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	<title>Oldenburg (Land) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-29T10:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flagge Herzogtum Oldenburg.svg|mini|Flagge des Großherzogtums Oldenburg ab 1871]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oldenburg in the German Reich (1925).svg|mini|Freistaat Oldenburg im Deutschen Reich 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oldenburg stamp 17.jpg|mini|Historische Briefmarke des Landes Oldenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fuerstentum Luebeck - Grenzstein-Hassendorf.JPG|mini|Großherzogtum Oldenburg – Grenzstein in [[Hassendorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein historisches Territorium im Nordwesten Deutschlands; Hauptstadt war [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]. Seine Staatlichkeit erlangte das Gebiet im [[Hochmittelalter]]. Als unabhängiges Gebiet überstand es die [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]], war Teil des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] und wurde 1871 Gliedstaat des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] (bis 1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie: Oldenburger Land ==&lt;br /&gt;
Das oldenburgische Staatswesen war zeitweise mit zahlreichen fernab gelegenen [[Exklave]]n verbunden. Ferner wurde das Land lange Zeit durch [[Königreich Dänemark|dänische]] Statthalter regiert. Als [[Oldenburger Land]] bezeichnet man im engeren Sinne den nördlichen, älteren Teil des Großherzogtums, insbesondere das Gebiet der alten Grafschaft Oldenburg. Der 1803 hinzugekommene Südteil des Landes wird [[Oldenburger Münsterland]] genannt. Hinzu kam das östlich der Weser gelegene [[Landwürden]]. In keinem Fall eingeschlossen sind unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Land&amp;#039;&amp;#039; allerdings die bis 1937 zu Oldenburg gehörenden Exklaven, also das seit 1773 oldenburgische [[Fürstentum Lübeck]] (der spätere [[Kreis Eutin]] im heutigen [[Ostholstein]]) und das seit 1817 oldenburgische [[Fürstentum Birkenfeld]] (im [[Nahe (Rhein)|Nahegebiet]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Oldenburg 1108–1774 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grafschaft Oldenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oldenburg war im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] eine Grafschaft, die sich rund um die 1108 erstmals erwähnte Siedlung Oldenburg entwickelte und im Laufe der Geschichte größere Gebiete hinzugewinnen konnte. Die [[Liste der Grafen von Oldenburg|Oldenburger Grafen]] entstammten einem friesischen Fürstenhaus. Anfangs noch Vasallen des [[Stammesherzogtum Sachsen|sächsischen]] [[Welfen]]fürsten [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]], nutzten sie dessen Entmachtung durch [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Barbarossa]] zur Selbständigkeit. Die ersten Oldenburger gehörten dem Stamm der [[Rüstringen|Rüstringer]] Friesen an. 1234 wurde das Land der ebenfalls friesischen [[Stedingen|Stedinger]] erworben, später weitere friesische Gebiete (Butjadingen, Rüstringen, Wurden) und zuletzt 1575 durch Erbschaft die [[Herrschaft Jever]]. Bedeutung erlangte Oldenburg, als Graf [[Dietrich von Oldenburg]] († 1440) eine Tochter [[Gerhard VI. (Holstein-Rendsburg)|Gerhards VI. von Schleswig-Holstein-Rendsburg]] heiratete. Dietrichs jüngerer Sohn führte die gräflich-oldenburgische Linie weiter, die 1667 erlosch. Dietrichs älterer Sohn Christian wurde 1448 als [[Christian I. (Dänemark, Norwegen und Schweden)|Christian I.]] zum König von [[Dänemark]] und 1460 zum Landesherrn der Herzogtümer [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Herzogtum Holstein|Holstein]] gewählt. 1667 erbte diese Linie auch Oldenburg, das somit in [[Personalunion]] mit der Krone Dänemarks verbunden war. Die Herrschaften Jever und [[Herrschaft Kniphausen|Kniphausen]] waren davon nicht betroffen. Die Herrschaft Jever kam [[Anton Günther (Oldenburg)#Tod und Teilung|testamentarisch]] an das [[Fürstentum Anhalt-Zerbst]] und fiel nach der [[Zerbster Teilung]] 1795 als sogenanntes [[Kunkellehen]] an die [[Russland|russische]] Zarin [[Katharina II.|Katharina die Große]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum Oldenburg 1774–1918 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Herzogtum Oldenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Ländertausch gelangte die Grafschaft Oldenburg im [[Vertrag von Zarskoje Selo]] am 27. August 1773 an das Oberhaupt des Hauses [[Schleswig-Holstein-Gottorf]], den späteren Zaren [[Paul I. (Russland)|Paul]], der das Land vier Tage später seinem Vetter [[Friedrich August (Oldenburg)|Friedrich August]], dem Fürstbischof von Lübeck, abtrat, der daraufhin von Kaiser [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] 1774/1777 in den Herzogsstand erhoben wurde. Das Herzogtum bestand somit aus zwei räumlich getrennten Teilgebieten: Oldenburg selbst und das [[Hochstift Lübeck]] mit der [[Residenzstadt]] [[Eutin]]. 1785 starb Friedrich August. Sein Neffe [[Peter I. (Oldenburg)|Peter Friedrich Ludwig]] übernahm für den geistesschwachen leiblichen Sohn [[Peter Friedrich Wilhelm (Oldenburg)|Peter Friedrich Wilhelm]] als [[Koadjutor]] Nachfolge und Amtsgeschäfte. Unter ihm wurde Oldenburg wieder zur Residenzstadt. 1803 erlangte Oldenburg im [[Reichsdeputationshauptschluss]] im Tausch gegen den [[Elsflether Weserzoll]] als Entschädigung das [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|hannoversche]] Amt [[Wildeshausen]] sowie aus dem aufgelösten [[Hochstift Münster]] die Ämter [[Vechta]] und [[Cloppenburg]]. Das Hochstift Lübeck wurde in ein erbliches Fürstentum umgewandelt. Obwohl das Land dem [[Rheinbund]] beigetreten war, wurde es von [[Napoleon Bonaparte]] 1810 Frankreich zugeschlagen. Der Herzog emigrierte nach Russland zu seinem Sohn Georg, der mit der Tochter des Zaren ([[Katharina Pawlowna]]) verheiratet war.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Oldenburgische Franzosenzeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großherzogtum Oldenburg 1814–1918 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Großherzogtum Oldenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sturz Napoleons kehrte der Herzog 1814 in sein Land zurück. Auf dem [[Wiener Kongress]] 1815 folgte die Erhebung zum [[Großherzogtum]]. Zusätzlich erhielt Oldenburg als weitere Exklave das [[Fürstentum Birkenfeld]] an der [[Nahe (Rhein)|Nahe]], so dass das Staatsgebiet nunmehr drei Teile umfasste. 1818 erhielt Oldenburg die Herrschaft Jever vom russischen Zaren [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] zurück. Nach dem Tode Peter Friedrich Ludwigs 1829 übernahm sein Sohn [[August I. (Oldenburg)|Paul Friedrich August]] die Regierung und nannte sich erstmals &amp;#039;&amp;#039;Großherzog&amp;#039;&amp;#039;. Im Zuge der [[Deutsche Revolution 1848/49|Deutschen Revolution]] trat am 28. Februar 1849 das [[Staatsgrundgesetz von Oldenburg|Staatsgrundgesetz]], die erste oldenburgische Verfassung, in Kraft. Es wurde bereits 1852 wieder revidiert. 1853 wurde [[Peter II. (Oldenburg)|Nikolaus Friedrich Peter]] Großherzog von Oldenburg. Unter seiner Regierung wurde 1854 die Herrschaft In- und Kniphausen zurückerworben. Im selben Jahr trat Oldenburg dem [[Deutscher Zollverein|Deutschen Zollverein]] und 1867 dem [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] bei. Im [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] 1864 blieb Oldenburg neutral. Im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 kämpften oldenburgische Truppen auf Seiten [[Preußen]]s gegen [[Österreich]]. Ebenfalls auf preußischer Seite nahm oldenburgisches Militär am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/1871 teil. Nach 47 Jahren Regierungszeit starb Nikolaus Friedrich Peter im Jahr 1900. Ihm folgte sein Sohn [[Friedrich August (Oldenburg, Großherzog)|Friedrich August]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freistaat Oldenburg 1918–1946 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Freistaat Oldenburg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oldenburgischer Landtag.JPG|mini|Oldenburgischer Landtag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oldenburgisches Staatsministerium Eingang.JPG|mini|Oldenburgisches Staatsministerium, 1946 bis 2004 Sitz des Regierungspräsidenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und dem Thronverzicht des Großherzogs Friedrich August wurde Oldenburg zur Republik. Als &amp;#039;&amp;#039;Freistaat Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; blieb es ein Land des Deutschen Reichs. Die Demokratie hielt aber nur für kurze Zeit. Bereits zu den Landtagswahlen 1931 wurde die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] die stärkste Fraktion und stellte 1932 den Ministerpräsidenten in einer Koalitionsregierung. In den folgenden Jahren wurde der Freistaat [[Gleichschaltung|gleichgeschaltet]]. Mit der &amp;#039;&amp;#039;Verordnung Nr. 46&amp;#039;&amp;#039; der britischen Militärregierung vom 23. August 1946 „betreffend die Auflösung der Provinzen des ehemaligen Landes Preußen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbständige Länder“ wurde das Land Oldenburg dem [[Land Hannover]] als [[Verwaltungsbezirk Oldenburg]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gescheiterte Wiederherstellung der Eigenständigkeit ===&lt;br /&gt;
In einem Volksentscheid 1956 und am 19. Januar 1975 stimmten die Bürger gegen den Verbleib Oldenburgs im Land [[Niedersachsen]] und für die Eigenständigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41560863.html |titel=Was Napoleon respektierte |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1975-01-27 |zugriff=2013-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[7. Deutscher Bundestag|Bundestag]] lehnte es mit dem Gesetz vom 9. Januar 1976 jedoch ab, das Land Oldenburg wiederherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv049015.html Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 1. August 1978]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
Für die kulturellen Belange im Oldenburger Land (einschließlich des Oldenburger Münsterlandes) ist die [[Oldenburgische Landschaft]] zuständig. Die Geschichte des Landes Oldenburg wird unter anderem im [[Schloss Oldenburg]] museal dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebiete der ehemaligen Landesteile des Staates Oldenburg sind gegenwärtig auf fünf Bundesländer verteilt:&lt;br /&gt;
* Herzogtum/Landesteil Oldenburg:&lt;br /&gt;
** Niedersachsen:&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Oldenburg]], ohne [[Samtgemeinde Harpstedt]]&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Ammerland]]&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Cloppenburg]]&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Vechta]]&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Friesland]]&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Wesermarsch]]&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Diepholz]] (Gemeinde [[Stuhr]])&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Leer]] (Ortsteil [[Idafehn]] der Gemeinde [[Ostrhauderfehn]])&lt;br /&gt;
*** kreisfreie Stadt [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
*** kreisfreie Stadt [[Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
*** kreisfreie Stadt [[Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Cuxhaven]] (Gemeinde [[Landwürden]])&lt;br /&gt;
** Bremen&lt;br /&gt;
*** [[Bremerhaven]] ([[Luneplate]], seit deren Umgliederung Ende 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fürstentum/Landesteil Birkenfeld:&lt;br /&gt;
** Rheinland-Pfalz:&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis Birkenfeld]] (mittlerer Teil, vor allem [[Idar-Oberstein]] und [[Birkenfeld]])&lt;br /&gt;
** Saarland:&lt;br /&gt;
*** [[Landkreis St. Wendel]] (Teilgebiet im Raum [[Nohfelden]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fürstentum/Landesteil Eutin:&lt;br /&gt;
** Schleswig-Holstein:&lt;br /&gt;
*** [[Kreis Ostholstein]] (nur [[Kreis Eutin|Altkreis Eutin]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Landesfarben ==&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde [[Großherzogtum Oldenburg#Wappen|folgendes Wappen]] geführt: Ein quergeteilter Schild, oben gespalten, unten durch eine aufsteigende Spitze gespalten. Im ersten Feld sind zwei rote Querbalken in Gold (Oldenburg), im zweiten in Blau ein schwebendes goldenes Kreuz (Delmenhorst)‚ im dritten im blauen Feld ein schwebendes mit der Bischofsmütze bedecktes goldenes Kreuz (Fürstentum Lübeck), im vierten ein rot und weiß geschachtes Feld (Birkenfeld), in der Spitze im blauen Feld ein goldener gekrönter Löwe (Jever).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben waren blau-rot, die Flagge blau mit einem roten Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Bibliographie (16. Jahrhundert bis 1907)&amp;#039;&amp;#039;. In der Landesbibliothek Oldenburg bearbeitet von [[Egbert Koolman]]. Lax, Hildesheim 1987 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, Bd. XXXa).&lt;br /&gt;
* Albrecht Eckhardt, [[Heinrich Schmidt (Historiker)|Heinrich Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Aufl. Holzberg, Oldenburg 1998, ISBN 3-87358-285-6.&lt;br /&gt;
* Hans Friedl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Günther: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Oldenburg unter nationalsozialistischer Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Jahrbuch,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 85 (1985), S.&amp;amp;nbsp;111–130 ([http://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/167475 online]).&lt;br /&gt;
* Franz Hellbernd und Heinz Möller, &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg, ein heimatkundliches Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; Vechtaer Druckerei und Verlag GmbH, Vechta 1965.&lt;br /&gt;
* Paul Kollmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Herzogthum Oldenburg in seiner wirthschaftlichen Entwickelung während der letzten vierzig Jahre auf statistischer Grundlage dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Stalling, Oldenburg 1893 ([http://www.digitalis.uni-koeln.de/Kollmann/kollmann_index.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Hermann Lübbing: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg, Historische Konturen.&amp;#039;&amp;#039; Heinz Holzberg Verlag, Oldenburg 1971, ISBN 3-87358-045-4.&lt;br /&gt;
* Horst Milde: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg in Niedersachsen. Einige Erinnerungen und Betrachtungen. Ein Beitrag zum 50jährigen Bestehen des Landes Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Jahrbuch,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 96 (1996), S.&amp;amp;nbsp;1–23 ([http://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/172222 online]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Patze]], Ernst Schubert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Niedersachsens.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Lax, Hildesheim (letzter Band 3, Teil 1: 1998, ISBN 3-7752-5901-5).&lt;br /&gt;
* Rainer Rheude, Peter Kreier: &amp;#039;&amp;#039;Das Oldenburger Land.&amp;#039;&amp;#039; Isensee, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-89995-371-8.&lt;br /&gt;
* Schwarting A. C.: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg unter Herzog Peter Friedrich Ludwig von 1785–1811.&amp;#039;&amp;#039; – Gerh. Stalling, Oldenburg, 1936. – 70 S.&lt;br /&gt;
* Georg Sello: &amp;#039;&amp;#039;Die territoriale Entwicklung des Herzogtums Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; Neudruck der Ausgabe Göttingen 1917, Wenner, Osnabrück 1975.&lt;br /&gt;
* Gerd Steinwascher: &amp;#039;&amp;#039;Die Oldenburger. Die Geschichte einer europäischen Dynastie.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-17-021061-5.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Vonderach]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des Landes Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. Isensee, Oldenburg 2015, ISBN 978-3-7308-1188-7.&lt;br /&gt;
* Rolf-Harald Wippich: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg und Ostasien. Der Schiffs- und Handelsverkehr eines norddeutschen Kleinstaates im Chinesischen Meer in der Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für europäische Überseegeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, 2004, S.&amp;amp;nbsp;33–62, {{ISSN|1436-6371}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Duchy of Oldenburg}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|search_all:(&amp;quot;Grafschaft Oldenburg&amp;quot;)|&amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|search_all:(&amp;quot;Herzogtum Oldenburg&amp;quot;)|&amp;#039;&amp;#039;Herzogtum Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|search_all:(&amp;quot;Großherzogtum Oldenburg&amp;quot;)|&amp;#039;&amp;#039;Großherzogtum Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|search_all:(&amp;quot;Freistaat Oldenburg&amp;quot;)|&amp;#039;&amp;#039;Freistaat Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-schutzgebiete.de/grossherzogtum_oldenburg.htm Das Großherzogtum Oldenburg 1815–1918]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?oldenburg1900.htm Gemeinden des Großherzogtums Oldenburg 1910]&lt;br /&gt;
* [https://www.gonschior.de/weimar/Oldenburg/index.htm Der Freistaat Oldenburg im Überblick]&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=land_oldenburg.html |name=Verwaltungsgeschichte Land Oldenburg |abruf=2023-10-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4043465-5|LCCN=n88052859|VIAF=134970665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Landschaft oder Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburg (Land)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburgische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der deutschen Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
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