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	<title>Nornen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-06T23:36:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Nornen&amp;diff=10926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MacOrcas: Rotlink durch Blaulink ersetzt</title>
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		<updated>2025-09-26T14:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rotlink durch Blaulink ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt Wesen aus der germanischen Mythologie. Zu anderen Bedeutungen siehe auch [[Nornen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nornir by Lund.jpg|mini|J.L. Lund (1777–1867): &amp;#039;&amp;#039;Nornir&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nornorna spinner ödets trådar vid Yggdrasil.jpg|mini|Die Nornen spinnen die Schicksale zu Füßen des Weltenbaumes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nornen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altnordische Sprache|altnordisch]] &amp;#039;&amp;#039;nornir&amp;#039;&amp;#039;) sind in der [[Nordische Mythologie|nordischen Mythologie]] schicksalsbestimmende weibliche Wesen, von denen einige von Göttern, andere von [[Zwerg (Mythologie)|Zwergen]] oder [[Elfen]] abstammen sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gylfaginning 15.&amp;quot;&amp;gt;Gylfaginning Kap. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der [[Indogermanische Religion|indogermanischen Religionen]] und Mythologien besteht eine Verwandtschaft mit den römischen [[Parzen]] und den griechischen [[Moiren]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. de Vries: &amp;#039;&amp;#039;Altgermanische Religionsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; § 192–193, 527–530, 585. R. Simek: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Germanischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039; S. 270, 286, 307, 405. [[Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens|HddA]]: Bd. 6, Sp. 1121–1124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Nornen in der Edda ==&lt;br /&gt;
Drei [[Schicksalsgöttinnen|Schicksalsfrauen]] werden mit Namen genannt: Sie heißen [[Urd]] (Schicksal), [[Verdandi]] (das Werdende) und [[Skuld]] (Schuld; das, was sein soll). Ihre Namen gelten als nordische Entsprechungen gängiger mittelalterlicher Vorstellungskonzepte der Zeit in Form von Personifikationen der Vergangenheit (Urd), Gegenwart (Verdandi) und Zukunft (Skuld). Auch wenn diese drei Namen jung sind, scheinen sie auf eine alte germanische Vorstellung einer namenlosen Dreiheit von Schicksalsfrauen zurückzugehen. Laut [[Mela Escherich]] kannte die alte Mythologie allerdings nur eine Norne, nämlich Urd.&amp;lt;ref&amp;gt;Mela Escherich: &amp;#039;&amp;#039;Die Nornen in der Kunst des Mittelalters. Eine ikonographische Studie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatsberichte über Kunstwissenschaft und Kunsthandel&amp;#039;&amp;#039;, 3. Jg. (1903), S.&amp;amp;nbsp;134 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/monatsberichte_kunst_kunsthandel1903/0168 Digitalisat] bei Heidelberger historische Bestände – digital).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Völuspá]] wohnen die Nornen an der Wurzel der Weltenesche [[Yggdrasil]] an der [[Quelle der Urd|Urdquelle]], der Quelle des Schicksals, nach der Urd benannt ist. Sie lenken die Geschicke der Menschen und Götter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=20&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ask veit ek standa,&lt;br /&gt;
heitir Yggdrasill,&lt;br /&gt;
hár baðmr, ausinn&lt;br /&gt;
hvíta auri;&lt;br /&gt;
þaðan koma dǫggvar,&lt;br /&gt;
þærs í dala falla,&lt;br /&gt;
stendr æ yfir, grænn,&lt;br /&gt;
Urðar brunni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Þaðan koma meyiar&lt;br /&gt;
margs vitandi&lt;br /&gt;
þrjár, ór þeim sal,&lt;br /&gt;
er und þolli stendr;&lt;br /&gt;
Urð hétu eina,&lt;br /&gt;
aðra Verðandi,&lt;br /&gt;
- skáro á skíði, -&lt;br /&gt;
Skuld ina þriðio;&lt;br /&gt;
þær lǫg lǫgðu,&lt;br /&gt;
þær líf kuru&lt;br /&gt;
alda bǫrnum,&lt;br /&gt;
ørlǫg seggia. &amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Eine Esche weiß ich,&lt;br /&gt;
heißt Yggdrasil,&lt;br /&gt;
Den hohen Baum&lt;br /&gt;
netzt weißer Nebel;&lt;br /&gt;
Davon kommt der Tau,&lt;br /&gt;
der in die Täler fällt.&lt;br /&gt;
Immergrün steht er&lt;br /&gt;
über Urds Brunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon kommen Frauen,&lt;br /&gt;
vielwissende,&lt;br /&gt;
Drei aus dem See&lt;br /&gt;
dort unterm Wipfel.&lt;br /&gt;
Urd heißt die eine,&lt;br /&gt;
die andre Verdandi:&lt;br /&gt;
Sie schnitten Stäbe;&lt;br /&gt;
Skuld hieß die dritte.&lt;br /&gt;
Sie legten Lose,&lt;br /&gt;
das Leben bestimmten sie&lt;br /&gt;
Den Geschlechtern der Menschen,&lt;br /&gt;
das Schicksal verkündend.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Gylfaginning]] in der [[Snorra-Edda]] wird der Baum nicht durch Nebel erhalten, sondern die Nornen pflegen ihn: {{Zitat|lang=is|Enn er þat sagt, at nornir þær, er byggja við Urðarbrunn, taka hvern dag vatn í brunninum ok með aurinn þann, er liggr um brunninn, ok ausa upp yfir askinn, til þess at eigi skuli limar hans tréna eða fúna. En þat vatn er svá heilagt, at allir hlutir, þeir er þar koma í brunninn, verða svá hvítir sem hinna sú, er skjall heitir, er innan liggr við eggskurn.|Quelle=Gylfagynning Kap. 16.|Übersetzung=Ferner erzählt man, dass die Nornen, die am Urdabrunnen hausen, täglich Wasser aus dem Brunnen schöpfen und dazu den Schlamm, der um die Quelle herum liegt, und dies über die Esche ausgießen, damit ihre Zweige nicht verdorren oder verfaulen. Dies Wasser ist so heilig, dass alle Dinge, die in jene Quelle geraten, so weiß werden wie die Haut, die man Skjall nennt und die innen an der Eierschale sitzt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben werden noch solche Nornen erwähnt, die Müttern bei der Geburt beistehen: In Fafnismál fragt Sigurd den Drachen Fafnir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=20&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Segðu mér, Fáfnir,&lt;br /&gt;
alls þik fróðan kveða&lt;br /&gt;
ok vel margt vita,&lt;br /&gt;
hverjar ro þær nornir,&lt;br /&gt;
er nauðgönglar ro&lt;br /&gt;
ok kjósa mæðr frá mögum?&lt;br /&gt;
Fáfnir kvað:&lt;br /&gt;
Sundrbornar mjök&lt;br /&gt;
segi ek nornir vera,&lt;br /&gt;
eigu-t þær ætt saman;&lt;br /&gt;
sumar eru áskunngar,&lt;br /&gt;
sumar alfkunngar,&lt;br /&gt;
sumar dætr Dvalins.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Laß dich fragen, Fafnir,&lt;br /&gt;
da du vorschauend bist&lt;br /&gt;
Und wohl manches weißt:&lt;br /&gt;
Welches sind die Nornen,&lt;br /&gt;
die notlösend heißen&lt;br /&gt;
und Mütter mögen entbinden?&lt;br /&gt;
Fafnir sagte:&lt;br /&gt;
Verschiedenen Geschlechts&lt;br /&gt;
scheinen die Nornen mir&lt;br /&gt;
Und nicht eines Ursprungs.&lt;br /&gt;
Einige sind Asen,&lt;br /&gt;
einige Alfen,&lt;br /&gt;
einige Töchter Dwalins.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran wuchs ihnen die Aufgabe zu, dem Kind seine Lebensdauer anzusagen. Hier erzeugen sie das persönliche Fatum (lat.: Schicksal) des einzelnen Menschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gylfaginning 15.&amp;quot; /&amp;gt; In der Edda heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=20&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Nótt varð í bæ,&lt;br /&gt;
nornir kómu,&lt;br /&gt;
þær er öðlingi&lt;br /&gt;
aldr of skópu;&lt;br /&gt;
þann báðu fylki&lt;br /&gt;
frægstan verða&lt;br /&gt;
ok buðlunga&lt;br /&gt;
beztan þykkja.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Helgakviða Hundingsbana I&amp;#039;&amp;#039;, Strophe 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Nacht wurde es im Gehöft,&lt;br /&gt;
Nornen kamen,&lt;br /&gt;
die dem Edlen&lt;br /&gt;
die Lebenszeit schufen;&lt;br /&gt;
sie bestimmten, dass dieser Heerführer&lt;br /&gt;
der berühmteste werde&lt;br /&gt;
und als der Fürsten&lt;br /&gt;
bester erscheine.&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung v. See u.&amp;amp;nbsp;a. S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Skuld“ (wörtlich: Schuld, „skal“: sollen) ist auch bekannt als der Name einer [[Walküre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=20&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Sá hún valkyrjur&lt;br /&gt;
vítt um komnar,&lt;br /&gt;
görvar að ríða&lt;br /&gt;
til Goðþjóðar;&lt;br /&gt;
Skuld hélt skildi,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem&amp;gt;Ich sah Walküren&lt;br /&gt;
weither kommen,&lt;br /&gt;
Bereit zu reiten&lt;br /&gt;
zum Rat der Götter.&lt;br /&gt;
Skuld hielt den Schild,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Schicksalsfrauen gibt es auch in der griechischen ([[Moiren]]), der römischen ([[Parzen]]) und der slawischen Mythologie ([[Zorya]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante ist, dass die Nornen nicht das Geschick als solches bestimmen, sondern dass gute Nornen Gutes und böse Nornen Böses zuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|lang=is|Góðar nornir ok vel ættaðar skapa góðan aldr, en þeir menn, er fyrir ósköpum verða, þá valda því illar nornir.|Quelle=Gylfaginning Kap. 15.|Übersetzung=Gute Nornen aus vornehmem Geschlecht bescheren gutes Leben; wen aber Unglück heimsucht, der verdankt das den bösen Nornen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Urdquelle schwimmen zwei Schwäne, von denen alle weißen Schwäne abstammen: {{Zitat|lang=is|Fuglar tveir fæðast í Urðarbrunni. Þeir heita svanir, ok af þeim fuglum hefir komit þat fuglakyn, er svá heitir.|Quelle=Gylfaginning Kap. 16.|Übersetzung=Im Urdabrunnen leben zwei Vögel, die heißen Schwäne, und von ihnen stammt die Vogelart dieses Namens.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden die Nornen mit den [[Walküre]]n verwechselt. Manchmal werden sie auch mit den Schutzgeistern [[Fylgja]] sowie den weisen Frauen &amp;#039;&amp;#039;volur&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;spåkonur&amp;#039;&amp;#039; vermischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NIBHAL7.jpg|mini|Vorhang im Eingangsbereich der [[Nibelungenhalle (Königswinter)]] von [[August Wilckens]]: drei Nornen an der Weltesche [[Yggdrasil]] beim Spinnen der „Schicksalsfäden“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der dem Schicksal naturgemäß innewohnenden Unwägbarkeiten gelten die Nornen als Ausprägung des &amp;#039;&amp;#039;ambivalenten&amp;#039;&amp;#039; Aspekts des sog. [[Mutterarchetyp]]s im Sinne der [[Analytische Psychologie|Analytischen Psychologie]] [[Carl Gustav Jung]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorspiel von [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Götterdämmerung]]&amp;#039;&amp;#039;, dem letzten Teil seiner [[Tetralogie]] [[Der Ring des Nibelungen]], spielen die Nornen eine wesentliche Rolle. Sie erinnern an das in den drei Abenden vorher Geschehene, das Gegenwärtige und schließlich, während ihnen das Schicksals-Seil reißt, von dem sie wie träumend die [[Runen]] ablesen, das nahe Ende der Götter, die hereinbrechende Götterdämmerung ([[Ragnarök]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wagner ist der Singular von „Nornen“ nicht, wie sonst im Deutschen üblich, „Norne“, sondern „Norn“ wie im Altnordischen, und sie tragen keine Namen, sondern werden als „Erste Norn“, „Zweite Norn“ und „Dritte Norn“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgenössische [[Metal]]-Bands, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Brothers of Metal]], greifen die Nornen und andere Themen der nordischen Mythologie in ihren Stücken auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Werke der [[Fantasy]], die die nordische Mythologie aufgreifen, bauen auch die Nornen in ihre Handlung ein, beispielsweise die Romantrilogie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geheimnis der Großen Schwerter]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tad Williams]] oder die [[Manga]]-Serien &amp;#039;&amp;#039;[[Oh! My Goddess]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Detektiv Loki]]&amp;#039;&amp;#039;. Aber auch in den Werken &amp;#039;&amp;#039;[[Throne of glass]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Das Reich der Sieben Höfe]]&amp;#039;&amp;#039; gibt es Anspielungen auf nordische Mythologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nornenbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Baba Jaga]]&lt;br /&gt;
* [[Dise]]&lt;br /&gt;
* [[Germanische Schöpfungsgeschichte#Die Schicksalsmacht|Germanische Schöpfungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RGA|21|388|394|Nornen|François-Xavier Dillmann}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus von See]], Beatrice La Farge, Wolfgang Gerhold, Debora Dusse, Eve Picard, Katja Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zu den Liedern der [[Edda]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Band: &amp;#039;&amp;#039;Heldenlieder&amp;#039;&amp;#039;, Winter, Heidelberg 2004, ISBN 978-3-8253-5007-9.&lt;br /&gt;
* Hildegard Kirschenknapp: &amp;#039;&amp;#039;Parzen und Nornen. Die poetische Ausformung der mythologischen Schicksalsfiguren zwischen Aufklärung und Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2000, ISBN 3-631-36024-X (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften&amp;#039;&amp;#039;. Reihe 1, Band 1750, zugleich [[Dissertation]], [[Universität Düsseldorf]] 1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Norns|Nornen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Norne}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lokis-mythologie.de/nornen.html www.lokis-mythologie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121833933|VIAF=35322847}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppe von Gottheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schicksalsgottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliches Fabelwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MacOrcas</name></author>
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