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	<title>Othmar Schoeck - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Othmar_Schoeck&amp;diff=13486&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-49757-1: /* Zum Werk */ Neue Inszenierung in Weimar, September 2025</title>
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		<updated>2025-09-01T15:41:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zum Werk: &lt;/span&gt; Neue Inszenierung in Weimar, September 2025&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schoeck-othmar-in-1916-12-02-schweizer-illustrierte-zeitung-nr49-s738.jpg|mini|Othmar Schoeck, 1916]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1886]] in [[Brunnen SZ|Brunnen]], [[Kanton Schwyz]]; † [[8. März]] [[1957]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er [[Komponist]] und [[Dirigent]]. Im Zentrum seines Schaffens stand das Lied.&amp;lt;ref name=HLS&amp;gt;{{HLS|9554|Schoeck, Othmar|Autor= Max Lütolf}}, abgerufen am 19. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In stilistischer Hinsicht ist sein Werk «im wesentlichen der deutsch-österreichischen [[Spätromantik#Musik|Spätromantik]]» verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brockhaus Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;, 19. Ausgabe, Band 19, 1992, S. 475.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Othmar Schoeck, Sohn des Malers Alfred Schoeck (1841–1931) und von dessen Ehefrau Agathe Fassbind (1855–1927), erhielt schon früh Klavierunterricht. Nach einer Ausbildung am Konservatorium Zürich bei [[Friedrich Hegar]], [[Lothar Kempter (Komponist)|Lothar Kempter]], [[Karl Attenhofer (Musiker)|Karl Attenhofer]] und [[Robert Freund (Musiker)|Robert Freund]] besuchte er 1907/1908 die Meisterklasse für Komposition bei [[Max Reger]] in Leipzig. Anschliessend war er als Chorleiter und Klavierbegleiter in Zürich tätig. Von 1917 bis 1944 leitete er die Symphoniekonzerte des [[Sinfonieorchester St. Gallen|Konzertvereins St. Gallen]] in der dortigen [[Tonhalle St. Gallen|Tonhalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Leipzig schuf sich Schoeck in der Schweiz mit Liedern, Bühnen- und Chorwerken – darunter &amp;#039;&amp;#039;Trommelschläge&amp;#039;&amp;#039;, op. 26, von 1915, und oft aufgeführt&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fonoteca.ch/cgi-bin/oecgi4.exe/inet_fnbasedetail?REC_ID=21247.046&amp;amp;LNG_ID=DEU&amp;lt;/ref&amp;gt; – rasch einen Namen als Komponist. 1927 wurde Schoecks Einakter [[Penthesilea (Schoeck)|&amp;#039;&amp;#039;Penthesilea&amp;#039;&amp;#039;]] op. 39 (nach [[Heinrich von Kleist]]) an der [[Dresden]]er [[Semperoper]] uraufgeführt. Dort erfolgte 1937 auch die Uraufführung seiner vieraktigen Oper &amp;#039;&amp;#039;Massimilla Doni&amp;#039;&amp;#039; op. 50 unter Leitung von [[Karl Böhm]]. Sein Liederzyklus &amp;#039;&amp;#039;Lebendig begraben&amp;#039;&amp;#039;, op. 40, auf Texte von [[Gottfried Keller]] geschrieben, zeigt auch «die meisterhafte Beherrschung der Stilmittel der [[Neue Musik|Neuen Musik]]».&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Raeburn, Alan Kendall: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Musik.&amp;#039;&amp;#039; München 1993, Band IV, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[James Joyce]] wurde 1935 bei einer Wiedergabe durch das [[Tonhalle-Orchester Zürich]] genug beeindruckt, um eines der Gedichte sogleich ins Englische zu übersetzen. Es wurde später von [[Samuel Barber]] vertont und in dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;Three Songs&amp;#039;&amp;#039; (1972) aufgenommen. In den 1930er-Jahren orientierte sich Schoeck wieder mehr an klassischen Vorbildern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.othmar-schoeck.ch/komponist/biografie/biografie_kurz.html Othmar Schoeck-Gesellschaft], abgerufen am 3. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--BILDRECHTE??[[Datei:Othmar Schoeck.jpg|mini|Othmar Schoeck]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoeck gilt als einer der bedeutendsten Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts. In einer kunstliebenden Familie aufgewachsen und durch seinen Bildungsgang kannte Schoeck die deutschsprachige Dichtung, besonders auch jene der deutschsprachigen Schweiz. Dank seinem phänomenalen Gedächtnis konnte er viele Gedichte auswendig vortragen. Er vertonte Gedichte von [[Johann Wolfgang von Goethe]], [[Joseph von Eichendorff]], von [[Nikolaus Lenau]] (namentlich das &amp;#039;&amp;#039;[[Notturno_(Schoeck)|Notturno]]&amp;#039;&amp;#039; für tiefe Stimme und Streichquartett) und [[Eduard Mörike]]. Von Schweizer Dichtern wählte er zur Vertonung Gedichtzyklen von [[Heinrich Leuthold]], von [[Conrad Ferdinand Meyer]] und besonders häufig von [[Gottfried Keller#Vertonungen|Gottfried Keller]], dessen Hauptkomponist er geworden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Chris Walton: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck, eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;; Atlantis Musikbuch-Verlag, Zürich 1994; 412 S., ill.; ISBN 3-254-00168-0; vgl. bes. das Werkverzeichnis S. 350–380 und Register S. 397–407.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den namhaften Künstlern, die sich ein Leben lang für Schoeck einsetzten, zählen [[Dietrich Fischer-Dieskau]], [[Felix Loeffel]] und [[Arthur Loosli]]. Beide nahmen seit 1950 beziehungsweise 1967 seine wichtigsten Werke auf, Loosli die &amp;#039;&amp;#039;[[Elegie (Schoeck)|Elegie]]&amp;#039;&amp;#039; op. 36. Bekannt sind ausserdem Schoecks Sonate für Violine und Klavier op. 16, das &amp;#039;&amp;#039;Violinkonzert quasi una fantasia&amp;#039;&amp;#039; op. 21, das er für die Geigerin [[Stefi Geyer]] schrieb, sein Konzert für Violoncello und Streichorchester op. 61, sein Hornkonzert op. 65 sowie die häufig gespielte &amp;#039;&amp;#039;Sommernacht&amp;#039;&amp;#039; op. 58, ein Stück für reines Streichorchester. Schoeck war befreundet mit [[Hermann Hesse]], mit dem er jahrzehntelang Briefe wechselte,&amp;lt;ref&amp;gt;Überliefert sind von Hesse an Schoeck 33 Briefe zwischen 1920/1957, und von Schoeck an Hesse 79 Briefe von 1911/1956, ediert: Chris Walton, Martin Germann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse und Othmar Schoeck, der Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Kulturkommission Kanton Schwyz, Schwyz 2016, ISBN 978-3-909102-67-9. (= &amp;#039;&amp;#039;Schwyzer Hefte,&amp;#039;&amp;#039; Band 105.)&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Maler [[Franz Wiegele (Maler)|Franz Wiegele]] vom [[Nötscher Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 ging Schoeck die Ehe mit der deutschen Sängerin [[Hilde Bartscher]] (1898–1990) ein, die später zur wichtigsten Interpretin seiner Lieder wurde und mit der er eine Tochter hatte, Gisela (1932–2018). 1928 verlieh ihm die Universität Zürich ein Ehrendoktorat. Nach 1933 stieg in Deutschland die Nachfrage nach Schoecks Musik. Obwohl ihm der Nationalsozialismus in politischer Hinsicht missfiel, nahm er am 1. März 1937 bedenkenlos den [[Erwin-von-Steinbach-Preis]] an, was ihm die Schweizer Presse ankreidete, «war die Verleihung doch offensichtlich politisch motiviert. Schoeck sah den Preis hingegen lediglich als Ehrung seiner künstlerischen Arbeit.» Pragmatisch betrachtet, ging es ihm vermutlich unter anderem darum, seine Präsenz auf den grossen deutschen Bühnen, so bei der Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Massimilla Doni&amp;#039;&amp;#039; 1937 in Dresden oder 1943 von &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss Dürande&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, nicht aufs Spiel zu setzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.musinfo.ch/index.php?content=maske_personen&amp;amp;pers_id=252 |wayback=20160310190809 |text=Lukas Näf}}, abgerufen am 3. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 erhielt Schoeck den Musikpreis der Stadt Zürich, wo er auch seine letzten Lebensjahre verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu {{Webarchiv | url=http://www.lokalinfo.ch/zuerich-2/28844-hausbesetzer-lsichernr-privat-nachlass-von-starkomponist-othmar-schoeck.html | archive-is=20120919064110 | text=Lokalinfo Zürich Mai 2012}}, abgerufen am 3. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr darauf erlitt er einen Herzinfarkt, der seiner Tätigkeit als Dirigent und Klavierbegleiter ein Ende setzte. Trotz einigen Aufführungserfolgen, so mit dem pastoralen Intermezzo für Streichorchester &amp;#039;&amp;#039;Sommernacht&amp;#039;&amp;#039; (1945), dem &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Cello und Streichorchester&amp;#039;&amp;#039; (1947) und dem &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Horn und Streichorchester&amp;#039;&amp;#039; (1951), war Schoeck mit seiner Spätwirkung nicht zufrieden. Die Nachkriegsbedingungen waren für ihn ungünstig, seine Arbeiten galten als «schwierig», und ausserdem hatte er keine Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoeck starb 10 Jahre darauf. Sein Grab befindet sich auf dem Zürcher [[Friedhof Manegg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1957/11/othmar-schoeck &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck †.&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. März 1957, abgerufen am 3. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Othmar-Schoeck-Brunnen.jpg|mini|[[Othmar-Schoeck-Brunnen]] an der Mutschellenstrasse 142 in Zürich-[[Wollishofen]], Bildhauer [[Peter Meister (Bildhauer)|Peter Meister]]]]&lt;br /&gt;
[[Max Lütolf]] urteilt (2011):&lt;br /&gt;
:«Schoecks Kunstauffassung war in der Tradition des 19. Jahrhunderts, vor allem im Festhalten am Prinzip des Ausdrucks, verankert. Trotz grundsätzlichen Vorbehalten öffnete er sich auf der Ebene der kompositorischen Konkretisierung den Errungenschaften der neueren Tonkunst, wie etwa dem Aufbrechen der Tonalität, dem Verzicht auf ein durchgehendes Metrum, der Mischung gattungsspezifischer Merkmale oder dem Experimentieren im Bereich der Instrumentation. Inhaltlich kreisen sowohl die vokalen wie auch die instrumentalen Werke um Themen wie Kunst und Leben, Mann und Frau, Geist und Körper, das Reine und das Kranke, Natur, Heimat und Vaterland. Seine Weigerung, den Entwicklungen der Musik ab den 1920er Jahren zu folgen, behinderte Schoecks internationale Anerkennung.&lt;br /&gt;
:Die jüngere Rezeption der Werke Schoecks hat indes die Notwendigkeit einer Neubeurteilung der musikgeschichtlichen Stellung des Komponisten deutlich werden lassen.»&amp;lt;ref name=HLS /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom wiedererwachten Interesse an Schoecks Werk zeugen die Aufführungen seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;Penthesilea&amp;#039;&amp;#039; in [[Basel]] (2007), [[Dresden]] (2008), [[Lübeck]] (2009), [[Frankfurt am Main]] (2011), [[Bonn]] (2017), [[Linz]] (2019), [[Weimar]] (2025), doch auch die zahlreichen Einspielungen des &amp;#039;&amp;#039;[[Notturno (Schoeck)|Notturno]]&amp;#039;&amp;#039; op. 47 seit Mitte der 1980er-Jahre sowie Wiedergaben dieses Werkes auf der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 findet in seinem Geburtsort Brunnen an diversen Stätten, unter anderem in der &amp;#039;&amp;#039;Villa Schoeck&amp;#039;&amp;#039;, in welcher der Komponist aufgewachsen war, das &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck Festival&amp;#039;&amp;#039; statt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schoeckfestival.ch/ Website des Othmar Schoeck-Festivals]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 fand in Bern mit dem [[Berner Symphonieorchester]] und seinem Chefdirigenten [[Mario Venzago]] die konzertante Aufführung einer Überarbeitung der Oper &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss Dürande&amp;#039;&amp;#039; statt, bei welcher das kompromittierte Werk und insbesondere die Schwierigkeiten des Librettos von [[Hermann Burte]] durch ein [[Schweizerischer Nationalfonds|Nationalfondsprojekt]] an der [[Hochschule der Künste Bern]] «dekontaminiert» wurden, die erste Inszenierung dieser Fassung wurde im [[Meininger Staatstheater]] für 2019 angesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Gartmann: [https://www.nzz.ch/feuilleton/wie-befreit-man-eine-oper-vom-gedankengut-der-nazis-ld.1389694 &amp;#039;&amp;#039;Wie befreit man eine Oper vom Gedankengut der Nazis?&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;NZZ,&amp;#039;&amp;#039; 29. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausführliches Werkverzeichnis findet sich u.&amp;amp;nbsp;a. bei &amp;#039;&amp;#039;Musinfo&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musinfo.ch/de/personen/komponisten/?pers_id=252&amp;amp;abc=S Werkverzeichnis], abgerufen am 3. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der Berner Singgesellschaft, für die er einen &amp;#039;&amp;#039;Farben-Cantus&amp;#039;&amp;#039; schrieb sowie mehrere Studentenlieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Raimund Lang: &amp;#039;&amp;#039;Gaudeamus im Wilden Westen – Zum 100. Geburtstag von Karl May.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Studentica.&amp;#039;&amp;#039; Folge 181. Sept. 2012, S. 1ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Bereits im Alter von 12 Jahren schrieb Schoeck auf der Basis des [[Karl May|Karl-May]]-Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schatz im Silbersee (Roman)|Der Schatz im Silbersee]]&amp;#039;&amp;#039; eine kleine Oper. Die unvollständige Partitur wurde in der Zentralbibliothek Zürich gefunden und ergänzt. «Old Shatterhand» wird von einem Bariton gesungen, «Winnetou» hat als Sopran zwei Arien. Während der Tagung der [[Karl-May-Gesellschaft]] 2003 in Plauen kam die rekonstruierte Oper erstmals zu Gehör.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Thomas Gartmann und Simeon Thompson (Hg.) unter redaktioneller Mitarbeit von Daniel Allenbach «Als Schweizer bin ich neutral». Othmar Schoecks Oper Das Schloss Dürande und ihr Umfeld Schliengen 2018, Edition Argus 348 Seiten mit zum Teil farbigen Abbildungen und Notenbeispielen sowie Musikbeispielen (Videos), die über die Website der HKB zugänglich sind ISBN 978-3-931264-90-1  --&amp;gt;&amp;lt;!-- Thomas Gartmann (Hrsg.): Zurück zu Eichendorff! Zur Neufassung von Othmar Schoecks historisch belasteter Oper Das Schloss Dürande, Zürich 2018, Chronos-Verlag 332 Seiten mit teils farbigen Abbildungen und Notenbeispielen und online zugänglichen Zusatzmaterialien ISBN 978-3-0340-1439-7 doi.org/10.33057/chronos.1439 --&amp;gt;Hans Corrodi: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck. Bild eines Schaffens.&amp;#039;&amp;#039; 1931, 3. Auflage 1956.&lt;br /&gt;
* [[Willi Schuh (Musikwissenschaftler)|Willi Schuh]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck. Festgabe der Freunde zum 50. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1936.&lt;br /&gt;
* Othmar Fries: &amp;#039;&amp;#039;Schoeck als Opernkomponist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Musikzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 97, 1957, S. 130–133.&lt;br /&gt;
* Werner Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck im Gespräch. Tagebuchaufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1965.&lt;br /&gt;
* [[Ferruccio Busoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Widmungen an Othmar Schoeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Musikzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 106, 1966, S. 132–135.&lt;br /&gt;
* Werner Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck in Selbstzeugnissen und Zeitgenossenberichten.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1976.&lt;br /&gt;
* Derrick Puffett: &amp;#039;&amp;#039;The Song Cycles of Othmar Schoeck.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Oxford 1976, Bern 1982.&lt;br /&gt;
* Theophil F. Wiget: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck und Brunnen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des historischen Vereins des Kantons Schwyz&amp;#039;&amp;#039;, Band 74. 1982. S. 85–92 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=mhv-001%3A1982%3A74#322 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Albert Knoepfli]]: &amp;#039;&amp;#039;Armin Rüeger und sein Freund Othmar Schoeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thurgauer Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 34, 1959, S. 7–38. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=tjb-002:1959:34#9 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Stefan Kunze, Hans Jürg Lüthi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auseinandersetzung mit Othmar Schoeck.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1987.&lt;br /&gt;
* Matthias Bette: &amp;#039;&amp;#039;Vorläufige Nachrichten von einer Karl-May-Oper&amp;#039;&amp;#039; (über Othmar Schoecks Opernfragment «Am Silbersee»). In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 20. Jahrgang, Nummer 77, August 1988, S. 48&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Schoeck-Grüebler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe nach Brunnen. Briefe [Schoecks] an die Familie 1908–1922.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1991.&lt;br /&gt;
* [[Chris Walton]]: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck, eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis Musikbuch-Verlag, Zürich/München 1994, ISBN 3-254-00168-0.&lt;br /&gt;
* Beat A. Föllmi: &amp;#039;&amp;#039;Praktisches Verzeichnis der Werke Othmar Schoecks&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Othmar-Schoeck-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; H. 2). Othmar-Schoeck-Gesellschaft, Zürich 1997.&lt;br /&gt;
* {{HLS|9554|Othmar Schoeck|Autor=Max Lütolf}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Othmar Schoeck|3|1627|1628|Autor=Hanspeter Renggli}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|356|358|Schoeck, Othmar Gottfried|[[Beat A. Föllmi]]|118609920}}&lt;br /&gt;
* Chris Walton: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Schoeck. Life and Works.&amp;#039;&amp;#039; University of Rochester Press, Rochester NY 2009, ISBN 978-1-58046-300-3. (&amp;#039;&amp;#039;Eastman Studies in Music.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Chris Walton, Martin Germann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse und Othmar Schoeck, der Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Kulturkommission Kanton Schwyz, Schwyz 2016, ISBN 978-3-909102-67-9. (= &amp;#039;&amp;#039;Schwyzer Hefte&amp;#039;&amp;#039;; Band 105.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;!-- Anm. 11 ergänzen: siehe auch die Podiumsdiskussion in: Thomas Gartmann und Simeon Thompson (Hg.) unter redaktioneller Mitarbeit von Daniel Allenbach «Als Schweizer bin ich neutral». Othmar Schoecks Oper Das Schloss Dürande und ihr Umfeld,  Schliengen 2018, Edition Argus  --&amp;gt;Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118609920}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118609920}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Schoeck, Othmar|cname=Othmar Schoeck}}&lt;br /&gt;
* [http://www.othmar-schoeck.ch/ Website der Othmar Schoeck-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj90052612.html Besetzungszettel zur Uraufführung &amp;#039;&amp;#039;Massimilla Doni&amp;#039;&amp;#039; op. 50] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
* [http://www.gmg-bw.de/html/musikl-multimedia_lied_ga_schoeck.html Lied-Portal]&lt;br /&gt;
* [https://zbcollections.ch/home/view/pdf.html?file=https%3A%2F%2Fzbcollections.ch%2Fhome%2Fapi%2FFile%2FGetFile%2F%3Fid%3D8bfe05ed882d46e59384bf24b1ca72cd-29057%26version%3D1%26rendition%3DOriginal%26fileName%3DNachlassverzeichnis_Othmar_Schoeck.pdf Nachlassverzeichnis der Zentralbibliothek Zürich]&lt;br /&gt;
* {{Nationalphonothek}}&lt;br /&gt;
* Tonaufnahmen mit Werken des Komponisten aus dem Archiv von Schweizer Radio [[SRG SSR]] auf [https://neo.mx3.ch/othmarschoeck Neo.Mx3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118609920|LCCN=n/50/5041|VIAF=44565596}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schoeck, Othmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Hans-Georg-Nägeli-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schoeck, Othmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brunnen SZ|Brunnen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
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