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	<title>Paradoxon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-19T21:58:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Paradoxon&amp;diff=2729&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Camēlopardalis Germānica: fehlendes Leerzeichen hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-10-29T19:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Paradox}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Penrose-dreieck.svg|mini|Das [[Penrose-Dreieck]] erweckt den Anschein, es handele sich um eine geschlossene dreidimensionale Struktur aus drei rechten Winkeln, was in der euklidischen Geometrie jedoch unmöglich ist.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paradoxon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paradox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paradoxie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Plural &amp;#039;&amp;#039;Paradoxa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Paradoxe&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Paradoxien&amp;#039;&amp;#039;; vom [[Altgriechische Sprache|altgriechischen]] Adjektiv {{lang|grc|παράδοξος|parádoxos}} „wider Erwarten, wider die gewöhnliche Meinung, unerwartet, unglaublich“&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Pape, Max Sengebusch (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der griechischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Braunschweig 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Befund, eine Aussage oder Erscheinung, die dem allgemein Erwarteten, der herrschenden Meinung oder Ähnlichem auf unerwartete Weise zuwiderläuft oder beim üblichen Verständnis der betroffenen Gegenstände bzw. Begriffe zu einem [[Kontradiktion|Widerspruch]] führt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnim Regenbogen]], Uwe Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Philosophischen Begriffe&amp;#039;&amp;#039;. Meiner, Hamburg 1997, ISBN 978-3-7873-1325-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Analyse von Paradoxien kann zu einem tieferen Verständnis der betreffenden Gegenstände bzw. Begriffe oder Situationen führen, was den Widerspruch im besten Fall auflöst. Einzelne Paradoxa sind in der [[Liste von Paradoxa]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophische Tradition ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinocchio-Paradoxon.svg|mini|hochkant|[[Pinocchio]]s Nase wächst bekanntlich genau dann, wenn er lügt. Was passiert aber, wenn er sagt „Meine Nase wächst gerade“?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Philosophie wurden Paradoxa, ebenso wie [[Sophismus|Sophismen]] seit der Antike diskutiert. Teilweise wurden sie eingesetzt, um bestimmte Positionen in der [[Kosmologie]] oder der [[Theologie]] zu stützen oder zu widerlegen und waren bereits früh Gegenstand [[Logik|logischer Untersuchungen]]. Bekannt sind die Paradoxien des [[Zenon von Elea]], oder etwa das [[Allmachtsparadoxon]]. Bis in die Moderne waren Paradoxien der [[Selbstreferenz]] von besonderem Interesse: Dazu zählen das [[Lügner-Paradoxon]], das [[Paradoxon des Epimenides]] und das bekannte [[Barbier-Paradoxon]] –, schließlich das durch die [[Russellsche Antinomie]] hervorgerufene Mengenparadoxon und die [[Grelling-Nelson-Antinomie]]. Auch in der modernen Wissenschaftstheorie stellen Paradoxien, einmal formuliert, eine wichtige Herausforderung dar, da sie Anforderungen an Theorien und Paradigma deutlich machen, die bisher nicht erfüllt wurden, so etwa [[Hempels Paradox]] oder [[Goodmans neues Rätsel der Induktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Als ästhetisches Motiv in der Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
Eine Betrachtung von [[Liste von Paradoxa|Paradoxien]] in den verschiedenen Wissenschaften belegt, dass das Erkennen und Lösen von Paradoxien ein bedeutendes Motiv wissenschaftlicher Arbeit sein kann. Der Mathematiker [[Roger Penrose]] drückte es so aus: {{&amp;quot; |Sprache=de |Text=Paradoxien empfinde ich als ausgesprochen reizvoll. Sie sehen so etwas und versuchen zu verstehen, wie um Himmels Willen könnte das einen Sinn ergeben?! Selbst das ist paradox: Ich habe viel für Paradoxien übrig, und gleichzeitig will ich sie aus der Welt schaffen! |Autor=Zitat nach [[Gábor Paál]] |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Was ist schön? Ästhetik und Erkenntnis&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 194–206.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wissenschafts-ästhetische Reiz von Paradoxien zeigt sich auch daran, dass sich Künstler wie [[M. C. Escher]] von den Paradoxien in der Mathematik und Physik inspirieren ließen. So gab es zeitweise einen engen Austausch zwischen ihm und Penrose, der sich als Mathematiker mit geometrisch „unmöglichen“ Formen befasste. Von ihm stammt unter anderem das berühmte [[Penrose-Dreieck]]. Escher wiederum hat diese in seinen Grafiken umgesetzt. Auch für andere Wissenschaftler und Denker wie [[Bertrand Russell]], [[Gregory Bateson]] oder [[Arthur Koestler]] waren Paradoxien in ihren unterschiedlichen Facetten ein zentrales Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Es werden verschiedene Formen von Paradoxa unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Logische Paradoxa&amp;#039;&amp;#039;: Widersprüchlichkeit als Folge der Negation von [[Selbstreferenzialität|Selbstbezüglichkeit]], d.&amp;amp;nbsp;h. wenn eine auf sich selbst anwendbare Aussage [[Negation|negiert]] wird. Sie sind mit der [[Russellsche Antinomie|Russellschen Antinomie]] verwandt. Ein Beispiel ist das sogenannte [[Lügner-Paradox]] des [[Eubulides]]:&lt;br /&gt;
#: &amp;#039;&amp;#039;Dieser Satz ist falsch.&amp;#039;&amp;#039; (Eine solche Aussage ist wahr, wenn sie falsch ist, und falsch, wenn sie wahr ist.) Eine besondere Form des selbstbezüglichen Widerspruchs ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Retorsion|performative Widerspruch]]&amp;#039;&amp;#039; zwischen propositionalem Gehalt und performativem Gehalt.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Metaphysische Paradoxa&amp;#039;&amp;#039;: Phänomene, die mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht begreifbar sind oder sich der Begreifbarkeit prinzipiell entziehen. Hierzu gehört&lt;br /&gt;
#: die Frage nach der Endlichkeit beziehungsweise der [[Unendlichkeit]] von Raum und [[Zeit]]. Ein unendliches Universum scheint dem [[Gesunder Menschenverstand|gesunden Menschenverstand]] ebenso zu widersprechen wie beispielsweise ein endliches: „Alles muss doch zu irgendeinem Zeitpunkt angefangen haben.“ – „Aber was war dann davor?“&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Semantische Paradoxa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Rhetorische Paradoxa&amp;#039;&amp;#039;: ein [[Rhetorisches Stilmittel]], bei dem eine tiefergehende Wahrheit durch einen Widerspruch deutlich und drastisch dargestellt werden soll (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Oxymoron]]). Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;[[Weniger ist mehr]]!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam ist allen Paradoxa der Widerspruch zwischen dem Behaupteten einerseits und den Erwartungen und Beurteilungen andererseits, die sich aus vertrauten [[Heuristik|Denkheuristiken]], Vorurteilen, [[Gemeinplatz|Gemeinplätzen]], Mehrdeutigkeiten oder begrenzten Perspektiven als alltägliche Meinung (&amp;#039;&amp;#039;doxa&amp;#039;&amp;#039;) ergeben. Auch scheinbare Widersprüche, die sich durch genauere Analyse vollständig auflösen lassen, wirken daher im ersten Moment paradox oder galten im Laufe der Geistesgeschichte als unlösbare Paradoxa oder [[Aporie]]n. Auflösbare Paradoxien sind wahre Aussagen, deren Untersuchung – beispielsweise im Rahmen eines [[Gedankenexperiment]]s – zu wichtigen Erkenntnisfortschritten in [[Wissenschaft]], [[Philosophie]] und [[Mathematik]] führen kann, die für das Alltagsverständnis aber unerwartet oder überraschend sind. Der Widerspruch besteht hier oft nur zwischen der erwarteten und der tatsächlichen Lösung. Ein Beispiel aus der Mathematik ist das [[Ziegenproblem]], das logisch und mathematisch exakt lösbar ist, aber der Erwartung vieler Menschen widerspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Willard Van Orman Quine]] lassen sich drei Fälle unterscheiden: Erstens eine der Intuition, herrschenden Meinung oder Erwartung widersprechende, aber korrekte Beantwortungen eines Problems, zweitens auf [[Fehlschluss|Fehlschlüssen]] beruhenden Paradoxa und drittens solche, die tatsächlich ein sich selbst [[Satz vom Widerspruch|widersprechendes]] Resultat des [[Schlussfolgerung|Schlussfolgerns]] darstellen, das auf eine [[Antinomie]] oder auf eine (verborgenerweise) [[Contradictio in adiecto|inkonsistente Begriffsbestimmung]] oder falsche Regelannahme verweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willard Van Orman Quine |Titel=The Ways of Paradox, and other essays |Verlag=Random House |Ort=New York |Datum=1966}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung nach Penrose ===&lt;br /&gt;
Der britische Mathematiker und Physiker [[Roger Penrose]] schlug für die [[Physik]] die Unterscheidung von Paradoxien von &amp;#039;&amp;#039;Puzzles&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roger Penrose]]: &amp;#039;&amp;#039;Schatten des Geistes. Wege zu einer neuen Physik des Bewußtseins.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum, Akademischer Verlag, Heidelberg u.&amp;amp;nbsp;a. 1995, ISBN 3-86025-260-7, S. 297 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Puzzles handele es sich um „verblüffende, aber experimentell unmittelbar belegbare Quantenwahrheiten über die Welt, in der wir leben.“ Dazu gehöre unter anderem das sogenannte [[Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon]], das keinen echten Widerspruch, sondern lediglich eine zwar unanschauliche, aber doch belegbare physikalische Wahrheit sei. Die Paradoxien oder „X-Rätsel“, wie Penrose sie auch nennt, seien zwar quantenphysikalisch ebenso ein „wahrer Bestandteil dieser Welt, erscheinen aber so [[Plausibilität|unplausibel]] und paradox, dass wir uns sträuben, sie als ‚wirklich‘ wahr hinzunehmen“. Das bekannteste X-Rätsel sei das Paradoxon von [[Schrödingers Katze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologie ==&lt;br /&gt;
In der Psychologie werden als Paradoxa starke Widersprüche in den Anforderungen an das individuelle Denken und Verhalten untersucht. Dazu gehört die von [[Paul Watzlawick]] skizzierte „Sei-spontan-Paradoxie“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.paulwatzlawick.de/paradoxien.html |titel=Paradoxien von Paul Watzlawick |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie es häufig in Beziehungen zum Ausdruck kommt: Die Erwartung, dass mein Gegenüber seine Entscheidungen gefälligst frei und selbständig treffen soll – und genau damit seine Unselbständigkeit unter Beweis stellen würde. Der Wunsch „Sag mir doch öfter mal spontan, dass du mich liebst!“ ist, sobald ausgesprochen, nicht mehr erfüllbar.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Teufelskreis|Interpunktion (Kommunikation)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sogenannten [[Paradoxe Intervention|paradoxen Interventionen]] werden psychische Paradoxien wiederum gezielt eingesetzt, insbesondere dann, wenn das Gegenüber (ein Kind zum Beispiel) ein trotziges Verhalten zeigt und auf Aufforderungen bewusst mit dem Gegenteil reagiert. Entsprechend wird in der paradoxen Intervention eine Erwartung geäußert, deren Gegenteil eigentlich erreicht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für psychische Paradoxien sind [[Doppelbindungstheorie|Double-Bind-Kommunikationsstrukturen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paradoxa in der Populärkultur ==&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben des Brian]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Monty Python]] wird Brian gegen seinen Willen für den Messias gehalten und fordert in der „Balkonszene“ seine Anhänger auf, Individuen zu sein:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Brian&amp;#039;&amp;#039;: ||Hört zu. Ihr versteht das alles falsch. Es ist wirklich nicht nötig, dass ihr mir folgt. Es ist völlig unnötig, einem Menschen zu folgen, den ihr nicht mal kennt. Ihr müsst nur an euch selbst denken. Ihr seid doch alle Individuen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Menge&amp;#039;&amp;#039;: ||Ja! Wir sind alle Individuen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Brian&amp;#039;&amp;#039;: ||Und ihr seid alle völlig verschieden!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Menge&amp;#039;&amp;#039;: ||Ja! Wir sind alle völlig verschieden!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Dennis&amp;#039;&amp;#039;: ||Ich nicht!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Menge&amp;#039;&amp;#039;: ||Pscht!!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dialektik]]&lt;br /&gt;
* [[Dilemma]]&lt;br /&gt;
* [[Großvaterparadoxon]]&lt;br /&gt;
* [[Tautologie (Logik)]]&lt;br /&gt;
* [[Unmögliche Figur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Alexander Max Bauer, [[Gregor Damschen]] und [[Mark Siebel]] |Titel=Paradoxien. Grenzdenken und Denkgrenzen von A(llwissen) bis Z(eit) |Verlag=mentis |Ort=Paderborn |Datum=2023 |ISBN=978-3-95743-251-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Heinrich Hemme |Titel=Das große Buch der Paradoxien |Verlag=Anaconda Verlag |Ort=Köln |Datum=2018 |ISBN=978-3-7306-0569-1}}&lt;br /&gt;
* Karsten Engel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Schildkröten und Lügnern – Paradoxien und Antinomien in den Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. mentis, Münster 2018, ISBN 978-3-95743-088-5.&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Fredouille, Francesco Zanella: &amp;#039;&amp;#039;Paradoxon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 26, Hiersemann, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-7772-1509-9, Sp. 968–986&lt;br /&gt;
* Michael Clark: &amp;#039;&amp;#039;Paradoxes from A to Z.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Routledge, London u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-0-415-42082-2.&lt;br /&gt;
* [[Gábor Paál]]: &amp;#039;&amp;#039;Was ist schön? Ästhetik und Erkenntnis.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2425-7.&lt;br /&gt;
* Paul Geyer, [[Roland Hagenbüchle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Paradox. Eine Herausforderung des abendländischen Denkens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stauffenburg-Colloquium.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21). Stauffenburg-Verlag, Tübingen 1992, ISBN 3-923721-78-1, bes.: Heinrich Plett: &amp;#039;&amp;#039;Das Paradoxon als rhetorische Kategorie.&amp;#039;&amp;#039; S. 89–104 (2. Auflage. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2002, ISBN 3-8260-2345-5).&lt;br /&gt;
* Richard M. Sainsbury: &amp;#039;&amp;#039;Paradoxien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Universal-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; 18135). Reclam, Stuttgart 2001, ISBN 3-15-018135-6.&lt;br /&gt;
* [[Raymond M. Smullyan]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch ohne Titel. Eine Sammlung von Paradoxa und Lebensrätseln.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, Braunschweig u.&amp;amp;nbsp;a. 1983, ISBN 3-528-08485-5.&lt;br /&gt;
* Patrick Hughes, George Brecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Scheinwelt des Paradoxons. Eine kommentierte Anthologie in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, Braunschweig 1978, ISBN 3-528-08379-4.&lt;br /&gt;
* Kannetzky, Frank: &amp;#039;&amp;#039;paradoxes denken.&amp;#039;&amp;#039; mentis, Paderborn 2000, ISBN 978-3-89785-088-0&lt;br /&gt;
* Rescher, Nicholas: &amp;#039;&amp;#039;Paradoxes. Their Roots, Range and Resolution.&amp;#039;&amp;#039; Open Court, Chicago 2001, ISBN 978-0-8126-9437-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paradoxes}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IEP|http://www.iep.utm.edu/p/par-log.htm|Logical Paradoxes|Barry Hartley Slater}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|http://plato.stanford.edu/entries/paradoxes-contemporary-logic/|Paradoxes and Contemporary Logic|Andrea Cantini}}&lt;br /&gt;
* Timm Grams: [http://www.fh-fulda.de/~grams/dnkfln.htm Denkfallen und Paradoxien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4044593-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paradoxon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetorischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Camēlopardalis Germānica</name></author>
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