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	<title>Niki de Saint Phalle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Niki_de_Saint_Phalle&amp;diff=2552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmhofmann: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-27T16:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikki de St. Phalle in Stedelijk Museum . Nummer 2 Nikki de St. Phalle, Bestanddeelnr 920-6242.jpg|mini|Niki de Saint Phalle im [[Stedelijk Museum]], Amsterdam, 23. August 1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA2|də sɛ̃ ˈfal}}, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle,&amp;#039;&amp;#039; * [[29. Oktober]] [[1930]] in [[Neuilly-sur-Seine]] bei [[Paris]]; † [[21. Mai]] [[2002]] in [[San Diego]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaze2001&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Delia Gaze]] | Titel=Concise Dictionary of Women Artists | Hrsg=Taylor &amp;amp; Francis | Verlag=Fitzroy Dearborn Publ | Datum=2001 | ISBN=978-1-57958-335-4 | Seiten=596 | Sprache=en | Online=[http://books.google.com/books?id=BCduKb-ujO8C&amp;amp;pg=PA596 books.google.de] | Abruf=2016-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Frankreich|französisch]]-[[Schweizer Bürgerrecht|schweizerische]] [[Malerei|Malerin]] und international bekannte [[Bildhauerei|Bildhauerin]] der [[Moderne Kunst|Moderne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer breiten Öffentlichkeit wurde sie als [[Frauen in der Kunst|Künstlerin]] vor allem durch ihre „[[Nana (Plastik)|Nana]]“-Figuren bekannt, die ab 1965 entstanden und 1966 sowie 1968 während der [[4. documenta]] im und vor dem [[Staatstheater Kassel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fnp.de/kultur/kuenstlerin-niki-saint-phalle-bauch-urmutter-10513966.html |titel=Künstlerin Niki de Saint Phalle: Im Bauch der Urmutter |werk=[[Frankfurter Neue Presse]] |datum=2018-11-06 |abruf=2023-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1974 in [[Hannover]] am [[Leibnizufer]] aufgestellt wurden, wo sie heute Teil der [[Skulpturenmeile Hannover|Skulpturenmeile]] sind. Ihre Schenkung von Werken ihres Ehemannes [[Jean Tinguely]] ermöglichte nach seinem Tod den Bau des [[Museum Tinguely|Museums Tinguely]] in [[Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Il Giardino dei Tarocchi (The Garden of Tarot) (15078706686).jpg|mini|Die Sonne, dargestellt als Vogel, Karte Nr. XVIIII, [[Giardino dei Tarocchi|Tarotgarten]], Capalbio, Toscana&amp;lt;ref&amp;gt;Niki de Saint Phalle: &amp;#039;&amp;#039;Der Tarot-Garten.&amp;#039;&amp;#039; Benteli, Bern 2000, S. 16–19. 6. unveränderte Auflage, ISBN 3-7165-1087-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lifesaver brunnen duisburg.jpg|mini|[[Lifesaver]]-Brunnen in [[Duisburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Macedonian Museums-76-Maked Sygxronhs Texnhs Thess-335.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Adam&amp;#039;&amp;#039; in Thessaloniki]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strawinskij-Brunnen, Paris.jpg|mini|Teilansicht des [[Strawinski-Brunnen]]s in Paris]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uni Ulm See Nordeingang.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Dichter und seine Muse&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Kunstpfad Universität Ulm|Skulpturenpfad]] der Universität Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HaMifletzetGardenNov102022 01.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Golem (Niki de Saint Phalle)|Der Golem]],&amp;#039;&amp;#039; Kiryat Hayovel, Jerusalem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine „Niki“ de Saint Phalle wurde im [[Paris]]er Nobelvorort Neuilly-sur-Seine als Tochter von André Marie Fal de Saint Phalle und Jeanne Jacqueline (geborene Harper) geboren. Der Vater, ein Bankier aus einem alten französischen Adelsgeschlecht, war ein Börsenmakler, der während des [[Schwarzer Donnerstag|Börsenkrachs von 1929]] verarmte. Die Mutter war Amerikanerin. Niki wuchs hauptsächlich in den [[Vereinigte Staaten|USA]] auf und erhielt infolge ihrer Heirat mit dem Schweizer [[Jean Tinguely]] im Jahr 1971 das [[Schweizer Bürgerrecht]] ([[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Basel). Sie war ebenso wie Tinguely eng mit der Familie des ebenfalls in der Schweiz lebenden [[Mäzen|Kunstmäzens]] und Sammlers [[Theodor Ahrenberg]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1936 bis 1945 besuchte Niki de Saint Phalle die Klosterschule Sacré-Cœur in [[New York City|New York]]. Gemäß eigener Aussage soll sie ab dem elften Lebensjahr von ihrem Vater mehrere Jahre sexuell missbraucht worden und über eine spätere Therapie zur Kunst gelangt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phalle2010&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Niki de Saint Phalle | Titel=Mon secret | Verlag=Editions de La Différence | Datum=2010 | ISBN=978-2-7291-1903-4 | Sprache=fr | Online=[http://books.google.com/books?id=ithMtwAACAAJ books.google.de] | Abruf=2016-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eunice Lipton |url=https://hyperallergic.com/177324/the-darkness-behind-niki-de-saint-phalles-colorful-beauties/ |titel=The Darkness Behind Niki de Saint Phalle&amp;#039;s Colorful Beauties |datum=2015-01-26 |abruf=2021-05-20 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/world/1999/jun/20/paulwebster.theobserver |titel=Sculptor finally exorcises her rapist father |datum=1999-06-20 |abruf=2021-05-20 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roger Cohen |Titel=AT HOME WITH: Niki de Saint Phalle; An Artist, Her Monsters, Her Two Worlds |Sammelwerk=The New York Times |Datum=1993-10-07 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/1993/10/07/garden/at-home-with-niki-de-saint-phalle-an-artist-her-monsters-her-two-worlds.html |Abruf=2021-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Künstlerfreund [[Pontus Hultén]] schrieb über sie:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mehr oder weniger bewusst verstand sie ganz allmählich, dass Kunst ein Lebensprinzip ist, für manche Menschen vielleicht das Lebensprinzip überhaupt, das aber mitsamt seinen Kräften leider domestiziert und kultiviert worden war. Gleichzeitig erkannte sie, dass man sich dieses Prinzips nach Gutdünken bedienen konnte, um dunkle Mächte zu rufen und sie für sich in den Dienst zu nehmen. Hierfür gab es weder Regeln noch Einschränkungen, sie konnte tun und lassen, was sie wollte. Dieser Weg, zwischen der Welt in ihrem Innern und der Außenwelt eine Beziehung herzustellen und damit eine Identität zu finden, bot sich ihr in einer Krisensituation. Ihre ersten Bilder zeigen sehr genau, wie sie Gewalt und Erregung auf diese Weise freisetzen konnte.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie selbst sagte dazu:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich war eine zornige junge Frau, doch gibt es ja viele [[Angry Young Men|zornige junge Männer]] und Frauen, die trotzdem keine Künstler werden. Ich wurde Künstler, weil es für mich keine Alternative gab – infolgedessen brauchte ich auch keine Entscheidung zu treffen. Es war mein Schicksal. Zu anderen Zeiten wäre ich für immer in eine Irrenanstalt eingesperrt worden – so aber befand ich mich nur kurze Zeit unter strenger psychiatrischer Aufsicht, mit zehn Elektroschocks usw. Ich umarmte die Kunst als Erlösung und Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog&amp;quot;&amp;gt;Katalog zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle, Bilder – Figuren – Phantastische Gärten &amp;#039;&amp;#039; in der [[Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung]] in München von 26. März bis 21. Juni 1987, Hrsg. Carla Schulz–Hoffmann mit Beiträgen von Pierre Descargues, Pontus Hulten, Pierre Restany, Danie Spoerri, Jean Tinguely sowie Niki de Saint Phalle.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren heiratete sie heimlich ihren Jugendfreund [[Harry Mathews]], 1951 und 1955 bekamen sie ihre Kinder Laura und Philip.&amp;lt;ref name=&amp;quot;g26.ch&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://g26.ch/bern_gaeste_niki_saint_phalle.html |text=Berühmte Gäste in Bern. Niki de Saint Phalle 1930 - 2001 Catherine Marie-Agnès Fal de Saint Phalle |wayback=20030116121651}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 kehrte sie nach Paris zurück. 1953 entstanden ihre ersten Gemälde. Zunächst arbeitete sie als [[Aktionskunst|Aktionskünstlerin]] und machte ab 1956 mit ihren „Schießbildern“ auf sich aufmerksam. Dies waren [[Gips]]reliefs mit eingearbeiteten [[Farbbeutel]]n, auf die sie während der [[Vernissage]] schoss. 1960 wurde die Ehe mit Mathews geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://nikidesaintphalle.org/niki-de-saint-phalle/biography/#1930-1949 | titel=Biography | hrsg=nikidesaintphalle.org | abruf=2016-03-21 | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie starb am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 2002 im Alter von 71 Jahren im Süden des US-Bundesstaates [[Kalifornien]] in [[San Diego]], das für sein mildes pazifisches Klima bekannt ist. Die Ärzte hatten ihr den Aufenthalt dort aus gesundheitlichen Gründen empfohlen. Sie selbst war der Meinung, dass sie nach jahrzehntelanger Arbeit mit den giftigen Dämpfen, die bei der Verarbeitung des Kunststoffes entstehen, schwere Gesundheitsschäden der Atemwege davongetragen hatte. Ihre Grunderkrankung war aber [[selektiver Immunglobulin-A-Mangel]]. Ihre [[chronische Bronchitis]], die extrem schmerzhafte [[Arthritis#Nicht-infektionsbedingte Arthritiden|rheumatische Arthritis]], ihre [[Schilddrüse#Krankheiten|Schilddrüsenerkrankung]], das [[Asthma]] und die [[Lungenentzündung]]en sind durch den starken Immunglobulinmangel zu erklären. Atemnot und wiederholte Lungenentzündungen traten schon lange vor ihrer Arbeit mit Kunststoffen auf. Später verstärkten die giftigen Kunststoffdämpfe, das Einatmen von [[Pigmente]]n und das [[Passivrauchen]] wahrscheinlich das Lungenleiden. In ihrem letzten Lebensjahrzehnt war der Immunglobulin-Mangel bei ihr plötzlich nicht mehr nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Johanna Di Blasi: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sie hatte keinen Schutzengel&amp;quot;. Niki de Saint Phalle nährte den Mythos, sie habe der Kunst ihre Gesundheit geopfert – ihre Ärzte sahen das anders.&amp;#039;&amp;#039; In [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] Nr. 23 vom 27. Januar 2012. Diagnose des Rheumatologen [[Henning Zeidler]], emeritierter Professor der [[Medizinische Hochschule Hannover|Medizinischen Hochschule Hannover]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Juni 1961 nahmen Saint Phalle und Tinguely zusammen mit [[Jasper Johns]] und [[Robert Rauschenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe den Artikel zu den [[Combine Painting]]s von Rauschenberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; an einem Happening und Konzert mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Variations II&amp;#039;&amp;#039; teil, das von dem amerikanischen Komponisten [[John Cage]] orchestriert und in der amerikanischen Botschaft in Paris durchgeführt wurde. Während [[David Tudor]] die Kompositionen von Cage am Klavier spielte, schufen die Künstler ihre Kunstwerke während der Kunst-Aktion vor Publikum auf der Bühne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. L. Woods |Titel=Pop Gun Art: Niki de Saint Phalle and the Operatic Multiple |Sammelwerk=Living Collections Catalogue |Band=2 |Nummer=1 |Datum=2015-03-02 |Online=http://walkerart.org/collections/publications/art-expanded/pop-gun/ |Abruf=2022-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1962 wurde sie von [[Alexander Iolas]] finanziell unterstützt, er organisierte ihr Ausstellungen und führte sie in den Kreis prominenter Künstler ein. 1962 nahm sie gemeinsam mit Jean Tinguely an der Ausstellung [[Dylaby]] in Amsterdam teil. Ab 1965 entstanden die ersten [[Nana (Plastik)|„Nanas“]] – Frauenfiguren mit betont üppigen und runden Formen –, anfangs noch aus Draht und Textilien gefertigt. Schon bald wechselte sie jedoch ihre Technik und arbeitete vorwiegend mit [[Faserverbundkunststoff#Organische Verstärkungsfasern|Polyester]], einem Material, das unter anderem bevorzugt im Bootsbau verwendet wird. 1965 entstand für die [[Peter Stuyvesant (Zigarettenmarke)|Peter-Stuyvesant-Zigarettenfabrik]] in [[Zevenaar]] die 2&amp;amp;nbsp;Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Lili ou Tony&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 installierte sie auf Veranlassung des Direktors [[Pontus Hultén]] (unter Mitarbeit ihres späteren zweiten Ehemanns Jean Tinguely, den sie 1955 kennengelernt hatte) und des Schweden Per Olof Ultvedt im Stockholmer [[Moderna Museet]] eine 29 Meter lange liegende Skulptur mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hon&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwedische Sprache|schwedisch]]: „sie“), die durch die Vagina betreten werden konnte und in deren Innerem sich unter anderem eine Bar und ein Kino befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=jNfQt2FsUD4 |titel=Niki de Saint Phalle et le projet Hon (english subtitles) (archive) |sprache=de-DE |abruf=2022-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nanas wurden mit bunten Farben bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 nahm Niki de Saint Phalle erstmals an einer Ausstellung des [[Museum of Modern Art]] in New York teil. Weitere Ausstellungen folgten 1969 in München und in Hannover sowie 1970 in Paris, 1971 in Amsterdam, Stockholm, Rom und New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 begann sie in der [[Toskana]] in [[Capalbio]], südlich von [[Grosseto]], mit dem Bau des &amp;#039;&amp;#039;[[Giardino dei Tarocchi]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieser &amp;#039;&amp;#039;Garten des Tarot&amp;#039;&amp;#039; wurde 1998 für die Öffentlichkeit freigegeben mit 22 Tarot-Figuren teilweise auch als Gebäude realisiert. Die Künstlerin hat einige Jahre auch darin gewohnt und dazu Innenausstattungen gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bekannter ist der 1982 begonnene Bau des [[Strawinski-Brunnen]]s vor dem [[Centre Pompidou]] in Paris, der von ihr zusammen mit Jean Tinguely gestaltet wurde.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Strawinski-Brunnen}}&lt;br /&gt;
Niki de Saint Phalle gehörte zu den Gründungsausstellerinnen der [[Bundeskunsthalle]] in [[Bonn]]. Von Juni bis November 1992 stellte sie unter anderem auf deren Dachgarten über 20 zum Teil begehbare Großplastiken aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | text=&amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle&amp;#039;&amp;#039; | url=http://www.kah-bonn.de/index.htm?ausstellungen_alt/saintphalle/index.htm | wayback=20071013130044}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 übernahm Niki de Saint Phalle den Auftrag zur Ausgestaltung der Grotten im [[Großer Garten (Hannover)|Großen Garten]] in [[Hannover-Herrenhausen]], die seit 2003 für Besucher offen stehen. Ihr Werk „L’ange protecteur“ („[[Schutzengel]]“, schwebende Frauenfigur) befindet sich in der Halle des [[Zürich Hauptbahnhof|Zürcher Hauptbahnhofes]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zuerich.com/de/besuchen/sehenswuerdigkeiten/engel-im-hauptbahnhof Kunst im Hauptbahnhof Zürich], abgerufen am 15. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 ist sie mit einigen Werken im [[Museum Fluxus Plus|museum FLUXUS+]] in Potsdam ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr siegreicher Entwurf für die Neugestaltung des Hamburger [[Spielbudenplatz]]es konnte wegen ihres Todes nicht mehr verwirklicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2000 wurde sie mit dem japanischen [[Praemium Imperiale]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Am 17.&amp;amp;nbsp;November 2000 wurde sie zur [[Liste der Ehrenbürger von Hannover|Ehrenbürgerin]] der Stadt Hannover ernannt. Sie vermachte am 19.&amp;amp;nbsp;November 2000 aus diesem Anlass über 400 ihrer Werke dem [[Sprengel-Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | text=Archivierte Kopie | url=http://www.sprengel-museum.de/malerei__skulptur/niki_de_saint_phalle/index.htm | wayback=20130305155342 }} Angaben zur Schenkung auf Museumswebseite&amp;lt;/ref&amp;gt; in Hannover. Der vorgesehene Ergänzungsbau des Museums soll eine Dauerausstellung ihrer Werke ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Die Betriebskindertagesstätte des [[Universitätsklinikum Münster|Universitätsklinikums Münster]] trägt zu Ehren der Künstlerin seit dem Jahr 2000 ihren Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ukm.de/index.php?id=12321 |titel=Homepage der Kindertagesstätte Niki de Saint Phalle |werk=ukm.de |abruf=20.05.2021 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2002 wurde die Einkaufspassage &amp;#039;&amp;#039;Passerelle&amp;#039;&amp;#039; in der Innenstadt von Hannover in [[Niki-de-Saint-Phalle-Promenade]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niki de Saint Phalle by Lothar Wolleh.jpg|mini|hochkant|Niki de Saint Phalle, Foto: [[Lothar Wolleh]], 1970]]&lt;br /&gt;
* 1968: Ich (TV)&lt;br /&gt;
* 1973: Daddy&lt;br /&gt;
* 1976: Un rêve plus long que la nuit&lt;br /&gt;
* 1995: [[Niki de Saint Phalle (1995)|Niki de Saint Phalle]] – Regie: [[Peter Schamoni]] (Dokumentarfilm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schamoni.de/filme/filmliste/niki-de-saint-phalle/ |titel=Niki de Saint Phalle |abruf=2022-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Niki de Saint Phalle (2024)|Niki de Saint Phalle]] &amp;#039;&amp;#039;(Niki&amp;#039;&amp;#039;, [[Filmbiografie]]) – Regie: [[Céline Sallette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
Die Hörspielautorin und -regisseurin Barbara Meerkötter entwickelte das [[Hörspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Big Girl Now! Klappe 1–16 für Niki de Saint Phalle&amp;#039;&amp;#039;, welches assoziativ und impulsiv Niki de Saint Phalles Leben mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;Un rêve plus long que la nuit&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Ein Traum – länger als die Nacht oder Camélia und der Drachen&amp;#039;&amp;#039;) verbindet. Die [[Ursendung]] fand am 15. März 2013 beim [[RBB Kulturradio]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1993/94: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle. Aventure suisse,&amp;#039;&amp;#039; [[Museum für Kunst und Geschichte Freiburg]]&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle. Mythen – Märchen – Träume,&amp;#039;&amp;#039; Forum Würth, Chur, Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;C. Sylvia Weber (Hrsg.): Kultur bei Würth - Beiträge zur Kulturarbeit im Unternehmen. Swiridoff, 2020, ISBN 978-3-89929-238-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle. Spiel mit mir. Sammlung Würth und Leihgaben,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunsthalle Würth]], Schwäbisch Hall&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stimme.de/regional/kultur/ueber-100-000-besuchen-niki-de-saint-phalle-ausstellung-in-kunsthalle-art-2212357 |titel=Über 100.000 besuchen Niki-de-Saint-Phalle-Ausstellung in Kunsthalle - STIMME.de |datum=2011-08-11 |sprache=de |abruf=2023-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle,&amp;#039;&amp;#039; [[Guggenheim-Museum Bilbao]]&lt;br /&gt;
* 2016/17: &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin eine Kämpferin“ Frauenbilder der Niki de Saint Phalle,&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Ostwall]], Dortmund (in Kooperation mit dem [[Sprengel Museum Hannover]] und der Niki Charitable Art Foundation). Katalog.&lt;br /&gt;
* 2016/17: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle. At Last I Found the Treasures,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim]], Rüsselsheim; [[Leopold-Hoesch-Museum]], Düren, Katalog.&lt;br /&gt;
* 2017/18: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint-Phalle,&amp;#039;&amp;#039; Museo Ettore Fico, Turin&lt;br /&gt;
* 2017/18: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely,&amp;#039;&amp;#039; [[Samuelis Baumgarte Galerie|Samuelis Baumgarte]], Bielefeld&lt;br /&gt;
* 2019/20: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle, Chuck Close,&amp;#039;&amp;#039; Museo d’Arte della città di Ravenna&lt;br /&gt;
* 2020/21: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle in the 1960s,&amp;#039;&amp;#039; The Menil Collection, Houston, USA&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunsthaus Zürich]], Zürich, in Kooperation mit der [[Schirn Kunsthalle Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle,&amp;#039;&amp;#039; Schirn Kunsthalle Frankfurt, Frankfurt am Main, in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Trinks|url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/niki-de-saint-phalle-in-der-frankfurter-schirn-18649791.html|titel=Niki de Saint Phalle in der Frankfurter Schirn - Produktive Zerstörerin|werk=FAZ.NET|datum=2023-02-04|hrsg=Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH |sprache=de|abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Korbik |url=https://www.schirn.de/magazin/kontext/2023/niki_de_saint_phalle/podcast_niki_de_saint_phalle_ich_wollte_die_welt/|titel=Nici de Saint Phalle: Ich wollte die Welt – Drei Frauen blicken auf Niki de Saint Phalle: Was macht das vielseitige Werk der provokanten Künstlerin heute noch so gesellschaftlich relevant?|datum=2023-04-22|werk=Schirn Magazin|hrsg=SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT am Main GmbH |sprache=de|abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025–2026: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle, Jean Tinguely, Pontus Hulten,&amp;#039;&amp;#039; [[Grand Palais]], Paris, 26. Juni 2025 bis 4. Januar 2026&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grandpalais.fr/en/program/niki-de-saint-phalle-jean-tinguely-pontus-hulten |titel=Niki de Saint Phalle, Jean Tinguely, Pontus Hulten |werk=Grand Palais |abruf=2025-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie &amp;#039;&amp;#039;Nana&amp;#039;&amp;#039;-Plastiken ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nana (Plastik)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nana in Zürich.JPG|Nana im Zürcher Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
Farbenfrohe Nana Februar 2012.JPG|Nachbildung in Karlsruhe&lt;br /&gt;
Blue Nana - panoramio.jpg|Blue Nana in Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sh-kunst.de/niki-de-saint-phalle-blue-nana/ &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle: Blue Nana&amp;#039;&amp;#039;], sh-kunst.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
20200208 -01- Beelden aan Zee (49506383788).jpg|Nana in Beelden aan Zee&lt;br /&gt;
Niki de Saint Phalle 2011 in Schwäbisch Hall. 01.jpg|Nana in Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
Niki de Saint Phalle, Nana danseuse (Rouge d&amp;#039;Orient-Bloum), 1995 (34711497734).jpg|Nana danseuse&lt;br /&gt;
Centro Cultural de Belém 1 - Jul 2009.jpg|Nana im Centro Cultural de Belém, Lissabon&lt;br /&gt;
Hannover nanas1.jpg|[[Nanas (Hannover)|Nanas in Hannover]]&lt;br /&gt;
Niki de Saint Phalle Gwendolyn 2.jpg|Nana Gwendolyn, [[Museum Tinguely|Tinguely-Museum]], Basel, 1966&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bildhauerinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monika Becker: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle – Starke Weiblichkeit entfesseln. Die Biografie&amp;#039;&amp;#039;, List, München 2005, ISBN 3-548-60574-5.&lt;br /&gt;
* Renate Berger: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Leben und Tod, Zur Mutterimago bei Niki de St. Phalle&amp;#039;&amp;#039;, Ulrike Rosenbach, Mary Kelly und Annegret Soltau. In: Renate Möhrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verklärt, verkitscht, vergessen, Die Mutter als ästhetische Figur&amp;#039;&amp;#039;, Metzler, Stuttgart, Weimar 1996, ISBN 3-476-01302-2, S. 354–371.&lt;br /&gt;
* Ursula Bode, &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle. La Grotte&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Landeshauptstadt, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, [[Sprengel Museum Hannover|Sprengel-Museum Hannover]], Hatje Cantz, Ostfildern 2003, ISBN 3-7757-1308-5.&lt;br /&gt;
* Georg Franzen: &amp;#039;&amp;#039;Mythische Urbilder in der Kunst von Niki de Saint Phalle&amp;#039;&amp;#039;. In: D. Klein und H. Weyerstrass (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Jung heute&amp;#039;&amp;#039;. S. 44–47. Verlag Dieter Klein, Brühl 2009.&lt;br /&gt;
* [[Pontus Hultén]], Niki de Saint Phalle, Michel de Grèce, Ulrich Krempel, Yoko Masuda, Janice Parente und Pierre Restany: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle. Monographie. Bilder, Schiessbilder, Assemblagen, Reliefs. 1949–2000&amp;#039;&amp;#039;. Benteli Verlag, Bern 2001, ISBN 3-7165-1258-3.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Krempel]] u. Andres Pardey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niki &amp;amp; Jean. L&amp;#039;art et l&amp;#039;amour.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2005, ISBN 3-7913-3534-0.&lt;br /&gt;
* Ulrich Krempel: &amp;#039;&amp;#039;Nouveau Réalisme. Revolution des Alltäglichen&amp;#039;&amp;#039;, Hatje Cantz, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7757-2058-8.&lt;br /&gt;
* Ulrich Krempel: &amp;#039;&amp;#039;Nikis Welt.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2003, ISBN 3-7913-2946-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kunst-Brockhaus&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden: [[Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus|Brockhaus]], S. 390.&lt;br /&gt;
* Isabel Siben (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niki und Jean: Posters.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2005, ISBN 3-7913-3404-2.&lt;br /&gt;
* Nana Power. Die Frauen der Niki de Saint Phalle. Stiftung Schloss Neuhardenberg in Zusammenarbeit mit dem Sprengel Museum Hannover. Berlin 2005, ISBN 3-89479-245-0.&lt;br /&gt;
* Niki de Saint Phalle: &amp;#039;&amp;#039;Bilder – Figuren – Phantastische Gärten.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1997, ISBN 3-7913-1820-9.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Saint Phalle, Niki de.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 534.&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Ueckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle: Magierin der runden Frauen. Ein Porträt&amp;#039;&amp;#039;, PHILO &amp;amp; PhiloFineArts, Hamburg 2007, ISBN 978-3-86572-540-0.&lt;br /&gt;
* C. Sylvia Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle. Mythen – Märchen – Träume.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Swiridoff, Künzelsau 2009, ISBN 978-3-89929-162-9 C. Sylvia Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle. Spiel mit mir.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Swiridoff, Künzelsau 2011, ISBN 978-3-89929-211-4&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Zerull]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst ohne Dach. Skulpturen und Objekte im Stadtbild Hannovers&amp;#039;&amp;#039;,  Ed. Libri Artis, Schäfer, Hannover 1992, ISBN 3-88746-278-5, S. 34f., 96f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle: Harry and Me –  1950–1960 – Die Familienjahre&amp;#039;&amp;#039;, Benteli, Bern / Zürich 2006, ISBN 978-3-7165-1457-3.&lt;br /&gt;
* Janis Mink: &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle&amp;#039;&amp;#039;, TASCHEN, Köln, 2025, ISBN 978-3-7544-0005-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely: Komplizen der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Sabine Jainski, ZDF, Deutschland, 53 Minuten, 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Niki de Saint Phalle|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11879406X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11879406X}}&lt;br /&gt;
* [https://nikidesaintphalle.org/ Niki Charitable Art Foundation]: [https://nikidesaintphalle.org/niki-de-saint-phalle/biography/ Biografie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;amp;dig=2002/05/23/a0150 Nachruf in der taz]&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/niki-de-saint-phalle/}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|46247|Saint Phalle, Niki de|Autor= Regula Pfeifer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tate.org.uk/tate-etc/issue-12-spring-2008/living-niki &amp;#039;&amp;#039;Living with Niki: Harry Mathews on Niki de Saint Phalle&amp;#039;&amp;#039;], Interview bei [[Tate Gallery]], 2008&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4021948|Saint Phalle, Niki de|Autor=Marco Obrist}}&lt;br /&gt;
* Literatur von und über Niki de Saint Phalle [https://www.worldcat.org/search?qt=worldcat org all&amp;amp;q=Niki+de+Saint+Phalle]&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/kultur/kunst/niedersachsen/Schoepferin-der-Nanas-Erinnerungen-an-Niki-de-Saint-Phalle,nikidesaintphalle152.html &amp;#039;&amp;#039;Schöpferin der Nanas: Erinnerungen an Niki de Saint Phalle&amp;#039;&amp;#039;] am 21. Mai 2022 auf ndr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11879406X|LCCN=n50027110|NDL=00455159|VIAF=108439932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saint Phalle, Niki de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niki de Saint Phalle| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktionskünstler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebdruckkünstler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebdruckkünstler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler des Nouveau Réalisme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der feministischen Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jean Tinguely]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Saint Phalle, Niki de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Saint Phalle, Catherine Marie-Agnès Fal de (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerisch-französische Malerin und Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuilly-sur-Seine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[San Diego]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmhofmann</name></author>
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