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	<title>Parecon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-15T15:55:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Parecon&amp;diff=14044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: alle aufgelöst/geschlossen</title>
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		<updated>2025-09-19T09:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;alle aufgelöst/geschlossen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parecon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;Participatory Economics&amp;#039;&amp;#039;, zu deutsch etwa &amp;#039;&amp;#039;Mitbestimmungs-Wirtschaftssystem&amp;#039;&amp;#039;) ist ein&lt;br /&gt;
Vorschlag für ein [[Wirtschaftssystem]], das auf dem Grundsatz aufzubauen versucht, dass jeder Mensch in jenem Ausmaß Entscheidungen [[Mitbestimmung|mitbestimmen]] können soll, wie er oder sie von diesen betroffen ist. Die Wertebasis, auf der Parecon beruht, entstammt der Tradition des [[Anarchismus]] und des [[Sozialismus]]. Es basiert auf zu Beginn der [[1980er]] und 1990er Jahre entstandenen Arbeiten des Mitbegründers des [[Z Communications|Z-Magazine]] [[Michael Albert (Aktivist)|Michael Albert]] und des Wirtschaftswissenschaftlers [[Robin Hahnel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
=== Ablehnung von Zwischenhandel ===&lt;br /&gt;
Da der Kauf und Verkauf von Waren und Leistungen in Märkten oft ohne Mitspracherecht der Endkunden abläuft, die zwar nicht im Verkaufsprozess beteiligt sind, aber trotzdem durch diesen stark betroffen sein können, lehnt Parecon den [[Zwischenhandel]] ab. Ein weiteres Problem ist dabei der Verkauf bestimmter Produkte, die zwar im Interesse des Käufers sind, aber selten im Interesse der Gesellschaft. Dies betrifft zum Beispiel Suchtmittel wie Alkohol und Nikotin; diese Fälle können in einem gewissen Ausmaß reguliert werden, aber die Logik des freien Marktes zieht momentanes individuelles Interesse stets vor langfristig gesehenes und allgemeines Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ablehnung von Privateigentum an Produktionsmitteln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter von Parecon lehnen die Auffassung des Eigentums an [[Produktionsmittel]]n ab, da sie dem Eigentümer oder der Eigentümerin übermäßigen Einfluss auf ökonomische Entscheidungen geben würden. Zum Beispiel würden große Unternehmen mit äußerst großer Freiheit im Interesse der Macht ihrer Eigentümer agieren, ohne Außenstehenden ein Mitspracherecht für Entscheidungen zu geben, die sie betreffen. Diese Entscheidungen seien von nicht zu vernachlässigender Wichtigkeit: Die Fragen „Was soll produziert werden?“, „Wer soll produzieren?“, „Wie soll produziert werden?“, „Woran wird geforscht?“, „Worin wird investiert?“, betreffen alle Mitglieder einer Gesellschaft; aber nur ein Bruchteil dieser würde sie aus der Sicht von Parecon entscheiden. Die Logik eines Privateigentums an Produktionsmitteln würde die Mitbestimmung der Bevölkerung bei den grundlegendsten wirtschaftlichen Entscheidungen ausschließen. Die politischen Prozeduren eines Parlamentarismus befassten sich dann nur noch mit Verwaltungsfragen dieser Entscheidungen. Das meinte der amerikanische Sozialphilosoph [[John Dewey]], als er schrieb, dass „die Regierung der Schatten ist, den die Konzerne über die Gesellschaft werfen“ („Government is the shadow cast by big business over society“).&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach &amp;#039;&amp;#039;John Dewey and American Democracy&amp;#039;&amp;#039; von Robert Westbrook (Ithaca: Cornell University Press, 1991), S. 440; zitiert nach {{Webarchiv |url=http://www.understandingpower.com/Chapter9.htm#f16 |text=&amp;#039;&amp;#039;Understanding Power&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20060923193416}} (2002) von [[Noam Chomsky]], Kap. 9, Fußnote 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutioneller Rahmen ==&lt;br /&gt;
Die Autoren stellen sich als Gerüst für die wirtschaftlichen Abläufe die folgenden Prinzipien und Institutionen vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versammlungen ===&lt;br /&gt;
Alle [[Produktion|Produzenten]] und [[Verbraucher|Konsumenten]] – und nicht nur ihre Führer – können [[Demokratie|demokratisch]] an Produzenten- und Konsumentenversammlungen teilnehmen (auf Englisch &amp;#039;&amp;#039;councils).&amp;#039;&amp;#039; Diese könnten nach Größe und Geographie gegliedert sein. Entscheidungen sollen in der passenden Ebene getroffen werden; so betrifft z.&amp;amp;nbsp;B. der Bau eines landesweiten Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes die gesamte Bevölkerung und würde so letztlich in einer nationalen Versammlung entschieden werden; aber die Anlegung einer Gemeinschaftsbibliothek in einer Wohngemeinschaft ginge sicher nur diese etwas an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planungsprozesse ===&lt;br /&gt;
Alljährlich soll unter Beteiligung aller Mitglieder der Gesellschaft ein Plan zur Verwendung der bestehenden Produktionsmittel, zur Verteilung der produzierten Güter und Dienstleistungen und zur Festlegung der zu tätigenden Investitionen entwickelt werden. Die Entscheidungsfindung basiert auf den Versammlungen und erlaubt auch, dass die jeweils lokaleren Versammlungen Repräsentanten wählen, die dann zu den Versammlungen gesandt werden, welche eine größere Zahl von Menschen betreffen.&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Vermittlung&amp;#039;&amp;#039; zwischen den Produzenten- und Konsumentenvereinigungen sollte durch eine Gruppe geschehen, die auch ein Vorschlagsrecht haben soll, wenn die Wünsche und Angebote auseinandergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgeglichenes Arbeitsfeld ===&lt;br /&gt;
Jeder soll sowohl interessante als auch eintönige [[Arbeit (Philosophie)|Arbeit]] erledigen müssen. Die Arbeiten sind in „ausgeglichene Arbeitsfelder“ geteilt und in einem Betrieb hat jede Arbeitskraft den gleichen Anteil an interessanter wie auch an eintöniger Arbeit. Wer über einen längeren Zeitraum eintönige Arbeit verrichtet hat, hat dementsprechend Anspruch auf einen längeren Zeitraum interessanter Arbeit. Da die Arbeit in bestimmten Branchen angenehmer sein kann als in anderen Branchen, sollen die Arbeiter in diesen „angenehmeren“ Branchen als Ausgleich zu unangenehmer gemeinschaftlicher Arbeit herangezogen werden.&lt;br /&gt;
Die Arbeitsplätze sollen im Durchschnitt in ihrer Attraktivität vergleichbar sein; dies soll verhindern, dass sich eine Klassengesellschaft bildet. Dadurch hat ein jeder die Motivation, seine Aufgabe so zu erfüllen, dass sie dem allgemeinen Interesse dient, denn man selbst erträgt, wenn Parecon funktioniert, ebenfalls die durchschnittliche Anstrengung und hat nicht mehr Komfort als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entlohnung nach Anstrengung ===&lt;br /&gt;
Es wird nach Anstrengung belohnt, und weniger attraktive Arbeit soll höher belohnt werden. So sollte das Straßenkehren, wenn es weniger attraktiv erscheint als Computerprogrammieren, höher entlohnt werden. Der moralische Grund dahinter ist, dass letzteres eine kreative und für den Menschen spannende Arbeit sein kann. Auch rechtfertigt eine höhere Ausbildung nicht zwangsläufig einen höheren Lohn. Der Grund dafür ist, dass wohl jedes Studium interessanter ist und mehr Spaß macht als die gleiche Zeit als Straßenfeger zu arbeiten – somit ist die Aufopferung des Straßenfegers größer als die des Studenten. Der Abschluss der Ausbildung allein rechtfertigt demnach keinen höheren Lohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassung ==&lt;br /&gt;
Diese vier Prinzipien sollten mit einem Minimum an [[Hierarchie]] und größtmöglicher Offenheit in Diskussionen und Entscheidungsprozessen angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Modell gibt es keinen Bedarf an geheimen Entscheidungen, da der [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerb]] in der gleichen Weise vor sich geht, wie [[Linux]]-Programmierer in einem Wettbewerb stehen – es ist eher ein gegenseitiges Unterstützen und eine freundliche [[Kooperation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Kommunismus ==&lt;br /&gt;
Bei der Ablehnung von [[Privateigentum|Privatbesitz]] an [[Produktionsmittel|Produktionsgütern]] und bei dem institutionellen Rahmen erkennt man Ähnlichkeiten mit Vorstellungen des [[Kommunismus]] und der [[Klassenlose Gesellschaft|klassenlosen Gesellschaft]]. Die Selbstbestimmung der Menschen – ein zentraler Punkt bei Parecon – ist auch erklärtes Ziel des Kommunismus. Allerdings wollen viele, die sich als [[Kommunist]]en oder [[Marxist]]en bezeichnen, auf dem Weg zu dieser selbstbestimmten Gesellschaft zunächst den [[Kapitalismus]] durch Errichtung eines [[Zentralismus|zentralistischen]] und [[Autoritarismus|autoritären]] [[Staat]]es überwinden. Parecon will dagegen durch die ausgeglichenen Arbeitsfelder verhindern, dass eine Klasse von [[Bürokratie|Bürokraten]] (nach Michael Albert die „Koordinatorenklasse“) entsteht, die in Komfort und Macht über der restlichen Bevölkerung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Einige Betriebe, die nach Parecon-Prinzipien geführt wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* South End Press, ein Verlag in [[Boston]], Massachusetts.&lt;br /&gt;
* Mondragon [[Café]], ein Buchhandel und Restaurant in [[Winnipeg]], Kanada&lt;br /&gt;
* [[G7 Welcoming Committee]], ein Punk/Hardcore-Label aus Winnipeg, Kanada&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine Theorie, die aus Sicht der [[Mikroökonomie]] praktikabel scheint und einen „wichtigen Beitrag zur Debatte über machbare Alternativen zum Kapitalismus“ darstelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Philipp Dapprich |Titel=Democratic Theory and Economic Planning. A Critique of Participatory Economics |Sammelwerk=Erasmus Journal for Philosophy and Economics |Band=17 |Nummer=2 |Datum=2025-01-18 |DOI=10.23941/ejpe.v17i2.867}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verständnis von Marktmechanismen wird jedoch als realitätsfremd kritisiert. Grundsätzliche Kritik kommt vor allem von dem Ökonomen [[Theodore Burczak]].&amp;lt;ref&amp;gt;Burczak, Theodore (2006): &amp;#039;&amp;#039;[https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015066789812 Socialism After Hayek]&amp;#039;&amp;#039; (Advances in Heterodox Economics). Ann Arbor: The University of Michigan Press. p.  143–44. ISBN 0-472-06951-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die vorgeschlagenen Bürokraten entsteht eine neue [[Hierarchie]], was den eigentlichen Zielen zuwiderlaufen könnte. Befürworter zentraler Planungsansätze schlagen vor, die von Eigeninteressen und nachbarschaftlichen Einflüssen verfälschbaren Konsumentenversammlungen durch [[Algorithmus|algorithmische]] Bedarfsermittlung ähnlich des [[Cybersyn|Cybersozialismus’]] zu ersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige [[Anarchismus|Anarchisten]] und [[Commoning|Commoners]] werfen Parecon dagegen vor, dass die so vorgestellte Gesellschaft zu straff organisiert sei, zu feste Institutionen hat, und damit im Widerspruch zu libertären Werten steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Sutterlütti |Hrsg=Thomas Stölner, Uwe H. Bittlingmayer, Gözde Okcu |Titel=Parecon: Noch immer Lohnarbeit, noch immer Kapitalismus |Sammelwerk=Anarchistische Gesellschaftsentwürfe: zwischen partizipatorischer Wirtschaft, herrschaftsfreier Vergesellschaftung und kollektiver Entscheidungsfindung |Auflage=1. Auflage |Verlag=[[Unrast Verlag]] |Ort=Münster |Datum=2023 |ISBN=978-3-89771-369-7 |Seiten=218–229}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rory Reid |url=https://libcom.org/article/sad-conceit-participatory-economics |titel=The sad conceit of Participatory economics |werk=libcom.org |datum=2017-01-29 |sprache=en |abruf=2023-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Robert Hahnel entgegnete dem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Hahnel |Hrsg=Thomas Stölner, Uwe H. Bittlingmayer, Gözde Okcu |Titel=Antwort auf Sutterlütti und den ›Commonismus‹ |Sammelwerk=Anarchistische Gesellschaftsentwürfe: zwischen partizipatorischer Wirtschaft, herrschaftsfreier Vergesellschaftung und kollektiver Entscheidungsfindung |Auflage=1. Auflage |Verlag=[[Unrast Verlag]] |Ort=Münster |Datum=2023 |ISBN=978-3-89771-369-7 |Seiten=230–237}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Marktsozialismus|Marktsozialist]] [[David Schweickart]] kritisierte den individuellen Abstimmungaufwand für die Mitteilung von Konsumbedürfnissen und bei der Arbeitsteilung als unverhältnismäßig,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://postcapitalisme.ch/non-sense-on-stilts-schweickart-parecon-critiques/ |titel=Non sense on Stilts, David Schweickart Parecon critiques |werk=Postcapitalisme.ch |sprache=fr |abruf=2025-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Albert widersprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Hahnel: &amp;#039;&amp;#039;[https://znetwork.org/znetarticle/critique-without-comprehension-by-michael-albert/ Criticism Without Comprehension]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Februar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Silvia Federici]] merkt an, dass insbesondere die Übergangsphase zum demokratischen Wirtschaften mit zuteilender Koordinierung von Aufgaben einhergehen könnte, die bezüglich resultierenden Abhängigkeitsverhältnissen und Hierarchien mit herkömmlichen Marktwirtschaften vergleichbar wären.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Groos |url=https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e51-silvia-federici-on-progress-reproduction-and-commoning/ |titel=Silvia Federici on Progress, Reproduction and Commoning |werk=Future Histories |datum=2023-07-23 |sprache=de, en |abruf=2023-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch andere wie [[Hannes Kuch]] und [[John O’Neill (Ökonom)|John O’Neill]] meinen in Parecon das unbeabsichtigte Risiko von [[Autoritarismus]] und [[Zentralisation (Wirtschaftswissenschaften)|Zentralisierung]] zu erkennen, da deren Umsetzung tatsächlich mehr zentrale Institutionen benötige bzw. befördere als von Hahnel und Albert beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Kuch |Titel=Centralization Tendencies in Participatory Planning |Sammelwerk=Erasmus Journal for Philosophy and Economics |Band=17 |Nummer=2 |Datum=2024-12-09 |DOI=10.23941/ejpe.v17i2.885}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hannes Kuch, Jan Groos |url=https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e41-hannes-kuch-zu-liberalem-sozialismus/ |titel=Hannes Kuch zu liberalem Sozialismus |werk=Future Histories |datum=2025-06-22 |abruf=2025-06-23 |kommentar=83. Minute ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John O&amp;#039;Neill |Titel=Pluralism, Ecology and Planning |Sammelwerk=Erasmus Journal for Philosophy and Economics |Band=17 |Nummer=2 |Datum=2025-01-24 |ISSN=1876-9098 |DOI=10.23941/ejpe.v17i2.884 |Online=https://ejpe.org/journal/article/view/884 |Abruf=2025-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftsdemokratie]]&lt;br /&gt;
* [[Industrielle Demokratie]]&lt;br /&gt;
* [[Anarchosyndikalismus]]&lt;br /&gt;
* [[Rätekommunismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* Robin Hahnel: &amp;#039;&amp;#039;A Participatory Economy&amp;#039;&amp;#039;. AK Press, Chico 2022. ISBN 978-1-84935-484-4.&lt;br /&gt;
* Robin Hahnel: &amp;#039;&amp;#039;Democratic Economic Planning&amp;#039;&amp;#039;. Routledge Frontiers of Political Economy. Routledge, London / New York 2021, ISBN 978-1-03-200332-0.&lt;br /&gt;
* Robin Hahnel &amp;amp; [[Erik Olin Wright]]: &amp;#039;&amp;#039;Alternatives to Capitalism. Proposals for a Democratic Economy&amp;#039;&amp;#039;. Verso Books, London 2016, ISBN 978-1-78478-504-8.&lt;br /&gt;
** Deutschsprachige Ausgabe: Robin Hahnel &amp;amp; Erik Olin Wright: &amp;#039;&amp;#039;Alternativen zum Kapitalismus. Vorschläge für eine demokratische Ökonomie.&amp;#039;&amp;#039; [[Bertz + Fischer Verlag]], 2021, ISBN 978-3-86505-734-1.&lt;br /&gt;
* Sean Michael Wilson &amp;amp; Carl Thompson: &amp;#039;&amp;#039;Parecomic. The Story of Michael Albert and Participatory Economics&amp;#039;&amp;#039;. [[Graphic Novel]]. Seven Stories Press, New York City 2013. ISBN 978-1-60980-456-5.&lt;br /&gt;
* Michael Albert: &amp;#039;&amp;#039;Parecon: Life After Capitalism.&amp;#039;&amp;#039; [[Verso Books]], 2004, ISBN 1-84467-505-X. [https://web.archive.org/web/20080503191341/http://www.zmag.org/zparecon/pareconlac.htm (online)]&lt;br /&gt;
** Deutschsprachige Ausgabe: Michael Albert: &amp;#039;&amp;#039;Leben nach dem Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; [[Trotzdem Verlag]], 2006, ISBN 3-931786-33-1.&lt;br /&gt;
* Michael Albert, Robin Hahnel: &amp;#039;&amp;#039;Looking Forward: Participatory Economics for the Twenty First Century.&amp;#039;&amp;#039; South End Press, 1991, ISBN 0-89608-406-X.&lt;br /&gt;
* Michael Albert, Robin Hahnel: &amp;#039;&amp;#039;The Political Economy of Participatory Economics.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, 1991, ISBN 0-691-00384-X.&lt;br /&gt;
* Michael Albert: &amp;#039;&amp;#039;Moving Forward: Program for a Participatory Economy.&amp;#039;&amp;#039; AK Press, 1997, ISBN 1-902593-41-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.democratic-planning.com/ Democratic Planning. An Information Website] – Englischsprachige Einführung in Ressourcensammlung für Parecon und verwandte Planökonomien&lt;br /&gt;
* [https://zcomm.org/category/topic/parecon/ ZCommunications/Parecon-Homepage] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.anarchismus.at/texte-anarchismus/alternative-oekonomie/6094-parecon-und-anarchosyndikalismus-ein-interview-mit-michael-albert Interview mit Michael Albert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strömung im Anarchismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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