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	<title>Niklaus Wirth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Niklaus_Wirth&amp;diff=2580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yen Zotto: Kat.-Reihenfolge</title>
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		<updated>2025-03-22T21:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat.-Reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Niklaus Wirth, UrGU.jpg|mini|Niklaus Wirth (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ProfessorNiklausWirth.webm|mini|Interview mit Niklaus Wirth (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niklaus Emil Wirth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1934]] in [[Winterthur]]; † [[1. Januar]] [[2024]] in [[Zürich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.orden-pourlemerite.de/sites/default/files/dokumente/vita/wirth-vita_2.pdf |titel=Orden Pourlemerite |abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein Schweizer [[Informatiker]]. Er entwickelte unter anderem mehrere [[Programmiersprache]]n und schrieb verschiedene Lehrbücher. Nach ihm benannt ist das [[Wirthsches Gesetz|Wirthsche Gesetz]], nach dem sich die Software schneller verlangsamt als sich die Hardware beschleunigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niklaus Wirth large.jpg|mini|hochkant|Niklaus Wirth als junger Mann&amp;lt;!-- Angabe des Jahres wäre besser, steht aber nirgends. --&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 erwarb Niklaus Wirth das Diplom als Elektroingenieur an der [[ETH Zürich|Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OplM&amp;quot; /&amp;gt; und 1960 den [[Master of Science]] an der [[Université Laval]] in [[Kanada]]. 1963 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er mit einem [[Stipendium]] des [[Fulbright-Programm]]s an der [[University of California, Berkeley|University of California in Berkeley]] bei [[Harry Huskey]] über die Verallgemeinerung der [[Programmiersprache]] [[Algol 60]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OplM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Assistenzprofessuren an der [[Stanford University]] und der [[Universität Zürich]] kehrte er 1968 zunächst als Professor für Computerwissenschaften an die [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|Eidgenössische Technische Hochschule]] zurück,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OplM&amp;quot; /&amp;gt; wo er bis 1999 als Professor für [[Informatik]] lehrte und forschte. In den Jahren 1976 bis 1977 sowie 1984 bis 1985 erfolgten Studienaufenthalte im [[Palo Alto]] Research Center ([[Xerox PARC|PARC]]) von [[Xerox]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von seiner [[Dissertation]] entwickelte Wirth im Jahre 1966 zusammen mit Helmut Weber in Stanford die Programmiersprache [[Euler (Programmiersprache)|Euler]]. Wirth entwarf die Programmiersprache PL360, die 1968 auf dem [[IBM]] [[System/360]] implementiert wurde. Er beteiligte sich an der Weiterentwicklung und Verallgemeinerung der Sprache [[Algol (Programmiersprache)|Algol]]. Insbesondere schuf er in Zusammenarbeit mit [[Tony Hoare]] die Sprache [[Algol W]] und wirkte an der Entwicklung von [[Algol 68]] mit. Enttäuscht über die stetig zunehmende Komplexität der Entwürfe zu dieser Sprache definierte und implementierte er in den Jahren 1968 bis 1972 praktisch im Alleingang die Programmiersprache [[Pascal (Programmiersprache)|Pascal]]. Dabei erweiterte er auch die [[formale Sprache]] [[Backus-Naur-Form|Backus-Naur-Form (BNF)]], die zur Notation der Syntax von [[Algol 60]] eingesetzt wurde, zur [[Erweiterte Backus-Naur-Form|Erweiterten Backus-Naur-Form (EBNF)]]. Später entwarf er die Pascal-Nachfolger Modula (1973–1976), [[Modula-2]] (1977–1980) und [[Oberon (Programmiersprache)|Oberon]] (1985–1990), denen trotz ihrer klaren Konzepte und ihrer Einfachheit nicht der gleiche Erfolg beschieden war wie Pascal. Wirth war allerdings mehr an den theoretischen Konzepten hinter den Sprachen und ihrer Eignung für die universitäre Lehre interessiert als an ihrer kommerziellen Verwendbarkeit und ihrem Einsatz in der Industrie. An der 1983 erschienenen [[DIN]]-Norm 66256 zur Standardisierung von Pascal war er nicht beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. Däßler, M. Sommer |Titel=Pascal: Einführung in die Sprache DIN-Norm 66256 Erläuterungen |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013-03-09 |ISBN=978-3-642-70199-3 |Online=https://books.google.rw/books?id=eGygBgAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2024-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine Gastaufenthalte im [[Xerox PARC]] baute Wirth die Computersysteme [[Lilith (Computersystem)|Lilith (1980)]] und [[Ceres (Computersystem)|Ceres (1986)]] sowie die zugehörigen Betriebssysteme. Trotz ihrer zum Teil bahnbrechenden Charakteristiken hatten Versuche, diese Workstations kommerziell zu vermarkten, wenig Erfolg. Sein Jugendhobby, den Modellflug, aufgreifend, stattete er unter anderem mehrere selbstnavigierende Modellhubschrauber mit Oberon-programmierten Bordcomputern aus. Von seinem Aufenthalt im Xerox PARC 1980 brachte er als einer der ersten [[Computermaus|Computermäuse]] nach Europa mit, die in die erste Serienmaus der Welt des Schweizer Unternehmens [[Logitech]] mündeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirth erhielt zahlreiche Ehrungen, unter anderem im Jahr 1984 als erster und bisher einziger (Stand 2024) deutschsprachiger Informatiker den ACM [[Turing Award]] sowie 1988 den [[IEEE]] [[Computer Pioneer Award]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirth ging als Professor der ETH Zürich 1999 in den Ruhestand und starb am 1. Januar 2024 im Alter von 89 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=heise online |url=https://www.heise.de/news/Niklaus-Wirth-ist-gestorben-9587020.html |titel=Über Jahrzehnte prägend: Niklaus Wirth ist gestorben |datum=2024-01-04 |sprache=de |abruf=2024-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/winterthurer-eth-informatiker-er-erfand-pascal-computer-pionier-niklaus-wirth-ist-gestorben-150121200756 |titel=Winterthurer ETH-Informatiker – Er hat «Pascal» erfunden: Computerpionier Niklaus Wirth ist gestorben |datum=2024-01-04 |sprache=de |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blick.ch/schweiz/entwarf-programmiersprachen-schweizer-it-legende-niklaus-wirth-89-ist-tot-id19298842.html |titel=Schweizer IT-Legende Niklaus Wirth (†89) ist tot |werk=blick.ch |datum=2024-01-04 |sprache=de |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dotnetpro.de/diverses/menschen/computerpionier-niklaus-wirth-gestorben-2902461.html |titel=Der Computerpionier Niklaus Wirth ist gestorben |sprache=de-DE |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2024/01/der-computerpionier-niklaus-wirth-ist-gestorben.html |titel=Der Computerpionier Niklaus Wirth ist gestorben |datum=2024-01-04 |sprache=de |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://people.inf.ethz.ch/wirth/ |titel=Niklaus Wirth |abruf=2024-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen, Auszeichnungen und Mitgliedschaften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1984: [[Turing Award]]&lt;br /&gt;
* 1988: Computer Pioneer Award der [[IEEE]] Computer Society&lt;br /&gt;
* 1988: Science and Technology Prize von [[IBM]] Europe&lt;br /&gt;
* 1995: [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaften und Künste]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OplM&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Niklaus Wirth&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Orden pour le Mérite für Wissenschaften und Künste, 1842–2002&amp;#039;&amp;#039;, Bleicher Verlag, Gerlingen, 2002, ISBN 3-88350-175-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: Outstanding Research Award in Software Engineering von ACM Sigsoft&lt;br /&gt;
* 2001: Namensgeber für den [[Asteroid]]en [[(21655) Niklauswirth]]&lt;br /&gt;
* 2002: Technologiepreis der [[Eduard-Rhein-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2007: Wahl in die [[Academia Europaea]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/attach/Acad_Main/Publications/Newsletter_Archive/tree23.pdf &amp;#039;&amp;#039;THE TREE NEWSLETTER&amp;#039;&amp;#039;], Juni 2007, Issue 23, Seite 15, Internetseite der Academia Europaea&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine etwas spezielle Auszeichnung ist der Name einer Software zum Erlernen der Programmiersprache Pascal als „[[Niki – der Roboter]]“ in Anspielung an Niklaus.&lt;br /&gt;
* Wirth war Mitglied der [[Acatech|Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Acatech]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.acatech.de/person/niklaus-wirth-17862/ |titel=Niklaus Wirth |werk=acatech |sprache=de-DE |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Generalization of Algol.&amp;#039;&amp;#039; Thesis University of California, Berkeley 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systematisches Programmieren&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pascal (Programmiersprache)|PASCAL]]: User Manual and Report&amp;#039;&amp;#039; (1974) (zusammen mit Kathleen Jensen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Algorithmus|Algorithmen]] und [[Datenstruktur]]en&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Compilerbau]]&amp;#039;&amp;#039; (1977) (erklärt und vollständig implementiert wird ein [[PL/0]]-Compiler) ([http://www.ethoberon.ethz.ch/WirthPubl/CBEAll.pdf online]; PDF)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Programming in Modula-2&amp;#039;&amp;#039;, Springer-Verlag 1982, [[doi:10.1007/978-3-642-96717-7]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Algorithmen und Datenstrukturen mit Modula-2&amp;#039;&amp;#039; (1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Project Oberon&amp;#039;&amp;#039; (1992) ([http://www.ethoberon.ethz.ch/WirthPubl/ProjectOberon.pdf online]; PDF)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Programming in Oberon&amp;#039;&amp;#039; (1992) ([http://www.ethoberon.ethz.ch/WirthPubl/ProgInOberonWR.pdf online]; PDF)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Digital Circuit Design for Computer Science Students. An Introductory Textbook&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Techniken des Compilerbaus&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Algorithmen und Datenstrukturen, Oberon-Version&amp;#039;&amp;#039; (2004) ([http://people.inf.ethz.ch/wirth/AD.pdf online]; PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel ===&lt;br /&gt;
* [https://cr.yp.to/bib/1995/wirth.pdf A Plea for Lean Software, 1995] (PDF; 524&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.inf.ethz.ch/personal/wirth/Miscellaneous/IEEE-Annals.pdf A Brief History of Software Engineering] (PDF; 44&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* mit Helmut Weber: &amp;#039;&amp;#039;EULER, A Generalization of ALGOL and its Formal Definition.&amp;#039;&amp;#039; Comm. ACM 9(1966), S.&amp;amp;nbsp;13–25, 89–99.&lt;br /&gt;
* mit C.A.R.Hoare: &amp;#039;&amp;#039;A Contribution to the Development of ALGOL.&amp;#039;&amp;#039; Comm. ACM 9 (1966), S.&amp;amp;nbsp;413–432.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Programming Language Pascal&amp;#039;&amp;#039;, Acta Informatica, 1 (1971), S. 35–63, [[doi:10.1007/BF00264291]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Programming Language Oberon.&amp;#039;&amp;#039; Software-Practise and Experience 18(1988), S.&amp;amp;nbsp;671–690.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Th.J.Bergin, R.G.Gibson (eds.): &amp;#039;&amp;#039;History of Programming Languages.&amp;#039;&amp;#039; ACM Press 1996, 864 S., insbesondere S.&amp;amp;nbsp;32 und S.&amp;amp;nbsp;98.&lt;br /&gt;
* [[Dirk Siefkes]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pioniere der Informatik: ihre Lebensgeschichte im [[Interview]].&amp;#039;&amp;#039; Springer Berlin 1999, 143&amp;amp;nbsp;S., [[doi:10.1007/978-3-642-58599-9]].&lt;br /&gt;
* Beatrice Tobler: &amp;#039;&amp;#039;Niklaus Wirth – Workstations für die ETH und Programmiersprachen für die Welt.&amp;#039;&amp;#039; (Interview mit Niklaus Wirth) In: &amp;#039;&amp;#039;Loading History. Computergeschichte(n) aus der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Kommunikation und Kultur, Mitteilungen aus dem Museum für Kommunikation Bern 1/2001, Chronos Verlag, Zürich 2001, S.&amp;amp;nbsp;22–33.&lt;br /&gt;
* Laszlo Böszörmenyi u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The School of Niklaus Wirth: The Art of Simplicity&amp;#039;&amp;#039; Morgan Kaufmann Publishers 2000. 260&amp;amp;nbsp;S.&lt;br /&gt;
* {{HLS|31725|Wirth, Niklaus|Autor=Carl August Zehnder}}&lt;br /&gt;
* {{WinterthurGlossar|niklaus-wirth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120777983}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.cs.inf.ethz.ch/ethwww/whoswho/prof/dt/806dt.html |text=ETHZ Who&amp;#039;s Who |wayback=20131203023355}}&lt;br /&gt;
* [http://www.inf.ethz.ch/personal/wirth/ Webseite an der ETH Zürich]&lt;br /&gt;
* Niklaus Wirth: &amp;#039;&amp;#039;[https://video.ethz.ch/speakers/lecture/58ab4179-7033-462b-b26a-1b4bbf486fcf.html Erfindungen der Informatik. Abschiedsvorlesung.]&amp;#039;&amp;#039; Videoportal der ETH Zürich, 18. Januar 1999.&lt;br /&gt;
* [http://www.acm.org/classics/dec95/ Program development by stepwise refinement] (Software-Klassiker)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160306201233/http://www.computerwoche.de/a/wirth-irgendwann-einmal-geht-es-nicht-mehr-weiter,1153166 Wirth: Irgendwann einmal geht es nicht mehr weiter] (Interview)&lt;br /&gt;
* [http://www.simple-talk.com/content/article.aspx?article=747 Niklaus Wirth: Geek of the Week]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://kerneltrap.org/node/553/2131 |text=Linus Torvalds about the goto command |wayback=20051128093253}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=MhN-jtcEK4Q Interview mit der ETH Zürich, erster Teil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Turing-Awards}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120777983|LCCN=n50013767|NDL=00461229|VIAF=108127625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wirth, Niklaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Softwareentwickler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pascal (Programmiersprache)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Turing Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Laval]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat des Fulbright-Programms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wirth, Niklaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wirth, Niklaus Emil&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Informatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winterthur]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yen Zotto</name></author>
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