche Züge, etwa der [[Eris (Mythologie)|Eris]]-Apfel, sind offenbar erst später aufgekommen, als sich die [[griechische Tragödie]] und vor allem [[griechische Komödie]] intensiv mit der Geschichte befassten. Einen starken Einfluss hat auch die [[Griechische Vasenmalerei|Vasenmalerei]] ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alberto Bernabé Pajares]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Poetarum epicorum Graecorum testimonia et fragmenta.&amp;#039;&amp;#039; (Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana) Bd. 1, Teubner, Leipzig 1987, ISBN 3-322-00352-3.&lt;br /&gt;
* [[Malcolm Davies]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Epicorum Graecorum fragmenta.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1988, ISBN 3-525-25747-3.&lt;br /&gt;
* [[Martin L. West]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Greek epic fragments from the 7. to the 5. centuries B.C.&amp;#039;&amp;#039; (The Loeb classical library 497). Ed. and transl. Harvard Univ. Press, Cambridge, Mass. 2003, ISBN 0-674-99605-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Inge El-Himoud-Sperlich: &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris. Studien zur Bildtradition des Themas im 16. Jh.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität München 1978 ({{DNB|790958953}}).&lt;br /&gt;
* {{LIMC|1|494|529|Alexandros|[[Roland Hampe]]}}&lt;br /&gt;
* [[Bert Kaeser]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Mensch muss über Göttinnen richten. Das Urteil des Paris.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Raimund Wünsche]], [[Vinzenz Brinkmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mythos Troja.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, ISBN 978-3-9332-0011-2, S. 106–119.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 5|551|556|Paris|Steffen Schneider}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|9|334|336|Paris|Magdalene Stoevesandt}}&lt;br /&gt;
* {{Roscher|3,1|1580|1638|Paris|[[Gustav Türk]]|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Paris (mythology)|Paris (Mythologie)}}&lt;br /&gt;
* {{Mythoskop|ID=w1385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118739301|LCCN=nb2018008364|VIAF=807597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der griechischen Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Trojanischer Krieg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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