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	<title>Otto von Guericke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Otto_von_Guericke&amp;diff=10191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: /* Würdigungen */</title>
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		<updated>2025-06-14T13:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Würdigungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto-von-Guericke-TS.jpg|mini|Otto von Guericke – Porträt von [[Anselm van Hulle]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Guericke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Otto Gericke&amp;#039;&amp;#039;, ab 1666 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Guericke &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;({{Audio|Otto von Guericke Prononciation.ogg|Aussprache}}) (*&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|30|11|1602|Link=1}} in [[Magdeburg]]; †&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|21|5|1686|Link=1}} in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Politiker]], [[Jurist]], [[Physiker]] und [[Erfinder]]. Bekannt ist er vor allem für seine Experimente zum [[Luftdruck]] mit den [[Magdeburger Halbkugeln]]. Er gilt als Begründer der [[Vakuumtechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anselmus-van-Hulle-Hommes-illustres MG 0539.tif|mini|hochkant|Otto von Guericke – Stich nach A. van Hulle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magdeburg.jpg|mini|Stich von [[Caspar Schott]] zum Halbkugel-Experiment Guerickes]]&lt;br /&gt;
Guericke entstammt als einziger Sohn der am 15. Januar 1602 geschlossenen Ehe des Hans Gericke (1555–1620), Ratskämmerer und späterer [[Schultheiß]] zu Magdeburg, und der vermögenden Patriziertochter Anna von [[Zweydorff]] aus Braunschweig (1580–1666). Otto von Guerickes Großvater mütterlicherseits, Conradus von Plauen, finanzierte sein Studium für die Dauer von sechs Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Joachim Lehrmann]] |Titel=Fricke van Twedorp / von Zweydorff – Aus dem Leben eines Patriziers und Beckenwerker-Unternehmers der Braunschweiger Neustadt – um 1400. |Sammelwerk=Braunschweigische Heimat |Band=I |Datum=2016 |Seiten=8–19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte von 1617 bis 1619 an der [[Universität Leipzig|Universität in Leipzig]] an der [[Artistenfakultät]], einige Wochen an der [[Universität Helmstedt]] und im Fachstudium Jura an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] von 1621 bis 1623 sowie 1623 bis 1624 in [[Universität Leiden|Leiden]] Jura und [[Festung]]sbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine Bildungsreise (oder [[Kavalierstour]]) durch England und Frankreich. Im November 1625 war er zurück in Magdeburg. Am 18. September 1626 heiratete er Margaretha [[Alemann (Adelsgeschlecht)|Alemann]], Tochter des Ratsherren Jacob Alemann. Mit ihr hatte er drei Kinder: Anna Catharina (geb. August 1627, gest. 13. Oktober 1627), Otto junior (geb. 23. Oktober 1628, gest. 1704) und Jakob Christoph (geb. 1630, gest. 1632). Im selben Jahr wurde er in den Rat seiner Heimatstadt gewählt. Als Ratsherr nahm er die Funktion eines Bauherren und im Verteidigungsfall 1629 und 1630/1631 die eines Schutzherren wahr. Nach der [[Magdeburger Hochzeit|Zerstörung der Stadt im Jahr 1631]] trat er als Festungsbauingenieur in [[Erfurt]] und ab 1632 in Magdeburg in schwedische Dienste. Von 1636 bis 1646 arbeitete er in Magdeburg außerdem im kursächsischen Dienst. 1646 wurde er nach ersten diplomatischen Erfolgen zu einem der vier [[Bürgermeister]] der Alten Stadt [[Magdeburg]] gewählt. 1652 (sieben Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau) heiratete er Dorothea Lentke, die Tochter seines Amtskollegen [[Stephan von Lentke]]. Diese Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1642 bis 1663 war er im Auftrag der Stadt in diplomatischen Missionen unterwegs. Dazu gehörte die Teilnahme an den Verhandlungen zum [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]], zum [[Nürnberger Exekutionstag|Exekutionstag in Nürnberg]] 1649/1650 und zum [[Jüngster Reichsabschied|Reichstag in Regensburg]] 1653/1654.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa von 1645 an stellte er, angeregt durch die Diskussion zur Astronomie, Untersuchungen zur [[Pneumatik]] an, für die er berühmt werden sollte. Bereits 1656 begann ein reger Briefwechsel mit dem Professor für Philosophie und Mathematik in Würzburg. [[Caspar Schott]] veröffentlichte 1657 sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Mechanica hydraulico-pneumatica&amp;#039;&amp;#039;, das den Anhang &amp;#039;&amp;#039;Neuer Magdeburger Versuch&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet. Dies ist die erste Veröffentlichung von Otto von Guericke. 1664 veröffentlichte Caspar Schott ein weiteres Werk &amp;#039;&amp;#039;Technica curiosa&amp;#039;&amp;#039; in Würzburg. Es enthält die zweite Veröffentlichung von Otto von Guericke. 1663 stellte er das Manuskript der &amp;#039;&amp;#039;Experimenta nova…&amp;#039;&amp;#039; fertig, brachte es aber erst 1672 in Amsterdam in Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Januar 1666 wurde er durch [[Leopold I. (HRR)|Kaiser Leopold I.]] geadelt, wobei er seinem Nachnamen ein &amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039; (Otto von Guericke) hinzufügte, damit er auch von ausländischen Diplomaten richtig ausgesprochen werden konnte, da Französisch zu dieser Zeit als aufkommende Sprache der Diplomaten genutzt wurde und dadurch sein Name im Französischen wie Deutschen gleich ausgesprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1676 lehnte er aus gesundheitlichen Gründen die turnusmäßige Übernahme des Bürgermeisteramtes ab. 1678 wurde er vom Rat „pro emerito“ erklärt. 1681 siedelte er, als in Magdeburg die Pest ausbrach, zu seinem Sohn nach Hamburg über, nachdem ihm die ehrenhalber gewährte Steuerfreiheit in Magdeburg wieder gestrichen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kiaulehn&amp;quot;&amp;gt;[[Walther Kiaulehn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die eisernen Engel. Eine Geschichte der Maschinen von der Antike bis zur Goethezeit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 1935, Deutscher Verlag, neu aufgelegt 1953 im [[Rowohlt Verlag]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Hamburg starb Guericke 1686. Nach der Überführung seiner Gebeine nach Magdeburg wurde er am 2. Juli 1686 in der [[St.-Johannis-Kirche (Magdeburg)|Johanniskirche]] in die Alemann/Guericke-Gruft beigesetzt. In der napoleonischen Zeit, in der die Kirche Hals über Kopf in ein Lazarett umgewandelt wurde, ist die Gruft beseitigt worden. Die Gebeine wurden vor den Stadttoren in Großgräbern beerdigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kiaulehn&amp;quot; /&amp;gt; Die Gruft kann trotzdem noch heute besucht werden. Der Grabstein seiner ersten Frau wurde vor einigen Jahren in der Johanniskirche gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WABA1.jpg|mini|hochkant|Das Wasserbarometer nach Guericke]]&lt;br /&gt;
Seine wissenschaftliche Hauptleistung ist die Begründung der [[Vakuumtechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erfand 1649 die [[Kolbenpumpe|Kolbenvakuumluftpumpe]] und 1650 die [[Dasymeter|Luftwaage]], untersuchte die Eigenschaften des (Teil-)Vakuums in einer Vielzahl von Versuchen und schuf Anwendungen wie den Hebeversuch und die [[Windbüchse]]. Dabei konnte er zeigen, dass wohl [[Licht]] den luftleeren Raum durchdringt, nicht aber der [[Schall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Öffentlichkeit demonstrierte er die Kraft des [[Luftdruck]]s mit spektakulären Experimenten. Besondere Aufmerksamkeit erzielte er 1654, als er auf dem [[Haidplatz]] in [[Regensburg]] anlässlich eines [[Reichstag (HRR)|Reichstags]] in Anwesenheit von Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;III.]] und vieler Fürsten spektakuläre Experimente zur Wirkung des Luftdrucks vorführen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Bauer |Titel=Regensburg Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte |Auflage=6 |Verlag=MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag &amp;amp; Publikationsservice GmbH |Ort=Regenstauf |Datum=2014 |ISBN=978-3-86646-300-4 |Seiten=297f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Guericke hatte im Sommer 1657 zwei große Halbkugeln (¾&amp;amp;nbsp;Magdeburger [[Elle (Einheit)|Elle]]) aus [[Kupfer]] ([[Magdeburger Halbkugeln]]) mittels einer Dichtung zusammengelegt und pumpte die Luft aus dem Inneren heraus. Anschließend wurden vor jede Halbkugel nacheinander acht Pferde gespannt, die sie auseinanderreißen sollten, was aber nicht gelang. Als die Kugeln wieder mit Luft gefüllt wurden, fielen sie von allein auseinander. Bei einem anderen Versuch hatte Guericke einen Zylinder mit beweglichem Kolben aufstellen lassen. An dem Kolben wurde ein Seil befestigt, das über eine Umlenkrolle lief und von 50 Männern festgehalten wurde. Als Guericke die Luft aus dem Zylinder absaugte, konnten die Männer den Kolben nicht am Absinken hindern, da der atmosphärische Luftdruck gegen ein Vakuum stärker war. Das war die folgenreiche Erfindung seiner Hebemaschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Versuchen bestätigte Guericke Schlüsse, die zehn Jahre zuvor [[Blaise Pascal]] aus dem Experiment [[Leere in der Leere]] gezogen hatte. Weiterhin zeigten seine Experimente und Erfindungen, dass die Natur ein Vakuum kennt. Die von [[Aristoteles]] postulierte „Abscheu der Natur vor der Leere“ ([[Vakuum#Geschichte der Erforschung|Horror Vacui]]) war damit widerlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1632 fertigte er einen maßstäblichen Stadtplan seiner Heimatstadt an. Guericke setzte ein [[Barometer]] zur Wettervorhersage ein und war damit Wegbereiter der [[Meteorologie]]. Er baute auch ein 10&amp;amp;nbsp;m hohes Wasserbarometer am Magdeburger Rathaus. Für 1660 ist die Vorhersage eines Unwetters bekannt, das dann auch eintraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guericke werden auch neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der [[Elektrizität]] zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ljs|52|00|1742|327|Physiqe générale|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies beruht auf von ihm zuerst 1672 publizierten Experimenten mit einer Schwefelkugel, in denen er versuchte, die von ihm postulierten kosmischen Wirkkräfte nachzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Krafft |Titel=Otto Von Guerickes Neue (Sogenannte) Magdeburger Versuche über den Leeren Raum |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013-04-17 |ISBN=978-3-662-00949-9 |Online=https://books.google.de/books?id=K6SzBgAAQBAJ |Abruf=2023-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier beschreibt Guericke unter anderem Anziehungs- und Abstoßungserscheinungen, die wir heute als elektrische Phänomene verstehen. Sein Versuchsaufbau wird deshalb auch gelegentlich als erste [[Elektrisiermaschine]] beschrieben. Solche Zuschreibungen sind allerdings problematisch, da Guericke hier andere Kräfte wirken sah, die später nicht mehr angenommen wurden. Es ist daher anzuzweifeln, ob Guericke aus den beobachteten Phänomenen Wissen über elektrische Zusammenhänge erlangt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Heathcote, N. H. de V.: &amp;#039;&amp;#039;Guericke’s sulphur globe.&amp;#039;&amp;#039; Annals of Science 6 (1950), S.&amp;amp;nbsp;293–305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich auch mit [[Astronomie]] und stellte als erster die Behauptung auf, dass sich der Zeitpunkt der Wiederkehr eines [[Komet]]en bestimmen lassen müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Magdeburg asv2022-08 img35 Guerickedenkmal.jpg|mini|hochkant|Denkmal Otto von Guerickes in [[Magdeburg]], gefertigt durch den Bildhauer [[Carl Friedrich Echtermeier]] anlässlich des 250. Todestages]]&lt;br /&gt;
* Die Universität von [[Magdeburg]] trägt als [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]] seinen Namen, ebenso wie die zuvor bestehende [[Technische Universität Magdeburg|Technische Hochschule Magdeburg]]. Seit 1831 beriefen sich die Magdeburger Bürgermeister und die Stadt auf ihren großen Sohn. Seine [[Büste]] wurde 1842 in der [[Walhalla]] bei Regensburg aufgestellt. Geschaffen wurde sie bereits 1811 von [[Johann Balthasar Jacob Rathgeber]].&lt;br /&gt;
* Die [[Luftpumpentaler]] von 1702 sind die ersten Gepräge mit der Darstellung des Trennungsversuchs der Guerickeschen Halbkugeln sowie die ersten Gepräge überhaupt mit Bezug auf Otto von Guericke. Obwohl er international berühmt war, hat es eine ihm oder seinen Erfindungen gewidmete Münze oder Medaille zu seinen Lebzeiten nicht gegeben.&lt;br /&gt;
* Die 1868 gegründete „Städtische höhere Gewerbeschule, Realschule II. Ordnung“ trug von 1879 bis zu ihrer Schließung 2007 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Otto-von-Guericke-Gymnasium.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1907 erhielt Guericke sein [[Otto-von-Guericke-Denkmal|eigenes Denkmal]] nahe dem Magdeburger Rathaus. Seine Heimatstadt Magdeburg und viele andere deutsche Städte benannten ihm zu Ehren zentrale Straßen nach ihm.&lt;br /&gt;
* Die Otto-von-Guericke-Gesellschaft und -Stiftung pflegen sein Erbe. Im &amp;#039;&amp;#039;Otto-von-Guericke-Museum&amp;#039;&amp;#039; in der [[Lukasklause]], Magdeburg, sind seine Experimente originalgetreu nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
* Der [[Mondkrater]] [[Guericke (Mondkrater)|Guericke]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* 2000 wurde der [[Asteroid]] [[(11537) Guericke]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* 1936 brachte die [[Deutsche Postgeschichte 1919–1945|Deutsche Reichspost]] eine [[Sonderbriefmarke]] zum 250. Todestag von Otto von Guericke heraus&lt;br /&gt;
* 2002 gab die [[Deutsche Post AG]] eine [[Sonderbriefmarke]] zu seinem 400. Geburtstag heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.junghans-gruppe.de/philatelie/html/33050.html |text=Informationen des Sammler-Service Philatelie der Deutschen Post AG |wayback=20100825175656}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Jahre später zeigte die Suchmaschine Google ein [[Google Doodle]], das sich an die oben gezeigte Darstellung von Caspar Schott anlehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.google.com/doodles/otto-von-guerickes-410th-birthday |titel=410. Geburtstag von Otto von Guericke |sprache=de |abruf=2023-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) trägt den Beinamen „Otto von Guericke“ und vergibt den &amp;#039;&amp;#039;Otto von Guericke-Preis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aif.de/ueber-uns/auszeichnungen.html |titel=Auszeichnungen : aif.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140519101106/http://www.aif.de/aif/aif-im-profil/auf-einen-blick.html |abruf=2023-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002 wurde in Magdeburg die von [[Thomas Virnich]] geschaffene Großplastik zum Magdeburger Halbkugelversuch eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oehmi.de/ueber-oehmi/halbkugelversuch |titel=Magdeburger Halbkugelversuch – ÖHMI AG |abruf=2023-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 wurde im Industriegebiet von [[Hanau]] ein Platz nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hanauer.de/ |titel=Nachrichten aus Hanau, Deutschland &amp;amp; der Welt - Hanauer Anzeiger |datum=2023-08-14 |sprache=de |abruf=2023-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Von Guericke-1.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;„Experimenta Nova Magdeburgica de Vacuo Spatio“&amp;#039;&amp;#039; von 1672 im [[American Institute of Physics]]]]&lt;br /&gt;
* Ottonis de Guericke: &amp;#039;&amp;#039;Experimenta Nova (ut vocantur) Magdeburgica de Vacuo Spatio&amp;#039;&amp;#039;. Bd.II/1/1, Waesberge, Amsterdam 1672; Faksimile, Stekovics, Halle a. d. Saale 2002, ISBN 3-89923-015-9; [http://diglib.hab.de/drucke/34-5-phys-2f/start.htm Digitalisat] der [[Herzog August Bibliothek]]; {{Webarchiv |url=http://www.ohm-hochschule.de/bib/textarchiv/Guericke.Vacuo_Spatio.pdf |text=Digitalisat |wayback=20141025112513}} der Bibliothek der [[Ohm-Hochschule]] Nürnberg (PDF; 30,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Otto von Guericke: &amp;#039;&amp;#039;Neue „Magdeburgische“ Versuche über den leeren Raum&amp;#039;&amp;#039;. Reihe Ostwalds Klassiker, Bd. 59. Thun, Frankfurt/M. 1996, ISBN 3-8171-3059-7; Übers. von: Ottonis De Guericke &amp;#039;&amp;#039;Experimenta nova Magdeburgica de vacuo spatio&amp;#039;&amp;#039;, Waesberge, Amsterdam 1672.&lt;br /&gt;
* Otto von Guericke: &amp;#039;&amp;#039;Otto-von-Guericke-Gesamtausgabe&amp;#039;&amp;#039;. Stekovics, Halle a. d. Saale 2005, ISBN 3-89923-089-2; Bd.II/2/3/1: Otto von Guericke: &amp;#039;&amp;#039;Relationes Derer dem herren Bürgermeister Otto von Guericken, wegen gemeiner Stadt Magdeburgk, 18. Jahr nach ein ander, uffgetragenen undt anvertraueten 17 unterschiedenen, mehrentheils gar langwirigen, Verschickungen (1642 bis 1660)&amp;#039;&amp;#039;. Translit. von Ditmar Schneider, Lat. Übers. Rudolf Engelhardt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Belagerung, Eroberung und Zerstörung der Stadt Magdeburg am 10./20. Mai 1631&amp;#039;&amp;#039;. Voigtländer, Leipzig 1912 [http://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3A0220-gd-4606584 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Basan]]: &amp;#039;&amp;#039;Falken über der Stadt; Historischer Roman um Otto von Guericke&amp;#039;&amp;#039;, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1965&lt;br /&gt;
* Klaus Liebers: &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder Vakuum. Experimente, die Geschichte schrieben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag epubli, Berlin 2016, ISBN 978-3-7375-9188-1.&lt;br /&gt;
* Klaus Liebers: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Guericke und das Abenteuer Vakuum&amp;#039;&amp;#039;. Verlag epubli.de, Berlin 2015, ISBN 978-3-7375-3662-2.&lt;br /&gt;
* Klaus Liebers: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Guericke – ein deutscher Galilei.&amp;#039;&amp;#039; 330. Todesjahr des großen Experimentators. In: [[Naturwissenschaftliche Rundschau]], Heft 820 (2016), S. 515–523.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Krafft]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Guericke&amp;#039;&amp;#039;. In: Exempla historica. Epochen der Weltgeschichte in Biographien, Bd. 27. Fischer Taschenbuch: Frankfurt/Main 1984, S. 221–256.&lt;br /&gt;
* Literarische Gesellschaft Magdeburg e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto von Guericke. Die Biographie einer literarischen Figur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Guerickina&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11/12, Magdeburg 2004.&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|93|93|Guericke, Otto von|[[Eugen von Lommel|Eugen Lommel]]|ADB:Guericke, Otto von}}&lt;br /&gt;
* Matthias Puhle: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt im leeren Raum. Otto von Guericke 1602–1686&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag (Ausstellungskatalog, 1. Aufl.), Berlin / München 2002, ISBN 3-422-06374-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|283|286|Guericke, Otto von|Hans Schimank|11854330X}}&lt;br /&gt;
* Ditmar Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Guerickiana&amp;#039;&amp;#039;. Heft 9/10 (Festschrift zum Guerickejahr 2002 mit Lebensdaten), Magdeburg 2002; {{ISSN|1439-8346}}; erscheint seit 1995 jährlich.&lt;br /&gt;
* Ditmar Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Guericke: ein Leben für die alte Stadt Magdeburg; unter Verwendung zeitgenössischer Dokumente und Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Stuttgart / Leipzig 1997, ISBN 3-8154-2515-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11854330X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/pnd11854330X.html Biographie Otto von Guerickes auf deutsche-biographie.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.leifiphysik.de/mechanik/druck-und-auftrieb/geschichte/otto-von-guericke-1602-1686 Lebensdaten Guerickes auf der Website der Joachim Herz Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/meisterwerke/meisterwerke-i/halbkugel/ Deutsches Museum München] – Die berühmten Halbkugeln im Deutschen Museum&lt;br /&gt;
* [[Johann Samuel Ersch|Ersch]], [[Johann Gottfried Gruber|Gruber]]: [[Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste]] [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?IDDOC=197937&amp;amp;p=196 T. 96 S. 190]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://num-scd-ulp.u-strasbg.fr:8080/view/authors/Guericke,_Otto_von.html |text=Digitalisierte Werke von Guericke |wayback=20110721022740}} – SICD der Universitäten von Straßburg&lt;br /&gt;
* [http://www.ovgg.ovgu.de/Otto+von+Guericke.html Materialien über von Guericke] der Otto-von-Guericke-Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11854330X|LCCN=n83800122|NDL=01213126|VIAF=39420589}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guericke, Otto Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walhalla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1602]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1686]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto von Guericke| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guericke, Otto von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gericke, Otto (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erfinder und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1602&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 1686&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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