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	<title>Orpheus in der Unterwelt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Orpheus_in_der_Unterwelt&amp;diff=9554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Demel: /* Erster Aufzug (Erstes Bild) */Korr. Name wie oben.</title>
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		<updated>2025-07-04T19:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erster Aufzug (Erstes Bild): &lt;/span&gt;Korr. Name wie oben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Opéra bouffe Orpheus in der Unterwelt, zum gleichnamigen Film siehe [[Orpheus in der Unterwelt (Film)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Oper&lt;br /&gt;
|T =Orpheus in der Unterwelt&lt;br /&gt;
|OT = Orphée aux Enfers&lt;br /&gt;
|Bildname = 1878 poster for Jacques Offenbach&amp;#039;s Orphée aux enfers.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext = Plakat zur Aufführung der zweiten Fassung des Werkes 1874 im Théâtre de la Gaîté&lt;br /&gt;
|OS = Französisch&lt;br /&gt;
|Mus = [[Jacques Offenbach]]&lt;br /&gt;
|Lib = [[Hector Crémieux]], [[Ludovic Halévy]]&lt;br /&gt;
|UA = 21. Oktober 1858&lt;br /&gt;
|UAort = [[Théâtre des Bouffes-Parisiens]] Paris&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 90 Minuten (1858er Fassung),&amp;lt;br /&amp;gt;ca. 4 Stunden (1874er Fassung)&lt;br /&gt;
|Pers =&lt;br /&gt;
* [[Orpheus]], Musiklehrer ([[Tenor]])&lt;br /&gt;
* [[Eurydike (Nymphe)|Eurydike]], seine Frau ([[Sopran]])&lt;br /&gt;
* Die Öffentliche Meinung ([[Alt (Stimmlage)|Alt]])&lt;br /&gt;
* [[Pluton|Pluto]]/Aristäus, Herr der [[Unterwelt der griechischen Mythologie|Unterwelt]]/Schäfer ([[Tenor]])&lt;br /&gt;
* Hans [[Styx]] (auch John Styx), sein Diener (Tenor)&lt;br /&gt;
* [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]], oberster Gott, Herr des [[Olymp]] ([[Bariton]])&lt;br /&gt;
* [[Juno (Mythologie)|Juno]], seine Frau, oberste Göttin ([[Mezzosopran]])&lt;br /&gt;
* [[Venus (Mythologie)|Venus]], Göttin der Liebe (Sopran)&lt;br /&gt;
* [[Diana]], Göttin der Jagd (Sopran)&lt;br /&gt;
* [[Minerva]], Göttin der Weisheit (Sopran)&lt;br /&gt;
* [[Bacchus]], Gott des Weines (Bass)&lt;br /&gt;
* [[Mars (Mythologie)|Mars]], Gott des Krieges (Bariton)&lt;br /&gt;
* [[Mercurius|Merkur]], Götterbote (Tenor)&lt;br /&gt;
* [[Eros (Mythologie)|Cupido]], Liebesgott (Sopran)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orpheus in der Unterwelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (französisch &amp;#039;&amp;#039;Orphée aux enfers&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Opéra bouffe]] in zwei [[Akt (Theater)|Akten]] bzw. vier Bildern von [[Ludovic Halévy]] und [[Hector Crémieux]]. Die Musik komponierte [[Jacques Offenbach]], die [[Uraufführung]] fand am 21. Oktober 1858 in Offenbachs [[Théâtre des Bouffes-Parisiens]] in Paris statt. Eine erweiterte Fassung als [[Märchenoper|Opéra féerie]] in 4 Akten und 12 Bildern erarbeiteten der Komponist, Crémieux und Halévy 1874 für eine Neuinszenierung der Oper in dem von Offenbach inzwischen geleiteten [[Théâtre de la Gaîté]]. Die Erstaufführung der erweiterten Fassung fand am 7. Februar 1874 in Paris statt. Für diese Fassung wurde das Werk von ca. 90 Minuten Spielzeit auf runde vier Stunden verlängert und der Bestand der Musiknummern von 16 auf 30 ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nachdem Offenbach für sein Theater wegen der Lizenzbestimmungen drei Jahre lang [[Einakter]] komponiert hatte, war &amp;#039;&amp;#039;Orpheus&amp;#039;&amp;#039; das erste abendfüllende Werk und ein sensationeller Erfolg. Die Handlung [[Persiflage|persifliert]] die [[Griechische Mythologie|griechische Sage]] von [[Orpheus|Orpheus und Eurydike]]. Mit den Göttern des [[Olymp]], die den [[Hades]] besuchen, um sich zu amüsieren, wird gleichzeitig die Doppelmoral der besseren Gesellschaft des [[Zweites Kaiserreich|Zweiten Kaiserreichs]] karikiert. Zur Zeit der Uraufführung konnten sich viele Personen der Pariser Gesellschaft in dem Stück wiedererkennen. Die [[griechische Mythologie]] war ein beliebtes Gesprächsthema der feinen Leute, und Offenbach nahm mit seinem Orpheus den Antikenkult gehörig auf die Schippe. Selbst der regierende Kaiser [[Napoléon III.]] blieb nicht verschont. Er konnte sich in der Figur des liebestollen obersten Gottes Jupiter wiederfinden. Die Oper gefiel dem Kaiser; er nahm Offenbach die Anspielungen anscheinend nicht übel und applaudierte laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Musikstück ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Höllen-[[Cancan]]&amp;#039;&amp;#039; (im Original allerdings als „Galop infernal“ bezeichnet) im zweiten Akt, ein [[Schlager|Gassenhauer]], der auch heute noch bekannt ist und häufig auch separat aufgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben finden sich in dem Stück zahlreiche musikalische Zitate: die [[Marseillaise|französische Nationalhymne]], die [[Arie]] &amp;#039;&amp;#039;Che farò senz’ Euridice&amp;#039;&amp;#039; (Ach, ich habe sie verloren) aus &amp;#039;&amp;#039;[[Orfeo ed Euridice]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Willibald Gluck]], und ein [[Fuge (Musik)|Fugenthema]] von [[Johann Sebastian Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1860 uraufgeführte Wiener Bearbeitung des &amp;#039;&amp;#039;Orpheus&amp;#039;&amp;#039; stammt vermutlich von [[Johann Nestroy]], der auch die Rolle des Jupiter übernahm. Bei dieser wurde auch die [[Ouvertüre]] uraufgeführt, die [[Carl Binder]] komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
Das Werk ist neben den Gesangssolisten besetzt mit vierstimmigem Chor und einem Orchester mit 2 Flöten (1. und 2. mit Piccolo), 1 Oboe, 2 Klarinetten, 1 Fagott, 2 Hörnern, 2 Pistons, 1 Posaune, Pauken, Schlagzeug und Streichern (Violinen 1, Violinen 2, Violen,  Violoncelli, Kontrabässe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung der ersten Fassung (1858) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Oper am Rhein, Orpheus in der Unterwelt Ensemble, Bühne Düsseldorf, 7. November 2023 (01).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Orpheus in der Unterwelt&amp;#039;&amp;#039;, Inszenierung von [[Barrie Kosky]] mit [[Max Hopp (Schauspieler)|Max Hopp]] in der Rolle des John Styx, [[Deutsche Oper am Rhein]] (2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Aufzug (Erstes Bild) ===&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt auf der Erde, bei [[Theben (Böotien)|Theben]] im antiken Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Orpheus und Eurydike hat sich auseinandergelebt. Der Musiklehrer und Geiger Orpheus betrügt seine Frau mit der Nymphe Chloé. Er hätte sich längst von seiner ungeliebten Gattin getrennt, wäre da nicht die Öffentliche Meinung. Eurydike, die ein gelangweiltes Leben führt, weiß das, und es stört sie nicht weiter. Auch sie hat einen Geliebten, den Schäfer und Imker [[Aristaios|Aristäus]]. Eurydike weiß jedoch nicht, dass ihr Liebhaber Aristäus tatsächlich Pluto, der Herr der Unterwelt, ist. Pluto will seine Geliebte in die Unterwelt entführen und wartet auf einen günstigen Zeitpunkt. Nach einem heftigen Streit zwischen den Eheleuten sieht Pluto seine Zeit gekommen. Er beißt Eurydike in den Hals, und dieser Kuss des Todes liefert ihm Eurydike aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Eurydike wieder zu sich kommt, schreibt sie gemeinsam mit Pluto einen „Abschiedsbrief“ an Orpheus, ihren Ehemann:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Verlassen muss ich diese Schwelle,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Denn ich bin tot ohn’ allen Zweifel,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Aristäus war der Gott der Hölle,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Und jetzt holt mich der Teufel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orpheus ihre Nachricht liest, ist er erfreut. Er denkt, endlich frei zu sein von seiner Frau, und will die gute Nachricht sofort seiner Geliebten überbringen. Doch da tritt ihm die Öffentliche Meinung in den Weg und fordert ihn auf, seine Ehefrau von Jupiter, dem obersten Gott, zurückzufordern. Wieder kann sich die Öffentliche Meinung durchsetzen, und sie begleitet Orpheus hinauf auf den Olymp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Aufzug (Zweites Bild) ===&lt;br /&gt;
Auf dem Götterberg Olymp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den Göttern herrscht Langeweile und Überdruss. Jupiter vergnügt sich ungeniert mit jungen Frauen. Diana ist traurig, weil sie den schönen Sterblichen [[Aktaion|Aktäon]] bei ihren Aufenthalten unten auf Erden nicht mehr gefunden hat. Juno, die Gemahlin Jupiters, macht ihrem Göttergatten eine Szene. Auf Erden sei eine wunderschöne Frau von einem Gott entführt worden. Jupiter streitet ab, etwas mit dieser Entführung zu tun zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt Merkur, der Götterbote, mit der Nachricht, Pluto sei eben von einem Aufenthalt auf Erden mit einer wunderschönen Frau namens Eurydike in die Unterwelt zurückgekehrt. Jupiter ist erfreut, ist er doch durch diese Nachricht vorerst der Vorwürfe enthoben. Um seiner Unschuld Nachdruck zu verleihen, zitiert er Pluto aus der Unterwelt auf den Olymp. Pluto erscheint vor dem obersten Gott, doch er leugnet die Entführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da erscheint Orpheus zusammen mit der Öffentlichen Meinung und fordert seine Frau zurück. Jupiter beschließt, die Sache in der Unterwelt genauer zu untersuchen. Er will Eurydike aus der Unterwelt holen, aber nicht für Orpheus, sondern für sich selbst. Die gesamte Götterschar folgt ihm in Plutos Höllenreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Aufzug (Drittes Bild) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Désiré.jpg|mini|Der Komiker Désiré als Jupiter, der sich Eurydike in Gestalt einer Fliege nähert (bei der Uraufführung 1858)]]&lt;br /&gt;
Unterwelt, in Plutos [[Boudoir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hält Pluto die entführte Eurydike versteckt. Bewacht wird sie von Hans Styx, dem stets betrunkenen Diener Plutos. Hans Styx umwirbt die Schöne und erzählt ihr von seiner Zeit in Reichtum und Pracht als Prinz von [[Arkadien (Mythos)|Arkadien]] (im französischen Original: König von [[Boiotien]]). Doch Eurydike lässt das kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sehnt sich zurück zu ihrem Mann auf Erden. Der Reiz des Abenteuers ist bereits verblasst. Die vom Olymp in der Unterwelt eingetroffenen Götter können das Versteck der Eurydike zunächst nicht finden. Doch Jupiter ist misstrauisch. In Gestalt einer Fliege kommt er durchs Schlüsselloch und entdeckt Eurydike. Er scharwenzelt um sie herum, gibt sich als oberster Gott zu erkennen und verspricht ihr, sie zu befreien und mit auf den Olymp zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Aufzug (Viertes Bild) ===&lt;br /&gt;
Pluto gibt ein Höllenfest. Es wird getanzt und getrunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jupiter erntet allgemeinen Beifall mit einem [[Menuett]], das sich alsbald zu einem wilden [[Cancan]] steigert. Eurydike ist als [[Bacchant]]in auf dem Fest.&lt;br /&gt;
Abermals wird die göttliche Gesellschaft von den Sterblichen gestört. Wieder fordert Orpheus in Begleitung der Öffentlichen Meinung von Jupiter seine Frau zurück. Jupiter gibt dem Wunsch nach, aber er stellt eine Bedingung: wenn Orpheus vor Eurydike in die Oberwelt hinaufsteige, dürfe er sich nicht nach seiner Gattin umwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So beginnt der Marsch in Richtung Oberwelt: die Öffentliche Meinung, dann Orpheus und Eurydike, von Hans Styx geführt. Doch als sie das Tor erreichen, schleudert Jupiter einen Blitz. Orpheus dreht sich erschrocken herum und hat damit seine Frau verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch Pluto soll Eurydike nicht haben, und so bestimmt Jupiter:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039; Nein, eine Bacchantin mach’ ich jetzt aus ihr.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamteinspielungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
In französischer Sprache:&lt;br /&gt;
* Demigny, Lindenfelder, Chalot, Jonqueres, Pebordes, Mans, Choeurs et Orchestre Philharmonique Paris unter [[René Leibowitz]] Line 1951 (1858er Fassung, vollständig)&lt;br /&gt;
* [[Mady Mesplé|Mesplé]], [[Jane Rhodes|Rhodes]], Berbié, [[Michel Sénéchal|Sénéchal]], Burles, [[Michel Trempont|Trempont]], [[Orchestre National du Capitole de Toulouse|Chor und Orchester du Capitole de Toulouse]] unter [[Michel Plasson]], EMI 1978 (1874er Fassung, Kürzungen in der Ouvertüre, den Ballettmusiken und dem Cortège im Finale des 2. Aktes)&lt;br /&gt;
* [[Natalie Dessay|Dessay]], Naouri, Fouchecourt, [[Ewa Podleś|Podles]], Cole, Chor und Orchester der &amp;#039;&amp;#039;Opéra national de Lyon&amp;#039;&amp;#039; unter [[Marc Minkowski]], EMI 1997 (1858er Fassung mit eingefügten Musiknummern aus der 1874er Fassung)&lt;br /&gt;
In deutscher Sprache:&lt;br /&gt;
* George Shirley&amp;amp;nbsp;– [[Hans Beirer]]&amp;amp;nbsp;– [[Donald Grobe]]&amp;amp;nbsp;– [[Helmut Lohner]]&amp;amp;nbsp;– [[Peter Maus]]&amp;amp;nbsp;– William Pell&amp;amp;nbsp;– Manfred Röhrl&amp;amp;nbsp;– [[Julia Migenes|Julia Migenes-Johnson]]&amp;amp;nbsp;– [[Janis Martin (Sängerin, 1939)|Janis Martin]]&amp;amp;nbsp;– [[Astrid Varnay]]&amp;amp;nbsp;– Annabelle Bernard&amp;amp;nbsp;– Carol Malone&amp;amp;nbsp;– Maria Jose Brill&amp;amp;nbsp;– Maria Teresa Reinoso&amp;amp;nbsp;– Chor der deutschen Oper Berlin&amp;amp;nbsp;– Orchester der Deutschen Oper Berlin&amp;amp;nbsp;– [[Jesús López Cobos]]&lt;br /&gt;
* [[Benno Kusche]]&amp;amp;nbsp;– [[Grit van Jüten]]&amp;amp;nbsp;– [[Kari Lövaas]]&amp;amp;nbsp;– Brigitte Lindner&amp;amp;nbsp;– [[Ferry Gruber]]&amp;amp;nbsp;– [[Theo Lingen]]&amp;amp;nbsp;– [[Adolf Dallapozza]]&amp;amp;nbsp;– [[Anneliese Rothenberger]]&amp;amp;nbsp;– Gisela Litz&amp;amp;nbsp;– Chor der Kölner Oper&amp;amp;nbsp;– [[Philharmonia Hungarica]]&amp;amp;nbsp;– [[Willy Mattes]] EMI 1978 (1858er Fassung mit der von Karl Binder nachkomponierten und von Offenbach boykottierten Ouvertüre. Kürzungen im 3. und 4. Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinderfassung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gift im Lift – warum Orpheus ganz nach unten fuhr&amp;#039;&amp;#039;. Kinderoperette von [[Kay Link]] nach [[Jacques Offenbach]]s &amp;#039;&amp;#039;Orpheus in der Unterwelt.&amp;#039;&amp;#039; Uraufführung: 18. März 2012. Auftragswerk der &amp;#039;&amp;#039;[[Bayer AG#Sport- und Kulturengagement|Bayer.Kultur]]&amp;#039;&amp;#039;, Leverkusen, erschienen im Bühnenverlag [[Boosey &amp;amp; Hawkes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Bereits 1909 wurde die Oper unter demselben Titel verfilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GECD Titel|10851}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wurde die Operette als &amp;#039;&amp;#039;[[Orpheus in der Unterwelt (Film)|Orpheus in der Unterwelt]]&amp;#039;&amp;#039; von der [[DEFA]] als Musik-Komödie verfilmt. Mitwirkende waren [[Wolfgang Greese]] und [[Dorit Gäbler]] in den [[Hauptrolle]]n. Weiterhin wirkten [[Schauspieler]] wie [[Rolf Hoppe]], [[Fred Delmare]] und [[Gerry Wolff]] mit. Die Regie übernahm [[Horst Bonnet]].&lt;br /&gt;
Die Gesangseinlagen wurden zum Teil von den Schauspielern selbst gesungen. Unterstützt wurden sie vom [[Chor (Musik)|Chor]] und von Mitgliedern der [[Staatsoper Unter den Linden|Deutschen Staatsoper Berlin]], vom [[Ballett]] der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]] und des [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theaters]] sowie dem [[DEFA-Sinfonieorchester]] unter der Leitung von [[Robert Hanell]].&lt;br /&gt;
Joachim Hess verfilmte 1971 für das Fernsehen eine Inszenierung der Hamburger Staatsoper in einer eigenen Übersetzung mit einigen bekannten Schauspielern in den Nebenrollen ([[Inge Meysel]] als Juno, [[Theo Lingen]] als Styx, [[Liselotte Pulver]] als Öffentliche Meinung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orpheus in der Unterwelt&amp;#039;&amp;#039;, Opéra bouffon, Textbuch (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Orphée aux enfers&amp;#039;&amp;#039; von Jacques Offenbach. Text von Hector Crémieux und Ludovic Halévy, neubearbeitet und übersetzt von Siegfried Dörffeldt), Bote und Bock, Berlin / Wiesbaden 1985, ISBN 3-7931-1521-6.&lt;br /&gt;
* Siegfried Dörffeldt: &amp;#039;&amp;#039;Die musikalische Parodie bei Offenbach&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2006, {{DNB|978965450}} (Online-Dissertation Universität Frankfurt 1954, 108 Seiten, 4, {{DNB|480476810}} [http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/2479/pdf/0000000189.pdf Volltext online] PDF, kostenfrei, 123 Seiten, 17,2 MB).&lt;br /&gt;
* Heiko Cullmann und Michael Heinemann (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;„... was Musik bewirken kann.“ Jacques Offenbach: Orpheus in der Unterwelt. Eine Werkmonografie in Texten und Dokumenten&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2016, ISBN 978-3-945363-55-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Orphée aux Enfers}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediterranees.net/mythes/orphee/cremieux.html Text der Erstaufführung] (1858)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=300115598|LCCN=n81148980|VIAF=177643089}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Orpheus In Der Unterwelt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operette aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Jacques Offenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orpheus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operettentitel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rezeption der griechischen Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk nach Ludovic Halévy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Demel</name></author>
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