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	<title>Nomen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Nomen&amp;diff=11173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2025-50399-6 (Diskussion) auf die letzte Version von Alazon zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-09-02T12:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-50399-6&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-50399-6&quot;&gt;~2025-50399-6&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-50399-6&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-50399-6 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Alazon&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Alazon (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Alazon&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem grammatischen Begriff. Für weitere Bedeutungen siehe [[Nomen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|nomen}}, Mehrzahl &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|nomina}}&amp;#039;&amp;#039;, „[[Name]]“; deutsch: [das] &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039;, Mehrzahl: &amp;#039;&amp;#039;Nomina&amp;#039;&amp;#039; oder [die] &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039;; deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nennwort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird in der [[Grammatik]] in unterschiedlichen Bedeutungen verwendet:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039; im weiteren Sinn als Oberbegriff für die [[Deklination (Grammatik)|deklinierbaren]] [[Wortarten]] [[Substantiv]], [[Adjektiv]], [[Numerale|Zahlwort]], [[Pronomen]] (nicht jedoch [[Artikel (Wortart)|Artikel]]) in der lateinischen Grammatiktradition.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039;  im engeren Sinn als gleichbedeutend mit [[Substantiv]] (der Herkunft nach ein [[Anglizismus]] zu &amp;#039;&amp;#039;noun&amp;#039;&amp;#039;; heute so in weiten Teilen der [[Linguistik|Sprachwissenschaft]] und auch der Schulgrammatik).&lt;br /&gt;
Die Mehrdeutigkeit betrifft noch stärker das abgeleitete Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;nominal.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Nennwort&amp;#039;&amp;#039; ist in derselben Weise mehrdeutig wie &amp;#039;&amp;#039;Nomen,&amp;#039;&amp;#039; d.&amp;amp;nbsp;h. taucht in Lateingrammatiken auch als Wiedergabe für &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039; im weiteren Sinn auf.&amp;lt;ref&amp;gt;„Nennwort“ in Karl Bayer, Josef Lindauer (bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Lateinische Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;C.&amp;amp;nbsp;Buchners Verlag, Bamberg 1977. S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039; als Synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Substantiv&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Substantiv}}&lt;br /&gt;
Die Verwendung von &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039; als [[Synonym]] zu &amp;#039;&amp;#039;Substantiv&amp;#039;&amp;#039; hat sich – vor allem unter dem Einfluss des Englischen und Französischen und deren grammatischer Fachsprache – im Deutschen heute in vielen Bereichen durchgesetzt, vor allem in der [[Anglistik|anglistischen]], [[Romanistik|romanistischen]] und theoretischen [[Linguistik]], aber auch in weiten Teilen der Schulgrammatik.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Dürscheid: &amp;#039;&amp;#039;Syntax. Grundlagen und Theorien.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2010 (UTB, 3319), ISBN 978-3-8252-3319-8, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Englischen wird für Substantive ausschließlich der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;noun&amp;#039;&amp;#039; (entstanden aus lat. &amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039;) verwendet. Da insbesondere in der [[Grammatiktheorie]] einflussreiche Strömungen im englischen Sprachraum entstanden sind (so etwa die [[Generative Grammatik]] Chomskys), wurde auch die deutsche Terminologie stark beeinflusst. Die Bezeichnung „Substantiv“ findet sich dann daneben als Variante,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://grammis.ids-mannheim.de/vggf IDS/KMK Grammatische Terminologie]. In dieser Handreichung für die Kultusministerkonferenz wird Nomen als das Lemma geführt und Substantiv als Variante dazu.&amp;lt;/ref&amp;gt; z.&amp;amp;nbsp;B. recht häufig in der [[Germanistik]], der historischen Sprachwissenschaft, auch in Schulbüchern.&amp;lt;ref&amp;gt;Letzteres laut Glück (ed.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Sprache&amp;#039;&amp;#039;, S. 460.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutschsprachige Wikipedia benutzt das Lemma „Substantiv“, da es der eindeutigere Terminus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039; als Oberbegriff der deklinierbaren Wortarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lateinische Tradition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lateinischen Grammatiktradition folgend, kann mit &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039; eine weitere Bedeutung verbunden sein, die zunächst nur [[Substantiv]]e und [[Adjektiv]]e umfasst, später auch [[Pronomen|Pronomina]] und [[Zahlwort|Numeralia]] einschließt (sowie zumindest einige [[Adverb]]ien&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Rubenbauer, J&amp;amp;nbsp;B.&amp;amp;nbsp;Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Lateinische Grammatik.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;C.&amp;amp;nbsp;Buchners Verlag, Bamberg 1977 (siehe Inhaltsverzeichnis).&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einteilung etablierte sich im Lateinischen in klassischer Zeit unter dem Einfluss der griechischen Grammatik, insbesondere durch den Grammatiker [[Dionysios Thrax]], der zunächst acht [[Wortart]]en definierte. Diese können übersetzt werden als: Nomen, Verb, Partizip, Artikel, Pronomen, Präposition, Adverb und Konjunktion.&amp;lt;ref&amp;gt;In seiner Schrift Τέχνη Γραμματική heißt es in §13: Τοῦ δὲ λόγου μέρη ἐστὶν ὀκτώ· ὄνομα, ῥῆμα, μετοχή, ἄρθρον, ἀντωνυμία, πρόθεσις, ἐπίρρημα, σύνδεσμος.[https://el.wikisource.org/wiki/Τέχνη_Γραμματική] „Es gibt acht Wortarten: Nomen, Verb, Partizip, Artikel, Pronomen, Präposition, Adverb und Konjunktion.“ und in §14: παρέπεται δὲ τῷ ὀνόματι πέντε· γένη, εἴδη, σχήματα, ἀριθμοί, πτώσεις. „Es (das Nomen) hat fünf Begleiterscheinungen: Geschlecht, Art, Form, Zahl und Fall“ (vgl. [https://archive.org/details/grammarofdionysi00dionuoft/page/8/mode/2up]). Innerhalb der Nomina wiederum unterscheidet er folgende Arten, nach dem, was sie bezeichnen: Eigennamen, Appellativa, Adjektive, Relative, Quasi-Relative, Homonyme, Synonyme, Pheronyme, Dionyme, Eponyme, Ethnonyme, Interrogative, Indefinite, Anaphern (auch Assimilative, Demonstrative, und Retributive genannt), Kollektive, Distributive, Inklusive, Onomatopoetica, Allgemeine, Spezielle, Ordinale, Numerale, Partizipielle und Unabhängige: Ὑποπέπτωκε δὲ τῷ ὀνόματι ταῦτα, ἃ καὶ αὐτὰ εἴδη προσαγορεύεται· κύριον, προσηγορικόν, ἐπίθετον, πρός τι ἔχον, ὡς πρός τι ἔχον, ὁμώνυμον, συνώνυμον, διώνυμον, ἐπώνυμον, ἐθνικόν, ἐρωτηματικόν, ἀόριστον, ἀναφορικὸν ὃ καὶ ὁμοιωματικὸν καὶ δεικτικὸν καὶ ἀνταποδοτικὸν καλεῖται, περιληπτικόν, ἐπιμεριζόμενον, περιεκτικόν, πεποιημένον, γενικόν, ἰδικόν, τακτικόν, ἀριθμητικόν, ἀπολελυμένον, μετουσιαστικόν.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lateinische Wort &amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039; („Name“) hatte in der Grammatik anfangs nur die Bedeutung „Eigenname“.&amp;lt;ref&amp;gt;Lehmann &amp;amp; Moravcsik 2000, S. 732.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hauptkriterium für die allgemeinere Wortart Nomen etablierte sich dann: Wortarten, die einen [[Kasus]] tragen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Lehmann &amp;amp; Moravcsik 2000, S. 732.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da es im Lateinischen keine Artikel gab, entfiel die Notwendigkeit, in der Definition zu berücksichtigen, dass gemäß der griechischen Grammatik der Artikel (ἄρθρον) gegenüber dem „Nomen“ (ὄνομα) auszugliedern war. Die Deklination des Artikels stört also erst, wenn die Definition des Nomens als „deklinierbare Wortart“ fürs Deutsche übernommen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung von Adjektiv und Substantiv in eine Kategorie ergibt sich somit aus den Gegebenheiten der lateinischen und griechischen Grammatik, bzw. den Beobachtungen der antiken Grammatiker und deren lange einfach fortgeschriebener Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontrast zwischen den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Substantiv&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Adjektiv&amp;#039;&amp;#039; entstand aus der Kürzung von spezielleren Bezeichnungen mit diesem Oberbegriff: &amp;#039;&amp;#039;nomen substantivum&amp;#039;&amp;#039; (svw. „Substanznomen“) bzw. &amp;#039;&amp;#039;nomen adiectivum&amp;#039;&amp;#039; („hinzugefügtes Nomen“). Im Französischen findet sich in älterer Literatur auch noch &amp;#039;&amp;#039;nom substantif,&amp;#039;&amp;#039; heute jedoch bevorzugt &amp;#039;&amp;#039;nom&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gdt.oqlf.gouv.qc.ca/ficheOqlf.aspx?Id_Fiche=8366416 Grand dictionnaire terminologique] s.&amp;amp;nbsp;v. „nom“, mit Vermerk „Terme privilégié“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das einfachere Wort &amp;#039;&amp;#039;nomen&amp;#039;&amp;#039; erscheint allerdings auch in vielen lateinischen Grammatikausdrücken, die nur Substantiva betreffen können, zum Beispiel [[nomen agentis]] (Agens-Nominalisierung), [[Verbalsubstantiv|nomen actionis]] (Ereignisnominalisierung) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne dieser Terminologie können dann auch die [[Partizip]]ien des Lateinischen als „Verbalnomen“ bezeichnet werden – in dem Sinn, dass sie  adjektivische Formen von Verben sind (Verbaladjektive). Meist hat der Ausdruck [[Verbalnomen]] jedoch eine andere und spezialisiertere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachvergleichende Aspekte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorie Adjektiv ist in den Sprachen der Welt sehr vielgestaltig, und nicht alle Sprachen haben überhaupt Adjektive als separate Wortart mit morphologisch anderem Verhalten als Substantive. Dort, wo Adjektive als eigene Wortart abgrenzbar sind, können die Unterschiede zu anderen Wortarten immer noch graduell sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einteilung, die der Terminologie der lateinischen Tradition zugrunde liegt, ist daher zwar auf einen bestimmten Sprachtyp verallgemeinerbar, wo eine Nähe des Adjektivs zu Substantiven im Hinblick auf [[Kongruenz (Grammatik)|Kongruenzformen]] oder auch Wortbildungsmechanismen besteht; Beispiele hierfür liefern [[Sanskrit]] oder [[Fulfulde]].&amp;lt;ref&amp;gt;D.N.S. Bhat, Regina Pustet: &amp;#039;&amp;#039;Adjective&amp;#039;&amp;#039; = Kapitel 74 in: Geert Booij, Christian Lehmann, Joachim Mugdan (eds.): &amp;#039;&amp;#039;Morphologie / Morphology. Ein internationales Handbuch zur Flexion und Wortbildung / An international handbook on inflection and word-formation.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Mouton, Berlin 2000. Band 1, S. 757–769. Insbesondere S.&amp;amp;nbsp;761ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Sprachen, wie etwa das [[Japanische Grammatik#Adjektive|Japanische]], haben jedoch andere Systeme und zeigen auch „Adjektive“ mit verbalem Charakter.&amp;lt;ref&amp;gt;Insgesamt hierzu: Harrie Wetzer: &amp;#039;&amp;#039;The Typology of Adjectival Predication.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Mouton, Berlin 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[R. M. W. Dixon]], &amp;#039;&amp;#039;Where have all the adjectives gone? and other essays in semantics and syntax&amp;#039;&amp;#039;, Janua Linguarum Series Maior 107, Berlin (Mouton), 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ableitung &amp;#039;&amp;#039;nominal&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nominal&amp;#039;&amp;#039; in der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;substantivisch&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Sowohl im Deutschen als auch im Englischen kann das Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;nominal&amp;#039;&amp;#039; zu der engen Bedeutung Nomen = Substantiv gehören. Beispiele sind im Deutschen der Ausdruck „[[Nominalphrase]]“ (= Substantivgruppe) oder Verwendungen im Englischen, wo &amp;#039;&amp;#039;nominal&amp;#039;&amp;#039; das Adjektiv zu &amp;#039;&amp;#039;noun&amp;#039;&amp;#039; mit demselben engen Sinn bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwendungsbeleg: „NPs without a nominal head (...) &amp;#039;&amp;#039;the rich&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;the poor.&amp;#039;&amp;#039;“ – Baas Aarts, Liliane Haegeman: &amp;#039;&amp;#039;English Word Classes and Phrases.&amp;#039;&amp;#039; = Kapitel 6 in: Bas Aarts, April McMahon (eds.): &amp;#039;&amp;#039;The Handbook of English Linguistics.&amp;#039;&amp;#039; Blackwell Publishing, Malden (MA) 2006. S.&amp;amp;nbsp;117–145. Siehe S.&amp;amp;nbsp;125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Für einen Ausdruck „das Nominal“ in einer nochmals anderen Bedeutung, die aber auf der Bedeutung „Substantiv“ basiert, siehe unter [[Nominalphrase #Zusammensetzung einer Nominalphrase]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Nominal&amp;#039;&amp;#039; im weiten Sinn und in gemischter Terminologie ===&lt;br /&gt;
Das abgeleitete Adjektiv „nominal“ wird auch außerhalb der lateinischen Begrifflichkeit in deren weitem Sinn verwendet, z.&amp;amp;nbsp;B. wenn von „nominalen Wortarten“ die Rede ist und dabei deklinierbare Wortarten gemeint sind. Im Zusammenhang mit dieser Definition „nominal = deklinierbar“ wird es auch in deutschen Fachlexika uneinheitlich gehandhabt, ob unter „nominale Wortart“ Artikel eingeschlossen oder ausgeschlossen sein sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Belegstellen beispielsweise: Stefan Schierholz, Pál Uzonyi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grammatik: Formenlehre.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft (WSK),&amp;#039;&amp;#039; 1.1). Walter de Gruyter, Berlin 2022. – S.&amp;amp;nbsp;24: „Andere nominale Wortarten (Artikelwörter, ...)“. Hingegen S.&amp;amp;nbsp;153 links oben: „Die Artikelflexion“ sei differenzierter als die Flexion der „nominalen Kategorien“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Glück (ed.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;460, Lemma: &amp;#039;&amp;#039;Nomen&amp;#039;&amp;#039;, Ziffer 2 erläutert „nominale Wortarten“ als: „Substantiv, Adjektiv, Pronomen und einige Numerale, mitunter eingeschränkt auf Substantiv und Adjektiv.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Englischen findet sich &amp;#039;&amp;#039;nominal&amp;#039;&amp;#039; manchmal im weiten Sinn auch in Kontexten, wo mit &amp;#039;&amp;#039;noun&amp;#039;&amp;#039; zugleich nur „Substantiv“ gemeint ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Beleg: „(...) the term nominal refers to a category used to group together nouns [sic!] and adjectives“. So in der englischen Wikipedia [[:en:Nominal (linguistics)]] (erster Satz).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Glück (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 4., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Verlag J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2010, ISBN 978-3-476-02335-3.&lt;br /&gt;
* Christian Lehmann, Edith Moravcsik: &amp;#039;&amp;#039;Noun.&amp;#039;&amp;#039; In: Geert Booij, Christian Lehmann, Joachim Mugdan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Morphologie / Morphology. Ein internationales Handbuch zur Flexion und Wortbildung / An International Handbook on Inflection and Word-Formation.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;HSK,&amp;#039;&amp;#039; 17-1). Walter de Gruyter, Berlin 2000, ISBN 3-11-011128-4, S.&amp;amp;nbsp;732–757 (=&amp;amp;nbsp;Kap. 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4042453-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
(Kurzzitate beziehen sich auf die obige Literaturliste)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Wortarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4042453-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wortart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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