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	<title>Olga Körner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Olga_K%C3%B6rner&amp;diff=8789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2024-04-29T09:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000275 010 Hildegard Brand, Olga Körner, Anja Korn, Hilde Kahn, Lehrer Barthels.jpg|mini|hochkant|Olga Körner, 1947]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olga Körner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1887]] in [[Rübenau]] als Olga Schubert; † [[22. Dezember]] [[1969]] in [[Dresden]]) war eine Protagonistin der deutschen [[Arbeiterbewegung in Deutschland|Arbeiterbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Büste Olga Körner (cropped).JPG|mini|links|hochkant|Büste im Park des nach ihr benannten Seniorenheims in [[Strehlen (Dresden)|Dresden-Strehlen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Heidefriedhof Körner.JPG|mini|hochkant|Grab von Olga Körner auf dem Heidefriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
Körner arbeitete seit 1901 als Dienstmädchen, später als Arbeiterin in einer [[Korsett]]fabrik und Packerin in einer Blumenfabrik und organisierte [[Streik]]s in [[Olbernhau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 zog sie in den heutigen Dresdner Stadtteil [[Dobritz (Dresden)|Dobritz]], wo sie in der [[Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur]] Beschäftigung fand. Ein Jahr später heiratete sie den Gardinenweber Theodor Körner und am 8. März 1911 trat sie in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. Sie arbeitete an der Organisierung der proletarischen [[Frauenbewegung in Deutschland|Frauenbewegung]] in Dresden und [[Königreich Sachsen|Sachsen]] und nahm am [[Januarstreik|Munitionsarbeiterstreik]] des Sachsenwerkes teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körner trat 1917 zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] über. 1919 wurde sie in den Gemeinderat von [[Leuben]] gewählt. 1920 wurde sie Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und gehörte zur Leitung der Ortsgruppe Dresden-Leuben. Außerdem war Körner in der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]], dem [[Roter Frauen- und Mädchenbund|Roten Frauen- und Mädchenbund]] und einem Arbeiterturn- und Sportverein aktiv. 1921 wurde sie Mitglied der Bezirksleitung [[Sachsen|Ostsachsen]] der KPD und 1929 Stadtverordnete. 1930 war sie kurzzeitig [[Sächsischer Landtag (Weimarer Republik)|Landtagsabgeordnete in Sachsen]], verzichtete aber auf das Mandat, da sie im September 1930 als [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordnete]] gewählt wurde. Dort  wirkte sie als Mitglied der Kommission Sozial- und Gesundheitswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 folgte der Besuch der [[Reichsparteischule Rosa Luxemburg]], danach wurde sie Leiterin einer [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|illegalen Widerstandsgruppe]] in [[Radeberg]] und anschließend in [[Chemnitz]]. Ende 1933 wurde sie verhaftet und zu einer Strafe von drei Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt, die sie im [[Justizvollzugsanstalt Waldheim|Zuchthaus Waldheim]] verbüßte. 1939 wurde sie erneut verhaftet. Sie überlebte das [[KZ Ravensbrück]] trotz ihrer Kennzeichnung mit „Nicht mehr zurück“. Vom Tod ihres Mannes und ihres Sohnes erfuhr sie 1943. Pfingsten 1945 kam sie zusammen mit [[Else Eisold]] und [[Liesel Grabs]] zu Fuß von Ravensbrück nach Dresden zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körner wurde Frauensekretär der Kreisleitung Dresden der KPD und Sekretär der Bezirksleitung der KPD. Nach 1946 übernahm sie die Abteilung Sozialpolitik in der Landesleitung der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], war von 1946 bis 1950 Mitglied des Parteivorstandes der SED und wirkte als Abgeordnete des [[Sächsischer Landtag (1946–1952)|Sächsischen Landtages]] und der [[Länderkammer der DDR]]. Um 1955 litt sie an Erschöpfungszuständen und erhielt keinerlei Entlastung durch übergeordnete Parteifunktionäre. Körner hatte weder eine Haushaltshelferin noch Sekretärin, obwohl sie mit über 70 Jahren intensiv politisch und im Sozialwesen tätig war und zudem noch Reisen als Referentin durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga Körner starb mit 82 Jahren im Dezember 1969. Ihre letzte Ruhestätte fand sie auf dem Dresdner [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof]]. 1974 erhielt die 57. Oberschule in Dresden ihren Namen, 1978 wurde ihre Bronzebüste vor dem Feierabendheim in [[Zschertnitz|Dresden-Zschertnitz]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953 [[Karl-Marx-Orden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verleihung des Karl-Marx-Ordens an verdiente Arbeiterfunktionäre |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1953-06-16 |Seiten=3}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Mai 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Darstellungen Olga Körners in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bergander|Rudolf Bergander:]] &amp;#039;&amp;#039;Olga Körner&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1954; im Bestand des Sächsischen Kunstfonds)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/144139 |titel=Online Collection |hrsg=SKD |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4614 &amp;#039;&amp;#039;Olga Körner.&amp;#039;&amp;#039;] In: {{BibISBN|978-3-32002130-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130330817}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialistische-gedenkstaetten.de/sa/Dresden/Olga_Koerner/ok.shtml &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für Olga Körner&amp;#039;&amp;#039;.] Sozialistische Gedenkstätten Dresden.&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Olga_K%C3%B6rner Olga Körner.] In: Stadtwiki Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130330817|VIAF=38022579}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Korner, Olga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sächsischen Landtags (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Länderkammer der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Körner, Olga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schubert, Olga (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD, KPD, SED), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rübenau]], [[Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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